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Burning Wings (1): Das Erwachen
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Burning Wings (1): Das Erwachen

Annette Eickert
Flexibler Einband: 74 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 15.04.2013
ISBN 9781484155905
Genre: Sonstiges

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# 3 - Koks.Karl.Köln.
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# 3 - Koks.Karl.Köln.

Joe La Vie
E-Buch Text: 273 Seiten
Erschienen bei epubli GmbH, 18.02.2013
ISBN B00BIUFDV2
Genre: Sonstiges

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Eisige Rache
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25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

krimi, saarland, afghanistan, backups, schnee

Eisige Rache

Elke Schwab
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Solibro Verlag, 04.02.2013
ISBN 9783932927546
Genre: Krimi/Thiller/Horror

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Rubinrot
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zeitreise, london, charlotte, gideon de villiers, rubin

Rubinrot

Kerstin Gier
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Arena, 14.11.2012
ISBN 9783401068718
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Ynsanter, Pfade des Feuers. Bd.1
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drachen, magie, freundschaft, ynsanter, spannung

Ynsanter, Pfade des Feuers. Bd.1

Annette Eickert
Flexibler Einband: 231 Seiten
Erschienen bei AAVAA, 28.11.2012
ISBN 9783862548255
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Der Tote vom Oberhaus
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18 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

passau, hollermann, krimi, steinbacher, wohnung

Der Tote vom Oberhaus

Dagmar Isabell Schmidbauer
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Renumero, 08.10.2012
ISBN 9783943395013
Genre: Krimi & Thriller

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Novembermond
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vampire, fantasy, dämonen, berlin, psychiatrie

Novembermond

Linda K. Heyden
Buch: 226 Seiten
Erschienen bei Sieben-Verlag, 01.11.2012
ISBN 9783864430916
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Und ich vergebe dir nicht
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gütersloh, serienmörder, serienkiller, krimi, spannung

Und ich vergebe dir nicht

Erasmus Herold
Flexibler Einband: 392 Seiten
Erschienen bei Niemeyer, C W, 01.09.2012
ISBN 9783827195623
Genre: Krimi & Thriller

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Agenten-Roulette
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morde, wiesbaden, intrigen, deutschland, ermittlungen

Agenten-Roulette

Eva Lirot , Richard Lifka
Buch: 120 Seiten
Erschienen bei Brücken Verlag, 01.11.2012
ISBN 9783944080000
Genre: Krimi/Thiller/Horror

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Den Teufel am Hals
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zukunft, mystery, halluzinationen, sebastian, feststellen

Den Teufel am Hals

Stefan M. Fischer
Flexibler Einband: 150 Seiten
Erschienen bei Staubkorn-Verlag
ISBN 9783943516067
Genre: Krimi & Thriller

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Wassermanns Zorn
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229 Bibliotheken, 7 Leser, 6 Gruppen, 72 Rezensionen

thriller, wassermann, mord, ertrinken, rache

Wassermanns Zorn

Andreas Winkelmann
Flexibler Einband: 411 Seiten
Erschienen bei Wunderlich, 14.08.2012
ISBN 9783805250375
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Inhalt:
Manuela Sperling, jung, dynamisch und ganz neu bei der Polizei, bekommt es gleich zu Beginn mit einem brisanten Fall zu tun. Eine Prostituierte wird ermordet aufgefunden, an einem See, augenscheinlich bewusst so drapiert, im Wasser, zwischen Wurzeln verfangen und mit einer in ihre Haut geritzten Botschaft, die an jemand ganz speziellen gerichtet ist.

Und dieser Jemand entpuppt sich als ihr Chef, ein mürrischer, unfreundlicher Typ namens Stiffler, der mehr zu verbergen hat, als man zunächst ahnen kann. Doch gibt er Manuela nicht mal den Hauch einer Chance, hinter seine knallharte Fassade zu schauen. Wäre da nicht ein Kollege, der sich um Manuela kümmert und sie unterstützt, Manuela würde gleich alles hinschmeißen, denn aus welchen Gründen auch immer, der Rest der „Truppe“, die zur Sonderkommission zur Ergreifung des mittlerweile auf „Wassermann“ getauften Täters gehören, scheinen alle geschlossen hinter Stiffler und seinen merkwürdigen Ansichten und Methoden zu stehen.

Doch dann gibt es eine zweite Tote, die genau wie die erste eine nicht von der Hand zu weisende Verbindung zu Stiffler aufweist und nun heißt es, graben für Manuela. Und plötzlich hat sie nicht nur einen Freund an ihrer Seite, sondern auch einen, mit dem man nicht rechnet, einen Taxifahrer, der eine schreckliche Krankheit mit sich herumträgt, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Und dieser arme Tor entpuppt sich als Held wider Willen, in diesem wirklich nassen Kampf ums Überleben und den Tod im nassen Grab.

Doch, lässt der mysteriöse Wassermann sich wirklich von einer noch unerfahrenen Polizeipraktikantin und einem kranken Taxifahrer bremsen? Die Chancen stehen nicht sehr gut und die Spannung ist fast schmerzhaft, als der Wassermann sich seine nächsten Opfer für einen Tanz in seinem vertrauten Element, dem Wasser, aussucht…

Meine Meinung:

Lass Dich ein, auf den Tanz mit dem Wassermann…

Mir ist Andreas Winkelmann nicht erst seit „Bleicher Tod“ ein Begriff und so war es auch von vorneherein klar, dass ich mir dem „Wassermann“ zuwende, sobald sich eine Möglichkeit ergibt.

Glücklich war ich, als ich ein signiertes Exemplar gewinnen konnte und denn auch gleich in einer schönen Leserunde mich in die wahrlich erstklassig ersonnene Geschichte stürzen konnte.

Man wird gleich mit einem Mord konfrontiert, der an die Nieren geht und genauso knallhart werden gleich zu Beginn die Sympathien verteilt. Manuela ist eine liebenswerte Person, frisch, neugierig, bestrebt, aber auch freundlich, menschlich, man kann sie direkt vor sich stehen sehen, voller Tatendrang, verunsichert, da sie noch neu ist. Und dann ist da Stiffler, ein Ekelpaket vor dem Herren, wo man sich fragt, wieso er noch nicht längst bestraft wurde, für sein Verhalten, seine Methoden, seine Machenschaften generell. Nein, ich kann von vorne bis hinten nichts nettes an dem Mann entdecken. Und so erstaunt es denn auch nicht, dass er sein Fett im übertragenen Sinn denn auch wegbekommt, auch wenn es meiner Meinung nach auch noch viel härter hätte sein können. Ein Menschenleben scheint ihm nämlich auch nicht allzu viel zu bedeuten.

Und dann wäre da Frank, ein Taxifahrer, der eigentlich sehr zufällig in die ganze Geschichte hineingezogen wird und nur, weil ihm ein nächtlicher Fahrgast nicht aus dem Kopf will und da im Schnelldurchlauf eine Verbindung entstanden ist, wie er sie ganz besonders zu schätzen weiß, bei seiner Problematik. Und er ist dann auch der zweite, große Sympathieträger in der Geschichte, den man ins Herz schließt, den man beschützen möchte und sich wünscht, dass er seine Sternstunde doch noch bekäme.

Und dann ist da der Wassermann. Man fragt sich, was genau in seiner Kindheit, in seinem weiteren Lebenslauf so gründlich schief gelaufen ist, dass er so meint, sich rächen zu müssen, Vergeltung zu üben, an Menschen, die nur leider zur falschen Zeit am falschen Ort die falsche Bekanntschaft gemacht haben. Mehr verrate ich jetzt mal besser nicht, sonst geht alles von der schönen Spannung und vom Grusel verloren!

Fazit:
Fans von Andreas Winkelmann und solche, die es noch werden wollen: Ihr müsst dieses Buch einfach lesen und Euch auf ein Tänzchen mit dem Wassermann einlassen. Denn wenn Ihr das nicht tut, entgeht Euch ein gar köstliches Thriller-Menue, was alles zu bieten hat, ohne platt oder billig ersonnen zu sein. Also ein bisschen Köpfchen müsst Ihr mitbringen und die Lust auf das Ergründen von Untiefen und damit sind nicht nur die Untiefen in stehenden Gewässern gemeint, sondern auch die Untiefen der menschlichen Seele.

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Die Klavierbrücke
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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Die Klavierbrücke

Oliver Fehn
Buch: 152 Seiten
Erschienen bei Pandämonium Verlag, 01.03.2012
ISBN 9783981348248
Genre: Krimi & Thriller

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Der Atem des Teufels
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49 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

abenteuer, java, chroniken der weltensucher, vulkan, charlotte

Der Atem des Teufels

Thomas Thiemeyer
Fester Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Loewe, 15.06.2012
ISBN 9783785570494
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Der Sarg
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383 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 126 Rezensionen

sarg, köln, thriller, psychothriller, lebendig begraben

Der Sarg

Arno Strobel
Flexibler Einband: 377 Seiten
Erschienen bei Fischer (TB.), Frankfurt, 16.01.2013
ISBN 9783596191024
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Inhalt:

Der eigentlich erfolgreichen Geschäftsfrau Eva geschieht ein waschechter Alptraum und das jede Nacht. Da träumt sie nämlich immer und immer wieder davon, in einem Sarg eingeschlossen aufzuwachen, nicht heraus zu können und dann irgendwann sich doch wieder im Freien wieder zu finden, dreckig, mit Spuren, die darauf hin deuten, dass sie sich aus eben diese Sarg aus ihrem Traum befreit hat. Doch was ist Traum, was ist Wirklichkeit, das kann Eva nicht mehr sagen und ihre Angst, eines nachts eben nicht mehr in ihrem Bett zu erwachen, wird immens groß.

Gleichzeitig haben es die Beamten rund um „unseren“ alten Bekannte Menkhoff mit einer Reihe von Morden an jungen Frauen zu tun. Junge Frauen, die lebendig begraben werden. Doch die Ermittlungen stockn. 

Und dann wird Evas Halbschwester auf die gleiche Weise ermordet und so kommen Menkhoff und Konsorten mit Eva in Kontakt. Was anfänglich wie ein Fass ohne Boden wirkt, entwickelt sich zu einem wahren Alptraum, nicht nur für die Protagonisten, sondern auch für den Leser!

Meine Meinung:

Für mich ein echter Strobel-Page-Turner

Ich gehörte zu den Glücklichen, die der Autor selbst ausgewählt hat, sein Buch noch vor allen anderen lesen zu dürfen (ganz dickes Dankeschön noch mal dafür!) und dass es jetzt doch etwas länger mit der Rezension gedauert hat, ist auch meinen PC-Problemen geschuldet. Aber ich denke mir, besser spät als nie!! Denn verschlungen habe ich den Sarg ja trotzdem!

Das Cover ist optisch schön an die anderen angepasst, man sieht sofort, zu wem es gehört, das macht sich –wenn man die Bücher alle im Regal stehen haben möchte- wirklich gut als Sammlung. Und nebenbei unterstreicht das Bild der Frau sehr gut die plakative Überschrift. Also wird das Cover schon mal für wirklich passend empfunden.

Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht, man wird gleich hinein gesogen. Es mag sein, dass es auch ein wenig reißerisch ist, um Leute direkt zu ködern, aber es passt und setzt sich ja auch genauso im Buch fort, wie ich finde. Die Situationen im Sarg sind unfassbar beklemmend und man könnte fast selbst Atemnot bekommen und sich eingesperrt fühlen.

Die Figuren untereinander agieren weiterhin in bekannter Manier, ihre Animositäten oder auch tiefere Gefühle füreinander sorgen dafür, dass man sie nicht als Spielfiguren, platt und leblos empfindet, sondern sie schon fast lebendig erscheinen, immer mehr Tiefe bekommen. Und ich denke, man sollte, wenn man noch keinen Strobel gelesen hat, nicht mit dem Sarg anfangen, sondern sich wirklich ganz am Anfang in das Abenteuer seines Stils und seiner Figuren einlassen.

Für mein Gefühl hat sich alles über die Zeit gesteigert und wer weiß, was noch alles auf uns wartet, auch wenn dieses Buch ja ein Ende hat, so glaube ich nicht, dass es auch für Menkhoff ein wirkliches Ende ist. Oder sollte ich sagen, ich hoffe, dass es nicht so ist.

Fazit:

„Der Sarg“ ist streckenweise ein wirklich beklemmender, spannender Thriller mit gut durchdachten Effekten und ebenso gut angelegten Figuren. Für Fans von Arno Strobel und für solche, die es werden sollten. Aber ich würde empfehlen, vorher die anderen Thriller des Autors zu lesen und nicht hiermit zu beginnen. Ich habe das Buch verschlungen und freue mich aufs nächste!

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Auf den Schwingen der Hölle
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32 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

rache, mord, norwegen, lofoten, selbstjustiz

Auf den Schwingen der Hölle

Jan Flieger
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei fhl Verlag Leipzig, 01.05.2012
ISBN 9783942829311
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Inhalt:
Bachmann und seine Frau Sarah haben ein schweres Schicksal zu meistern. Ein Triebtäter hat sie des Liebsten beraubt, das sie hatten, er hat ihre Tochter missbraucht und ermordet. Unter diesem Trauma leiden sie nun. Jeder auf seine Weise. Und obwohl man allgemeinhin denkt, dass so ein tief empfundener Schmerz das Ehepaar zusammen schweißen sollte, entfernen sie sich immer mehr. Sarah flüchtet sich in Musik, in die Gothic-Szene, findet dort Trost, setzt sich mit dem Thema Tod auseinander. Bachmann hingegen sinnt auf Rache. Seit dem Moment, wo er den Mörder seiner geliebten Tochter im Gerichtssaal sah, war für ihn klar, dass dieser würde bezahlen müssen.

Nun ist etwas geschehen. Der Mörder wird nach 9 Jahren auf freien Fuß gesetzt. Hat seine Gefängnis-Strafe abgesessen und darf gar in Urlaub fahren. Für Bachmann der Startschuss für eine Reise, von der Emmerlein, der Mörder, nicht lebend zurückkommen soll.

Er hat schon früh einen Privatdetektiv angesetzt auf Emmerlein und wird nun mit Informationen versorgt, wo dieser sich aufhält, wo er es sich gut gehen lässt, während seine Tochter tot ist und keine zweite Chance bekommt.

Und so brechen Sarah und Bachmann auf, Emmerlein auf den Lofoten zu folgen. In eine eigentlich wild-schöne Landschaft, was aber für Bachmann keine Bedeutung hat. Sarah scheint nicht die Kraft zu haben, ihren Mann abzuhalten, seine Kenntnisse als Ex-Fallschirmjäger dazu zu nutzen, Emmerlein zu finden und endgültig vom Antlitz der Erde zu tilgen.

Eine Jagd über die Lofoten beginnt und endet mit einer Tragödie…

Meine Meinung:
Unfassbar grausam
Ein Alptraum, das war mein erster Gedanke, nachdem ich die Kurzbeschreibung der Geschichte las. Und nichts anderes fällt mir auch jetzt nach dem Lesen des Buches ein. Was taten mir Bachmann und Sarah leid. Dieser Schmerz, der würde mich auch umbringen. Und ich hatte Verständnis für Bachmann. Für seine Rachegelüste. Hörte ich mich doch selbst sagen, dass man den Mörder meines Kindes besser vor mir in Sicherheit bringt, ich wäre zu allem fähig…Aber der rationale Verstand sagt, Selbstjustiz ist Steinzeit und wir sind zivilisiert! Aber ist es nicht so, dass wir uns alle schon vehement über den Umgang mit Sexualstraftätern aufgeregt haben? Sieht es nicht die Mehrheit gar so, dass diese das Leben nicht mehr verdient haben? Immerhin können die Opfer nicht darauf zählen, dass ihnen geholfen wird, dass sie ein neues Leben beginnen können, kein Psychologe nimmt sich ihrer wirklich auf Dauer an… Das alte Lied, auch gern in der Presse breitgetreten und reißerisch aufgearbeitet.

Da ist nun ein Mann, der genau das macht, Bachmann setzt das in die Tat um, was wir uns denken, wenn wir mal wieder von so einem Fall hören. Doch, ist es nicht etwas anderes, zu denken und dann doch umzusetzen? Würden wir wirklich genau wie er, besessen, obsessiv den Mörder unseres Kindes verfolgen. Alles andere ausblenden, ja die Ehefrau emotional im Stich lassen, nur noch für die Rache leben? Die Frage beantwortet Bachmann für sich mit ja. Und das, was daraus resultiert, ist schrecklich, hat mir einen trockenen Mund beschert, ein „Oh nein“ entlockt und mich traurig zurückgelassen.

Und alles untermalt mit der Musik von Nightwish (ich hab den Autor gefragt!).

Jan Flieger hat hier von Beginn an eine unfassbar dunkle, traurige, schwere Stimmung mit ganz einfachen Mitteln erzeugt. Man kann sich dem nicht entziehen, lässt sich reinfallen, möchte nicht aufhören zu lesen in der Hoffnung, dass man damit das Schreckliche aufhalten kann, Bachmann aufhalten kann. Der Schmerz ist fast körperlich spürbar. Man riecht und sieht die Umgebung, allerdings durch einen Vorhang der Trauer und mit rot glühenden Rändern des Hasses, der Bachmann antreibt. Ich würde fast so weit gehen, es als echte Kunst zu bezeichnen, was Jan Flieger hier geschaffen hat. Selten haben mich einfache Worte so in ihren grausamen Bann gezogen.

Fazit:

Dieses Buch kommt so unscheinbar daher, doch derjenige, der sich herantraut sei gewarnt. Zwischen den Buchdeckeln steckt ein abgrundtief schrecklicher Thriller mit einem sehr schmerzhaften Ende.

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Die Teufelshure
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27 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

liebe, unsterblichkeit, mystery, schottland, roman

Die Teufelshure

Martina André
Flexibler Einband: 664 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 26.08.2011
ISBN 9783746627267
Genre: Krimi & Thriller

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Ziemlich krumme Dinger
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(18)

39 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

las vegas, vater, zwillinge, überfall, wunderzwillinge

Ziemlich krumme Dinger

C. J. Skuse , Michaela Kolodziejcok
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 18.01.2012
ISBN 9783551520142
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Blanche - Der Erzdämon
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136 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

paris, dämonen, liebe, blanche, dämon

Blanche - Der Erzdämon

Jane Christo
Buch: 200 Seiten
Erschienen bei Sieben-Verlag, 01.04.2012
ISBN 9783864430480
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Inhalt:
Blanche hat eine außergewöhnliche Ausbildung bei ihrem Mentor Wayne genossen. Er hat sie zu einer tödlichen Killermaschine herangezogen. Und nun ist Wayne tot und Blanche kommt nach Paris zurück und will eigentlich herausfinden, wer Wayne getötet hat. Doch dann findet sie in ihrer Küche Beliar vor, einen Dämon. Dunkel, aber mit einer gehörigen Portion Anziehungskraft, die es Blanche mehr und mehr erschwert, sich ihm zu entziehen. Beliar ist gekommen, um für seinen „Herrn“ Saetan einzufordern, was Wayne ihm schuldet, seine Seele. Und da Wayne nicht mehr „bezahlen“ kann, soll nun Blanche entweder Waynes Seele herbeischaffen aus der Zwischenwelt, oder selbst für Wayne eintreten. Doch dagegen hat sie etwas. Und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und die Hölle. Und auch Beliar muss sich irgendwann entscheiden, für seinen Herrn oder für Blanche, denn seine Gefühle sind alles andere als nur noch dämonisch und untergeben, Blanche geht ihm mächtig unter die Haut und auch sie fühlt sich mehr und mehr zu ihm hingezogen, so sehr sie sich auch mit Händen und Füßen und kessen Sprüchen dagegen wehrt.

Meine Meinung:

Starke Frau mit starken Sprüchen

Schon nach der Leseprobe hatte ich Blanche in mein Herz geschlossen. Ihre „koddrige“ Klappe, diese witzige Art und vor allem ihre Toughness haben mir so gut gefallen, dass ich mich wahnsinnig gefreut habe, als ich im Rahmen einer Leserunde das Buch lesen durfte.

Mein Eindruck festigte sich im Laufe der Lektüre nur noch mehr. Blanche ist eine starke Frau, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt, die sich nicht unter kriegen lässt, auch wenn grad mal spontan die Hölle um sie herum herein bricht. Und selbst die Erkenntnis, die sich dann einstellt, dass lang nicht alles so ist, wie es zunächst scheint und es viele viele Geheimnisse gibt, die es zu entdecken gilt, lässt sie nicht verzweifeln. Nein, sie lässt ein paar Sprüche und schlägt sich weiter durch. Bewundernswert eigentlich, denn ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn in meiner Küche ein gleichzeitig hoch bedrohlich wirkender, kugelsicherer und hochgradig erotisch wirkender Fremder sitzen würde oder ich herausfinde, dass der Mann, der mich auf der Straße aufgelesen hat, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. Auf jeden Fall würde ich ziemlich hysterisch! Aber Blanche…Blanche doch nicht!

Gut, zum Ende des Buches bleiben noch viele viele Fragen offen, nicht nur für Blanche, sondern erst recht für uns als Leser. Da ist es schön zu wissen, dass es bald weiter geht mit Teil 2 und 3. Denn dass ich persönlich wissen möchte, wie Blanche und der doch leicht veränderte Beliar sich weiter durchschlagen, was noch für Erkenntnisse auf sie warten, das ist ja wohl klar!

Fazit:

Blanche ist eine Figur, die mir als Frau unheimlich gut gefällt. Ich wär gern nur ansatzweise wie sie und hätte auch gern SO einen Dämon. Spaß bei Seite, Jane Christo hat mit Blanche wirklich eine tolle Fantasy-Figur geschaffen, eine tolle Geschichte rund um sie gebaut und versteht es, den Leser mit auf eine Reise in eine Welt zu nehmen, die unserer gar nicht so unähnlich ist. Wer weiß denn schon, was hinter der scheinbaren Realität wirklich lauert? Da kommt die Geschichte mit Blanche gerade recht! Und so darf man sich auf die Fortsetzung freuen und hoffen, dass Blanche und Beliar zusammen bleiben und sich gegen das Böse durchsetzen können.

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Sträflingskarneval
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(49)

74 Bibliotheken, 1 Leser, 4 Gruppen, 24 Rezensionen

irland, liebe, druiden, freundschaft, thriller

Sträflingskarneval

Annette Eickert
Flexibler Einband: 311 Seiten
Erschienen bei AAVAA Verlag UG, 01.03.2012
ISBN 9783845902449
Genre: Krimi & Thriller

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Apocalypsis
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(45)

84 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 9 Rezensionen

thriller, vatikan, kirche, papst, orden

Apocalypsis

Mario Giordano
Flexibler Einband: 622 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.03.2012
ISBN 9783404166534
Genre: Krimi & Thriller

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Eiskalte Ekstase
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(12)

21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

krimi, mord, thriller, jim devcon, internet

Eiskalte Ekstase

Eva Lirot
Flexibler Einband: 235 Seiten
Erschienen bei Sutton, 14.02.2012
ISBN 9783866809567
Genre: Krimi & Thriller

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Totenpech
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(12)

18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

thriller, mord, raub, kunsthandel, folter

Totenpech

Tanja Pleva
Flexibler Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Piper, 10.05.2011
ISBN 9783492271912
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Inhalt:
Ein reicher, überaus exzentrischer Kunstsammler wird in seiner noch viel exzentrischeren, überdimensionierten Villa enthauptet gefunden. Die Nachbarin, die er damit beauftragt hat, seinen ausgestopften Katzen Futter fürs Jenseits hinzustellen.

Sam O`Connor wird zu diesem Fall eher zufällig hinzugezogen, liegt die Villa doch ganz in Nähe seiner Unterkunft in München und er joggt morgens dort vorbei und wird neugierig, als er den ganzen Auflauf aus Polizei und Spurensicherung dort sieht. Im weiteren Verlauf stellt sich heraus, dass der Villenbesitzer und Mordopfer, auch ansonsten etwas merkwürdige Vorlieben hatte und so befindet sich in seinem Haus auch noch ein bezahlter „Lieferant“ zur Befriedigung seiner Wünsche, der nun als potenzieller Mörder herhalten muss. Zumindest, wenn es nach Alfred geht, Kollege und auch unterschwellig ein Rivale von Sam, der den Fall eigentlich übernehmen soll, aber seine Verhörmethoden sind doch etwas sehr rüde und so bekommt Sam den Fall. Zumindest so lange, bis er von Europol kontaktiert wird. Er soll 20 Fällen von spurlos verschwundenen Menschen in ganz Europa nachgehen.

Gleichzeitig werden aber auch ägyptische Kunst- und Kultgegenstände immer wieder gestohlen. Wohl von einer gelangweilten jungen Dame aus England, die dieses „Hobby“ wohl schon seit ihrer Kindheit beitreibt und auch mittlerweile einen Auftraggeber hat, der ihr Tipps gibt, wo spannende und teure Stücke zu finden sind. Doch scheint sie bei einem ihrer Raubzüge einen riesengroßen Fehler gemacht zu haben.

Und bei all dem, was Sam dienstlich beschäftigt, ist seine Beziehung zu der temperamentvollen Lina immer komplizierter geworden. Zumindest macht es für ihn den Anschein. Und als Lina spurlos verschwindet, wird es für Sam immer schwieriger, einen kühlen Kopf zu bewahren. Erst recht, als er herausfindet, was mit den 20 Menschen geschehen ist und dass es sich um ein sehr makabres, tödliches Geschäft handelt, mit dem er da konfrontiert wird.

Meine Meinung:

Tödliche Geschäfte
Für mich ist „Totenpech“ die erste Begegnung mit der Autorin und auch mit Sam O´Connor. Doch wurde es mir leicht gemacht, in die Geschichte und das Leben des hoch attraktiven (danke!) Ermittlers hineinzurutschen und mich ganz der Geschichte hinzugeben. Direkt zu Beginn wird man mit einer sehr bizarren Situation konfrontiert, die gleich mal herauszufinden versucht, ob man als Leser geeignet ist, sich der Geschichte rund um das „Totenpech“ und seiner Herstellung zu stellen (wen es wirklich vorher interessiert, um was es sich dabei handelt, bitte ich, mal entsprechende Suchseiten im Internet zu bemühen). Mir hat es auf jeden Fall des Öfteren während der Lektüre Gänsehaut über den ganzen Körper gejagt bei der Vorstellung, was da gerade passiert. Aber genau das hat auch den Reiz der ganzen Geschichte ausgemacht.

Ich hatte nicht das Gefühl, dass es irgendwann eine Flaute im Spannungsbogen gab. Im Gegenteil, für mich erfuhr die Story immer noch eine Steigerung, es war teilweise schier nicht zum Aushalten, wenn die Perspektive von kurzem Kapitel zu kurzem Kapitel wechselte und man warten musste, bis man erfuhr, was jetzt passiert. Aufregend! Fesselnd! Hart an der Ekelgrenze! Das sind so Schlagworte, die mir spontan einfallen.

Wie gerade schon kurz erwähnt, sind die Kapitel teilweise wirklich sehr sehr kurz, manchmal nur eine Seite, das deutet die Rasanz an den bewussten Stellen an. Und da wurde mein Herzklopfen dann auch um einiges schneller.

Das Ende kam dann für mich eigentlich zu schnell, zu abrupt. Und der Tod einer gewissen Person hat mir nicht gefallen, aber ich glaube, ich bin nicht allein damit! Mich hätte noch interessiert, ob man die Spuren der anderen verschwundenen Personen bis zu ihnen hin verfolgen konnte, ob die Käufer dieser Artefakte oder des Totenpechs auch belangt werden und überhaupt, wer noch alles seine dreckigen Finger da im Spiel hatte. Ich mag halt dickere Bücher!

Fazit:
Mich hat extrem gefreut, dass der Ermittler mal ein sehr gut aussehender Typ ist und nicht ein Antiheld, der eher durch Charme oder jungenhafte Art oder so was auffällt, sondern wirklich gut aussehend ist. Quasi eine Art James Bond, bei dem alle Frauen schwach werden. Danke Frau Pleva!

Dazu ist er noch intelligent, geht auch mal unkonventionelle Wege in seiner Ermittlung und macht Fehler, das macht ihn dann wieder sehr menschlich und sympathisch. Da kann man nur hoffen, dass es noch mehr Fälle für ihn gibt, an denen wir dann auch teilhaben dürfen.

Die Story klingt gut recherchiert und fundiert an den Passagen, wo es um Fachwissen in der Archäologie oder Ägyptologie geht, das macht alles sehr glaubhaft (ich zweifel irgendwie wirklich nicht daran, dass es irgendwo kriminelle Energien gibt, die genau so ihr Geld verdienen…). Der Stil ist eingängig, niemals schwerfällig und der Spannungsbogen erfährt keinen Abriss.

Ich hatte wirklich Spaß beim Lesen und freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung! Mein Dank gilt deswegen auch der Autorin, die mir die Möglichkeit gegeben hat, „Totenpech“ zu lesen.

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Engelsblut
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(131)

277 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

engel, liebe, erzengel, vampire, fantasy

Engelsblut

Nalini Singh , Cornelia Röser
Flexibler Einband: 412 Seiten
Erschienen bei Lyx, 01.11.2011
ISBN 9783802585951
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Lass uns Feinde bleiben
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Lass uns Feinde bleiben

Sebastian Schnoy
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 19.07.2011
ISBN 9783499254949
Genre: Unterhaltungsliteratur

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Das Vermächtnis der Feuerelfen
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Das Vermächtnis der Feuerelfen

Monika Felten
Fester Einband: 557 Seiten
Erschienen bei cbj, 09.04.2009
ISBN 9783570135815
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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