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Die Landkarte der Zeit
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(311)

720 Bibliotheken, 22 Leser, 14 Gruppen, 99 Rezensionen

london, jack the ripper, zeitreise, zeitreisen, liebe

Die Landkarte der Zeit

Félix J. Palma , Willi Zurbrüggen
Fester Einband: 716 Seiten
Erschienen bei Kindler, 17.09.2010
ISBN 9783463405773
Genre: Historische Romane

Rezension:

Leider kann ich zu diesem Buch keine eigens verfasste Inhaltsangabe schreiben, weil ich "Die Landkarte der Zeit" nach nur 200 Seiten abgebrochen habe.
Und das tut mir im Herzen weh, aber dieser Roman, so hoch gepriesen, hat mich in allen Gesichtspunkten enttäuscht, dass ich keine weitere Stunde an ihn verschwenden wollte.
Eigentlich hätte ich das Buch wirklich großartig finden müssen, denn aufgrund des Kurzinhaltes auf der Rückseite und den behandelten Themen (viktorianisches London, Jack the Ripper, Zeitreisen, etc.) fühlte ich mich als Leser direkt angesprochen. Dann aber fing ich an zu lesen und kam recht schnell ins Stolpern. Ich kann nur betonen, leider.
Die Charaktere waren mir in keinster Weise sympathisch, besonders der Protagonist, dessen Name mir schon entfallen ist.
Auch der allwissende Ich-Erzähler ging mir recht schnell auf den Keks. Ich fand ihn nicht witzig. Ich fand ihn wirklich extrem nervtötend.
Der Schreibstil von Palma generell ist anstrengend und ermüdend.
Die Geschichte kam auch nicht wirklich in Fahrt, es wird sich ewig an dem Tod der Prostituierten aufgehalten, der dazu auch noch so dermaßen vorhersehbar war, dass man die ersten 100 Seiten getrost überfliegen kann.
Danach wurde es aber auch nicht besser, das Konzept von "Zeitreisen Murray" und den Ureinwohnern hat mir auch nicht gefallen.
Und bevor es noch unsympathischer, langatmiger und selbstgefälliger werden konnte, habe ich das Buch einfach beiseite gelegt.

Nebenbei ist es vom Kindler-Verlag eine Unverschämtheit, 25 € für ein Buch zu verlangen, bei dem die Seiten nicht mal zur Hälfte bedruckt sind. Die Ränder sind so riesig, da könnte man als Leser locker links und rechts und oben und unten noch ein paar Sätze großzügig dazukritzeln. Sofern man das denn wollen würde. Wären die Ränder nicht so unverschämt groß, würde Palmas "Werk" auf 400 Seiten schrumpfen.

"Die Landkarte der Zeit" war einfach nicht mein Geschmack.
Schade.

  (36)
Tags: fantasy, jack the ripper, zeit   (3)

  

 

Im Bann des Vampirs
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(148)

256 Bibliotheken, 1 Leser, 8 Gruppen, 32 Rezensionen

fantasy, irland, dublin, feen, vampir

Im Bann des Vampirs

Karen Marie Moning , Ursula Walther [Übers.]
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB, 01.10.2007
ISBN 9783548266015
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Ich hab das Buch bei einer Freundin gelesen, kam aber nicht weit, denn mir haben sich schon nach den ersten Seiten und dann sporadischem Querbeetlesen die Zehnägel nach oben gerollt. Der Plot ist flach, die Charaktere sind flach, das Ganze wirkt durch die ständige "erotische Spannung" total unglaubwürdig und unfreiwillig komisch (wie schon Irrlicht erwähnte.) - es gibt auch gar keine vorhandene Chemie zwischen Mac und ihrem Pendant. Wie soll man denen dann Erotik und Romantik abkaufen?!
Der Name passt auch nicht und schreiben kann die Frau auch nicht richtig. Die Sätze sind total isoliert und werden nicht im Geringsten miteinander verbunden, alles wirkt sprunghaft und irrelevant. Ist die Autorin noch in der Pubertät!? Selbst ein Hobbyschreiber kann das besser machen.
Und gähnend langweilig ist es auch noch.
Wenn ich über diese Verschwendung von Papier nicht lachen müsste, würde ich weinen. Echt.

  (32)
Tags: dublin, erotik, fantasy, feen, vampire   (5)

  

 

Die Zauberschule
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(8)

17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

harry potter, fanclub. magie, potter, zauberschule, zaubersprüche

Die Zauberschule

Saskia Preissner , Sarah Preissner
Flexibler Einband: 143 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB
ISBN 9783548363004
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Sinnlos, schlecht geschrieben, noch schlechter recherchiert und ziemlich unlustig.
Nicht mal was für Fans... Das kommt davon, wenn Teenies ein Kompendium schreiben wollen. Kann ja nix werden.

  (16)
Tags: harry potter, inoffizieller fanclub   (2)

  

 

Wake
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(40)

56 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

träume, liebe, freundschaft, fantasy, traum

Wake

Lisa McMann
Flexibler Einband: 210 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster, 23.12.2008
ISBN 9781416974475
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich weiß bei dem Buch gar nicht so recht, was ich Positives sagen soll...
Außer dass die Idee mit den Träumen ganz nett ist.
Sonst?
Die Umsetzung ist auf gut Deutsch bescheiden. Man erfährt von Janie und Cabel kaum etwas, außer dass ihre Familien ziemlich für den Popo sind und sie beide das mit dem Eindringen in anderer Leute Träume drauf haben und nicht mal DAS wird ausreichend erklärt.
Der Schreibstil ist mickrig.
Und die 200 Seiten sind ein Witz! Große Schrift, große Spalten an den Seiten und Sätze, die, wenn man Glück hat, mal über zwei Zeilen gehen, sonst beanspruchen viele Zwei-Wort oder Drei-Wort-Sätze eine ganze Zeile.
Würde man diese Pseudotrilogie (Wake, Fade, Gone) in einen Band pressen und die ganze Papierverschwendung sein lassen, käme man wahrscheinlich auf 200 Seiten.
Es gibt keinen richtigen Spannungsbogen, es plätschert so vor sich hin und durch den Schreibstil und das Fehlen von Charaktereigenschaften der Protagonisten wird man auch gar nicht erst richtig warm.
Der Hintergrund von Cabel ist vollkommen unklar und seine Zusammenarbeit mit der Polizei wischiwaschi und unglaubwürdig.
Die 6 Euro hätte ich mir sparen oder auch in eine Schachtel Zigaretten investieren können.
NICHT empfehlenswert!

  (23)
Tags: englisch, liebe, träume   (3)

  

 

Feuchtgebiete
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(221)

327 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

krankenhaus, sex, ekel, charlotte roche, hygiene

Feuchtgebiete

Charlotte Roche
Fester Einband: 238 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 06.11.2008
ISBN 9783832181017
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:

Inhalt:
Nach einer missglückten Intimrasur landet Helen mit einer Analfissur im Krankenhaus.
Das war's dann auch weitreichend schon.
Meinung:
Ich bin ziemlich froh, dass ich mir das Buch nicht gekauft, sondern nur bei meiner Schwester geliehen habe.
Es ist einfach nur sinnlos, widerwärtig und das Papier nicht wert, auf das es gedruckt wurde. Man kann mich jetzt gern für verklemmt halten, aber ich halte es für relativ unnormal, was Helen da einem Band abzieht.
Dieses Buch finden nur Leute toll, die krampfhaft anecken und provozieren wollen (wie meine Schwester, die ständig beim Abendessen erzählt: "Und Helen kratzt verkrustetes Sperma ab und kaut drauf rum", etc.)
Man hasst oder liebt es und ich hasse "Feuchtgebiete". Wer ein gutes schockierendes und provozierendes Buch lesen will, sollte zu Bernemanns "Ich hab die Unschuld kotzen sehen" greifen. Das LIEBE ich und es ist nicht mal annähernd so ekelerregend wie Roches Schmuddellektüre, die höchstens zum Arsch abwischen gut ist.
Amen.

  (29)
Tags: ekel, intimrasur, krankenhaus, liebe, sex, widerlich   (6)

  

 

Naokos Lächeln
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(217)

408 Bibliotheken, 5 Leser, 4 Gruppen, 30 Rezensionen

japan, liebe, selbstmord, freundschaft, sex

Naokos Lächeln

Haruki Murakami , Ursula Gräfe
Fester Einband
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 09.02.2004
ISBN 9783832156091
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Hab ich nach ungefähr 50 Seiten abgebrochen.
Murakami und ich passen einfach nicht zusammen und dann kommt noch dazu, dass ich ein sehr sturer Liebesroman-Verächter bin, ich hab bisher nur wenige gelesen, die mir gefielen.
Schade eigentlich, mir entgeht wahrscheinlich ein großes Werk der japanischen Literatur, aber das kann ich verschmerzen, wenn ich mir damit die ständige Fragestellung "Warum tu' ich mir dieses Buch eigentlich an?!", die Zeitverschwendung und das Geld spare.
Ist einfach nicht mein Ding.

  (16)
Tags: japan, roman   (2)

  

 

Wolfskuss
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(209)

359 Bibliotheken, 0 Leser, 7 Gruppen, 44 Rezensionen

liebe, werwölfe, werwolf, fantasy, indianer

Wolfskuss

Lori Handeland , Patricia Woitynek (Übersetzer)
Flexibler Einband: 365 Seiten
Erschienen bei Egmont vgs, 15.05.2008
ISBN 9783802581533
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Ich kann dazu nicht viel sagen, außer: völlig platt und vulgär.
Wenn ich Softpornos lesen will, kauf ich mir für 2,50 € einen Groschenroman am Kiosk.

  (20)
Tags: erotik, werwolf   (2)

  

 

Dragon Love 04
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(134)

252 Bibliotheken, 3 Leser, 4 Gruppen, 18 Rezensionen

drachen, hochzeit, liebe, drake, hüterin

Dragon Love 04

Katie MacAlister , Margarethe van Pée , Theda Krohm-Linke
Flexibler Einband: 327 Seiten
Erschienen bei Lyx, 04.06.2010
ISBN 9783802583216
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Inhalt:
"Aisling Grey ist überglücklich, dass der Mann ihrer Träume, der attraktive Werdrache Drake Vireo, sie heiraten will. Doch dann steht sie allein vor dem Traualtar, während ihr Verlobter spurlos verschwunden ist..." Und damit fangen die Probleme erst richtig an!
****
Meinung:
Zu diesem Buch kann ich nur sagen: ZUM GLÜCK ist es der Abschluss der Dragon Love-Serie, denn eine weitere Fortsetzung von diesem Rotz würde ich mir nicht antun. Die ersten Bände dachte ich noch milde lächelnd: "Bisschen anspruchslos, aber eigentlich ganz witzig..."
Mittlerweile sind die "witzigen Dialoge" nur noch plump und ausgelutscht, so wie "Ich hasse es, wenn du darauf rumreitest!" - "Willst du lieber auf mir reiten?"
Wie DÄMLICH ist das denn bitte?! Ich habe mir mehrmals an den Kopf fassen und seufzen müssen. Selbst Jims "Humor" ist nur noch nervig und absolut hirnrissig.
Spannung kommt in dem Buch auch nicht wirklich auf, es ist schrecklich wirr und zwanzig Sachen passieren gleichzeitig... Auch die Kapitel sind nicht miteinander verbunden, sondern das eine Kapitel endet abrupt und das andere fängt total aus dem Zusammenhang gerissen an. NICHT spannend, sondern frustrierend. Bei manchen Kapiteln dauerte es echt einige Sätze, manchmal sogar zwei Seiten, bis ich schlussfolgern konnte, wo, was und wie etwas passiert. NERVIG.
Die "Erotik" ist auch nur noch plump und es ist so lächerlich, wie sich Aisling ständig an Drake schmiegt und jede ihrer Gesten nur "FCK MICH!" schreit.
Und ich verstehe auch nicht, warum im vierten Band noch mal ein Haufen neuer Charaktere eingebunden werden muss, die auch alle eine voooooooll mysteriöse Rolle spielen und Geheimniskrämerei nach sich ziehen, wenn am Ende NICHTS richtig aufgeklärt wird. Auf der VORLETZTEN Seite wiegelt Drake jegliche Diskussion über Kostya, Fiat, Bastian und Gabriel mit zwei Sätzen ab. Ach ja; geheiratet wird auch erst fünf Seiten vor Ende.
Soll wohl die Leser dazu bringen, die Folge-Serie "Silver Dragon" zu kaufen, die bald in Deutschland erscheint. Vielleicht gibt's da ja Antworten? Ich werde es wohl nicht mehr herausfinden, dann das hier war definitiv mein letztes Buch von MacAlister.
*
**
Fazit:
Der schwächste Band der Dragon Love-Reihe. Einfach nur grottenschlecht.

  (16)
Tags: aisling, drake, erotik, fantasy drachen, wyvern   (5)

  

 

Für jede Lösung ein Problem
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1.334 Bibliotheken, 9 Leser, 11 Gruppen, 159 Rezensionen

selbstmord, liebe, humor, familie, abschiedsbriefe

Für jede Lösung ein Problem

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Lübbe GmbH & Co. KG, Verlagsgruppe, 12.12.2006
ISBN 9783404156146
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:

Inhalt:
Gerri will ihrem Leben ein Ende setzen – und schreibt Abschiedsbriefe an ihre Freunde, Bekannte, Verwandte, Liebschaften, an Zeitungen und Menschen, die sie nicht leiden kann. In diesen Briefen sagt sie jedem von ihnen die Meinung und die fällt auch mal negativ aus. Leider klappt’s dann nicht mit Pillen und Alkohol; Gerri überlebt den halbherzigen Versuch. Und jetzt weiß so ziemlich jeder in ihrem Umfeld, was sie von ihnen hält...
Meinung:
Ich muss sagen... ich fand das Buch furchtbar.
Klar, ich gestehe Kerstin Gier eine gewisse Originalität zu, was die Auswahl des Themas angeht. Es geht darum, dass man besser nicht jedem sagt, was man von ihm hält. Das kann nämlich auch nach hinten losgehen – wie man sieht. Bisher ist mir auch noch kein Roman mit einem ähnlichen Thema unter die Augen gekommen.
Also kriegt Frau Gier einen Stern für Originalität. Die restlichen vier Sterne ziehe ich ab für lieblosen, zähen Schreibstil, banalen Plot (außer der Grundidee), platten unpassenden Humor und einen mir absolut unsympathischen Charakterdesign. Unnötiger, langweiliger und pseudo-witziger geht’s eigentlich kaum noch.
Manche mögen Kerstin Gier für die deutsche Rachel Gibson oder sonst wen halten, aber da ich weder mit den deutschen noch den englischsprachigen „Frauenromanen“ was anfangen kann, ist mir das recht wurscht (bei Gibson wird wenigstens noch ordentlich gev....). Ich finde Giers Romane weder spannend, noch humorvoll oder gar romantisch. Ich habe an dieses Buch drei Tage meiner wertvollen Zeit verloren.
Deshalb habe ich es kürzlich im Paket mit Giers Jugendbüchern „Rubinrot“ und „Saphirblau“ auf eBay verscherbelt. Als Gratisbeilage quasi. Ich kann mir nicht vorstellen, dass überhaupt jemand für dieses Buch mehr als 3 oder 4 Euro auszugeben willig wäre. Und ENDLICH ist mein Bücherregal „Gier-frei“. Das war mein definitiv letztes Buch dieser Autorin. Sie hat mich mit allen drei Büchern, die ich bisher gelesen habe, nur enttäuscht.

  (18)
Tags: briefe, humor, liebe, selbstmord   (4)

  

 

Nachtjagd
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(705)

1.167 Bibliotheken, 10 Leser, 23 Gruppen, 107 Rezensionen

vampire, liebe, black dagger, bruderschaft, erotik

Nachtjagd

J.R.Ward
Flexibler Einband: 263 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 01.05.2007
ISBN 9783453532717
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Puh.
Ähnlich wie Vor-Rezensent(in) LEXI wurde ich durch viele gute Rezensionen und Empfehlungen auf das Buch aufmerksam.
Aber leider war ich ziemlich enttäuscht von dem Buch. Es wurde so angepriesen, aber ich musste mich echt durch das Buch durchquälen. Irgendwie ist es unausgegoren, die Erotik ist total überzogen und unnachvollziehbar (ich meine, hallo?! Vampirinnen werden LÄUFIG wie Hündinnen? Also bitte!) und richtig nachgedacht, was sie da schreibt, hat die Autorin wohl auch nicht. Ich meine, WRATH ist angeblich blind wie ein Fisch, kann aber einen Shuriken nach dem Lesser werfen, DER AUCH NOCH TRIFFT? Solche komischen Fehler ziehen sich durchs ganze Buch und es hat echt nur genervt.

Abgesehen davon ist es wirklich eine Frechheit von HEYNE, die Romane in zwei Teile zu spalten, um damit mehr Geld zu machen.
Geht gar nicht.
Heyne in dem Fall nicht und das Buch auch nicht. Bin froh, dass ich keine weiteren Bücher gekauft hab.

  (23)
Tags: fantasy, vampire   (2)

  

 

Vampir im Schottenrock
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(202)

351 Bibliotheken, 2 Leser, 15 Gruppen, 22 Rezensionen

vampire, vampir, erotik, liebe, fantasy

Vampir im Schottenrock

Katie MacAlister
Flexibler Einband: 351 Seiten
Erschienen bei Egmont vgs, 15.10.2008
ISBN 9783802581762
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Ich spare mir an dieser Stelle die Inhaltsangabe und komme direkt zu meiner Meinung über dieses Buch. Finger weg! Und zwar wenn der geneigte Leser Wert auf Folgendes legt: Niveau, Anspruch, gut ausgearbeitete Charaktere und einen nachvollziehbaren Plot. An sich ist Katie MacAlister eine Autorin mit sehr viel Wortwitz, aber das war's dann auch schon. Ihre Charaktere handeln vollkommen widersprüchlich, die Erotik wirkt total aufgezwungen und außerdem verwurstet sie so viele Mythen, dass man am Ende nicht mehr durchblickt, was das eine mit dem anderen nun zu tun haben soll.
Für mich war's rausgeschmissenes Geld und ich werde keinen anderen ihrer Vampirromane mehr kaufen!

Wer aber nach schneller, leichter Vampirkost mit einem Schuss Erotik sucht, ist bei diesem Roman wahrscheinlich genau richtig...

  (15)
Tags: elfen, erotik, fantasy, osteuropa, schlecht, vampire   (6)

  

 

Breaking Dawn
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(49)

81 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 5 Rezensionen

vampire, liebe, jacob, edward, bella

Breaking Dawn

Stephenie Meyer
Fester Einband: 756 Seiten
Erschienen bei Little, Brown Book Group, 07.08.2008
ISBN 9781905654284
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Was soll ich zu diesem Buch noch sagen, was nicht alle anderen Rezensenten, die mit 3 oder weniger Sternen bewertet haben?
Ich habe nach Book 2 - Jacob schon aufgehört zu lesen, weil mich dieser ganze Friede-Freude-Eierkuchen Tanz ganz schön genervt hat. Von Bella bin ich eigentlich schon seit „Twilight“ angenervt und Edward hat in „New Moon“ alle Sympathiepunkte verspielt. Gerade die beiden Hauptcharaktere sollten etwas Dynamik aufweisen, aber Bella ist von Anfang an pseudo-erwachsen, aber ein Tollpatsch ohne Ende und EGAL was sie tut – es geht schief. Hat sie nichts gelernt? Neiiin. Hat sie NICHT. Warum auch? Edward, der ewige Schönling, der immer dreinschaut, als hätte man ihm Bußgürtel um beide Oberschenkel gelegt und es würde jemand permanent daran ziehen. Dieses ewige „Buhu, buhu, ich darf nicht, ich kann nicht, aber ich will!“… Maaaann. Ich dachte, es hätte in Breaking Dawn ein Ende gefunden, aber… nö. Nichts. (Bella musste sich auch ganz schön anstrengen, ihn endlich in die Kiste zu kriegen. Da könnte sie einem FAST leid tun.)
Für mich als bekennender Jacob-Fan war die Hochzeit an sich schon viel zu viel und dann die spätere Prägung auf Renesmee. Also bitte? Was hat die Autorin sich DABEI nur gedacht? Ich glaube, sie hat gar nicht gedacht. Wie des öfteren in den Büchern.
Renesmee ist Edwards und Bellas Tochter! Ich käme mir an ihrer Stelle sehr vergackeiert vor, wenn ich später im Friede-Freude-Eierkuchen-Land mit Jacob (der natürlich nicht altert und somit sehr lange noch sehr, sehr knackig sein wird) auf einer plüschpinken Wolke sitze und dann spitzkriege, „oooh, die Liebe meines Lebens (Leben? HAHAHAHA. Guter Witz.) wollte mal meine Mutter haben“. Mh-hm, ganz prima.
Große Liebe stell’ ich mir da anders vor.

Also habe ich irgendwann einfach aufgehört zu lesen, weil ich einfach nicht mehr ertragen konnte, was die Autorin da abzieht. Zuviel Kitsch und Sex und Ungereimtheiten und zu wenig Spannung. Zu wenig LOGIK vor allem.
Nur Jacobs Buch war echt gut. Er ist glaube ich der einzige Charakter, der sich in der ganzen Grütze ein bisschen weiter entwickelt hat. Nicht viel, aber immerhin. Und er bleibt sich selbst treu.

Ich werde hiernach den TEUFEL TUN und dieses Buch jemals ganz bis zum Ende durchlesen. Vielleicht gab’s ja so was wie einen Spannungsbogen irgendwo auf Seite siebenhundertirgendwas, aber dafür hätte sich das ganze Drama wohl nicht gelohnt.

Danke, Stephenie Meyer. sarkasmus aus

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Tags: bella, edward, englisch, flitterwochen, hochzeit, jacob, kampf, kind, twilight-saga, vampire, volturi, werwölfe   (12)

  

 
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