Cherrygirl_Tina

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Der Junge mit dem Herz aus Holz
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(83)

170 Bibliotheken, 4 Leser, 3 Gruppen, 35 Rezensionen

trauer, pinocchio, leben, junge, tod

Der Junge mit dem Herz aus Holz

John Boyne , Adelheid Zöfel , Oliver Jeffers
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Fischer, 01.03.2012
ISBN 9783596854776
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Numbers - Den Tod im Griff
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(75)

178 Bibliotheken, 0 Leser, 5 Gruppen, 29 Rezensionen

zukunft, gabe, zahlen, tod, liebe

Numbers - Den Tod im Griff

Rachel Ward , Uwe-Michael Gutzschhahn
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.05.2012
ISBN 9783551520371
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Der Märchenerzähler
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(541)

1.069 Bibliotheken, 20 Leser, 12 Gruppen, 172 Rezensionen

märchen, liebe, mord, anna, drogen

Der Märchenerzähler

Antonia Michaelis , Kathrin Schüler
Fester Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 25.01.2011
ISBN 9783789142895
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Numbers - Den Tod vor Augen
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335 Bibliotheken, 5 Leser, 6 Gruppen, 46 Rezensionen

tod, london, katastrophe, liebe, adam

Numbers - Den Tod vor Augen

Rachel Ward , Uwe-Michael Gutzschhahn
Flexibler Einband: 428 Seiten
Erschienen bei Chicken House, 20.05.2011
ISBN 9783551520166
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Die Karte meiner Träume
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365 Bibliotheken, 18 Leser, 16 Gruppen, 46 Rezensionen

reise, wissenschaft, montana, usa, kindheit

Die Karte meiner Träume

Reif Larsen , Manfred Allié , Gabriele Kempf-Allié
Fester Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Fischer, S, 01.09.2009
ISBN 9783100448118
Genre: Zeitgenössische Literatur

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Numbers - Den Tod im Blick
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(365)

622 Bibliotheken, 8 Leser, 18 Gruppen, 112 Rezensionen

liebe, flucht, tod, london, zahlen

Numbers - Den Tod im Blick

Rachel Ward
Flexibler Einband: 362 Seiten
Erschienen bei Chicken House, 17.03.2010
ISBN 9783551520074
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Das alte Kind
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(176)

296 Bibliotheken, 1 Leser, 9 Gruppen, 51 Rezensionen

berlin, thriller, selbstmord, psychiatrie, kindesentführung

Das alte Kind

Zoe Beck
Flexibler Einband: 302 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 01.05.2010
ISBN 9783404164431
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Berlin 1978:
Carla wird 6 Monate nach der Geburt ihrer Tochter Felicitas wegen einer Gürtelrose ins Krankenhaus gebracht. Da ihr ältester Sohn bereits in die Schule geht, ihr Mann ständig im Ausland unterwegs ist und sie für die Tochter noch kein Kindermädchen hat, nimmt sie sie kurzerhand mit ins Krankenhaus. Nach ein paar Tagen ist die Operation gut überstanden und Carla will ihre Tochter, die in den vergangenen Tagen auf der Säuglingsstation gelegen hat, wieder sehen. Die Krankenschwester bringt ihr das Kind. Dann der Schock: Das ist nicht Carlas Tochter Felicitas! Jemand hat ihr Kind gegen ein anderes ausgetauscht! Doch niemand glaubt Carla, schlimmer noch, sie wird von allen als verrückte Mutter abgestempelt, die nicht damit klar kommt, dass ihre Tochter Progerie hat. Doch ist Carla wirklich verrückt?

Heute:
Fiona liegt in der Badewanne. Sie hat ein mulmiges Gefühl, überall um ihr herum liegen Teelichter und Blütenblätter. Das Wasser in der Wanne ist rot, von ihrem Blut! Gerade noch rechtzeitig kann Fiona den Notruf wählen. Wer hatte versucht sie umzubringen? Oder sollte am Ende gar nicht sie umgebracht werden, sondern ihre Mitbewohnerin, die ihr absichtlich fast bis aufs Haar gleicht? Alle halten Fiona für verrückt, sie wollte sich schließlich nicht zum ersten Mal umbringen und nun will sie nur wieder Aufmerksamkeit. Doch ist Fiona wirklich verrückt und wollte sich selbst umbringen?

Zwei unterschiedliche Frauen, die schreckliches durchmachen und denen am Ende keiner glaubt. Sie müssen für ihre Anerkennung und die Wahrheit kämpfen. Nur ganz wenige Menschen halten noch zu ihnen und wollen selbst die Wahrheit finden – wie auch immer diese aussehen mag.

Das Buch beschreibt das Leben zweier Frauen. Carla, die gerade im Krankenhaus erwacht und ihre Tochter wieder in die Arme schließen will und feststellen muss, dass es gar nicht ihre Tochter ist. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche nach ihrer Tochter, doch sowohl ihre Freunde, Familie und als auch ihr Mann halten sie für verrückt. Sie kommt wohl nicht damit klar, ein krankes Kind geboren zu haben. Doch Carla beißt sich an den Gedanken fest und ist im Begriff alles, was sie sich ihr Leben lang aufgebaut hat, zu verlieren.

Das zweite Leben handelt von Fiona. Sie ist Anfang 30 und wacht mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne auf. Für Fiona ist bei der Polizeivernehmung ganz klar: Jemand wollte sie umbringen! Doch Fiona war in der Vergangenheit schon mehrfach in psychiatrischer Behandlung, weil sie Aufmerksamkeit haben wollte oder schon einmal versucht hatte, sich umzubringen. Auch diesmal?

Kurze Zeit später, wird ihre Freundin und Mitbewohnerin Morag, die ihr absichtlich zum Verwechseln ähnlich sieht, umgebracht. Sollte der Mord tatsächlich Morag gelten oder war das der zweite Versuch, Fiona zu beseitigen? Dann erfährt Fiona etwas von ihrem Vater, das sie an ihrer gesamten Identität zweifeln lässt.

Zwei junge Frauen, die auf den ersten Blick nichts miteinander gemeinsam haben. Jede kämpft für sich um die Wahrheit, doch wie sieht diese aus? Man fiebert mit Carla und Fiona mit. Man hofft, dass es den beiden Frauen besser geht, dass sie klar genug im Kopf sind und dass ihre Schilderung der Dinge die wirkliche Wahrheit ist. Das Leben der beiden Frauen verläuft unterschiedlich und doch stehen sie beide im Laufe des Lebens am gleichen Punkt: Am Ende. Die Charaktere sind so glaubhaft und gut beschrieben, dass man sich sehr gut in die Personen hineinversetzen kann und die Gefühle nachempfinden kann. Für jede Mutter wäre es ein Albtraum, wenn man ihr ein fremdes Kind in die Arme legt, anstatt ihr eigenes. Was tun, wenn das Kind auch noch krank ist und in der Regel nicht über das Jugendalter hinauswächst? Wie findet man sein eigenes Kind? Kann man es überhaupt finden, wenn man so gar keinen Anhaltspunkt hat und nur wenige Menschen einen unterstützen? Carla wird hier sehr gut beschrieben. Jeder ihrer Gedankengänge und fast jeder Handlungsstrang kann nachvollzogen werden, auch wenn man selbst keine eigenen Kinder hat.

Aber auch Fiona, eine Frau Anfang 30 steht vor einem Rätsel. War sie vielleicht von Tabletten so zugedröhnt, dass sie vergessen hatte, dass sie sich vorher die Pulsadern aufgeschnitten hatte? Wollte sie tatsächlich jemand umbringen? Oder sollte der Anschlag gar ihrer Mitbewohnerin Morag gelten? Zwei junge Frauen wohnen in einer WG zusammen. Morag sieht in Fiona ihr absolutes Vorbild und will sie so genau wie möglich kopieren. Fiona macht das nichts aus, im Gegenteil, es schmeichelt ihr. Doch sollte dies am Ende eine Gefahr für sie werden? Dann erfährt Fiona etwas Wichtiges über ihre Familie und plötzlich ist sie auf der Suche nach ihrem wahren Ich. Jeder kann es sicherlich nachvollziehen, dass man, auch wenn es gut gemeint war, belogen wurde und jahrelang bei Personen aufgewachsen sind, die nicht mit einem verwandt sind, sich auf die Suche nach seiner wahren Familie macht. Auch hier sind die Gedanken- und Handlungsstränge von Fiona und der ihr helfenden Personen gut erklärt und vor allem nachvollziehbar.

Schon von der ersten Seite hatte mich der Thriller in seinen Bann gezogen und riss mich Seite für Seite immer tiefer ins Geschehen hinein. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich wollte immer wieder wissen, wie es mit Carla und Fiona weitergeht. Wie ist die tatsächliche Wahrheit? Haben sie Recht? Haben die anderen Recht? Zwar wird man sehr früh auf eine richtige Spur gelenkt, aber der Hintergrund der ganzen Geschichte bleibt bis zum Ende doch geheimnisvoll und löst sich kurz vorher doch noch auf.

Leider ist der Thriller sehr kurz (300 Seiten) aber es heißt nicht, dass er nicht gut ist. Gute Thriller müssen manchmal eben nicht lang sein, um gut und überzeugend zu sein. Mir hat er sehr gut gefallen, auch wenn ich es nachher zu schnell durch hatte. Es war einfach zu fesselnd geschrieben :)

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Darum
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179 Bibliotheken, 2 Leser, 6 Gruppen, 16 Rezensionen

mord, gefängnis, journalist, gericht, geständnis

Darum

Daniel Glattauer
Flexibler Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 12.02.2009
ISBN 9783442467617
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Das Buch war das zweite, dass wir in der Leserunde "Buchkauffrei" gelesen haben. Ich hatte den Namen des Autors zwar schon einige Male gehört, aber ein Buch hatte ich bis zu diesem Tag noch nicht von ihm gelesen. Dementsprechend war ich gespannt, was mich erwarten würde.

Jan Haigerer ist Anfang 40 und mit seinem Leben nicht zufrieden - was er allerdings nicht zugibt. Er erschießt eines Abends in einer Kneipe einen jungen Mann, den er nicht kannte. Sofort ist Jan bereit, seine Strafe zu erhalten und des Mordes angeklagt zu werden. Das Problem: Es glaubt ihm keiner!

Jan wird immer als netter und fröhlicher Mensch beschrieben, keiner traut ihm einen Mord zu. Er arbeitet als Journalist und ist bei seinen Kollegen sehr beliebt, aber dennoch ist Jan in seinem Job alles andere als glücklich. Aber warum eigentlich?

Auch sein Liebesleben sieht alles andere als gut aus. Seine langjährige Freundin Delia hatte ihn schon vor längerer Zeit verlassen und dennoch trauert Jan ihr nach (auch wenn er das nicht zugibt). Sind das alles Gründe, um einen Mord zu begehen?

Ich fand das Thema an sich schon sehr interessant. Warum bringt einer einen fremden Menschen um und das scheinbar ohne Motiv? Außerdem traut niemand ihm den Mord zu, er kann sich doch eigentlich glücklich schätzen, dass er einen Freispruch erwirken kann. Aber bei diesem Fall ist nichts so wie es scheint. Warum ist es Jan so wichtig, dass ihn jeder als Mörder sieht und, dass er auf jeden Fall dafür bestraft wird?

Obwohl die Sprache einfach ist, ist der Roman teilweise doch u. a. wegen der geschilderten Ereignisse im Gefängnis recht schwer verdaulich. Ich war nachher von dem Buch aber trotzdem so fasziniert, weil ich wissen wollte, was einen Menschen zu so einer Tat treibt, dass ich es in einem durch gelesen habe. Von der Auflösung war ich dann mehr als überrascht. Mehr möchte ich nicht verraten, sonst ist die ganze Spannung des Buches ja weg :)

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Eine Weihnachtsgeschichte
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8 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

die weihnachtsgeschichte, england, jacob, kalt, klassiker

Eine Weihnachtsgeschichte

Charles Dickens
Fester Einband: 251 Seiten
Erschienen bei Hyperion-Verlag
ISBN 9783899140002
Genre: Literatur vor 1945

Rezension:

Die Geschichte beginnt am 24.Dezember. Scrooge ist ein griesgrämiger und geiziger Geschäftsmann, der seine Angestellten und Mitmenschen nicht gut behandelt. Er wird daher von den meisten Menschen gemieden, sogar von seiner eigenen Familie. Und die Tatsache, dass sein Kompagnon Marley vor genau 7 Jahren gestorben war, trägt nicht zur Freude an Weihnachten bei.

Doch genau in dieser Nacht taucht Marleys Geist auf und prophezeit ihm, dass in den kommenden 3 Nächten 3 Geister kommen und ihm die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zeigen werden - jeweils die Weihnachtsfeste. Und so sieht man in der ersten Nacht, wie Scrooge früher mit seiner Familie Weihnachten gefeiert hat, er war glücklich. Doch er beginnt sich im Laufe der jungen Jahre zu verändern, dies führt auch dazu, dass seine Frau ihn verlässt.Es ist auch das Weihnachtsfest, an dem sein Freund Marley im Sterben liegt.

Die zweite Nacht zeigt das jetzige Weihnachtsfest. Scrooge sieht verschiedene Familien, die auch mit wenig Geld ein schönes Fest haben, weil sie sich als Familie haben. Das Schicksal eines kleinen Jungen, der das nächste Weihnachtsfest wahrscheinlich nicht erleben wird, geht Scrooge besonders nah. Dort ist schon zu sehen, dass Scrooge nicht gerne einsam ist. Auch seine eigene Familie bzw. die seines Neffen sieht er, sie sind glücklich und jedes Jahr geben sie nicht auf, ihn ebenfalls einzuladen und mit ihnen zu feiern.

Die dritte Nacht soll die schlimmste für Scrooge werden, sie zeigt die Zukunft, in der weder der kleine Junge, den Scrooge in einer Nacht ins Herz geschlossen hat noch er selbst das Weihnachtsfest erleben. Alle freuen sich über seinen Tod, was Scrooge sehr zu schaffen macht. Er will, dass die Leute von nun an besser über ihn denken und will sich ändern.

Dazu hat er beim jetzigen Weihnachtsfest die Möglichkeit. Er unterstützt die Familie des kleinen kranken Jungen, gibt dem Vater einen Job und auch mit seiner eigenen Familie schließt er Frieden. Er feiert das Weihnachtsfest und fühlt sich wohl, wie schon lange nicht mehr. Und so kommt es, dass werde der kleine Junge noch Scrooge sterben werden, weil sich durch die Änderung eines Menschen, alles weitere zum Positiven ändert.

Eine sehr schöne Weihnachtsgeschichte, die man entweder in der Vorweihnachtszeit oder an Weihnachten selbst lesen kann. Sie zeigt, wie aus einsamen und griesgrämigen Menschen, andere Menschen werden können, wenn sie wollen oder wenn sie auch nur eine Kleinigkeit an ihrer Lebensweise ändern. Und diese kann sogar anderen Menschen helfen, ein besseres Leben zu haben.

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