Leser-Rezension zu „Black Butler, Band 1” von Yana Toboso
am 22.02.2012
Sebastian ist der Butler der Familie Phantomhive.
Und er muss teilweise nicht nur die Plichten eines ganz normalen Butlers erledigen, sondern auch noch die Patzer und Fehler der anderen Angestellten des jungen Earl ausbessern.
Und Ciel Phantomhive, das Oberhaupt der Familie, ist noch ziemlich jung für seinen Titel.
Er ist gerade einmal 12 Jahre alt und Leiter einer Spielzeugfirma, die sehr berühmt ist.
Zur Zeit des 18. Jahrhunderts ist das gesellschaftliche Leben groß geschrieben, nur unter dem Adel, wohlgemerkt, doch Ciel ist lieber auf seinem Landsitz, wo er Sebastian herumkommandieren kann.
Doch Sebastian ist kein gewöhnlicher Butler...
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Ein ziemlich guter und spannender Manga.
Die Autorin hat die richtige Mischung aus Spannung, Spaß und Ernst erwischt.
Er spielt im 18. Jahrhundert, doch es passt nicht alles von der Autensität, da es zum Beispiel damals keine Flammenwerfer oder moderne Waffen gegeben hat.
Solche kleinen Ausrutscher sieht man im ganzen Band, aber die machen das Buch recht lustig und besonders.
Zuerst, als ich angefangen habe zu lesen, hab ich gedacht, dass der Manga in der Gegenwart spielt, doch sobald ich die Kutschen gesehen habe, ist mir klar geworden, dass das nicht stimmen kann.
Also lasst euch nicht täuschen.
Einfach Empfehlenswert^^

