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Das Geheimnis der Contessa
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(12)

20 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

toskana, medici, zigeuner, intrigen, contessa

Das Geheimnis der Contessa

Anke Bracht
Flexibler Einband: 445 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 21.01.2013
ISBN 9783442476060
Genre: Historische Romane

Rezension:

Zum Inhalt:
Magdalena, wegen ihrer Schönheit von allen nur Bella genannt, ist die Tochter eines toskanischen Butteri und arbeitet bereits in jungen Jahren, gemeinsam mit ihrer Tante Gabriella, am Hofe di Cavalli in Lucca. Ihr eilt der Ruf voraus bereits jetzt eine außergewöhnliche Köchin zu sein, doch dann wird sie, als ihre Mutter im Sterben liegt, vom Hofe weggerufen um ihrer Familie beizustehen.
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Auf dem Sterbebett erzählt ihre Mutter ihr, das sie Bella nur als kleiner Säugling an Kindes Statt angenommen haben, und sie in Wirklichkeit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli ist. Da Bellas Leben in Gefahr ist, sollte das jemals an die Öffentlichkeit dringen, flieht sie in einer Nacht und Nebelaktion. Mit Hilfe einiger Zigeuner kommt sie an den Hof des Fürsten di Nanini und gelangt bereits nach kurzer Zeit dort großen Ruhm als ausgezeichnete Köchin.
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Doch auch hier wissen zu viele um das Geheimnis des Mädchens mit den wunderschönen verschiedenfarbigen Augen und so kann Bella sich nie ganz sicher fühlen. Und bald schon kommt der Tag an dem ihr Geheimnis gelüftet werden muss.
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Meine Meinung:
Der Roman „Das Geheimnis der Contessa“ von Anke Bracht ist in der Toskana des 16. Jahrhunderts angesiedelt. Die Autorin schreibt wunderbar bildhaft, so das man sich schnell regelrecht selbst in diese Zeit und Gegend versetzt fühlt. Besonders haben mir in diesem Zusammenhang auch die Beschreibungen über Land und Leute gefallen. Egal ob es nun die Zigeuner, die Butteri der Maremma oder das Leben an den Höfen war. Sehr interessant war auch zu lesen, wie zur damaligen Zeit gekocht wurde, vor allem ohne die ganzen Hilfsmittel wie wir sie heute kennen.
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Mit ihrer Hauptprotagonistin Bella hat die Autorin eine sehr charakterstarke Figur geschaffen, die man wie auch viele der anderen Protagonisten sehr schnell ins Herz schließt. Aber auch die intriganten Antagonisten fehlen in diesem Buch nicht, denn was wäre schließlich ein guter historischer Roman ohne solche Intriganten.
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Der Schreibstil der Autorin ist von Anfang bis Ende spannend und fesselnd und der Spannungsbogen steigert sich wunderbar zum Ende hin. Für mich war dieser Roman eine schöne Lektüre bei der ich mich wunderbar und vor allem informativ unterhalten fühlte.
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Fazit:
Wer gerne einen historischen Roman, mit schön vielen spannenden Intrigen liest, ist mit „Das Geheimnis der Contessa“ genau richtig beraten. Spannend, fesselnd und dabei noch sehr informativ, das ist genau das was Historikfans von einem solchen Roman erwarten.

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Tags: 16. jahrhundert, historisch, medici, toskana, zigeuner   (5)

  

 

French 75
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(3)

8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

lyrik, seefahrer, callcenter, serienmörder, hochseeschifffahrt

French 75

Richard R. Roesch
Flexibler Einband: 216 Seiten
Erschienen bei Sutton, 17.08.2011
ISBN 9783866808683
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
Tags:  

  

 

Die Magd des Gutsherrn
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(15)

23 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 15 Rezensionen

liebe, schwarzwald, krieg, wien, berlin

Die Magd des Gutsherrn

Elisabeth Büchle
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Gerth Medien, 10.05.2010
ISBN 9783865915269
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Wer bin ich?
Einsames Fragen treibt mit mir Spott.
Wer ich auch bin - du kennst mich,
dein bin ich, o Gott!

Zum Inhalt:
In einem Wintersturm verlor Lukas Biber vor gut einem Jahr seine Frau Marianne bei der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Anna. Seitdem versucht der Witwer mehr schlecht als recht und mit Hilfe und Unterstützung seiner Freunde durchs Leben zu kommen. Der einst so fröhliche und kontaktfreudige Tierarzt, geht nur noch mürrisch durchs Leben und pflegt außer die nötigsten kaum noch Kontakte. Sein Pächter und gleichzeitig bester Freund Karl, sowie dessen Frau Klara machen sich allmählich schon ernsthafte Sorgen um den Witwer.
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Nun tobt wieder ein solcher Wintersturm. Als Lukas einen Fensterladen schließen will, den der Sturm aufgeschlagen hat, sieht er am See hinter seinem Gutshof eine Gestalt. Doch die junge Frau die er daraufhin aus der Eiseskälte rettet und in sein Haus bringt, kann sich nachdem sie einige Tage später aufwacht an nichts erinnern, noch nicht einmal mehr an ihren Namen. Theresa, wie sie nun erst einmal von allen genannt wird, kann dank Klaras Hilfe alles Magd und Kindermädchen bei Lukas unterkommen. Doch ihre fehlende Vergangenheit lässt Theresa nicht los und obwohl sie sich auf dem Gutshof wie zuhause fühlt, gibt sie die Hoffnung auf eine Rückkehr ihrer Erinnerungen nicht auf. Und auch ihre Familie hat die Suche nach ihr noch nicht aufgegeben und versucht die verlorene Tochter wieder zu finden.
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Meine Meinung:
Ich habe „Die Magd des Gutsherrn“ in der Weltbild-Ausgabe mit dem Titel „Winterstürme als Rezensions-Exemplar erhalten und muss sagen dieser Titel passt mindestens genauso gut zu diesem Buch, wie der Originaltitel.
Winterstürme ist das erste Buch, welches ich persönlich von der Autorin Elisabeth Büchle gelesen habe, aber ich bin mir jetzt nach der Lektüre sicher, es war bestimmt nicht das letzte. Dieses Buch hat mich absolut in seinen Bann gezogen und ich konnte es, obwohl ich mir vorgenommen hatte es langsam zu lesen, nachher einfach nicht mehr aus der Hand legen.
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Die Handlung ist unglaublich spannend aber auch sehr romantisch geschrieben. Gleichzeitig merkt man aber aus jedem Kapitel heraus, dass die Autorin auch in die Recherche, zu den historischen Hintergrunddaten, sehr viel Zeit investiert hat. Obwohl ich persönlich es nicht so mit politischen Hintergrundinfos zu Kriegen habe, muss ich doch sagen, hätte man diese Dinge nicht mit hier hinein gebracht, hätte dem Buch mit Sicherheit etwas gefehlt. Und dadurch dass diese Dinge so wunderbar in den Text eingebunden wurden, wird das Buch selbst an diesen Stellen nie langweilig. Natürlich auch durch die Tatsache, dass die Autorin die Handlung gekonnt, zwischen dem Schwarzwald bei Theresa und Berlin wo ihr Bruder sich aufhält, hin und her springen lässt. Und das sie so manches Kapitel mit einem richtigen Cliffhanger beendet, bevor die Handlung dann erst einmal wieder springt.
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Die Protagonisten waren mir von Anfang an sehr symphatisch. Man spürt richtig aus jeder Zeile heraus, wie Theresa und Lukas sich immer mehr zueinander hingezogen fühlen und sich ihre Gefühle doch nicht eingestehen wollen, weder gegenseitig noch vor sich selbst. Und so hofft und bangt man natürlich als Leser immer weiter mit den beiden mit. Ebenso wie Klara und Karl ihre besten Freunde es tun. Natürlich fehlen auch in diesem Buch die typischen Antagonisten nicht, und ich glaube da findet auch jeder Leser schnell seine ganz spezielle Hassfigur.
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Fazit:
Ein grandioses Buch, das ich jedem nur absolut weiterempfehlen kann. Spannender wie jeder Krimi legt man es einmal begonnen so schnell nicht mehr aus der Hand und fühlt sich regelrecht in den Schwarzwald versetzt. Ich persönlich war hellauf begeistert und würde gerne noch mehr als 5 Sterne für diesen wunderbaren Roman vergeben, aber leider gehen nur 5. Vielen Dank auf jedenfall auch an Elisabeth Büchle und den Weltbild-Verlag für dieses tolle Rezensions-Exemplar.

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Tags: amnesie, berlin, christl. buch, entführung, krieg, liebe, schwarzwald, spionage, wien   (9)

  

 

Die letzte Christin
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(2)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

christl. roman, neuguinea, amerika, zukunft, unsterblichkeit

Die letzte Christin

David Gregory , Friedemann Lux
Fester Einband: 413 Seiten
Erschienen bei Brunnen, 12.08.2011
ISBN 9783765511240
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Zum Inhalt:
Nach 34 Jahren verlässt Abby Caldwell im Jahr 2088 den Dschungel Neuguineas zum ersten Mal. Sie sucht Hilfe für ihr Dorf. Alle Menschen dort scheinen von einer mysteriösen Hirn-Krankheit befallen zu sein. Zurück in der Zivilisation bekommt sie eine 16 Jahre alte Nachricht ihres Großvaters Ray Caldwell. Da ihre Hilfe für das Dorf leider zu spät kam, begibt sie sich nun erst einmal auf die Spuren ihrer Herkunft, bzw. ihres Großvaters, nach Amerika.
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Doch in Amerika findet sie eine ihr völlig fremde Welt vor. Die Menschen die dort leben haben Gedächtnisimplantate, ihre Gehirne sind regelrecht vernetzt. Die Menschen leben z.T. in einer so genannten VR (=visuellen Realität) in der sie sich sogar treffen und miteinander kommunizieren können. Alles scheint automatisiert. Selbst die Unsterblichkeit ist Dank einiger kluger Köpfe in greifbare Nähe gerückt. Doch um welchen Preis? Denn noch etwas fällt Abby auf. Der Glaube der Menschen an Gott scheint nicht mehr existent zu sein. Ja es sieht sogar ganz so aus, als wäre Abby die letzte Christin.
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Meine Meinung:
Mit „Die letzte Christin“ hat der Autor David Gregory einen fantastischen Roman geschaffen. Ich muss ganz ehrlich zugeben, als ich diesen Roman begonnen habe, hatte ich mir noch keine wirklichen Vorstellungen darüber gemacht, was mich in dieser Geschichte erwarten würde. Aber ich muss ganz ehrlich zugeben, damit hatte ich dann doch nicht gerechnet. Dieser Roman ist so spannend geschrieben, dass er meiner Meinung nach schon fast im Bereicht Sci-Fi-Thriller angesiedelt werden könnte. Ich habe zwar schon viele Romane aus christlichen Verlagen gelesen in denen das Thema „Glaube“ mehr oder weniger präsent war, aber dieser Roman bringt dieses Thema mit einer solchen Spannung rüber, der wirklich seinesgleichen sucht.
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Auch die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Vor allem natürlich Abby, die selbst in den schwierigsten Situationen noch über sich hinauswächst und nie aufhört, an das Gute zu glauben. Und die auch selber, trotz ihres festen Glaubens, noch lernen muss neue Wege zu beschreiten, was diesen betrifft.
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Der Autor hat uns hier ein Buch geschaffen, mit einem wunderbar flüssigen und spannenden Schreibstil über ein Thema welches wahrscheinlich schon fast so alt ist wie die Menschheit selbst, die Unsterblichkeit.
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Fazit:
Ein absolut zu empfehlendes Buch. Ein Buch, das uns eine Zukunft zeigt, wie sie vielleicht eines schönen Tages sein könnte, aber wenn man ganz ehrlich mit sich ist, hoffentlich nie sein wird. Von mir gibt es für diesen grandiosen spannenden Roman die vollen 5 Sterne.

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Tags: amerika, christl. roman, neuguinea, unsterblichkeit, zukunft   (5)

  

 

4,5 Millionen Schritte
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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

donau, rumänien, wanderung, schwarzes meer, schritte

4,5 Millionen Schritte

Beatrix Weichselbaum , Florian Weichselbaum
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Kehrwasser Verlag, 16.03.2012
ISBN 9783902786104
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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Falsche Frösche
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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

männer, falsche frösche, frauen, irrtümer, charakter

Falsche Frösche

Sandra Schönthal
Flexibler Einband: 143 Seiten
Erschienen bei dtv, 23.01.2012
ISBN 9783423346870
Genre: Sach- & Fachbuch

Rezension:

Zum Inhalt:

Auf der Suche nach Mr. Right oder Klatsch den Traumprinz an die Wand.

Auf dieser Suche findet Frau in „Falsche Frösche“ wirklich geradezu jede Sorte Mann schonungslos seziert und ihre eigenen Fehler und Macken gleich mit dazu. Hier wird offen gelegt warum z.B. „Der Klammeraffe“, „Das Muttersöhnchen“ oder „Der Tyrann“ eben doch nicht Mr. Right sein können.

Meine Meinung:

„Falsche Frösche“ ist der Debütroman der Autorin Sandra Schönthal. Schonungslos deckt die Autorin die Macken der Männer und die Blauäugigkeit und falschen Vorstellungen von uns Frauen auf. Eine ordentliche Portion Selbstironie gehört zur Lektüre dieses Buches definitiv mit dazu, egal ob der Leser nun männlich oder weiblich ist.

Mir persönlich ist das Buch wegen seines schönen Covers vor allem ins Auge gefallen und der Klappentext versprach dann ja auch eine lustige und anregende Lektüre. Doch leider konnte der Inhalt des Buches das leider nicht so ganz halten. Die einzelnen Männertypen werden relativ neutral und teilnahmslos abgehandelt, was dem Buch eher den Charakter eines Ratgebers verleit. Die ein oder andere Geschichte mit reellen Charakteren und vielleicht auch das ein oder andere eingebaute wirkliche Gespräch, hätten aus diesem Buch mit Sicherheit noch mehr rausholen können. Da hatte ich mir wirklich mehr erhofft, so aber wurden selbst diese knapp 150 Seiten doch relativ schnell langweilig.

  (7)
Tags: debüt, fehler, frauen, männer   (4)

  

 

Der Himmel so fern
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(64)

113 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 47 Rezensionen

selbstmord, liebe, trauer, tod, schweden

Der Himmel so fern

Kajsa Ingemarsson , Stefanie Werner
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 01.10.2012
ISBN 9783596194407
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Zum Inhalt.
Hoch oben auf der Fjällgata in Stockholm steht eine junge Frau und will sich das Leben nehmen, doch was treibt die erfolgreiche Investmentberaterin Rebecka dazu diesen letzten schwerwiegenden Schritt zu gehen?
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Kurz nachdem Rebecka gesprungen ist, wacht sie auf, und steht plötzlich wieder oben an der Brüstung. Zuerst ist sie überglücklich und denkt an eine zweite Chance, doch kurze Zeit später stellt sich heraus, dass sie leider nur noch als Geist existiert. Dabei möchte sie diesen Schritt zu gerne rückgängig machen, da er ihr plötzlich Leid tut.
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Wir begleiten Rebecka wie sie selber lernt mit dieser Situation umzugehen. Wie sie miterlebt, wie ihrem Mann Mikael die Nachricht ihres Todes überbracht wird. Wie sie fast verzweifelt in ihn seiner Trauer nicht mehr erreichen zu können, das hat sie doch so schließlich alles gar nicht gewollt. In zahlreichen Rückblenden lernen wir Rebecka kennen, wer sie wirklich war, und warum sie mit ihrem Leben so unglücklich war, obwohl sie doch eigentlich alles erreicht hat. Und wie sie lernt mit ihrer Vergangenheit abzuschließen und sich selber letztendlich zu verzeihen.
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Meine Meinung:
Der Himmel so fern, war für mich persönlich ein Buch, das ich sehr schwer zu rezensieren fand und das noch nicht einmal weil es mir nicht gefallen hätte. Es ist sehr rührend geschrieben und die kurzen Kapitel ziehen einen wunderbar durch die Geschichte. Ein Buch das man einfach nicht aus der Hand legen möchte, ohne das Ende zu kennen.
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Aber trotzdem muss ich ganz ehrlich zugeben, dass es mich nicht so ganz hundertprozentig überzeugt hat. Vielleicht auch, weil Rebecka eine Frau ist, mit der ich mich absolut nicht identifizieren konnte. Ich konnte weder ihre Gründe, für den Selbstmord nachvollziehen, noch konnte ich sie verstehen. Ich muss auch sagen, das Rebecka selber mir eigentlich zu keinem Zeitpunkt ihres Lebens wirklich leid getan hat, ihr Umfeld, dafür aber umso mehr. Mein Eindruck mag da täuschen, aber mir kam sie sogar eher Ichbezogen vor.
Dafür waren mir dann allerdings die Nebencharaktere wie Mikael und Sophia umso symphatischer.
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Fazit:
Eine sehr ergreifende, aber auch wunderschöne Geschichte, über die man wirklich noch einige Zeit hinterher lange nachdenkt. Auf jedenfall empfehlenswert.

  (21)
Tags: engel, geister, nahtod-erfahrung, selbstmord   (4)

  

 

Mondscheintarif
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(458)

735 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 50 Rezensionen

liebe, frauen, humor, frauenroman, liebeskummer

Mondscheintarif

Ildikó von Kürthy
Flexibler Einband: 141 Seiten
Erschienen bei Rowohlt TB., 01.09.1999
ISBN 9783499226373
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:  
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Der ganz normale Alltagswahnsinn
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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Der ganz normale Alltagswahnsinn

Lena S Berg
Flexibler Einband: 168 Seiten
Erschienen bei Fischer, R. G., 07.07.2010
ISBN 9783830113577
Genre: Comic & Humor

Rezension:  
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Du stehst in meinen Sternen
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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Du stehst in meinen Sternen

Claudia Carroll
Fester Einband: 408 Seiten
Erschienen bei null, 01.01.2009
ISBN 9783828996380
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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Keine feine Gesellschaft
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33 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

mord, frankfurt, taunus, eva ritter, krimi

Keine feine Gesellschaft

Olaf Kolbrück
Flexibler Einband: 222 Seiten
Erschienen bei fhl Verlag Leipzig, 01.06.2012
ISBN 9783942829243
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
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Anna schreibt an Mister Gott
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(33)

49 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

fynn, gott, philosophie, briefe, glaube

Anna schreibt an Mister Gott

Fynn , Jörg Andreas
Flexibler Einband: 84 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 12.02.2009
ISBN 9783596148042
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:  
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Reif für die Insel: England für Anfänger und Fortgeschrittene
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(4)

7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Reif für die Insel: England für Anfänger und Fortgeschrittene

Bill Bryson
E-Buch Text: 349 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 31.05.2012
ISBN B0083LSZEG
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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Erzähl mir dein Herz
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21 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

überleben, kälte, flugzeugabsturz, liebe, berge

Erzähl mir dein Herz

Charles Martin , Ulrike Bischoff
Flexibler Einband: 397 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.08.2010
ISBN 9783548280196
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:  
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Lilienrupfer
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(35)

68 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

liebe, e-mail, robbie williams, theater, marie velden

Lilienrupfer

Marie Velden
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.06.2010
ISBN 9783423212205
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:  
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Milchgeld: Kluftingers erster Fall
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(51)

89 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

allgäu, kluftinger, krimi, mord, kässpatzen

Milchgeld: Kluftingers erster Fall

Michael Kobr , Volker Klüpfel
E-Buch Text: 309 Seiten
Erschienen bei Piper Taschenbuch, 03.10.2010
ISBN B004YZIXC4
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Kluftingers 1. Fall

Zum Inhalt:

Ausgerechnet auf einen Montag, an dem ihm seine Frau doch immer seine geliebten Kässpatzen kocht, bevor er zur Musikprobe muss, bekommt Kommissar Kluftinger einen dienstlichen Anruf. Eine Leiche wurde gefunden und das auch noch in seiner beschaulichen Allgäuer Heimatstadt Altusried.

Philip Wachter, ein Lebensmittelchemiker des ortsansässigen Milchwerks liegt tot in seiner Wohnung und alles deutet auf einen heimtückischen Mord hin.  Mit seinen liebenswert grantigen Art und seinen doch zeitweise sehr eigenwilligen Ermittlungsmethoden deckt Kluftinger mit seinem Team dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal im Milchgeschäft auf.

Meine Meinung:

„Milchgeld“ ist der 1. Fall des urigen und äußerst symphatischen Kriminalkommissars Kluftinger, des mittlerweile durch viele weitere Fälle, bekannten Autorenduos Volker Klüpfel und Michael Kobr.

Der Kommissar war mir alleine schon dadurch das er nicht alltäglich und konventionell daher kommt, von der ersten Seite an sehr symphatisch. Wo fängt auch schon mal ein Buch direkt mit einem Fluch des ermittelnden Beamten an. Und fluchen kann er wirklich, aber nur wenn Erika seine Frau nicht gerade in der Nähe ist  und dann auch noch so wunderbar in tiefstem Allgäuer Dialekt, das man einfach nur lachen muss. Herrlich!

Über den Krimi an sich braucht man gar nicht viel sagen. Einfach ein wunderbarer Regionalkrimi aus dem Allgäu, mit wie schon erwähnt sehr symphatischen Protagonisten, und reichlich Spannung, bei dem aber auch die zwischenmenschliche Seite in keinem Fall zu kurz kommt.

Fazit:

„Milchgeld“ kann ich wirklich nur jedem empfehlen, der Regionalkrimis mag. Sehr spannend und zeitweise äußerst lustig weiß ich jetzt schon, dass ich mir den 2. Fall von Kommissar Kluftinger möglichst bald zulegen werde.

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Tags: allgäu, kommissar kluftinger, regionalkrimi   (3)

  

 

Brennen muss die Hexe
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(36)

83 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

krimi, scheiterhaufen, mord, hexe, lemfeld

Brennen muss die Hexe

Sven Koch
Flexibler Einband: 408 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 02.04.2012
ISBN 9783426508558
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
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Septemberblut
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(78)

133 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 47 Rezensionen

vampir, vampire, liebe, los angeles, messer

Septemberblut

Rebekka Pax
Flexibler Einband: 510 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 03.12.2010
ISBN 9783548282480
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:  
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Das Herz einer Löwin
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(84)

128 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 65 Rezensionen

afrika, tansania, liebe, löwin, löwen

Das Herz einer Löwin

Katherine Scholes , Margarethe van Pée , Margarethe van Pèe
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.07.2012
ISBN 9783426510810
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:  
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Melonentango
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(11)

25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

singen, männer, liebe, komplexe, susanna

Melonentango

Christine Vogeley
Flexibler Einband: 379 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.08.2007
ISBN 9783426635964
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:  
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Ausgeliebt: Roman
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(3)

13 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

hamburg, roman, trennung, scheidung

Ausgeliebt: Roman

Dora Heldt
E-Buch Text: 224 Seiten
Erschienen bei DTV, 19.11.2012
ISBN B00AELUIMU
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zum Inhalt:

Christine, eine angesehene Verlagsvertreterin, ist gerade mal wieder aus beruflichen Gründen in Hamburg und übernachtet dort bei ihrer Schwester. Während die beiden sich einen gemütlichen Abend, bei „Notting Hill“ und kaltem Weißwein machen, ruft Christines Mann Bernd an und eröffnet ihr am Telefon das er sich von ihr trennen wird.

Was nun? Christine fällt ihn ein regelrechtes Loch. Mann weg, Liebe weg, Leben futsch? Doch da hat sie die Rechnung ohne ihre Schwester und ihre besten Freundinnen gemacht, sie überreden Christine wieder vom platten Land nach Hamburg zu ziehen, suchen mit ihr eine Wohnung und helfen ihr in jeder Art und Weise über diese schwere Zeit hinweg. Wie sagt Marleen zu ihr: „Warte ab, in einem halben Jahr lachst du wieder“, doch daran will Christine noch so gar nicht glauben.

Meine Meinung:

Nachdem ich bereits „Urlaub mit Papa“ und „Tante Inge haut ab“ von Dora Heldt kannte, fiel mir dieses Buch der Autorin natürlich sofort ins Auge und ich musste es einfach haben. Es ist zwar nicht ganz so lustig, wie die anderen Romane die man von Dora Heldt so kennt, sondern regt eher ein wenig zum Nachdenken an, aber trotzdem ist es eine wunderbar erfrischende Lektüre für zwischendurch.

Dafür sorgt unter anderem nicht nur Christine selber, sondern vor allem ihre Schwester und Freundinnen und wie Christine durch ihre Hilfe allmählich wieder in die Normalität zurück findet. Ein Buch das vielleicht sogar der ein oder anderen Frau, in einer ähnlichen Situation wie Christine, Mut machen wird, denn es gibt durchaus auch einige Ratschläge, wie man durch diese schwere Zeit kommt.

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Tags: hamburg, scheidung, trennung   (3)

  

 

Der verborgene Garten
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(176)

362 Bibliotheken, 6 Leser, 3 Gruppen, 32 Rezensionen

australien, cornwall, england, geheimnis, liebe

Der verborgene Garten

Kate Morton , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Diana TB, 07.04.2010
ISBN 9783453354760
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Zum Inhalt:
Als ihre Großmutter Nell stirbt, hinterlässt sie Cassandra nicht nur ihr Haus in Brisbane in Australien sondern, auch ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls. Nach vielen Jahren wagt Cassandra sich nun endlich aus ihrem Schneckenhaus, in das sie sich nach einem schweren Schicksalsschlag zurückgezogen hat, und fliegt nach Cornwall um ihr Erbe einmal in Augenschein zu nehmen.
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Dort angekommen begibt sie sich auf die Spuren ihrer Großmutter und erfährt nach und nach wer diese in Wirklichkeit war, und in welchem Zusammenhang diese Geheimnisse, die jahrelang gewahrt wurden kleinen Cottage und dem riesigen angrenzenden Anwesen stehen. Doch für jedes Geheimnis das Cassandra irgendwo aufdeckt und löst, tut sich an anderer Stelle in der Vergangenheit ein Neues auf.
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Meine Meinung:
„Der verborgene Garten“ ist bereits der zweite in sich abgeschlossene Roman der australischen Autorin Kate Morton. Die Handlung dieses Buches spielt in der Gegenwart bei Cassandra, sowie ca. 30 Jahre vorher bei ihrer Großmutter Nell und zusätzlich aber auch noch um die Jahrhundertwende. Die Zeitsprünge hat die Autorin sehr gut umgesetzt, so dass die ganze Geschichte sich wirklich sehr leicht und flüssig lesen lässt. Aber trotzdem glaube ich persönlich, dass hier vielleicht weniger mehr gewesen wäre, da es durch die ständigen Wechsel doch auch immer wieder einmal kleine Wiederholungen gibt, die aber jetzt nicht so extrem störend sind.
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Leider wurde ich persönlich auch mit einem Teil der Charaktere nicht so hundertprozentig warm, da fehlte mir doch dann zeitweise ein wenig mehr Gefühl. Vor allem in den beiden Handlungssträngen um Cassandra und Nell. Mir persönlich gefiel, der dritte Handlungsstrang um die beiden Freundinnen Rose und Eliza da wirklich noch am besten und durch diese Teile der Geschichte bin ich dann auch regelrecht durchgeflogen. Aber insgesamt hätte ich mir trotzdem etwas mehr Tiefe gewünscht.
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Fazit:
Ein schönes Familienepos, in dem viele Geheimnisse und Intrigen aufgedeckt werden. Mit wirklich sehr traurigen Schicksalen. Von mir gibt es für dieses über 600 Seiten starke Buch 4 Sterne.

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Tags: australien, brisbane, cornwall, enland, familienepos, garten, liebe, märchen   (8)

  

 

Josh
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(4)

9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

christkind, weihnachten, schwanger, advent, liebe

Josh

Tom Reichel
Fester Einband: 91 Seiten
Erschienen bei adeo, 22.09.2011
ISBN 9783942208512
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Zum Inhalt:
Kurz vor Weihnachten begegnet Anne, beim Einkaufsbummel in der Stadt, dem 12jährigen Josh. Auf Annes Frage wer er sei, antwortet er ihr: Ich bin das Christkind und bittet sie ihn mit zu sich nach Hause zu nehmen. Was Anne schließlich auch tut. Daraufhin verändert der geheimnisvolle Junge Annes Leben und zeigt ihr, was wirklich zählt und wichtig ist im Leben.
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Meine Meinung:
Ich für meinen Teil muss leider zugeben, dass mir Josh nicht so ganz hundertprozentig gefallen hat. Stellenweise war dieses Buch mir ein bisschen zu konfus geschrieben, oft musste man Stellen einfach mehrfach lesen, bevor man durchblickte was gemeint ist. Was mich auch ein wenig gestört hat war, das man sich eigentlich schon nach der ersten Hälfte des Buches denken konnte, warum Josh eigentlich ausgerechnet bei Anne aufgetaucht ist. Doch ob er letztendlich wirklich erreicht weshalb er bei ihr ist, das bleibt weitestgehend dem Leser und seiner Fantasie überlassen.
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Das Büchlein passte zwar meiner Meinung nach in die Weihnachtszeit, aber überzeugt hat es mich für meinen Teil nicht so wirklich. Da habe ich schon schönere Bücher aus dem Gerth Medien Verlag gelesen. Die Geschichte an sich war zwar nicht schlecht, aber vielleicht wären 50 Seiten und ein paar Erklärungen mehr, hier besser gewesen. So kann ich leider dieses Mal keine 5 Sterne geben, sondern nur 4, und den vierten auch nur wohlwollend, weil dieses Buch vom Einband her, traumhaft schön ist.

  (14)
Tags: christkind, schwanger, weihnachten   (3)

  

 

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Annabel Dillig
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Verlag, 10.09.2012
ISBN 9783764504373
Genre: Sach- & Fachbuch

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Oma dreht auf
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Oma dreht auf

Janne Mommsen
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.05.2012
ISBN 9783499258428
Genre: Gegenwartsliteratur

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