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Im Bann des Vampirs
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(149)

261 Bibliotheken, 1 Leser, 8 Gruppen, 32 Rezensionen

fantasy, irland, dublin, feen, vampir

Im Bann des Vampirs

Karen Marie Moning , Ursula Walther [Übers.]
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB, 01.10.2007
ISBN 9783548266015
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Ich hab das Buch bei einer Freundin gelesen, kam aber nicht weit, denn mir haben sich schon nach den ersten Seiten und dann sporadischem Querbeetlesen die Zehnägel nach oben gerollt. Der Plot ist flach, die Charaktere sind flach, das Ganze wirkt durch die ständige "erotische Spannung" total unglaubwürdig und unfreiwillig komisch (wie schon Irrlicht erwähnte.) - es gibt auch gar keine vorhandene Chemie zwischen Mac und ihrem Pendant. Wie soll man denen dann Erotik und Romantik abkaufen?!
Der Name passt auch nicht und schreiben kann die Frau auch nicht richtig. Die Sätze sind total isoliert und werden nicht im Geringsten miteinander verbunden, alles wirkt sprunghaft und irrelevant. Ist die Autorin noch in der Pubertät!? Selbst ein Hobbyschreiber kann das besser machen.
Und gähnend langweilig ist es auch noch.
Wenn ich über diese Verschwendung von Papier nicht lachen müsste, würde ich weinen. Echt.

  (32)
Tags: dublin, erotik, fantasy, feen, vampire   (5)

  

 

Hard-boiled Wonderland und Das Ende der Welt
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(130)

244 Bibliotheken, 7 Leser, 4 Gruppen, 15 Rezensionen

japan, fantasy, seele, einhörner, murakami

Hard-boiled Wonderland und Das Ende der Welt

Haruki Murakami
Fester Einband: 550 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 12.12.2006
ISBN 9783832179052
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Puh.
Bei diesem Buch scheitere ich schon beim Schreiben des Inhalts, deshalb lasse ich den Teil weg und verweise auf die Inhaltsangabe, die Lovelybooks hier veröffentlicht hat.
Ich war bei "Hard-boiled Wonderland" eigentlich schon bei Seite 50 gewillt, das Buch abzubrechen und nie wieder anzurühren - HÄTTE ICH ES NUR GETAN! Verdammt. So habe ich mich bis Seite 350 gequält und dann einfach gedacht: "Sch... drauf".
Eigentlich will ich jedes Buch zu Ende lesen, das ich mir gekauft habe, aber bei diesem Schinken hat meine Geduld echt aufgehört.
"Hard-boiled Wonderland" liest sich wie ein schlechter Science Fiction-LSD-Trip, dabei ist nur zwischendrin mal Hand und Fuß zu erkennen, wenn man denn damit klarkommt, dass der greise Professor ständig mit medizinisch-biologischen und philosophisch-spirituellem Vokabular und schwammigem Singsang um sich wirft. FURCHTBAR. Diese Lektüre ist unheimlich zäh, es gibt viel unsympathisches und auch unnötiges Geschwafel, und die Charaktere sind alle namenlos und nicht sehr liebenswert. Man bekommt einfach keine richtige Verbindung zu dem, was da steht.
An sich finde ich die Idee hinter dem ganzen komischen Gelaber ziemlich gut, aber die Umsetzung.... kopfschüttel Ich meine... Einhörner??? Den Schatten abschneiden??? Im Hirn eines Menschen eine Parallelwelt einpflanzen??? Den "Ton wegnehmen"??? Ein fantasywürdiges Heiligtum und ein dazugehöriger Kult aus lichtscheuen Wesen???
Heiliger, daraus kann doch kaum ein Autor was Gutes machen! Das ist einfach zu .... bescheuert.
Ich gehöre wohl zu den Leuten, die Murakami einfach nicht verstehen. Leser, die seinen Stil und seine total skurrilen Symboliken verstehen und zu schätzen wissen, werden "Hard-boiled Wonderland" vermutlich lieben.
Für mich war es verschwendete Zeit und mir graust es schon unheimlich davor, die anderen Bücher zu lesen, die von Murakami noch in meinem Regal stehen.
Ohhhweia.

  (24)
Tags: einhörner, japan, parallelwelten, schatten, seele   (5)

  

 

Naokos Lächeln
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(222)

415 Bibliotheken, 5 Leser, 4 Gruppen, 31 Rezensionen

japan, liebe, selbstmord, freundschaft, sex

Naokos Lächeln

Haruki Murakami , Ursula Gräfe
Fester Einband
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 09.02.2004
ISBN 9783832156091
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Hab ich nach ungefähr 50 Seiten abgebrochen.
Murakami und ich passen einfach nicht zusammen und dann kommt noch dazu, dass ich ein sehr sturer Liebesroman-Verächter bin, ich hab bisher nur wenige gelesen, die mir gefielen.
Schade eigentlich, mir entgeht wahrscheinlich ein großes Werk der japanischen Literatur, aber das kann ich verschmerzen, wenn ich mir damit die ständige Fragestellung "Warum tu' ich mir dieses Buch eigentlich an?!", die Zeitverschwendung und das Geld spare.
Ist einfach nicht mein Ding.

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Tags: japan, roman   (2)

  

 

Elfenwinter
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(290)

552 Bibliotheken, 7 Leser, 8 Gruppen, 32 Rezensionen

elfen, fantasy, trolle, ollowain, krieg

Elfenwinter

Bernhard Hennen
Flexibler Einband: 896 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 05.12.2005
ISBN 9783453521377
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:  
Tags: albenmark, alfadas, blut, elfen, emerelle, fantasy, fjordland, kriege, ollowain, trolle, trollkriege   (11)

  

 

Interview mit einem Vampir
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(134)

268 Bibliotheken, 4 Leser, 16 Gruppen, 10 Rezensionen

vampire, new orleans, louis, lestat, vampir

Interview mit einem Vampir

Anne Rice
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 08.09.2008
ISBN 9783442469222
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Ein total überschätztes Buch, meiner Meinung nach. Ich habe es mir gekauft, nachdem ich den Film gesehen hatte (und der war großartig!), aber ich habe das Buch mitten auf Seite 42 abgebrochen und dann der städtischen Bücherei geschenkt.
Es ist total trocken und langatmig erzählt und der Zauber, den dieses Buch angeblich hat, konnte ich in keiner Silbe erkennen. Total langweilig und die Sprache ist staubig und langweilt noch mehr als der Plot, der sich zieht wie ein angetrockneter Kaugummi auf dem Gehweg.
Vielleicht hätte ich das Buch erst lesen und dann den Film sehen sollen, der doch viel dynamischer und auch düsterer ist, als das Buch.
Mein Tipp: entweder Buch lesen und dann Film sehen oder: Buch gar nicht erst lesen und nur den Film sehen. Sonst wird man echt herb enttäuscht.

  (19)
Tags: lestat, louis, vampire   (3)

  

 

Breaking Dawn
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(49)

81 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 5 Rezensionen

vampire, liebe, jacob, edward, bella

Breaking Dawn

Stephenie Meyer
Fester Einband: 756 Seiten
Erschienen bei Little, Brown Book Group, 07.08.2008
ISBN 9781905654284
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Was soll ich zu diesem Buch noch sagen, was nicht alle anderen Rezensenten, die mit 3 oder weniger Sternen bewertet haben?
Ich habe nach Book 2 - Jacob schon aufgehört zu lesen, weil mich dieser ganze Friede-Freude-Eierkuchen Tanz ganz schön genervt hat. Von Bella bin ich eigentlich schon seit „Twilight“ angenervt und Edward hat in „New Moon“ alle Sympathiepunkte verspielt. Gerade die beiden Hauptcharaktere sollten etwas Dynamik aufweisen, aber Bella ist von Anfang an pseudo-erwachsen, aber ein Tollpatsch ohne Ende und EGAL was sie tut – es geht schief. Hat sie nichts gelernt? Neiiin. Hat sie NICHT. Warum auch? Edward, der ewige Schönling, der immer dreinschaut, als hätte man ihm Bußgürtel um beide Oberschenkel gelegt und es würde jemand permanent daran ziehen. Dieses ewige „Buhu, buhu, ich darf nicht, ich kann nicht, aber ich will!“… Maaaann. Ich dachte, es hätte in Breaking Dawn ein Ende gefunden, aber… nö. Nichts. (Bella musste sich auch ganz schön anstrengen, ihn endlich in die Kiste zu kriegen. Da könnte sie einem FAST leid tun.)
Für mich als bekennender Jacob-Fan war die Hochzeit an sich schon viel zu viel und dann die spätere Prägung auf Renesmee. Also bitte? Was hat die Autorin sich DABEI nur gedacht? Ich glaube, sie hat gar nicht gedacht. Wie des öfteren in den Büchern.
Renesmee ist Edwards und Bellas Tochter! Ich käme mir an ihrer Stelle sehr vergackeiert vor, wenn ich später im Friede-Freude-Eierkuchen-Land mit Jacob (der natürlich nicht altert und somit sehr lange noch sehr, sehr knackig sein wird) auf einer plüschpinken Wolke sitze und dann spitzkriege, „oooh, die Liebe meines Lebens (Leben? HAHAHAHA. Guter Witz.) wollte mal meine Mutter haben“. Mh-hm, ganz prima.
Große Liebe stell’ ich mir da anders vor.

Also habe ich irgendwann einfach aufgehört zu lesen, weil ich einfach nicht mehr ertragen konnte, was die Autorin da abzieht. Zuviel Kitsch und Sex und Ungereimtheiten und zu wenig Spannung. Zu wenig LOGIK vor allem.
Nur Jacobs Buch war echt gut. Er ist glaube ich der einzige Charakter, der sich in der ganzen Grütze ein bisschen weiter entwickelt hat. Nicht viel, aber immerhin. Und er bleibt sich selbst treu.

Ich werde hiernach den TEUFEL TUN und dieses Buch jemals ganz bis zum Ende durchlesen. Vielleicht gab’s ja so was wie einen Spannungsbogen irgendwo auf Seite siebenhundertirgendwas, aber dafür hätte sich das ganze Drama wohl nicht gelohnt.

Danke, Stephenie Meyer. sarkasmus aus

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Tags: bella, edward, englisch, flitterwochen, hochzeit, jacob, kampf, kind, twilight-saga, vampire, volturi, werwölfe   (12)

  

 
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