Annyaraz

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122 Bücher, 19 Rezensionen

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Flammenbrut
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(56)

134 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

feuer, thriller, simon beckett, künstliche befruchtung, schwangerschaft

Flammenbrut

Simon Beckett , Michaela Link
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.09.2012
ISBN 9783499259005
Genre: Krimi & Thriller

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FIFTY SHADES FREED BY James, E. L.(Author)04-2012( Paperback )
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(23)

35 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

erotik, beziehung, reich

FIFTY SHADES FREED BY James, E. L.(Author)04-2012( Paperback )

E. L. James
Flexibler Einband
Erschienen bei Vintage Books, 17.04.2012
ISBN B008GZWKR2
Genre: Sonstiges

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FIFTY SHADES DARKER BY James, E. L.(Author)04-2012( Paperback )
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(30)

42 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

erotik, beziehung, reich, fail

FIFTY SHADES DARKER BY James, E. L.(Author)04-2012( Paperback )

E. L. James
Flexibler Einband
Erschienen bei Vintage Books, 17.04.2012
ISBN B008GZWJGY
Genre: Sonstiges

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Fifty Shades of Grey
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(91)

124 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

sex, erotik, bdsm, liebe, sm

Fifty Shades of Grey

E. L. James
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Lightning Source Inc, 05.03.2012
ISBN 9781612130286
Genre: Sonstiges

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Fat Cat
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32 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

freundschaft, liebe, projekt, cat, selbstbewusstsein

Fat Cat

Robin Brande , Friederike Zeininger
Flexibler Einband: 366 Seiten
Erschienen bei dtv, 19.08.2011
ISBN 9783423782562
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Für jede Lösung ein Problem
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(867)

1.334 Bibliotheken, 9 Leser, 11 Gruppen, 159 Rezensionen

selbstmord, liebe, humor, familie, abschiedsbriefe

Für jede Lösung ein Problem

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Lübbe GmbH & Co. KG, Verlagsgruppe, 12.12.2006
ISBN 9783404156146
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:

Ich weiß nicht warum, aber irgendwie mag ich Geschichten von Leuten, die sich fast umbringen. Das hat sowas unaufdringlich Melodramatisches. Das war mein allererstes Buch von Kerstin Gier, dementsprechend war ich ein bisschen skeptisch, aber die Story hat mir gut gefallen (wobei solche Romane ja eher von der Qualität ihrer Figuren leben, wie ich finde)

Zuerst war ich ein bisschen verwirrt, weil ich den Klappentext mal wieder nicht richtig gelesen hab und "Gerri" für 'nen Typen gehalten hab. Nachdem ich das "verarbeitet" hatte, kam ich aber sehr schnell in die Geschichte rein und auch die vielen verschiedenen Figuren waren nicht schwer zu durchschauen (was nicht heißen soll, dass sie irgendwie platt oder vorhersehbar gewesen wären) Besonders die Familiensituationen der einzelnen Parteien wurden gut herausgearbeitet, so dass man sich schnell mit einer der Personen identifizieren kann (wahrscheinlich Gerri selbst) Außerdem lese ich gerne Romane über Leute, die selber schreiben.

Ab einem gewissen Punkt kann man schon ahnen, wie es ausgeht. Das ist bei so Romantikkomödien ja meistens so, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Möglichkeiten gibt, die den Leser zufrieden stellen würden, was ich aber nicht unbedingt schlimm finde. Da es aber dadurch nur eine kleinen Auswahl an möglichen Verläufen gibt, finde ich es immer wieder spannend zu sehen, welche individuelle Komponente der jeweilige Autor noch einfügt, um es originell und auf erfrischend neue Art und Weise rüberzubringen. Das schafft Kerstin Gier mit ihren Romenen offensichtlich ganz gut.

Gerade die Beschreibung der Charaktere ist z.T. sehr lustig, zwischendurch musste ich mehrmals laut lachen. Auch obwohl das Thema Selbstmord natürlich eine ernste Sache ist, schafft sie es, die Atmosphäre nicht zu verkrampft werden zu lassen, ohne es auf irgendeine Weise zu verharmlosen oder es ins lächerliche zu ziehen.

Ihr Schreibstil ist einfach herrlich. Es wirkt alles so locker-leicht, dass man (also ich ^^) die Geschichte darüber fast vergisst. Schon allein deswegen werden wohl noch einige Bücher von ihr in meine Bibliothek wandern. ;)

Naja, für das Ende gelten wieder genrespezifische Aussagen. Damit muss man immer rechnen. Aber sie hat es schon ganz geschickt eingefädelt, find ich. Hatte nichts zu meckern.

Fazit: Ein sehr schöner Einstieg in das Werk von Frau Gier.

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Feuchtgebiete
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(221)

327 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

krankenhaus, sex, ekel, charlotte roche, hygiene

Feuchtgebiete

Charlotte Roche
Fester Einband: 238 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 06.11.2008
ISBN 9783832181017
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:

Zunächst mal etwas Grundsätzliches: Wenn man solche Bücher liest, muss man sich vorher bewusst machen, dass man keine hohe literarische Kunst erwarten darf. Entsprechend niedrig waren meine Erwartungen. Vom Plot wusste ich nur soviel, dass es hauptsächlich um Körperöffnungen und deren Flüssigkeiten geht. An sich hab ich kein Problem mit dem Thema, finde es auch nicht übertrieben eklig (Kotzthemen ist da ne andere Geschichte...) Letztlich war die Story drumrum mehr Alibi, sonst wär es ja ein Sachbuch. Man merkt halt, dass die Autorin gerne über gewisse Themen spricht.

Helen war mir von Anfang an sympatisch. Alles, was sie so von sich gibt, passt schon irgendwie ins Bild, das man so von ihr hat. Nicht ganz ausgearbeitet, klar, aber man konnte ich zum Teil doch sehr mit ihr (oder über sie) amüsieren.

An manchen Stellen verliert man die eigentliche Story ein bisschen aus den Augen durch die ewigen Abschweifungen und Rückblenden, was aber nicht so schlimm ist.

Ich denke, jeder, der dieses Buch liest, weiß in etwa, auf was er sich einlässt. Dafür war ich echt erstaunt, wie witzig es teilweise geschrieben ist.

Wie eine 18-Jährige eben so redet. Meistens ohne Punkt und Komma und ohne nachzudenken sowieso. Trotzdem liest es sich flüssig und ich hab mich gut unterhalten gefühlt.

Diese Familiengeschichte fand ich ein bisschen unnötig, und die lezte Wendung, naja. Ein bisschen unglaubwürdig vielleicht. Aber darauf kam es auch eigentlich nicht an.

Fazit: Kurzweiliger als ich dachte. Und ich bereue nicht, es gelesen zu haben.

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Fausto
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(30)

62 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 9 Rezensionen

dämon, schule, rechtschreibfehler, deutsch, fausto

Fausto

Oliver Dierssen
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 19.01.2011
ISBN 9783453260016
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Die Idee mit dem Bücherdämon ist schon echt lustig. Wer wünscht sich nicht manchmal ein bisschen Hilfe, wenn er vor einer fiesen Deutscharbeit sitzt. Abgesehen von Faustos Vorhandensein ist es eine "typische Teenie-Geschichte", würde ich mal sagen, das heißt es geht um Pickel, nervige Eltern und Lehrer und die erste große Liebe. Trotzdem ist das Buch auch für Große ein herrlicher Spaß.

In Joschel kann man sich, gerade als junger Mensch, gut hineinversetzen. Die anderen Personen sind z.T. ein bisschen eindimensional (J.E.) und klischeehaft (Hanne) dargestellt, was aber durch die subjektive Erzählperspektive kommt (eine esoterisch angehauchte Hippie-Mutter ist für einen 14-Jährigen natürlich ein leichtes Opfer) Über die übrigen Mitschüler erfährt man leider nicht so viel, was ich ein bisschen schade fand.

Es gibt ein paar überraschende Wendungen, die allerdings erst relativ spät auftauchen. In der zweiten Hälfte häufen sich die Ereignisse dafür ein wenig. Kurz bevor sich das Hauptthema auflöst, kommen noch ein paar kleinere Konflikte hinzu.

An manchen Stellen hätte man mehr Konfliktpotential aus der Geschichte herausholen können. Manche Probleme lösen sich meiner Meinung nach zu schnell auf. Trotzdem möchte man natürlich wissen, wie es ausgeht und liest darum weiter.

Das große Plus dieses Romans war für mich der Schreibstil. Er ist super lustig geschrieben und hat meinen Humor total getroffen. An manchen Stellen wirkt er vielleicht ein bisschen kindisch, aber dafür ist es eben ein Jugendbuch. Für mich passte dieser trockene und leicht sarkastische Ton aber sehr gut zu Joschel.

Das Ende hat mir nur so mittelmäßig gefallen, was aber nicht an der Geschichte selbst lag, sondern an meiner Vorstellung eines idealen Endes. Für dieses Buch passte es aber sehr gut, so dass man das Buch weglegt und sich danach rundum wohlfühlt.

Fazit: Ein sehr lustiges Buch für kleine und Große Leser, die sich manchmal auch einen Rechtschreibfehler fressenden Freund wünschen.

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