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Abteil Nr. 6
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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Abteil Nr. 6

Rosa Liksom , Stefan Moster
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei DVA, 01.03.2013
ISBN 9783421045836
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Es ist März, der Frühling lässt auf sich warten, draußen liegt Schnee, ein schneidend kalter Ostwind fegt durch Berlin. Da draußen fühlt es sich fast wie in Sibirien an.

Das ist der perfekte Moment, um dieses Buch zu lesen, in dem eine junge finnische Frau in Moskau die Transsibirische Eisenbahn besteigt, um quer durch die winterliche Sowjetunion zu fahren, weil sie im mongolischen Ulan Bator eine Felsinschrift besichtigen möchte.

Die junge Frau, die im Buch namenlos bleibt, wird in dem winzigen Abteil Nr. 6 mit einem Mitreisenden zusammengepfercht, mit dem sie nicht das Geringste gemeinsam hat. Der – ebenfalls namenlos bleibende – Mann ist vulgär, ungepflegt, stinkt nach Zwiebeln, säuft riesige Mengen Wodka in sich hinein und redet in einer Tour über sich und seine Frauengeschichten, über Schlägereien, Vergewaltigungen, den Mord, den er begangen hat. Ungebeten spielt er sich als Beschützer der jungen Frau auf und macht ihr immer wieder eindeutige Angebote. Ein untragbarer Abteilgenosse für die Frau, die sich auf eine ruhige Reise gefreut hatte, aber es gibt kein Entrinnen.

Im Laufe der Fahrt allerdings entwickelt der Mann echte Fürsorge, er teilt sein Essen mit der Frau, zieht sie ins Vertrauen, öffnet sich. Und sie beginnt, aufmerksamer zuzuhören und lässt sich von ihren Gedanken an ihren Freund, der in der Psychiatrie gelandet ist, ablenken. Am Ende der Reise ruft sie den Mann sogar zur Hilfe, und er schenkt ihr seinen wertvollsten Besitz: Das Messer, mit dem er einen Mord begangen hat.

Aus der Erwähnung des Krieges mit Afghanistan kann man ableiten, dass die Geschichte im Jahr 1979 spielt. Die Sowjetunion besteht noch mit all ihren politischen Einrichtungen und gesellschaftlichen Besonderheiten, mit der Knappheit des Warenangebots, mit der allgegenwärtigen Überwachung.

Diese Atmosphäre ist glänzend eingefangen, und mir hat der Schreibstil der Autorin ausgesprochen gut gefallen. Die Figur der jungne Frau ist bis zu letzt ein spannender Charakter geblieben, weil sie in den Gesprächen überhaupt nichts von sich preisgibt. Erst nach und nach wird enthüllt, was sie umtreibt und was sie erlebt hat. Der Mann dagegen redet wie ein Wasserfall, und das, was er erzählt, macht den ohnehin grobschlächtigen Säufer erst einmal unsympathisch. Mit der Zeit ist er mir allerdings irgendwie ans Herz gewachsen, trotz all seiner schlechten Charaktereigenschaften.

Vor allem aber haben mich an diesem Buch die Fahrtbeschreibungen begeistert. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, selbst im Zug zu sitzen und aus dem Fenster zu blicken.

„Der Zug taucht in die Natur ein, stampft durch das verschneite, menschenleere Land. Alles ist in Bewegung: der Schnee, das Wasser, die Luft, die Bäume, die Wolken, der Wind, die Städte, die Dörfer, die Menschen und die Gedanken.“

Die unterschiedlichen Städte und Orte, die durch den alles verdeckenden Schnee aneinander angeglichen werden, sind vor meinem geistigen Auge entstanden, als ob ich sie selbst besucht hätte. Und auch die Personen, die im Lauf der Fahrt und der Handlung jeweils ganz kurz auftauchen, sind lebendig gezeichnete Charaktere.

Am Ende war ich enttäuscht, dass die Reise schon zu Ende ist. Ich hätte noch viele, viele weitere Seiten lang die Frau und den Mann auf ihrer ruhigen Fahrt durch die verschneite Sowjetunion begleiten mögen.

Jedenfalls ist mir durch die Wetterbeschreibungen im Buch jetzt eines klar: Wir haben doch Frühling in Berlin! Aber leider die sibirische Variante…


 

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Die stille Macht der Frauen
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gesellschaft, länder europa russland

Die stille Macht der Frauen

Elena Chizhova , Dorothea Trottenberg
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.06.2012
ISBN 9783423249195
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

In der Sowjetunion der 60er Jahre sind die Wohnverhältnisse eng. Da ist es für Antonina schon ein Glücksfall, aus einem Wohnheim mit Mehrbettzimmern in ein eigenes Zimmer in einer Gemeinschaftswohnung ziehen zu können, weil sie ein Kind hat. Allerdings muss sie irgendwie mit den drei alten Frauen klarkommen, die schon länger in der Wohnung wohnen.
Und die mischen sich auch prompt massiv in die Erziehung ein, taufen die kleine Susanna sogar heimlich, und benennen sie in Sofja um.
Aber diese enge Bindung hat auch zur Folge, dass die drei Babuschki dafür sorgen, dass die Kleine, die aus unerfindlichen Gründen nicht spricht, nicht in den Kindergarten gehen muss.
Und als dann die Mutter stirbt, setzen die drei alles daran, ihre Sofja vor dem Kinderheim zu bewahren, auch wenn das gefährlich ist und ungewöhnliche Maßnahmen erfordert.
Ich hatte zu Beginn des Buches arge Probleme mit der Sprache und mit der nicht immer eindeutigen Kennzeichnung, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Beinahe hätte ich das Buch sogar abgebrochen, aber dann habe ich doch weiter gelesen.
Zum Glück. Denn nach den Anfangsschwierigkeiten hat dieses ungewöhnliche Buch mich in seinen Bann gezogen.
Die bedingungslose Menschlichkeit, der Mut und die Herzenswärme der drei Babuschki hat mich tief beeindruckt, und das Buch hat lange nachgewirkt.

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Es geht voran
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russland, moskau, medwedjew, wachstum, gesellschaft

Es geht voran

Oleg Kaschin , Franziska Zwerg
Fester Einband: 152 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 23.01.2012
ISBN 9783351033835
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Kein Wunder, dass dem Wissenschaftler Karpow seine Frau Maria davonläuft. Erst schleppt er sie von Moskau in seinen öden Geburtsort, um dann in seiner zum Labor umgebauten Garage zu verschwinden.
Karpow entwickelt ein Mittel, mit dem das Wachstum von Lebewesen beschleunigt werden kann. Gedacht ist das eigentlich für Tiere, die so mehr Fleisch liefern, aber nebenbei kann man damit auch Liliputaner wachsen lassen. Was übrigens nicht nur positiv ist, denn für einen normalgroßen Liliputaner hat ein Zirkus keine Verwendung mehr.
Dass das Fleisch billiger wird, ist dann auch gewissen Kreisen ein Dorn im Auge, schmälert es doch die eigenen Gewinne. Daneben gibt es noch etablierte Wissenschaftler, die sich die Forschungsergebnisse Karpows aneignen wollen, um Gelder abzugreifen.
Und so gerät eine Spirale von Korruption und Repression in Gang.
Ich habe beim Lesen immer wieder gemerkt, dass mir der Hintergrund fehlt. Osteuropa ist nicht meine Schwerpunktregion, daher bin ich nicht tief genug in die aktuelle Situation eingearbeitet. Deshalb bin ich mit diesem Buch nicht ganz warm geworden.
Universell sind die Beschreibungen von Korruption und Repression. Da scheinen Russland und die afrikanischen Länder nicht sehr weit auseinander zu sein.
Als Satire über Korruption ist dieses Buch interessant für alle, richtig zu genießen ist es allerdings nur für diejenigen, die etwas Hintergrundwissen über die moderne russische Gesellschaft besitzen.

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Die schönsten Erzählungen
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weltliteratur

Die schönsten Erzählungen

Leo N. Tolstoi , Hermann U. Asemissen , Marlies Juhnke , Lew Tolstoi
Fester Einband: 329 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 01.10.2010
ISBN 9783351033156
Genre: Literatur vor 1945

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Alles fließt
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sowjetunion, stalin, gulag, arbeitslager, rückkehr

Alles fließt

Wassili Grossman , Annelore Nitschke
Fester Einband: 253 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 11.03.2010
ISBN 9783550087950
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Wie die anderen Bücher von Wassili Grossman ist auch dieses tief beeindruckend. Grossman ist von einer tiefen Menschlichkeit geprägt und bringt daher großes Verständnis für die Schwachheit der Menschen auf.
Nach 30 Jahren wird Iwan Grigorjewitsch aus der Lagerhaft entlassen und bekommt eine Zuzugsgenehmigung nach Moskau. Bereits bei der Ankunft des Zuges in Moskau erkennt er, dass das Leben in den letzten 30 Jahren auch ohne ihn weitergegangen ist. Sein Vetter ist nicht gerade begeistert über Iwans Entlassung, bringt seine Anwesenheit doch all die Schuldgefühle hoch und gefährdet die Berufung des Vetters an die Akademie der Wissenschaften.
Schuld –das ist eines der großen Themen dieses Buches. Die Schuld jedes Einzelnen an der Unterdrückung und Inhaftierung Andersdenkender. Die Schuld an Denunziationen, am Wegsehen, am Abbrechen des Kontakts zu inhaftierten Familienmitgliedern. Die Schuld an der Diskriminierung der Juden, die in falschen Anklagen, falschen Gutachten und einem Mordprozess gegen Ärzte mündete. Nur der Tod Stalins am 05.03.53 verhinderte den Prozess und führte ein Jahr später zur Rehabilitierung der Angeklagten, deren Geständnisse unter Folter erzwungen wurden.
„Stalin starb ungeplant, ohne Anordnung der richtungsweisenden Organe. Stalin starb ohne persönliche Anordnung des Genossen Stalin. Diese Freiheit, dieser Eigensinn seines Todes enthielt Sprengstoff, enthielt etwas, das dem tief verborgenen Wesen des Staates widersprach.“
Grossman beschreibt die unterschiedliche Entwicklung des Westens und Russlands. Während die westlichen Gesellschaften sich hin zu größerer Freiheit entwickelt haben, entwickelte sich Russland in Richtung Sklaventum, besonders, was die Bauern betrifft. Die Bauern wurden durch Hunger hingerichtet. Ab 1937 bestimmte nicht mehr die Revolution die Gesellschaftsstruktur, sondern der Staat.
„Nur eines hatte Russland in den tausend Jahren nicht erlebt – Freiheit.“
Tausend Jahre unerbittliche Unterdrückung des Individuums führten zur „untertänigen Unterwerfung“ des Individuums unter den Herrscher und Staat. Der Staat ohne Freiheit betraf sämtliche Bereiche des Lebens.
„Überall und in allem war die Freiheit getötet worden“.
Unter Stalin kam man nicht ins Lager wegen begangener Taten, sondern aufgrund der Möglichkeit, Taten zu begehen. Jede harmlose Kritik konnte einen ins Lager bringen.
„Das Gesetz ist lebenswidrig und das Leben ist gesetzeswidrig.“
Am herzzerreißenden Beispiel von Mascha, die wegen „Nichtanzeige“ verhaftet wurde, Mann und Tochter verlor und nur von ihrer Hoffnung, die Tochter irgendwann wiederzusehen, aufrecht erhalten wurde, beschreibt Grossman das Lagerleben.
„Iwan Grigorjewitsch überlegte, dass Mann und Frau in den Lagern von Kolyma nicht gleichberechtigt waren – das Schicksal des Mannes war immer noch leichter.“
Grossman konstatiert, dass die Natur des Menschen gute und schlechte Seiten beinhalte.
„Manches wird dem Menschen verziehen, wenn er im Schmutz und Gestank des gewalttätigen Lagerlebens doch noch Mensch bleibt.“
Grossmans Schreibstil ist fragmentarisch, mosaikähnlich und philosophisch, aber sehr gut zu lesen.
Dieses dünne Buch bringt einem die russische Politik unter Lenin und Stalin und die Situation und Seele des russischen Volkes wesentlich näher als ein dickes Geschichtsbuch.

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Tiergarten
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sowjetunion, 2. weltkrieg, geheimdienst, russland, short stories

Tiergarten

Wassili Grossman , Katharina Narbutovic , Katharina Narbutovič
Fester Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Claassen, 11.03.2009
ISBN 9783546004374
Genre: Gegenwartsliteratur

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Durch den Schnee
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erzählungen aus kolyma, sowjetunion, kolyma, krieg, lager

Durch den Schnee

Warlam Schalamow , Gabriele Leupold
Fester Einband: 342 Seiten
Erschienen bei Matthes & Seitz Berlin, 01.02.2008
ISBN 9783882216004
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Sehr bewegend. Der lakonische und schnörkellose Schreibstil bewirkt, dass die Lagerrealität nacherlebbar wird.

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Die schönsten Erzählungen
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erzählungen

Die schönsten Erzählungen

Nikolai W. Gogol , Georg Schwarz
Fester Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 01.03.2009
ISBN 9783351032661
Genre: Literatur vor 1945

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Ein Tag des Iwan Denissowitsch
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gulag, sibirien

Ein Tag des Iwan Denissowitsch

Alexander Solschenizyn
Flexibler Einband: 116 Seiten
Erschienen bei Hamburger Lesehefte, 01.01.2012
ISBN 9783872911391
Genre: Sach- & Fachbuch

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Die Hauptmannstochter
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russland, klassiker, hoffnung, liebe, roman

Die Hauptmannstochter

Alexander S. Puschkin , Arthur Luther , Alexander Puschkin
Flexibler Einband: 171 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 24.01.2011
ISBN 9783458346678
Genre: Literatur vor 1945

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Väter und Söhne
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iwan s turgenjew, russische klassik, väter und söhne, russische literatur

Väter und Söhne

Iwan S. Turgenjew
Flexibler Einband: 249 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.07.2008
ISBN 9783423136709
Genre: Literatur vor 1945

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Eine Frage der Schuld
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russland, ehe, leben, eine frage der schuld, eifersucht

Eine Frage der Schuld

Sofja A. Tolstaja , Alfred Frank , Ursula Keller , Sofja Tolstaja
Fester Einband: 314 Seiten
Erschienen bei Manesse Verlag, 15.09.2008
ISBN 9783717521501
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Die "Erwiderung" ist um Längen besser als die "Kreutzersonate" ihres Mannes. Unbedingt empfehlenswert.

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Leben und Schicksal
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12 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

stalingrad, zweiter weltkrieg, leben, nationalsozialismus, häftlinge

Leben und Schicksal

Wassili Grossman , Annelore Nitschke
Flexibler Einband: 1.084 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.11.2008
ISBN 9783548608471
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Ein wirklich gewaltiges Buch! Unbedingt lesen!

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Aufzeichnungen eines Jägers
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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Aufzeichnungen eines Jägers

Iwan S. Turgenjew
Flexibler Einband: 699 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 01.09.2007
ISBN 9783257236392
Genre: Literatur vor 1945

Rezension:

Beschreibt hervorragend und sehr anschaulich die Lage der Landbevölkerung im 19. Jahrhundert. Ein Buch zum Immerwiederlesen, allein schon wegen der feinen Ironie.

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Schuld und Sühne
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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

mord, russland, verbrechen, sühne, pfandleiherin

Schuld und Sühne

Fjodor M. Dostojewski , Hermann Röhl
Flexibler Einband: 801 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 23.05.2007
ISBN 9783458352136
Genre: Literatur vor 1945

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Die Kreutzersonate
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37 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

eifersucht, mord, ehe, klassiker, rußland

Die Kreutzersonate

Leo N. Tolstoi
Flexibler Einband
Erschienen bei Insel Verlag
ISBN 9783458324638
Genre: Sonstiges

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Anna Karenina
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172 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 5 Rezensionen

russland, liebe, klassiker, ehebruch, selbstmord

Anna Karenina

Leo N. Tolstoi
Fester Einband: 999 Seiten
Erschienen bei Patmos, 15.01.2007
ISBN 9783491961968
Genre: Literatur vor 1945

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Auferstehung
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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Auferstehung

Leo N. Tolstoi
Flexibler Einband
Erschienen bei Insel Verlag
ISBN 9783458324911
Genre: Sonstiges

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Krieg und Frieden
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17 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

napoleon, klassiker, russland, rußland, liebe

Krieg und Frieden

Leo N. Tolstoi
Flexibler Einband
Erschienen bei Insel Verlag
ISBN 9783458344575
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich hatte mich lange nicht an diesen Wälzer herangewagt, vor allem, weil ich dachte, dass die Schlachtbeschreibungen mich langweilen würden. Inzwischen habe ich das Buch zum Glück gelesen und war völlig begeistert. Selbst die Schlachtszenen waren spannend.

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