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O du fröhliche . . .!
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weihnachten, liebe, winter

O du fröhliche . . .!

Maya Geis , Birgit Schössow
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Rowohlt TB.
ISBN 9783499213441
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Oksa Pollock. Die Entschwundenen
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magie, freundschaft, gus, oksa pollock, eingemäldung

Oksa Pollock. Die Entschwundenen

Anne Plichota , Cendrine Wolf , Bettina Bach , Lisa-Maria Rust
Fester Einband: 459 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 28.07.2011
ISBN 9783789145032
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Die Rette-sich-wer-kanns sind geschockt, als Gus plötzlich verschwindet. Es wird schnell klar, dass er eingemäldert wurde und Oksa eigentlich das Opfer sein sollte. Gemeinsam folgen die „Rette-sich wer-kanns“ Gus in das Gemälde und müssen dort zahlreiche Abenteuer bestehen. Geheimnisse kommen zu Tage, während Gus und Tugdual ihre Rivalität ausleben. Und in den kleinen Atempausen muss Oksa sich entscheiden, für wen der beiden si e mehr Gefühle hat…

OKSA POLLOCK: DIE ENTSCHWUNDENEN ist der zweite Teil der spannenden Saga um die kleine Huldvolle Oksa Pollock und ihre Gefährten. In diesem Band setzt sie ihr Leben aufs Spiel um Gus außer Gefahr zu bringen. Dennoch hat sich die Beziehung der beiden zueinander verändert. Gus und Tugdual konkurrieren um Oksas Gunst, während diese oft zwischen den Stühlen steht. Dennoch bezieht sie irgendwann deutlich Stellung, indem sie einen der beiden deutlich bevorzugt.

Tugdual hat sich in diesem Band übrigens zu meinem Lieblingscharakter entwickelt. Er hat eine unheimlich interessante Persönlichkeit, welcher ich gleichzeitig unabdingbares Vertrauen und Verrat zutrauen würde. Hoffentlich landet er nie auf der bösen Seite!
Gus hingegen hat mich irgendwann angefangen zu nerven. Seine Minderwertigkeitskomplexe sind zwar manchmal verständlich, aber gleichzeitig auch total übertrieben. Er muss wirklich an sich arbeiten, um nicht als ständiges Weichei dazustehen.
Für Oksa ist die Situation natürlich mehr als schwierig. Zu Tugdual fühlt sie sich hingezogen und Gus ist ihr bester Freund. Ihn kennt sie schon ihr Leben lang. Dass die beiden immerzu aneinander rumzumäkeln haben trägt natürlich zu einer explosiven Stimmung bei.

Auch Orthons und Ocius gehässige Beweggründe werden hier verständlich dargelegt und man erfährt eine andere Sicht der Vergangenheit. Das lässt die beiden Bösewichte zwar nicht sympathisch werden, aber dennoch in einem anderen Licht erscheinen. Es wird einem klar, dass es für alles einen Grund, einen Stein des Anstoßes, gibt.

Was mir sehr gefallen hat, war, das DIE ENTSCHWUNDENEN mit einer kurzen Zusammenfassung von Band 1 beginnt. So fällt es einem viel leichter wieder in diese bunte Geschichte hinein zu kommen.
Überhaupt hat das Autorenteam wieder reichlich Fantasie bewiesen. Besonders das Herz-Erforsch hat mir mit seinen Prüfungen sehr gefallen. In den richtigen Händen ist die Eingemälderung sicherlich ein Segen.
Auch der Schreibstil war gewohnt lebhaft und hat Spannung, wie Spaß, zugleich verbreitet. Gerade jüngere Leser dürften an dieser übersprudelnden Fantasie und den kurzen Kapiteln ihren Spaß haben.

Eine besondere Erwähnung hat das Buchcover verdient. Es passt optisch hervorragend zum ersten Band und ist teilweise mit Spotlack überzogen. Passend zur Handlung sind hinter Oksa Tugdual und Gus zu sehen. Aber das ist noch nicht alles. Macht man das Cover ab, sieht der Buchdeckel fast genauso fantastisch aus. Die Charaktere fehlen zwar und der Titel ist mehr in die Mitte gerückt, aber alles andere bleibt erhalten. Da fällt es gar nicht auf, wenn das Cover mal fehlt!

OKSA POLLOCK – DIE ENTSCHWUNDENEN hat meine Erwartungen auf jeden Fall erfüllt. Die Geschichte war wieder sehr gelungen und ich bin davon überzeugt, dass auch die Fortsetzung Kinder fesseln kann. Es macht mich nur nervös, dass ich nicht weiß wann der dritte Teil erscheint, da das Ende einen ziemlichen Aufhänger hat! Ansonsten: Daumen hoch!

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Ostern mit Hops und Moppel
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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Ostern mit Hops und Moppel

Stephan Baumann , Jutta Langreuter , Stephan Baumann
Pappbuch: 28 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 10.03.2011
ISBN 9783760753812
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Die Hühner Doris und Franziska wollen Eier legen. Doch dass der Osterhase schon darauf wartet, das stört die beiden gewaltig. Da kommt ihnen die Idee, das Essen und Musik das Eierlegen beschleunigen könnte. Zum Glück besorgen der Osterhase und seine Kinder Hops und Moppel den Hühnern alles, was sie brauchen.

Ostern mit Hops und Moppel gibt es hier gleich im Doppelpack. Dem Buch liegt nämlich noch eine CD von Jumbo bei, welche die Geschichte des Buches sowie zwei weitere Ostergeschichten enthält. Ebenfalls eine Ostergeschichte von Jutta Langreuter ist „Morgen ist Ostern, Dani“. „Wo sind die Eier, kleiner Osterhase“ wurde von Isabel Abedi geschrieben. Gelesen werden alle Geschichten von Rolf Nagel. Zwischen den Geschichten gibt es ein musikalisches Zwischenspiel, das ruhig hätte kürzer sein dürfen. Insgesamt sind die 35:44 Minuten aber frühlinghaft frisch.

Dieses handliche Pappbilderbuch mit seinen vermenschlichten Figuren konnte meinen Sohn sofort begeistern. Gerade Hops und Moppel, die Osterhasenkinder, können Kinder mit sich selbst und ihrer Umwelt vergleichen und somit verstehen. Die farbenfrohen Illustrationen von Stephan Baumann sind lustig anzuschauen und passen hervorragend zum Text. So gut, dass diese Bilder Kindern eine hervorragende Stütze beim Nacherzählen sind.

Ausgeschrieben ist „Ostern mit Hops und Moppel“ zwar für Kinder ab drei Jahre, aber ich denke dass dieses Kinderbuch auch schon belesenen zweijährigen gefallen wird. Die CD mit den Geschichten ist eine schöne Ergänzung und Kinder können beim Hören so in ihrem eigenen Tempo durch das Buch blättern. Mit seinem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis ist „Hops und Moppel“ auf jeden Fall doppelt empfehlenswert!

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Oceania - Weißer Horizont
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flavia, überschwemmung, . vögel, endzeit, band 2

Oceania - Weißer Horizont

Hélène Montardre
Fester Einband: 333 Seiten
Erschienen bei Kosmos, 04.02.2011
ISBN 9783440122334
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Flavia hat den gefährlichen Rückweg nach Europa überstanden. Doch als sie in ihrer alten Heimat ankommt ist nichts mehr so, wie es einmal war. Durch veränderte Meeresströmungen ist Europa total vereist. Schnee bedeckt das Land, so weit das Auge reicht.
Doch Flavia muss nichtsdestotrotz weit ins Landesinnere reisen. Dort soll sich eine geheime Forschungsstation befinden, die den Alphaschlüssel benötigt. Jenen Alphaschlüssen, für den Tommy sich in Amerika in Gefahr gebracht hat, um an die Informationen über den Klimawandel zu kommen.
Währenddessen ist Chris in New York der Verzweiflung nahe. Wie soll er Kontakt zu Flavia aufnehmen? Da hat er eine schicksalhafte Begegnung mit Amalia – Flavias geheimer Zwillingsschwester!

“Weißer Horizont“ ist die gelungene Fortsetzung der Jugendbuch-Trilogie „Oceania“.
Hélène Montardre spinnt hier den Faden weiter, welche möglichen Auswirkungen der Klimawandel haben könnte.
Dabei wird verdeutlicht, wie unterschiedlich das Leben auf den verschiedenen Kontinenten verläuft. Während Chris in Amerika merkt wie abgeschottet und sicher er eigentlich lebt, ohne etwas von der Außenwelt zu wissen, hat Flavia im rückständigen Europa mit Schnee und Eis zu kämpfen. Zum Glück lassen die Vögel sie auch diesmal nicht im Stich!
Und obwohl durch den Ozean getrennt, können Flavia und Chris einander nicht vergessen. In Tagebucheinträgen schreiben die beiden Liebenden aneinander, in der Hoffnung diese Worte irgendwann aussprechen zu können.

Schreibstil und Handlung sind vom ersten Wort an fesselnd. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und zu hoffen, Flavias Familiengeheimnis zu lösen. Die Hochs und Tiefs wechseln sich in diesem Buch genau zur richtigen Zeit, so dass der Lesefluss gleich bleibend spannend ist.

Das Cover ist ebenfalls wieder sehr ansprechend und passt optisch perfekt zum ersten Teil „Oceania – Die Prophezeiung“. Das Gesicht Flavias nimmt die komplette Mitte des Covers ein und sieht wie gefrorenes Eis aus. Flavia hat wieder dieses Zeichen auf der Stirn, das wie ein Tattoo wirkt. Unter ihrem Gesicht ist dann die vereiste Landschaft Europas zu sehen. Ein Hundeschlitten fährt über den Schnee.
Am oberen Rand tummeln sich wieder verschiedene Vögel, die mit Spotlack aufgedruckt sind. So sieht man sie nur, wenn das Licht im richtigen Winkel drauf fällt.

Die 66 kurzweiligen Kapitel habe ich in Rekordzeit ausgelesen. Wieder spannend und unterhaltsam bis zum Schluss, kann ich den August kaum erwarten. Denn dann erscheint der dritte und letzte Teil der lehrreich-fantastischen Trilogie „Oceania – Insel des Lichts“.
Mein Tipp: Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!

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Oh Happy Dates
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67 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

liebe, blog, dating, lucy-anne holmes, bloggen

Oh Happy Dates

Lucy-Anne Holmes , Elfriede Peschel
Flexibler Einband: 442 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 12.10.2010
ISBN 9783442375127
Genre: Gegenwartsliteratur

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Oksa Pollock. Die Unverhoffte
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fantasy, jugendbuch, london, magie, oksa pollock

Oksa Pollock. Die Unverhoffte

Anne Plichota , Cendrine Wolf , Bettina Bach , Lisa-Maria Rust
Fester Einband: 590 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 28.02.2011
ISBN 9783789145025
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Ein magisches Abenteuer

Oksas Eltern beschließen urplötzlich von Paris nach London zu ziehen. Der Tochter bleibt nichts anderes übrig als Paris ade zu sagen. Zum Glück steht sie der neuen Stadt aber nicht alleine gegenüber, denn ihr Freund Gus ist mit seinen Eltern ebenfalls nach London umgesiedelt.
Dort besuchen die beiden Schüler dann eine französische Schule. Alles könnte wunderbar sein, wäre da nicht der oberfiese Lehrer McGraw. Er scheint es auf Oksa abgesehen zu haben, die es gerade sowieso nicht einfach hat. Denn Oksa musste kurz nach dem Umzug feststellen, dass sie aus einer ganz besonderen Familie stammt. Als sich dann auch noch ein unverhofftes Mal um ihren Bauchnabel bildet ist klar, das Oksa die Pollocks und ihren Anhang zurück ins verlorene Land Edefia führen soll.

„Oksa Pollock: Die Unverhoffte“ ist der erste Teil um das dreizehnjährige, magisch begabte Mädchen Oksa. Da ich schon so viele enttäuschte Meinungen über das Buch gelesen habe, habe ich die Lektüre immer mehr von mir hingeschoben, bis mir schließlich klar war: entweder lese ich „Oksa Pollock“ jetzt oder nie. Und ich muss sagen, ich kann mich den negativen Stimmen zum Buch NICHT anschließen. Ich finde die Idee und Umsetzung der Handlung einfach wunderbar. Das Autorenteam hat sich so einiges an Wesen und Zauberkräften einfallen lassen. Da die Sprache recht einfach und die Kapitel kurz sind, kommt man trotz der Anzahl von neuen Ausdrücken, Pflanzen und Wesen eigentlich nie durcheinander. Der wirklich bunte Schreibstil macht Spaß und verleitet einen dazu immer nur noch ein Kapitel lesen zu wollen. Bis das Buch dann plötzlich zu Ende ist. Was will man mehr?

Oksa selbst stellt erst nach ihrem Umzug nach London fest, dass sie aus einer ganz besonderen Familie stammt. Nachdem das Mal um ihren Nabel erscheint, geraten Oksas Vater und Großmutter in Erklärungsnot. Sie stammen nämlich eigentlich aus Edefia und gehören zu den Rette-sich-wer-kann. Einst wurden sie aus ihrem Land vertrieben und haben nun durch Oksa wenigstens die Hoffnung den Weg zurück zu finden. Nun müssen die Rette-sich-wer-kann nur noch herausfinden wo das unsichtbare Edefia liegt.

Was mich während des Lesens jedoch stutzig machte, waren ab und an die Reaktionen von Oksa. Für ein dreizehnjähriges Mädchen reagierte sie oftmals sehr erwachsen. Zum Glück ist sie eine sehr vernünftige, begabte Schülerin. Das kompensierte ihre manchmal sehr reife Art. Bei einem unerzogenen Haudegen hätten diese Charakterzüge noch viel weniger gepasst.
Gewöhnungsbedürftig war die Ausdrucksweise der Plemplems. Ich kann mir vorstellen dass ihr Kauderwelsch nicht jedermanns Zustimmung finden wird. Ich persönlich fand es aber höchst unterhaltsam auf welch verworrenen Wegen sie sich der „Huldvollen“ mitteilen.

Man muss sich klarmachen, das „Die Unverhoffte“ ein Buch für Kinder und NICHT für Erwachsene sein soll. Und genau für diese finde ich die Geschichte eigentlich sehr gelungen. Oksa Pollock ist ein Buch, das Kinder fesseln kann. Dabei ist sie zwar nicht Harry Potter, aber dennoch musste ich immer an die Potter-Manie denken. Mir hat diese kurzweilige Geschichte sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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Oceania - Die Prophezeihung
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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

umwelt, frankreich, hélèn montardre, oceania, teil 1

Oceania - Die Prophezeihung

Hélène Montardre
Fester Einband: 313 Seiten
Erschienen bei Kosmos, 11.06.2010
ISBN 9783440122327
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Infolge von Klimaveränderungen steigt überall auf der Welt der Meeresspiegel an. Die Niederlande werden überflutet. Europa ist dem Untergang geweiht. Nur die USA haben einen riesigen Schutzwall gebaut. Dafür müssen die Bürger jedoch ihre Freiheit aufgeben. Amerika ist ein Überwachungsstaat geworden, die Presse wird zensiert und Flüchtlinge aus anderen Kontinent sind unerwünscht. Die 16-jährige Flavia, Enkelin eines Spähers, flieht jedoch trotzdem auf dem Seeweg von der Westküste Frankreichs nach Amerika. Mit auf dem Segelboot ist eine seltsame Reisegruppe, der sie sich jedoch nicht nähern darf. Und gerade als der schier unüberwindlich scheinende Schutzwall Amerikas in Sicht kommt, gerät das Schiff in einen schweren Sturm. Flavia geht über Bord und sieht nur noch wie die Schonerbrigg vermeintlich Schiffbruch erleidet, als sie bewusstlos ins Wasser gleitet…

„Oceania – Die Prophezeiung“ ist der Auftaktband zu einer spannenden neuen Jugendbuch-Trilogie. Auf faszinierende und spannende Art und Weise erzählt die Autorin in diesem Buch über mögliche Auswirkungen des Klimawandels. Besonders interessant fand ich die Rolle, die sie den Vögeln in dieser Handlung zugebilligt hat. Die Späher erkannten anhand der Vögel schon früh, dass das Meer ansteigen wird. Sie führen Blunt über das Meer und scheinen im Allgemeinen mehr zu wissen als die meisten Menschen. Flavia hat jedenfalls einen ganz besonderen Bezug zu den Vögeln, wie auch zu dem Meer. Sie muss es nur noch schaffen diese Türe ganz aufzustoßen!

Der Schreibstil ist von der ersten bis zur letzten Zeile fesselnd und mitreißend. Hélène Montardre hat es geschafft die Handlung perfekt auszubalancieren. Man liest und liest – und ist plötzlich ganz enttäuscht dass man schon am Ende des Buches angelangt ist.

Das Cover ist ebenfalls sehr ansprechend. Das Gesicht Flavias nimmt fast den gesamten Raum ein und sieht aus, als wäre es selbst aus dem Meer entstanden. Flavia hat ein Zeichen auf der Stirn, das wie ein Tattoo wirkt. Unter ihrem Gesicht ist dann eine stürmische See zu sehen, auf der links ein kleines Schiff schwimmt. Die Schonerbrigg ist ein altes Segelschiff und hebt sich mit den Brauntönen vom restlichen grün-schwarz ab. Am oberen Rand tummeln sich verschiedene Vögel, die mit Spotlack hervorgehoben sind.

Die 56 kurzen, knackigen Kapitel lesen sich – wie gesagt - weg wie nichts. „Oceania“ bietet einem einfach alles: ein aktuelles, lehrreiches Thema, Spannung, Geheimnisse und eine Prise Liebe. Eines der besten Bücher, das ich in der letzten Zeit gelesen habe. Es wird Zeit für 2011 – denn dann geht es mit „Oceania – weißer Horizont“ weiter!
Empfehlenswert von 12-99 Jahren!

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Oliver Twist
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36 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

klassiker, oliver twist, waise, armut, charles dickens

Oliver Twist

Charles Dickens
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Arena
ISBN 9783401047850
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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