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Triffst Du Buddha an der Bar...
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9 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

buddhismus, buddha, großzügigkeit, geduld, alltag

Triffst Du Buddha an der Bar...

Lodro Rinzler
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Kamphausen, J, 01.09.2012
ISBN 9783899016383
Genre: Ratgeber

Rezension:

Inhalt:
Der Satz des Klappentextes ist wohl richtungsweisend: „Das hier ist nicht das Meditationsbuch deiner Großmutter.“ Nein, das ist „Triffst du Buddha an der Bar“ tatsächlich nicht, es ist ein an den modernen Alltag angepasstes Buch, welches einen auf einfache Weise ganz viele Informationen über den Buddhismus beibringt.
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Meine Meinung:
Ganz wichtig für mich zum Erwähnen ist es, dass es sich hier nicht um ein Meditationsbuch handelt, wie ich es mir erwartet habe. Ein klassisches Buch hat für mich viele Informationen, allerdings immer wieder gespickt mit Übungsbeispielen, allerdings sind es die Übungsbeispiele, die ein wenig mau ausfallen. Es gibt sie schon, aber mehr appelliert das Buch darf, im Alltag sich zu verändern, mit einen offenen Herzen auf die Menschen zuzugehen – immer. Heißt jetzt, wer einfach ein bisschen meditieren möchte, um sich zu entspannen und nach einer Anleitung sucht, ist mit dem Buch falsch beraten, wer aber Güte und Gleichmut, eine Komplettveränderung seines Denkmusters sucht, der ist definitiv richtig damit beraten.
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Wer das Buch liest, dem würde ich empfehlen einen Abschnitt zu lesen, das Gelesene zu verinnerlichen, in die Tat umzusetzen und erst wenn das Handwerk einigermaßen sitzt, weiter zum nächsten Abschnitt zu wandern. Mir kam es nämlich so vor, als wäre das Buch aufbauend beschrieben. Erst wenn man die ersten Handgriffe kann, lohnt es sich deswegen weiterzulesen, ansonsten wird man nämlich schnell merken, dass nicht alles gleich auf Anhieb klappt und eventuell gefrustet sein. Zudem sind die Informationen so geballt, dass einen auch irgendwann der Kopf schwirren würde, wenn man nur schnell durch das Buch jagt, es braucht einfach seine Zeit, die man sich auf jeden Fall nehmen sollte, weil dann das Gelesene eine wahre Bereicherung für das Leben sein kann.
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Zentral im Buch sind vier Tiere der tibetischen Mythologie – Tiger, Schneelöwe, Garuda (halb Mensch, halb Vogel) und Drache. Durch ihre Eigenschaften, wie sie sich in der Welt zurechtfinden, werden dem Leser Techniken nähergebracht, wie er in der Arbeit, Schule, zu Hause, mit schwierigen Menschen, Geld und mit sich selbst besser zurechtkommt. Was ich damit meinte, dass sich das Buch nicht nur auf Meditation konzentriert, sondern sich auf das ganze Leben des Lesers ausweitet.
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Der Titel hat mir ein wenig suggeriert, dass man es mit einem amüsanten und humorvollen Sachbuch zu tun hat, was es letztlich nicht ist. Für mich war kein Humor eingebaut, da war keine Stelle, an welcher ich schmunzeln musste, auch war der Schein falsch, dass es ein locker leichtes Buch wäre. Trotz äußerer Erscheinung ist es nämlich ein Sachbuch, was vielleicht in einem einfachen Ton geschrieben ist, trotzdem die gesamte Aufmerksamkeit braucht. Ist kein Kritikpunkt, nur war mein Gedanke eben, dass mir die Informationen ein wenig einfacher serviert werden würden, so war es doch eine Herausforderung und sicherlich nur für jemanden geeignet, der sich wirklich sehr für das Thema interessiert, nicht nur mal kurz in die Welt des Buddhismus hineinschnuppern möchte.
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Fazit:
Ein informatives Buch, was über das Thema Meditation hinausgeht und viel mehr die Denkstruktur des Menschen verändern möchte, um damit einen erfüllteren Alltag zu erreichen.

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Tags: alltag, arbeit, buddha, buddhismus, geduld, gleichmut, großzügigkeit, hilfe, karma, leben, meditation, unterstützung   (12)

  

 

The Lovely Way. Nur wenn du aufgibst, wird der Tod lebensgefährlich
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(17)

31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

freundschaft, schule, london, liebe, verzweiflung

The Lovely Way. Nur wenn du aufgibst, wird der Tod lebensgefährlich

Sanne Näsling , Dagmar Brunow , Dörte Dosse
Fester Einband: 253 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.08.2012
ISBN 9783789143366
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Die beiden Freundinnen Mary und Lovely verbringen die meiste Zeit miteinander, ob es nun in der Schule oder in der Freizeit ist, sie scheinen nahezu untrennbar. Sie teilen alles miteinander, ihre geheimsten Sehnsüchte, Gedanken und Hoffnungen. Ein zentrales Thema ist der Wunsch, eines Tages gemeinsam in London zu leben. Dieser Wunsch findet sich auf beinahe jeder Seite des Buches wieder. Sie erfinden sich eine Traumwelt, wie sie sich dort erschaffen wollen. Ihr beider Leben ist von einer Trostlosigkeit gezeichnet, die ihnen aber gar nicht so unrecht kommt, immerhin ermöglicht es ihnen das Philosophieren. Ihre Andersartigkeit, ihre Verrücktheit ist beiden durchaus bewusst, doch gegen die Idioten in der Schule können sie sich mehr als nur gut wehren, finden sogar gefallen an dem Herausfallen aus der Masse.
Mithilfe ihrer Gedanken an London versuchen sie ihren jetzigen Leben zu entfliehen und ein Ziel für sich zu schaffen, was das Leben lebenswert macht.
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Meine Meinung:
Ein seltsames Buch, durch und durch. Klappt man die Buchdeckel zusammen, muss man erst einmal durchatmen, fragt man sich, was man da jetzt überhaupt gelesen hat, weil eine tatsächliche Geschichte gibt es nicht.
Sicherlich, wir erfahren Dinge über das Leben von Mary und Lovely, teilen mit ihnen die Gedanken und erleben zusammen Situationen, aber es ist definitiv keine Geschichte, die erzählt wird, viel mehr hat man mit „The Lovely Way“ eine Gedankensammlung vor sich. Diesen Aspekt sollte man sich vor dem Lesen verinnerlichen, denn einen roten Faden wird man das ganze Buch über nicht finden.
Und auch wenn man gar nicht so genau weiß, was man da gelesen hat, liest man unaufhörlich. Die Worte besitzen eine eigene Magie, schlingen sich um die Brust und fesseln einen an die Seiten. Man kann, man mag das Buch nicht weglegen.
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Wichtig für das Buch wären Englischkenntnisse, zumindest ein paar Brocken sind vom Vorteil, da sich beide Mädchen in ihren Träumereien an London, ganz oft der englischen Sprache bedienen. Sprich, wenn sie im Alltag miteinander reden, ist es eine Mischung aus Englisch und Deutsch, wobei letzteres überwiegt, aber für das allgemeine Verständnis wäre es gut, Englisch zu beherrschen.
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Klingt alles ganz positiv und ist es auch, allerdings kommt der große Kritikpunktnach dem Lesen: man vergisst das Buch. An die Rahmengeschichte kann man sich zwar erinnern, aber was zwischen den Zeilen steht, geht ganz schnell verloren und bleibt einem nicht im Kopf. Was ich darauf zurückführe, dass das Buch einfach nichts aussagt. Es erzählt die Geschichte zweiter Mädchen, die ihre Andersartigkeit feiern und doch nicht so anders sind, wie alle anderen.
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„Die haben nicht die geringste Persönlichkeit“, sage ich. „Babys sind strunzdumm und haben keine eigene Meinung. Sie können zwar Schmerz empfinden, aber das können Fische auch. Das ist wissenschaftlich erwiesen.“ (Seite 218)
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Man fühlt sich Lovely und Mary zwar relativ verbunden, doch war mir ihr Verhalten einfach nur oft peinlich. Die Mädchen sind zwar liebenswert und man kann ihre Gedanken durchaus nachvollziehen, aber manchmal war mir alles zu viel. Wobei, dieses Verhalten kann man ohne Probleme auf die Realität umlegen, die Gedanken, sie könnten von wirklichen Jugendlichen kommen, allerdings kann ich mit deren Handlungen meist auch nichts anfangen. Es ist eine aufgesetzte Coolness, die das Buch beherrscht, dadurch authentisch, allerdings auch schwer zu fassen macht.
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Fazit:
Faszinierende Geschichte, mit keinerlei Inhalt, die aber mit ihren Worten auf ganzer Linie überzeugt und einen in den Bann zieht.

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Tags: england, freundschaft, gemeinschaft, liebe, london, lovely, mary, schule, tee, trostlosigkeit, verzweiflung   (11)

  

 

Tom Gates, Band 1
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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

delia, chaos, derek, lehrer, tagebuch

Tom Gates, Band 1

Liz Pichon , Verena Kilchling , Liz Pichon
Fester Einband: 242 Seiten
Erschienen bei Egmont Verlagsgesellschaft, 06.07.2011
ISBN 9783505129360
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:
Ich heiße Tom Gates.
Kennst du das, wenn Lehrer einen die ganze Zeit mit ihren Glotzaugen anstarren? Das nervt echt total, oder? Wenn sie dann endlich mal weggucken, kritzle ich rum und denke mir lauter Zeugs aus. Zum Beispiel wie ich meiner zickigen Schwester Delia eins auswischen kann. Oder wie Derek und ich es wohl schaffen können, die beste Rockband der Welt zu werden, mindestens so cool wie meine Lieblingsband DUDE3. Ich muss einfach auf ihr nächstes Konzert…
Lies doch einfach mein Buch!
Das steht das alles drin.
Bis gleich, ich zähl auf dich! Tom
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Meine Meinung:
Im Buch geht es um Tom Gates der aus seinem Schulalltag erzählt, von seiner nervigen, älteren Schwester Delia, seinem peinlichen Vater, seinem Freund Derek und der gemeinsamen Band, sowie von seiner ersten Liebe Amy.
Seine liebste Beschäftigung im Unterricht ist es zu zeichnen, was ihm nach dem ersten Tag der Schule allerdings erschwert wird. Sein Klassenlehrer setzt ihn von der letzten Reihe in die erste, direkt neben den nervigsten Jungen der ganzen Schule. Allerdings sitzt zu seiner linken Amy, was die Situation schon ein bisschen erträglicher für Tom macht.
Tom erzählt aus seinem Leben und weil er so gerne zeichnet, werden seine Abenteuer oft mit Bildern versehen. Es sind die Sorgen und Probleme eines pubertierenden Jungen, der seinen Gedanken nachhängt.
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Die Kombination aus Wörtern und doch relativ großen Zeichnung lässt einen die 242 Seiten relativ schnell lesen, was zusätzlich für die empfohlene Altersgruppe ab 10 Jahren auch ein großer Vorteil ist, so haben sie Abwechslung und langweilen sich nicht so schnell.
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Das Buch erinnert natürlich sehr stark an „Gregs Tagebücher“, wobei ich sagen muss, Greg ist lustiger. Tom erzählt zwar auch von seinem Alltag und bei den Zeichnungen sehe ich keinen großen Unterschied zwischen den Büchern, trotzdem scheinen mir die Erlebnisse von Greg einfach spannender.
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Ein bisschen irreführend ist auch der deutsche Untertitel „Wo ich bin, ist Chaos“, weil Chaos konnte ich nicht wirklich erkennen, sondern einfach ein normalen Jungen, der ab und zu einige Streiche spielt, Hausaufgaben nicht macht usw. Beim englische Titel „The Brilliant World of Tom Gates“ (Die brillante Welt von Tom Gates), ist die Erwartungshaltung auch gleich eine andere.
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Fazit:
Relativ langatmig und langweilig. Hält den Vergleich mit „Gregs Tagebücher“ nicht Stand.

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Tags: amy, band, chaos, delia, derek, dude3, freundschaft, lehrer, musik, schule, tagebuch, tom, unterricht, zeichnungen   (14)

  

 

Tödliche Spiele
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(2.512)

3.573 Bibliotheken, 41 Leser, 38 Gruppen, 536 Rezensionen

liebe, panem, hungerspiele, katniss, peeta

Tödliche Spiele

Suzanne Collins , Sylke Hachmeister , Peter Klöss ,
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.08.2009
ISBN 9783789132186
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Was soll man noch zu einem Buch sagen, was scheinbar jeder schon gelesen hat? Vermutlich nur, dass es zu Recht so beliebt ist.
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Die Geschichte selbst spielt in Panem, einem Land das in zwölf Distrikte unterteilt ist. Jährlich veranstaltet das Kapitol die sogenannten Hungerspiele. Jeder Distrikt muss zwei Tribute (1 Mädchen, 1 Junge die zwischen 12-18 Jahre alt sind) auswählen, die an den Spielen teilnehmen. Ziel der Veranstaltung ist, dass sich die Tribute gegenseitig umbringen, letztlich darf nämlich nur ein einziger überleben.
Diese Hungerspiele werden im Fernsehen übertragen, ein wenig wie Big Brother.
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Katniss kommt aus dem 12. Distrikt, anders wie zum Beispiel im 1 und 2, handelt es sich hier um einen Teil von Panem, der nicht gerade wohlgesinnt gegenüber den Spielen ist, für die Einwohner handelt es sich um ein notwendiges Übel.
Bei der Ziehung der Tribute wird Prim, die 12-jährige Schwester von Katniss, gezogen, da es allerdings die Möglichkeit gibt, sich auch freiwillig für die Spiele zu melden, tut dies Katniss schließlich, damit Prim sicher ist.
Zusammen mit Mitstreiter Peeta, muss sich nun zu den Hungerspielen aufbrechen und dort um ihr Leben kämpfen.
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Eigentlich handelt es sich bei der Trilogie von Panem um eine Jugendserie, aber eher ist es ein All-Age Buch. Besonders gelungen fand ich die Unterteilung der Distrikte, da sie in sich in arm und reich aufteilen. Die ersten sind eher die reichen, in denen sich die Menschen auf die Hungerspiele freuen, die Kinder dort werden auf die Spiele getrimmt, anders in den hinteren, dort kämpfen die Menschen um ihr Überleben, haben keinen Kopf, sich auf diese Kämpfe vorzubereiten.
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Zwar ist es eine Utopie und hoffentlich nur Fantasie, dass sich die Welt jemals solche Spiele ausdenkt, trotzdem bleibt der Gedanke, dass es nach Dschungel-Camp und Big Brother auch bei uns eine Steigerung braucht. Die schwachen und eher ärmlichen Bezirke können bei solchen Veranstaltungen nur die Verlieren sein.
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Das Buch ist jetzt sicherlich keine harmlose Erzählung und doch finde ich, dass sich die Gewalt in Grenzen hält. Natürlich gibt es die ein oder anderen grausamen Situationen, letztlich bleibt aber alles in einen aushaltbaren Maß. Der Schreibstil ist eher nüchtern, was aber gerade die Geschichte so faszinierend macht. Für die Menschen dort, sind die Hungerspiele einfach eine Tradition, über die sich niemand mehr den Kopf zerbricht, es ist die Alltäglichkeit der Grausamkeit, die den Leser verstört und auch ein bisschen beängstigt zurücklässt. Die Geschichte spielt in der Zukunft, sie ist abstrus und trotzdem bleibt im Kopf der Gedanke: kann so auch unsere Zukunft sein?
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Fazit:
Nach „Tödliche Spiele“ will man mehr, man will mehr in Panem abtauchen, so schlimm die Zustände dort auch sind, so spannend und grandios ist die Geschichte geschrieben.
Definitiv werde ich sehr bald den zweiten Teil der Trilogie lesen.

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Tags: arena, big brother, distrikte, familie, fernsehen, freundschaft, füllhorn, hilfe, hunger, hungerspiele, jugend, kapitol, katniss, kämpfe, liebe, mutationen, nordamerika, panem, peeta, schwester, tod, training, tribute, unterstützung, verletzungen, wespen, wettstreit, wölfe, zukunft, überleben   (30)

  

 

Trisomie so ich dir
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(13)

23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

behinderung, anti-pop, leben, gott, liebe

Trisomie so ich dir

Dirk Bernemann
Fester Einband: 188 Seiten
Erschienen bei Unsichtbar, 05.10.2011
ISBN 9783942920056
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Klappentext:
Roy hat ein Herz aus Pudding, Solveig züchtet Illusionen und Ingeborg muss am Ende ihres Lebens ihre Liebe halbieren. Die Leben dreier Menschen kollidieren, antriebsgestört, gefühlsüberfüllt und impulsbescheuert. Dabei passieren unnacherzählbare Dinge, bei denen nicht nur Gott lieber wegschaut.
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Meine Meinung:
Bis jetzt habe ich alle Bücher von Dirk Bernemann gelesen und war jedes Mal beeindruckt, doch kann sich „Trisomie so ich dir“ leider nicht zu diesen Erfolgen gesellen.
Wie üblich handelt es sich um Geschichten, in Geschichten und in Geschichten. Die drei Protagonisten sind: Roy, der an Trisomie 21 (Down Syndrom) leidet und auf der Suche nach der Liebe, zufällig auf die rothaarige Solveig stößt. Sie ist auf der Suche nach ihrem Leben und empfindet das Gefühl, einfach keinen Platz zu finden. Mit einer Freundin lebt sie in einer WG, ihre Nachbarin ist die ältere Ingeborg, die zu Hause ihren bettlägerigen Mann pflegt und sich daran gewöhnen muss, ein anderes Leben zu leben, wie es einst zu zweit war.
Durch Nachbarschaft, oder den lieben Zufall, trifft man sich des Öfteren, spricht Worte miteinander, schweigt sich an, hängt Gedanken nach oder ignoriert einander gekonnt.
Die Hauptperson, die Roy auf eine gewisse Weise ist, leidet am Down Syndrom und damit wagt sich der Autor auf dünnes Eis, da es doch immer gefährlich ist, irgendwo anzuecken, diskriminiert zu wirken, aber es gelingt ihm fabelhaft, eine gewisse Normalität in sein Leben fließen zu lassen.
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Was Dirk Bernemann einfach fantastisch kann, ist es menschliche Charaktere zu erschaffen, die durch ihre Gedanken zu etwas besonderem werden.
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Was mich dieses Mal nicht überzeugt hat, war der Schreibstil. Normalerweise gelingt es ihm mit einem Satz mehr auszusagen, als anderen Autoren mit einem ganzen Buch, aber nun fehlt irgendwie diese poetische Ader, die die Schrecklichkeit der Menschheit in Schönheit verwandelt. Ziemlich genervt hat mich auch, dass sich die Geschichte um Roy und Solveig die meiste Zeit um Sex gedreht hat. Klar, der Autor hat schon immer gerne provoziert und genau das hat seine Bücher so besonders gemacht, aber es lässt sich einfach nicht erkennen, was es mit dieser ganzen Sexualisierung auf sich hat. In seinen früheren Büchern kam natürlich auch Sex vor, passt perfekt hinein, war wohl dosiert, aber jetzt war es einfach zu viel, für meine Gefühle. Es wurde nicht mehr als Mittel zum Zweck verwendet, um eine Situation zu unterstreichen, sondern fand einfach immer und zu jeder Gelegenheit statt. Man könnte jetzt interpretieren, dass die Menschen nichts anderes mehr im Kopf haben und deswegen ein Hauptaugenmerkt in der Geschichte daraufgelegt wird, sollte es so gewesen sein, kam es bei mir nicht wirklich an.
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Was ich positiv herausheben möchte, ist die Geschichte von und mit Ingeborg. Sie lebt mit ihrem, nach einem Schlaganfall, bettlägerigen Mann zusammen, pflegt ihn und scheint glücklich zu sein, weil da ja doch noch jemand ist, der sie sieht und der sie braucht. Als ihr Mann dann stirbt ändert sich alles für sie und es wird ein wichtiges Thema behandelt, nämlich Einsamkeit im Alter und dies gelingt dem Autor recht gut.
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Das Ende der Personen ist jeweils ziemlich überraschend und hat sich durch nichts erahnen lassen. Sie sind anstößig und unmoralisch, aber so ist nun mal die Welt und genau diese Wahrheit zeichnet das Buch aus. Straftaten befürwortet vermutlich niemand und trotzdem geschehen sie.
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Fazit:
Dirk Bernemann gehört wirklich zu meinen Lieblingsautoren, allerdings konnte mich „Trisomie so ich dir“ nicht überzeugen. Zu viel Sex und zu wenig Wortgewalt.

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Tags: arbeit, down syndrom, familie, freundschaft, geschichten, ingeborg, liebe, praktikum, roy, sex, solveig, trisomie   (12)

  

 

Töte mich
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(45)

84 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

fbi, serienkiller, mord, thriller, serienmörder

Töte mich

Jon Osborne , Wolfgang Neuhaus ,
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 18.07.2011
ISBN 9783785760659
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Inhalt:
Nathan Stiedowe hat einen Traum: Er möchte der beste Serienkiller aller Zeiten werden.
Er begeht die grausamsten Morde der Geschichte ein weiteres Mal, nur mit dem Unterschied, dass er sie perfekt ausführt. Seine Vorbilder scheiterten alle, wurden geschnappt, ihn soll dies nicht passieren. Jahrelang hat er sich auf seine Mission vorbereitet, um letztlich der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein.
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Bald nach den ersten Morden begibt sich die FBI Agentin Dana Whitestone auf die Jagd nach den Killer, der Amerika in Atem hält. Schnell merkt sie, dass es sich bei dem „Cleveland-Slasher“, wie er in den Medien genannt wird, um den besten Mörder handelt, den sie je in ihrer Karriere begegnet ist.
Bald schon stellt sich auch heraus, dass es sich hierbei für sie nicht nur um eine berufliche Angelegenheit handelt, sondern es sich auf die persönliche Ebene ausbreitet.
Bei einigen der Opfer des Cleveland-Slasher werden Plastikbuchstaben gefunden. Zusammengefügt ergeben diese: Dana und der selbigen wird klar, dass der Alptraum ihrer Kindheit von neuen beginnt.
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Meine Meinung:
Das Buch teilt sich in fünf größere Kapitel, wobei jedes von einem anderen Serienkiller handelt, den Nathan Stiedowe nachahmt. Die Erzählweise in den einzelnen Kapitel wechselt immer wieder zwischen Nathan und der FBI Agentin Dana hin und her, was sehr interessant ist, da man sofort mitbekommt, wie die Gegenseite auf die Handlungen des Anderen reagiert.
Der Aspekt, dass es sich bei den Serienkillern, die nachgeahmt werden, um Personen handelt, die es wirklich gegeben hat, lässt einen schon einen Schauer über den Rücken laufen, aber auch der Schreibstil tut sein Übriges dazu bei. Die Morde sind relativ detailgenau und brutal beschrieben, zudem lernt man die Opfer vor ihrem Tod immer auch noch etwas kennen. Kleine Kapitel über sie, machen sie dem Leser sympathisch, so dass es einen umso stärker trifft, wenn sie dann ermordet werden.
Das Ende ist schon relativ vorhersehbar, weil man den Täter schon kennt, letztlich geht es nur noch darum, ob die Polizei ihn fasst und welche Verbindung zu Dana besteht – wobei, dieser Punkt wird dem Leser auch ziemlich schnell klar. Zwar versucht der Autor die ein oder andere überraschende Wende in die Geschichte einzubauen, allerdings sind diese nicht sonderlich überzeugend. Sie wirken ein wenig aus der Luft gegriffen, zu gezwungen. Hätte nicht sein müssen, schadet dem Buch aber letzten Endes nicht. „Töte mich“ ist von den ersten Seiten weg, wahnsinnig fesselnd und interessant geschrieben, dass man über kleine Schönheitsfehler schon mal getrost hinwegsehen kann.
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Der wahre Hintergrund gibt dem Buch noch einmal einen extra Nervenkitzel, weil man sich die ganze Zeit bewusst ist, dass man sich hier nicht nur in einer Fiktion befindet, sondern in Situationen, die tatsächlich in der Welt geschehen sind.
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„Töte mich“ würde ich als perfekten Thriller bezeichnen, allerdings nur, wenn man die letzten zwei Seiten, den Epilog, aus dem Buch streicht - der ist nämlich absoluter Blödsinn.
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Fazit: Ein großartiger Thriller, den man nicht als Bettlektüre lesen sollte.

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Tags: alkohl, blut, dana, david berkowitz, dennis rader, eltern, ergeiz, erinnerung, familie, fbi, fehler, john wayne gacy, killer, kindheit, mord, mutter, mörder, nachahmer, nathan, perfektion, polizei, rache, richard ramirez, richard speck, serienkiller, tod, trauma, usa, ziel   (29)

  

 

Traumwelten
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(13)

17 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 10 Rezensionen

julia, leben, träume, selbstfindung, verkäuferin

Traumwelten

Karsten Eckert
Flexibler Einband: 262 Seiten
Erschienen bei Monsenstein und Vannerdat, 23.09.2010
ISBN 9783869911137
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Inhalt:
Das Leben der jungen Verkäuferin Julia wird von ihrer Schüchternheit dominiert. In ihrem Urlaub beschließt sie, etwas an der ganzen Situation zu ändern, in dem sie eine Reise unternimmt – eine Gedankenreise. An jedem ihrer Urlaubstage begibt sie sich unter Menschen, sucht sich solche, die auf den ersten Blick interessant wirken und träumt über ihr Leben. Wer sind sie? Warum machen sie, was sie machen? Wohin gehen sie? Worauf warten sie? usw.
Jeder dieser Lebensträume ist nicht nur eine Reise in die Welt von fremden Menschen, nein, für Julia wird es eine einzigartige Selbstfindungsreise.
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Meine Meinung:
Zu Beginn hatte ich einige Startschwierigkeiten mit der Geschichte, wobei kein richtiger Grund nennbar wäre, allerdings ist auch zu erwähnen, dass ich nach 40 Seiten mich auf das Buch einlassen konnte und danach sind alle Hindernisse vom Anfang wie weggeblasen.
Julia ist auf den ersten Seiten ein leeres Blatt, man findet relativ langsam einen Zugang zu ihr und hat man ihn mal, kann ich trotzdem nicht sagen, dass sie mir sympathisch wäre.
Normalerweise ein k.o. Kriterium für ein Buch, nicht so bei Traumwelten. Zwar steht auf den Klappentext, dass es sich bei der Geschichte um eine Selbstfindungsreise handelt, für mich ist es aber eine Gesellschaftsstudie. Die Tagträume sind anfangs etwas ungewohnt, aber mit jedem weiteren verliert man sich in den verschiedenen Lebensgeschichten, hat deutlich ein Bild vor Augen, weil es dem Autor gelingt, so viel Realität in die Träume zu bringen, dass der Leser einfach mitfühlen muss.
Und diese greifbare Realität wird zu einem Kritikpunkt, weil sie nicht bis zum Ende durchgehalten wird. Das Ende ist so gewollt, so unrealistisch und lässt einen einfach unzufrieden zurück. Die Geschichte thematisiert großartig das Thema Schüchternheit und die daraus resultierenden Folgen, ein Problem, welches ich noch nie so deutlich thematisiert in einem Buch las, vermutlich hätte ich mir deswegen einfach ein vorstellbares Ende zum Abschluss gewünscht.
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Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, eigentlich nur eine Sache daran und die lässt sich am leichtesten an einem Beispiel zeigen:
Noch einen Tag zuvor hätte Julia beide Beine unter die Hand genommen und wäre fort gerannt, aber heute war einer ihrer besseren Tage. Julia versuchte die Menge an Anwesenden halbwegs zu genießen.
Die Veränderung war Julia durchaus bewusst, gekonnt verdrängte sie die Tatsache wie alle Gedanken, die sich als störend erweisen könnten.(Seite 33)
Aufgefallen? Durchgehend kommt es im Buch immer wieder zu Wortwiederholungen, besonders was die Personennamen betrifft. Anfangs war ich schon sehr genervt davon, weil ich mir dachte: ist gut, langsam habe ich kapiert, dass es die Geschichte von Julia ist usw., nach einiger Zeit gewöhnt man sich aber daran.
Im Buch gibt es einige Rechtschreibfehler, was für den Gesamteindruck schon etwas störend ist, wobei sie dem Lesefluss nicht wirklich beeinflussen.
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Trotz aller Kritik überwiegt letztlich doch das Positive. Traumwelten ist ein Buch, was mit keinem anderen vergleichbar wäre. Die Probleme mit der Schüchternheit, heißt Isolation und Einsamkeit, sind deutlich nachvollziehbar beschrieben, wenn auch Julia die Lage relativ leicht zu nehmen scheint – trotz erwähnter Selbstmordgedanken.
Die Tagträume lassen einen mitfühlen und über die Menschen nachdenken, über ihre Gründe hinter vielen Handlungen.
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Fazit: Zwischen einigen Schwachstellen verbirgt sich eine wunderbare Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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Tags: akzeptanz, einsamkeit, eltern, emma, familie, fantasie, freundschaft, geschäft, gesellschaft, isolation, julia, kollegen, krankheit, krebs, leben, lebensfreude, liebe, marlon, menschen, mode, reise, rollstuhl, schüchternheit, sehnsucht, selbstfindung, tagträume, toleranz, traumwelt, träume, urlaub, verkäuferin, wohnung   (32)

  

 

Todeswunsch
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(76)

198 Bibliotheken, 2 Leser, 5 Gruppen, 18 Rezensionen

vincent ruiz, mord, thriller, sienna hegarty, krimi

Todeswunsch

Michael Robotham , Kristian Lutze
Fester Einband: 511 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag (HC), 23.03.2011
ISBN 9783442312498
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
Tags:  

  

 

Tatort Kinderseele
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(2)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Tatort Kinderseele

Max H. Friedrich , Käthe Springer , Max Friedrich
Flexibler Einband: 205 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter, C
ISBN 9783800038237
Genre: Sach- & Fachbuch

Rezension:  
Tags:  

  

 

Tote Mädchen lügen nicht
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(50)

63 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 13 Rezensionen

selbstmord, kassetten, schule, lügen, mobbing

Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher
Audio CD
Erschienen bei cbj audio, 01.07.2009
ISBN 9783837101980
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:  
Tags: außenseiter, beliebtheit, clay, feier, hilflosigkeit, hoffnung, hörbuch, jay asher, jugendliche, kassetten, leben, lehrer, liebe, liste, lügen, mobbing, mut, mädchen, paket, party, rufmord, schule, selbstmord, suizid, tod, trauer, unfall, verrat, wut   (29)

  

 

Tethered
LOVELYBOOKS-Statistik

(0)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Tethered

Amy Mackinnon
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Orion Publishing Co, 09.09.2009
ISBN 9780752883984
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
Tags:  

  

 

Tausend kleine Schritte
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(91)

161 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 18 Rezensionen

liebe, zahlen, zählen, australien, lehrerin

Tausend kleine Schritte

Toni Jordan , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.09.2009
ISBN 9783492052221
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:  
Tags: empathie, familie, geheimnis, grace, kaffee, leben, lehrerin, liebe, medikamente, neurose, ordnung, panik, psychose, seamus, sicherheit, therapie, trauma, vergangenheit, zahlen, zahlenneurose, zwangsstörung, zynismus, zählen   (23)

  

 

Thirteen Reasons Why
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(29)

44 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

selbstmord, suizid, jugendbuch, kasetten, einsamkeit

Thirteen Reasons Why

Jay Asher
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Penguin Group USA, 18.10.2007
ISBN 1595141715
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags: bullying, cassette, englisch, fear, girl, gossip, hopeles, loneliness, love, outsider, prejudice, rumours, school, secret, suicide   (15)

  

 

The Schopenhauer Cure
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(3)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

philosophie, psychiater, psychologie, tod, gruppentherapie

The Schopenhauer Cure

Irvin D. Yalom
Flexibler Einband: 374 Seiten
Erschienen bei Harpercollins, 01.01.2006
ISBN 0060938102
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  

  

 

Tagebuch eines Schriftstellers
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(2)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

russland, tagebuch, dostojewskij

Tagebuch eines Schriftstellers

Fjodor M. Dostojewski
Flexibler Einband: 673 Seiten
Erschienen bei Piper
ISBN 9783492204095
Genre: Literatur vor 1945

Rezension:  
Tags:  

  

 

The Stupidest Angel
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(2)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Stupidest Angel

Christopher Moore
Flexibler Einband: 243 Seiten
Erschienen bei Little, Brown Book Group, 19.11.2008
ISBN 9781841496184
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Tote Mädchen lügen nicht
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(885)

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selbstmord, kassetten, schule, gerüchte, mobbing

Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher , Knut Krüger
Fester Einband: 282 Seiten
Erschienen bei cbt, 19.03.2009
ISBN 9783570160206
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Einmal in die Hand genommen, konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen.
13 Personen haben das Leben eines jungen Mädchens dermaßen beeinflusst, dass sie nur noch einen Ausweg sah: Selbstmord. Warum und wieso, dass hinterlässt sie der Nachwelt auf Audiokassetten. Für jeden "Schuldigen", eine Kassette. Clay erhält auch das Paket mit den Aufnahmen und mit ihm zusammen, durchstreift man Hannahs Leben.
Die ganzen "Zufälle" die letztlich zum Selbstmord führen, fande ich persönlich etwas überzogen. Das all die Dinge einer einzigen Person widerfahren, ist schon etwas zweifelhaft, aber warum nicht, das Schicksal kann grausam sein und außerdem hat es dem Buch nicht geschadet. Bei mir flackerte eben nur kurz dieser Gedanke auf.
Fand das Buch extrem spannend geschrieben und auch interessant, da der Blick in das Seelenleben eines Menschen beschrieben wird.
Absolut empfehlenswert.

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Tags: abschied, clay, gerüchte, kassetten, mobbing, schuld, schule, selbstmord, suizid, tabletten, verzweiflung, vorurteile   (12)

  

 

The Power of Nice
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7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

persönlichkeit, beruf, freundschaft, nettsein, psychologie

The Power of Nice

Linda Kaplan Thaler , Robin Koval , Linda Kaplan Thaler , Thomas Pfeiffer
Flexibler Einband: 157 Seiten
Erschienen bei dtv, 21.02.2008
ISBN 9783423246552
Genre: Ratgeber

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Tintenherz
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3.709 Bibliotheken, 50 Leser, 23 Gruppen, 267 Rezensionen

fantasy, bücher, tintenwelt, jugendbuch, abenteuer

Tintenherz

Cornelia Funke
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Dressler, 01.08.2003
ISBN 9783791504650
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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