Sumpflicht

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Die Eleganz des Igels
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(368)

670 Bibliotheken, 22 Leser, 9 Gruppen, 82 Rezensionen

philosophie, frankreich, paris, concierge, freundschaft

Die Eleganz des Igels

Muriel Barbery
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.05.2008
ISBN 9783423246583
Genre: Zeitgenössische Literatur

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Spinner
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(106)

168 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 27 Rezensionen

berlin, schriftsteller, freundschaft, depression, liebe

Spinner

Benedict Wells
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 01.08.2009
ISBN 9783257067170
Genre: Zeitgenössische Literatur

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Corpus Delicti
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(91)

159 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 23 Rezensionen

zukunft, gesundheit, utopie, überwachung, gesellschaft

Corpus Delicti

Juli Zeh
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Schöffling, 01.03.2009
ISBN 9783895614347
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Um was geht es?: Die Gesundheit des Menschen ist sein Wichtigstes Gut. Jeder hat dafür zu sorgen diese zu schützen und sein bestes zu geben um nicht krank zu werden. Das neue Regierungssystem genannt „Die Methode“ bewacht jeden. Sport und Essenspläne bestimmen den Alltag. Der Genuss von Zigaretten wird mit Gefängnis bestraft.
Mia ist der festen Überzeugung das „Die Methode“ das einzig Wahre ist. Bis ihr Bruder der „Methode“ in die Hände fällt, für eine Tat die er Mias Ansicht nach, nicht verbrochen hat.
Sie bietet dem Staat die Stirn und es beginnt ein Kampf zwischen der „Methode“ und deren Widersacher.
Ein Buch was unseren Drang zu der „Perfekten Gesundheit“ in Frage stellt.

Cover: Wenn man das Buch gelesen hat, ist das Cover passend. Steril. Geheimnisvoll. Alles hinter Türen verschlossen.
Kennt man das Buch aber nicht, regt das Cover wirklich nicht zum Kaufen ein. Das Cover ist der erste Kontakt mit dem Buch, er entscheidet ob ich es in die Hand nehme um den Klappentext zu lesen oder es links liegen lasse. Hätte ich nicht soviel Gutes über dieses Buch gelesen hätte ich es wohl liegen gelassen.

Meine Meinung: Die Schreibweise von Juli Zeh ist wirklich außergewöhnlich. Am Anfang aber auch recht gewöhnungsbedürftig. Man ließt sich aber sehr schnell in den Schreibstil rein.
Die Autorin weiß wie sie mit Wörtern umzugehen hat, kurze Sätze oder auch nur ein perfekt gesetztes Wort, lässt die Spannung steigen, mitfühlen oder gibt der Geschichte eine völlig neue Wendung.

Von Mia der Hauptcharakterin des Buches erfährt man nur das Nötigste. Man konnte zwar eine Bindung zu ihr aufbauen aber zur besten Freundin wird sie sicherlich nicht. Trotzdem erscheint sie recht sympathisch. Sie führt Gespräche mit sich selber, hat eine unsichtbare Geliebte und überhaupt scheint sie ein wenig verrückt zu sein. Denn schließlich geht sie aufs Ganze um für das Recht zu kämpfen. Eine mutige Kandidatin.

Die Geschichte ist sehr interessant und nichts was aus der Luft geholt ist, sondern ein Gesundheitssystem zeigt wie es werden könnte. Und so abwegig ist das Ganze nicht mehr. Wir wandern mit großen Schritten darauf zu.
Desinfektionsmittel bald der beste Freund des Menschen?
Natürlich ist es nichts Schlechtes etwas für seine Gesundheit zu tun, aber dies über alles zu stellen?
Seinen Partner ausgewählt zu bekommen nach Erblagen? Nichts mehr alleine Bestimmen können. Der Staat, als ständige Bewacher. Jeder Mensch trägt einen Chip unter der Haut wo jedes Tun aufgezeichnet wird.
Eine erschreckende Vorstellung!

Das Buch ist keine leichte Lektüre für zwischendurch. Man muss sich ganz auf das Buch einlassen um es zu verstehen. Es regt mit vielen sprachlich hervorragenden Sätzen zum Nachdenken an.

Fazit: Wer von gesellschaftskritischen Büchern nicht zurück schreckt, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Unbedingt lesen!

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Sahnehäubchen
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(187)

349 Bibliotheken, 3 Leser, 6 Gruppen, 45 Rezensionen

liebe, frauen, macho, anne hertz, hamburg

Sahnehäubchen

Anne Hertz
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.01.2011
ISBN 9783426638712
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:

Das Cover wird dem Frauenbuch natürlich gerecht.
Quitschpink.
Man muss gar nicht den Klappentext lesen, sondern weiß sofort, dass wird ein kitschiger Frauenschmöcker. Und ist man auf der Suche danach wird man auch nicht enttäuscht.

Inhalt: Im Buch geht es um Nina. Sie Arbeitet in einer PR-Agentur und ist Single ( wie soll es auch anders sein). Ihr Leben zieht unspektakulär an ihr vorbei. Sie ist die Nette immer zuvorkommende Nina. Bis ihre Chefin einen neuen Auftrag ans Land zieht. Ein Buch soll Promotet werden mit dem Titel „Ich kann sie alle haben“. Der Autor ist genau so ein Macho wie der Titel des Buches es annehmen lässt. Und Nina findet sich auf eine Lesereise mit dem, zwar gut aussehenden aber totalen Ekelpaket, wieder.

Meine Meinung: Die Handlung ist klar, voraussehbar und wie in fast jedem Frauenroman. Für mich leider nichts neues.
Die Charaktere waren gut beschrieben. Nina fand ich sehr Sympathisch. Mit ihre lockeren, ein wenig verklärten aber auch witzigen Art.
Dwain dagegen ging mir in ganzer Länge auf die Nerven. Allein wenn ich schon den Namen gelesen habe, musste ich mit den Augen rollen. Solche Art Männer laufen mir zuwider. Und deshalb muss ich auch nicht über sie lesen. Aber es gibt ja nicht nur Dwain der um Ninas Herz kämpft sondern noch ein anderen Anwerber der mir um so sympathischer ist.

Meine Ansprüche Erfüllt das Buch aber nicht. Spannung war für mich kaum vorhanden da der Geschichtsvorgang vorhersehbar war, nichts neues im Genre Frauenroman. Nur der Schreibstil von Anne Hertz lässt das Buch gut lesen, wäre dieser nicht hätte ich das Buch abgebrochen.

Fazit: Ein Typischer Sommerroman, den man Prima am See mit einem Cocktail in der Hand lesen kann. Für mich aber nicht das beste Buch von Anne Hertz und im Genre Frauenliteratur leider nichts neues.

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Ein Winter mit Baudelaire
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(39)

77 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

paris, obdachlosigkeit, hund, frankreich, freundschaft

Ein Winter mit Baudelaire

Harold Cobert , Sabine Schwenk
Fester Einband: 286 Seiten
Erschienen bei Pendo Verlag, 16.08.2010
ISBN 9783866122581
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

„Entschuldigen Sie, Madame, ich brauche noch einen Euro, um etwas essen zu können....“ Stumpfe Blicke, Kopfschütteln, hochgezogene Augenbrauen, gereizte Seufzer, Murren, Hände wie zu einer unsichtbaren Mauer erhoben.
(S. 117)

Wir sind in Paris, in der Gegenwart und begleiten Philippe wie er erst seine Familie, dann sein Zuhause, seinen Führerschein und seinen Beruf verliert. Alles innerhalb von einem Monat. Schicksalsschläge, die man nicht so einfach wegstecken kann. Er landet auf der Straße. Und das passend zur kalten Jahreszeit. Sein einziges Ziel: Überleben. Essen, Trinken, sauber bleiben, sich nicht vergessen. Die Monate gleiten so dahin bis er Baudelaire kennenlernt. Sein neuer Freund auf vier Beinen. Mit ihm lernt er wieder nach vorne zu schauen und sein Schicksal nicht einfach so anzunehmen sondern für ein besseres Leben zu kämpfen.

Harold Cobert schreibt mit sehr viel Gefühl und mit einer gewissen Leichtigkeit über ein Thema wo man sich kaum Gedanken drum macht. Wir sehen Obdachlose fast täglich, bettelnd am Straßenrand stehen. Ein kurzer Blick, vielleicht auch eine milde Geste und schon ist sein Schicksal vergessen. Doch Cobert widmet sich diesem Thema, zeigt die Gefühlswelt eines Obdachlosen, im Buch auch oft als Penner bezeichnet. Die Aussichtslosen Situation in der sich diese Menschen befinden, wird uns oft nicht bewusst. Keine Arbeit, keine Wohnung; keine Wohnung, keine Arbeit. Ein Teufelskreis in dem man nur schwer herausfindet und wenn man dann keine Freunde oder Familie hat, die einen Tatkräftig unterstützen, landet man oft nur noch im Sumpf seines Rausches.

Ein Buch, was ein schweres Thema aufgreift, was aber durch Coberts Schreibstil nicht zu einem überladenden Aufklärungsroman wird, sondern er schafft es mir einer leichten, aber eingängigen oft auch derben Wortwahl das Herz zu berühren.

Die Charaktere sind so lebendig dargestellt das ich mit Philippe, gelitten, gehofft, geweint habe. Ich habe gesehen, gehört und das gleiche gerochen wie er. Bis einen das Ganze so mitnimmt, dass man die Seiten schließen muss, um erst einmal tief Luft zu holen.

Die Aufmachung des Buches ist, für meinen Geschmack, auch sehr gut gelungen. Ein verträumtes Blau, ein einsamer Mann und sein bester Freund. Passt zur Geschichte, ist nicht zu überladen, fällt aber ins Auge.

Mein Fazit: Lesen! Es ist zu meinem Lieblingsbuch geworden. Und Taschentücher bereitliegen, wer ein gefühlvolles Herz hat, wird sie brauchen.

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Die verborgene Sprache der Blumen
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(101)

189 Bibliotheken, 1 Leser, 6 Gruppen, 52 Rezensionen

blumen, liebe, einsamkeit, familie, vertrauen

Die verborgene Sprache der Blumen

Vanessa Diffenbaugh , Karin Dufner
Fester Einband: 410 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 10.03.2011
ISBN 9783426199046
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

„Gemeine Disteln wachsen überall, vielleicht ist das der Grund warum Menschen so gnadenlos grausam miteinander umgehen.“

Das Cover war nicht der ausschlaggebende Grund das Buch zu nehmen. Denn Gesichter finde ich selten schön auf Bücher. Da ich damit immer die Charakter mit in Verbindung bringe. Das Titelbild passt nun aber überhaupt nicht zu Victoria und nach dem Durchlesen des Buches bin ich auch völlig unzufrieden mit dem gewählten Cover!
Für alle Cover Käufer lasst euch nicht davon abschrecken, der Inhalt ist eine wahre Freude.

Schon nach der ersten Seite war ich verschlungen, verschlungen von Victorias Leben.
Ein Mädchen das von einer Pflegefamilie zu anderen gereicht wird und schließlich ihr Leben bis zu ihrem 18 Lebensjahr in einem Waisenhaus verbringt.
Wut, Hilflosigkeit und Hass schlummern in ihrem Herzen. Womit sie es keinem leicht macht sich ihr anzunähern ohne das sie denjenigen zurückstoßt.

Ihre Gefühle kann sie nur mit Blumen ausdrücken. Ist sie mit Blumen zusammen vergisst sie alles was passiert ist. Sie versteht die Sprache der Blume. Ein großes Talent was ihr ein Job in einem Blumenladen bringt, in dem sie sich schnell einen guten Namen macht. Denn mit ihren Blumen bringt Victoria ihren Kunden Glück und Hoffnungen. Doch so schön alles scheint, holt ihre Vergangenheit Victoria schnell ein. Und Menschen tauchen wieder in ihrem Leben auf, von denen sie gedacht hat sie nie wieder zu sehen.

Vanessa Diffenbaugh schafft mit „Die verborgene Sprache der Blumen“ ein wunderbaren Debüt Roman. Ihre faszinierende Erzählweise über die Geschichte von Victoria zieht einen in den Bann und lässt einen erst, nach zu klappen des Buches, wieder los.

In dem Buch wird das Leben von Victoria in der Zukunft und Gegenwart erzähl. Die schafft die Autorin sehr gut zu verweben. So musste ich immer weiter lesen weil ich immer wissen wollte wie es in der Gegenwart und umgekehrt weitergeht.

Ein gelungenes Buch über Beziehungen, Bindungen und Hoffnung...Hoffnung die man nicht aufgeben sollte auch wenn die Situation noch so aussichtslos ist.

Nach diesem Buch wird für mich der Blumenkauf bestimmt anders aussehen, schließlich bin ich jetzt auch in die Sprache der Blumen eingeweiht, denn hinten im Buch befindet sich eine Art Lexikon mit verschieden Blumen und deren Bedeutung.

Ich hoffe sehr noch mehr von der Autorin zu lesen!

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Tausend kleine Schritte
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(91)

161 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 18 Rezensionen

liebe, zahlen, zählen, australien, lehrerin

Tausend kleine Schritte

Toni Jordan , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.09.2009
ISBN 9783492052221
Genre: Zeitgenössische Literatur

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Becks letzter Sommer
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(139)

222 Bibliotheken, 4 Leser, 4 Gruppen, 31 Rezensionen

musik, lehrer, freundschaft, liebe, münchen

Becks letzter Sommer

Benedict Wells
Fester Einband: 453 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 01.09.2008
ISBN 9783257066760
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

„Sie sind hier weil Sie keine Entscheidungen Treffen. Und das ist schlecht. Denn wenn Sie es nicht tun, dann tut es das Leben für Sie. Und das Leben trifft oft die schlechteren Entscheidungen.“

Beck ist Lehrer, und ist mit allem in seinem Leben unzufrieden. Lehrer, wollte er eigentlich nie sein, doch sein Vater wollte dies. Beck war ganz der Musiker. In der Musik liegt sein Leben. Doch täglich schleppt er sich in die Schule ohne große Freude.

Sein Leben zu ändern? Viel zu anstrengend! Und was wenn alles schief geht?

Doch dann trifft er Lara, eigentlich nicht sein Typ aber nach der Zeit entwickelt sich die große Liebe. Zeitgleich entdeckt er in seinem Musikunterricht ein talentiertes Wunderkind in dem er all seine Hoffnungen setzt um endlich im Musik Geschäft voran zu kommen.
Und dann ist da noch sein bester Freund, ein ausgeflippter Deutschafrikaner der ganz andere Probleme hat.

Da ich ein absoluter Diogenes Fan bin musste dieses Buch natürlich auch in meinem Regal landen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin wirklich begeistert wie so ein junger Autor so ein tiefgreifenden Roman schreiben kann.
Und er spricht mir mit seinem Roman wirklich aus der Seele. Man ist leider zu oft in seinem Leben festgefahren und unzufrieden, aber was ändern, wollen wir auch nicht. Bis es irgendwann viel schlimmer kommt oder zu spät ist. Ein Buch das einen dazu animiert sein Leben zu überdenken und zu schauen ob man damit wie es ist wirklich glücklich ist.
Denn was nützt einem das einzige Leben das man hat, wenn man unglücklich ist?

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Wüstenblume
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(70)

114 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

afrika, biografie, beschneidung, model, somalia

Wüstenblume

Waris Dirie ,
Flexibler Einband
Erschienen bei Ullstein Taschenbuchvlg.
ISBN 9783548359120
Genre: Zeitgenössische Literatur

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19 Minuten
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(227)

387 Bibliotheken, 5 Leser, 6 Gruppen, 39 Rezensionen

amoklauf, mobbing, schule, außenseiter, freundschaft

19 Minuten

Jodi Picoult , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Piper, 18.05.2009
ISBN 9783492253987
Genre: Gegenwartsliteratur

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