Leser-Rezension zu „Wyrm” von Wolfgang Hohlbein
am 25.08.2011
Joffrey Coppelstone, Leiter des baustädtischen Planungsbüros, fährt zu der kleinen Farm bei Maggoty, einem kleinen Ort in Neuengland.
Der Besitzer, Morrison, lehnt es ab sein Land zu verlassen, wo eine Schnellstraße durchgeführt werden soll.
Da Coppelstones Wagen auf dem Hinweg beschädigt liegen geblieben ist, wird er von der Farm aus nach Maggorty gebracht.
Doch auch hier stößt er auf wenig Hilfsbereitschaft und eine Wand des Schweigens, doch sagt ihm zumindest Sheriff Buchanan bis zum nächsten Tag Hilfe wegen der Farm zu.
Coppelstone fährt in den Nachbarort Eborat, wo er sich ein Zimmer nimmt, um am nächsten Tag nach Maggoty zurückkehren zu können. Doch die Bewohner Eborats warnen ihn vor Maggoty, es sei ein verfluchter Ort.
Von seiner Neugier angetrieben kehrt Coppelstone noch in derselben Nacht dorthin zurück.
Die Geschichte selbst hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bzw habe es nur mit Widerwillen getan.
Allerdings finde ich das Ende ziemlich aprupt und enttäuschend.
Aber auf jeden Fall ein Buch, das sich zu lesen lohnt.

