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Ich bin dann mal weg
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(54)

83 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

jakobsweg, reise, humor, hape kerkeling, pilgerreise

Ich bin dann mal weg

Hape Kerkeling
Fester Einband: 405 Seiten
Erschienen bei Piper, 15.09.2010
ISBN 9783492259736
Genre: Sonstiges

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Ich. Darf. Nicht. Schlafen.
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(476)

824 Bibliotheken, 12 Leser, 9 Gruppen, 140 Rezensionen

amnesie, tagebuch, thriller, vertrauen, london

Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

S.J. Watson , Ulrike Wasel
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Scherz, 23.08.2011
ISBN 9783651000087
Genre: Krimi & Thriller

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Illuminati
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(88)

155 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

thriller, vatikan, papst, rom, cern

Illuminati

Dan Brown
Fester Einband: 511 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 19.06.2006
ISBN 9783785722350
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

An der Idee selbst ist eigentlich nichts auszusetzen. Ich finde solche Religion vs. Wissenschaft (bzw. Glaube vs. Vernunft) Geschichten auch an sich total spannend, und auch solche "Schnitzeljagden", wo die Ermittler quasi von einer Station zur nächsten laufen müssen, um das Rätsel zu lösen. Das ist auch der Grund, warum ich, trotz allem noch 3 Sterne vergeben kann.

Was die Figuren angeht, so war es schon klar, dass die meisten von ihnen eher oberflächlich dargestellt werden, was an der Geschichte als solcher liegt. Es wir zwar einiges aus der Vergangenheit der Personen erzählt, was aber nicht unbedingt deswegen passiert, um ihre Beweggründe zu verdeutlichen und somit im Grunde überflüssig ist. Auch Robert Langdon hat mir als Protagonist nicht so sehr gefallen, d.h. ich konnte zu ihm keinen richtigen Zugang finden. Das wenige, was man über ihn erfährt, erschien mir eher wahllos zusammengewürfelt, um ja kein Klischee zu bedienen. Ich mochte ihn einfach nicht besonders.

An manchen Stellen waren es mir einfach zu viele Zufälle und die Theorien, die sich dann meistens schon nach wenigen Versuchen als richtig rausstellten, waren auch ein bisschen an den Haaren herbei gezogen, fand ich. Ohne zu viel vom Inhalt vorwegnehmen zu wollen, der englische Titel ("Angels & Demons") hätte auf jeden Fall besser gepasst.

Ich will nicht behaupten, dass es nicht spannend gewesen wäre, nur hab ich es eher wie ein Sachbuch gelesen und das drum herum eigentlich nicht so mitgekriegt.

Über den Stil von Dan Brown will ich noch nichts sagen, da es das erste Buch war, das ich von ihm gelesen hab. Der Schreibstil erschien mir ein bisschen trocken, was nicht daran liegt, dass er nicht schreiben kann, nur hatte ich einfach keinen richtigen Zugang dazu.

Ein bisschen zu melodramatisch für meinen Geschmack (zumindest die letzte Enthüllung der Haupthandlung, dass es auf das, was auf den letzten Seiten passiert, hinausläuft, war ja eigentlich schon von Anfang an klar)

Fazit: Die Hintergrundinformationen, die man aus diesem Buch erhält, waren für mich eigentlich spannender, als die Geschichte selbst (wobei ich sie auch nicht unbedingt schlecht fand, nur halt nicht der "ultimative Verschwörungsthriller", wie es immer heißt)

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