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Seelennacht
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(123)

227 Bibliotheken, 3 Leser, 14 Gruppen, 47 Rezensionen

geister, fantasy, flucht, werwolf, chloe

Seelennacht

Kelley Armstrong , Christine Gaspard
Fester Einband: 367 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 24.11.2010
ISBN 9783426283424
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Meine Meinung
Erster Satz: Als sich die Tür meiner Zelle klickend öffnete, schoss mir folgender Gedanke durch mein schlafmittelvernebeltes Hirn:

Fast nahtlos wird in "Seelennacht" an die vorangegangene Handlung aus Band 1 angeschlossen. Durch einige Wiederholungen, die Kelly Armstrong nach und nach liefert, ist auch ein Wiedereinstieg in die "dunklen Mächte" nach einer längeren Pause gut möglich. Man wird aber weder mit Informationen aus "Schattenstunde" überschüttet (Rezension hier) noch ziehen die Wiederholungen sich so lange hin, dass es langweilig wird oder den Hauptteil der Handlung einnimmt.

Rezensionen zu Folgebänden einer Reihe finde ich immer etwas schwierig. Wenn sich das Buch nicht völlig verändert, ist vieles so wie auch schon in Teil 1. Das meiste, was mir also an "Schattenstunde" schon gefallen hat, kann ich für "Seelennacht" nur noch einmal wiederholen:

Die Charaktere zum Beispiel, die mir aus Teil 1 gut in Erinnerung waren, können auch in diesem Teil wieder überzeugen. Was mir an ihnen einfach gut gefällt ist ihre eigene Art. Sie sind nicht perfekt wie viele Charaktere aus anderen Büchern, weder vom Aussehen noch von ihren Handlungen beziehungsweise Entscheidungen her. Protagonistin Chloe wirkt wie ein normales Mädchen (wenn jemand mit paranormalen Kräften normal sein kann), wodurch es besonders einfach ist, sich in sie hineinzuversetzen, mit ihr zu leiden oder sich mit ihr zu freuen.
Wie in vielen Reihen ist es auch in den "dunklen Mächte" schön mit anzusehen, wie die einzelnen Personen sich weiterentwickeln und verändern. Ist zum Beispiel Chloe zu Beginn noch sehr unsicher, was die Geister angeht und möchte sich am liebsten vor diesen verstecken so lernt sie nun mit ihrer Fähigkeit umzugehen und stellt sich den Gefahren.

Durch den sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil der Autorin fällt einem das Lesen wirklich leicht. Viele ausführliche Beschreibungen wirken wieder einmal sehr echt und versetzen den Leser gut in die Lage der Charaktere. Es wirkt als stünde man mitten in der Geschichte, in der man mit den anderen so einige Aufgaben meistern muss.

"Die hässliche Wahrheit war besser als die angenehme Lüge." - S. 45

Wieder einmal auf der Flucht müssen sich Chloe, Derek, Simon und diesmal auch Tori vor der Edison Group verstecken. Einige ihrer Freunde und ehemaligen Patienten von Lyle House hat die Gruppe schon umgebracht und ist jetzt hinter den letzten vier paranormalen Jugendlichen früherer Experimente her. Das letzte, was die vier natürlich wollen, ist von ihnen erwischt und wieder eingesperrt zu werden.
Man merkt sofort, "Seelennacht" ist etwas brutaler und auch blutiger als sein Vorgänger. Die Flucht fällt actionreicher aus und auch im Punkto Spannung hat Teil 2 noch mehr zu bieten als Teil 1.

Aber nicht nur in diesen Bereichen gefällt mir "Seelennacht" besser als "Schattenstunde", denn es kann auch in Sachen Sarkasmus/Witz übertrumpfen. Einige Stellen sind durch die Schlagfertigkeit der Charaktere wirklich witzig und haben mich zum Schmunzeln, wenn nicht sogar zum Lachen gebracht. Es gibt viele durchaus sympathische Dialoge, durch die mir so mancher Charakter noch mehr ans Herz gewachsen ist.
Kelly Armstrong weiß einfach toll mit den unterschiedlichsten Situationen umzugehen, sodass ihre Bücher mit vielen verschiedenen Seiten punkten können. Sie sind zwar - ohne Frage - durchgehend spannend, an einigen Stellen sind sie jedoch auch gruselig, voller Action und manchmal auch recht witzig; für jeden Buchgeschmack ist also etwas vorhanden.

Langsam aber sicher entwickelt sich nun auch in den "dunklen Mächten" ein kleines bisschen Romantik. Chloe beginnt ein wenig für einen ihrer Begleiter zu schwärmen und auch die Jungs zeigen schon erstes Interesse. Wer jetzt jedoch eine große Beziehung und viele Liebesszenen erwartet, wird enttäuscht werden, denn über Händchenhalten und ein paar Umarmungen geht es auch in "Seelennacht" nicht hinaus. Große Romantikfans werden hier wahrscheinlich nicht ihr Lieblingsbuch finden.

Fazit
Alles, was Band 1 "Schattenstunde" hat, hat "Seelennacht" schon lange. Mit eizigartigen Charakteren, die eine tolle Entwicklung durchgemacht haben/durchmachen, einer noch größeren Portion Spannung und Action und noch mehr Witz kann ich also gar nicht anders als volle Punktzahl zu vergeben. 5 Sterne!

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Göttlich verloren
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(512)

953 Bibliotheken, 23 Leser, 9 Gruppen, 137 Rezensionen

götter, liebe, unterwelt, halbgötter, helen

Göttlich verloren

Josephine Angelini , Simone Wiemken
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Dressler, 01.05.2012
ISBN 9783791526263
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung
Erster Satz: Am Montag fiel die Schule aus.

"Göttlich verloren" schließt fast nahtlos an die vorangegangene Handlung an. Aber was macht man, wenn diese Handlung nicht mehr vollständig bekannt ist? Bei einem Jahr, das zwischen den Erscheinungsterminen liegt ist das doch sehr gut möglich. Genau, man hofft auf Wiederholungen und die bekommt man auch - ein wenig! Durch Gespräche der Delos-Familie oder Helens Gedanken werden Teile der Geschehen in Band 1 wieder aufgegriffen und somit das Gedächtnis der Leser etwas aufgefrischt. Selbstverständlich wird nicht alles angesprochen und nur das nötigste genannt, es reicht allerdings vollkommen aus, um alles weitere zu verstehen. Ein Namesverzeichnis am Ende ist außerdem sehr hilfreich, jeder wird dort noch einmal kurz vorgestellt und wusste man es bis dato noch nicht, weiß man spätestens dann, wer wer ist.

"Das beweist mal wieder, dass diese Sprüche über das Schicksal
Quatsch sind, dachte sie abschätzig. Selbst wenn einem jemand die Zukunft vorhersagt, weiß man doch erst, was Sache ist, wenn man sie erlebt." - S. 272

Helen und Lucas dürfen sich nicht mehr lieben, denn sie sind Cousin und Cousine. Waren sie im ersten Band noch das überaus sympathische Pärchen so sind sie in Band 2 damit beschäftigt sich aus dem Weg zu gehen, um nicht noch mehr leiden zu müssen. Natürlich gibt es Szenen, in denen Helen der Liebeskummer plagt, es wirkt aber sehr echt (Es wäre doch schon etwas merkwürdig, würde Helen an Lucas oder auch umgekehrt keine Gedanken mehr verlieren, oder?) und nervt weder durch seitenlange Ausführungen noch macht es Helen zu einem kleinen Mädchen, das an nichts anderes mehr denken kann.
Sie bleibt trotz allem stark und steigt jede Nacht in die Unterwelt ab um die Furien zu finden und zu heilen. Dort trifft sie auf Orion, einen anderen Scion - natürlich sieht auch er unbeschreiblich gut aus, wer tut das in diesem Buch nicht? -, der ihr seine Hilfe anbietet. Zusammen müssen sie sich einigen Gefahren stellen und so manches Abenteuer bestehen.

Auch die ein oder andere Gottheit stellt sich ihnen in den Weg und nicht nur in diesem Punkt spielt die griechische Mythologie eine Rolle. Fast alles in "Göttlich verloren" beruht auf einer alten Prophezeiung und ist mit Geschichten bzw. Erzählungen aus der Antike verknüpft.
Durch gute Erklärungen jedoch ist es auch für Nichtkenner der griechischen Geschichte (wie mich) kein großes Problem alles zu verstehen. Das Namensverzeichnis am Ende, das schon für den Wiedereinstieg eine gute Hilfe ist, kann auch hier nicht schaden, denn neben den allgemeinen Charakteren aus dem Buch sind auch Informationen über die Götter enthalten.

Die Charaktere sind alle wirklich sehr sympathisch, sowohl Protagonisten als auch Nebencharaktere. Ok, sie sehen zwar alle unheimlich gut aus, aber erstens tuen das auf dem aktuellen Buchmarkt doch alle, oder? Es ist die Kritik also fast nicht wert und zweitens stammen sie nun mal von Göttern ab, wenn man so will. Ist es nicht schon in Band 1 passiert gewinnen sie einen sofort für sich. "Göttlich verloren" ist ein Buch, in dem man nicht nur ein oder zwei mag - nein, man mag (fast) jeden! (Von den "Bösewichten" einmal abgesehen!)

Wie man es schon von "Göttlich verdammt" kennt, gibt es auch in "Göttlich verloren" fast keine langweiligen oder langgezogenen Stellen sondern spannende Kampfszenen, überraschende Wahrheiten und offene Fragen - eben alles, was das Leserherz begehrt! Hat man erst einmal angefangen zu lesen ist es schwer, das Buch aus der Hand zu legen und besonders die letzten 100 bis 120 Seiten strotzen nur so vor Spannung.
Der Abschluss ist Josephine Angelini meiner Meinung nach recht gut gelungen, das Ende ist immer noch offen und lässt auf einiges im dritten und letzten Band der Trilogie hoffen.

Fazit
Spannung, interessante Handlung, großartige Idee und sympathische Charaktere: alles ist vorhanden! :-) Trotz anfänglicher Schwierigkeiten aufgrund meines Gedächtnisses kann mich nach "Göttlich verdammt" nun auch "Göttlich verloren" vollstens überzeugen. Ich vergebe 5 Sterne!

  (6)
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Die Bestimmung
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(678)

1.209 Bibliotheken, 10 Leser, 16 Gruppen, 282 Rezensionen

dystopie, liebe, fraktionen, ferox, zukunft

Die Bestimmung

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei cbt, 01.03.2012
ISBN 9783570161319
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung
Erster Satz: In unserem Haus gibt es nur einen einzigen Spiegel.

Spannung, Spannung, Spannung! Ob am Anfang als Beatrice bzw. Tris noch zu den Altruan gehört oder in der weiteren Handlung bei den Ferox, man möchte immer wissen, wie es weitergeht: wie der Eignungstest oder das Ritual der Bestimmung verläuft, ob Tris die vielen Tests und Prüfungen bei den Ferox besteht oder wie sie im Endeffekt abschneidet. Aufhören zu Lesen ist einfach schwer, sodass man Die Bestimmung fast in einem Rutsch durchlesen kann (oder muss).

Was mir an Büchern überhaupt nicht gefällt ist, wenn die Liebesbeziehung zweier Personen wichtiger ist als alles andere und die Haupthandlung dadurch total verloren geht. Hier ist es aber auf keinen Fall so: Gleich zu Beginn, als Four das erste Mal in der Handlung vorkommt ist zwar schon sofort klar, dass aus ihm und Tris noch mehr werden wird, jedoch spielt er danach erst einmal keine besonders wichtige Rolle. Nach und nach lernen die beiden sich besser kennen und kommen sich langsam näher. Man merkt also: eine ich-sehe-dich-zum-ersten-Mal-und-kann-nicht-mehr-aufhören-an-dich-zu-denken-Geschichte bleibt aus. Veronica Roth verzichtet (zum Glück!) auf große Missverständnisse, zwischenzeitliche Trennungen und viel Liebeskummer, was wirklich sehr gut zum Rest der Handlung passt. Tris und Fours Beziehung wirkt authentisch und kann einfach überzeugen!

"Das ist der Tod - wenn man statt ist war sagt." - S. 299

Veronica Roths Schreibstil gefällt mir wirklich gut, denn trotz so einiger schon recht brutaler Szenen ist er immer leicht zu lesen. Durch die verwendete Ich-Perspektive bekommt man einen guten Einblick in alle Geschehnisse und außerdem auf Tris Gedanken und Gefühle. Die Protagonistin ist mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen und trotz einer ziemlichen Entwicklung, die sie während der gesamten Handlung durchmacht, bleibt sie im Grunde genommen die, die sie auch am Anfang war und hebt nicht plötzlich ab oder wirkt gar oberflächlich.

Fünf Fraktionen, die eine steht für das, die andere für das. Könnte kompliziert klingen, ist es aber nicht! Wieder und wieder werden Informationen zu den einzelnen Fraktionen preisgegeben und Wesentliches wiederholt (ohne das es jedoch zu viel wird und nervt), sodass alles irgendwann einfach im Gedächtnis ist. Ob man will oder nicht. :-)

Und der Schluss? Hm. Auf den letzten ca. 50 Seiten passiert so einiges. Einiges, auf das man nicht gefasst ist. Einiges, das wirklich erschreckt. Und einiges, bei dem einem der Mund offen stehen bleibt. Spannend ist es auf jeden Fall, keine Frage, aber ein paar Seiten vor Ende war ich fast schon verzweifelt und konnte nicht glauben, dass alles so enden soll. Dann jedoch kommt noch einmal ein Schub an Ereignissen und es wird ein recht schöner Abschluss geschaffen: Wirklich offene Fragen, die ich sofort beantwortet haben musste, werden beantwortet und ich konnte mich wieder etwas beruhigen, alles in allem geht mir das allerdings ein wenig zu schnell und wirkt leicht gehetzt.

Fazit
Bis auf die Hektik, die am Ende aufkommt, habe ich an Die Bestimmung kaum etwas auszusetzen. Schon wieder eine Dystopie, die überzeugt, denn Spannung, Liebe und Action - es ist alles enthalten und jeder, der es noch nicht gelesen hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen! :-)

  (6)
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Dark Canopy
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(288)

709 Bibliotheken, 10 Leser, 3 Gruppen, 125 Rezensionen

dystopie, liebe, dark canopy, joy, percent

Dark Canopy

Jennifer Benkau
Fester Einband: 524 Seiten
Erschienen bei script5, 01.03.2012
ISBN 9783839001448
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Meine Meinung
Erster Satz: Ich hatte immer behauptet, der erste Percent, der in meinen Wurfradius tritt, würde ihn nicht lebend verlassen.

Die Idee? Wow! Dystopien gibt es in letzter Zeit wie Sand am Meer, einige sind weniger gut, manche wirklich toll. Dark Canopy gehört für mich auf jeden Fall zu der letzteren Sorte. Schon der Klappentext konnte mich "um den Finger wickeln", jetzt nachdem ich das ganze Buch gelesen habe, bin ich einfach hin und weg. :-D

"Als ich vierzehn war, hatte meine Schwester Penny ihren ersten Freund. Nachts, wenn sie dachten, ich schlief, haben sie sich immer Dinge zugeflüstert. Kleine, nette Worte. Mir hat das gefallen. Manchmal habe ich das auch getan. Ich habe mir vorgestellt, ich würde diese Dinge demjenigen erzählen, den ich ... den ich ..." Den ich mal lieben würde. Aber das konnte ich ihm ja schlecht sagen. "Ich hätte einfach nie gedacht, ihn unter den Percents zu finden. Ist doch verrückt, oder?"
Er blinzelte langsam und bemühnt. "Joy? Das ist sehr ... wie heißt das Wort?"
"Melodramatisch."
"Ja. Man könnte meinen, ich liege im Sterben. Liege ich im Sterben, Joy?" - S. 467/468

Der verwendete Schreibstil gefällt mir (eigentlich) sehr gut. Jennifer Benkau beschreibt die Welt sehr detailliert, trotzdem wirkt es nicht aufdringlich oder überladen. Dark Canopy ist mitreißend geschrieben und trotz allem immer noch leicht zu lesen. Dadurch, dass fast die gesamte Handlung aus der Sicht der Protagonistin Joy in Ich-Form erzählt wird, leidet und fiebert man unheimlich mit ihr mit und freut sich, wenn ihr etwas gelingt. Man kann sich super in sie hineinversetzen.
Das Einzige, was mir an dem Schreibstil nicht ganz so gut gefällt ist, dass häufig sehr umgangssprachliche Wörter wie zum Beispiel Pisse, Eier, kacken oder kotzen verwendet werden. Insgesamt, glaube ich, der einzige Kritikpunkt, den ich zu diesem Buch überhaupt habe.

"Helden findet man dort, wo man nicht nach ihnen sucht." - S. 407

Joy und Neél sind tolle Charaktere. Keiner von ihnen wirkt oberflächlich und beide hat Jennifer Benkau wirklich gut ausgearbeitet.
Genauso ist es im Bezug auf ihre Beziehung. Als Joy gefangen genommen und Neél als Soldat für das Chivvy (eine alljährliche Menschenjagd) zugeteilt wird, ist jeder vom jeweils anderen genervt und sie machen sich das Leben zur Hölle. Allmählich lernen die beiden sich kennen und freunden sich an, bis sie schließlich merken, das zwischen ihnen mehr als nur Freundschaft ist. Diese 2-Feinde-lernen-sich-kennen-und-verlieben-sich-Storys gibt es ja wirklich genug. Man könnte meinen, dass auch Dark Canopy nur eine weitere Version dieser altbekannten Geschichte ist. Es ist aber nicht so! Die Beziehung zwischen Joy und Neél wirkt sehr echt und glaubhaft, denn ihnen werden fast die ganzen 500 Seiten Zeit gegeben um sich näherzukommen.

Action, Spannung und Gefühle. Alles ist in diesem Buch zu finden. Von der ersten Seite an wird man von der Handlung gefesselt und nicht mehr losgelassen, denn vorallem zum Ende hin ist Nervenkitzel vorprogrammiert und nicht zu verhindern.

Fazit
Ein so tolles Buch habe ich lange nicht mehr gelesen. Es stimmt einfach alles und ich glaube, ich muss nicht mehr viel dazu sagen. Einfach kaufen, lesen und genießen! Ihr werdet es lieben! :-)

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