dietrich_pukass Bibliothek (22 Bücher)

 

   
Filtern nach
Ergebnisse 1 bis 10 von 22    1 2 3 >
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.


  • Tops (10)

    Bewertung mit fünf Sternen.

    Tops (10)
  • Flops (0)

    Bewertung mit einem Stern.

    Flops (0)

Das Sonnenbewusstsein - Der Aufstieg des Ichs von Alpha bis Omega Das Sonnenbewusstsein - Der Aufstieg des Ichs von Alpha bis Omega
Margarete Friebe

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

christusbewusstsein, selbstverantwortung, philosophie, humanität, vollendung des menschen
LOVELYBOOKS-Statistik

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

christusbewusstsein, selbstverantwortung, philosophie, humanität, vollendung des menschen

Das Sonnenbewusstsein - Der Aufstieg des Ichs von Alpha bis Omega

Margarete Friebe
Fester Einband: 186 Seiten
Erschienen bei Novalis Verlag, 01.01.2010
ISBN B001VE4DYS
Genre: Sonstiges

 
Rezension: Margarete Friebe: Das Sonnenbewusstsein – Der Aufstieg des ICH von Alpha bis Omega Rezension von Dietrich Pukas (20.07.2011) Die 75-jährige Margarete Friebe, Gründerin der Schweizerischen Friedensstiftung „International White Cross“, Kämpferin für Freiheit, Humanität und Toleranz forscht, schreibt, lehrt und referiert seit vielen Jahren über die ganzheitliche Bildung von Körper, Geist und Seele, um ethisches Denken und Handeln zur Verbesserung der Welt und zum Wohl von Mitmenschen und Natur zu fördern. Der Kern ihres tiefenpsychologischen Wirkens ist das Eintreten für ein ganzheitliches Bewusstsein, für die Einheit von materiellem und geistig-seelischem Sein, für eine Gesellschaft, in der innere Werte und Herzensbildung, Güte, Menschlichkeit, Nächstenliebe, Demut, Ehrfurcht, Achtung, Duldsamkeit ins Zentrum rücken. Dieses Anliegen bringt sie uns – repräsentativ für ihr Gesamtwerk – m. E. besonders eindrucksvoll und aufschlussreich in ihrem Buch „Das Sonnenbewusstsein: Der Aufstieg des ICH von Alpha bis Omega“ nahe. In einer eindringlichen, metaphorischen Sprache schildert sie, wie wir Menschen in unserer modernen Realität, in der vor allem das Äußere und Messbare zählen und in der wir vor Reizüberflutung in Hektik und Rastlosigkeit versinken, die verzehrende Macht des Egoismus überwinden müssen und wie wir zu unserem eigentlichen Wesen und Ziel unseres Lebens vordringen können. Dieses gipfelt im Sonnen- oder Christus-Bewusstsein, denn die Christus-Flamme steckt in jedem Menschen, in jeder Persönlichkeit als Ausdruck der inkarnierten, individualisierten Gottheit in uns. Dort will uns Margarete Friebe stufenweise und logisch, über die konzentrierte Meditation und Erkenntnis durch die sieben hermeneutischen Prinzipien hinführen, wobei jeder seinen individuellen Weg in Freiheit gehen soll. Dazu muss sich jeder selbst lieben und führen können – damit man nicht um die Akzeptanz und Gunst der Anderen buhlen muss -, selbst denken, entscheiden und die Selbstverantwortung für sich selbst und die Gottheit in uns übernehmen. So sei Margarete Friebes Buch die Versuchung wert, sich darauf einzulassen.   (2)
Tags: christusbewusstsein, humanität, philosophie, selbstverantwortung, vollendung des menschen   (5)

  

 

Ökolution 4.0 Ökolution 4.0
Oliver Rückemann

(2)  

11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

wirtschaft, ökologie, ökonomie, ökolution, handel
LOVELYBOOKS-Statistik

(2)  

11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

wirtschaft, ökologie, ökonomie, ökolution, handel

Ökolution 4.0

Oliver Rückemann, Meinhard Miegel
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Ungehört, 20.12.2011
ISBN 9783942402040
Genre: Sach-/Fachbuch

 
Rezension:  
Tags: Tags sind Stichworte, die Du oder andere Büchern zugeordnet haben. Mehr Info hier.  

  

 

Jenseits aller Tabus Jenseits aller Tabus
Sandra Henke

(10)  

29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

erotik, zeugenschutzprogramm, dienstmädchen, liebessklavin, sandra henke
LOVELYBOOKS-Statistik

(10)  

29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

erotik, zeugenschutzprogramm, dienstmädchen, liebessklavin, sandra henke

Jenseits aller Tabus

Sandra Henke
Flexibler Einband
Erschienen bei Cora, 01.10.2011
ISBN 9783899418958
Genre: Zeitgenössische Literatur

 
Rezension: Sandra Henke: Jenseits aller Tabus – Rezension von Dietrich Pukas (29.12.2011) Bei dem Werk handelt es sich um einen erotischen Roman mit der Rahmenhandlung eines spannenden FBI-Agenten-Thrillers. Indes dominieren die erotischen Anwandlungen und ausgeprägten Sexszenen derart das Romangeschehen, dass die kriminellen Machenschaften um Waffenhandel und Drogenkartell sowie das Zur-Strecke-Bringen der organisierten Verbrecher eher zum Beiwerk geraten. Um dem Titel mit dem Bruch aller Tabus zu genügen, wird so ziemlich die gesamte Palette an Praktiken des normalen, oralen, analen Sexualverkehrs zwischen Heteros und Schwulen abgehandelt bzw. in schlüpfrigen Situationen anschaulich geschildert, von denen aufgeschlossene Zeitgenossen gehört, über die sie gelesen oder die sie vielleicht als Pornos gesehen haben. Von der gehobenen Darstellungsart abgesehen, dürfte ein Großteil dieser Sexpraktiken als solcher nach den verbreiteten und üblichen Sexualauffassungen im Bereich der Pornografie anzusiedeln sein. Insofern stellt Henkes Roman einen Tabubruch dar, macht bislang tabuisierte Sexualvorstellungen „salonfähig“ und für weite Bevölkerungskreise interessant, ob auch anregend, prickelnd, die eigene Erfahrung bereichernd, ist eine Frage der individuellen Einstellung und des persönlichen Geschmacks. Die Spannweite der Akzeptanz bei den Lesern wird vom Anwidern der Spießigen über Neugier, Informations- und Erkenntnisgewinn sowie eventueller Experimentierbereitschaft bei Aufgeschlossenen bis zur Begeisterung Sexbesessener reichen. Trotz der großen Aspektvielfalt und möglichen Horizonterweiterung stört mich persönlich die Suggestion, dass höchster Lustgewinn nur mit schmerzhafter Erregung und Quälerei bis zur Grenze der Erträglichkeit zu erzielen sei, und dass dazu erzwungene Unterwerfung (durch Fesselung mit Handschellen, ans Bettgestell und andere Vorrichtungen wie Haken an der Raumdecke) stattfindet, auch wenn sie zielführend in freiwillige Unterwerfung und bedingungslose Hingabe einmünden soll. Und nach dem überlieferten Klischee der patriarchalischen Gesellschaft kommt vor allem und fast ausschließlich dem (Überlegenheit, Wohlstand und Macht verkörpernden) Mann die Herrscher- und Dirigentenrolle zu, und man darf sich wundern, dass selbst brutale Verbrecher in der Liebe nicht bis zur letzten Grausamkeit gehen, sondern durchaus annehmbaren Sex produzieren. Die Idee, eine höchst Abhängige im Zeugenschutzprogramm in die Unterwürfigkeitsposition zu drängen, ist indes originell und sorgt für Kontinuität, bewahrt die Eskalation jeweils vor der Explosion. Dass die Unterwürfige dem Armenmilieu entstammt und von einer gemütskranken Mutter in der Kindheit hart malträtiert wurde, jedoch durch Willensstärke, Fleiß, Ausdauer und Intelligenz erfolgreich ein Studium absolviert und sich bis zu einem gewissen Grade zu einer emanzipierten Persönlichkeit entwickelt hat, verleiht dem zwanghaften Handlungsablauf einen pikanten Kontrast und lockert ihn angenehm auf. Ansatzweise darf sie sogar als Despotin fungieren – angeblich auf Augenhöhe, aber als liebende Frau verzichtet sie auf einen ebenbürtigen Rollentausch und vermeidet extreme Lustschikanen. Für meinen Geschmack hätte ein Weniger an den sexuellen Exzessen, besonders hinsichtlich der nuancierten Wiederholungen der Ausschweifungen mit verschiedenen Paaren, mehr sein können. So kann man streckenweise die Fortführung der kriminellen Rahmenhandlung vermissen und wartet ungeduldig auf die Auflösung. In dieser Beziehung gibt es am Ende spannende Überraschungen und viel Aktion bis zur handlungsstarken Selbstbefreiung der Protagonisten aus fast völlig aussichtsloser Lage. Nicht nur deshalb ist das Buch bis zum Schluss lesenswert. Dazu animiert auf jeden Fall die mannigfaltige, lebendige Sprache mit schönen lyrischen und gleichfalls obszönen Metaphern.   (2)
Tags: agenten-thriller, erotischer roman, fbi, sexualpraktiken, sexueller tabubruch, zeugenschutzprogramm   (6)

  

 

Aus dem Nebel der Geschichte Aus dem Nebel der Geschichte

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

schauspiel, duales system, gerichtsprozess, berufsausbildung, berufspädagogik
LOVELYBOOKS-Statistik

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

schauspiel, duales system, gerichtsprozess, berufsausbildung, berufspädagogik

Aus dem Nebel der Geschichte


Flexibler Einband: 106 Seiten
Erschienen bei Eusl, 01.09.2011
ISBN 9783940625199
Genre: Sonstiges

 
Rezension: Berufspädagogik lehrreich und unterhaltsam zugleich Volkmar Herkner (Hg.): Aus dem Nebel der Geschichte – Ein berufspädagogisches Schauspiel Rezension von Dietrich Pukas (08.11.2011) Das vorliegende Schauspiel ist an der Universität Flensburg in der Seminarveranstaltung „Kultur und Berufspädagogik“ entstanden und zeugt von einer ungewöhnlichen Kreativität der Lehrenden und Studierenden. So erweist es sich als bemerkenswerte Idee, das deutsche Duale System der Berufsausbildung in seiner Entwicklung und Veränderungsmöglichkeit, mit seinen Vor- und Nachteilen als Theaterstück in Form eines Gerichtsprozesses darzustellen und im Rahmen einer szenischen Lesung vor einem Publikum aufzuführen. Mit diesem hochschuldidaktischen Ansatz, Fachkompetenz in größtmöglicher Gestaltungsfreiheit umzusetzen, bewiesen die Akteure Mut und großen Einfallsreichtum und können so mit ihrer fachlichen Examensvorbereitung einem größeren Leserkreis ein zentrales Thema beruflicher Bildung anschaulich erschließen. Und zwar wird das Duale System deutscher Berufsausbildung wegen mehrfacher Gesetzesverstöße in einem Jahrhundertprozess vor Gericht angeklagt. Es soll gegen die Grundgesetzartikel zur freien Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichberechtigung von Männern und Frauen, zum Benachteiligungsverbot, zur staatlichen Aufsicht des Schulwesens, zur Freiheit der Berufswahl, des Arbeitsplatzes und der Ausbildungsstätte, aber ebenfalls gegen die Paragrafen 1 und 2 des Berufsbildungsgesetzes betreffs beruflicher Qualifizierung und Lernorte verstoßen haben. Während der Staatsanwalt die Anklage mit den Hauptsystemmängeln fachmännisch begründet, preist der Verteidiger das Duale System eher plakativ mit Attributen wie evolutionär, einzigartig, demokratisch, gerecht, modern, leistungsstark, innovativ als beispielloses Erfolgsmodell. Mit einer illustren Zeugenreihe wird eine amüsante, vielseitige, zugleich treffende Beweisaufnahme durchgeführt: Da wird als Erster Adam Smith als Begründer der klassischen, auf Nützlichkeit ausgerichteten Volkswirtschaftslehre vernommen. Als Kontrahent folgt Jean-Jacques Rousseau, der leidenschaftlich für die freie Entfaltung des Menschen ficht. August Bebel, der vom Drechsler-Gesellen zum Parteivorstand und Arbeiterführer aufgestiegen ist und somit das duale Ausbildungssystem persönlich erfahren hat, wird ebenfalls zum Wert von Ausbildung und Berufsschule von Staatsanwalt und Verteidiger vernommen. Als nächster Zeuge ist Georg Kerschensteiner vorgeladen, der als „Vater der Berufsschule“ gilt und durch handlungsorientierte Berufsbildung den brauchbaren Menschen erziehen will, der mit Tugenden der Anpassung fügsam dem Obrigkeitsstaat dienen soll. Ein Loblied auf das duale Ausbildungssystem mit seiner Verbindung von Theorie und Praxis und wohltuenden Unterordnungsfunktion, wobei die Berufsschule allerdings nicht so wichtig sei, singt auch der Zeuge Prof. Dr. Erwin Krause, langjähriger Leiter der „Arbeitsstelle für Betriebliche Berufsausbildung“ (ABB) und einst der nationalsozialistischen Ideologie treu ergeben. Witzig ist, dass diese Zeugen bei der Personeneinvernahme gleich ihr Sterbedatum angeben, wodurch die Entwicklungsgeschichte unterstrichen wird. Sodann wird der Angeklagte, das Duale System (als körperlose Stimme symbolisiert), im Zeugenstand vernommen. Es läuft im Wesentlichen auf eine Rechtfertigung der sinnvollen Facharbeiterausbildung für einen Großteil der Heranwachsenden mit der Ermöglichung eines Hochschulzuganges hinaus, während für die Negativauswüchse zur Benachteiligung der Schwächeren in Warteschleifen und Übergangssystemen der Kompetenzmangel der Schulabgänger, also die Defizite der allgemeinen Schulen (s. PISA-Studien) verantwortlich gemacht werden. Statt der Akzeptanz einer Kernreform wird das Berufsbildungsreformgesetz von 2005 mit Optionen der Weiterentwicklung ins Feld geführt. Als Zeugen der Gegenwart treten noch Arbeitgeber und Ausbilder auf und beklagen den angeblich Produktivität mindernden Berufsschulunterricht, indes müssen sie auf Befragung zugeben, dass eine Berufsausbildung Aufstiegschancen schafft. Die Gewerkschaftssekretärin der IG Metall tritt als Zeugin der Anklage auf, weil das System der dualen Berufsausbildung heute nicht mehr funktioniert, insofern die Arbeitgeber zu wenige Ausbildungsplätze anbieten, aber die alternativen schulischen Ausbildungen zu wenig anerkennen – trotz Mitspracherecht der Gewerkschaften als Sozialpartner. Als Zeuge gegen das Duale System sagt gleichfalls ein Lehrer aus, weil es ein Auslese-System ist und die Nichtausgebildeten gesellschaftlich benachteiligt. Außerdem kritisiert er die Unterrepräsentation der Berufsschule und die Nichtanerkennung der schulischen Leistungen durch die IHK, obwohl die Berufsschule eine Kompensationsfunktion für die Betriebe und gesamte Gesellschaft einnimmt. Einen Höhepunkt stellt der Zeugenauftritt des idealtypischen Auszubildenden (im 3. Ausbildungsjahr) dar. Dieser – (als einfallsreicher Gag) scharf auf das Zeugengeld – schildert anschaulich und realistisch, wie sich in einer funktionierenden dualen Ausbildung beim Konstruieren und Fertigen von Toren die Lernorte Betrieb und Berufsschule zum Nutzen aller Beteiligten sinnvoll ergänzen. Der Zeuge Mustafa Ökmen, 1991 in Gelsenkirchen geboren, mit 18 Jahren die Hauptschule abgeschlossen, hat infolge seines Migrationshintergrundes vergeblich an die 100 Bewerbungen geschrieben, um eine Ausbildungsstelle zu ergattern, und illustriert die Grenzen und Fragwürdigkeiten des Dualen Systems. Schließlich bietet die Verteidigung noch Prof. Dr. Gerald Heidegger als Sachverständigen auf, der zur Leistungsfähigkeit des Berufsausbildungssystems befragt wird und auf Unsicherheiten bei den gesellschaftlichen Messgrößen, etwa in Bezug auf die Persönlichkeitsentwicklung, verweist, sodass er letztlich einen Misserfolg nicht ausschließen kann. Indes tritt er für eine Kombination von Maßnahmen zur Reform des Dualen Systems ein bis hin zur Stärkung schulischer Ausbildungen. In seinem Abschlussplädoyer klagt der Staatsanwalt das Duale System als Einrichtung von gestern an, das Ungerechtigkeit am laufenden Band produziert, zu wenig zur Entwicklung eines mündigen Menschen beiträgt und nicht den Anforderungen von morgen genügt. Demgegenüber beruft sich der Verteidiger auf Tradition und gesellschaftliche Akzeptanz und zieht den Schlüsselbegriff „Qualitative Mindeststandards“ als Ass aus dem Ärmel, womit er den staatlich anerkannten Facharbeiter-Abschluss meint, der das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet und in der ganzen Welt als Synonym für höchste Qualität gesehen wird. Am Ende sprechen sich die Geschworenen bis auf zwei Ausnahmen für eine uneingeschränkte Unterstützung des Dualen Systems aus und der Richter verkündet den Freispruch in sämtlichen Anklagepunkten. Mit dem Urteil der Geschworenen muss man nicht einverstanden sein. Doch hat der Prozess Licht ins Dunkel der Berufsbildungsproblematik und Klarheit in die Positionen der berufsbildungspolitischen Akteure gebracht. Der Nebel der Geschichte (und der Dunst vor dem Gerichtssaal) hat sich gelichtet und der Gerichtsreporter sinniert darüber, dass das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen ist und die Verlierer in die Revision gehen könnten. Die Leser oder Zuhörer dürfen sich darüber Gedanken machen, was Wahrheit ist, wie Recht und Gerechtigkeit aufeinandertreffen und ob das Urteil für die Zukunft bestehen kann. Diese inhaltliche Bestandsaufnahme – im Stück facettenreich ausgestaltet und ironisch zugespitzt – verdeutlicht die Perspektivenvielfalt und Mehrschichtigkeit der behandelten Thematik und verweist auf den großen Adressatenkreis der von der Berufsausbildungsfrage mittelbar und direkt Betroffenen, für die das Schauspiel wichtig und interessant dürfte: Ausbildungsaspiranten, Auszubildende, Ausgebildete, Ausbilder, Unternehmer, Gewerkschafter, Lehrer/-innen, Hochschulrepräsentanten, Bildungspolitiker, engagierte Bürger. Darüber hinaus spricht es mit seiner Originalität besonders Studierende, Referendare, in der Lehrerausbildung Tätige an.   (7)
Tags: berufsausbildung, berufspädagogik, duales system, gerichtsprozess, schauspiel   (5)

  

 

Die beschleunigte Gesellschaft Die beschleunigte Gesellschaft
Peter Glotz

(2)  

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

globalisierung, dezentralisierung, beschleunigungsdebatte, digitales zeitalter, kapitalismus
LOVELYBOOKS-Statistik

(2)  

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

globalisierung, dezentralisierung, beschleunigungsdebatte, digitales zeitalter, kapitalismus

Die beschleunigte Gesellschaft

Peter Glotz
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Kindler
ISBN 9783463403632
Genre: Sach-/Fachbuch

 
Rezension: Peter Glotz: Die beschleunigte Gesellschaft – Kulturkämpfe im digitalen Kapitalismus Rezension von Dietrich Pukas (22.09.2011) Noch ist die reale Welt – in Europa stärker als in den USA – durchaus vom überlieferten Industrialismus geprägt, während Digitalisierung und Globalisierung, neue Technologien, Vernetzung, Flexibilisierung, Beschleunigung bereits zu einer Verschärfung des Tempos der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozesse führen und eine grundlegende Veränderung der Marktwirtschaft einleiten. An dieser Übergangsschwelle ist der aufziehende „digitale Kapitalismus“ als Zukunftsszenario zu sehen, das Peter Glotz mit vier treffenden Grundtendenzen für die von der modernen Informationstechnik durchdrungene Ökonomie charakterisiert. Und zwar ist die eine Grundströmung als „Dematerialisierung“ zu kennzeichnen: Die informationstechnische Industrie beeinflusst inzwischen als größte Industriebranche der Welt in zunehmendem Maße die Gesellschaft, insofern die wirtschaftliche Tätigkeit statt von der Verwertung von Bodenschätzen, Stoffumwandlungsprozessen und Energie vorrangig von der Informationsverarbeitung getragen wird, sodass sich die hardware-orientierte Industriegesellschaft im Zuge weiterer Miniaturisierung in der Mikroelektronik zur software-bestimmten telematischen Gesellschaft wandelt. Als wichtigste Grundtendenz der digitalen Gesellschaft erweist sich die „Beschleunigung“: Die Zeitorganisation ist das wichtigste Indiz der Medienwende und Informationswirtschaft. Ein ungeheuerer Geschwindigkeitsimpuls steckt im „Time-Based-Management“, „Simultaneous-Engeneering“, in der Verkürzung der Entwicklungs- und Marktpräsenzzeiten, der Lebenszyklen der Produkte. Die dritte Grundströmung des digitalen Kapitalismus besteht in der „Dezentralisierung“: An die Stelle des zentralisierten Mediums nach dem hierarchisierten Modell wie dem Computer in Rechenzentren ist der Personal-Computer (PC) als digitaler Integrator der Einzelmedien getreten. Bisherige Insellösungen werden aufgrund von Rückkopplungen durch Vernetzungen ersetzt, sodass Komplexitätsgrenzen für zentrale Steuerung durch dezentrale Entscheidungen und flachere Hierarchien überwunden werden. Als vierte Grunderscheinung der digitalen Welt benennt Glotz schließlich die „Globalisierung“: Internationale Konkurrenz durch Global Players erodiert die tradierten Wirtschaftsformen; die Macht der Nationalstaaten, die ökonomische und sozio-politische Entwicklung zu steuern, schwindet immer mehr wie z. B. der Verlust der nationalen Zinshoheit. Ob eine internationale Politik zu „Transnationalstaaten“ führt, ist offen; die vorhandene „Global Governance“ ist noch zu dürftig, um die Weltfinanzströme demokratisch zu kontrollieren. Die Kulturdominanz Europas geht zur Neige, kollektive Lebensmuster verlieren ihre Verbindlichkeit, die Individualisierung wächst. Die gehemmte, lokal und regional beschränkte Kommunikation wird entgrenzt und eröffnet die Chance, dass die große Zahl der international vernetzten und potenziell freien Kommunikatoren eine neue, übergreifende Verständigung hervorbringt. Dieses Szenario erscheint aufgrund gegenwärtiger Erfahrungen realistisch und nachvollziehbar, hinsichtlich der Konsequenzen, die Glotz ableitet, ist jedoch Skepsis geboten. Er meint, so ungebremst und wenig gesteuert wie bislang läuft die durch die Digitalisierung angestoßene Entwicklung unweigerlich auf eine neue Spaltung der Gesellschaft (als 2/3-Gesellschaft) hinaus: nämlich zu einer Elite, die das hohe Tempo der Veränderung bewusst mitmacht, und zu einer Unterschicht von Verweigerern und Aussteigern, die sich nicht anpassen können und wollen. Die Tendenz geht dahin, dass der Schnelle den Langsamen frisst, dass Kulturkämpfe um die richtige Lebensweise entbrennen, indem die Besonnenen aufbegehren, die Debatte um Beschleunigung und Entschleunigung aufnehmen und sich zu Ökologen erklären. Immerhin gesteht Glotz zu, dass sich dieser „Schaltplan unserer Gesellschaft“ noch ändern lässt, damit wir nicht durch die Kulturindustrie verblöden und uns durch die andauernde Beschleunigung völlig entfremden. Allerdings setzt Glotz dabei m. E. zu optimistisch auf die Leitfunktion, Gestaltungskraft und Moral des Homo connectus und des Homo oeconomicus in der jungen Generation, die die Zeichen der Zeit eher begreife. Wohin uns die jetzige Elite von Topmanagern und Spitzenpolitikern gebracht hat, erleben wir gerade in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrisensituation. Der Verlauf seit Erscheinen des Buches vor einem Jahrzehnt bestätigt die Evidenz der von Glotz auf empirischer Basis vorgenommenen Analyse. Das Werk verheißt immer noch sinnvollen Erkenntnisgewinn über unsere Welt im digitalen Zeitalter und kann jedem aufgeschlossenen Zeitgenossen, insbesondere solchen mit erhöhter gesellschaftlich-politischer Verantwortung zur Lektüre empfohlen werden.   (4)
Tags: beschleunigungsdebatte, dematerialisierung, dezentralisierung, digitales zeitalter, globalisierung, kapitalismus   (6)

  

 

Die Berufsschule - radikale Neuorientierung oder Abstieg zur Restschule? Die Berufsschule - radikale Neuorientierung oder Abstieg zur Restschule?
Wolf D Greinert

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

berufsschullehrer, duales system, berufsausbildung, berufsschule
LOVELYBOOKS-Statistik

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

berufsschullehrer, duales system, berufsausbildung, berufsschule

Die Berufsschule - radikale Neuorientierung oder Abstieg zur Restschule?

Wolf D Greinert, Stefan Wolf
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Gesellschaft z. Förd. arbeitsorient. Forsch. u. Bild., 01.10.2010
ISBN 9783925070846
Genre: Sach-/Fachbuch

 
Rezension: Ausführliche Rezension von Dietrich Pukas unter: http://www.bwpat.de/rezensionen/rezension16-2011greinert_wolf.pdf   (3)
Tags: berufsausbildung, berufsschule, berufsschullehrer, duales system   (4)

  

 

Wissenschaftliche Arbeiten mit Word, m. CD-ROM Wissenschaftliche Arbeiten mit Word, m. CD-ROM
Winfried Seimert

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

struktur wissenschaftlicher arbeiten, belegen von quellen, textverarbeitung mit word
LOVELYBOOKS-Statistik

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

struktur wissenschaftlicher arbeiten, belegen von quellen, textverarbeitung mit word

Wissenschaftliche Arbeiten mit Word, m. CD-ROM

Winfried Seimert
Flexibler Einband: 207 Seiten
Erschienen bei bhv Distribution
ISBN 9783826673627
Genre: Sach-/Fachbuch

 
Rezension: Winfried Seimert: Wissenschaftliche Arbeiten mit Word Rezension von Dietrich Pukas (01.09.2011) Bei dem praxisorientierten Werk handelt es sich um eine Anleitung zur Textverarbeitung mit Word für Windows, garniert mit einigen Elementen für wissenschaftliche Arbeiten wie Referate, Hausarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen u. Ä. Und zwar soll vorgeführt werden, wie man die üblichen Vorgaben einer Hochschule, eines Fachbereichs, eines Verlages oder einer Redaktion formal hinsichtlich Seitengestaltung, Dokumentvorlagen, Visualisierung, Einbindung von Grafiken, Tabellen, PowerPoint-Folien, Erstellung von Inhalts-, Abbildungs- und Stichwortverzeichnissen, Anfertigung von PDF-Dokumenten umsetzt. Zunächst werden in Kurzform als Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit aufgeführt: Leerblatt (als Schmuck und Schmutzschutz), Titelblatt (mit Autorenname, Thema, Abgabedatum), Widmung und/oder Vorwort, Verzeichnisse (Inhalts-, Tabellen-, Abbildungs-, Abkürzungs- sowie Literaturverzeichnis), Textteil (aus Einleitung, Hauptteil und Schluss mit jeweiligen Funktionsangaben), Anhang (Index oder Stichwortverzeichnis, eidesstattliche Erklärung, Fragebögen, sonstige Bestandteile). Als weiteres Zugeständnis ans wissenschaftliche Arbeiten wird kurz auf die Vorgehensweise eingegangen, indem knappe Hinweise gegeben werden zum Einarbeiten ins Thema bzw. in die Problematik, zum Sammeln und Sichten von Material, zum Auswerten der Unterlagen, zum Verarbeiten des Stoffes (Gliederung), zum Schreiben (Textverarbeitungsprogramm, Zentraldokumentfunktion, Einleitung), zur Korrektur (Rechtschreib- und Grammatikfehler, logische Überprüfung), zum Druck einschließlich Bindung. Das hat indes mehr Aufzählungscharakter als inhaltliche Präzision. Darüber hinaus erstreckt sich das Kapitel „Basiswissen“ noch auf Word-Grundeinstellungen wie Dateinamen, Ordnerstruktur, personalisierte Menüs und Symbolleisten, Ein- und Ausblenden von Textsonderzeichen. Als Hauptsache befasst sich das Buch mit der Ordnung im System, nämlich dem Anlegen von Gliederungen, Verschieben von Gliederungsteilen und Anpassen der Nummerierung, ferner mit dem Erstellen des Zentraldokumentes für umfangreiche Texte sowie dem Bearbeiten und Formatieren von Zentral- und Filialdokumenten, außerdem mit dem Seitenaufbau von Dokumenten und Verwalten von Dokumentvorlagen, dann mit der Seitengestaltung durch Formatierungen und Formatvorlagen. Unter dem Aspekt effizienten Arbeitens werden nützliche Hilfsfunktionen für eine eigene Arbeitsumgebung vorgestellt wie Symbolleisten-Anpassung, Einsatz der Autokorrektur, Handhabung der Dokument-Änderungsfunktion, während anschließend visuelle Elemente zur Auflockerung der Texte behandelt werden: nummerierte Auflistungen, Grafiken, PowerPoint-Folien, Tabstopps, Tabellen, Diagramme, Formeln. Abschließend geht es um das Belegen wissenschaftlicher Aussagen durch Randbemerkungen oder Marginalien, Quellennachweise mit Kurzbelegen und Fußnoten, Querverweise, Inhalts-, Stichwort- und Abbildungsverzeichnis. Das unentbehrliche alphabetische Literaturverzeichnis wird nur erwähnt; stattdessen werden noch Korrektur- und Kontrollmaßnahmen (Silbentrennung, Rechtschreibprüfung, Thesaurus) genannt und Hinweise zum Drucken gegeben. Eine CD mit PDF-Tools und einsetzbaren Vorlagen liegt dem Buch bei. Zu den Adressaten für das Werk: Wer die Textverarbeitung mit Word einigermaßen beherrscht, kann auf das Buch verzichten und sollte ein Fachbuch zum Abfassen wissenschaftlicher Arbeiten anschaffen, das wird ihm nützlicher sein. Wer hingegen in Sachen Textverarbeitung Nachholbedarf hat, der könnte das mit Seimerts Werk in Angriff nehmen, allerdings sollte man dafür über grundlegende Computerkenntnisse und -fertigkeiten verfügen und sich bereits grundsätzlich mit der Anlage wissenschaftlicher Arbeiten auskennen.   (3)
Tags: belegen von quellen, struktur wissenschaftlicher arbeiten, textverarbeitung mit word   (3)

  

 

Wie veröffentliche ich meine Doktorarbeit? Wie veröffentliche ich meine Doktorarbeit?
Kai U. Jürgens

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

veröffentlichung von dissertation, doktorarbeit
LOVELYBOOKS-Statistik

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

veröffentlichung von dissertation, doktorarbeit

Wie veröffentliche ich meine Doktorarbeit?

Kai U. Jürgens, Nils Borstnar
Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Ludwig, Steve-Holger, 23.03.2007
ISBN 9783937719283
Genre: Ratgeber

 
Rezension: Kai U. Jürgens: Wie veröffentliche ich meine Doktorarbeit? Der sichere Weg zum eigenen Buch. Rezension von Dr. Dr. Dietrich Pukas (30.09.2011) Der Autor hat mit seinem praxisorientierten Buch einen sinnvollen, umfassenden Ansatz gewählt, indem er zunächst treffend und prägnant erläutert, was eine Dissertation ist und welche Zwecke man mit ihr verfolgen kann, je nachdem was für ein Doktortyp man ist. Eine Dissertation stellt grundsätzlich einen Forschungsbeitrag dar, der die Wissenschaft bereichern soll sowie Selbstständigkeit, Planungsvermögen und die Fähigkeit dokumentiert, ein Projekt erfolgreich durchzuführen und abzuschließen. Eine Promotion ist i. d. R. eine Voraussetzung, wenn man eine Hochschullaufbahn anstrebt und in der Forschung arbeiten will. Sie kann aber auch darüber hinaus als Sprungbrett für die berufliche Karriere in Wirtschaft und Verwaltung dienen. Nicht zuletzt ist sie eine Prestigeangelegenheit für repräsentative Aufgaben mit Publikum und privat. Nach dem entsprechenden Ziel richtet sich die Art der geplanten Veröffentlichung. Legt man nur auf die Titelführung wert, kann man die Doktorarbeit schnell und ohne großen Aufwand nach den Richtlinien der Hochschule vervielfältigen; will man die Dissertation beruflich nutzen oder ihren Inhalt in der (Fach-) Öffentlichkeit diskutiert wissen, liegt eine Printlösung und bzw. oder eine Verbreitung über das Internet nahe. Jürgens beschreibt die verschiedenen Publikationsformen und nennt ihre jeweiligen Vor- und Nachteile: Copyshop-Methode, Verfilmung auf Mikrofiche, Veröffentlichen im Internet, Verlegen im Selbstverlag, Book On Demand (BOD = Abruf auf Kundenbestellung), Verlagspublikation, Präsentieren auf CD und CD-ROM, Verbreiten als eBook. Dabei wird auch auf die Möglichkeit Bezug genommen, Tantiemen von der Verwertungsgesellschaft (VG) WORT zu erzielen. Der größte Teil des Buches ist der Verlagspublikation als der verbreitetsten Veröffentlichungsmethode gewidmet. Dort wird erörtert, welche Aufgaben der Verlag wahrnimmt, wie man den richtigen Verlag findet, worauf es bei der Buchausstattung und Preisgestaltung ankommt, auf welche Weise man den Kostenvoranschlag und den Verlagsvertrag beurteilt. Für den häufigen und kostengünstigen Fall, dass man selbst die Druckfassung des Textes erstellt, gibt Jürgens einschlägige Hinweise zur Manuskript- und Buchgestaltung bis hin zum Korrekturlesen. Er schließt ferner Empfehlungen an, wie man sein Buch (auch im Rahmen des Selbstmarketings) vermarkten und den üblichen Druckkostenzuschuss finanzieren kann. Eine Checkliste zur Verlagsveröffentlichung, ein Glossar der Fachausdrücke, ein aufgeschlüsseltes Literaturverzeichnis, ein nützliches Linkverzeichnis und eine Adressliste runden den praktischen Ratgeber ab. Dieser ist allen zur Anschaffung zu anzuraten, die eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen und ihren Inhalt einem größeren Publikum präsentieren wollen. So können Neulinge Zeit und Kosten sparen sowie manche Anfängerprobleme vermeiden.   (3)
Tags: doktorarbeit, veröffentlichung von dissertation   (2)

  

 

Sklave Des Blutes Sklave Des Blutes
Stephanie Madea

(42)  

85 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 23 Rezensionen

liebe, vampire, erotik, mord, dämonen
LOVELYBOOKS-Statistik

(42)  

85 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 23 Rezensionen

liebe, vampire, erotik, mord, dämonen

Sklave Des Blutes

Stephanie Madea
Buch: 300 Seiten
Erschienen bei Sieben-Verlag, 01.07.2011
ISBN 9783941547353
Genre: Science-Fiction/Fantasy

 
Rezension:  
Tags: Tags sind Stichworte, die Du oder andere Büchern zugeordnet haben. Mehr Info hier.  

  

 

Das ABC der Kurs- und Seminargestaltung Das ABC der Kurs- und Seminargestaltung
Helmut Lungershausen

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

rollenspiele, konfliktmanagement, seminardurchführung, projektarbeit, kursgestaltung
LOVELYBOOKS-Statistik

(1)  

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

rollenspiele, konfliktmanagement, seminardurchführung, projektarbeit, kursgestaltung

Das ABC der Kurs- und Seminargestaltung

Helmut Lungershausen, Arbeitskreis Lungershausen
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Europa-Lehrmittel
ISBN 9783808577769
Genre: Sach-/Fachbuch

 
Rezension: Arbeitskreis Lungershausen: Das ABC der Kurs- und Seminargestaltung Rezension von Dietrich Pukas (02.09.2011) Das vorliegende Werk bietet in 26 Kapiteln von A bis Z alle wesentlichen Bereiche von Lehr-Lern-Konzepten und Aspekte der Planung und Durchführungsdramaturgie für Kurs-, Seminar- und Fortbildungsveranstaltungen dar und vereinigt in einem handlichen Band, was sich sonst in etlichen verschiedenen Veröffentlichungen, Büchern, Unterlagen befindet. Und zwar lauten die Themen: Kursziele und Kursplanung, Zielgruppen und Kursmarketing, Dramaturgie und Ablauf, Kursleitung und Seminarregie, Lernformen und Arbeitsmethoden, Ankündigung und Programm, Haus und Räume, Einrichtung und Medien, Materialien und Hilfsmittel, Empfang und Eröffnung, Warming up und Einstimmung, Vorstellung und Kennenlernen, Gruppenarbeit und Gruppenbildung, Konflikte und Konfliktmanagement, Kreativitätstraining, Referieren und Moderieren, Präsentieren und Vorstellen, Rollenspiele, Projektarbeit, Zukunftswerkstatt, Multimedia und computergestütztes Lernen, Arbeitsdisziplin und Verlässlichkeit, Wellness und Entspannung, Kursergebnisse und Dokumentation, Abschluss und Back home, Evaluation und Rückmeldung. Abgerundet wird das Buch durch Literaturhinweise, Autorenporträts, Danksagung und Stichwortverzeichnis. Neben diesem Hauptmerkmal der inhaltlichen Vielseitigkeit zeichnet sich Werk dadurch aus, dass es die gebündelten Informationen nicht in der üblicherweise verbreiteten Theorielastigkeit liefert, sondern dass ein Team von acht Autoren, die in Schule, freier und kirchlicher Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, gewerkschaftlicher Bildungsarbeit sowie Lehrerfort- und Weiterbildung tätig sind, ihre Erfahrungen und ihren Sachverstand einbringen. Dadurch erhält das Buch neben der theoretischen Durchdringung der Sachgebiete einen durchgängigen praktischen Bezug, denn die Autoren geben Empfehlungen und Anregungen aus erster Hand und konkretisieren und veranschaulichen ihre Ausführungen durch erprobte Beispiele, Checklisten, Schaubilder sowie Fotos. Damit das Werk seinem Anspruch als Handbuch für die alltägliche Hilfestellung bei der Kursplanung und -durchführung gerecht wird, sind alle Kapitel gleichermaßen aufgebaut, nämlich als Doppelseiten ausgestaltet. Während jeweils auf der rechten Buchseite die Ausführungen in Textform stehen und den Intellekt ansprechen, befindet sich auf der linken Buchseite eine Illustration der Inhalte durch Beispiele, Tabellen, Grafiken, Bilder, was die andere Gehirnhälfte animieren soll, sodass insgesamt ein intensiveres Wahrnehmen, Verstehen, Verarbeiten erreicht werden soll. Dazu wird mit einem Pfeil im Text auf die jeweilige Abbildung Bezug genommen. Außerdem sind Querverweise mit einem Handsymbol eingefügt, wodurch Beziehungen aufgezeigt und ein vernetztes Denken und Planen gefördert werden sollen. Aufgrund dieser Vorzüge kann das Buch allen, die Lehr- und Lernprozesse planen, durchführen und evaluieren sowie für Lernarrangements verantwortlich sind, als Informationsquelle und praktisches Nachschlagewerk zur persönlichen Anschaffung empfohlen werden.   (3)
Tags: arbeitsmethoden, gruppenarbeit, konfliktmanagement, kursgestaltung, moderieren, projektarbeit, rollenspiele, seminardurchführung, zukunftswerkstatt   (9)

  

 
Ergebnisse 1 bis 10 von 22    1 2 3 >