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Das Tagebuch
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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Das Tagebuch

Thomas Franke
Fester Einband: 543 Seiten
Erschienen bei Gerth Medien, 18.01.2013
ISBN 9783865917515
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:  
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Die Seele des Ozeans
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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die Seele des Ozeans

Britta Strauß
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 01.10.2013
ISBN 9783931989828
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:  
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Franzi und das Medaillon von Burg Rosenfels
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8 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

selbstmord, medaillo, geheimni, mobbing, versteigerung

Franzi und das Medaillon von Burg Rosenfels

Anni E. Lindner
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei SCM R. Brockhaus, 01.02.2013
ISBN 9783417285864
Genre: Kinder-/Jugendbuch

Rezension:

Rezi von Michelle (11):

Zum Inhalt:

In Franzis neuer Klasse wird ein Mädchen mit dem Namen Liv  heftig gemobbt nur weil es die Tochter der Direktorin ist. Liv wird aber auch gemobbt weil die Firma ihres Vaters geschlossen wurde. Liv „ritzt“ sich und will sich am Ende sogar vor den Zug schmeißen, aber Franzi durchschaut ihre Statusmeldung auf Facebook und will sie retten. Aber schafft sie es Rechtzeitig zu Liv? Und wenn Ja, kann sie Liv retten?

 Meine Meinung:

Meiner Meinung nach ist das Buch spannend. Aber auch hier sollte man Band eins und zwei vorher gelesen haben, da man sonnst viele Sachen nicht verstehen würde. Ich kann dieses super tolle Buch jedem weiterempfehlen, ich fand es auf jedenfall richtig schön. Ich hoffe es wird noch mal eine Fortsetzung von dieser Serie um Franzi und Burg Rosenfels geben, denn diese drei Bücher die es schon gibt sind so schön, da kann man gar nicht genug von lesen.

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Himmlische Versuchung - Engelsjägerin 1
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64 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

dämonen, engel, dystopie, liebe, dämone

Himmlische Versuchung - Engelsjägerin 1

Kira Licht
E-Buch Text: 368 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 19.03.2013
ISBN B00BWMHZM6
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:

Im Jahr 2133 leben auf der Erde überwiegend Dämonen aller Arten. Es gibt nur noch wenige Menschen die sich, unter anderem auch wegen den unwirtlichen Lebensbedingungen, wie dem extrem ätzenden, saurem Regen und schweren Naturkatastrophen, unter der Erde versteckt halten. Einzig die Engel leisten noch Widerstand gegen die Dämonen um die Erde für die Menschen zurück zu erobern.

Nikka ist eine Blutdämonin und eine Engelsjägerin. Mit ihrem Team macht sie sich auf die Jagd nach den Engeln um diese zu töten. Doch dann trifft sie bei einem Einsatz auf den schwer verletzten Engel Levian. Gegen jede Vernunft nimmt sie ihn heimlich mit zu sich nach Hause. Doch schon bald ist ihr der schöne Engel nicht mehr gleichgültig, sie beginnt sich allen Ernstes in ihren Todfeind zu verlieben. Während ihre Freunde sich über ihr zeitweise eigenartiges Verhalten wundern, setzt Nikka alles daran, damit man Levian nicht bei ihr entdeckt. Doch nicht nur Nikka scheint ihre Geheimnisse zu haben. Auch in ihrer Familie scheinen sich eigenartige Dinge anzubahnen.

Meine Meinung:

Mit „Himmlische Versuchung – Engelsjägerin 1“ legt die Autorin Kira Licht einen tollen Start zu ihrer Fantasy-Diologie um die Engelsjägerin Nikka Ekishtura.

Mit ihrem überaus spritzig frechen Schreibstil entführt uns die Autorin in eine sehr düster anmutende aber nicht uninteressante Zukunft. Normales Leben auf der Erde ist nicht mehr möglich, es sei denn man trägt einen Schutzanzug gegen den ätzenden violetten Regen oder zählt zu der Sorte Dämonen deren Haut der Regen nichts anhaben kann. In dieser Welt leben Nikka, und ihre dämonischen Freunde aber auch Levian und die anderen Engel. Diese beiden Hauptprotagonisten haben mir persönlich wirklich sehr gut gefallen. Die Autorin schafft es wunderbar die Ängste und Nöte ihrer Protagonisten aufzuzeigen, so das man gar nicht anders kann als mit den beiden zu lieben und zu leiden.

Die Geschichte an sich ist sehr spannend und flüssig, aber zwischendurch auch unglaublich romantisch, erzählt und dass Buch fesselt so sehr, das man es am liebsten überhaupt nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich persönlich kann den Dezember dieses Jahres kaum erwarten, um endlich zu erfahren wie es um dieses außergewöhnliche Paar und ihre Freunde und Feinde weitergehen wird. Denn viele Fragen bleiben am Ende dieses grandiosen ersten Bandes letztendlich doch noch offen stehen.

Fazit:

Eine absolute Leseempfehlung und die vollen 5 Sterne sind meiner Meinung nach fast nicht genug für dieses zugleich spannende und romantische Fantasy-Werk aber mehr Sterne gibt es leider nicht. Ich bin auf jedenfall restlos begeistert und freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit den Protagonisten Ende des Jahres.

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Tags: dämonen   (1)

  

 

Solange am Himmel Sterne stehen
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149 Bibliotheken, 15 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

paris, familie, bäckerei, cape cod, religionen

Solange am Himmel Sterne stehen

Kristin Harmel , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.04.2013
ISBN 9783442381210
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Hope Mc Kenna führt in Cape Cod eine kleine Bäckerei, die sie von ihrer Großmutter übernommen hat. Doch leider sieht es mit den Finanzen der Bäckerei momentan nicht gerade rosig aus. Dazu kommen ihre Sorgen, um ihre Tochter Annie, die sich seit Rose Scheidung von ihrem Ex-Mann immer mehr von Hope zurückzieht und um ihre Großmutter Rose, von ihr Mamie genannt, die sie leider, wegen deren Alzheimer-Erkrankung in ein Pflegeheim geben musste. Hope ist mehr oder weniger auf sich alleine gestellt im Leben und weiß oft nicht wie sie das alles schaffen soll.

 

Und dann bittet Mamie sie eines Tages in einem klaren Moment, das sie nach Paris fahren soll um dort nach Mamies Familie zu suchen. Mamie übergibt ihr eine Liste mit sieben Namen. Bei ersten Nachforschungen findet Hope heraus das fast alle Familienmitglieder in Auschwitz ums Leben kamen. Obwohl sie sich erst sträubt für weitere Nachforschungen nach Paris zu fliegen, lässt sie sich von Annie und Gavin, einem guten Freund überreden und fliegt letztendlich doch. Aber was sie dann in Paris herausfindet, übertrifft alle ihre Erwartungen. Sie findet einiges über Mamie und über ihre Familie heraus. Und plötzlich versteht Hope warum ihre Großmutter den Abendhimmel so liebt und warum sie nie jemandem von den Menschen erzählt hat, die sie so sehr liebte und dann verlor.

 

Meine Meinung:

„Solange am Himmel Sterne stehen“ ist nicht nur vom Einband her ein wunderschönes Buch sondern auch der Inhalt rührt einen wirklich zeitweise zu Tränen. Die Geschichte um die drei Generationen von Rose, Hope und Annie und überhaupt um die gesamte Familie wird von der Autorin Kristin Harmel wirklich wunderbar erzählt. Man erlebt die Schrecken des Krieges ebenso mit, wie diese wunderbare unvergängliche Liebe von Rose und Jacob. So spannend und anrührend geschrieben, das man das Buch wirklich kaum noch aus der Hand legen möchte.

 

Ein weiteres Highlight dieses Buches sind die tollen Rezepte. Die Dinge die Hope in ihrer Bäckerei backt und von denen im Roman erzählt werden, so das einem schon regelrecht das Wasser im Mund zusammenläuft gibt es durch die Rezepte alle für zu Hause zum Nachbacken. Man kommt einfach gar nicht drum herum, einmal das ein oder andere auszuprobieren.

 

Fazit:

Ein Buch das ich jedem nur empfehlen kann, selbst wenn man selber nicht gerne backt, diese Geschichte muss man einfach gelesen haben. Einfach ein großartiges Buch, das mich wirklich zu Tränen gerührt hat. Eine wunderbare Geschichte um zwei unglaublich starke Frauen, die es trotz aller Widrigkeiten immer wieder schaffen ihr Leben zu meistern. Ein Buch das ich so schnell nicht vergessen werden, und jeden einzelnen der fünf vergebenen Sterne wert.

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Purpurdämmern
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91 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

magie, fantasy, monster, magie fantasy, andrea gunschera

Purpurdämmern

Andrea Gunschera
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter, 17.01.2013
ISBN 9783800057139
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Zum Inhalt:

Um hin und wieder ein wenig Zeit für sich zu haben und auch um seinem ständig prügelnden Vater und seinem kriminellen Bruder zu entkommen, hat der 18jährige Ken sich ein kleines Refugium im Depot, einer verfallenen alten Bahnhofs-Ruine eingerichtet, in der er einen Teil seiner Freizeit verbringt.

 Vor einigen Jahren ist er hier einmal einem wunderschönen kleinen Mädchen begegnet, die genauso schnell wieder verschwunden war, wie sie auch aufgetaucht war. Die einzige Erinnerung die Ken an dieses Erlebnis hat, ist eine Blüte die seit damals niemals welkt.

 Doch als nun plötzlich die Schlägerfreunde seines Bruders im Depot auftauchen, taucht Marielle, das Mädchen von damals, mit ihrem Mentor Santino auf, und rettet Ken vor den Schlägern. Die drei können vor den Schlägern fliehen, doch wohin sie fliehen, lässt Ken dann wirklich fast an seinem Verstand zweifeln. Diese Welt in der sie plötzlich landen, ist dem Detroit in dem er aufgewachsen ist einerseits so ähnlich und dann auch wieder so vollkommen anders. Eine Welt voller Magie, wie sie merkwürdiger nicht sein könnte. Aber auch eine Welt voller Gefahren, gegen die selbst die Schläger seines Bruders noch harmlos erscheinen. Doch sollte Ken es gemeinsam mit Marielle und Santino nicht schaffen, diese Gefahren zu bannen, dann könnten nicht nur das magische Dämmer-Detroit in Gefahr sein, sondern mit ihm noch viele andere Welten.

 Meine Meinung:

Purpurdämmern ist das erste Buch von Andrea Gunschera, das ich gelesen habe, und ich muss sagen es hat mir wirklich gut gefallen. Die Idee um viele verschiedene Parallelwelten ist zwar nicht neu, aber so wie die Autorin sie umgesetzt hatte, doch etwas ganz individuelles. Vor allem die Erklärung von Santino, Marielles Mentor, hat mir da sehr gut gefallen und war auch sehr einleuchtend. Vor allem gefielen mir hier auch die wunderbar bildhaften Beschreibungen der verschiedenen Welten.

 Die Protagonisten waren mir zum Teil mehr oder weniger symphatisch. Wobei meine Symphatien doch wesentlich mehr bei Ken, als bei Marielle. Sie war mir zeitweise einfach zu kindisch und pubertär und typisch für sie war eigentlich auch, dass sie immer erst im Nachhinein über die Konsequenzen ihres Handelns nachdenkt, wenn es aber dann leider oftmals schon zu spät war.

 Der Schriftstil der Autorin ist allerdings durchweg sehr spannend und flüssig. Man wird regelrecht durch das Buch gezogen, so dass man oftmals gar nicht mehr merkt wie die Seiten an einem vorbeifliegen. Es wird auch mit Sicherheit nicht das letzte Buch von ihr gewesen sein, das ich gelesen habe. Da auch bei mir noch die eine oder andere Frage am Ende, über das Schicksal der Protagonisten offen war, hoffe ich natürlich auch auf eine Fortsetzung um die Geschichte der Welten im Kern, im Scharlachrot und im Rabenfächer.

 Fazit:

Ein wirklich schönes Kinder- und Jugendbuch, das ich auf jedenfall auch weiterempfehlen werde. Spannend und ereignisreich geschrieben, mit einigen überraschenden Wendungen ist es genau das richtige um der grauen Alltagswelt für einige wunderbare Lesestunden zu entfliehen.

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Burning Wings (Das Erwachen)
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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

Burning Wings (Das Erwachen)

Annette Eickert
E-Buch Text
Erschienen bei Annette Eickert, 28.03.2013
ISBN B00C3SEGOI
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:
Damian wacht auf, in einem Raum den er vorher noch nie gesehen hat, nackt und ohne jegliche Erinnerung. Noch nicht einmal an seinen Namen kann er sich erinnern. Kurz darauf hat er furchtbare Schmerzen und wird ohnmächtig. Als er aus der Ohnmacht erwacht, befindet er sich in einem anderen Raum und kurze Zeit später betritt ein Mann namens Eljakim den Raum und bittet Damian ihm zu folgen.

Gemeinsam mit Eljakim betritt Damian eine Welt wie sie anders und fantastischer nicht sein könnte. Doch wer ist er? Und wer ist Eljakim, und welche Geheimnisse verbirgt dieser wunderschöne und sehr mysteriöse Mann vor ihm?

Meine Meinung:
"Burning Wings (Das Erwachen)" ist der erste Teil eines Episodenromans von Annette Eickert. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der einen wirklich von der ersten Seite an gefangen nimmt. Die vielen Fragen die am Ende dieses ersten Teiles offen bleiben machen einem eindeutig Lust auf mehr. Meiner Meinung nach auf viel mehr, denn ich würde gerne noch einige Episoden um Damian und Eljakim lesen. Was ja auch, laut Aussage der Autorin, zumindest den zweiten Teil betreffend, nicht allzu lange auf sich warten lassen wird. Auf jedenfall ist der Start von Burning Wings absolut vielversprechend für die weiteren Episoden, mit sehr hohem Suchtpotenzial und hat jeden einzelnen der fünf Sterne, die ich dafür vergebe, mehr als verdient.

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Die Ordnung der Sterne über Como
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philosophie, zeiner, freundschaft, como, liebe

Die Ordnung der Sterne über Como

Monika Zeiner
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Blumenbar, 06.03.2013
ISBN 9783351050009
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Freundschaft, dachte er, und er äußerte es einmal Marc gegenüber, ganz im allgemeinen, philosophischen Sinn, hält länger frisch als die Liebe. Freundschaft hat kein Verfallsdatum, muss nicht mit irgendwelchen Taschenspielertricks am Leben gehalten werden, Freundschaft stirbt nicht in der Zeit, sondern im Gegenteil, sie wächst noch darin.

 

Zum Inhalt:

Wie viel Liebe verträgt eine Freundschaft?

Kurz bevor der Pianist Tom Holler mit seiner Band auf Italien-Tournee geht, trennt sich seine Frau von ihm. Voller Schwermut über sich und sein Leben lässt er dieses während der Zugfahrt Revue passieren und lässt uns, den Leser daran teilhaben. Er erinnert sich an seinen besten Freund Mark Baldur und seine beste Freundin und große, unerreichbare Liebe Betty Morgenthal.

 

Wir erfahren auf dieser Reise, warum er seine beiden besten Freunde gleichzeitig verlor. Was in einer Nacht in Como geschah und warum dieses Dreiergespann dann letztendlich auseinanderbrach. Aber wir hoffen auch mit Tom zusammen auf eine zweite Chance, wenn er Betty endlich in Neapel wieder treffen wird.

 

Meine Meinung:

Ich glaube mir ist es noch selten bei einem Roman so schwer gefallen ihn zu rezensieren. Am Anfang der Lektüre habe ich mich sehr schwer getan. Nicht nur mit der Geschichte um Tom, Mark und Betty sondern auch mit dem Schreibstil der Autorin. Sie liebt es, meiner Meinung nach endlos erscheinende Sätze zu schreiben, die ich wirklich oft mehrfach lesen musste um sie zu verstehen. Aber trotzdem muss ich sagen, nachdem ich ca. das erste Drittel des Buches gelesen hatte und mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, wurde es immer leichter und besser und letztendlich muss ich sagen, es hat sich doch gelohnt durchzuhalten.

 

„Die Ordnung der Sterne über Como“ ist der Debütroman der Autorin Monika Zeiner und ich denke dass man nach diesem stimmungsgewaltigen Roman noch so einiges von ihr hören wird. Sie schreibt sehr philosophisch, was vielleicht nicht direkt jedermanns Sache ist, aber sie drückt dadurch auch die verschiedenen Stimmungen ganz großartig aus.

 

Wunderbar gefallen hat mir dabei auch der folgende Abschnitt:

„Wer bin ich, wenn sich niemand an mich erinnert? Werde ich einmal gewesen sein, wenn ich einmal nicht mehr bin? Werde ich existiert haben, wenn sich niemand meiner erinnert? Existiert nicht nur das, woran sich irgendjemand auf dieser Scheißwelt erinnert, das, was von irgendjemandem in die Krämerschubladen der Weltgeschichte hineingetan wird, und der Rest ist nicht geschehen?“

Solche Passagen haben mich persönlich immer wieder für die meiner Meinung nach etwas langatmigeren Passagen dazwischen entschädigt.

 

Fazit:

Ein bild- und stimmgewaltiger Roman mit viel Philosophie. Ein etwas anderer Debütroman von einer Autorin, von der wir bestimmt noch öfter lesen werden. Wenn er auch zeitweise nicht so ganz mein Fall war, so war er doch absolut lesenswert.

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Tags: philosophie   (1)

  

 

Magnolia Steel - Hexenflüstern
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50 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

serpentina, usa, connecticut, hexen, magnolia steel

Magnolia Steel - Hexenflüstern

Sabine Städing
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Boje Verlag, 15.02.2013
ISBN 9783414823533
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Eine Rezension von meiner 11jährigen Tochter Michelle:

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Zum Inhalt:

Magnolia und Ihre Hexenfreundin Jörna fahren zu Magnolias Mutter nach Connecticut und anschließend auf den Weltgrößten Hexenkongress. Doch sie ahnen nicht dass Linette, Magnolias Tante, und Runa, ihre Lehrerin, in höchst geheimer Mission in Amerika sind. Denn sie sollen etwas außer Landes bringen und werden von Gorgonen verfolgt. Schaffen sie es ihre Mission zu erledigen? Was hat es mit dieser Mission auf sich? Und welche Probleme dabei noch auf sie zukommen… aber lest doch selbst.

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Meine Meinung:

„Hexenflüstern“ ist die Fortsetzung des Romans „Hexendämmerung“ aus der Magnolia Steel Reihe von Sabine Städing.

Meiner Meinung nach ein super tolles und spannendes Buch. Man kann sich stellenweise richtig in die Personen hineinversetzen und fühlt regelrecht mit Ihnen. Das hat mir wirklich sehr gefallen.

 Allerdings sollte man zuerst das erste Buch gelesen haben da man sonst vieles in dem Buch nicht versteht. Ich wünschte ich wäre wie Magnolia und hätte so eine Tante wie sie. Ich fand das Buch so klasse, das ich es auch meinen Freundinnen in der Schule, wie auch schon beim ersten Teil, wieder weiterempfehlen werde.

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Léonide
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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

19. jahrhundert

Léonide

Charlotte Schaefer
Buch: 220 Seiten
Erschienen bei Sieben-Verlag, 01.03.2013
ISBN 9783864431326
Genre: Science-Fiction/Fantasy

Rezension:

Zum Inhalt:

Léonide Geroux wächst, Ende des 19. Jahrhunderts, gemeinsam mit ihrem Bruder Willem bei den Eltern in Arles im Süden Frankreich auf. Ihr Bruder Willem ist ein begnadeter Maler. Doch im Sommer des Jahres 1888 wird er immer häufiger von heftigen Fieberanfällen geplagt, keine Medikamente scheinen zu helfen. Und als diese Anfälle sogar mit den ersten Wahnvorstellungen einhergehen, wendet Léonide sich hilfesuchend an den zweifelhaften und gefürchteten Mediziner Constantini. Er gibt ihr ein Mittel das Willem helfen soll.

 

Doch als auch dieses Mittel versagt, versucht Léonide den Mediziner ausfindig zu machen. Was hat er mit Willem zu tun? Woher kennt er ihn? Und warum glaubt Léonide plötzlich den Mediziner überall zu sehen, selbst in ihren Träumen? Was ist noch Wahn und was Wirklichkeit?

 

Meine Meinung:

Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich mir von diesem Buch doch so einiges mehr versprochen. Zum Teil im Bereich Fantasy angeordnet, hatte ich zumindest mit ein wenig Fantasy gerechnet, aber die fehlt in meinen Augen hier gänzlich. In diesem Buch geht es meiner Meinung nach doch eher um die eigenen „inneren“ Dämonen in jedem von uns. Und die gehören für mich nicht wirklich in den Fantasybereich sondern eher in den Bereich der Psychologie.

 

Auch die Charaktere fand ich nicht wirklich schön gezeichnet. Sie waren mir da doch eher zu oberflächlich und hätten wirklich deutlich mehr Tiefe vertragen können, auch wenn das Buch dann eben etwas dicker geworden wäre. Ein Plus bekommt „Léonide“ von mir allerdings für die schönen Landschaftsbeschreibungen und das es sich doch durch einen relativ flotten Schreibstil ganz gut lesen ließ.

 

Fazit:

Leider war dieses Buch nicht so wirklich mein Fall. Aus der Thematik hätte man durchaus mehr machen können. Von mir dafür nur drei Sterne.

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Tags: 19. jahrhundert   (1)

  

 

Auf dass ihr nicht gerichtet werdet
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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

selbstmord, organspende, personenschutz, irene hanno, liebe

Auf dass ihr nicht gerichtet werdet

Irene Hannon
E-Buch Text
Erschienen bei Verlag der Francke-Buchhandlung, 01.01.2013
ISBN B00BJGETJ2
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:

Gerade erst ist Jake Taylor, Marshal einer Spezialeinheit der amerikanischen Bundespolizei, in St. Louis angekommen, da wird er schon zu seinem ersten Auftrag beordert. Er soll die Bundesrichterin Liz Michaels beschützen. Liz Schwester, die kurzzeitig Unterschlupf bei ihr gesucht hatte, wurde in der Wohnung der Richterin angeschossen. Da man sich aber noch nicht sicher ist, ob der Anschlag nicht der Richterin gegolten hat, wird diese nun von der Bundespolizei erst einmal unter Personenschutz gestellt.

Doch Jake kennt die Richterin noch von früher. Sie war die Frau seines Studienkollegen und besten Freundes Doug und nach allem was er sich durch die Gespräche mit Doug zusammengereimt hat, seiner Meinung nach verantwortlich für dessen Selbstmord. Doch als er sie nun näher kennen lernt, ist sie plötzlich so ganz anders wie sein Freund sie seinerzeit immer beschrieben hat. Gar nicht so die über Leichen gehende Karrierefrau, sondern ein Mensch mit viel Herz, der immer für seine Freunde da ist.

Jake fängt an Liz zu mögen, allerdings macht das seinen Auftrag nicht gerade einfacher, denn plötzlich ist nicht nur Liz in Gefahr sondern auch Jakes Herz. Und dabei läuft ihnen die Zeit allmählich davon

Meine Meinung:

„Auf das ihr nicht gerichtet werdet“ ist nun schon der 4. Fall, angesiedelt im Bereich der amerikanischen Bundespolizei und ihren Spezialeinheiten, den ich von Irene Hannon gelesen habe. Ich persönlich muss sagen, die Autorin hat mich auch dieses Mal wieder restlos überzeugt.

Ihr Schreibstil ist mitreißend und fesselnd und gegen Ende hin wurde der Roman wieder so ungemein spannend, dass ich ihn wirklich nicht mehr aus der Hand legen wollte. Sie bleibt ihrem Stil absolut treu und das gefällt mir so gut an dieser Reihe.

Auch ganz toll fand ich wieder die sehr dezent einfließende Glaubensseite. Man liest es, aber ich bin der Meinung, selbst ein Atheist wurde sich nicht daran stören, so geschickt und unauffällig handhabt die Autorin das Thema Glauben in ihren Büchern. Da ich die Bücher der Autorin ebenso wie viele andere aus dem Francke Verlag kenn, könnte ich mir diese Seite auch gar nicht mehr wegdenken, ich glaube dann fehlt einfach etwas.

Die Hauptprotagonisten Jake und auch Liz, und auch ihre Liebesgeschichte, die sich wirklich nur ganz langsam entwickelt, gefallen mir hier sehr gut. Wesentlich besser, als wenn alles so überstürzt passiert.

Fazit:

Wieder einmal ein exzellenter Thriller aus dem Francke Verlag, wunderbar spannend und fesselnd genauso wie ich es von der Autorin gewohnt bin. Ich persönlich hoffe, dass ich noch einige weitere Fälle aus ihrer Feder lesen darf. Von mir gibt es dafür die vollen 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Tags: irene hanno   (1)

  

 

Das Geheimnis der Contessa
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20 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

toskana, medici, zigeuner, intrigen, contessa

Das Geheimnis der Contessa

Anke Bracht
Flexibler Einband: 445 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 21.01.2013
ISBN 9783442476060
Genre: Historische Romane

Rezension:

Zum Inhalt:
Magdalena, wegen ihrer Schönheit von allen nur Bella genannt, ist die Tochter eines toskanischen Butteri und arbeitet bereits in jungen Jahren, gemeinsam mit ihrer Tante Gabriella, am Hofe di Cavalli in Lucca. Ihr eilt der Ruf voraus bereits jetzt eine außergewöhnliche Köchin zu sein, doch dann wird sie, als ihre Mutter im Sterben liegt, vom Hofe weggerufen um ihrer Familie beizustehen.
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Auf dem Sterbebett erzählt ihre Mutter ihr, das sie Bella nur als kleiner Säugling an Kindes Statt angenommen haben, und sie in Wirklichkeit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli ist. Da Bellas Leben in Gefahr ist, sollte das jemals an die Öffentlichkeit dringen, flieht sie in einer Nacht und Nebelaktion. Mit Hilfe einiger Zigeuner kommt sie an den Hof des Fürsten di Nanini und gelangt bereits nach kurzer Zeit dort großen Ruhm als ausgezeichnete Köchin.
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Doch auch hier wissen zu viele um das Geheimnis des Mädchens mit den wunderschönen verschiedenfarbigen Augen und so kann Bella sich nie ganz sicher fühlen. Und bald schon kommt der Tag an dem ihr Geheimnis gelüftet werden muss.
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Meine Meinung:
Der Roman „Das Geheimnis der Contessa“ von Anke Bracht ist in der Toskana des 16. Jahrhunderts angesiedelt. Die Autorin schreibt wunderbar bildhaft, so das man sich schnell regelrecht selbst in diese Zeit und Gegend versetzt fühlt. Besonders haben mir in diesem Zusammenhang auch die Beschreibungen über Land und Leute gefallen. Egal ob es nun die Zigeuner, die Butteri der Maremma oder das Leben an den Höfen war. Sehr interessant war auch zu lesen, wie zur damaligen Zeit gekocht wurde, vor allem ohne die ganzen Hilfsmittel wie wir sie heute kennen.
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Mit ihrer Hauptprotagonistin Bella hat die Autorin eine sehr charakterstarke Figur geschaffen, die man wie auch viele der anderen Protagonisten sehr schnell ins Herz schließt. Aber auch die intriganten Antagonisten fehlen in diesem Buch nicht, denn was wäre schließlich ein guter historischer Roman ohne solche Intriganten.
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Der Schreibstil der Autorin ist von Anfang bis Ende spannend und fesselnd und der Spannungsbogen steigert sich wunderbar zum Ende hin. Für mich war dieser Roman eine schöne Lektüre bei der ich mich wunderbar und vor allem informativ unterhalten fühlte.
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Fazit:
Wer gerne einen historischen Roman, mit schön vielen spannenden Intrigen liest, ist mit „Das Geheimnis der Contessa“ genau richtig beraten. Spannend, fesselnd und dabei noch sehr informativ, das ist genau das was Historikfans von einem solchen Roman erwarten.

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Tags: 16. jahrhundert, historisch, medici, toskana, zigeuner   (5)

  

 

City of Death - Blutiges Erbe
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(32)

41 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

vampire, berlin, fantasy, liebe, gestaltwandler

City of Death - Blutiges Erbe

Lolaca Manhisse
E-Buch Text: 189 Seiten
Erschienen bei null, 25.02.2013
ISBN B00BLICSZU
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:

Werhündin Cherry Olsen wird in der Berliner U-Bahn, anscheinend grundlos, von zwei Vampiren angegriffen. Als sie dem Ranger William Drake von dem Angriff berichtet erfährt sie von ihm, das es in Berlin momentan immer wieder solche Angriffe gibt und jedes Mal sind es ganz junge Vampire, die noch nicht einmal zu wissen scheinen, wer sie erschaffen hat.

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Das Risiko und die Gefahr, dass die Paranormalen in Berlin entdeckt werden und die Öffentlichkeit von ihnen erfährt, werden immer größer. Erst recht als Cherry in einem Kino zwei Vampire erschießen muss, die die Kinobesucher angreifen, und dort von der Polizei verhaftet wird. Mit Wills Hilfe kann sie dem Polizeigewahrsam entgehen, doch schon tauchen die nächsten dunklen Wolken über Berlin und den Paranormalen auf. Irgendjemand scheint es mit Gewalt darauf anzulegen, dass die Paras entdeckt werden und dieser Jemand will die Macht über Berlin. Aber das müssen Cherry, Will und ihre Freunde mit aller Macht verhindern.

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Meine Meinung:

„City of Death – Blutiges Erbe“ ist nun schon der zweite Teil um die Werhündin Cherry Olsen und ihre Freunde, aus der Feder der Autorin Lolaca Manhisse. Nachdem ich erfahren hatte das es einen zweiten Teil geben wird, landete dieser sofort auf meiner Wunschliste, so gut hatte mir bereits Teil 1 „City of Death – Blutfehde“ gefallen. Und ich muss ehrlich sagen, auch von diesem zweiten Teil, wurde ich absolut nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, man kommt wunderbar wieder in die Geschichte um Cherry rein, da die Autorin am Anfang einige gedankliche Rückblenden über Cherrys Gedankengänge einfließen lässt, dadurch war mir der „Blutfehde“ um Cherry Olsen dann auch überwiegend sofort wieder präsent.

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Die Story ist sehr sehr spannend geschrieben und steigert sich vor allem zum Ende hin so extrem, dass man das Buch wirklich überhaupt nicht mehr aus der Hand legen möchte. Auch der wunderbar bildhafte Schreibstil der Autorin trägt dazu natürlich einen Großteil bei. Das ist wirklich Kopfkino pur. Und durch den wirklich kleinen Cliffhanger am Ende des Buches macht sie dann auch noch wirklich sehr neugierig auf den Folgeband, auf den ich persönlich mich schon wieder sehr freu und es kaum erwarten kann ihn zu lesen.

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Fazit:

Ein wunderbar spannender und sehr gelungener zweiter Teil, um Berlins Vampire und Paranormale mit einer wirklich sehr symphatischen Protagonistin. Ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit Cherry Olsen gefreut und warte jetzt schon sehnsüchtig auf den nächsten Teil. Von meiner Seite wirklich ein absolute Top-Buch, das seine 5 Sterne absolut verdient hat.

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Ein Gespür für Mord - Detective Daryl Simmons 1. Fall
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(6)

25 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

australien, aborigines, mord, spannung, krimi

Ein Gespür für Mord - Detective Daryl Simmons 1. Fall

Alex Winter
E-Buch Text: 284 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 01.02.2013
ISBN B00B8X1070
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Nachdem Detective Daryl Simmons den Mord an seiner Freundin aufgeklärt hat, möchte er sich aus dem Polizeidienst zurückziehen. Doch da hat er die Rechnung ohne seinen Chef „Die Killertomate“ gemacht, der den fähigen Mitarbeiter nicht gehen lassen möchte. Kurzerhand brummt er ihm einen Kurzurlaub in den Kimberleys, im Westen Australiens, auf einer Rinderfarm auf. Und wenn Daryl doch schon einmal da ist, kann er auch gleich das Verschwinden eines Piloten aufklären.
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Daryl gefällt das einfach Leben und die Arbeit auf der Farm sehr. Doch mit seinen Ermittlungen scheint er anfangs nicht wirklich weiter zu kommen, da er auch verdeckt ermittelt in der Hoffnung bei den Stockmen, als einer von ihnen eher das ein oder andere wichtige Detail aufschnappen zu können. Doch wirkliche Ermittlungsfortschritte macht er erst, als er sich auf das besinnt, was ihm sein alter Aborigine-Lehrmeister beigebracht hat.
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Meine Meinung:
„Ein Gespür für Mord“ ist der Debütroman des Autors Alex Winter. Weitere Romane aus der Detective Daryl Simmons-Reihe sind bei bookshouse bereits in Vorbereitung und Fall 2 wird bereits im April 2013 erscheinen.
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Sehr interessant beschreibt der Autor hier das Leben im australischen Busch. Vor allem die Stellen an denen er über das Leben und die Riten der Aborigines schreibt haben mir persönlich sehr gut gefallen. Dafür kam mir persönlich allerdings der reine Krimi/Thriller Bereich in diesem Buch etwas zu kurz. Für mich hätte es ruhig noch eine Portion mehr Nervenkitzel sein dürfen, aber dafür ist das Buch wirklich toll recherchiert und bringt die Atmosphäre dort unglaublich gut rüber.
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Der Charakter des Detective Daryl Simmons gefällt mir allerdings wiederum wirklich gut. Er ist eine sehr interessante Persönlichkeit, vor allem auch durch seine, wenn auch etwas ungewöhnlichen, Wurzeln bei den Aborigines.
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Fazit:
Wer etwas über das Leben auf einer australischen Rinderfarm und über das Leben der Aborigines erfahren möchte, gespickt mit einer Portion Krimiatmosphäre, der ist hier genau richtig. Ein informativer Krimiauftakt.

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Tags: aborigines, australien, krokodil, rinderfarm, stockmen   (5)

  

 

Gefährlich begabt - Talent #1
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(24)

46 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

liebe, magier, london, mord, fantasy

Gefährlich begabt - Talent #1

Simone Olmesdahl
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 01.02.2013
ISBN 9789963724031
Genre: Science-Fiction/Fantasy

Rezension:

Zum Inhalt.
Auch in diesem Jahr verbringt die 17jährige Anna ihre Sommerferien wieder bei ihrer Tante Eva an der Nordsee. Eva ist ein Medium und Anna soll eines Tages nach Evas Tod deren Talent erben. Doch dieser Fall tritt leider früher ein als von den beiden erwartet. Als Anna eines Abends von einer Strandparty zurückkommt, findet sie ihre ermordete Tante. Einziger Hinweis auf den Mörder: Eva wurde ein Finger abgetrennt.
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Nun steht Anna mit ihrem Talent, das sie nicht kontrollieren kann, plötzlich ganz alleine da und ist gleichzeitig ebenfalls in großer Gefahr, denn Erbschleicher haben es auf die talentierten Menschen abgesehen um ihnen ihre Talente zu stehlen und sie danach umzubringen.
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Doch zu Annas Glück nimmt die Hexe Marla, deren Mann erst vor Kurzem auch ein Opfer der Erbschleicher geworden ist, Anna unter ihre Fittiche und bringt ihr nach und nach die Grundkenntnisse eines Mediums bei. Als Anna sich dann auch noch in Sebastian, Marlas Ziehsohn verliebt, scheint das Glück allmählich doch wieder auf ihrer Seite zu sein. Doch leider ist Sebastian nicht so ganz der für den Marla und Anna ihn halten. Und plötzlich scheinen die beiden Verliebten auf ganz unterschiedlichen Seiten zu stehen. Ja laut einer alten Prophezeiung scheint Anna sogar die zu sein, die Sebastian töten soll.
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Meine Meinung:
Mit „Gefährlich Begabt“ präsentiert die Autorin Simone Olmesdahl uns ihren Debütroman. Das Konzept für diesen Roman überzeugt einen bereits auf den ersten Seiten. Mitten unter uns soll es Magier, Hexen, Medien und vieles mehr geben und diese Menschen vererben ihre besonderen Begabungen nach ihrem Tod an Menschen ihres Vertrauens. Außer einer der Erbschleicher kommt ihnen zuvor. Das ist doch endlich mal etwas ganz Neues auf dem Fantasymarkt. Gleichzeitig hat der Roman dadurch dass er in Köln, London und an der Nordsee, also in unserer realen Welt, spielt aber auch einige Wiedererkennungswert.
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Mit Anna und Sebastian hat die Autorin zwei sehr symphatische Charaktere geschaffen. Zu Anfang kam ich persönlich mit Sebastian überhaupt nicht klar, aber man merkt wie unglaublich er, ebenso wie Anna sich im Laufe der Story entwickeln und schließt auch ihn so von Kapitel zu Kapitel immer mehr ins Herz, so das man spätestens im letzten Drittel des Romans gar nicht mehr anders kann, als auch ihn absolut zu mögen.
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Das Buch ist wunderbar fesselnd geschrieben und der Spannungsbogen zieht sich wunderbar von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil der Autorin hat mir persönlich wirklich gut gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
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Fazit:
Meiner Meinung nach ein Buch perfekt für die momentane Fantasy-Generation, aber ebenso für uns ältere Semester die sich gerne von einem leichten Fantasy-Roman unterhalten lassen. Von mir gibt es für dieses Debüt wohlverdiente 5 Sterne.

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Tags: hexen, jugendbuch, köln, london, magier, medium   (6)

  

 

Magie der Schatten, Barshim und Cashimac
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(33)

38 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 27 Rezensionen

magie, drachen, magier, liebe, fantasy

Magie der Schatten, Barshim und Cashimac

C. S. Steinberg
Flexibler Einband: 339 Seiten
Erschienen bei mainbook, 28.12.2012
ISBN 9783981357196
Genre: Science-Fiction/Fantasy

Rezension:

Zum Inhalt:
Der Vollmond beleuchtet eine seltsame Szene. Mitten in der roten Wüste stehen 12 Fackeln im Kreis und in ihrer Mitte 6 Männer und Frauen in blauschwarzen Mänteln. Fünf Kreismagier des Kreises Natriell und ihr Kreisführer Shorbo. Sie alle haben sich hier zu einem Ritual zusammengefunden. Ihnen werden in dieser Nacht von einem „Urwächter“ zwei Kinder übergeben, die von ihnen zu Elementarmagiern ausgebildet werden sollen.
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Der Kreisführer Shorbo übernimmt die Ausbildung des Mädchens Cashimaé und die Kreismagierin Filyma, die des Jungen Barshim. Doch schon nach einigen Jahren der Ausbildung kristallisiert sich heraus, dass diese von den Wächtern auferlegte Aufgabe alles andere als leicht für die Magier sein wird. Zum einen fürchten sich die Magier der beiden Länder Natriell und Liyiell vor den beiden Kindern, da in einer uralten Legende von zwei Elementarmagiern die Rede ist, die das Ende der Alten Welt ankündigen und zum anderen haben die beiden Kinder ihre ganz eigenen Vorstellungen von ihrer Zukunft.
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Überall tritt den beiden nur Zwietracht und Missgunst entgegen und bald erkennen die ersten die Macht hinter den Kindern und so werden die beiden ungewollt zum Spielball der Macht. Dabei wollen sie doch eigentlich nur zusammen sein, wie es schon geschrieben steht: „Zusammen was zusammen gehört“ oder wie der Wächter seinerzeit bei ihrer Übergabe sagte: „Eine Einheit bildet, was von jeher eine Einheit war und die Sicherheit einer ganzen Welt bietet.“
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Meine Meinung:
„Magie der Schatten – Barshim und Cashimaé“ ist der erste Band der Fantasy-Trilogie „Magie der Schatten“ von C.S. Steinberg. Ein spannungsgeladener und überaus fesselnder Auftakt. Ich war wirklich von der ersten Seite an absolut begeistert von diesem Buch und konnte es kaum noch aus der Hand legen.
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Die beiden Charaktere Barshim und Cashimaé haben mir eigentlich sehr gut gefallen. Sie haben zwar ihre Ecken und Kanten und ihre Eigensinnigkeit, hat zeitweise selbst mich als Leser verzweifeln lassen. Aber ich glaube gerade das gefiel mir an ihnen, das man sie nicht einfach in eine Schublade zu „nur“ gut bzw. „nur“ böse packen kann. Sie sind eben wie schon im Buch beschrieben Beides. Licht und Schatten oder Tag und Nacht. Denn gerade das macht doch einen guten Protagonisten aus, das er vielschichtig ist, sonst wird es doch viel zu schnell langweilig, und man weiß eigentlich bereits im Vorfeld was passiert.
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Wobei Cashimaé obwohl sie sich am meisten wandelt mir noch lieber war als Barshim. Vielleicht auch, weil ich Mitleid mit ihr hatte. Dadurch dass sie anfangs die schwächere ist wird sie noch viel mehr zum Spielball der Mächtigen als der sturköpfige Barshim, der einfach seinen eigenen Weg geht, wenn es ihm nicht passt. Doch Cashimaé wird meiner Meinung nach erst durch die äußeren Umstände zu der Person die sie später ist.
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Ich für meinen Teil kann nur soviel sagen, mich persönlich hat dieses Buch sehr gut unterhalten. Am Ende bleiben zwar durchaus noch viele Fragen offen, aber das es sich hier ja um den Auftakt einer Trilogie handelt, soll ja auch die Spannung und Neugier für die weiteren Teile erhalten bleiben, die ich mir auf gar keinen Fall entgehen lassen werde.
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Fazit:
Der Auftakt einer fantastischen Fantasy-Trilogie, den ich allen die dieses Genre mögen, auf jedenfall empfehlen kann. Spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite entführt uns dieses Buch in die Welt von Magiern und Drachen. Von mir gibt es dafür 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Paradiessucher
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(30)

54 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 26 Rezensionen

flucht, asyl, emigration, tschechoslowakei, asylbewerberheim

Paradiessucher

Rena Dumont
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Hanser, 24.01.2013
ISBN 9783446241640
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Zum Inhalt:
Lenka lebt mit ihrer Mutter in der tschechischen Kleinstadt Prerov. Ihre Mutter arbeitet als Friseurin, während Lenka von einer Schauspielkarriere träumt. Bereits seit einigen Jahren warten die beiden auf ein Visum für einen 14 tägigen Urlaub nach Deutschland. Für beide steht fest, sollte sie die Erlaubnis bekommen, werden sie versuchen in Deutschland Asyl zu bekommen, um endlich dem Leben in Tschechien den Rücken kehren zu können.
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Dann endlich, Ende 1986 ist es soweit. Der langersehnte Brief liegt im Briefkasten. Nun heißt es Vorbereitungen treffen, denn niemand darf auch nur annähernd Verdacht schöpfen, was die beiden vorhaben, dementsprechend nervös sind die beiden dann auch die letzten Tage vor und am Tag der Abreise.
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Doch in Deutschland angekommen, ist alles ganz anders als die beiden sich das gedacht haben. Es fliegen einem keine „gebratenen Tauben in den Mund“, wie man so schön sagt. Und der Abschied von Freunden und Familie war auch nicht so leicht wie gedacht. Aber was sollen sie nun tun? Zurück können sie nicht!
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Meine Meinung:
„Paradiessucher“ ist der Debütroman der Autorin Rena Dumont. Sie selber schreibt zu Anfang des Buches „Dies ist eine fiktive Geschichte, die ich im Kern so erlebt habe.“ Da ich das große Glück hatte, dieses Buch im Zuge einer Leserunde zu lesen, habe ich noch einige Eindrücke mehr von der Autorin erhalten, als ein normaler Leser des Buches und ich muss ehrlich zugeben, wenn schon nur der Kern dieser Geschichte war ist, ist es schrecklich was Menschen wie Lenka, die damals geflohen sind, erleiden mussten. Dieses Buch stimmt einen wirklich sehr nachdenklich. Nicht nur über die diktatorische Politik solcher Länder, zu dieser Zeit, sondern auch über das Vorgehen mit Asylbewerbern hier in Deutschland. Und man fragt sich, ob das heute immer noch so ist.
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Mit ihrer Protagonistin Lenka, hat Rena Dumont eine Person gezeichnet, die in mir persönlich sehr zwiespältige Gefühle hervorruft. Einerseits hat mir Lenka gefallen, da sie sich doch im Buch weiterentwickelt zumindest was ihre Pläne für die Zukunft angeht. Aber andererseits habe ich mich über Dinge wie ihre Verantwortungslosigkeit beim unverhüteten Sex, doch maßlos aufgeregt. Man sollte in der Hinsicht schon von einer 17jährigen mehr Verantwortung verlangen können, vor allem wenn sie die schlechten Beispiele ständig vor Augen hat.
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Das Buch ist im Kinder- und Jugendbuch Bereicht angesiedelt. Aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht so sicher ob es dort wirklich so gut hinpasst. Dafür wird mir mit Themen wie Verhütung und Sex hier doch zu lasch umgegangen. Vom Schreibstil, dem Lesefluss und der Geschichte selber war es ansonsten allerdings ein Buch das sich wirklich gut lesen lässt und auch wirklich fesselnd geschrieben ist.
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Fazit:
Ein Buch das berührt und zum Nachdenken anregt. Es gab zwar für mich ein zwei kleinere Kritikpunkte, aber im Großen und Ganzen war es trotzdem ein wunderbarer Roman, von einer Autorin, von der wir hoffentlich noch mehr zu lesen bekommen werden. Von mir gibt es für Paradiessucher 4 Sterne.

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Tags: asy, asylantenheim, debüt 2013, emigration, flucht, kinder- und jugendbuch   (6)

  

 

Bèisha - Getötet
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(17)

25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

shanghai, thriller, serienmörder, krimi, mord

Bèisha - Getötet

Matthias Matting
E-Buch Text
Erschienen bei AO Edition, 20.01.2013
ISBN B00B40JM4K
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:
Nach einigen Tagen Urlaub in ihrer Heimat Vietnam kehrt die Prostituierte Dao wieder nach Shanghai zurück. Bereits auf dem Heimweg macht sie sich große Sorgen um ihre Freundin Thanh, die wie eine kleine Schwester für sie ist, weil diese seit einigen Tagen auf keine Nachricht von ihr reagiert. Aus diesem Grund begibt sie sich auch direkt zu Thanhs Wohnung um dort zu erfahren, dass ihre Freundin bestialisch ermordet wurde. Der Täter, Thanhs Freund wurde noch bei ihrer Leiche aufgefunden.
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Da Thanh ja „nur eine Hure war“, wie Dao es selber ausdrückt, begibt diese sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem „Warum“ und etwaigen Hinweisen die dieser oder vielleicht Thanh hinterlassen haben könnten. Als dann eine weitere Prostituierte ermordet wird und Thanhs Freund wieder frei kommt, hilft er ihr bei der Spurensuche nach dem Serienkiller. Doch auch der Mörder bleibt nicht untätig und ist Dao näher als ihr lieb sein kann.
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Meine Meinung:
„Beisha-Getötet“ ist ein sehr spannender aber auch blutiger Thriller des Autors Matthias Matting. Eindeutig ein Buch das ich nicht unbedingt an Zartbesaitete Menschen weiterempfehlen würde. Aber wer wie ich einen guten fesselnden Thriller mag in dem es auch durchaus etwas härter zur Sache gehen darf, der ist mit diesem Buch definitiv richtig beraten.
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Einziges Manko, welches ich diesem Buch ankreiden kann, sind die doch ein wenig gefühlskalten Charaktere. Aber man kann in Menschen nicht hineinschauen, und vielleicht wird man, wäre man in Daos Situation, ja einfach mit der Zeit auch so. Nur mir persönlich hätte da ein klein wenig mehr Gefühl und Trauer um ihre Freundin schon noch besser gefallen.
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Fazit:
Ein wirklich empfehlenswertes Buch mit einem fesselnden Schreibstil. Ich habe das Buch, an einem Tag ausgelesen und kann es guten Gewissens weiterempfehlen. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Tags: mord, prostitution, serienmörder, shanghai   (4)

  

 

Wenn Bücher töten
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14 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

krimi, islam, berlin, koran, orientalistik

Wenn Bücher töten

Kathrin Sand
E-Buch Text
Erschienen bei dotbooks Verlag, 20.11.2012
ISBN B00AAHHQR8
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:
Polizeikommissarin Sarah Stern fällt durch Zufall ein Drohbrief in die Hände, der eigentlich an ihren Nachbarn und guten Freund Jamil gerichtet ist. Jamil, Mitbesitzer der Verlagsbuchhandlung "Orientalia", ist gerade dabei mit seinem Kompagnon Uwe Retzlaff eine höchst umstrittene Koranstudie zu veröffentlichen. Als dann kurze Zeit später auch noch ein Brandanschlag auf das "Orientalia" verübt wird schaltet muss Jamil doch Sarah und ihren Kollegen Hakan einschalten.
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Da die Polizei auch einen Terroranschlag nicht ausschließt kommt es schnell zum Kompetenzgerangel zwischen Staatsschutz und Kripo. Obwohl allerdings in alle Richtungen ermittelt wird, gibt es einige Zeit später das erste Todesopfer. Nun heißt es für die Beamten nicht gegeneinander sondern miteinander arbeiten, um weitere Anschläge und Opfer zu verhindern.
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Meine Meinung:
In ihrem ersten Kriminalroman „Wenn Bücher töten“ hat die Autorin Kathrin Sand ein äußerst brisantes, hochaktuelles Thema spannend und fesselnd umgesetzt. Aber nicht nur das sie die Themen Terror und Islam ganz offen anpackt, sonder sie zeigt uns auch viele der Vorurteile und Probleme auf, die wir noch heute gegenüber und mit dem Islam haben. Die Handlung verläuft von Anfang bis Ende in einem sich kontinuierlich steigernden Spannungsbogen, so dass ich gegen Ende das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen wollte.
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Kathrin Sands Protagonisten sind meiner Meinung nach sehr menschlich und charaktervoll gezeichnet, weil es eben keine perfekten Menschen sind, sondern weil sie auch die ein oder andere Macken an ihnen aufzeigt, das macht sie dem Leser ungemein symphatisch und man ermittelt und spekuliert gerne mit ihnen. Für mich macht das bei einem Krimi gerade den besonderen Charme aus, wenn eine Story nicht nur abgehandelt wird, sondern man auch ein bisschen was aus dem Umfeld der Protagonisten erfährt, so das man am liebsten bald wieder etwas von Ihnen lesen würde.
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Fazit:
Ein sehr symphatisches Ermittlerduo, von dem ich hoffe dass es in Zukunft noch weitere Fälle geben wird, eine spannende mitreißende Story und ein hochbrisantes Thema. Was will das Herz des Krimilesers mehr. Für mich ein Buch das ich gerne weiterempfehle.

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Tags: berlin, islam, koran, terror   (4)

  

 

Die Lazarus-Formel
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(34)

58 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

unsterblichkeit, eibe, thriller, krebsheilung, folter

Die Lazarus-Formel

Ivo Pala
Flexibler Einband: 445 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 05.01.2012
ISBN 9783442376483
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Nachdem sie jahrelang geforscht hat, ist es der Wissenschaftlerin Eve Sinclair endlich gelungen: Sie hat ein Heilmittel gegen Krebs gefunden. Noch während sie mit ihrem Chef und ihrer Mitarbeiterin feiert, spinnt sie diesen Grundgedanken weiter, und entschlüsselt so das Geheimnis der Unsterblichkeit. Doch kann das wirklich sein? Sollte es wirklich so einfach sein, so stellt sich doch die Frage, warum nicht längst andere Wissenschaftler hinter dieses Geheimnis gekommen sind.
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Sie beginnt bereits am nächsten Tag, Nachforschungen anzustellen, und siehe da, es gab bereits den ein oder anderen Wissenschaftler der die gleichen Gedankengänge hatte wie sie selber. Doch das erschreckende an dieser Tatsache ist, das nie jemand seine Ergebnisse wirklich veröffentlich hat. Ganz im Gegenteil, jeder der jemals in diese Richtung geforscht hatte, ist kurze Zeit später, nachdem dies Bekannt wurde, auf tragische Weise ums Leben gekommen.
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Und plötzlich sieht auch Eve sich verfolgt. Direkt zwei Gruppierungen machen Jagd auf sie und Eve muss erkennen, das längst Unsterbliche unter uns leben, doch diese Erkenntnis kostet sie beinahe das Leben, wäre da nicht Ben, der ihr das Leben rettet. Doch auch er hat seine ganz eigenen Pläne mit Eve.
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Meine Meinung:
In „Die Lazarus-Formel, spinnt der Autor Ivo Pala einen Mythos um ein bereits heute bekanntes Mittel gegen Krebs, das aus der Eibe gewonnen wird. Also ein Mythos der gar nicht so abwegig wäre, sondern hat man die Geschichte um Eve erst einmal gelesen, durchaus nachvollziehbar. Und wer weiß schon was die Zukunft und die moderne Wissenschaft uns noch so alles bringen mag.
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Die Lazarus-Formel ist ein ungemein spannender Wissenschafts-Thriller mit mythischen Elementen, den man, einmal begonnen nicht mehr aus der Hand legen wird. Ich war wieder einmal von der Handlung, ebenso wie von den wunderbar gezeichneten Charakteren, in einem Buch dieses Autors absolut begeistert. Obwohl der Roman und einige der Figuren sehr mit der Mythologie verknüpft sind, kommt einem die ganze Geschichte, dadurch das alles auch wissenschaftlich erklärt wird, unglaublich glaubwürdig und realistisch vor, eben genauso, als könnte es morgen vielleicht so oder ähnlich geschehen.
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Fazit:
Wieder einmal ein phantastischer Ivo Pala, für Fans des Autors ebenso wie für solche die gerne einen gut recherchierten Wissenschafts-Thriller oder Mystery-Thriller lesen, ein absolutes Muss. Meiner Meinung nach ein Top-Buch, das von mir wohlverdiente 5 Sterne bekommt.

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Tags: ivo pala, mystery-thriller, unsterblichkeit, wissenschaft-thriller   (4)

  

 

Jenseits des Windes
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(15)

30 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

magie, fantasy, firunen, valanen, yel

Jenseits des Windes

Nadine Kühnemann
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 01.01.2013
ISBN B00AV5BP12
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Zum Inhalt:
In Yel, dem Land über den Wolken, leben die Völker der Valanen und der Firunen. Doch leider leben diese nicht friedlich miteinander. Nein ganz im Gegenteil, die Firunen werden von den Valanen mit Hilfe des Bluteisens, welches Ihnen die Fähigkeit zu fliegen nimmt regelrecht unterdrückt.
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Leroy, ein Valane und Kjoren, ein Firune, der eine Strafe für seinen Vater im Frondienst der Armee verbüßen muss kämpfen gemeinsam mit vielen anderen gegen die Aufständigen Firunen auf der Insel Eld, als sie in einer verlassenen Festung eine unglaubliche Entdeckung machen. Nachdem die Festung gesprengt wurde, finden sie dort zwei Valanen vor, die dort schon seit 20 Jahren gefangen gehalten werden, diese beiden haben ein Dokument in ihrem Besitz, das die gesamte Ordnung im Lande Yel auf den Kopf stellen wird.
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Plötzlich müssen Leroy und auch Kjoren um ihr Leben fürchten und wissen noch nicht einmal warum dem so ist, doch Ihnen bleibt nur eine Möglichkeit um Yel und die Firunen vor dem endgültigen Untergang durch die Valanen zu retten, sie müssen sich dem Kampf gegen die Valanen stellen.
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Meine Meinung:
Auf den ersten Seiten des Buches war ich durch die vielen fremdklingenden Namen noch ein wenig verwirrt, aber das legte sich bereits spätestens nach dem Prolog, als man die ersten Namen erneut einordnen konnte. Ebenso fremdartig wie die Namen kommt einem auch die Welt Yel vor. Eine Welt bestehend aus Inseln mitten in den Wolken, und ein Teil der Bewohner die Firunen könnten, wenn man sie denn dann ließe, auch noch fliegen. Sehr schnell war ich in dieser Welt regelrecht gefangen, und konnte das Buch wirklich kaum noch weglegen, so sehr fesselte es mich.
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Die Charaktere dieses Romans hat die Autorin Nadine Kühnemann einfach wunderbar gezeichnet. Ich persönlich hatte allerdings auch mit Kjoren, obwohl immer sehr mürrisch, und Elane, sehr schnell meine Lieblinge gefunden. Leroy der dritte Hauptprotagonist war mir einfach zu sehr in seinem stetigen Selbstmitleid gefangen.
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Die Geschichte an sich lässt sich flüssig lesen und hat einen sehr guten Spannungsaufbau, der auch bis zum Ende hin nicht einknickt. Yel hat mich persönlich unwahrscheinlich fasziniert. Vor allem die Firunen mit ihren Flügeln. Jeder Firune schien eine andere Farbe zu haben. Diese Welt, lässt einen regelrecht eintauchen und man versucht sich vorzustellen, wie es wäre wenn die Firunen endlich, unter einem ordentlichen König, wieder fliegen dürften. Das muss doch wirklich fantastisch aussehen und ein irres Farbenspiel am Himmel abgeben. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich dieses Buch auch unheimlich gerne einmal visuell umgesetzt sehen würde. Aber wahrscheinlich wäre ich dann eher enttäuscht, da die Realität oft hinter unserer Fantasie zurückbleibt. Mir bleibt zu diesem Buch eigentlich nur noch eines zu sagen: Ich hoffe nun einfach nur, dass die Autorin sich irgendwann entschließen wird, uns noch einmal für eine Geschichte in diese fantastische Welt Yel zu entführen.
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Fazit:
„Jenseits des Windes“ der Autorin Nadine Kühnemann ist für mich ein absolut empfehlenswertes Buch im Genre Fantasy. Wer gerne in fremde fantastische Welten abtaucht ist hierbei absolut gut beraten und sollte sich dieses Fantasy-Abenteuer auf gar keinen Fall entgehen lassen. Von mir gibt es dafür die vollen 5 Sterne, mehr gehen leider nicht, und eine absolute Leseempfehlung.

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Tags: aufstand, fantasy, firunen, grandios, valanen   (5)

  

 

Franzi rettet Burg Rosenfels
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(11)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 11 Rezensionen

schatz, burg rosenfels, franzi, freundschaft, geheimnis

Franzi rettet Burg Rosenfels

Anni E. Lindner
Fester Einband
Erschienen bei SCM R. Brockhaus, 01.09.2012
ISBN 9783417285529
Genre: Kinder-/Jugendbuch

Rezension:

Wieder eine Rezi von Michelle (11).
Zum Inhalt:
Franzi und Ben fahren in den Sommerferien wieder nach Burg Rosenfels und wollen dort nur das Heft zurück bringen, was dem Technicus gehörte.
Nur leider ist der Turm gesperrt, doch die zwei geben nicht auf, sie wollen es im Kamin von Franzis ehemaligem Zimmer Nummer 208 versuchen. Doch als sie im Kamin sind und den Stein zum öffnen nicht finden, klettert Franzi aus dem Kamin und kann sich dann nicht mehr rechtzeitig verstecken. So findet Emma, die Tochter der Burgbesitzer sie als sie in das Zimmer kommt. Als Franzi dann in den Aufzeichnungen Hinweise auf einen Schatz findet fangen sie natürlich an danach zu suchen. Doch lest selbst: Finden sie den Schatz am Ende noch? Und wenn ja, wo finden sie ihn?

Meine Meinung:
„Franzi rettet Burg Rosenfels“ ist bereits der zweite Teil der Kinderbücher um Franzi von der Autorin Anni E. Lindner.
Meiner Meinung nach ein super tolles Buch. Allerdings sollte man vorher das erste gelesen haben da man sonst bei manchen Sachen nicht versteht wovon die Rede ist und man dann nicht durchblickt. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, vor allem wenn man das erste kennt will man eigentlich ja wissen was es mit dem Heft auf sich hat und mit dem Schatz. Es ist zudem sehr spannend zu lesen. Mir hat es sehr großen Spaß gemacht, mit Franzi und ihren Freunden auf Schatzsuche zu gehen.

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Tags: burg rosenfels, franzi, kinderbuch-reihe   (3)

  

 

Jay - Explosive Wahrheit
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(38)

65 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

action, fbi, afghanistan, chefin, agententhriller

Jay - Explosive Wahrheit

Stefanie Ross
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei e-book LYX, 14.02.2013
ISBN B0090SET3W
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Zum Inhalt:
Die DeGrasse Brüder sind zurück und dieses Mal steht der Jüngste der Brüder im Vordergrund. Jay DeGrasse ist Special Agent beim FBI. Als sein Chef Frank O´Leary sich in den Ruhestand verabschiedet, wird Elizabeth Saunders seine neue Chefin. Doch mit der unnahbaren Art dieser Frau kommt Jay überhaupt nicht klar.
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Mit seinem Team arbeitet er seit Monaten daran, endlich den entscheidenden Schritt gegen die mexikanischen Drogenkartelle zu machen. Doch immer wieder scheint der Feind ihnen einen Schritt voraus zu sein. Mehr und mehr kristallisiert sich heraus, dass es einen Maulwurf im Team zu geben scheint.
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Als dann auch noch gleich mehrere Anschläge auf ihn und Elizabeth verübt werden, bei dem sie nur knapp mit dem Leben davon kommen, scheint es so als wäre ausgerechnet die bisher so verhasste Chefin, der einzige im Team dem er noch trauen kann.
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Meine Meinung:
Nach „Luc – Fesseln der Vergangenheit“ ist Jay nun bereits der zweite Band, der Autorin Stefanie Ross, um die Brüder DeGrasse und ihre Freunde. Jay ist zwar ein in sich abgeschlossener Roman, bei dem man den Vorgänger auch nicht gelesen haben muss, aber mir persönlich gefiel es ungemein, das in diesem Buch die Charaktere des Vorgängers auch wieder mit von der Partie sind. Das hat für mich einfach einen Wiedererkennungswert, ungefähr so als träfe man einen alten Bekannten nach längerer Zeit wieder.
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Mit den beiden Hauptprotagonisten, Jay und Elizabeth sind der Autorin zwei unglaublich facettenreiche Charaktere gelungen. Ich fand es einfach herrlich wie die beiden miteinander umgehen. Zum einen kommt schon regelrecht romantische Stimmung auf, nachdem sie sich besser kennen gelernt haben, und kurze Zeit später sind sie wieder absolut gegensätzlicher Meinung. Es war einfach toll mitzuerleben, dass sie sich einerseits ständig Sorgen um den jeweilig anderen machen, aber sich andererseits ihrer Gefühle lange Zeit nicht eingestehen wollen.
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Die Spannung des Romans steigert sich von Anfang an, kontinuierlich und so dass man ihn gegen Ende hin wirklich fast überhaupt nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wahnsinnig mitreißend und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Aber auch die Brüder und ihre Teams tragen dazu ihren Anteil bei, da wünscht man sich bei den Beschreibungen der Autorin manchmal wirklich mehr als nur das bisschen Kopfkino. Ich für meinen Teil freu mich jetzt schon auf den August, wenn der dritte Bruder in „Rob – Tödliche Wildnis“ in den Vordergrund rückt.
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Fazit:
Ein absolutes Muss für Fans des Genres „Romantic-Thrill“. Diese Brüder muss man einfach lieben. Aber Vorsicht, einmal begonnen will man sie alle, denn die Bücher von Stefanie Ross haben definitiv hohen Suchtfaktor. Für mich eindeutig wieder ein Top-Buch, das eigentlich sogar noch mehr als nur 5 Sterne verdient hätte.

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Tags: action, de grasse, fbi, jay, luc, navy seals, reihe, romantic-thrill   (8)

  

 

Die Magd des Gutsherrn
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(15)

23 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 15 Rezensionen

liebe, schwarzwald, krieg, wien, berlin

Die Magd des Gutsherrn

Elisabeth Büchle
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Gerth Medien, 10.05.2010
ISBN 9783865915269
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Wer bin ich?
Einsames Fragen treibt mit mir Spott.
Wer ich auch bin - du kennst mich,
dein bin ich, o Gott!

Zum Inhalt:
In einem Wintersturm verlor Lukas Biber vor gut einem Jahr seine Frau Marianne bei der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Anna. Seitdem versucht der Witwer mehr schlecht als recht und mit Hilfe und Unterstützung seiner Freunde durchs Leben zu kommen. Der einst so fröhliche und kontaktfreudige Tierarzt, geht nur noch mürrisch durchs Leben und pflegt außer die nötigsten kaum noch Kontakte. Sein Pächter und gleichzeitig bester Freund Karl, sowie dessen Frau Klara machen sich allmählich schon ernsthafte Sorgen um den Witwer.
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Nun tobt wieder ein solcher Wintersturm. Als Lukas einen Fensterladen schließen will, den der Sturm aufgeschlagen hat, sieht er am See hinter seinem Gutshof eine Gestalt. Doch die junge Frau die er daraufhin aus der Eiseskälte rettet und in sein Haus bringt, kann sich nachdem sie einige Tage später aufwacht an nichts erinnern, noch nicht einmal mehr an ihren Namen. Theresa, wie sie nun erst einmal von allen genannt wird, kann dank Klaras Hilfe alles Magd und Kindermädchen bei Lukas unterkommen. Doch ihre fehlende Vergangenheit lässt Theresa nicht los und obwohl sie sich auf dem Gutshof wie zuhause fühlt, gibt sie die Hoffnung auf eine Rückkehr ihrer Erinnerungen nicht auf. Und auch ihre Familie hat die Suche nach ihr noch nicht aufgegeben und versucht die verlorene Tochter wieder zu finden.
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Meine Meinung:
Ich habe „Die Magd des Gutsherrn“ in der Weltbild-Ausgabe mit dem Titel „Winterstürme als Rezensions-Exemplar erhalten und muss sagen dieser Titel passt mindestens genauso gut zu diesem Buch, wie der Originaltitel.
Winterstürme ist das erste Buch, welches ich persönlich von der Autorin Elisabeth Büchle gelesen habe, aber ich bin mir jetzt nach der Lektüre sicher, es war bestimmt nicht das letzte. Dieses Buch hat mich absolut in seinen Bann gezogen und ich konnte es, obwohl ich mir vorgenommen hatte es langsam zu lesen, nachher einfach nicht mehr aus der Hand legen.
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Die Handlung ist unglaublich spannend aber auch sehr romantisch geschrieben. Gleichzeitig merkt man aber aus jedem Kapitel heraus, dass die Autorin auch in die Recherche, zu den historischen Hintergrunddaten, sehr viel Zeit investiert hat. Obwohl ich persönlich es nicht so mit politischen Hintergrundinfos zu Kriegen habe, muss ich doch sagen, hätte man diese Dinge nicht mit hier hinein gebracht, hätte dem Buch mit Sicherheit etwas gefehlt. Und dadurch dass diese Dinge so wunderbar in den Text eingebunden wurden, wird das Buch selbst an diesen Stellen nie langweilig. Natürlich auch durch die Tatsache, dass die Autorin die Handlung gekonnt, zwischen dem Schwarzwald bei Theresa und Berlin wo ihr Bruder sich aufhält, hin und her springen lässt. Und das sie so manches Kapitel mit einem richtigen Cliffhanger beendet, bevor die Handlung dann erst einmal wieder springt.
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Die Protagonisten waren mir von Anfang an sehr symphatisch. Man spürt richtig aus jeder Zeile heraus, wie Theresa und Lukas sich immer mehr zueinander hingezogen fühlen und sich ihre Gefühle doch nicht eingestehen wollen, weder gegenseitig noch vor sich selbst. Und so hofft und bangt man natürlich als Leser immer weiter mit den beiden mit. Ebenso wie Klara und Karl ihre besten Freunde es tun. Natürlich fehlen auch in diesem Buch die typischen Antagonisten nicht, und ich glaube da findet auch jeder Leser schnell seine ganz spezielle Hassfigur.
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Fazit:
Ein grandioses Buch, das ich jedem nur absolut weiterempfehlen kann. Spannender wie jeder Krimi legt man es einmal begonnen so schnell nicht mehr aus der Hand und fühlt sich regelrecht in den Schwarzwald versetzt. Ich persönlich war hellauf begeistert und würde gerne noch mehr als 5 Sterne für diesen wunderbaren Roman vergeben, aber leider gehen nur 5. Vielen Dank auf jedenfall auch an Elisabeth Büchle und den Weltbild-Verlag für dieses tolle Rezensions-Exemplar.

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Tags: amnesie, berlin, christl. buch, entführung, krieg, liebe, schwarzwald, spionage, wien   (9)

  

 

Umwege des Herzens
LOVELYBOOKS-Statistik

(4)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

christl. roman, liebe, verlust, stiefkinder, tod

Umwege des Herzens

Deborah Raney , Angela Klein-Esselborn
Flexibler Einband: 313 Seiten
Erschienen bei Brunnen, 15.02.2012
ISBN 9783765514968
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Zum Inhalt:
Douglas de Vore ist fassungslos, wie konnte das nur passieren. Ausgerechnet ihm, der bei der Feuerwehr in seinem Heimatort auch noch Kurse gab, zum Thema Kohlenmonoxidvergiftung, stirbt auf Thanksgiving seine Frau und seine kleine Tochter an ebendieser Vergiftung.
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Ganz Clayburn trauert mit Doug und seinen Kindern und die Bewohner der kleinen Stadt sind ebenso schockiert wie der junge Witwer. Wie soll Doug das nun nur alles schaffen, alleine mit 5 Kindern ohne Kaye. Seine Schwiegermutter greift ihm zwar unter die Arme wo sie nur kann aber z.T. reicht es hinten und vorne nicht.
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Auch Vicky Valdez, die Leiterin der ortsansässigen Kindertagesstätte hilft dem Witwer wo sie nur kann, immer wieder drückt sie mal ein Auge zu wenn er es nicht pünktlich schafft seine Kinder abzuholen. Und fährt sie auch mal selber zu ihm nach Hause. Als aus Freundschaft langsam mehr zu werden scheint, bleibt dies auch den Einwohnern von Clayburn nicht lange verborgen und schon beginnt die Gerüchteküche zu brodeln. Und auch die Schatten von Kaye und Rahel und Dougs Gefühle für sie hängen zwischen den beiden. Werden sie es trotz allem Gegenwind von innen und außen schaffen, so dass es eine gemeinsame Zukunft geben kann?
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Meine Meinung:
„Umwege des Herzens“ ist der Zweite, beim Brunnen Verlag in Deutschland, veröffentlichte Roman der Autorin Deborah Raney. Auch hier ist die Handlung wieder in der Kleinstadt Clayburn in Kansas angesiedelt, was mir sehr gut gefallen hat, da man einige Personen bereits aus ihrem ersten Buch „Die Nacht am Fluss“ kennt und sie so natürlich wunderbar zuordnen kann. Wohlgemerkt ist es allerdings nicht zwingend notwendig den ersten Roman zu lesen, es hat nur durch einige Nebencharaktere einen Wiedererkennungswert. Sehr schön auch die christliche Segmente die hier wieder ganz unaufdringlich eingeflochten werden. Da hat die Autorin wirklich ein Händchen für, so das es selbst nicht gläubige Menschen nicht stört.
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Das Buch ist toll geschrieben und nimmt vor allem in der zweiten Hälfte ordentlich Fahrt auf, was die Gefühlswelt der Protagonisten betrifft. Die Autorin beschreibt die Gefühle der Protagonisten so bildhaft, dass man wirklich denkt direkt dabei zu sein. Das gibt dem Buch eine Authenzität, als hätte man es selber erlebt. Ich als Leser war mir ehrlich gesagt nie sicher, wessen Meinung ich jetzt bin, der der Einwohner Clayburns, dabei bin ich doch eher ein Verfechter davon bin, das sich jeder um seinen eigenen Kram scheren soll, oder Dougs, obwohl ich persönlich auch immer wieder gedacht habe, es ist zu früh. Man ist bei dem Buch wirklich ständig hin und her gerissen und gerade das machte es so unglaublich interessant.
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Fazit:
Ein sehr schönes Buch, das die Gefühlswelt wirklich hochkochen lässt. Man sollte es auf jedenfall lesen und obwohl es bereits der zweite Teil ist, der in Clayburn angesiedelt ist, auch wunderbar alleine zu lesen. Absolut lesens – und empfehlenswert.

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Tags: christl. roman, clayburn, kansas, liebe, trauer, verlust   (6)

  

 
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