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Ashby House
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(38)

82 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

spukhaus, england, horror, cornwall, turmzimmer

Ashby House

V. K. Ludewig
Flexibler Einband: 316 Seiten
Erschienen bei dtv, 17.02.2012
ISBN 9783423213516
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Im Januar 2004 kehrt die berühmte Fotografin Lucille Shalott, nach einem folgenschweren Unfall, ihrer Heimat Los Angeles den Rücken und zieht sich gemeinsam mit ihrer Schwester Laura, nach Ashby House, ein Landhaus in Cornwall / England zurück.
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Obwohl Laura sich anscheinend aufopferungsvoll um ihre, seit dem Unfall an den Rollstuhl gefesselte, Schwester kümmert, verbindet die beiden Schwestern eine regelrechte Hassliebe. Vor allem Laura scheint regelrecht darunter zu leiden, ihr Leben im ständigen Schatten ihrer berühmten Schwester zu fristen.
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Doch dann verschwindet Lucille plötzlich eines Tages spurlos und alles scheint darauf hinzudeuten, das sie im bis dato verschlossenen 2. Stockwerk des Hauses, verschwunden ist. Als Laura sich daraufhin gemeinsam mit ihrem Butler Steerpike auf die Suche in besagten Stock macht, scheint das Haus zum Leben zu erwachen und geht zum Gegenangriff über.
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Meine Meinung:
Ashby House ist der Debütroman des Autors V.K. Ludewig. Angesiedelt im Genre Krimi / Thriller hätte ich persönlich ihn doch eher in den Bereicht Fantasy / Horror platziert, da er dort eindeutig besser hinpasst.
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Mich persönlich könnte dieses Debüt leider nicht überzeugen, da er mir zeitweise auch zu sehr abdriftet. Die Thematik ist toll gewählt und man hätte daraus mit Sicherheit noch viel mehr machen können. Aber die seitenlangen Dialoge über Kunst und Schauspiel haben mir zeitweise wirklich die Lust am Lesen genommen. Dann wurde es wunderbar spannend und zwei Seiten weiter war die Spannung dadurch wieder raus. Für mich und wahrscheinlich auch jeden anderen Menschen der sich also nicht so sehr für Kunst interessiert und in diesem Bereich auch nicht so versiert ist, war das Buch dadurch stellenweise sehr langweilig und diese Szenen nahmen mir sogar fast die Lust am Weiterlesen.
Von mir gibt es für dieses Debüt leider nur zwei Sterne.

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Tags: debüt, horror, zeitreise   (3)

  

 

Das Geheimnis der Maurin
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(27)

33 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

mauren, andalusien, christen, religion, spanien

Das Geheimnis der Maurin

Lea Korte
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.12.2012
ISBN 9783426509388
Genre: Historische Romane

Rezension:

Zum Inhalt:
Kastilien im Jahr 1491: Auf ihrer Flucht von Granada nach Portugal werden Zahra und ihre Familie von den Christen überfallen und Zahra und Jaimes Tochter Chalida entführt. Während Zahra versucht sich um die Verletzten zu kümmern, nehmen Jaime und sein Schwager Raschid die Verfolgung der Entführer auf. Doch leider verlieren sie bald deren Spur und Jaime und Zahra müssen erkennen, das es nur eine Möglichkeit gibt bzw. eine Person gibt, die ihnen jetzt noch helfen kann, die Spur der Entführer wieder aufzunehmen und Chalida zu retten.
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Jaime begibt sich also schweren Herzens mit Raschid auf den Rückweg nach Granada um seinen Bruder Gonzalo um Hilfe zu bitten. Gonzalo stellt allerdings eine Bedingung für seine Hilfe, Zahra muss mit ihrer Familie zurück nach Granada kommen, obwohl sie doch von den christlichen Königen wegen Hochverrats gesucht wird. Kann Gonzalo eine Amnestie für sie erwirken, damit sie gefahrlos zurückkehren kann? Und werden Jaime und Raschid die Entführer dingfest machen können? Und vor allem, wer steckt hinter dieser Entführung? Vor dem Hintergrund des Konfliktes zwischen Christen und Mauren haben Zahra und ihre Lieben ein Abenteuer nach dem anderen zu Überstehen und dabei stehen sie alten sowie neuen Feinden gegenüber.
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Meine Meinung:
Über zwei Jahre ist es jetzt her, das ich seinerzeit den ersten Band „Die Maurin“ um Zahra as-Sulami und ihre Familie lesen durfte. Vieles weiß man natürlich nach dieser Zeit schon gar nicht mehr, aber das macht überhaupt nichts, ich muss sogar sagen, der zweite Teil der Reihe ist so geschrieben, das es auch nicht viel gemacht hätte, wenn man die Charaktere noch gar nicht gekannt hätte. Die Geschichte ist einfach so wunderbar und lebendig erzählt, dass man keinerlei Probleme hat hineinzufinden.
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Die Charaktere und vor allem die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen ihnen sie sehr anschaulich beschrieben, so dass einem bereits zu Anfang alleine dadurch Szenen als absolute Lieblingszenen im Kopf bleiben. Auch die Umgebung und ganze Geschichte Granadas ist grandios beschrieben. Bei diesem Buch kann man wirklich sagen, hier spielt das Kopfkino eine ganz große Rolle. Man glaubt sich regelrecht in das bunte aber oft auch grausame Leben dieser Zeit hineinversetzt. Man liebt, leidet und freut sich mit den Charakteren, verteufelt mal die eine und mal die andere Seite, und kann sie trotzdem dann irgendwie auch wieder verstehen, dadurch ist man während des Lesens ebenso wie die Charaktere hin und her gerissen zwischen den Welten bzw. Religionen.
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Ein Buch das man freiwillig kaum noch aus der Hand legen mag, es sei denn man hat die Geschichte beendet, denn die Spannung wird von der Autorin wirklich bis zur letzten Seite auf einem extrem hohen Level gehalten, was für einen historischen Roman schon fast ungewöhnlich ist, dieses Buch aber dadurch zu einem regelrechten Pageturner macht.
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„Das Geheimnis der Maurin“, ist in meinen Augen ein wunderbares aber auch sehr spannendes, ja manchmal sogar schon fast grausames Buch, das uns den Konflikt zwischen Christen und Mauren wunderbar nahe bringt. Mit sehr gut recherchierten Fakten, aber auch mit sehr viel Herzblut. Denn meiner Meinung nach spricht aus jeder Seite dieses Buches auch die Liebe der Autorin zu diesem wunderschönen Landstrich und der Stadt Granada mit ihrer jahrhunderte alten Geschichte. Ich für meinen Teil bin auf jedenfall hellauf begeistert von dieser Buch und hoffe ehrlich gesagt, dass es irgendwann vielleicht noch eine Fortsetzung geben wird.

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Tags: andalusien, christen, historisch, mauren, zwangstaufe   (5)

  

 

Stadt aus Trug und Schatten
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(182)

368 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 98 Rezensionen

fantasy, eisenheim, liebe, flora, schatten

Stadt aus Trug und Schatten

Mechthild Gläser
Fester Einband: 412 Seiten
Erschienen bei Loewe, 16.01.2012
ISBN 9783785574027
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Zum Inhalt:
Bisher gehörte Flora zu den Menschen die nicht träumen, oder sich zumindest nicht an ihre Träume erinnern können. Bis sie eines Nachts doch träumt, einen sehr seltsamen Traum in dem sie sich in einer Stadt ohne Farbe wieder findet. Zuerst glaubt sie nicht, was die Menschen dort ihr erzählen. Sie soll nun eine Wandernde sein, eine jener wenigen Menschen, deren Seele Nacht für Nacht nach Eisenheim wandert.
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Und als wäre die Tatsache, das ihre Seele nun keine Nacht mehr wirkliche Ruhe finden wird, nicht schon genug, so erfährt sie nun auch noch diese den weißen Löwen gestohlen haben soll. Einen überaus mächtigen und magischen Stein, den so einige Leute in Eisenheim in die Finger bekommen wollen. Und anscheinend hat ihre Seele, um dies zu verhindern, alle ihre Erinnerungen gelöscht, bevor sie sich bzw. Flora, zu einer Wandernden gemacht hat.
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Nun da die Schergen der Schattenwelt alles daran setzen, den Weißen Löwen in ihren Besitz zu bringen, scheint Flora selbst in der realen Welt nicht mehr sicher zu sein. Als dann auch noch Marian, laut Aussage ihres Vaters ein Austauschschüler auftaucht, den sie aber dann kurze Zeit später in Eisenheim trifft, weiß Flora überhaupt nicht mehr wem sie noch trauen kann. Laut einer Nachricht ihrer Seele an sich selbst, scheint es da wirklich niemanden mehr zu geben, nicht mal sie selbst.
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Meine Meinung:
„Stadt aus Trug und Schatten“ ist der Debütroman der Autorin Mechthild Gläser und in meinen Augen ein überaus gelungenes Erstlingswerk. In diesem Buch aus dem Genre Kinder- und Jugendbuch geht es einmal nicht um Vampire und Gestaltwandler sondern um reale Menschen bzw. ihre Seele und die Schatten, wodurch es sich auf jedenfall schon mal von so vielen anderen Büchern dieses Genre abhebt. Zeitweise fühlte ich mich, z.B. durch das „Nichts“ von dem hier die Rede ist, allerdings ein wenig an „Die unendliche Geschichte“ erinnert. Aber das war weder zu gravierend noch störend der Fall.
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Mit Flora hat die Autorin eine wunderbare Protagonistin geschaffen. Auf der einen Seite weiß sie genau was sie will, und meistert ihr Leben hervorragend und andererseits, kommt Flora durch ihre Zweifel sich selbst und den anderen gegenüber aber auch sehr verletzlich rüber.
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Einige Fragen bleiben am Ende des Buches unbeantwortet, so dass man sich schon auf den nächsten Teil ihrer Schattenwelttrilogie freuen kann. Da diese bereits fertig geschrieben und im Lektorat ist, hoffe ich persönlich natürlich 2013 auf ihr Erscheinen.
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Fazit:
Ein Debüt das Lust auf mehr macht. Mich persönlich hat es wirklich sehr gut unterhalten und ich freue mich bereits jetzt darauf, mehr von Flora und ihren Freunden und Feinden zu lesen. Vor allem was es mit der Prophezeiung auf sich hat, und ob die Frau die ich denke ihre Mutter ist. Von mir gibt es für dieses traumhaft schöne Buch die vollen 5 Sterne.

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Tags: der weiße löwe, eisenheim, essen, flora, kinder- und jugendbuch, nichts, schatten, schattenreiter, seelen, trilogie   (10)

  

 

Finsternis über Gan
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(10)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 10 Rezensionen

gan, könig, kinder, dunkelheit, trilogie

Finsternis über Gan

Uwe Buß
Fester Einband
Erschienen bei SCM R. Brockhaus, 19.09.2012
ISBN 9783417285499
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Hier kommt wieder einmal eine Rezension von Michelle (11)
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Zum Inhalt:
Gan wählt einen König, obwohl Nebijah davon abgeraten hat. Der König, König Farlon I., hat von der modernen Technick an den vier Enden der Erde gehört und möchte die Grenzen Gans öffnen, um Menschen von den vier Enden nach Gan kommen zu lassen und so die moderne Technik auch in Gan einzuführen.
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Währendessen machen sich Alon, Daniel, Alfrigg und Elbachur auf den Weg, um die vier Träger der Amulette wieder nach Gan zu holen. Diese sollen den König der ein für Gan gefährliches Gesetz erlassen will, davon abhalten es zu erlassen und ihm von den Gefahren die es mit sich bringen würde erzählen.
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Meine Meinung:
Meiner Meinung nach ein Buch mit einen etwas ruhigeren Anfang wie der erste Teil, aber deshalb trotzdem ein sehr schönes Buch. Man sollte allerdings vorher das erste Buch: „ Das Amulett von Gan“ gelesen haben, da man sonst über viele wichtige Dinge, die bereits im ersten Teil der Serie geschehen sind, nicht Bescheid weiß. Ich empfehle dieses Buch weiter da es viele lustige, aber auch durchaus einige sehr gruselige Stellen gibt. Es ist ein sehr spannendes Buch über das man aber auch sehr viel lachen kann, das aber zeitweise auch sehr nachdenklich macht.

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Tags: christl., gan, kinder- und jugendbuch, trilogie   (4)

  

 

Josh
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(4)

9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

christkind, weihnachten, schwanger, advent, liebe

Josh

Tom Reichel
Fester Einband: 91 Seiten
Erschienen bei adeo, 22.09.2011
ISBN 9783942208512
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Zum Inhalt:
Kurz vor Weihnachten begegnet Anne, beim Einkaufsbummel in der Stadt, dem 12jährigen Josh. Auf Annes Frage wer er sei, antwortet er ihr: Ich bin das Christkind und bittet sie ihn mit zu sich nach Hause zu nehmen. Was Anne schließlich auch tut. Daraufhin verändert der geheimnisvolle Junge Annes Leben und zeigt ihr, was wirklich zählt und wichtig ist im Leben.
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Meine Meinung:
Ich für meinen Teil muss leider zugeben, dass mir Josh nicht so ganz hundertprozentig gefallen hat. Stellenweise war dieses Buch mir ein bisschen zu konfus geschrieben, oft musste man Stellen einfach mehrfach lesen, bevor man durchblickte was gemeint ist. Was mich auch ein wenig gestört hat war, das man sich eigentlich schon nach der ersten Hälfte des Buches denken konnte, warum Josh eigentlich ausgerechnet bei Anne aufgetaucht ist. Doch ob er letztendlich wirklich erreicht weshalb er bei ihr ist, das bleibt weitestgehend dem Leser und seiner Fantasie überlassen.
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Das Büchlein passte zwar meiner Meinung nach in die Weihnachtszeit, aber überzeugt hat es mich für meinen Teil nicht so wirklich. Da habe ich schon schönere Bücher aus dem Gerth Medien Verlag gelesen. Die Geschichte an sich war zwar nicht schlecht, aber vielleicht wären 50 Seiten und ein paar Erklärungen mehr, hier besser gewesen. So kann ich leider dieses Mal keine 5 Sterne geben, sondern nur 4, und den vierten auch nur wohlwollend, weil dieses Buch vom Einband her, traumhaft schön ist.

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Tags: christkind, schwanger, weihnachten   (3)

  

 

Der himmlische Weihnachtshund
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(78)

99 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 63 Rezensionen

weihnachten, hund, liebe, santa claus, labrador

Der himmlische Weihnachtshund

Petra Schier
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 01.10.2012
ISBN 9783352008498
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Zum Inhalt:
Bei Renovierungsarbeiten in seiner Werkstatt findet Santa Claus einen Wunschzettel unter einem Schrank. Doch was für ein Schreck, durchfährt ihn als er sieht, dass dieser schon über 20 Jahre alt ist, und der damals erst 9jährige Michael, mittlerweile längst erwachsen, bevor Santa ihm seinen Wunsch erfüllen konnte.
Diesen groben Fehler seinerseits möchte Santa nun ausbügeln, und schickt Michael eine kleine Labradorhündin, die ihm dabei helfen soll. Durch die Hündin findet Michael zwar seine beste Freundin aus Kindertagen wieder, aber Santa veranstaltet mit dieser Aktion auch ein riesiges Liebes- und Beziehungschaos in Michaels Leben. Ob das mal alles gut geht?
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Meine Meinung:
Der himmlische Weihnachtshund ist einmal ein etwas anderes Buch der Autorin Petra Schier. Bisher kannte ich sie nur von ihren historischen Romanen oder unter ihrem Pseudonym Mila Roth, durch ihre Agentenserie über die Protagonistin Jana Berg.
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Doch dieses kleine Buch ist damit kaum zu vergleichen, außer vielleicht, das es auf seine eigene Art genauso gut ist. Es lässt sich wunderbar leicht, und dadurch dass es mit knapp 190 Seiten sehr dünn ist, auch sehr schnell lesen. Aber trotzdem ist es keine seichte Kost, sondern auch ein sehr emotionales Buch.
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Die Charaktere haben mir dabei sehr gut gefallen, egal ob Michael, der sich vom Frauenheld zum soliden Freund mausert, oder Fiona die einem eigentlich vom ersten Auftauchen an symphatisch ist. Aber ganz besonders hat es selbst mir, als Nicht-Hundebesitzer die kleine Hündin Keks angetan. Es lockert das Buch einfach wunderbar auf, wenn sie ihre Kommentare einwirft. Sehr schön auch, das diese sich durch die Kursivschrift so wunderbar vom Rest abheben.
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Fazit:
Ein wunderschönes kleines Buch, das herrlich in die Adventszeit passt. Es hat mich wirklich ausgesprochen gut unterhalten und ist mal etwas ganz anderes von der Autorin. Ich persönlich kann dafür eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen. Ein absolutes 5 Sterne Buch.

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Tags: hund, petra schier, santa claus, weihnachten   (4)

  

 

Im Fadenkreuz des Zweifels
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(5)

11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

glaube, liebe, spannung, mark sanders, romantik

Im Fadenkreuz des Zweifels

Irene Hannon , Dorothee Dziewas
Flexibler Einband: 333 Seiten
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 04.05.2011
ISBN 9783868272253
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Nachdem er bei seinem letzten Einsatz schwer verletzt wurde und ihm ein gravierender Fahler unterlaufen ist, wird FBI-Agent Marc Sanders erst einmal nach St. Louis versetzt. Dort soll er selber die Geschehnisse verarbeiten und ist gleichzeitig aus der Schusslinie der Medien bis Gras über die Sache gewachsen ist.
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Bei seiner morgendlichen Joggingrunde trifft er eines Morgens auf seine Jugendliebe Emily, die er seit nunmehr zwanzig Jahren nicht mehr gesehen hat. Doch noch während die beiden sich unterhalten und sich für später verabreden wird auf sie geschossen und Emily dabei verletzt. Obwohl die Polizei sehr schnell vor Ort ist, ist der Schütze leider schon über alle Berge.
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Noch während Emily ins Krankenhaus gebracht wird, informieren die Beamten bereits Marcs Vorgesetzten, woraufhin Emily im Krankenhaus schon Personenschutz bekommt und für Marc sein Partner Coop angefordert wird. Nun gilt es für das FBI heraus zu finden, welchem der beiden der Schuss galt und gleichzeitig ein weiteres Attentat zu verhindern. Stehen die Schüsse in Zusammenhang mit Marcs letztem Fall? Oder hat es vielleicht sogar jemand auf Emily, die als renommierte Psychiaterin bekannt ist, abgesehen?
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Meine Meinung:
„Im Fadenkreuz des Zweifels“ ist der zweite Teil einer Thriller-Trilogie um das FBI von Irene Hannon. Wobei man den Vorgänger aber nicht gelesen haben muss, da dieser zweite Teil absolut eigenständig ist. Lediglich einige wenige Dinge aus dem Umfeld Marcs nehmen einen kleinen Bezug auf den ersten Teil, was aber das Verständnis der Handlung keineswegs schmälert.
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Die Protagonisten sind einem von der ersten Seite an sehr symphatisch. Wer „Gegen jede Chance“ gelesen hat, kennt Marc von diesem Roman her schon, als Partner des dortigen Hauptprotagonisten Coop. Hier lernen wir Marc allerdings nun richtig und meiner Meinung nach auch von einer sehr menschlichen und verletzlichen Seite kennen. Ebenso Emily, einerseits ist sie ganz toughe Psychiaterin, aber schaut man im Laufe des Buches hinter ihre Fassade sieht man auch da einen sehr verletzlichen Menschen, der bereits viel im Leben mitgemacht hat. Und ich glaube gerade das macht vor allem die beiden Hauptprotagonisten so glaubwürdig.
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Auch dieses Buch aus dem Francke Verlag nimmt stellenweise wieder Bezug zum christlichen Glauben. Aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn das Thema „Glauben“ wird hier in keinster Weise aufdringlich behandelt, man hat sogar eher das Gefühl, es fehlt was, wenn diese Stellen nicht in dem Buch vorkommen würden. Gleichzeitig ist das Buch, sehr spannend, was man vielleicht aus einem christlichen Verlag gar nicht vermuten würde. Aber es kann sich durchaus mit anderen Thrillern messen.
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Fazit:
Für mich war auch dieser zweite Teil der FBI-Trilogie ein absoluter Volltreffer, es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich kann jedem absolut empfehlen „Im Fadenkreuz des Zweifels“ zu lesen, es lohnt sich wirklich und man fühlt sich von diesem Thriller hervorragend unterhalten. Meiner Meinung nach definitiv ein 5 Sterne Buch.

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Tags:  

  

 

Puppen lügen nicht
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(5)

13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

entführung, francke verlag, liebe, kindesentführung, christl.

Puppen lügen nicht

Irene Hannon , Dorothee Dziewas
Flexibler Einband: 361 Seiten
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 04.11.2011
ISBN 9783868272666
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

“… Ich habe ihn einmal gefragt, warum er bei den wirklich harten Fällen nicht einfach aufgab, und seine Antwort werde ich nie vergessen. Er sagte: ,Wenn Gott uns nie aufgibt, wenn er immer bereit ist, uns noch eine Chance zu geben, wie kann ich dann etwas anderes tun?´“

Zum Inhalt:
Eigentlich wollte FBI-Agent Nick Bradley gerade Feierabend machen, als ihm noch ein Fall aufs Auge gedrückt wird. Als er die Lehrerin Rachel Sutton dann trifft, vermutet er zuerst wieder nur eine weitere Verrückte, doch als er sie näher kennen lernt und ihre Geschichte hört, scheint sie doch eigentlich ganz normal zu sein.
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Aber wie kann es dann sein, das sie jedes Mal wenn sie eine schmutzige Stoffpuppe, die sie auf einem Parkplatz gefunden hat, berührt, einen Panikanfall bekommt? Erst einmal legt Nick den Fall zu den Akten, aber dann entdeckt er eines Tages bei der Durchsicht der Akten, einiger Falle aus anderen Bezirken, genau diese Stoffpuppe auf einem Bild. Dieses Bild gehört zum Fall einer Kindesentführung in Chicago. Doch was hat Rachel, die wohnhaft hier in St. Louis ist, mit einem Fall in Chicago zu tun?
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Meine Meinung:
„Puppen lügen nicht“ ist der dritte Teil einer Reihe um das FBI von Irene Hannon. Vom Aufbau her ist er ähnlich gehalten wie die beiden ersten Teile. Auch hier haben wir den Hauptprotagonisten Nick Bradley bereits in den beiden anderen Teilen ein wenig kennen gelernt. Was aber nicht heißt, dass man diese, des besseren Verständnisses wegen, vorher gelesen haben muss. Alle Teile der Reihe sind absolut eigenständige, in sich abgeschlossene Teile.
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Ich persönlich muss allerdings sagen, dass mir dieser Teil wirklich am besten gefallen hat. Obwohl die beiden anderen, beides auch 5 Sterne Wertungen, sehr spannend und auch emotional waren, überbietet dieser dritte Teil sie noch einmal. Die Autorin schafft es wunderbar die Spannung über Seiten hin hochzutreiben, und das noch über die Spitze hinaus. Auch vom emotionalen Standpunkt her, hat dieses Buch mich als Mutter sehr berührt, weil man während des Lesens doch unwillkürlich denkt, wie würde es einem ergehen, wenn es das eigene Kind wäre. Auch das Thema Glauben ist hier wieder so wundervoll eingearbeitet, das es weder störend, noch aufdringlich wirkt.
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Fazit:
„Puppen lügen nicht“ kann ich jedem der einen guten, spannenden und auch emotionalen Krimi liebt nur wärmstens empfehlen. Es lohnt sich, und selbst wenn man nicht alle Teile lesen möchte, so lässt er sich auch wunderbar einzeln lesen. Von mir gibt es für dieses Buch wieder einmal die vollen 5 Sterne.

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Tags: christl., francke verlag, glauben, kindesentführung, trilogie   (5)

  

 

Gegen jede Chance
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(7)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

fbi, geiselnahme, glaube, afghanistan, ladythriller-lk

Gegen jede Chance

Irene Hannon , Judith Tippman
Flexibler Einband
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 17.06.2010
ISBN 9783868271782
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Monica Callahan hat gerade mit „Lass Taten Worte folgen“ ihr erstes Buch herausgebracht, als plötzlich das FBI an ihre Türe klopft. Durch ihren Vater David Callahan, hochrangiger Diplomat in Afghanistan, mit dem sie seit Jahren keinerlei Kontakt mehr hat, ist sie plötzlich ins Visier von Terroristen geraten.
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Da Diese es mit einer Geiselnahme in Afghanistan nicht schaffen genügend Druck auf den hochgestellten Diplomaten auszuüben, damit er ihre Ziele beim amerikanischen Außenminister durchsetzt, haben sie ihm nun angedroht seine Tochter zu entführen. Daraufhin lässt David Callahan seine Beziehungen zum Weißen Haus spielen und bekommt so Personenschutz vom FBI für Monica zugesagt, der dann auch kurz darauf in Gestalt des überaus symphatischen und gut aussehenden Agenten Coop und seinem Kollegen Mark.
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Obwohl zwischen Coop und Monica die Chemie absolut zu stimmen scheint, ist selbst er nicht in der Lage Monica umzustimmen, damit sie in ein sicheres Haus zieht. Da wäre die Gefahr einfach noch mal um ein vielfaches geringer, weil man sie besser schützen könnte. Erst als die Terroristen es während ihrer Abwesenheit schaffen in Monicas Haus einzudringen, willigt sie doch endlich ein. Doch leider ist Monica auch im sicheren Haus, nicht wirklich in Sicherheit, und als der Feind es schafft Monica in seine Gewalt zu bringen, setzt Marc alles daran, die Frau, die sein Herz berührt hat wie noch keine Andere zurück zu holen.
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Meine Meinung:
„Gegen jede Chance“ von Irene Hannon ist der erste Thriller den ich aus dem Francke-Verlag lese und er hat mir wie schon viele andere Bücher dieses Verlags doch wieder sehr gut gefallen. Der Einstieg war zwar etwas gewöhnungsbedürftig, weil es ja doch ein ganz anderes Genre ist, aber sobald man einmal in der Handlung drin ist, kann man das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Vor allem die zweite Hälfte des Romans verspricht da wirklich Nervenkitzel pur.
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Die Charaktere sind wieder wunderbar beschrieben. Vor allem gefiel mir, dass die Protagonisten eben auch Fehler haben. Das macht sie unglaublich menschlich und zugleich auch sehr symphatisch. Sehr schön auch die Parallelen die hier zwischen David Callahan und Coop gezogen werden. Das tritt vor allem gegen Ende gut zu Tage, wenn Coop sich selber eingesteht, dass er so nicht werden möchte. Oder die Tatsache, dass Monica die Schuld nicht mehr nur bei sich sucht, sondern selber auch endlich den Schritt in die richtige Richtung macht.
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Auch der christliche Glaube spielt in diesen Büchern wieder eine große Rolle. Wobei große vielleicht übertrieben gesagt ist. Denn das Thema Glaube wird hier so unaufdringlich und schön eingebaut, das man es zwar wahrnimmt, aber es überhaupt nicht störend wirkt, sondern absolut dazu gehört.
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Fazit:
Wieder einmal ein Buch aus dem Francke-Verlag das ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann. Es hat mich wunderbar spannend unterhalten und ich konnte es kaum zur Seite legen. Egal ob für Krimifans und Fans der Literatur, die um das Thema Glauben keinen Bogen machen, dieses Buch wird einem gefallen. Für mich persönlich ist es auf jedenfall wieder eines meiner Top-Bücher und bekommt die vollen fünf Sterne.

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Tags: afghanistan, fbi, francke-verlag, geiselnahme, glaube, ultimatum   (6)

  

 

Die Trophäe des Gladiators (HISTORYA)
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(10)

12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

gladiator, erotik, rom, kurzgeschichte, sex

Die Trophäe des Gladiators (HISTORYA)

Aurélie Engel
E-Buch Text: 36 Seiten
Erschienen bei null, 28.09.2012
ISBN B009JJ351Y
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:
Ragan der Lieblingsgladiator des Konsuls Oktius, soll am morgigen Tag in die Freiheit entlassen werden. Um seinem Helden eine Freude zu machen, macht der Konsul Ragan das Geschenk, eine Nacht mit der Sklavin Leila zu verbringen, die erst seit zwei Wochen im Haus des Konsuls ist. Doch die junge Leila hat sehr große Angst vor dem hünenhaften Gladiator, ist er doch überall für seine Brutalität bekannt. Dazu kommt noch, was der Konsul nicht weiß, Leila ist noch unberührt.
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Meine Meinung:
Die Trophäe des Gladiators ist bereits die zweite Kurzgeschichte, die ich aus der Historya-Reihe von Aurelié Engel gelesen habe und auch diese konnte mich restlos überzeugen und begeistern. Die Kurzgeschichte ist wieder hocherotisch und dabei aber trotzdem wunderschön geschrieben ohne dabei auch nur annähern ins Kitschige abzudriften. Die Autorin weiß wirklich wie man anregende Literatur für Frauen schreibt. Aurelié Engel hat für meinen Geschmack einen wunderbaren Schreibstil bei dem auch das Kopfkino absolut nicht zu kurz kommt. Ich für meinen Teil bin wirklich gespannt auf weitere dieser wundervollen Kurzgeschichten und vergebe wieder die vollen 5 Sterne.

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Tags: erotik, gladiator, rom   (3)

  

 

City of Death - Blutfehde
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(44)

63 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

vampire, berlin, fantasy, will, cherry

City of Death - Blutfehde

Lolaca Manhisse
E-Buch Text
Erschienen bei null, 01.11.2012
ISBN B00A0F6BMG
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:
Die Werhündin Cherry Olsen ist dreiundzwanzig Jahre alt und führt die Immobilienfirma ihres Vaters, während sie gleichzeitig kurz vor ihrer Masterprüfung steht. Das es paranormale Wesen gibt, weiß sie schon seit ihrer Kindheit, als sie sich selber, damals noch in Amerika lebend, das erste mal in einen Werhund, genauer einen Deutschen Schäferhund, verwandelt hat. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, das die Firma ihres Vaters sich auf Immobilien für Vampire spezialisiert hat.
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Als sie nach einem Termin eines Abends ihr Büro verlässt wird sie von einem Auftragskiller der Vampire angegriffen, von dem sie auch erfährt, dass ein hohes Kopfgeld auf sie ausgesetzt ist. Mit knapper Not kann sie dem Killer entkommen und sich in einen sicheren Raum innerhalb der Firma zurückziehen, von wo aus sie den Vampir-Ranger William Drake, der ebenfalls für ihren Vater arbeitet, um Hilfe bittet. In Absprache mit Cherrys Vater, und weil er so am besten für ihre Sicherheit sorgen kann, quartiert er Cherry kurzerhand in seiner Villa ein.
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Doch so leicht gibt der Killer nicht auf. Und er scheint es nicht nur auf Cherry abgesehen zu haben. Sondern auch auf Will und seine Leute, denn wie sonst wäre es zu erklären, das plötzlich sein bester Freund spurlos verschwunden ist? Wird Will ihn retten und gleichzeitig Cherry aus der Schusslinie raushalten können?
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Meine Meinung:
Bis vor knapp zwei Wochen, als Lolaca Manhisse mich anschrieb, ob ich ihr Buch „City of Death - Blutfehde“ vielleicht lesen und rezensieren möchte, hatte ich von dieser Autorin noch nie etwas gehört. Heute frage ich mich allen Ernstes, warum eigentlich nicht, es ist wirklich schade, dass die Autorin noch nicht bekannter ist, denn das Buch liest sich absolut fantastisch. Fans dieses Genres, wie z.B. Leser die auch Black Dagger oder Nalini Singh lesen wird der Roman mit Sicherheit auch gefallen. Die Thematik ist zwar ähnlich wie bei diesen Büchern aber eben doch wieder anders. Vor allem bringt Frau Manhisse weniger Sex und dafür mehr Action in ihrem Roman unter, was mir persönlich sehr gut gefällt und sie dadurch aber auch etwas von den anderen Autoren abhebt.
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Die Protagonisten sind erfrischend und sehr natürlich, wenn man das denn von übernatürlichen Wesen behaupten kann, dargestellt. Vor allem Cherry und auch Will die beiden Hauptprotagonisten gefallen mir da sehr gut. Herrlich finde ich vor allem die kleinen Wortgefechte der beiden untereinander, das lockert den ganzen Roman immer wieder wunderbar auf. Aber auch das Cherry zeitweise so verletzlich wirkt, und dann wieder so unheimlich taff, eben sehr vielseitig, was irgendwie ihren gesamten Charakter ausmacht, hat mich sehr an ihr fasziniert. Genauso wie Will sich immer als der ach so coole Vampir gibt, der keine Gefühle zeigen will, dabei macht er sich rund um die Uhr Sorgen um die Werhündin.
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Fazit:
Alles in allem muss ich sagen, ist City of Death ein wirklich rundum stimmiger und sehr gelungener Auftakt dieser Reihe, denn an Band zwei der Serie schreibt die Autorin bereits fleißig, was mich persönlich sehr freut.
Fans dieses Genres sollten sich die Autorin auf jedenfall schon einmal vormerken und vor allem, dieses Buch lesen, denn es lohnt sich wirklich. Kurzweilig, sehr spannend und mit dem nötigen Nervenkitzel ist dieses Buch ein absolutes Muss. Von mir gibt es für City of Death – Blutfehde die vollen 5 Sterne und an die Autorin ein ganz dickes Dankeschön, das ich das Buch lesen durfte und dadurch auf sie aufmerksam geworden bin.

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Tags: berlin, elfen, kopfgeld, vampire, werhündin, werwölfe   (6)

  

 

Die Insel der Gladiatoren
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(12)

17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

fantasy, erotik, gladiatoren, homoerotik, gay

Die Insel der Gladiatoren

Sophie R. Nikolay
Flexibler Einband: 216 Seiten
Erschienen bei Dead Soft Verlag, 12.11.2012
ISBN 9783943678451
Genre: Science-Fiction/Fantasy

Rezension:

Zum Inhalt:
Elias ist nicht gerade das was man einen erfolgreichen jungen Mann nennen könnte. Er besitzt nicht viel mehr als die wenigen Sachen die er am Leib trägt und einige wenige Möbel in seiner Wohnung und arbeitet in einem großen Schlachthaus. Doch das hofft er wird sich nun ändern, in einem Schaufenster hat er eine Werbung bemerkt, für die Insel der Gladiatoren, dort will er sich als Gladiator bewerben und sein großes Geld machen.
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Auf der Insel angekommen, beginnt auch fast sogleich das Training und Elias lernt die anderen Gladiatoren, außer ihm noch 11 weitere kennen. Einer der Kämpfer ist Sascha, er ist die Nummer 1 in der Arena, und das lässt er die anderen auch in jeder Hinsicht merken. Er hat hier das sagen, und wer nicht spurt kriegt dies am eigenen Leib zu spüren. Schnell merkt Elias, dass Sascha ebenso wie er selber auf Männer steht. Er ist fasziniert von diesem Kerl und findet Sascha abstoßend und anziehend zugleich. Schnell entwickelt sich mehr zwischen den beiden Männern, doch auch der erste Kampf rückt schnell und unerbittlich näher, und die Gefahr gegen seinen Freund in die Arena zu müssen.
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Meine Meinung:
Bisher kannte ich von Sophie R. Nikolai nur die Trilogie um den König der Vampire, die ja auch hocherotisch und im Fantasybereich angesiedelt ist. Nun mit Die Insel der Gladiatoren lese ich das erste Mal überhaupt ein Buch rein im Gay-Fantasy-Genre und ich muss zugeben, selbst ich als Frau konnte den erotischen Szenen zwischen den beiden Männern durchaus etwas abgewinnen, da sie von der Autorin sehr schön und einfühlsam beschrieben werden. Allerdings ist auch dieser Roman, ebenso wie die Trilogie um die Vampire durch die z.T. sehr erotischen Szenen nicht unbedingt für unter 16 Jahren zu empfehlen.
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Elias, der Hauptprotagonist gefiel mir im Großen und Ganzen eigentlich sehr gut. Nur fand ich ihn am Anfang etwas zu blauäugig, wie er den Vertrag unterschrieben hat. Aber wenn man so wenig hat im Leben, greift man bestimmt zu jedem rettenden Strohhalm den man nur finden kann. Allerdings merkt man nachher auch bei so mancher Situation auf der Insel, das Elias jemand zu sein scheint, der schon sehr oft im Leben zutiefst verletzt wurde, denn er versucht möglichst wenig über das was auf der Insel geschieht nachzudenken, sondern lenkt sich lieber ab um einen Hauch von Normalität aufrecht zu erhalten. Kurz gesagt, er beherrscht die Verdrängungstaktik perfekt.
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Auch die ganze Handlung gefällt mir sehr gut. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und die Kampfszenen hatten für mich genau die richtige Menge Gewalt, Blut und Dramatik. Ich habe wirklich während des Buches mit Elias und Sascha nicht nur geliebt sondern ein ums andere Mal auch gelitten und gehofft das doch noch alles gut wird.
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Fazit:
Für mich persönlich war dieser Roman wieder einmal ein voller Erfolg, ich liebe die Bücher der Autorin, und kann nun unumschränkt zugeben, selbst ein Buch im Gay-Fantasy-Genre gefällt mir von ihr, ausgesprochen gut. Wenn auch die Sexszenen vielleicht etwas weniger Romantik enthalten mögen, da es ja nur Männer sind, so ist es trotzdem sehr anregend und natürlich auch sehr spannend, denn es geht ja nicht nur um Sex, geschrieben. Vielen Dank liebe Sophie, das ich dieses Buch testlesen durfte, das hat mir wieder einmal gezeigt, warum ich deine Bücher so sehr liebe. Von mir gibt es wieder die vollen und Hochverdienten 5 Sterne.

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Tags: erotik, fantasy, gay-literatur, sophie r. nikolai   (4)

  

 

Die Flüsse von London
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487 Bibliotheken, 20 Leser, 5 Gruppen, 68 Rezensionen

london, magie, fantasy, geister, krimi

Die Flüsse von London

Ben Aaronovitch , Karlheinz Dürr
Flexibler Einband: 478 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.01.2012
ISBN 9783423213417
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Zum Inhalt:
Wir lernen Peter Grant kennen, einen jungen Polizisten in London. Der zusammen mit seiner Kollegin Lesley abgestellt wird, um den Tatort / Fundort einer Leiche im Coventgarden zu sichern. Als Lesley Kaffee für sich und Peter holt, sieht dieser einen Geist, der ihm einige Tipps gibt. Am nächsten Abend trifft er das erste Mal auf Thomas Nightingale. Durch ihn erfährt er dass es tatsächlich Geister und noch viele andere übernatürliche Geschöpfe gibt. Nightingale nimmt Peter unter seine Fittiche so dass er doch nicht in den Innendienst muss wie zuerst befürchtet. Sondern mit ihm zusammen an Fällen mit übernatürlichem Ursprung und Zauberei arbeiten soll.
Damit wäre er dann der erste Zauberlehrling seit nunmehr 50 Jahren. Als seine Aufnahme auch vom Polizei-Commisioner persönlich abgesegnet ist, wird Peter in eine kleine elitäre Gruppe eingeführt, die über die Geister Bescheid weiß und zieht zu Nightingale in dessen Haus, wo er beginnt mehr über Magie zu erlernen. Im Laufe ihrer Ermittlungen bekommen Peter und Nightingale es mit Vampiren und vielen anderen magischen Geschöpfen zu tun, aber auch einen Streit zwischen der Themsegöttin und dem Themsegott will geschlichtet werden.
Meine Meinung:
Von diesem Buch hatte ich mir sehr viel versprochen, das es ja auch in den Medien hochgelobt wurde und mir auch normalerweise der britische Humor sehr zusagt. Aber ganz ehrlich dieses Buch konnte mich dann leider überhaupt nicht begeistern. Nicht nur das ich persönlich es eher fad als spannend finde, nein für mich zieht es sich auch wie Kaugummi beim lesen. Obwohl die Geschichte an sich, durchaus Potenzial hatte, war sie meiner Meinung nach einfach nicht gut genug umgesetzt.
Auch auf die Gefahr hin jetzt hier ein klein wenig zu spoilern, aber was mich dann total entsetzt hat, war diese Szene mit dem Baby. Da lässt der Autor zwei seiner Protagonisten doch tatsächlich grinsend und kichernd neben dem toten Baby sitzen nur weil sie das dann angeblich besser verarbeiten können? Hallo??? Ich bin ehrlich gesagt entsetzt, soll das britischer Humor sein oder was? Und kurze Zeit später sitzen sie dann essend und trinkend im Wagen und der Hauptprota überlegt noch ob er sich einen Nachschlag fragen soll. Mir wäre da wohl eher für die nächsten Tage der Appetit vergangen wenn ich gerade bei einem solchen Verbrechen zugegen gewesen wäre. Also da muss ich dann wirklich sagen, dann verstehe ich lieber keinen britischen Humor, wenn er so zutage tritt.
Fazit:
Für mich persönlich war dieses Buch ein absoluter Fehlgriff und ich werde mich auch an der Fortsetzung in keinem Fall versuchen. So leid es mir tut, aber trotz der mit Sicherheit nicht schlechten Story, kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen. Für mich war das ein ein Sterne Buch.

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Tags: krimi, london, magie   (3)

  

 

Ihr unschuldiges Herz
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57 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

rheingau, krimi, rache, serienmord, spannend

Ihr unschuldiges Herz

Richard Hagen
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 01.09.2012
ISBN 9783442377879
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Um den Dämonen ihrer Vergangenheit zu entkommen, kehrt die Staatsanwältin Inga Jäger ihrer Heimatstadt Hamburg den Rücken, um mit ihrer 8jährigen Tochter Tanya in Wiesbaden ein neues Leben zu beginnen und noch mal ganz von vorne anzufangen.
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Bereits an ihrem ersten Arbeitstag wird sie zum Fundort einer Leiche in den Weinbergen oberhalb Eltvilles gerufen. Obwohl die Leiche sehr schlimm zugerichtet ist, findet das Team um sie und ihren neuen Kollegen Kriminal-Hauptkomissar Kai Gerber, sehr schnell heraus, das es sich um Mord handelt und auch wer die Tote ist. Alle Indizien scheinen daraufhin zu deuten, dass die Kinderärztin von ihrem Mann umgebracht wurde, wäre er doch bei der gerade erst von der Ehefrau eingereichten Scheidung, absolut mittellos zurückgeblieben.
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Doch bisher scheint dieser Fall ausschließlich auf Indizien aufzubauen, doch die beiden Ermittler hätten lieber hieb- und stichfeste Beweise. So stellt sich während ihren weiteren Ermittlungen heraus, das es bereits vor dreizehn Jahren an genau der gleichen Stelle im Weinberg bereits einen Mord gegeben hat. Und so wie es aussieht wurde auch das damalige Opfer auf die gleiche Weise umgebracht. Können zwei Verbrechen die sich so ähnlich sind, wirklich von zwei verschiedenen Personen begangen worden sein? Denn damals wurde ebenfalls der Ehemann des Opfers verurteilt. Oder haben die Ermittler es hier mit einem Serienkiller zu tun, der immer noch nicht gefasst ist? Auf der Jagd nach Ergebnissen werden Inga Jäger und Gerber immer wieder Steine in den Weg gelegt, doch sie lassen sich dadurch nicht entmutigen und stoßen Dinge die schrecklicher kaum sein könnten.
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Meine Meinung:
Mit „Ihr unschuldiges Herz“ hat der Autor Richard Hagen einen sehr spannenden aber auch informativen und äußerst bewegenden Kriminalroman geschrieben. Ein Roman der mich wirklich schon von der ersten Seite an absolut gefesselt hat und auch sehr bewegt hat.
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Nachdem die beiden Protagonisten sich zur Anfang kurz in der Wolle haben, arbeiten sie anschließend hervorragend miteinander. Es macht sehr großen Spaß die gegenseitigen Wortwechsel, die durchaus auch mal in kleinen Sticheleien und Neckereien ausufern, der beiden zu verfolgen. Auch das einiges aus ihrem Umfeld erzählt wird, wenn auch nicht direkt alles, das macht sie sehr symphatisch. Vor allem die Szenen die in der Wohnung der Staatsanwältin stattfinden bei der die kleine Tochter dann zugegen ist, machen Inga genauso wie Gerber sehr menschlich und symphatisch. Genauso wie die Vergangenheit, die vor allem bei Inga Jäger, von Gerber erfahren wir in der Hinsicht noch nicht soviel, sehr schmerzhaft gewesen ist. Ich hoffe dass wir in weiteren Fällen der beiden, die es hoffentlich geben wird, da noch einiges mehr erfahren.
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Der Roman an sich ist wie schon erwähnt sehr spannend aber auch emotional bewegend aufgebaut. Sehr erschüttert haben mich die Erzählungen in denen es um die Aktion T4 während der Zeit des 2. Weltkrieges ging. Ich kann absolut nachvollziehen, warum der Autor in seiner Danksagung schreibt, dies sei wahrscheinlich das wichtigste Buch, das er jemals geschrieben hat, bzw. noch schreiben wird. In meinen Augen ist es das auch, denn diese grauenhaften Verbrechen dürfen einfach nicht vergessen werden. Ich sehe dieses Buch auch als ein Mahnmal, genauso wie die Stolpersteine die man mittlerweile selbst in kleineren Städten wie es sie hier bei uns gibt, sieht. Ein Mahnmal, das diese armen Menschen nicht der Vergessenheit anheim fallen.
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Fazit:
Ein Roman der für mich wirklich restlos alles hat, was ein gutes Buch haben muss, von einem Autor der sich auch traut Dinge anzusprechen, die andere Menschen lieber totschweigen würden, so wie es in diesem Roman ja auch versucht wird. Für mich steht auf jedenfall fest, sollte es eine Fortsetzung, worauf ich sehr hoffe, um die beiden Protagonisten Inga Jäger und Kai Gerber geben, ich kaufe sie.

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Tags: 2. weltkrieg, euthanasie, ivo pala, rache, serienmorde   (5)

  

 

Plötzlich verliebt
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50 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

liebe, london, humor, new york, betrug

Plötzlich verliebt

Petra Röder
E-Buch Text: 200 Seiten
Erschienen bei null, 13.08.2012
ISBN B008XMCYRE
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:

Zum Inhalt:
Eigentlich wollte Megan Bakerville mit ihrem Freund Ryan zusammenziehen, sogar ihre Wohnung hat sie bereits gekündigt. Doch dann stellt sie eines Abends fest, das Ryan sie betrügt. Kurzerhand packt sie ihre sieben Sachen in seiner Wohnung zusammen und zieht zu ihrer Freundin Molly.
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Als dann in ihrer Firma einige Stellen zu einem internationalen Firmenaustausch ausgeschrieben werden, bewirbt Meg sich kurzerhand in die Filiale nach London. Somit wäre sie dann auch endlich weg von ihrer verhassten Arbeitskollegin und könnte vielleicht in London noch einmal ganz von vorne anfangen.
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In London trifft sie dann auf den charmanten und gutaussehenden Sebastian, mit dem sie sich dann auch ein paar Mal trifft, obwohl sie ja vorerst von Männern die Nase voll hatte. Doch auch Ryan scheint sich noch nicht damit abfinden zu können, das Meg nichts mehr von ihm will, und so wird ihr ganzes Leben in London schon zu Beginn ganz schön durcheinander gewirbelt.
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Meine Meinung:
Plötzlich verliebt ist das erste Buch welches ich von der Autorin Petra Röder gelesen habe, und zum Großteil hat es mir sehr gut gefallen. Es ist im Bereich der sog. Chick-Lit angesiedelt wo es meiner Meinung nach hervorragend aufgehoben ist. Die Handlung ist locker leicht geschrieben und zieht einen auch Dank der relativ kurz gehaltenen Kapitel wunderbar durch das Buch.
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Die Charaktere waren mir auf Anhieb symphatisch, vor allem Meg, ihre Freundin Molly und auch Sebastian, wohingegen mir die Antagonisten Anabelle und Ryan auch direkt unsymphatisch ja sogar regelrecht zuwider waren. Die Autorin bringt diese jeweiligen Gegensätze aber auch hervorragen rüber, so das man sich wunderbar in die Figuren hineinversetzen kann.
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Einziges Manko was ich dem Buch leider ankreiden muss und weshalb es bei mir auch nur 4 Sterne bekommen hat, ist das die Handlung im letzten Drittel zum Teil sehr vorhersehbar wurde. Es wurde deshalb zwar nicht wirklich langweilig, aber man konnte sich leider denken, was gleich passieren wird. Und da dies dann auch noch genauso eintrat war leider ein wenig enttäuschend. Aber ansonsten war Plötzlich verliebt ein Buch was mich wirklich wunderbar unterhalten hat.
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Fazit:
Ein kurzweiliges Buch aus dem Genre Chick-Lit. Genau das richtige für einfach mal so zwischendurch weg zu lesen. Wer also ein Faible für leichte Frauenliteratur hat, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall nicht entgehen lassen.

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Tags: chick-lit, inmobilienmakler, liebe, london, new york, spionage   (6)

  

 

Die Hüterin Midgards
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135 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 55 Rezensionen

dresden, elben, fantasy, dunkelelben, lichtelben

Die Hüterin Midgards

Ivo Pala
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bibliographisches Institut, 22.02.2012
ISBN 9783411809226
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Zum Inhalt:
Wenn sie ehrlich ist, läuft in Svenya Hauks Leben nichts wirklich normal. Aufgewachsen in verschiedenen Heimen, aus denen sie es immer wieder erfolgreich geschafft hat, weg zu laufen, lebt sie nun mittlerweile als Obdachlose auf der Straße und arbeitet in einer regelrechten Kaschemme in Dresden. Die Haare hat sie sich rabenschwarz gefärbt und mehr Schminke im Gesicht als ihr selber wirklich gefällt, damit niemandem auffällt, das sie noch minderjährig ist, denn ins Heim zurück will sie auf gar keinen Fall.
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Nicht nur das sie schon früher sexuelle Übergriffe eines ihrer Heimleiter über sich ergehen lassen musste und jetzt der Wirt sowie auch der Koch der Kaschemme immer wieder zudringlich werden. Nein, jetzt wird sie auch noch von einem übergroßen Wolf und einigen sonderbar aussehenden Männern quer durch Dresden verfolgt. Doch wie sich schnell herausstellt, will der Wolf sie nur schützen, denn die Männer sind Dunkelelben, die es auf sie abgesehen haben und sie entführen wollen, da Svenya laut ihnen in dieser Nacht, zu ihrem 17. Geburtstag, ihre Macht als Elbin erhält.
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Als auch noch einige Elben zu ihrer Rettung kommen und die Dunkelelben nach einem kurzen Kampf verschwinden, erfährt Svenya das sie die Hüterin Midgards sein soll. Die Elben nehmen sie mit in ihre Festung unterhalb der Stadt Dresden, in der sich auch das von ihnen wohlbehütete Allbrú-Tor befindet, das sich niemals öffnen darf, damit Midgard, die Menschenwelt wie wir sie kennen, weiter existieren kann. Und Svenya ist die Auserwählte die mit ihnen in den Schatten der modernen Welt einen uralten Kampf gegen die Kreaturen der Dunkelheit führen soll.
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Meine Meinung:
„Die Hüterin Midgards“ ist der erste Teil der Elbenthal-Saga von Ivo Pala. Wer über Elbenthal und seine Bewohner erfahren will, dem empfehle ich zusätzlich zu diesem Buch, auch einmal die Website www.elbenthal-saga.de von ihm zu besuchen. Es lohnt sich wirklich, genauso wie die Lektüre dieses grandiosen Buches. Ich für meinen Teil muss sagen, das mich persönlich seit dem Herrn der Ringe kaum ein Fantasy-Roman so sehr fesseln konnte wie die Hüterin Midgards. Ich bin einfach nur absolut begeistert.
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Ivo Pala schafft zwar keine komplett eigene Welt, wie Tolkien in seinem Werk, aber er schafft es die Fantasywelt um Elbenthal so wunderbar in unsere reale Welt zu integrieren, das man sich wirklich fragt, wie kommt man unterhalb Dresdens, um sich diese wundervolle Welt einmal anzusehen.
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Die Charaktere Elbenthals sind wunderbar beschrieben und durch die Website bekommen sie einen noch reelleren Charakter. Vor allem die Hauptprotagonistin Svenya hat es einem angetan. Sie hat Ecken und Kanten und muss zu Anfang noch sehr viel lernen, man merkt auch dass sie noch sehr jung ist. Aber sie gibt nie auf, und so macht es unheimlichen Spaß ihren Werdegang und ihre Erlebnisse zu verfolgen.
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Fazit:
Ich könnte wahrscheinlich noch stundenlang über diesen wundervollen Start der Elbenthal-Saga schwärmen, aber am besten ist eigentlich man liest es selber. Ich für mich kann nur sagen, es lohnt sich absolut, ich habe lange keinen so guten Fantasy-Roman gelesen und warte jetzt schon sehnsüchtig, dass im nächsten Jahr der nächste Teil erscheint.

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Tags: dunkelelben, elben, fantasy, midgard, trilogie   (5)

  

 

Lilith Parker und der Kuss des Todes
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42 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

halloween, banshee, bonesdale, grusel, werwölfe

Lilith Parker und der Kuss des Todes

Janine Wilk , Christopher Gibbs
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Planet Girl, 01.09.2012
ISBN 9783522502542
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Eine Rezension von Michelle, meiner 11jährigen Tochter.
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Zum Inhalt:
Lilith ist die Trägerin des Bernsteinamuletts und somit bald Führerin der Nocturi. Lilith erlebt zusammen mit ihren Freunden Emma und Matt viele spannende Abenteuer. Es passieren viele Mordfälle und dabei fällt der Verdacht ausgerechnet auf Lilith, doch war sie es wirklich? Sie droht für immer von der Insel St. Nephelius verbannt zu werden, da sie die einzige Banshee ist, aber stimmt das? Und wie ist das Ergebnis von dem Rat der Vier?
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Meine Meinung:
Ich finde das Buch sehr schön, spannend, gruselig, gefährlich und aufregend. Besonders das Cover fand ich auch cool, mit diesem Rubbellack oder wie man den nennt.
Teilweise musste man das Buch einfach immer weiter lesen, da man ja wissen will wie es weiter geht. Und obwohl es schon der zweite Teil ist muss man den ersten nicht unbedingt gelesen haben. Man kommt wirklich gut rein und ich kann dieses Buch wirklich nur weiter empfehlen. Außerdem werde ich mir den ersten jetzt auch noch holen, damit ich den auch noch lesen kann.

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Tags: banshee, geister, lilith, werwölfe   (4)

  

 

Lyon
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109 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

vampire, liebe, erotik, amorphe, vampir

Lyon

Stephanie Madea
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Sieben-Verlag, 01.10.2012
ISBN 9783864430879
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Zum Inhalt:
Der Amorphenkönig Lyon Salassar IV. kommt seit nunmehr fast 500 Jahren nur ab und zu zur Nahrungsaufnahme aus seinem Versteck in dem er die restliche Zeit im Tiefschlaf verbringt. Er hat sich dazu entschieden, diesen Pakt mit den Magycen einzugehen, um seinem Volk den Amorphen den Frieden zu sichern, nachdem sie in einem langen Krieg gegen das feindliche Vampirvolk der Magycen bereits stark dezimiert worden waren.
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Bei einem dieser Ausflüge rettet er der Ärztin Adina Cyburn das Leben. Er fühlt sich sofort zu ihr hingezogen, doch da er seinen Pakt mit den Magycen, der beinhaltet das er sich keinem Amorphen mehr zeigen darf, nicht gefährden will, zieht er sich wieder in sein Versteck unter dem Meer zurück. Doch auch Adina kann Lyon nicht vergessen, scheint er doch zu wissen was seit einiger Zeit in ihr vorgeht, denn auch in ihr erwachen allmählich die dämonischen Kräfte und ihre Wandlung zum Amorphen steht kurz bevor.
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Als Lyon Adina ein zweites Mal trifft, erfährt er kurze Zeit später auch durch seinen Freund Bash, das die Magycen sich all die Jahre nicht wirklich an den Pakt mit den Amorphen gehalten haben, und das sein Volk weiterhin gefangen genommen haben. Dadurch und durch die Tatsache dass ihre Kinder sich nicht mehr verwandeln, scheint das Volk der Amorphen auszusterben. Lyon muss zu seinem Erschrecken feststellen, das er viel zu lange die Augen vor den Problemen seines Volkes verschlossen hat. Sein Volk braucht ihn, und das dringender denn je. Genauso wie Adina, die das feindliche Volk der Magycen unbedingt in die Finger bekommen möchte, jetzt wo sie doch so kurz vor ihrer Wandlung steht. Wird Lyon ihr und seinem Volk helfen können, und vielleicht auch endlich den lang ersehnten Frieden bringen.
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Meine Meinung:
Nach der grandiosen Night Sky Trilogie von Stephanie Madea war ich natürlich sehr gespannt auf den Start ihrer neuen Serie um die A.M.O.R. und ich muss zugeben, ich wurde auch dieses Mal absolut nicht enttäuscht. Das Buch hat mich wieder einmal von der ersten Seite an gefesselt. Es ist sehr spannend, romantisch mit einer genau dem richtigen Quäntchen Erotik und auch informativ, was die Geschichte und das Leben der Vampirvölker angeht, geschrieben und die Autorin hat in diesem Roman eine völlig neue Vampirwelt geschaffen. Es gibt nicht einfach nur ein Volk der Vampire sondern mehrere und diese bekämpfen sich auch noch untereinander. Dadurch ist Spannung von der ersten bis zu letzten Seite garantiert.
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Die Charaktere sind wieder wunderbar beschrieben. Auch dieses Mal steht wieder ein Paar im Mittelpunkt des Geschehens, Adina und Lyon und natürlich eine unglaublich schön inszenierte Liebesgeschichte um die beiden, die aber wunderbar in den sehr spannenden Plot eingebunden ist, so das es zu keiner Zeit ins Kitschige abschweift. Sehr gut hat mir aber auch der Charakter der Geisterkatze Tropical gefallen. Sie bringt einen trotz der Spannung und Romantik des Buches durchaus auch das ein oder andere Mal dazu laut auf zu lachen, und erinnerte mich hin und wieder durchaus an den Charakter der Lilith aus den Night Sky Romanen. Selbst die Antagonisten hatten in diesem Roman ihren ganz eigenen Charme, und es gab durchaus auch einen um den man dann das ein oder andere Mal gebangt hat, weil er einem doch symphatisch war.
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Fazit:
Ein absolut Must Have, nicht nur für Stephanie Madea Fans. Wer Vampir-Romane mag muss dieses Buch einfach lesen, und wer sich denkt, „Nein, nicht schon wieder Vampire“ der sollte es sich erst recht antun, denn es ist mal etwas ganz Anderes. Ich persönlich bin auf jedenfall wieder einmal absolut begeistert von einem Buch der Autorin und kann es jedem nur absolut weiter empfehlen. Ich für meinen Teil warte auf jedenfall schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Serie, die ich mir mit Sicherheit dann auch zulegen werde.

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Tags: amorphen, ebook, magycen, trilogie, vampire   (5)

  

 

Franzi und das Geheimnis von Burg Rosenfels
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23 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 16 Rezensionen

abenteuer, geheimgang, liebe, glaube, freundschaft

Franzi und das Geheimnis von Burg Rosenfels

Anni E. Lindner
Fester Einband: 188 Seiten
Erschienen bei SCM R. Brockhaus, 18.01.2012
ISBN 9783417285093
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Hier wieder eine Rezi, meiner 11jährigen Tochter Michelle.
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Zum Inhalt:
Auf der Klassenfahrt lernen Franzi und Ben sich kennen. Die zwei haben die gleichen Koffer dabei und so kommt es dazu dass Ben Franzis Koffer nimmt anstatt seinen. Dann sollen die zwei auch noch in dasselbe Zimmer. Es war aber nur ein Tippfehler auf der Liste mit der Zimmerverteilung von Bens Klasse. Franzi und Ben treffen sich heimlich im Turm und entdecken dort einen Geheimgang der sie in ein Labor von einem Technicus führt, wo die zwei ein Buch und einen Kristall finden. In dem Buch geht es um Ludwig IV und eine Frau mit Namen Sonnhild. In dem Buch erfahren Franzi und Ben etwas über die Liebesgeschichte der Beiden, das es schon damals schwierig war in Sachen Liebe und auch was es mit dem geheimnisvollen Kristall auf sich hat.
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Meine Meinung:
Das Buch ist sehr schön und die Franzi und Ben erleben viele tolle Abenteuer. Sie erleben aber auch, dass es immer einen Ausweg gibt, wenn man nur lange genug danach sucht und nie aufgibt. Manchmal konnte ich das Buch kaum weglegen, so spannend fand ich es. Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen. Und ich wünschte ich könnte auch mal so eine schöne Klassenfahrt mit meiner Klasse machen.

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Tags: abenteuer, burg, freunde, spannung, spaß, zusammenhalt   (6)

  

 

Shades of Grey - Geheimes Verlangen
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(1.297)

1.832 Bibliotheken, 86 Leser, 8 Gruppen, 374 Rezensionen

erotik, sex, liebe, bdsm, ana

Shades of Grey - Geheimes Verlangen

E. L. James , Andrea Brandl , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 01.07.2012
ISBN 9783442478958
Genre: Erotik

Rezension:

Wäre ich ihm nicht begegnet, würde ich immer noch in seliger Ahnungslosigkeit leben. Maine Gedanken wandern zur letzten Nacht und zu diesem Morgen … und ui dem unglaublich sinnlichen Sex, den ich erlebt habe. Will ich auf den verzichten? Nein!, kreischt mein Unterbewusstsein … und meine innere Göttin stimmt ihm mit einem stummen Zen-Nicken zu.
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Zum Inhalt:
Da ihre beste Freundin und Mitbewohnerin Katherine Kavanagh krank im Bett liegt, erklärt Anastasia Steele sich bereit, an Kates Stelle ein Interview für die Studentenzeitung, mit dem Unternehmer Christian Grey zu führen. Sie fährt also die 250 Kilometer von Vancouver nach Seattle um den Unternehmer in seinem dort ansässigen Firmensitz zu interviewen.
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Sie lernt den sehr charismatischen und gutaussehenden Mann bei dem Interview kennen und kann sich seiner Ausstrahlung danach kaum noch entziehen, so sehr fasziniert er sie. Doch auch Ana scheint Christian nicht ganz kalt gelassen zu haben, denn schon bald treffen die beiden sich wieder.
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Aber ist Christian wirklich der Mann den Ana für eine Beziehung möchte. Er scheint zumindest in der Hinsicht, was den Sex angeht, so ganz anderes im Sinn zu haben, wie Ana vorschwebt. Christian führt Ana langsam in seine Welt des SM ein. Doch ist Ana bereit die Art von Beziehung mit ihm zu führen die ihm vorschwebt? Oder sind die beiden in dieser Hinsicht vielleicht doch zu verschieden?
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Meine Meinung:
Auch ich konnte mich dem Hype um die Bücher der Autorin E.L. James nicht entziehen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich ungern über ein Buch diskutiere – sei es positiv oder negativ – ohne es selber gelesen zu haben. Leider muss ich persönlich allerdings sagen, dass ich den ganzen Wirbel um diese Romane nicht wirklich gerechtfertigt sehe, bzw. zumindest nicht so ganz nachvollziehen kann.
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Die Romane lassen sich zwar sehr gut und flüssig lesen, was auch definitiv schon mal ein Pluspunkt in meinen Augen ist, aber sie weisen weder einen extremen Spannungbogen, noch so drastische Sexszenen auf, wie ich angenommen hätte, nachdem ich schon einige Diskussionen über dieses Buch verfolgt habe. Um ehrlich zu sein, muss ich sogar sagen, dass ich die ersten hundert Seiten des Buches sehr langweilig fand. Da gibt es wirklich Bücher von anderen Autoren, in denen mehr Sex – durchaus auch mal der härteren Gangart – vorkommt, der wesentlich besser und anregender umschrieben wird. Was mich persönlich auch noch gestört hat, war das Ende. Vor allem wo man weiß das es in den nächsten beiden Bänden noch weitergeht mit den beiden. Es war kein richtiger Cliffhanger aber auch kein schönes Ende, wenn man also nicht wüsste, es gibt da noch eine Fortsetzung, könnte man auch hinnehmen, das es eine Lovestory ohne Happy End war und schließt die Lektüre hier ab.
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Die Protagonisten waren doch zeitweise ziemlich nervig. Da haben wir zum einen Christian, der in meinen Augen ein absolutes seelisches Wrack zu sein scheint, und zu keiner wirklichen emotionalen Bindung fähig ist. Aber zumindest weiß dieser Mann was er will.
Und auf der anderen Seite Ana, die sich für mich zeitweise wirklich wie ein kleiner Teeny darstellte. Auf der einen Seite ist sie noch Jungfrau, hatte noch nie Sex, noch nie einen Partner, aber auf der anderen Seite hat sie mit einem BlowJob überhaupt kein Problem. Sehr widersprüchlich. Auch das sie sich nie entscheiden kann was sie nun will, oder dieses ständige Rotwerden wie ein junges Ding gehen einem mit der Zeit doch ganz gewaltig auf den Keks.
Ana ist so voller Widersprüche, die nicht aufeinander passen, da ist mir Christian Grey mit seinen „50 Facetten“, auch wenn sie z.T. sehr düster sind, so manches Mal wirklich der symphatischere Charakter gewesen.
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Fazit:
Drei Sterne bekommt dieses Buch von mir nur aus dem Grund, weil es sich gut lesen lässt und mich die eigenartige Lovestory um die beiden ganz gut unterhalten hat. Aber ehrlich gesagt, von den Sexszenen hatte ich mir nach den Diskussionen um dieses Buch doch mehr versprochen. Ich persönlich finde den Hype absolut nicht gerechtfertigt. Ob ich die Folgebände lesen werde? Mal sehen, wenn überhaupt, dann nur unter dem Gesichtspunkt, weil ich wissen will, warum dieser Mann so verkorkst ist.

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Tags: detroit, sadomaso, seattle, trilogie   (4)

  

 

Sturmherz
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(24)

88 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

selkie, seehund, liebe, meer, legende

Sturmherz

Britta Strauß
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag, 01.10.2012
ISBN 9783931989774
Genre: Science-Fiction/Fantasy

Rezension:

Zitat:
“Nicht über den Wellen des Ozeans,
nicht über den Sternen
und nicht im Lande der Phantasien
ist meine Heimat.
Ich finde sie nur in deinen Augen.“
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Zum Inhalt:
Wer von uns kennt nicht das ein oder andere Fabelwesen aus den alten Legenden. Auch Mari, die mit ihrem Vater zusammen auf den Orkneyinseln lebt kennt die alten Sagen und Legenden der nordischen Mythologie. Unter anderem die Legende über die Selkies. Seehunde, die an Land kommen und ihre Haut ablegen und so zum Menschen werden. Sie sollen so schön und verführerisch sein, dass sie den Menschen den Kopf verdrehen und diese sich in sie verlieben. Haben sie das geschafft, rauben sie den Menschen ihre Seele und kehren ins Meer zurück.
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Mari fühlt sich sehr vom Meer angezogen und fühlt sich dort an der eisigen Küste sehr wohl. Eines Nachts entdeckt sie dann, dass in den Mythen und Legenden die die Alten auf der Insel sich erzählen, tatsächlich ein Fünkchen Wahrheit steckt. Zuerst denkt sie sie hätte das was sich da vor ihren Augen abgespielt hat nur geträumt. Doch dann kommt Mari nach und nach hinter das Geheimnis des Selkies Louan und eine fantastische wunderbare Liebesgeschichte entspinnt sich zwischen den Beiden. Aber der Feind ist ganz nahe, denn Mari ist nicht die einzige, die eine Verwandlung Louans beobachtet hat.
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Meine Meinung:
Britta Strauss hat mir mit „Sturmherz“ eine weitere Legende der schottischen Mythologie nahe gebracht, die ich aber bisher noch nicht kannte. Ich hatte zwar schon vom schottischen Kelpie (Wassergeist) gehört, aber noch nicht vom Selkie.
Sturmherz ist so gesehen eine wunderschöne Fantasygeschichte, mit einem uralten mythischen Kern. Mir hat dieses Buch wirklich ausnehmend gut gefallen. Man glaubt die kalten Nordwinde an der Küste der Orkneys zeitweise regelrecht zu spüren, so sehr nimmt einen dieses Buch gefangen. Genau das richtige Buch um es sich mit einer schön heißen Tasse Tee und einer Decke auf dem Sofa gemütlich zu machen.
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Auch die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Ob es die 17jährige Mari ist, die schon genau weiß was sie will, oder ihr sehr gemütlicher Vater, der für seine Blumen, aber auch für seine einzige Tochter wirklich alles tun würde. Selbst der alte kauzige Fischer McMuffin hat seinen ganz eigenen Charme, der einem sehr schnell ans Herz wächst. Und dann natürlich nicht zu vergessen Louan. Der regelrecht hin - und hergerissen ist, zwischen seiner Sehnsucht nach dem Meer und nach Mari. Sogar die Bösen haben ihren Reiz, da die Charaktere einfach wunderbar von der Autorin dargestellt und beschrieben sind.
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Alles in allem ist Sturmherz wirklich ein erstklassiges Fantasybuch, das ich jedem nur absolut empfehlen kann. Vor allem, und das hat mir besonders gut gefallen, handelt es einmal über ein Thema das noch nicht so oft in Romanen vorkam, wie die ewig sich wiederholenden Geschichten über Vampire und Werwölfe. Von mir gibt es für Sturmherz die vollen fünf Sterne, unter anderem auch, weil es für mich, dadurch das auch Dinge wie Umwelt- und Artenschutz angesprochen werden auch einigen pädagogischen Wert hat. Ich werde es auf jedenfall auch meiner Tochter und ihren Freundinnen weiterempfehlen.

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Tags: legende, liebe, meer, orkneyinseln, seehund, selkie   (6)

  

 

Mirco
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glaube, trauer, mirco, eltern, verlust

Mirco

Sandra Schlitter , Reinhard Schlitter , Christoph Fasel
Fester Einband: 200 Seiten
Erschienen bei adeo, 01.08.2012
ISBN 9783942208680
Genre: Biografie

Rezension:

"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
(aus „Spuren im Sand“)
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Zum Inhalt:
Mirco Schlitter wurde nur 10 Jahre alt. In dem vorliegenden Roman Mirco erzählen seine Elter Sandra und Reinhard Schlitter wie es dazu kam, das ihr Sohn als „Mirco aus Grefrath“ traurige Berühmtheit erlangte.
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Am 3. September 2010 verschwindet Mirco auf dem Rückweg von einem Treffen mit seinen Freunden spurlos. Durch ein Missverständnis der Eltern untereinander wird dies jedoch erst am nächsten Morgen bemerkt. Damit beginnt eine groß angelegte Suchaktion in und um Grefrath. Insgesamt suchen über 1000 Polizisten nach dem Jungen. Doch trotz allem dauert es 145 Tage bis man die Leiche des Jungen endlich findet.
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In diesem Buch erzählen die Eltern nun, über ihre Sorgen und Ängste während dieser qualvollen Zeit. Wie sie es geschafft haben, gemeinsam mit ihren drei anderen Kindern trotzdem ein halbwegs normales Leben zu führen. Und auch davon wie sie es letztendlich schafften, dem Täter sogar zu vergeben.
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Meine Meinung:
Mirco ist ein unheimlich bewegendes und auch nachhallendes Buch. Selbst jetzt nachdem ich es schon fast einen Tag beiseite gelegt habe, denke ich noch immer wieder über Mirco aber auch vor allem über seine Eltern und Familie nach. Ich persönlich muss ganz ehrlich sagen, ich weiß nicht ob ich diese grenzenlose Kraft die diese Familie in meinen Augen an den Tag legt, gehabt hätte.
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Ein klein wenig gestört hat mich dieses Missverständnis an dem Abend als Mirco verschwindet. Da dem jeweils anderen Partner keinen Vorwurf zu machen, das glaube ich, ist mehr als schwer. Aber ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, ins Bett zu gehen, wenn mein 10jähriges Kind noch nicht zuhause ist. Ich hätte mich wahrscheinlich eher ins Auto gesetzt und wäre ihm entgegengefahren.
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Ansonsten aber muss ich sagen, ist „Mirco“ ein wunderbares Buch. Über Kraft, Mut, Zusammenhalt, Glaube und Liebe. Denn all das sind die Dinge die der Familie Schlitter geholfen haben, diese schwere Zeit zu überstehen und die ihnen mit Sicherheit auch heute noch jeden Tag dabei hilft.

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Tags: kinderschänder, mirco aus grefrath, mord   (3)

  

 

Ich würde dich so gerne küssen
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liebe, berlin, musik, freundschaft, party

Ich würde dich so gerne küssen

Patrycja Spychalski
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.02.2012
ISBN 9783570307809
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Zum Inhalt:
Auf ihren 17. Geburtstag lernt Frieda den eigenwilligen und gutaussehenden Jungen Jeffer kennen. Jeffer ist Musiker, Zivildienstleistender und wohnt bereits in einer eigenen Wohnung. Dann fliegen Friedas Eltern für drei Wochen auf die Malediven, natürlich ohne Frieda, da sie ja weiterhin zur Schule muss.
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Kurzerhand zieht Frieda daraufhin für 2 Wochen bei Jeffer ein, obwohl ihr jeder rät, sich bloß nicht auf ihn einzulassen. Die beiden feiern viel, reden nächtelang und hören Musik. Aber mehr passiert nicht zwischen den beiden. Sie finden einfach beiden, dass sie etwas ganz besonderes verbindet. Doch als sie dann gemeinsam ans Meer fahren, ändert sich plötzlich alles zwischen den beiden.
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Meine Meinung:
Ich persönlich konnte mit Patrycja Spychalskis Debütroman „Ich würde dich so gerne küssen“ überhaupt nichts anfangen. Weder haben die Charaktere mir besonders gut gefallen, noch das Buch und die Handlung an sich.
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Frieda und auch Jeffer sind mir einfach zu naiv für ihr Alter. Und auch Friedas Eltern konnte ich überhaupt nicht verstehen. Wie kann ich eine 17jährige in Berlin, nur beaufsichtigt von einer 19jährigen Freundin und versehen mit einer Liste wichtiger Telefonnummern, 3 Wochen lang sich selbst überlassen. Vielleicht liegt es auch daran, das ich vom Land komme, und mir das alleine schon Regionsbedingt deshalb überhaupt nicht vorstellen kann. Aber für mich persönlich ist das schon mal ein absolutes NoGo.
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Außerdem störte es mich maßlos, das in einem Buch das in der heutigen Zeit, wo wir immer soviel über Suchtprävention reden, in Story eines Buchs so extrem viel geraucht wird. Dass die beiden Mal feiern gehen und auch etwas trinken denke ich mir ist in dem Alter normal, obwohl auch das hier z.T. schon extrem ausartet. Aber das man dann schreiben muss das sie in ein paar Stunden zu Zweit zwei Schachteln Zigaretten geraucht haben, kann ich nicht nachvollziehen.
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Vor wo dieses Buch als Jugendbuch angepriesen wird, sind das so einige, mich gravierend störende Sachen, weshalb ich persönlich dieses Buch weder einem Kind kaufen, noch empfehlen würde. Hier werden mir einfach zu viele Dinge über die wir als Eltern die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würden, als völlig normal verkauft. Und das in einer Zeit wo es enorm wichtig ist, den Kindern Werte und Regeln zu vermitteln.

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Tags: berlin, jugend, jugendbuch, verbote   (4)

  

 

Schweinskopf al dente
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niederkaltenkirchen, krimi, franz eberhofer, bayern, oma

Schweinskopf al dente

Rita Falk
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei dtv, 18.11.2011
ISBN 9783423248921
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Eigentlich wollte der Eberhofer Franz doch nur das ihn alle wegen seiner Beförderung und den damit verbundenen schönen silbernen Sternen auf seiner Uniform bewundern und loben, aber dann geht seine Beförderung fast unter in den Ereignissen die folgen.
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Endlich hatten sie den schlimmsten Verbrecher, Dr. Küstner, der letzten Zeit dingfest gemacht, und der Richter Moratschek ihn für lange Zeit hinter Gitter gebracht. Doch dann büxt der Kerl doch durch einen Trick auf der Krankenstation aus. Als der arme Richter dann auch noch kurze Zeit später einen blutigen Schweinkopf in seinem Bett vorfindet, ist er sich sicher, das hat der Küstner sich aus „Der Pate“ geklaut, und außerdem will der ihm jetzt ans Leder um sich für die Haftstrafe zu rächen.
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Also was tun? Personenschutz will der Moratschek, aber dazu hat Franz Eberhofer ja nun so gar keine Lust. Doch es kommt wie es bei Eberhofers kommen muss, der Moratschek quartiert sich einfach kurz entschlossen selber bei ihnen auf dem Hof ein. Und der Franz soll in der Zeit doch bittschön, den Küstner wieder dingfest machen.
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Meine Meinung:
Schweinskopf al Dente ist nun schon der dritte Teil der Eberhofer – Serie von Rita Falk und ich bin immer noch total begeistert. Nicht nur von ihrem locker leichten Schreibstil sondern auch von dem herrlichen bayrischen Humor der in Rita Falks Büchern so wunderbar erfrischend ist.
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Die Charaktere die man ja nun mittlerweile schon gut kennt, sind einem richtig ans Herz gewachsen und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn wieder die ein oder andere Anekdote von der Oma kommt, da sie definitiv mein unangefochtener Lieblingscharakter ist. Aber auch viele andere Charaktere die man schon aus den Vorgängern kennt tauchen wieder auf, und ich finde gerade das macht den Charme dieser Romane aus. Man erfährt immer wieder etwas Neues über das Umfeld vom Kommissar Eberhofer und gerade das macht ihn und alle anderen so wunderbar menschlich.
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Fazit:
Für mich mit eine der besten Regional-Krimiserien die momentan relativ neu auf dem Markt sind. Ich freue mich jetzt schon wieder riesig auf die Fortsetzung „Griessnockerl-Affäre“ die ich auch schnellstmöglich genießen möchte. Wieder einmal absolut verdiente 5 Sterne für Frau Falk.

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Tags: bayern, eberhofer, humor, krimi, oma   (5)

  

 

DAS SCHLOSS (Psychothriller)
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schloss, serienmörder, horror

DAS SCHLOSS (Psychothriller)

Tim Svart
E-Buch Text: 273 Seiten
Erschienen bei null, 30.09.2012
ISBN B009K6K5PK
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Obwohl ihre Schwester ihr davon abgeraten hatte, sich mit diesem fremden Mann zu treffen fährt Vanessa zu dem vereinbarten Treffpunkt, einem Cafe. Wie sich herausstellt ist Sören ein Fotograf, der eigentlich Jonas heißt und Vanessa für ein Shooting buchen möchte. Nachdem die beiden in dem kleinen Cafe alles Vertragliche geregelt haben, fahren sie gemeinsam zu der Lokation, einem alten verfallenen Schloss, die Jonas bereits im Vorfeld ausgesucht hat.
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Von Vanessa erfährt Jonas dann auch einiges über dieses gruselige Gemäuer. So z.B. das der ehemalige Besitzer seine ganze Familie hier umgebracht haben soll, bevor er sich selber in einem der Zimmer erhangen hat. Und die Geister der ermordeten sollen noch immer hier herumspuken. Genauso wie die Kinder die hier, während das Haus ein Kinderheim war, alle umgebracht worden sein sollen.
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Doch was Jonas und Vanessa dann in diesem Schloss erleben, stellt alle Gruselgeschichten in den Schatten. Wie sich bald herausstellt sind sie nicht allein auf die Idee gekommen das dieses Gemäuer perfekt für ein Horrorszenario wäre. Außer ihnen befinden sich noch 4 weitere Personen in den Mauern des Schlosses, und einige von ihnen haben mörderische Absichten. Nicht jeder der sechs wird diese Mauern lebend verlassen.
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Meine Meinung:
Tim Svart war mir bis zur Lektüre dieses Romans noch vollkommen unbekannt, obwohl es nicht sein erster erschienener Roman ist, aber das konnte ich ja nun Gott sei Dank ändern. „Das Schloss“ ist ein Horrorthriller vom Feinsten. Ich habe wirklich abends während der Lektüre ein zweites Mal nachgeschaut, ob die Haustüre auch wirklich zu ist.
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Im Prolog bekommen wir mit wie ein junges Mädchen überfallen wird. Bevor es dann, Siebzehn Jahre später, etwas ruhiger weitergeht. Aber keine Sorge, der Prolog wird selbstverständlich später aufgeklärt. Doch es bleibt nach dem Prolog nicht lange ruhig. Der Autor baut die Spannung langsam immer mehr auf, und auch die Stimmung wird mit Verlauf des Romans immer düsterer und unheimlicher. Besonders zur Spannung - finde ich persönlich - tragen auch die vielen offenen Kapitelenden bei. Dadurch und durch die Tatsache das Tim Svart dann zusätzlich zwischen der Perspektive der verschiedenen Charaktere hin- und herspringt, kann man das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man einfach wissen will wie es jetzt weitergeht.
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Sehr schön war auch die kleine Kurzgeschichte am Ende des Ebooks, über die Entdeckung des Schlosses. Liest man sie vorher, erfährt man trotzdem nichts, was die Spannung aus der eigentlichen Story rausnehmen würde. Aber einiges kommt einem doch bekannt vor, wenn man nachher im Laufe des eigentlichen Ebooks darauf stößt. Im Nachhinein gelesen hat der Autor selber es am schönsten beschrieben, man hat dann regelrecht eine Art „Deja vu“- Erlebnis.

Fazit:
Ein grandioser Horrorthriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Mehr Spannung und Action geht wirklich fast nicht mehr. Ich persönlich kann zu diesem Thriller nur eines sagen, absolute Leseempfehlung. Ich bin Tim Svart überaus dankbar dass ich ihn lesen durfte, er hat mich wunderbar und sehr sehr spannend unterhalten und werde mir mit Sicherheit nach und nach auch noch seine Vorgänger-Werke besorgen. Von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne für „Das Schloss“.

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Tags: horror, schloss, serienmörder   (3)

  

 
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