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309 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 14 Rezensionen
Stephen King
,
Joachim Körber
Fester Einband: 750 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 23.02.2005
ISBN 9783453012165
Genre: Krimi & Thriller
- COVER UND LAYOUT -
Ich möchte noch einmal kurz erwähnen, dass ich mich für den „Dunklen Turm Zyklus“ bewusst für die Weltbild Sammler-Edition entschieden habe und daher auch sämtliche, weitere Inhalte darauf beziehen werden, allen voran eben das Cover und Layout.
Ich kann mich nur meinen beiden ersten Rezensionen anschließen und sagen, dass mir das Cover wieder sehr gut gefällt. Diesmal wurde der Turm in ein grünes Licht getaucht und wird von vielen unterschiedlichen Grabsteinen begleitet. Dazu findet man noch eine Eisenbahnschiene, die natürlich zum Turm führt. Sehr stimmig.
Rückentext wie immer dürftig aussagekräftig und passt meiner Meinung nach diesmal überhaupt nicht. Aber bei diesem Werk auch völlig unwichtig!
Das Layout ist wie seine Vorgänger.
Wertung: 5 von 5 Sternen
- HANDLUNG -
Am Ende von „Drei“ haben sich Roland, Eddie und Susannah dazu entschlossen, ihren Weg zum dunklen Turm fortzusetzen und in „Tot“ geht es zweigeteilt weiter. Das Buch wurde sehr passend in zwei „Bücher“ unterteilt.
Im ersten Buch „Jake“ geht es, man mag es kaum glauben, um den Jungen Jake, der, durch Rolands Handlung in „Drei“ in ein Paradoxon gezogen wurde und lebt seitdem ein gespaltenes Leben, genau wie Roland selbst. Wie sie dies wohl beenden können? Ich verrate es nicht.
Im zweiten Buch „Lud“ geht es um die gleichnamige Stadt, zu der die Gemeinschaft muss, um ihre Reise zum dunklen Turm fortsetzen zu können. Dabei treffen sie auf ein Vordorf mit alten Dorfbewohnern. Dort erfahren sie auch mehr über die Stadt Lud und die Leser ein wenig mehr über Rolands Welt, wenn auch nicht so viel, wie man gerne hätte, aber das ist ja nichts Neues mehr.
Wertung: 5 von 5 Sternen
- Charaktere -
Bei „Drei“ wollte ich auf die Personen nicht näher eingehen, um nicht zuviel zu verraten, deswegen werde ich das jetzt nachholen. Fangen wir an:
Roland hat sich seit „Schwarz“ ganz schön verändert. Er hat wesentlich mehr Tiefe bekommen. Er lacht mehr, macht sogar Witze und man merkt deutlich, wie gut ihm die Nähe zu seinen neuen Freunden tut. Er wirkt einfach wesentlich lebendiger.
Eddie ist ebenfalls ein toller Charakter. Ein Ex Junkie, der endlich anfängt, sein Leben in den Griff zu bekommen und trotz alldem seinen eigenen Charme und Witz nicht zu verlieren. Er wirkt sowieso wie der Klassenclown der Gruppe und sind die nicht immer die Besten?
Susannah ist auf jeden Fall der ungewöhnlichste Charakter der Gruppe. Erstens, sie ist dunkelheutig und zweitens auch noch beinlos, die ihr von einem Zug abgeschnitten wurden. Zudem war sie am Anfang auch noch schizophren. Vor allem ihre Detta-Seite sorgt immer mal wieder für mächtigen Spaß.
Alles in allem eine tolle, wenn auch sehr ungewöhnliche Gruppe, aber das muss beim Turm einfach so sein.
Wertung: 5 von 5 Sternen
- SCHREIBSTIL -
Darüber möchte ich gar nicht mehr viele Worte verlieren. Stephen King weiß, wie man eine Geschichte erzählt und seit „Drei“ kann man wirklich nicht mehr meckern. Top!
Wertung: 5 von 5 Sternen
- FAZIT -
So stark mich „Drei“ schon gefesselt und mitgenommen hat, vor allem auch das Ende, so doppelt stark war es bei „Tot“. Diesmal hat King noch einmal einiges raufgelegt. Zum Einen kommt endlich der lang ersehnte Jake zurück, denn ich bei „Drei“ schon vermisst habe und obwohl er in „Schwarz“ eher eine Nebenrolle spielte, hab ich ihn sofort geliebt und ihn wieder begleiten zu dürfen war einfach traumhaft. Und dann geht es weiter, man erfährt wieder etwas über Rolands Welt und man trifft sogar auf eine große Stadt und was da alles passiert, ist einfach nur unglaublich.
Ich habe noch nie einen Fantasy Roman gelesen, der mich immer wieder überrascht. In diesem Zyklus ist wirklich nichts vorhersehbar… wirklich überhaupt nichts und das ist einfach magisch. Leider habe ich mich während des Lesens dazu entschlossen, erst einmal zwei, drei Bücher zwischen „Tot“ und „Glas“ zu lesen. Nach dem „Ende“ bin ich mir nicht mehr sicher, ob es eine gute Idee gewesen ist. Der Turm lässt mich einfach nicht mehr los. Herr King, sie haben mich!
Abschließende Wertung: 5 von 5 Sternen
vorhanden (11)
341 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 14 Rezensionen
Stephen King
,
Joachim Körber
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 23.02.2005
ISBN 9783453012158
Genre: Krimi & Thriller
- COVER UND LAYOUT -
Ich möchte noch einmal kurz erwähnen, dass ich mich für den „Dunklen Turm Zyklus“ bewusst für die Weltbild Sammler-Edition entschieden habe und daher auch sämtliche, weitere Inhalte darauf beziehen werden, allen voran eben das Cover und Layout.
Wieder einmal muss ich sagen, dass mich das Cover mehr als begeistert. Der Illustrator hat den Turm wieder sensationell in Szene gesetzt, auch die drei Türen, die in diesem Band eine entscheidende Rolle spielen sind darauf vertreten. Ich liebe es!
Wieder einmal verrät der Rückentext kaum etwas. Uns wird lediglich mitgeteilt, dass sich drei Türen in unsere Welt für den Revolvermann öffnen werden. Dann war’s das auch schon und erneut darf ich sagen, dass es keine Rolle spielt. Den bei diesem Zyklus ist der Weg das Ziel und man muss ihn durch den Unhalt beschreiten. Mehr auch nicht.
Das Layout passt sich nahtlos dem ersten Band an und daher will ich nicht mehr viele Worte darüber verlieren.
Wertung: 5 von 5 Sternen
- HANDLUNG -
Anders wie in „Schwarz“ bekommt man die Geschichte rund um den dunklen Turm nun auch einmal aus der Sicht von anderen Personen serviert, worüber ich nicht zuviel verraten will. Außerdem habe ich den ersten Band mehr wie eine Sammlung von Kurzgeschichten empfunden, was beim zweiten Werk nicht mehr der Fall ist. Diesmal haben wir eine sehr packende Geschichte, die auch einen recht passenden Abschluss bekommt, obwohl es natürlich kein richtiges Ende ist.
Alles beginnt da, wo es bei „Schwarz“ geendet hat. Roland durchstreift den Strand und nachdem er recht schnell schwer verletzt wird, bleibt ihm nur die Flucht durch die erste Tür, die sich inmitten des weitläufigen Strandes aufgetan hat. Sie bringt Roland in unsere Welt und Zeit, wo ein neuer Abschnitt seiner Reise zum dunklen Turm eingeläutet wird.
Mehr möchte ich euch nicht mehr erzählen, weil es einfach zu viel verraten und die Spannung nehmen würde. Nur so viel… ihr werdet keine einzige Seite bereuen, glaubt mir das!
Wertung: 5 von 5 Sternen
- Charaktere -
In „Schwarz“ dominierte eindeutig unser letzter Revolvermann das Werk und lediglich Jake schaffte es, ein wenig Platz zu bekommen. In „Drei“ sieht es da gleich einmal ganz, ganz anders aus.
Wie der Titel schon sagt wird er auf drei Personen unserer Welt und Zeit treffen, welche Roland auf seiner Reise begleiten werden. Dies zufolge wird der zweite Band eindeutig von diesen drei Personen und ein wenig Roland eingenommen, was dem gesamten Zyklus eine ganz entscheidende und positive Wende gibt.
Stephen King geht auf jede einzelne der drei Personen stark ein und egal ob man es will oder nicht, jede einzelne davon wächst einem irgendwann ans Herz und wird ein Teil seiner eigenen Seele. Nachdem ich die letzte Seite von „Drei“ gelesen habe und die Gruppe vollständig war, nahm mich das gesamte Werk und die Charakterentwicklung so mit, dass ich am Liebsten doch gleich mit „Tot“ weiter gelesen hätte, aber ein wenig abstand darf auch mal sein. Der Autor hat in diesem Band ein paar sehr authentische Charaktere geschaffen, die man so schnell nicht mehr los wird. Ich liebe sie jetzt schon.
Wertung: 5 von 5 Sternen
- SCHREIBSTIL -
Diesmal fiel mir das Lesen wesentlich leichter als im ersten Band. Das liegt vor allem daran, dass viele Passagen in unserer Zeit und in unserer Sprache spielen, aber auch an der Tatsache, dass auch der werte Herr King seinen Schreibstil weitaus verbessert hat. Alles lief sehr flüssig und detailreich ab, was ich aber nie als unpassend empfand. Zudem möchte ich noch erwähnen, dass Stephen King oftmals eine sehr eigene Art hat, Szene zu beschreiben, was ihn sehr einzigartig macht. Gefällt mir.
Leider haben sich auch in diesem Band einige Rechtschreibfehler eingeschlichen, weswegen ich einen Punkt abziehen muss. Schade eigentlich.
Wertung: 4 von 5 Sternen
- FAZIT -
Rolands Reise ging weiter und ich war sehr gerne dabei. In „Drei“ verändert sich noch einmal alles und nimmt ganz neue Dimensionen an, die ich nur als positiv empfunden habe. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und man will sie einfach nur noch weiter begleiten, immer und immer wieder. „Tot“ wartet bereits darauf, gelesen zu werden.
Abschließende Wertung: 5 von 5 Sternen
vorhanden (9)
263 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 15 Rezensionen
Stephen King
,
Joachim Körber
Fester Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 23.02.2005
ISBN 9783453012134
Genre: Krimi & Thriller
- COVER UND LAYOUT -
Zuallererst möchte ich darauf hinweisen, dass ich mich für den „Dunklen Turm Zyklus“ bewusst für die Weltbild Sammler-Edition entschieden habe und daher auch sämtliche, weitere Inhalte darauf beziehen werden, allen voran eben das Cover und Layout.
Okay, also was sage ich nun dazu? ABSOLUTER OBERWAHNSINN!!! Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Der Turm ist gigantisch dargestellt und in Szene gesetzt worden. Der Horizont leuchtet Gelb und lässt den Turm im wahrsten Sinne erstrahlen. Die Schrift ist Silber gehalten und passt zum Gesamtbild. Einfach nur genial!
Der Rückentext verrät so gut wie nichts und im Großen und Ganzen weiß man danach auch nicht wirklich, was einen erwarten wird. Aber ich kann euch beruhigen, dass muss man auch nicht. Lasst euch, genau wie ich, einfach überraschen.
Das Layout passt. Schrift ausreichend groß, die Ränder richtig gewählt. Das Vorwort ist überhaupt nicht langweilig, ganz im Gegenteil, es macht erst recht Lust auf das Lesen des ersten Bands.
Wertung: 5 von 5 Sternen
- HANDLUNG -
Ei ei ei, wo soll man da nur anfangen?
Irgendwie glaube ich, dass sich das auch Stephen King gedacht haben muss und sich deshalb dafür entschieden haben muss, einfach irgendwo anzufangen. So kam es mir jedenfalls vor.
Man wird mitten in die Geschichte des Revolvermanns Roland Deschain geworfen, der im ersten Kapitel in eine Stadt einkehrt, die an den alten, wilden Westen erinnert. Doch eigentlich ist er hinter dem Mann in Schwarz her, den er nun schön einige Zeit verfolgt, aber niemals zu erreichen scheint.
Der erste Band ist in fünf Kapitel aufgeteilt und jedes davon erzählt eine eigene, kleine Geschichte, wovon mich nicht eine gelangweilt hat, wobei mich Nummer Vier nicht ganz überzeugen konnte, bis auf das Ende. Der Hauptgrund, warum ich dieses Werk kaum aus den Händen legen konnte war definitiv der Titel des letzten Kapitels. Denn nach dem Ersten begreift man schnell, dass der Revolvermann am Ende auf den Mann in Schwarz treffen wird und man will einfach wissen, was daraus wird.
Und so erlebt man Kapitel um Kapitel, Geschichte um Geschichte und obwohl man einige Dinge nicht auf Anhieb versteht (und auch später noch nicht) macht das gar nichts, denn genau das macht den besonderen Reiz dieses Werks aus, dem man sich einfach nicht widersetzen kann. Es ist einfach magisch.
So schreitet man zusammen mit dem Revolvermann weiter und weiter, bis man endlich auf den Mann in Schwarz trifft und obwohl ich mir einige Gedanken während des Lesens darüber gemacht habe, hätte ich DAS, was mich wirklich erwartete, niemals erahnen können. Roland wohl auch nicht.
Und dann? Ja dann… dann muss man den zweiten Band in die Hände nehmen und weiter lesen, ganz einfach.
Wertung: 5 von 5 Sternen
- Charaktere -
Davon gibt es bereits in „Schwarz“ eine Menge, ohne dabei jedoch überfüllt zu wirken oder unübersichtlich zu werden. Eine Glanzleistung.
Jede Person ist einzigartig und weiß zu überzeugen, wenngleich nicht jede Person im gleichen Maße. Vieles bleibt noch im Dunkeln und dazu zählt auch unser Held und Hauptprotagonist Roland Deschain. Zwar bekommen wir immer wieder Eindrücke in seine Gefühls- und Gedankenwelt, aber am Ende bleibt man doch noch sehr unschlüssig und allein zurück. Dennoch, der Revolverheld weiß zu begeistern und man will einfach mehr über ihn erfahren.
Zwei Personen sind mir noch stark im Herzen geblieben. Zum einen natürlich der Mann in Schwarz, dessen Art bis zum Schluss einfach zu begeistern weiß. Er zieht einen einfach in den Bann, da kann man nichts dagegen machen. Und zum anderen war da noch Jake, der Junge und das Herz des ersten Bands. Er hat nicht nur von Beginn an Roland in sein Herz gezogen, sonder auch ich lernte ihn schnell lieben. Eine tolle Figur…
Man merkt sehr schnell, dass Stephen King eine Hand für Charaktere hat und weiß, verschiedene davon glaubwürdig zu erschaffen. Sie sind mir allesamt im Gedächtnis geblieben und so schnell werde ich ihre Namen nicht vergessen. Richtig so!
Wertung: 5 von 5 Sternen
- SCHREIBSTIL -
Und hier kommt der einzige Punkt, wo ich Abstriche machen muss. Oftmals konnte ich mich mit Sätzen nicht anfreunden, kam ins schleudern oder verstand sie einfach nicht. Mag es oft auch an der Übersetzung und den doch häufigen Rechtschreib- und Grammatikfehlern gelegen haben, fand ich es dennoch nervig, wenngleich es eher selten vorkam.
Stephen King hat mit dem „Dunklen Turm Zyklus“ eben seine eigene Welt und seine eigene Sprache geschaffen, damit muss man erst zu recht kommen, was eben nicht einfach ist und manchmal eben den Lesefluss stört.
Ich mag seinen Stil zu schreiben und wie er rangeht, seine Geschichte zu erzählen, doch manchmal wäre ein wenig mehr Neuzeit schön gewesen.
Wertung: 4 von 5 Sternen
- FAZIT -
Ich bin begeistert und der dunkle Turm hat mich schon jetzt in seinen Bann gezogen.
„Schwarz“ ist weiß Gott kein einfaches Werk, aber es hat dadurch auch seinen eigenen Charme. Stephen King schmeißt einen in seine Welt, bewirft einen mit seinen Worten und Begriffen und lässt uns oft ohne Erklärungen links liegen, so nach dem Motto „Friss oder stirb“ und ich sage nur… ich FRESSE!!!
Gerade das fünfte und letzte Kapitel weiß mehr (viel mehr) als zu überzeugen und macht so unendlich Lust und Hunger auf mehr.
Der zweite Band „Drei“ liegt bereits auf meiner Couch und ich werde noch heute damit anfangen, es zu lesen. Das sagt doch wohl alles, oder?
Abschließende Wertung: 5 von 5 Sternen
vorhanden (13)
465 Bibliotheken, 5 Leser, 3 Gruppen, 40 Rezensionen
Stephen King
,
Wulf Bergner (Übersetzer)
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.03.2006
ISBN 9783453028609
Genre: Krimi & Thriller
Nun, ich will gleich mal vorweg sagen, dass dies mein erstes Buch von Stephen King ist und ich daher ohne Vorkenntnisse der anderen Werke in diese Geschichte hineingeworfen wurde und ich kann nur sagen, ich wurde nicht enttäuscht.
Meine Eltern haben übers Wochenende ihr Bad renoviert und daher einen Haufen Lärm gemacht, da dachte ich mir am Freitag, kaufste dir ein Buch, ziehst dich zurück und lässt alles an dir vorüberziehen.
Nun, in zwei Tagen war der Puls durch mich hindurchgefahren und ich war gefesselt und die Idee gefiel mir. Vielleicht nichts Neues oder Bahnbrechendes, aber Lesenswert und Unterhaltsam.
Ich hab die Protagonisten dennoch ins Herz geschlossen und die Idee an sich mit den Handyverrückten hat mir gut gefallen, leider fand ich das stark offene Ende nicht so dolle und daher "nur" 4 Sterne von mir, aber ansonsten einen Kauf wert, wenn man noch net soviel von dem King gelesen hat. ;)
vorhanden (10)
178 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen
Stephen King
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 03.09.2007
ISBN 9783453432727
Genre: Krimi & Thriller
Dieses Buch habe ich mir über die Weihnachtsfeiertage gegönnt und konnte es echt nicht mehr aus der Hand legen. Man taucht sofort in die Welt von Johnny ein und fiebert die ganze Zeit mit ihm mit.
Seine gesamte Geschichte ist sowohl lustig, traurig, als auch beklemmend und unheimlich und gerade diese Sache mit der Zukunftseherei macht das Buch zu einem echten Klassiker.
Hab es mir nach der dritten Staffel der TV-Serie zugelegt und war nicht enttäuscht, eher überrascht, wie genial dieses Werk ist. Fünf Sterne für dieses frühe Werk des Großmeisters.
vorhanden (10)
248 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 13 Rezensionen
Stephen King
,
Nora Jensen (Übers.)
Flexibler Einband: 254 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.01.2006
ISBN 9783548263304
Genre: Krimi & Thriller
Zuerst war ich sehr überrascht, als mir das Buch zugeschickt wurde, weil es doch so kurz war, doch nachdem ich es nun durchgelesen habe, und dies in zwei Tagen weißt ich, dass es so völlig ausreichend ist und auch nichts darin zu fehlen scheint.
Es zeigt eine Zukunft so finster und verrückt, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann und sich Fragen muss, kann es wirklich einmal so werden? Leider muss ich antworten... ja, und genau das macht dieses gesamte Buch so einzigartig und fantastisch.
Ich kann es nur jedem ans Herz legen. Ein wahres Meisterwerk des Stephen King!!!
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