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Göttlich verliebt
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(253)

579 Bibliotheken, 19 Leser, 1 Gruppe, 94 Rezensionen

götter, liebe, helen, griechische mythologie, hades

Göttlich verliebt

Josephine Angelini
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Dressler, 01.03.2013
ISBN 9783791526270
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
 

VORSICHT KLEINE SPOILER GEFAHR (ich hab euch gewarnt)

 

Das Cover finde ich einfach wunderschön, schon von Band 1 an. Es passt super zur Geschichte, und wenn man den Schutzumschlag abnimmt, sieht es auch toll aus. Die ganze Aufmachung passt einfach.

 

Es geht endlich weiter mit Helen. Sie, Orion und Lucas sind Blutsgeschwister. Sie hat zwar geschafft Ares los zu werden, doch hat noch was Schlimmeres herauf beschworen. Krieg zwischen ihnen und den Göttern, denn die Parzen haben vorherbestimmt, dass eine neue Ära beginnen soll und die Kinder die Eltern vom Thron stürzen sollen. So ganz wie sie es geplant haben, wird es allerdings nicht. Sie haben nicht Helens Sturheit mit hinzugenommen ...

 

Also ich muss sagen, dass mich dieses Buch überzeugt hat. Ein wirklich gelungenes Ende. Ich fand es fast von Anfang bis Ende spannend und hey, ich hab das Buch Samstag angefangen und damit meine Blockade von den letzten Tagen bewunden. Ich hatte sofort Lust es anzufangen, nachdem ich es bekommen habe und es hat auch nicht lange im Regal stehen müssen (nicht mal einen Tag um genau zu sein). Nachdem ich es beendet habe, finde ich es schade, dass es überhaupt zu Ende ist. Ist aber wahrscheinlich besser so.

Die Autorin hat wirklich alles aus der Geschichte herausgeholt und ich kann mir nicht vorstellen, was sie anders machen hätte sollen. Naja, als Helen so viel Macht hatte, fand ich es schon komisch und doof, dass Lucas und Orion nicht auch ein wenig abbekommen haben. Es passt aber auch zur Geschichte. Die Aufmachung der Geschichte ist einfach toll. Die Autorin beschreibt auch hier sehr gut. Nicht zu viel und auch nicht zu wenig.

Auch die Sichten der Personen fand ich klasse. Es kam manchmal mitten drin (so kam es mir vor) und man wurde nicht verwirrt. Es passte einfach.

Ich fand es klasse, wie Helen am Anfang leicht verrückt herüberkam. Das hat richtig gut gepasst, da sie ja mehr Macht hatte als alle zusammen und Macht macht ja manchmal verrückt.

Das Einzige was mich hier gestört hat war, dass sie einfach zu viel Macht hatte. Aber das war ein minimaler Makel.

Vor allem hat mir an dieser Geschichte gefallen, dass Helen sich an ihre früheren Leben erinnern konnte und die Autorin es geschickt mit in die Geschichte eingebracht hat, ohne dass es einem zu viel wurde.


Die Charakterbeschreibung von Orion hat mir sehr gut gefallen. Ich glaube, er war einer meiner Lieblingspersonen (abgesehen von Claire). Ich fand das Ende nur schade von ihm, da es sehr schnell kam und er irgendwie zu schnell zur Einsicht kam. Das fand ich schade.

 

Helen war wirklich eindrucksvoll. Sie ist mir auf eine Art sympathisch und auf die andere kann ich sie irgendwie nicht ausstehen, keine Ahnung, woran das liegt. Ihre Art ändert sich kaum im Buch und sie steht immer nur zu dehnen, die sie liebt.

 

Lucas war einfach Lucas. Er hat etwas an sich, dass mich stört. Er wirkt für mich wie eine Heulsuse und einfach ein Weichei. Aber ich mag es, wie er vom Aussehen her beschrieben wird. Vor allem wie ich ihn mir vorstelle. Aber eines ist sicher: Ihn kann ich mir nicht als Herrscher über den Hades vorstellen. Keine Ahnung wieso.


Fazit


Alles in allem ein gelungenes Ende, das mir überzeugt hat. Ich bin schon ein bisschen traurig, dass es fertig ist. Aber besser jetzt als das es später einen aus den Ohren heraus hängt. Ich kann diese Reihe jeden nur wärmstens empfehlen.

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Leuchtend wie Yukis Liebe
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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

kayoru, manga, kurzgeschichten, romantik

Leuchtend wie Yukis Liebe

Kayoru
Flexibler Einband
Erschienen bei Tokyopop, 01.08.2012
ISBN 9783842003811
Genre: Comic & Humor

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover ist wirklich toll. Die beiden Personen auf dem Cover sind die Hauptpersonen aus der ersten Geschichte. Ich finde, dass beide wirklich gut gezeichnet worden sind und auch der Titel ist gut getroffen.

In diesem Manga geht es darum, dass jeder der Hauptpersonen in jeder Geschichte etwas haben, was ihnen am Herzen liegt. Sei es ein besonderes Hobby oder einfach nur ein Junge.
In allen Geschichten wird es in der Sicht des Mädchens erzählt. Besonders gefällt mir die erste Geschichte. Darin geht es um ein wohlhabendes Mädchen, Yuki, das in ihren Kindheitsfreund verliebt ist. Dieser aber scheint nur freundschaftliche Gefühle für sie zu haben. Ob sie sich da wohl nicht irrt?

Diese Geschichte ist die längste Kurzgeschichte in diesem Manga. Mir hat es sehr gut gefallen, da man erkennen konnte, dass sehr viel Gefühl in den Geschichten gesteckt hat. Auch die Zeichnungen sind gelungen. Ab und zu hat es mir zwar gestört, dass die Mädchen ein wenig klein sind, aber naja.
Bei den Jungs hat sich der Mangaka sehr viel Mühe gegeben, was man auch erkennen kann. Die Situationen sind auch sehr gut getroffen worden und auch der Hintergrund ist fantastisch.

Die zweite und dritte Geschichte hat mir zwar auch gut gefallen, doch die waren mir viel zu kurz. Vor allem die letzte Geschichte. Die wäre super für eine ganze Reihe gewesen.
Auch hier sind die Personen sehr gut dargestellt. Man erfährt auf den wenigen Seiten sehr viel über die Wesenszüge der Personen und auch ihrer Umgebung.
Der Zeichenstil der Personen, wenn sie vom nahen gezeigt werden, erinnert mich stark an Arina Tanemuras Zeichnungen, was ich wirklich toll finde. Aber anders als Arina Tanemura kann Kayoru Hände und Füße zeichnen.

Fazit:

Alles in allem sind es atemberaubende Kurzgeschichten, dass jedes Mädchenherz höher schlagen lässt. Dieses Manga ist ein typisches Shojo. Ich liebe es und kann es nur jeden empfehlen.

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Kirschroter Sommer
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(183)

332 Bibliotheken, 11 Leser, 2 Gruppen, 76 Rezensionen

liebe, berlin, carina bartsch, elyas, romantik

Kirschroter Sommer

Carina Bartsch
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Rowohlt TB., 25.01.2013
ISBN 9783499227844
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Meine Meinung:

Ich mag das Mädchen sehr auf dem Cover. Sie sieht niedlich und so schön aus. Genau, wie ich mir Emily vorstelle. Den Typen allerdings eher weniger. Er ist nicht gerade der Elyas wie ich ihn mir vorstelle. Trotzdem gefällt mir das Cover sehr gut.

Was mir von Anfang an klar war, ist, das ist sicherlich nicht meine Genre! Allerdings klang der Inhalt so schön und ich musste es unbedingt lesen. Es ist ungewohnt kein Fantasy zu lesen, oder was annähernd so ist. Allerdings hat es auch seinen Reiz.

Vom Inhalt und Schreibstil her muss ich sagen, dass ich mich schon lange nicht mehr so köstlich amüsiert habe. Es ist spannend und vor allem witzig. Einige Male bin ich sogar vor Lachen in Tränen ausgebrochen. Das zieht die Geschichte keineswegs ins Lächerliche. Im Gegenteil: Man findet mehr und mehr Gefallen daran.

Die Geschichte wird in der Sicht von Emily erzählt. Sie erzählt von ihrem Leben und ihren Freunden. Natürlich ist da auch noch der Bruder von der besten Freundin, der ihr auf die Nerven geht. Elyas hat sie eine Ewigkeit nicht mehr gesehen, sieben Jahre um genau zu sein, und als seine kleine Schwester bei ihm einzieht (die beste Freundin von Emily), kommt Emily nicht drum herum mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Elyas gräbt unentwegt Emily an und diese stoßt ihn einfach weg. Immerhin hat er ihr sehr wehgetan. Vor langer Zeit …

Es fängt spannend an, und ehe man sich versieht, ist man schon plötzlich hundert Seiten weiter. Es wird mit jeder Seite spannender und um ehrlich zu sein auch lustiger. Je mehr man liest, desto mehr kommt es einem vor, als verbringe man schon sein ganzes Leben mit den Charakteren im Buch. Ab der Mitte wünschte ich mir, dass es noch mehr Seiten haben muss.
Band eins darf doch nicht einfach so schnell zu Ende gehen, war mein erster Gedanke. Doch es ging schneller als gedacht zu Ende. So war ich froh, dass ich schon auch Band zwei hier liegen hatte.
Der Schreibstil ist flüssig und die Handlungen sind nachvollziehbar. Auch die Umgebung und die Personen konnte ich mir relativ gut vorstellen.

Die Personen haben mir alle sehr gut gefallen. Angefangen mit Emily. Sie ist sehr tollpatschig. Das macht sie liebenswert. Sie kann verletzend wirken, hat aber ein ganz lieben Kern. Mir hat sie sehr gut gefallen und ich hab mich von Anfang an mit ihr richtig verbunden gefühlt, da ich auch sehr tollpatschig bin (und dazu kommt noch, dass ich mir selbst auf dem Heimweg verlaufe).

Elyas ist genau mein Typ. Naja, abgesehen von der Haarfarbe. Seine Beschreibung hat mir sehr zugesagt, deswegen gefällt mir auch die Version auf dem Cover von ihm nicht so recht. Er erscheint, wie ein typischer Mann der nur an das eine denkt. Allerdings verbirgt sich hinter dieser Maske eine sehr nette Seele.
Alex ist die beste Freundin von Emily und die Schwester von Elyas. Sie ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Ihre offene Art und auch das Sie so aufgeweckt ist einfach liebenswert. Vor allem gefällt mir besonders, dass sie ihr Herz auf der Zunge trägt.

Fazit:

Mein zweiter Roman was ich je gelesen habe und ich muss sagen, es war echt klasse. Mal schauen, vielleicht überzeugt es mich ja noch weitere solche Bücher zu kaufen. Ich persönlich kann es allen empfehlen, da es alles enthält, was man sich wünschen kann. Es ist witzig, hat einen tollen Schreibstil, die Personen sind klasse und das Beste: Es hat auch eine richtig tolle Geschichte.

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Die Mission: Demi-Monde: Welt außer Kontrolle 1
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(11)

18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

abklatsch, nazi, science fiction, spannung, zweiter weltkrieg

Die Mission: Demi-Monde: Welt außer Kontrolle 1

Rod Rees
E-Buch Text: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 21.01.2013
ISBN B009QB6KOO
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover sieht wirklich toll aus. Darauf zu sehen ist ein Mädchen mit einem roten Mantel die eine Straße hinunter rennt. Oben sieht man ein Teil der Landkarte der Demi Monde. So passt es eigentlich recht gut zur Geschichte.

In dem Buch geht es darum, dass Ella Thomas ein Angebot bekommt, den sie nie im Leben angenommen hätte. Sie soll die Tochter der Präsidenten aus den Demi Monde befreien. Doch was sind die Demi Monde? Als Ella dort hinein eingeschleust wird, weiß sie nicht, wie sie alles unterscheiden soll. Es sind Dupes, das ist ihr klar. Doch sie sehen aus wie richtige Menschen. Sind die Menschen in den Demi Monde wirklich nur ein Programm? Dazu kommt, dass die Schrecklichsten aus der Geschichte der Menschheit in diesem Spiel die Kontrolle über diese Welt haben ...

Als ich angefangen habe dieses Buch zu lesen, war ich voller Erwartung. Ein Buch über Computersimulationen. Klingt doch toll nicht?Ist es auch.Am Anfang hat mich das alles aber an ein Anime erinnert, das vor Kurzem erst ins Internet gestellt wurde. Darin geht es auch um ein Simulationsspiel, in dem man auch wirklich sterben kann. Dort sind die Menschen gefangen. In diesem Buch ist es so ähnlich.

Der Anfang war etwas schleppend. Es wird aber mit jeder Seite spannender. Was mir gefallen hat, ist, dass am Anfang jedes Kapitels ein Teil des Gesetzbuches steht (oder wie man das nennen kann).
Man sieht die Sicht von einer Person aus den Demi Monde. Die Geschichte wechselt sich zwischen Ella Thomas, Trixie Dashwood, Norma (die Tochter des Präsidenten) und Vanka ab. Vanka und Trixie leben in den Demi Monde. Sie sind vom Computer erschaffene Simulationen.

So erfährt man die Sicht von den Menschen aus den Demi Monde, die wirklich wie Menschen sind. Ich fand das richtig klasse. Auch die Sicht von zwei verschiedenen Menschen aus der realen Welt ist interessant. So kann man sehen, wie sie sich gegenseitig sehen.Ella ist eine farbige Jazzsängerin. Sie weiß, dass sie gut aussieht, und stellt das auch gerne zur schau. Sie war mir gleich von Anfang an sympathisch. Norma ist ein verwöhntes Mädchen die mit nichts zufrieden ist. Sie ist die Tochter des Präsidenten. Sie fand ich eigenartig und auf eine andere Art eher sympathisch. Sie macht keinen hehl daraus, was sie von den Demi Monde hält.

Die Art wie der Autor die Geschichte erzählt ist wirklich toll. Man erfährt mit jeder Seite mehr und mehr über die Menschen der Demi Monde und auch über die Umgebung. Es gibt viele Wörter, die man hinten nachschlagen kann. Ich persönlich hab es aber nicht gebraucht.

Fazit:

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es wird mit jeder Seite spannender und hat alles was ich von diesem Buch erwartet habe, sogar noch mehr.Ich bin froh, dass es erst der erste Band war, und freu mich schon sehr auf die Fortsetzung. Ich kann es nur jeden empfehlen.

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Unsterblich wie ein Kuss
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139 Bibliotheken, 0 Leser, 12 Gruppen, 13 Rezensionen

liebe, vampire, patrick, violet, fantasy

Unsterblich wie ein Kuss

Mina Hepsen , Gertrud Wittich
Flexibler Einband: 314 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 11.01.2010
ISBN 9783442472093
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:

Unsterblich wie die Nacht hat mir einfach sehr gut gefallen und so dachte ich, dass dieses Buch nicht so gut sein könnte, wie der erste Band. Immerhin handelt es sich hier um zwei andere Hauptpersonen. Doch meine Erwartungen wurden übertroffen. Dieses Buch ist genauso gut wie Band 1.

Das Cover finde ich hier aber nicht so schön. Da fand ich Band 1 sogar noch besser gestaltet. Man sieht gleich, das es in diesem Buch um Vampire geht, da immerhin um die Person Fledermäuse sind und Blut aus dem Mund kommt.

Aber erst einmal sag ich euch, um was es hier geht.
Eine Blinde Zigeunerin ist auf der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Sie weiß, dass dieser ein Vampir ist. Als sie erfährt das Ismael in London ist, schließt sie sich einem Zirkus an. Dort lernt sie den Vampir Patrick. Jetzt muss sich Violet entscheiden: Will sie Rache oder entscheidet sie sich für die Liebe?

Eine Blinde die durch das Land zieht? Find ich eigentlich gut. Der Klapptext hat allerdings nicht so viel hergegeben, deswegen bin ich eher mit Vorsicht an dieses Buch ran. Das war aber ganz und gar unnötig. Gleich von der ersten Seite an ist man davon gefesselt.

Wie Mina Hepsen schreibt ist einfach toll. Es ist schlicht und doch hat es etwas an sich, was ich nicht benennen kann. Vielleicht Gefühl? Spannung? Sehr gute Beschreibung? Sehr gute Charaktere? Humor? Keine Ahnung.
Während dem Lesen konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie alles aussieht. Sogar in der Sicht von Violet, die ja eigentlich Blind ist. Sie hab ich vom ersten Augenblick an sehr gemocht.

Die Geschichte wird in der Sicht von Violet und Patrick erzählt. Ab und zu kommen auch von den anderen Nebencharakteren vor. Die Charaktere vom ersten Band sind auch hier dabei, wenn auch im Hintergrund. Das hat mir sehr gut gefallen.

Die Geschichte ist von Anfang an Spannend aufgebaut und hat kaum, oder eher gesagt gar keine, Langweiligen Stellen. Man erfährt alles, was man wissen muss und wird nicht mit unnötigen Informationen belagert.
Auch die Charaktere sind nicht nervig, sondern toll. Ich liebe sie einfach. Sie haben alles was man erwarten kann.

Fazit:

Dieses Buch ist einfach toll. Während dem lesen versetzt man sich so in die Charaktere und in die Umgebung hinein, dass man sich leicht in diesem Buch verliert. Einfach zum lieben!

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Unsterblich wie die Nacht
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(146)

262 Bibliotheken, 0 Leser, 14 Gruppen, 30 Rezensionen

liebe, vampire, london, fantasy, vampir

Unsterblich wie die Nacht

Mina Hepsen
Flexibler Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 08.12.2008
ISBN 9783442469178
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover finde ich nicht so wirklich prickelnd. Es gibt bei solchen Covern (meiner Meinung nach) zu schnelle Vorurteile. Ja es ist ein Vampirbuch, doch ich finde, dass es kein typisches Vampirbuch ist.
In diesem Buch geht es zwar auch um Vampire, diese werden aber bis zu 600 Jahre alt, wenn nicht sogar älter. Es gibt also eine Altersbegrenzung unter ihnen. Auch können sie Kinder zeugen, wenn auch erst mit 500 Jahren. Sie werden zwar als Vampire geboren, leben aber bis zu der Pubertät als Mensch. Das ist, finde ich, schon mal ein Unterschied. Aber nun zu der Geschichte.

In dem Buch geht es darum, dass Angelica die Gedanken hören kann. Dies macht sie aber nicht mit Absicht. Was andere als Gabe sehen würden, sieht sie darin eher ein Fluch. Sie ging aus Sorge um ihren jüngeren Bruder nach London. Dieser will sie allerdings so schnell wie möglich verheiratet sehen. Sie allerdings würde am liebsten wieder zurück aufs Land gehen, wo sie schön alleine ist. Durch ein Missgeschick aber gelangt sie in finanzielle Nöte und ist notgedrungen sich einen Ehemann zu suchen. Dieser muss reich sein, dass ist die Bedingung. Doch als sie genau den Entschluss fasst, zu heiraten, kommt ihr der geheimnisvolle Alexander in die Quere…

Mit seinen wenigen Seiten konnte mich dieses Buch schon von der ersten Seite an einnehmen. Es ist interessant geschrieben, vor allem lustig, und man merkt gar nicht, wie schnell die Zeit vorbei geht.
Die Auseinandersetzungen zwischen Angelica und Mikhail (ihr Bruder) ist einfach zu komisch. Man merkt wie sehr sich die Geschwister lieben. Daran kommt auch nichts unecht herüber. Eher bewirkt es, dass man die Personen mehr und mehr einen ans Herz wachsen.

Der Schreibstil ist schlicht und doch überzeugend. Mit jedem Wort und jeder Seite in diesem Buch merkt man, dass die Autorin mit viel Begeisterung und viel Liebe in dieses Buch hinein gesteckt hat. Dementsprechend konnte es mich fesseln.
Großartig gestört hat mich eigentlich nur, dass das Ende ein bisschen zu schnell kam und es ein offenes Ende war. Ach ja, und natürlich das Cover.

Die Geschichte ging am Anfang recht gut voran, man wurde nicht mit unnötigen Informationen belagert, die man sowieso nie wissen wollte und kurz bevor es langweilig wurde, hat die Autorin gekonnt Spannung die Geschichte gebracht. Natürlich ist es so eine Sache mit dem Echtheitgrad wegen den Vampiren doch alles was ich über die Vampire oder die anderen gelesen habe kam mir so…echt herüber. Was wahrscheinlich eine besondere Rolle dabei spielt ist, wie die Charaktere zueinander stehen. Es scheint ja nicht so, als würde der Vampir sie aufsuchen, weil er sich in das Mädchen seiner Träume verliebt hat. Nein, weil es nicht so ist, dass er und sie nicht wissen, dass sie ineinander verliebt sind, das macht die Geschichte wirklich spannend. Auch, dass es immer wieder der Zufall ist, dass sie sich begegnen oder auch dieser Stolz, den jeder Charakter in dem Buch besitzt, lässt es ein wenig echter wirken.
Natürlich geht es nicht nur um Liebe. Es geht auch in eine Verfolgung und auch um Intrigen.

Fazit:

Alles in allem verspricht dieses Buch Spannung, Abenteuer (nicht viel aber passend) und eine wunderschöne Liebesgeschichte. Die Autorin, die unter dem Pseudonym als Mina Hepsen bekannt ist, schafft es mit ihrem schlichten Schreibstil und sehr guter Beschreibung mein Herz für diese Geschichte zu erobern. Wie sie es wirklich echt herüber bringt, die Beziehung jeder Person zu einem anderen, ist wirklich faszinierend.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen!

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Mein fahler Freund
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(91)

147 Bibliotheken, 4 Leser, 5 Gruppen, 52 Rezensionen

liebe, zombie, zombies, seuche, julie

Mein fahler Freund

Isaac Marion , Daniel Sundermann
Fester Einband: 298 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 10.02.2011
ISBN 9783608939149
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover ist hässlich. Es passt zwar schon zur Geschichte, doch ich hätte es mir niemals im Leben gekauft. Man hätte so viel mehr machen können daraus. Es geht zwar um einen Zombie und ein Mädchen, das diesen Zombie verändert, doch da hätte man was besseres machen können. Auch der Titel ist schlecht übersetzt. Ich finde, da hätte man ruhig (wie auch das Cover) das vom Englischen behalten können.

Ich wollte dieses Buch unbedingt haben, als ich die erste Rezension darüber gelesen habe. Diese Faszination wollte ich auch erleben. Auch der Trailer hat da weiter geholfen. Immerhin wird dieses Buch dieses Jahr noch auf der Leinwand zu sehen sein. Ich freue mich schon.
Es gibt nur noch sehr wenige Bücher, die wirklich etwas neues haben und nicht nur ein Abklatsch von etwas ist, dass es schon so oft auf dem Markt gibt. Es gibt schon Bücher über Vampire, Hexen, Ghuls, Engel, Dämonen, Werwölfe, Elfen, Feen, usw. Doch Zombies? Bisher habe ich noch kein Buch damit gelesen.
Das ist also mein erstes Zombiebuch und ich bin begeistert. Es ist zwar ein bisschen anders als der Trailer, ich hab es mir komischer vorgestellt, doch es ist nicht schlecht.

Die Geschichte wird von R erzählt, der ein Zombie ist. Als er ein Gebäude mit seinem besten Freund M und ein paar anderen Zombies überlagert und die Menschen darin fressen, passiert etwas, was noch nie passiert ist. In R regt sich plötzlich was, als er von einem Jungen sein Hirn isst und damit die Erinnerungen von ihm sieht. Er schaut auf und sieht das Mädchen, an dem der Junge gedacht hat. Zum ersten Mal formt sich etwas auf seinen Lippen. Ein Name. Julie. Er kostet ihren Namen aus und schon wieder verändert sich etwas in ihm. Anstatt sie zu fressen, beschlagnahmt er sie. Sie steht jetzt unter seinen Schutz. Was beide nicht wissen ist, dass diese Entscheidung die Zombie Seuche verändern wird...

Die Kapitel sind wirklich toll gestaltet. Es ist zwar nicht viel aber bei jedem neuen Kapitel sieht man Anatomie Bilder. Von einem Gehirn, von einem Arm, von einer Hand usw. Es passt wirklich gut zur Geschichte.
Die Geschichte an sich ist in drei Teile aufgeteilt, mit dazu passenden Namen.Es zeigt den Rhythmus des Wandels der Zombies, oder eher von R und Julie.
Wie schon oben gesagt wird die Geschichte von R erzählt. Er ist anders als die anderen Zombies, das merkt man schon von der ersten Seite an. Man merkt, dass er nachdenkt, das er versucht etwas zustande zu bringen. Es wurde wirklich gut beschrieben wie sich Zombies fühlen und wie R die Umgebung wahr nimmt. Es wird auch erzählt, wie er einen Menschen isst, aber es ist nicht viel. Dieser Mensch verändert sein Leben. Über das ganze Buch hin begleitet dieser Mensch, seine Gedanken und sein Wesen, R. Es ist nicht nervig, sondern bringt einen gewissen Reiz mit sich, wenn plötzlich R und der Junge sich unterhalten. Natürlich geschieht das nur, wenn R schläft.

R ist so ein Charakter, der wirklich toll ist. Er ist das, was man unter einen Zombie versteht, doch auch wieder ganz anders. mit seiner Art nimmt er einen ein und man kann ihn gar nicht hassen. Er ist schlicht weg faszinierend.
Julie ist stark, selbstbewusst und strahlt einfach Freude und Kraft aus. Ich verstehe wieso R so fasziniert von ihr ist. Beide teilen die gleiche Leidenschaft: Die Musik. Julie ist nicht das unschuldige Mädchen, das man sonst so aus den Büchern kennt. Wirklich ans Herz gewachsen wie R ist sie mir zwar nicht aber sympathisch.

Die Art wie die Issac Marion schreibt ist wirklich toll. Der Schreibstil hat alles was ein gutes Buch ausmacht. Spannung, gute Wendungen, gute Beschreibungen, wirklich glaubwürdige Charaktere, eine sehr gute Geschichte und vor allem wirkt es nicht einfach so wie eine dahin geschmissene Geschichte, die nur so vor Unklarheiten strotzt.
Okay, in diesem Buch gibt es eins zwei Sachen, die ich noch gerne wissen würde, doch der Rest ist wirklich gut beschrieben. Es wurde viel aus der Geschichte heraus geholt und mit den wenigen Seiten fasziniert es einfach einen.

Fazit:

Trotz der wenigen Seiten, erzählt dieses Buch eine Geschichte, eine Geschichte, die manche in 700 Seiten zusammen fassen würden. Es kommt einen so vor, als würde man eine wirklich sehr lange und interessante Geschichte lesen, und dabei sind es nur 298 Seiten. Es hat einen guten Anfang, einen spannenden Mittelteil und ein hervorragendes Ende.
Ein Buch was ich, trotz wirklich scheußlichen Covers und schlechten Namen, einfach jeden Empfehlen kann.

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Asche und Phönix, inkl. E-Book
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(210)

415 Bibliotheken, 13 Leser, 5 Gruppen, 86 Rezensionen

fantasy, ruhm, frankreich, ash, kai meyer

Asche und Phönix, inkl. E-Book

Kai Meyer
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.11.2012
ISBN 9783551582911
Genre: Kinder-/Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover ist recht hübsch. Ich finde es sogar noch schön und passend, wenn man den Schutzumschlag abnimmt. Darauf zu sehen sind dann Fotos. Sehr passend zu der Geschichte, da einer der Hauptpersonen gerne Fotos schießt. Der Titel passt auch sehr gut zu dem Buch.

In Asche und Phönix geht es darum, dass Parker und Ash in zwei verschiedenen Welten leben. Ash gibt sich als Putzfrau in Hotels aus und klaut den Reichen ihr Geld. Parker ist ein Schauspieler der genug davon hat nach der Pfeife seines Vaters zu tanzen. Als Parker Ash in seinem Zimmer erwischt, kommt sie ihm wie gelegen. Sie soll ihm helfen von der Bildfläche zu verschwinden. Allerdings hat Parker etwas gefährliches auf sich und seinen Vater aufmerksam gemacht, das schon vor seiner Zeit an seinem Vater interessiert war und nun sein Recht einfordert....

Von dem Autor Kai Meyer habe ich schon viel gutes gehört und das er wunderbare Bücher schreiben kann. So hab ich mich umso mehr gefreut, als ich endlich eines seiner Werke lesen konnte.
Der Autor kann wunderbar mit den Worten umgehen und beschreibt sehr gut, wie die Umgebung aussieht und auch wie die Charaktere sind. Er konnte auch wunderbar Spannung aufbauen und mit jeder Seite hat man das Gefühl, einen Geheimnis auf die Spur zu gehen.

Bisher habe ich noch kein Buch mit so einer Idee gelesen, was mir gut gefällt.
Am Anfang wirkt es aber wie ein typischer Groupie Traum. Ein Schauspieler hat Probleme mit seinem Vater und haut mit einem Mädchen ab, dass niemand kennt. Doch ganz anders wie in man denkt, ist Ash aber nicht darauf aus, berühmt zu werden. Sie ist eher ein Mensch, dem es gefällt, unsichtbar zu sein.
Mit Parker fährt sie nach Frankreich und erlebt Abenteuer, die sie sich nicht mal zu Träumen gewagt hatte. Sie lernt einen Freund von Parker kennen, sieht den Vater von Parker und natürlich auch den Bösewichten der Geschichte, der wirklich gut beschrieben wurde.
Die Sicht, in der man ließt, ändert sich zwischen Ash, Parker und dem Bösewicht. So kann man von allen erfahren, wie sie zu den Dingen stehen und wie sie wichtige Stellen empfinden. Am meisten ließt man aber in der Sicht von Ash.

Ash hab ich mir am Anfang als armes Mädchen vorgestellt, dass eher schwächlich ist. Doch schnell änderte sich das Bild von ihr. Sie wurde zu einer Person, die ich richtig gern hatte.
Über das ganze Buch hin habe ich Ash kein einziges mal nicht gemocht (wegen ihren Entscheidungen), was bei mir selten ist. Sie hat genau die Entscheidungen getroffen, die ich auch gemacht hätte.
Sie ist einfach so ein Mädchen, das direkt einem sagt was sie von einem hält und es nicht interessiert, ob man sie dafür verachtet. Da sie von ihren Eltern im Stich gelassen wurde, lebt sie eher allein. Ihr Hobby ist es, Fotos zu schießen.

Parker ist durch seine Rolle in einem Film bekannt geworden. Er genießt eigentlich die Aufmerksamkeit, hat aber genug davon alles von seinem Vater bestimmen zu lassen. Von klein auf wird er von seinem Vater kontrolliert.
Vom Charakter her ist er ein netter Kerl. Er ist schlau und sieht gut aus (so wurde er beschrieben).

Fazit:

Eine sehr gute Geschichte mit Höhen und tiefen, die einen Mitfiebern lassen. Die Personen werden sehr gut beschrieben und auch die Umgebung ist bildlich dargestellt. Man kommt sich vor, als wäre man in der Geschichte mit drinnen. Es gibt viele Spannende Stellen mit wirklich tollen Wendungen.
Es endet zwar wie man es erwartet hat, doch der Weg bis zum Ende bleibt spannend.
Ein Buch, dass ich jeden empfehlen kann.

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Isch geh Schulhof
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(46)

88 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

berlin, unterricht, lehrer, grundschule, aushilfslehrer

Isch geh Schulhof

Philipp Möller
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 01.09.2012
ISBN 9783404606962
Genre: Comic & Humor

Rezension:

Meine Meinung:

Ich halte mich nicht lange mit dem Cover und der Wahl des Titels auf. Ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll. Mir persönlich gefällt der Titel und auch das Cover nicht besonders. Aber es kommt ja auf den Inhalt an.

Die Beschreibung des Buches oben passt sehr gut. Es geht in dem Buch hauptsächlich um die Bildung der Kinder un der Grundschule. Vieles erinnert einen an die RTL Shows, auch bekannt unter Assi TV. Die Kinder kommen aus Bildungsarmen Verhältnissen und können dementsprechend auch schlecht Deutsch. Ganz zu schweigen von anderen Fächern. Sie sind aggressiv und hyperaktiv. Die meisten haben auch ADHS.

Ich fand dieses Buch am Anfang etwas komisch. Ich wusste nicht so recht was ich davon halten sollte und auf eine Art war es sogar die ersten Seiten lustig. Doch als Herr Möller davon berichtet wie es in der Schule so vor sich geht, kommt mir nur eines in den Sinn. Das erinnert mich an meine alte Schule!
Es klingt zwar komisch aber ich komme aus einer Hauptschule die aus größtenteils aus Ausländern besteht. Sie sind aggressiv und hyperaktiv. Sie schreien die Lehrer an und hören auch nicht auf sie. Ich weiß wovon ich rede! Immerhin waren sogar viele aus unserer Klasse stolz darauf, dass wir schon zwei Lehrer und unter ihnen auch die türkisch Lehrerin verscheucht haben. Ich erinnere mich noch recht gut daran, wie sie weinend aus dem Klassenzimmer gerannt ist und nie wieder zurück gekommen ist. Natürlich habe ich erst am Anfang nicht verstanden, wieso das so war. Ich war da immerhin in der dritten Klasse. Aber die Erinnerung ist mit jedem Stück des Lesens dieses Buches weiter hervor gekommen.
Und so finde ich das Verhalten was viele aus der Schule, beschämenderweise auch ich, einfach nur unmöglich und peinlich.
Dieses Buch führt so einiges auf, wie es an manchen Schulen so vor sich geht und man kommt aber auch den Schülern näher, die eigentlich nichts dafür können.
Aus der Sicht eines Lehrers, der überhaupt kein Lehrer ist, kann man auch die der anderen Lehrer verstehen. Die Einstellung von: >Man kann sie ja sowieso nicht ändern< kenne ich nur zu gut.
Die Grundschullehrerin die ich hatte, war zum Beispiel Ausländerfeindlich, und das hat sie uns auch in der zweiten Klasse gesagt. Sie hat alle Ausländer immer ungerecht benotet und die meisten sind auch auf der Schule geblieben. Ich war sehr froh, als ich aus der Klasse dann raus kam und in der fünften meine Klassenlehrerin hatte. Sie hat versucht das lernen uns näher zu bringen.
So auch in dem Buch. Die Lehrer und auch Herr Möller versucht den Schülern das lernen bisschen näher zu bringen.
Die Art wie Herr Möller davon berichtet soll zwar lustig sein, für mich ist es eher traurig, da ich das alles kenne. Es härtet auf einer emotionalen Art ab.
Der Schreibstil ist wirklich gut gehalten und man kann alles verstehen. Herr Möller bringt jedes Unterrichtsfach und jeden Schüler einem näher. Man liest das Buch sehr schnell durch, trotz, dass es am Anfang eigentlich komisch war und man dachte, was für ein Buch ist bitte das?

Fazit:

Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Es stellt dar, wie einige Schüler aufwachsen und das sie eigentlich nichts dafür können, dass sie aggressiv und hyperaktiv sind. Es wird von einer Schule erzählt, die nicht die einzige unter ihnen ist. Leider gibt es viele solcher Schulen.
Aus der Sicht eines Lehrers, der eigentlich gar kein Lehrer ist, wird der Alltag eines solchen ein Stück näher an einen heran gebracht.

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Angel Eyes. Im Bann der Dunkelheit
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(33)

102 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

engel, gabe, frannie, liebe, luc

Angel Eyes. Im Bann der Dunkelheit

Lisa Desrochers , Elvira Willems
Buch: 464 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Polaris Verlag, 01.08.2012
ISBN 9783862520077
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:

Wie bei Band 1 ist auch auf diesem Band ein/e Mädchen/Frau zu sehen. In Band 1 hatte sie die Augen offen. Auch der Hintergrund war da eher düster. Hier aber sind die Augen geschlossen. Die hellen Farben verleihen dem Cover etwas Engelhaftes. Einfach wunderschön. Zudem passt es auch noch sehr gut zur Geschichte und auch zum Titel.

Ich hatte nicht so viele Erwartungen an dieses Buch und hab nur darauf gewartet, dass es mich enttäuscht. Aber so kam es nicht. Da es im ersten Band darum ging, wie Luc und Frannie sich kennen lernen und Frannie den Mut findet, endlich jemanden zu lieben, so hab ich eher gedacht, dass dieser Band ein Lückenfüller werden wird. So war es aber nicht. Es war spannend geschrieben und die Geschichte war auch direkt an Band 1 angeknüpft (okay, mit ein wenig Zeit unterschiede).

Man erfährt über das Leben von Frannie und Luc als Paar und wie sich Frannie, Matt und Luc dabei fühlen. Matt ist der Bruder von Frannie und jetzt ihr Schutzengel. Als allerdings ein Mädchen namens Lili in die Wohnung neben Luc einzieht, gerät schon alles ins Rollen. Matt fühlt sich von ihr angezogen und hat unterschiedliche Gefühle, die er nicht benennen kann. Luc hingegen fühlt misstrauen. Frannie scheint aber davon nichts mitzubekommen. Die Wege der vier führen zusammen und etwas geschieht, was niemand damit gerechnet hätte…

Spannend klingt es schon einmal. Meine Erwartungen wurden wirklich übertroffen. Ich konnte dieses Buch nicht aus den Händen legen.
Der Anfang ging wirklich gut über und man hat sich schnell in die Geschichte mit eingefunden. Es beginnt spannend, wird spannender und nimmt eine Wende, die nur teils hervorsehbar ist. Es störte mich wenig, dass man während der Geschichte schon so eine Ahnung hatte oder eine Gewissheit mit den Personen, wie es jetzt weiter geht. Es passt einfach zur Geschichte.
Allerdings muss ich sagen, dass ich ein paar Stellen wirklich nicht gedacht hätte, dass es so verläuft.
Mir erscheint der Schreibstil von der Autorin hat sich verbessert. Es ist interessant und klingt viel versprechend während dem lesen. Die Spannung baut sich mit jedem weiterlesen auf.
Die Charaktere hat sie auch diesmal sehr gut getroffen und ihre Seelen wie in Band 1 gut eingefangen. Bei manchen Büchern erscheint es am Anfang so, als währen sie andere Charaktere. Bei diesem nicht.
Sie trifft genau wie in Band 1 die perfekte Mischung aus spannend, nicht zu dumm und auch nicht zu schlau und Selbstmitleid badend.

Frannie hat sich groß nicht verändert. Sie liebt Luc wirklich vom ganzen Herzen doch ihr Herz schlägt auch für Gabe. Sie aber bleibt sich treu und versucht den Weg zu gehen, den sie als richtig erachtet und nicht den, den man ihr vorschreibt. Sie ist dickköpfig und Stur. Allerdings ist sie nicht dumm. Sie ist die perfekte Mischung aus Unschuldig, Highschool Quen und starkes Mädchen, die nicht von ihrem Weg abkommt. Ich mag sie richtig.

Luc ist wie in Band 1. Er ist lieb, zuvorkommend und mit ganzer Seele bei der Sache. Obwohl er ein Dämon war, liebt er Frannie mehr als man denkt. Aber er vermisst teils auch sein altes ich, was ihn sympathisch macht. Natürlich gehört zu ihm das Dunkle und anzügliche. Er ist einer meiner Lieblingscharaktere (zusammen mit Gabe und Frannie).

Matt ist Frannies Zwilling. Er scheint nicht gerade der Engel zu sein, den man vorstellt. Aber er hat was Reines und Kindliches an sich, das einem ans Herz wächst. So wie Frannies und Lucs Gedankengänge, werden auch hier seine beschrieben. Er ist einfach liebenswert, geht seinen Weg wie Frannie und versucht die Menschen zu beschützen, die er liebt.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch, mit tollem Schreibstil. Die Fortsetzung von Angel Eyes ist wirklich gelungen und man verschlingt das Buch praktisch. Die Geschichte wird nicht langweilig und obwohl es solche mittlerweile überall gibt, ist dieses ein wirklich spezielles. Es hat alles, was ich oft bei anderen Büchern vermisst habe. Eine Story, die nicht aus blinden Kindern besteht.
Ein muss es zu lesen. Man wird es lieben!

  (13)
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Renegade - Tiefenrausch
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(130)

322 Bibliotheken, 5 Leser, 5 Gruppen, 84 Rezensionen

dystopie, liebe, mutter, elysium, gavin

Renegade - Tiefenrausch

J. A. Souders , Charlotte Lungstraß
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper ivi, 01.08.2012
ISBN 9783492702812
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover ist schlicht in Blau gehalten. An der Seite ist so eine Art Träne und darin ist ein Mädchen. Ich glaub zwar nicht, dass es Evelyn ist, da sie im Buch als Blond beschrieben wird, aber ich finde, dass es gut zum Buch passt.

In dem Buch geht es darum das Evelin Winters die in einer perfekten Umgebung lebt. Ihr Leben ist einfach perfekt, wie sie so schön sagt. Die Stadt, in der sie lebt, ist etwas ganz besonderes. Immerhin ist sie unter Wasser. Die Bewohner dieser Stadt haben allerdings Angst vor den Oberflächenbewohnern. Als einer hinunter in die Stadt kommt und direkt in Evelyns Garten, gerät diese aber nicht in Panik. Sie ist fasziniert von ihm. Immer mehr fühlen sich die beiden zueinander hingezogen, allerdings hat die Mutter von Evelyn was dagegen. So muss Evelyn sich entscheiden. Entweder die Familie oder die große Liebe….

Die Geschichte ist mal wirklich etwas Neues. Ein Leben unter Wasser! Mein erster Gedanke war: ich will auch! Doch nach weiterem Lesen ist es mir irgendwie vergangen (also unter Wasser leben zu wollen).
Aber nun zu dem Buch. Es war richtig spannend geschrieben und man konnte vieles leicht verstehen. Falls man etwas nicht verstanden hatte, wurde es kurz erklärt. Die ersten paar Seiten aber war ich verwirrt. Die Gedankengänge von Evelyn schienen mir eigenartig. Als ob sie verrückt wäre.
Nach dem ersten Kapitel wurde es noch eigenartiger doch schnell hab ich verstanden, was los war (verrat ich euch aber nicht).
Plötzlich fand ich es noch interessanter und konnte kaum das Buch auf die Seite legen. Allerdings fehlt mir da etwas. Es ist spannend ja, teils erinnerte es mich sogar ein wenig an Dark Canopy. Der Schreibstil war sehr gut, auch wenn ein paar Stellen bisschen zu lang beschrieben wurden. Die Personen hat die Autorin sehr gut dargestellt und auch die Umgebung konnte man sich leicht vorstellen. Die Charaktere wurden gut beschrieben und man konnte ihre Handlungen auch verstehen.

Von Evelyn war es etwas schwer, die Wege zu verstehen, die sie geht, doch man versteht, wieso es so ist.
Sie ist Liebenswert und nett, allerdings erscheint sie mir an manschen stellen einfach…naiv und dumm. Dumm ist sie auf keinen Fall. Immerhin hat sie die perfekten Gene und auch den perfekten IQ, wie ihre Mutter so schön sagt.

Davin hab ich mir einen Muskelprotz vorgestellt, da er so beschrieben wird. Seine Haare sind Blond, seine Haut leicht gebräunt, groß, und natürlich hat er graue Augen. Immerhin muss er sich von den anderen Bewohnern, die alle blass und blauäugig sind, unterscheiden. Sein Charakter ist liebenswert und er kommt mir so vor, wie der perfekte Kumpel. Er steht zu seinen Freunden und lässt sich nicht beirren. Er ist schlau, doch er erscheint mir auch Naiv.

Fazit:

Ein wirklich gutes Buch, was fast alles hat. Spannender Schreibstil, eine tolle Geschichte, tolle Charaktere und eine wirklich einzigartige Umgebung. Allerdings finde ich, dass etwas Wichtiges fehlt, das es einzigartig macht (obwohl es auch so einzigartig ist).

  (11)
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Earl & Fairy 01
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(4)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

schwert, england, london, earl, manga

Earl & Fairy 01

Ayuko , Mizue Tani
Flexibler Einband: 196 Seiten
Erschienen bei Tokyopop, 01.09.2012
ISBN 9783842005549
Genre: Comic & Humor

Rezension:

Das Cover ist wirklich schon und wenn man darüber streicht, spürt man auch, dass die Personen hervor gehoben worden sind. Farblich passt es sehr gut. Der Titel sticht schön heraus und passt auch zur Geschichte. Auf dem Cover sieht man die beiden Hauptpersonen Lydia Carlton (Mädchen) und Edgar (Junge).

Die Geschichte spielt in der Zeit des 19. Jahrhunderts. Die Menschen vergessen immer mehr, dass es auch andere Wesen gibt als sie und so verlieren die meisten den Glauben daran. Lydia allerdings ist da anders. Sie ist von klein auf entschlossen eine Feendoktorin zu werden. Allerdings ist es schwer den anderen etwas zu erklären, wenn diese es nicht sehen können. Die Gabe zu sehen wurde schon von Generation zu Generation weiter vererbt.
Als ein junger Mann sie entführt und sie bittet bei einer Mission zu helfen, natürlich gegen Bezahlung, stimmt Lydia zu. Sie macht sich auf den Weg mit dem Geheimnisvollen Edgar um etwas zu finden, was er vor langer Zeit verloren hat....

Dieser Manga liest sich wirklich leicht und schnell. Es kommen keine Fremdwörter vor, soweit es mir aufgefallen ist. Die Art auch wie die Charaktere sich bewegen oder sich verhalten zeigt, dass die Zeichnerin viel Übung hat und das wichtigste, sich darüber Gedanken gemacht hat.
Man merkt, dass es mit Liebe gezeichnet worden ist. Die Zeichnungen von jeder Person und auch der Umgebung ist einzigartig und bringt den Leser näher.

Es ist lustig und unterhaltsam. Die Geschichte ist mal wirklich was neues und man kann schon sagen Einzigartig. Leider gibt es von diesen Mangas nie Bücher. Falls jemals ein Buch davon veröffentlicht würde, wäre es sicherlich schnell auf Platz 1 der besten Bücher die ich je gelesen habe.
Es scheint alles hier zu stimmen. Die Reaktionen der Charaktere, die wichtigen Szenen die hervorgehoben sind, das hin und her zwischen den Hauptpersonen und vor allem die Geschichte. Sie bleibt während dem ganzen Manga über spannend und leicht zu verfolgen.

Fazit:

Dieser Manga ist eine klasse für sich, den ich jeden nur empfehlen kann. Es ist spannend und unterhaltsam. Mit seinen scheinbar wenig Seiten, bringt es den Leser in eine andere Welt.

  (10)
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Legend - Fallender Himmel
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(350)

721 Bibliotheken, 23 Leser, 9 Gruppen, 167 Rezensionen

dystopie, day, june, liebe, republik

Legend - Fallender Himmel

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Loewe, 10.09.2012
ISBN 9783785573945
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover ist wirklich schön und schlicht gestaltet. Ich finde es wirklich schön und man merkt, dass es eine Dystopie ist. Es passt perfekt zur Geschichte und bringt einen Leser näher zum Buch. Der Titel passt auch sehr gut.

In diesem Buch geht es darum, dass Day ein Verbrecher ist und überall gesucht wird. Er ist einer, der sich gegen den Präsidenten stellt. Als sein Bruder krank wird, bricht er in ein Krankenhaus ein und klaut Medikamente. Während der Flucht wird Junes Bruder Metias verletzt und June setzt alles um Day zu fassen und sich zu rächen. Allerdings hätte sie nie gedacht, dass der Junge, der so liebenswürdig ist, ausgerechnet Day ist....

Die Geschichte ist spannend geschrieben und leicht zu verstehen. Man kommt sehr leicht mit. Allerdings fiel es mir schwer die Umgebung vorzustellen. Auch June blieb im Schatten. Für mich hat da was gefehlt.
Die Geschichte geht gut voran. man kommt leicht mit und am Anfang wird auch alles erklärt, wo wer steht.
Was mich allerdings gestört hat, sind die Klammern (also so was). Da standen die Gedanken von June mit drinnen, was ich eigentlich unnötig fand.
Die Sichten haben immer wieder gewechselt zwischen June und Day. So lernt man beide kennen und um ehrlich zu sein, würde da was fehlen, wenn es nur einseitig wäre. Bei Junes Kapiteln kamen auch die Zeitangaben und der Ort mit vor. Noch ein Pluspunkt bei mir. So wusste man genau wann und wo man genau ist.

June ist die bekannteste überall. Sie ist die, die den großen Test mit der vollen Punktezahl geschafft hat. Und das hat bisher niemand geschafft. June ist 15 Jahre alt und ein kleiner Rebelle. Allerdings achtet sie auf die Gesetze.
Ich finde, sie ist wirklich ein toller Charakter und wächst einem ans Herz. Allerdings wirkt sie auf mich ein wenig schwach. Für mich ist Day besser vorstellbar. Aber man spürt ihre Bruderliebe zu Metias und das lässt sie einen ans Herz wachsen. ihre Handlungen wirken nicht Roboterhaft wie bei den anderen Soldaten. Sie ist eine mit Köpfchen und diesen benutzt sie auch. Sie kann unterscheiden, was falsch ist.

Day ist für mich der perfekte Junge. Wie June ist er 15 Jahre alt. Von Zuhause wurde er abgeschleppt, da er den großen Test nicht bestanden hat. Er schafft es zu fliehen und lebt seit dem auf der Straße und stellt sich ab und zu den Polizisten in den Weg. Diese mögen es ganz und gar nicht und bald wird er der meist gesuchte Verbrecher. Für seine Freunde würde er alles tun und ist genauso gestrickt wie June. Er analysiert erst mal alles bevor er etwas macht. Wiegt seine Chancen sind.
Für mich ist er der beste Charakter in diesem Buch. Man spürt richtig, wie er lebt. Er wächst einem schnell ans Herz und man verfolgt gerne die Kapitel von ihm. Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch auch so gut wäre, wenn es nur in der Sicht von Day wäre. Ich wünschte da wäre mehr.

Auch wenn Metias nur ein Nebencharakter ist, muss ich ihn doch erwähnen. Für mich ist er der perfekte große Bruder und ohne ihn, könnte ich mir nicht vorstellen, dass das Buch wirklich voran kommen würde. Er arbeitet als Soldat und sorgt sich liebevoll um seine jüngere Schwester June. Beide sind ohne Eltern groß geworden und sind sich wirklich sehr nahe.
Er hat eine wirklich faszinierende Persönlichkeit.

Fazit:

Alles in allem war das Buch sehr gut. Ich fand es spannend und wirklich interessant. Man hat es gerne gelesen und auch verfolgt. Ich kann es allen empfehlen. Ist ein wirklich gutes Buch.

  (13)
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Cocoon - Die Lichtfängerin
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(52)

146 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

dystopie, liebe, adelice, arras, fantasy

Cocoon - Die Lichtfängerin

Gennifer Albin , Jakob Schmidt
Fester Einband: 356 Seiten
Erschienen bei Egmont Verlagsgesellschaft, 01.10.2012
ISBN 9783863960285
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Das Cover sieht sehr schön aus. Es zieht einen praktisch an und man will wissen, um was es in diesem Buch geht. Es ist auffällig (positiv) und einfach wow.

In dem Buch geht es darum, dass Adelice eine Webjungfer ist. Ihre Eltern haben sie von klein auf so erzogen, dass sie den Test, den alle machen müssen, durchfällt. Dieser Test dient dazu, Webjungfern zu finden. Sie begeht aus versehen einen Fehler. Sie Webt. Als die anderen das mitbekommen, holen sie sie ab. Sie wird eine Webjungfer.
Für manche andere scheint es ein Segen zu sein.
Für sie ist es ein Fluch.

Die Geschichte verspricht schon mal einiges. Ich finde aber, dass man vom Klappentext nicht wirklich viel von dem Buch erfährt. Es dreht sich um so viel mehr und es ist um einiges interessanter, als was in der Beschreibung steht. So wanderte es erst mal auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Vor zwei Tagen allerdings, habe ich Lust bekommen es zu lesen. Gesagt getan.
Ich bin so froh, dass ich das Buch so schnell gelesen habe. Ich dachte schon, kein Buch interessiert mich mehr.
Dieses allerdings hat etwas an sich. Alles scheint zu stimmen. Die Geschichte, die Handlungen, die Charaktere, der Schreibstil. Es einfach perfekt.

Die Geschichte ist mal etwas anderes. Es ist aufregend erzählt und man fiebert mit. Vor allem die Idee allein mit den Webjungfern, ich wäre darauf nicht gekommen.
Das volle Potenzial wurde herausgeholt (vielleicht sogar noch mehr). Es wird in der Sicht von Adelice erzählt.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Es ist alles leicht sich vor zu stellen und etwas an der Art, wie die Autorin schreibt, fesselt einen. Man kommt von diesem Buch nicht los und man will es auch gar nicht.

Die Charaktere sind gut ausgebaut und haben eine eigene Seele. Jeder von ihnen ist wunderbar. Ich kann sagen, dass ich keines der Personen wirklich gehasst habe.

Adelice ist ein wirklich starkes Mädchen, die mich fasziniert. In ihrer Sicht wird die ganze Geschichte erzählt. Die Gedanken die sie fasst und auch wie sie sich verhält, nichts ist davon unnatürlich. Auch die Angst die sie verspürt, bringt sie einem näher. Sie ist ein einfaches Mädchen das gerne frei sein würde und nicht eine Webjungfer, auf die alle es abgesehen haben.

Jost ist achtzehn Jahre alt und sieht ziemlich gut aus. Seine Beschreibung und auch die Art wie er handelt wirken so lebendig. Als würde er direkt vor mir stehen. Da es in der Sicht von Adelice geschrieben ist, kommt es auch so vor, als würde er direkt mit einem reden. Er ist von Anfang an ein Typ, den man einfach mögen muss. Er steht zu den Dingen die er macht und scheint aufrichtig zu sein. Er ist einfach ein junger Mann, der mit seinem Leben fertig werden muss.

Erik scheint geheimnisvoll und auch leicht ein Arschloch (darf ich das überhaupt hier schreiben?). Er flirtet mit den Mädchen, als gebe es kein Morgen mehr. Seine Art aber ist wirklich und es scheint auch nicht aufgesetzt. Man merkt aber auch, dass er anders sein kann. Er ist zwar ein Weiberheld, aber schnell wird klar, dass er doch nicht so ein Arsch ist, wie ich dachte. Erik ist eine Person, die ich vermissen würde, wenn sie nicht auftauchen würde.

Jede Person, ist egal wie unwichtig sie erscheinen mag, ist sehr wichtig. Wenn eine der Personen fehlen würde, würde etwas fehlen. Man merkt das aber auch sehr deutlich und das finde ich einfach toll.

Fazit:

Ein Buch, was dieses Jahr das beste war. Ach was, das beste was ich bisher gelesen habe. Es stimmt alles daran und die Geschichte ist mal wirklich etwas Neues.
Ich kann nur sagen, dass es ein absolutes muss ist, dieses Buch zu lesen. An alle Bücherfans und auch an die, die es nicht sind: Holt es euch, ihr verpasst was, wenn nicht!

  (13)
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Aoife
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(12)

18 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

mystik, irland, anja ollmert, legenden, liebe

Aoife

Anja Ollmert
E-Buch Text
Erschienen bei AAVAA Verlag, 15.06.2012
ISBN B008BXBH0U
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:

Ich hatte schon lange vor, dieses Buch zu lesen und war richtig froh, als ich es als Wanderbuch bekommen habe. Eins ist sicher, es ist ein wirklich außergewöhnliches Buch. Nicht nur vom Cover sondern auch vom Inhalt. Aber erstmal zum Cover. Darauf sieht man ein Mädchen mit rotem Haar, dass auf dem Boden in einem Wald liegt. Es ist sehr schön. Wahrscheinlich ist das Aoife, die Hauptperson in dieser Geschichte.

In diesem Buch geht es darum, dass Aoife sehr fasziniert von den Kelten der alten Zeit ist. Sie ist mächtig stolz auf ihr wissen und auf ihre Bücher. Sie kann es einfach nicht erwarten ihr neues Buch zu lesen. Dieses Buch ist etwas ganz besonderes mit seinem grünen Umschlag und auch deren grünen Schrift. Es scheint sie zu fesseln und so passiert es in der Shamhainnacht (Der Nacht vom Oktober auf November). Etwas scheint sie anzuziehen und sie sieht einen Mann an einem Lagerfeuer vor sich. Dieser Mann stellt sich als Chuchulainn vor, der Mann worin es in dem Buch geht. Sie scheint praktisch durch die Zeit gereist zu sein und weiß erst nicht, was sie in dieser Zeit anfangen soll, doch sie findet sich zurecht. Dank Chuchulainns Hilfe....

Der Anfang war gleich spannend. Ich interessiere mich selber für die Kelten und liebe es Bücher in einer vergangenen Zeit zu lesen. Ich konnte mir praktisch alles bildlich vorstellen und die Handlungen der Personen nachempfinden. Mit den sehr wenigen Seiten, was mir am Anfang gar nicht so wenig vorkam, hat die Autorin sehr viel erzählt. Es war nicht so, als hätte mich dieses Buch gelangweilt. Der Strom an Informationen war auch in Ordnung. Es war eher die Art wie die Autorin dieses Buch geschrieben hat, was mich fesselte. Schade finde ich allerdings, dass vieles sehr schnell ging.
Diese plötzliche Liebe und das auch alle Gefahren in Luft auflösen. Die Art wie Aoife sich plötzlich in dieser Fremden Welt wie Zuhause fühlt und das niemand hinter ihr Geheimnis kommt. Ich hätte mir da bisschen mehr Aktion oder Spannung gewünscht.
Die Art auch wie die Freundin mit ihrem Mann oder die Personen im "jetzt" miteinander geredet haben war etwas eigenartig. Es kam mir etwas gezwungen vor. Leider, muss ich sagen, dass das ein Minus bei mir war.

Wie die Autorin Anja Ollmert schreibt fesselt einen. Es fehlt zwar an einigen stellen Spannung aber diese wird sehr schnell wieder mit den verschiedenen Sichten wett gemacht. Allein, dass sie die Freundin mit einbezieht in diese Geschichte und man auch ihre Sicht der Dinge sieht, macht es faszinierender.

Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann sie sich praktisch vor sich vorstellen.
Aoife ist eine 32 Jahre alte Frau, die mir aber eher wie 24 herüber kommt. Sie ist aufgeweckt und interessiert sich für die Kelten in der alten Zeit. Sie war für mich auf Anhieb Sympatisch.

Chuchulainn ist ein sehr großzügiger Mann. Zudem wird er bei sich Zuhause als Held angesehen. Seine Wutausbrüche sind dort sehr bekannt und alle haben auch Angst davor. Der König achtet in sehr. Für mich wirkt er wie ein Traumprinz, nur, dass er etwas unwirklich erscheint. Seine Gefühle kommen für mich nicht richtig an.

Fazit:
Alles in allem war es ein wirklich tolles Buch was ich vielen empfehlen kann. Trotz ein paar Macken, habe ich dieses Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen. Es ist zudem leicht zu verstehen und mit den wenigen Seiten auch schnell durch zu bekommen.

  (16)
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Feuer und Glas - Der Pakt
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(110)

238 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 62 Rezensionen

venedig, liebe, feuer, wasser, jugendbuch

Feuer und Glas - Der Pakt

Brigitte Riebe
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 21.05.2012
ISBN 9783453267381
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

MEINE MEINUNG:

Einfach schön. Darauf zu sehen ist wahrscheinlich die Hauptperson Milla. Das Mädchen hat rote Haare und sieh verdächtig nach ihr aus. Im Hintergrund sieht man Venedig. Ihr Blick ist auf die Seite gerichtet, sodass es noch geheimnisvoller aussieht, da sie einen nicht anschaut.

Sie fängt mit der Sicht des Vater an, in dem er entführt wird. So bekommt man einen kurzen Einblick auf sein Wesen. Im Laufe des Buches wechselt die Sicht zwischen Milla, Marco und ganz am Ende den Doge.

Am Anfang konnte ich das Buch noch weglegen und dachte eher, okay, komisches Buch. Nach einer Weile habe ich mich darin zu Recht gefunden und konnte das Buch auch nicht lange auf die Seite legen. Die Seiten flogen nur dahin und die Geschichte wurde mit jeder Seite spannender. Ich persönlich fand, dass es gut ausgeleuchtet und auch keine Fragen am Ende offen war. Außer natürlich, wann der zweite Teil rauskommt.

In der Geschichte geht es darum, dass Milla ein Rätsel lösen muss, was ihr Vater offen stehen lassen hat. Bald merkt sie, dass es ein sehr wertvoller Schatz ist und viele hinter diesem her sind. Sie erfährt auch mehr über die Feindschaft zwischen Feuermenschen und Wassermenschen. Sie lernt einige Wassermenschen kennen und fühlt sich zu ihnen hingezogen. Besonders für Luca, mit dem ihr Schicksal verwoben ist…

Ich hatte bei der Inhaltsangabe eigentlich was anderes erwartet. Vielleicht etwas richtig Schnulziges (was ich nie abgeneigt bin). Doch so viel kam eigentlich nicht darin vor. Die Hauptgeschichte war das Finden der Gondel. Im Hintergrund eher ein leiser Verdacht an Gefühlen die Milla für Luca empfindet. Bei ihm wusste man ja am Anfang nicht so, wo sie bei ihm steht.

Das Ende fand ich besonders toll. Die Spannung stieg und hatte ihren Höhepunkt schon längst erreicht. Es war ein wirklich tolles Buch.

Der Schreibstil der Autorin ist meiner Meinung nach wie bei jedem anderen guten Buch. Fesselnd. Sie kann die Umgebung und auch die Charaktere (eigentlich alles) sehr gut beschreiben und so bildet sich während dem Lesen ein Bild von allem. Es kam mir vor, als säße ich im Kino und die eine Nacht (als ich dann ärger bekommen habe, wieso ich noch wach war). Konnte ich nicht richtig schlafen da ich es unbedingt fertig lesen wollte.

Milla kommt mir am Anfang leicht Naiv vor. Ihre kindliche Art und den Wunsch, dass sie auch als Erwachsene angesehen wird. Nach und nach in diesem Buch wird sie Erwachsener und wächst einem ans Herz. Sie wird als rothaariges 16 jähriges Mädchen beschrieben mit grünen Augen. Ich weiß nicht wieso, aber ich stell mir sie eher so 1,55 -1,66 Meter groß vor. Wahrscheinlich, weil sie mir am Anfang so erscheinen ist. Sie ist ein Feuermensch.

Luca ist ein geheimnisvoller Junge, dessen Alter ich nicht weiß. Für mich wirkt er kaum älter als sie. Vielleicht auch 17. Er stammt von den Wassermenschen ab und alle respektieren ihn. Für Milla erscheint er wie ein Prinz, da sein ganzes Wesen sehr anmutig ist. Er wird als großer schwarzhaariger Gondolier mit grünblauen Augen.
FAZIT:

Die Autorin hat einen einfachen Schreibstil. Die Geschichte die sie sich aber ausgedacht hat ist mal etwas anderes und einfach umwerfend. Beides zusammen kann nur was Gutes rauskommen. Dieses Buch kann ich einfach nur an alle empfehlen.

  (12)
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Der Islam für Kinder und Erwachsene
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(2)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Der Islam für Kinder und Erwachsene

Lamya Kaddor , Rabeya Müller , Alexandra Klobouk
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Beck, C H, 01.08.2012
ISBN 9783406640162
Genre: Sach- & Fachbuch

Rezension:

Meine erste Rezension zu so einem Buch. Da ich dieser Religion angehöre habe ich mich besonders gefreut und wollte mal sehen was ich so alles weiß und was nicht. Vor allem aber, wie es dargestellt wird.

Zuerst aber zum Cover. Es ist sehr schön gestaltet. Für mich wirkt es leicht wie ein Kinderbuch.
Die Zeichnungen innen sind nicht so mein Fall. Man merkt aber, dass man sich da große Mühe gegeben hat.

Jetzt zum Inhalt. Es ist sehr schön beschrieben um was es im Islam geht. Es wird auch erklärt wann und wie man Betet und was es mit den Bräuchen und Festen auf sich hat. Sogar die Bedeutung von den einzelnen Wörtern (sag ich jetzt mal so) wird erklärt. Es steht erst auf Arabisch (aber mit dem Deutschen Alphabet) und auf Türkisch. Wieso auf Türkisch verstehe ich selber nicht. Wahrscheinlich da es bekannter ist.

Als ich gelesen habe, dass darin Gottes Name steht ist das Buch bei mir schnell hoch geflogen Da es im Islam eigentlich nicht erlaubt ist, sag ich jetzt mal, ein Buch mit Gottes Name(oder halt das Gebet mit dem man immer anfängt) unter dem Bauchnabel zu halten. Ich hab erst mal einen Schock bekommen.
Trotz dieses Zwischenfalles finde ich es recht Informativ und kann es allen Empfehlen die sich mal darüber informieren wollen. Es wird viel auch bildlich erklärt was einen Pluspunkt ist.

Die Art wie es geschrieben ist, ist locker und leicht verständlich. Man kommt gut mit und versteht auch ohne was vom Islam zu wissen sehr viel. Der Schreibstil verliert sich aber auch nicht selbst. Es wird alles neutral beschrieben und bleibt auch neutral.
Die Schreibart ist auch sehr leicht für Kinder verständlich.

FAZIT:

Alles in allem war es interessant dieses Buch zu lesen und zu vergleichen was ich noch alles von meiner Kindheit weiß. Es ist sehr informativ und mit (etwas kindischen aber Farbenfrohen) Zeichnungen geschmückt. Es ist leicht verständlich und auch sehr interessant es zu lesen.

Vielen Dank an Blogg dein Buch für dieses Rezensionsexemplar.

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Ich wünschte, ich könnte fliegen … 01
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(8)

10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

schwingen, stimme, freundschaft, engel, singen

Ich wünschte, ich könnte fliegen … 01

Kozue Chiba
Flexibler Einband
Erschienen bei Tokyopop, 20.09.2011
ISBN 9783842003149
Genre: Comic & Humor

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover ist wunderschön. Zu sehen sind die beiden Hauptpersonen. Sie halten sich an den Händen und sehen glücklich aus. Die Farben passen und auch der Titel.

Ich habe Kozue Chiba ganz neu für mich entdeckt. In dem einem Manga zeichnet sie etwas kindisch, im anderen wieder eher wie eine Draufgängerin so alles macht. In diesem allerdings zeichnet sie über den Wunsch zweier Personen die gerne frei sein würden um zu singen. Bisher mein absolutes Liebling unter den ganzen.

In dieser Geschichte geht es darum, dass Shio eher ein Mauerblümchen ist und den ganzen Tag Songtexte schreibt. Ihre Eltern erlauben ihr aber nicht, dass sich ihr größter Traum in Erfüllung geht. Sängerin. Sie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, da taucht Nao auf. Sie wünscht sich immer so frei zu sein wie er. Solche Flügel zu haben wie er.

Als Nao hört wie Shio singt, ist er wie gebannt. Er schlägt vor, dass beide nach Tokyo gehen, wo sie ihren Traum erfüllen wollen....

Die Geschichte ist mal wirklich was anderes als der, den ich in der letzten Zeit gelesen habe. Es ist nicht wirklich viel Romantik in diesem Band vorhanden aber man fiebert mit. Die Idee mit der Sängerin ist wirklich gut. Leider kann man ja nicht wirklich wissen wie die Hauptperson singt. Das ist das doofe immer dabei.

Ich liebe die Geschichte. Vor allem sind aber die Zeichnungen einfach toll. Die Proportionen stimmen und auch die Art wie die Personen bei manchen stellen reagieren ist eins A. Oft haben manche Probleme das so richtig herüber zu bekommen. Kozue Chiba hat anscheinend keine Probleme damit.

Fazit:

Ein Aufregendes Manga das ich allen empfehlen kann. Vor allem aber an alle, die Musik lieben. Es verspricht schon ab dem ersten Band spannend zu werden.

Kozue Chiba übertrifft sich mal wieder selbst.

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Hexengesicht
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(23)

62 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 17 Rezensionen

gemälde, hexe, hexen, mittelalter, hexenverfolgung

Hexengesicht

Heike Schulz
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 15.08.2012
ISBN 9783862651818
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Was soll ich sagen. Das Cover ist einfach hinreisend. Ich liebe es. Das Mädchen ist hübsch und das sie sie Augen nicht offen hat, macht es leicht geheimnisvoll. Auch die Farben stimmen und das es im Schatten liegt, das Gesicht meine ich jetzt, ist auch richtig schön. Der Umschlag ist samtartig und fühlt sich gut an. Leider kommen da aber viele Flecken drauf (Fingerabdrücke).

Die Geschichte fängt mit der Sicht von Frederike an. Sie lebt in der Zeit, als Hexenverfolgung noch Gang und gebe war. Sie wird verfolgt und auch in eine Kammer gebracht, in der sie verhört und auch gerichtet werden soll. Dort hört ihre Sicht auf.

Danach beginnt die Geschichte in unserer Zeit. Tamara ist ein Hexenliebhaber und kleidet sich auch dementsprechend. Josephine oder auch Jo genannt, ist da ganz anders. Sie ist einfach ein beliebtes Mädchen das auf Mode achtet.

Als aber durch ein Zufall sie mit Tamara in einer Kirche ist und sie beide vor einem Bild stehen, passiert das undenkbare. Das Bild bewegt sich! Tamara und Josephine veruschen dem Rätsel auf die Spur zu kommen und gehen in eine Zeit zurück, in der das anders sein, anders bewertet wurde.

Erzählt wird es in der Sicht von Tamara und Josephine. Zwei Mädchen die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Ich finde das recht gut, da Tamara absoluter Hexenfan ist und an Übernatürliches glaubt, wie Geister, und Jo ganz anders ist. Sie hat nie groß über so etwas nachgedacht. Für sie zählen andere Sachen, was interessant ist.

Beide Charaktere sind sehr verschieden aber mit liebe gestaltet. Sie haben eine eigene Persönlichkeit und sind gut zu verstehen.

Die Geschichte ist jetzt nicht typisch Hexenbuch. Sondern eher, dass es um ein Mädchen geht, dass der Hexerei beschuldigt worden ist, was eigentlich nicht stimmte. Das einzig übernatürliche an diesem Buch ist, dass es einen Geist und so was gibt. Sonst nichts. Die Hauptperson zaubert oder so nicht.

Ich finde es so interessant. Vor allem gefällt mir, dass es immer spannender wurde. Im Vordergrund stand stets, dass sie Frederikes Geheimnis lösen wollten und auch irgendwo mussten. Im Hintergrund ging es dann erst um liebe.

Die Art wie Heike Schulz schreibt, gefällt mir. Es ist gut zu lesen und man kann sich alles bildlich vorstellen. Das sie bei der Sache geblieben ist, ist auch ein Pluspunkt bei mir. Die Art wie sie schreibt ist einfach, als würde die Geschichte zu leben erwachen. Einfach fantastisch.

Fazit:

Ich habe an diesem Buch nichts negatives Gefunden. Es ist spannend und mal was anderes. Es liest sich leicht. Es ist zwar nicht so, dass man das Buch gleich an einem Tag verschlingt. Eher lässt man sich Zeit und liest genau, um ja nichts zu verpassen. Ein Abenteuer, was jede Nacht weiter geht.

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Vampire Detective. Die zauberhafte Mrs. Moon
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(26)

46 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 20 Rezensionen

vampir, vampire, familie, fantasy, kingsley

Vampire Detective. Die zauberhafte Mrs. Moon

J. R. Rain , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.08.2012
ISBN 9783499258978
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:

Einfach wunderbar. Sehr schön. Vor allem, dass die Lippen hervorgehoben sind und die blauen Augen. Ich finde die Person auf dem Cover zudem noch sehr schön und irgendwie stelle ich mir die Mrs. Moon auch so vor.


Erst war ich misstrauisch und hab mich auch nur langsam an diese Geschichte heran gewagt. Ich weiß nicht wieso aber ich hab es eher so angesehen, dass es abgespickt worden ist. Doch so war es nicht.
Unerwarteter weiße fand ich die Geschichte recht prickelnd und vor allem unterhaltsam. Samantha Moon ist eine wirklich bemerkenswerte Frau. Ich hätte nie gedacht, dass in dem kleinen Büchlein so viel drin steckt. Mich hat diese Geschichte vollkommen überzeugt. Es ist aufregend und wird auch nicht langweilig. Meiner Meinung nach hätte man nicht unbedingt das mit den Vampiren und Werwölfen hinein bringen müssen aber es hat dieses Buch und auch die Geschichte nicht schlecht gemacht. Es war ja auch ein Teil davon. Eine Vampirin als Mutter. Das ist mal wirklich mal was Neues und vor allem gefällt es mir sehr gut.

In dieser Geschichte geht es hauptsächlich darum, dass Samantha Moon eine Vampirin und zudem noch eine Privatdetektivin ist. Sie versucht mit ihrem Leben zu Recht zu kommen, dass sie sich selber nicht ausgesucht hatte. Ein Mann der fünfmal angeschossen wurde kommt zu ihr ins Büro und angeschirrt sie. Sie soll herausfinden, wer ihn angeschossen hat. Während dessen läuft ihr leben mehr und mehr aus dem Ruder….

Der Schreibstil des Autors ist einfach toll. Es ist eigentlich nichts Hervorragendes doch auf seine schlichte weise hat er mich überzeugt. Es ist einfach humorvoll und man muss oft lachen. Diese Geschichte ist auch mal was anderes. Sie ist schnell zu lesen (leider) und man muss bei ein paar Stellen schmunzeln. Mit ihren wenigen Seiten ist es etwas, was man gut als Gute Nacht Buch lesen könnte.

Die Charaktere sind auch gut gestaltet und haben eine eigene Seele. Jeder Charakter erscheint mir auf eine Art wichtig und irgendwie real.
Samantha Moon ist eine achtunddreißig Jährige verheiratete Frau mit zwei Kindern. Da musste ich erst einmal an meine Mutter denken da sie auch zwei Kinder hat (mich und mein Bruder) und erst im Juli achtunddreißig geworden ist. Samantha erscheint mir aber eher wie eine gerade mal Anfang dreißig Jährige. Höchstens. Sie hat etwas Sympathisches und ist mir gleich ans Herz gewachsen.
Fazit:

Ein fantastisches Buch was ich nur an alle Empfehlen kann. Es ist etwas, was man immer wieder lesen kann und auch es gerne tut. Vor allem beansprucht es auch nicht eine endlose Zeit in der man denkt, wann endet dieses Gott verdammte Buch endlich?! Es hat einen tollen Anfang, einen spannenden Teil in der Mitte und ein tolles Ende.

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Die Blumen des Schmerzes
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(34)

106 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 22 Rezensionen

hölle, liebe, luzifer, dämonen, jugendbuch

Die Blumen des Schmerzes

Brenna Yovanoff , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei script5, 01.03.2012
ISBN 9783839001332
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung zum Cover:
Das Deutsche und das Englische Cover unterscheiden sich nur minimal. Es ist in Rot gehalten und in der Mitte ist eine Bank auf der ein Mädchen liegt und eine Blume hält. Auf der Rückseite ist die Bank verlassen. Ich finde es passt perfekt zur Geschichte, da dieses Mädchen Daphne darstellt. Der Titel passt auch recht gut zur Geschichte.
Zur Geschichte:
Die Geschichte fängt aufregend an. Ich hab mich riesig auf dieses Buch gefreut. Als ich es dann in der Hand gehalten hatte, war ich mehr als glücklich. Der Anfang beginnt recht gut. Es wird erst einmal erklärt, was Daphnes Wesen überhaupt ausmacht. Natürlich bekommt man die Informationen nicht an den Kopf geschmissen. Eher Stück für Stück.

Die Geschichte beginnt mit Daphnes Sicht der Dinge in der Hölle. Ihr Alltag und was sie so macht. Als ihr Bruder verkündet, dass er weggeht und nie mehr zurückkommt, weiß sie nicht, wie sie ihn aufhalten soll. Wieso sollte er weg gehen wegen etwas wie Liebe? Sie versteht nicht was Liebe ist. Als ein Junge in die Hölle kommt und ein riesiger Tumult um ihn veranstaltet wird, geht Daphne auf ihn zu. Er sieht sie an und ihre Welt verändert sich. Er kommt ihr so vertraut vor. Als er weg ist, und mit ihm auch ihr Bruder Obie geht, weiß sie nicht was sie machen soll. Zuhause erfährt sie von ihrer Mutter, dass Obie in Gefahr ist und die einzige Möglichkeit ihn zu retten ist, laut ihrer Meinung, Trumman aufzusuchen….

Die Geschichte ist wirklich wunderbar. Ich liebe einfach solche Geschichten. Auch wenn es leicht kitschig ist. Ein Mädchen das zum ersten Mal erfährt was Liebe ist. Wenigstens war es in dieser Geschichte nicht so, als wäre es ihr erster Kuss oder so was.
Der Schreibstil ist leicht gehalten und auch einfach zu verstehen. Sie schreibt flüssig und man versinkt in der Geschichte. Die Autorin schreibt nicht zu kitschig.
Die Charaktere:

Die Charaktere sind Liebevoll gehalten. Jedes hat ein eigenes Wesen und man kann sich in ihnen verlieren.
Obie ist der liebevolle Bruder. Er hat ein sanftes Wesen und kümmert sich gerne um andere. Er ist anders als die anderen Wesen aus der Hölle. Als er sich verliebt, will er alles hinter sich lassen, auch wenn es ihm schwerfällt. Er ist leider nur ein Nebencharakter.

Daphne ist ein Mädchen was man manchmal einfach als Naiv bezeichnen kann. Sie lebt in der Hölle als eine Prinzessin, da sie ja immerhin von Luzifer die Tochter ist. Sie verachtet ihre Mutter und die anderen ihrer Geschwister. Als sie Trumman sieht, will sie umso mehr auf die Erde gehen. Sie liebt die Erde und alles mit ihr. Die einfachen Gegenstände die ihr Bruder ihr mitbringt, erfreuen sie sehr. Sie ist einer der Hauptcharaktere und in ihrer Sicht wird die Geschichte auch erzählt.

Trumman ist in seiner Trauer tief versunken. Er will einfach nur sterben. Abends wird er in seinen Träumen von jemand ohne Gesicht verfolgt, und deswegen will er es verhindern dass er einschläft. In seiner Sicht wird die Geschichte auch erzählt.
Fazit:
Die Geschichte dreht sich um Engel und Dämonen. Sie ist zwar nicht wirklich was neues, aber auch toll zu lesen. Der Schreibstil der Autorin verleiht der Geschichte etwas, was einfach umwerfend ist.

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Das Buch der Schatten - Dunkle Zeichen: Band 5
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(8)

19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Das Buch der Schatten - Dunkle Zeichen: Band 5

Cate Tiernan
E-Buch Text: 257 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.04.2012
ISBN B00739NJAY
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:

In diesem Band geht es darum, dass Cal Morgan verlassen hat. Nicht nur das. Er hat auch versucht sie umzubringen. Morgan ist am Boden zerstört. Sie weiß nicht mehr wen sie glauben kann oder soll. Derjenige den sie am meisten Vertraut hat, wollte sie tot sehen. Der Halbbruder von Cal steht ihr bei. Sie wusste es schon von Anfang an, dass Cal nicht ihr Seelensgefährte ist. In der Nähe von Hunter fühlt sie sich aber lebendiger. Er hilft ihr etwas in ihrem Leben zu verändern. Er ist für sie da. Bald merkt sie, dass noch mehr zwischen ihnen ist als gedacht.

Ich hatte die große Befürchtung, dass dieser Band wirklich langweilig und vor allem langatmig werden würde. Das Ende vom vierten Teil allerdings hat eine gewisse Vorfreude verursacht, so dass ich es schon gerne so schnell wie möglich weiter lesen wollte.

Das Cover ist wirklich wunderbar. Ich liebe die Cover von den ganzen Bändern.

Darauf zu sehen ist ein Stein. Wahrscheinlich der, von dem am Ende des Buches (die letzten zwei Seiten) die rede davon ist. Der Titel passt auch gut zur Geschichte. Farblich sind der Titel und das Cover sehr gut aufeinander abgestimmt. Vor allem gefällt mir, dass das Blau so schön ist. Ich hätte aber eher ein dunkleres blau, dass trotz allem strahlt, genommen.

Der Anfang beginnt gleich da, wo der vierte Band aufgehört hat. Es wird vieles nochmals erklärt, großartig stören tut das allerdings nicht. Es ging recht spannend los und wurde, von der Geschichte her, auch nicht schlechter.

Richtung Mitte stieg die Spannung etwas an und hatte auch bestimmte Andeutungen auf das Ende hin. Da Morgan ja jetzt nicht mehr weiß, wen sie alles trauen kann, versucht sie einfach ihren weg zu finden. Mir hatte sowieso nicht gefallen, dass sie so abhängig von Cal ist.

Richtung Ende und am Ende wollte ich das Buch nicht mehr weglegen. Die letzte Seite habe ich sicherlich fünf Mal gelesen und kann es immer noch nicht fassen! Ich hatte wirklich seit langem mal wieder Herzklopfen! Es war ein grandioses Ende und ich bin froh, dass ich diese Reihe angefangen habe zu lesen. Einfach grandios. Ich will aber nicht so viel verraten.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und vor allem flüssig. Es ist alles auch leicht zu verstehen. Bei jedem Kapitel kommt ein Tagebucheintrag (oder in dem Falle ein Buch der Schatten Eintrag von Hexen). Diesen Teil habe ich von Kapitel zu Kapitel wirklich gerne verfolgt und war mal was Neues. Am Anfang aber wusste ich nicht so recht was ich damit Anfangen soll (bei Band 1). In jedem Band sind es andere Tagebucheinträge.
Fazit:

Ein wirklich tolle Fortsetzung. Ich hab jetzt richtig Lust den 6 Band in die Hand zu nehmen und gleich los zu lesen. Ich finde es schade, dass das Buch so schnell vorüber geht, aber immerhin vergeht die Zeit beim lesen wirklich schnell. Man fängt an und denkt, ja nur eine Seite, und ohne es zu merken ist man am Ende. Und was für ein Ende. Lest es euch! Ihr werdet es lieben!

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Unearthly. Dunkle Flammen
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(156)

340 Bibliotheken, 6 Leser, 6 Gruppen, 95 Rezensionen

engel, liebe, fantasy, nephilim, aufgabe

Unearthly. Dunkle Flammen

Cynthia Hand , Isabell Lorenz
Flexibler Einband: 431 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.08.2012
ISBN 9783499256981
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover ist einfach hinreisend. Ich liebe es einfach. Darauf zu sehen ist ein Mädchen in einem roten Kleid das in einem Wald steht. Sie soll wahrscheinlich die Hauptperson Clara darstellen. Was ich an diesem Cover mag ist, dass man das Gesicht nicht sieht. Das Kleid ist einfach wunderschön.

In der Geschichte geht es darum das Clara zu einem Viertel ein Engel ist. Da sie plötzlich Visionen bekommt, die ihr zeigen was für ein Auftrag der Himmel für sie hat, muss ihre ganze Familie, die aus ihrem jüngeren Bruder und ihrer Mutter besteht, umziehen. Erst kommt sie in der neuen gar nicht zurecht. In der alten Schule stand sie ganz weit oben und dort beachtet sie einfach niemand. Sie ist eine unter vielen. So muss sie sich etwas anderes ausdenken, wie sie den Jungen aus ihrer Vision näher kommen kann. Als sie ihn dann entdeckt, schmeißt sie sich an seine Fersen. Sie merkt, dass da zwischen ihnen mehr ist als normal. Doch da ist noch seine Freundin Kay und eine wirkliche Nervensäge namens Tucker….

Die Charaktere sind einfach zum lieben. Sie sind liebevoll aufgebaut und keines der Charaktere wird wirklich vernachlässigt. Man hat sich sehr viel Gedanken um jede einzelne gemacht, und das merkt man.
Die Hauptpersonen sind natürlich besonders hervorgehoben.
Clara ist ein bisschen verwöhnt aber sie versucht immer das richtige zu tun. Da sie ein Engel, wenn auch nur Viertel Blut von ihnen in sich trägt, versucht sie auch nicht zu lügen. Auch wenn sie sowieso eine schlechte Lügnerin ist.
Christian ist eher der Sunnyboy. Er ist bei allen beliebt und ist einfach perfekt. Er kann alles und alle lieben ihn. Allerdings ist er etwas unnahbar. Wirkt distanziert. Für mich erschien er mehr wie eine Nebenrolle, auch wenn er sehr oft in diesem Buch vorkommt.
Tucker ist der perfekte Junge den man einfach lieben muss. Er kommt auch mit allen klar und sieht auch gut aus. Allerdings hat er ein paar Macken die ihn nur noch liebenswürdiger erscheinen lässt. Für mich wirkt er zwar am Anfang wie ein kleiner Junge, aber ich hab ihn gleich ins Herz geschlossen.

Die Geschichte geht recht schnell voran und Seite um Seite fiebert man mit. Am Anfang wird alles erklärt, wer die Hauptperson ist und was sie ist. Wie um ihre Familie steht und so weiter. Die ganz normalen Grundinformationen. Allerdings war es nicht so wirklich fesselnd. Interessant ja, aber man konnte es einfach auf die Seite legen.
Erst ab der Mitte fängt es wirklich an Spannend zu werden. Die Geschichte nimmt ihren lauf und man fängt an, dass Buch zu verschlingen. Bevor man es merkt ist man schon am Ende. Das sich Tucker und Clara sich näher kommen, fand ich einfach spitze. Tucker fand ich sowieso von Anfang an am besten.
Das Ende war einfach grandios. Ich verrate jetzt aber lieber nicht, was darin vorkommt.

Die Art wie die Autorin schreibt ist faszinierend. Es hebt sich eigentlich nicht von anderen Jugendbüchern sonderlich ab. Die Geschichte ist wie jede andere. Ein Mädchen kommt auf eine neue Schule und ist unbeliebt. Sie lernt einen Jungen kennen und gleich ist sie Gesprächthema der Schule. Allerdings fesselt die Geschichte einen. Sie ist voller Spannung und die Endet nicht mit dem Ende. Sie geht weiter.
Fazit:
Ein faszinierendes Buch das man einfach lieben muss. Es ist toll geschrieben und man will es einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Für alle Engel und Highschool Liebhaber ist dass das richtige Buch für den Urlaub. Ich freu mich schon auf den zweiten Band.

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L-DK. Bd.5
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(7)

9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

manga, verlieben, liebe, shojo, aoi

L-DK. Bd.5

Ayu Watanabe , Christine Steinle
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei EMA - Egmont Manga und Anime, 01.06.2012
ISBN 9783770477869
Genre: Comic & Humor

Rezension:

Cover:
Auf den Cover zu sehen ist, wie auf den anderen Bändern schon zu sehen, die beiden Hauptpersonen Aoi (Mädchen) und Shusei (Junge). Aoi hat L-DK Manga in der Hand und versucht es zu lesen und Shusei ist hinter ihr und umarmt sie (oder ärgert sie).
Ich finde das Cover sehr schön. Es macht einen lustigen und auch einen romanischen Eindruck.

Geschichte Art:
Oh Mann, was soll ich nur sagen? Die Geschichte wird langsam immer interessanter und hinterlässt immer einen guten Eindruck. Als ich den letzten Band gelesen hatte, war ich richtig aufgeregt, da es in einem spannenden Moment aufgehört hatte. Leider ging es nicht genauer darauf ein. Aber das macht nichts. In diesem Band kommt ein neuer Charakter hinzu der stark in den Vordergrund rutscht. Er hat Interesse an Aoi, davon weiß aber auch Shusei. Da Shusei sowieso scheu ist, sagt er Dinge die er von mir gleich eine gescheuert bekommen hätte (wenn es ein Typ gewagt hätte es mir zu sagen). An Lustigen Szenen fehlt es auch nicht. Vor allem fiebert man dieser Geschichte mit und will mehr einfach.
Die Art wie Aoi nichts merkt, lässt sie nur umso mehr liebenswürdiger und naiver erscheinen. Shusei tut da einem schon etwas leid. Doch die neue Person ist einfach alles, wa Shusei nicht ist. Wird sich Aoi in ihn verlieben?
Zeichenstil:
Der Zeichenstil der Autorin hat sich nicht verändert. Wenn doch, dann habe ich es nicht bemerkt. Es ist einfach lustig, romantisch und auch leicht erotisch gezeichnet.
Aber der lustige und romantische ist mehr vorhanden.
Fazit:
Ein aufregender 5 Teil der gleich nach dem Lesen den 6 Teil verlangt. Einfach für alle zu empfehlen. Es ist genug Romance dabei, dass es einen nicht langweilig wird aber auch genug Comedy, dass man sich einfach wegschmeißen will vor Lachen.

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Flammende Gefahr
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(36)

81 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

wicca, hexen, liebe, hexe, magie

Flammende Gefahr

Cate Tiernan , Elvira Willems
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei cbt, 01.04.2012
ISBN 9783570380062
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover sieht einfach atemberaubend aus. Ich liebe den Dolch. Vor allem da ich ein fable für Totenköpfe habe. Die Farben sind miteinander abgestimmt und passend zum Titel und Inhalt des Buches.

Morgan hat was Furchtbares getan. Sie hat jemanden umgebracht! Doch das wollte sie doch überhaupt nicht. Sie verzweifelt innerlich und weiß nicht mehr wen sie vertrauen kann. Zweifel kommen ihr auf und sie verschweigt immer mehr vor Cal. Ist er nicht ihre große Liebe? Wieso kann sie ihm nicht so recht vertrauen? Sie versucht sich vor sich selbst zu verschließen und merkt es kurz bevor es beinahe zu spät ist…

Wo soll ich nur Anfangen. Ich hab es lange, sehr lange, vor mir hingeschoben diesen Band zu lesen, da mich der 3 Band (den ich leider noch immer nicht rezensiert habe) so überzeugt hat. Doch ich habe einfach heute Morgen danach gegriffen und angefangen. Ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Dieser Band macht den davor bei weitem wieder wett.

Die Spannung geht direkt weiter und ohne großes reden. Der Schreibstil ist wie immer einfach sehr gut und man kommt leicht mit. Oft kommen wieder so kleine Texte die erinnern was in den Bändern davor war. Leider, für mich jedenfalls, zu lang aber zum Glück nicht endlos!

Die Geschichte wird Stück für Stück immer spannender und man bekommt das Buch irgendwann ab der Hälfte nicht mehr aus den Händen.

Naja, es waren schon einige Stellen in der mir klar war, dass es so enden würde, doch gestört hat es nicht. Ganz im Gegenteil! Es macht sogar noch mehr Spaß es dann zu lesen.

Man fiebert mit den Charakteren mit. Auch das über jedem Kapitel ein kleiner Ausschnitt von einem Tagebuch, oder in dem Fall ein Ausschnitt aus einem Buch der Schatten, ist wunderbar. Oft denke ich, ich will es nicht lesen, doch bevor ich es merke habe ich es schon gelesen. Sie sind nicht zu lang aber auch nicht zu kurz. Endlich habe ich auch den Zusammenhang da verstanden, denn ich konnte mir nie wirkliche Personen vorstellen.

Morgan ist eine starke Persönlichkeit, die es selber nicht merkt. Sie versucht immer mit allem zu Recht zu kommen, doch irgendwo verkriecht sie sich immer. Sie konnte ich ins Herz schließen. Immerhin ist sie eine aufrichtige Person.

Cal ist der gutaussehend und hat keine Makel. Er ist lieb und einfach perfekt. Meiner Meinung oft zu perfekt. Doch in diesem Band konnte ich ihn mehr mögen und ich habe nicht mehr so eine Abneigung gegen ihn.
Fazit:

Ein wirklich toller Band den ich einfach jeden empfehlen kann. Falls ihr noch nicht mit diesen Bändern angefangen habt, tut es! Es lohnt sich. Es passt vom Preis her und hat nicht so viele Seiten. Meiner Meinung nach, leider hat es nur so wenige Seiten. Man liest dieses Buch wie nichts und schneller zu Ende als man es denkt. Das Ende ist immer spannend gehalten und kann so gar nicht langweilig werden.

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