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Musik der Finsternis (A tribute to Howard Phillips Lovecraft)
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Musik der Finsternis (A tribute to Howard Phillips Lovecraft)

Tim Svart
E-Buch Text: 32 Seiten
Erschienen bei SSM, 12.05.2012
ISBN B0082X9DT6
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ein junger Student findet in einem heruntergekommenen Haus eine kleine Wohnung für wenig Geld. Nacht für Nacht hört er die Frau die über ihm wohnt auf ihrer Violine spielen. So eine Musik hatte er noch nie zuvor gehört. Etwas unheimliches geht davon aus. Dazu kommen noch die lustvollen Schreie und das Stöhnen der Musikerin. Der Vermieter erzählt ihm, die junge Frau die unter dem Dach wohnt, hieße Viola und wäre wunderschön. Der Stundent muss sie unbedingt kennenlernen und ist geblendet von ihrer Schönheit. Aber warum hat sie das Fenster zugehängt und verbietet ihm hinauszuschauen, wo doch der Ausblick einzigartig sein soll? Und wovor hat Viola solche Angst?

Mit "Musik der Finsternis" hat der Autor Tim Svart den ersten Teil seiner Reihe "A tribute to... veröffentlicht. Dieser Text ist Lovecraft gewidmet und basiert auf dessen Geschichte "The musik of Erich Zann" Aber anders als Lovecraft der fast gänzlich auf Dialoge verzichtete ist es dem Autor gelungen, seiner Geschichte Leben einzuhauchen. Er hat einen komplett anderen Schreibstil als zum Beispiel für "Das Schloss" verwendet. Lebte dieses Hauptsächlich von den Aktionen der Protagonisten, gefällt "Musik der Finsternis" hauptsächlich durch die phantastischen Beschreibungen. Ich ging praktisch mit dem Ich-Erzähler über das Kopfsteinpflaster durch die enge Gasse in der das Haus steht und konnte den unebenen Boden unter meinen Füßen spüren. Genauso sah ich das karge Dachzimmer von Viola, mit dem abgedeckten Fenster. Ich konnte sogar den muffigen Geruch riechen, den das alte Haus verströhmt hat und Violas Angst fühlen. Ich finde es unglaublich wie wandelbar Tim Svart ist. Diese Kurzgeschichte bekommt von mir 5 von 5 Punkten und eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Lovecraft-Fans.

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Miss Krassikowski
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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

schule, familie, jugendbuch, mädchen, anja fröhlich

Miss Krassikowski

Anja Fröhlich , Silke Schmidt
Flexibler Einband: 148 Seiten
Erschienen bei PINK!, 01.04.2012
ISBN 9783864300035
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Ein herzliches Dankeschön an die Verlagsgruppe Oettinger für dieses Rezensionsexemplar.

Paulina wohnt mit ihrer Mutter (die Chefin) und ihrer älteren Schwester Anastasia (die Vizechefin) in einem reinen Frauenhaushalt. Der einzige männliche Mitbewohner ist der Kater Herr Hund. Paulina fühlt sich zurückgesetzt und von Mutter und Schwester gegängelt. Die Beiden gehen shoppen, tauschen Klamotten und sie soll wie ein Mauerblümchen rumlaufen. Das wird auch nicht besser, als sich ihre Mutter ausgerechnet in Paulinas Lehrer, Herrn Gottfried Hartkopf-Heiligenhaus, verliebt. In dieser Situation halten dann sogar die Schwestern zusammen. Als dann auch noch Herr Malottki, der steinreiche Herr aus dem Altersheim auftaucht, der sich in ihrer Mutter verliebt hat, ist das Chaos perfekt.

Dieses Buch wird für Mädchen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren empfohlen, somit gehöre ich ganz eindeutig nicht zur Zielgruppe. Trotzdem fand ich die Geschichte ziemlich witzig und denke, dass Mädchen im entsprechenden Alter begeistert sein werden. Es geht um die Probleme mit Mutter und Schwester, um Freundschaft und auch die erste Liebe. All das ist witzig verpackt in eine chaotische Geschichte. Der Schreibstil ist dem Alter gemäß einfach und schnell und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind authentisch und ich denke, dass sich Mädchen gut mit Pauline identifizieren können. Auch die Probleme einer alleinerziehenden Mutter werden angesprochen, auch wenn Frau Krass ziemlich verrückte Ideen hat um Geld zu verdienen. Alles in allem ein lustiges Mädchenbuch, das sich schnell man zwischendurch lesen lässt. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Mr. K: Thriller
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33 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

serienmörder, chicago, folter, qual, privatdetektiv

Mr. K: Thriller

J.A. Konrath
Flexibler Einband: 302 Seiten
Erschienen bei AmazonCrossing, 07.08.2012
ISBN 9781612187167
Genre: Sonstiges

Rezension:

Jacqueline Daniels, kurz Jack genannt, jagt zusammen mit ihrem Partner Herb seit 25 Jahren, den schlimmsten Serienmörder aller Zeiten. Über hundert brutale Morde hat der Täter, der Mr. K. genannt wird, schon begangen. Und immer werden die Opfer auf unvorstellbar grausame Art und Weise gefoltert. Er ist sehr einfallsreich, wenn es darum geht seinen Opfern die schlimmsten Schmerzen zuzufügen. Das einzige, was alle gemeinsam haben ist, dass sie mit einem Ballknebel zum Verstummen gebracht wurden. Doch dann kommt Jack Mr. K. ganz nahe. Zu nahe, denn er hat sie in seiner Gewalt und will sich für die lange Jagd an ihr rächen. Wird sie ihm entkommen können, oder siegt dieses Mal wirklich das Böse?

Das war mein erster richtig brutaler Killer, bei dem ich wirklich herzhaft lachen musste, denn die Dialoge sind zeitweise sehr spritzig und urkomisch. Einfach herrlich. Die Kapitel sind sehr kurz, dadurch lässt sich das Buch schnell lesen. Was mich ein ganz klein wenig gestört hat, waren die ständig wechselnden 3 Zeitebenen in denen das Buch spielt. Aber ich gewöhnte mich relativ schnell daran. Der Roman ist sehr spannend, trotzdem hat ihm irgendetwas gefehlt. Ich kann es nicht benennen, aber so richtig ist der Funke nicht über gesprungen. Von den Charakteren hat eigentlich nur Jack richtig gut ausgearbeitet, ihre Partner Harry und Herb bleiben eher Schattenhaft. Aber das hat der Handlung nicht geschadet.

Auch dieses Buch sollte man nur lesen, wenn man nicht zu zart besaitet ist, denn die Foltermethoden sind teilweise schon sehr gut beschrieben und brutal. Aber allen anderen Lesern kann ich das Buch mit gutem Gewissen empfehlen.

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Mayas Tagebuch
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chile, drogen, tagebuch, las vegas, maya

Mayas Tagebuch

Isabel Allende , Svenja Becker
Fester Einband: 447 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 01.08.2012
ISBN 9783518422878
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Mayas Leben startet eher ungewöhnlich. Der Vater, ein Pilot, reist ständig um die ganze Welt und hat nie Zeit für seine Tochter. Die Mutter, eine Dänin, die überhaupt keine Lust auf Kinder hat und ihre Tochter einfach bei den Schwiegereltern abgibt und auf nimmer Wiedersehen verschwindet. Die Großmutter, eine ziemlich durchgeknallte Chilenin, die für alles zu haben ist,Kekse für jugendliche Straftäter backt, an Demonstrationen teil nimmt, öfter mal deswegen verhaftet wird und sich kleidet wie ein Hippie. Und der über alles geliebte Großvater, Pop genannt, ein sanfter und lieber Afroamerikaner, der Maya Liebe und Geborgenheit schenkt und immer für sie da ist.

Als der geliebte Pop stirbt, zerbricht Mayas heile Welt. Sie kann den Tod des geliebten Menschen nicht verkraften und fängt an Drogen zu nehmen und immer weiter abzurutschen. Irgendwann landet sie in Las Vegas. Dort findet sie sich im tiefsten Verbrechermilieu wieder, kann aber fliehen und wird von ihrer Großmutter, die sie Nini nennt, auf die kleine Chilenische Insel Chiloé geschickt. Dort soll sie sich vor den Schlägern die sie suchen verstecken. Wie soll sie es nur auf dieser kleinen Insel aushalten, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und es noch nicht mal immer Strom gibt? Doch dann fühlt sich Maya immer wohler bei diesen ungewöhnlichen Menschen. Bis eines Tages jemand aus ihrer Vergangenheit auftaucht.

Mit "Mayas Tagebuch" ist Frau Allende wieder ein wunderschönes Buch gelungen. Beim Lesen fühlte ich mich, wie so oft bei ihren Büchern, in eine wohlige, warme Wolke eingehüllt. Frau Allende versteht es Landschaften und Gefühle zu beschreiben, dass man sich wirklich mittendrin findet und alles am inneren Auge vorbeiziehen sieht. Ihre Figuren sind einfach wundervoll, teilweise voller Wärme, aber immer sehr dreidimensional. Nicht mal dem kleinsten Verbrecher fehlt Tiefe. Die Geschichte ist wieder sehr außergewöhnlich und erzählt viel über Chile. Auch die politische Situation zur Zeit der Militärdiktatur ist wieder geschickt eingeflochten ohne zu langweilen oder zu überfordern. Die Sprache ist wie immer wunderschön und leicht zu lesen. Man merkt, dass Isabel Allende weiß worüber sie schreibt.
Ich bin wieder absolut überzeugt und begeistert und vergebe die volle Punktzahl. Jeder, der auch einmal ohne Gemetzel auskommt, solle dieses Buch lesen.

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Monsieur Papon oder ein Dorf steht kopf
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29 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

frankreich, bürgermeister, restaurant, engländer, intrige

Monsieur Papon oder ein Dorf steht kopf

Julia Stagg , Angelika Naujokat
Fester Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Hoffmann und Campe, 20.02.2012
ISBN 9783455403435
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Das englische Ehepaar, Paul und Lorna Webster, sind überglücklich. Sie hatten mit ein wenig Glück die Auberge des Deux Valees in Fogas, einem kleinen Dorf in den Pyrenäen erworben. Was sie allerdings nicht wissen ist, dass der Besitzer dem Bürgermeister des Dorfes versprochen hatte, die Auberge seinem Schwager zu verkaufen. Darum stehen die Sterne nicht gut, für das englische Paar. Der Bürgermeister ist schrecklich wütend und intrigiert von Anfang an gegen die "Ausländer". Leider kann er nur einen Teil der Dorfbewohner auf seine Seite ziehen, denn die Anderen haben noch ein Hühnchen mit dem Bürgermeister zu rupfen. So intrigiert bald jeder gegen jeden, sehr zur Freude des Lesers.

Julia Stagg hat mit Monsieur Papon einen wundervollen Roman über das französische Dorfleben geschrieben, der mich köstlich amüsiert hat. Die verschiedenen Charaktere sind liebevoll gezeichnet und haben alle ihre Schwächen, was sie sehr menschlich wirken lässt. Die Beschreibung des Ortes fand ich einfach zauberhaft. Schön fand ich auch, dass der größte Teil der Bevölkerung ziemlich schnell merkt, dass die "Fremden" doch eigentlich gar nicht so übel sind.
Was ich ein bisschen schade fand war, dass manche Handlungen nur ein wenig angerissen wurden um dann im Sand zu verlaufen. Zum Beispiel die Sache mit Veronique und ihrem Vater. Davon hätte ich gerne mehr gelesen. Am witzigsten fand ich den Versuch der Engländer einen Brief mit Hilfe des Onlineübersetztungsprogramm zu lesen. Da habe ich wirklich Tränen gelacht.
Ich finde, das Buch Monsieur Papon ist ein zauberhaftes Buch für alle, die einfach mal ein wenig ausspannen möchten.

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Mein böses Herz
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323 Bibliotheken, 3 Leser, 7 Gruppen, 79 Rezensionen

halluzinationen, thriller, halluzination, wulf dorn, bruder

Mein böses Herz

Wulf Dorn
Fester Einband: 413 Seiten
Erschienen bei cbt, 24.02.2012
ISBN 9783570160954
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Als die 16jährige Doro morgens ihren kleinen Bruder Kai aus dem Bettchen holen soll, ist der kleine Tod. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe, weil sie am Abend zuvor auf eine Party eingeladen war zu der sie nicht gehen durfte, weil sie mal wieder Babysitten musste und darum ziemlich wütend auf den Kleinen und ihre Eltern war. Aber was genau an dem Abend geschehen ist, daran kann sich Doro nicht mehr erinnern. Darauf hin erleidet sie einen Nervenzusammenbruch und kommt in eine Psychiatrische Klinik. Die Eltern können diesen Schicksalsschlag kaum verkraften und trennen sich. Nachdem Doro aus der Klinik entlassen wird, zieht sie mit ihrer Mutter in ein kleines Dorf. Dort lernt sie Julian, den Sohn ihres Psychiaters kennen und verliebt sich in ihn. Eines nachts hört sie Geräusche im Garten und findet einen verletzten Jungen. Nachdem sie Hilfe geholt hat, ist der Junge verschwunden. Niemand glaubt ihr, auch die Mutter nicht. Hat sie sich das wirklich nur wieder eingebildet, oder geht hier etwas seltsames vor sich.

"Mein böses Herz" ist Wulf Dorns erster Jugendthriller und ich war schon sehr neugierig, denn seine anderen Thriller fand ich einfach große Klasse. Aber leider wurde ich dieses Mal ziemlich enttäuscht. Ich fand die Geschichte langweilig, mit vielen Längen und schrecklich klischeehaft. Die Figuren bleiben sehr blass und ich konnte mich in niemanden hinein versetzen. Auch konnte ich Doros Eifersucht auf ihren kleinen Bruder nicht wirklich nachvollziehen. Das Ende wirkte auf mich sehr konstruiert und ich hoffe sehr, dass das ein einmaliger Ausrutscher von Herrn Dorn bleibt.

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MÉTO Das Haus
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haus, dystopie, jungen, aufstand, regeln

MÉTO Das Haus

Yves Grevet , Stephanie Singh
Fester Einband: 217 Seiten
Erschienen bei dtv, 16.03.2012
ISBN 9783423625142
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Der ca. 14jährige Mèto lebt mir 63 anderen Jungs von 9 bis 15 Jahren im HAUS. Kleiner der Jungs weiß wo er herkommt, wie sein Leben vor dem HAUS aussah und was danach sein wird. Denn irgendwann müssen die Jungs gehen. Die Betten in den Schlafsäälen sind sehr zerbrechlich, so dass alle immer ganz ruhig liegen müssen und wenn das Bett zerbricht ist der Tag gekommen, an dem der Junge verschwindet. Ihr Tag wird bestimmt durch unsinnige Regel und strenge Zeitpläne. Überwacht und beherrscht werden sie von den Cäsaren. Verfehlungen werden streng und zum Teil sehr brutal bestraft. Alle Jungs tragen lateinische Namen und immer wenn ein Kind verschwindet kommt ein neues, junges ins Haus. Einer der großen muss dann 4 Wochen lang den Kleinen unterweisen und ihm alle Regeln beibringen. Macht der Kleine einen Fehler wird der Große dafür bestraft. Doch Mèto möchte das alles nicht mehr länger hinnehmen und wagt es Fragen zu stellen, was streng verboten ist. Bald merkt er, dass er nicht alleine ist und eine Gruppe von Gleichgesinnten eine Rebellion planen. Doch sie müssen sich vorsehen, denn in jeder Gruppe gibt es Verräter.

Die Geschichte wirkt sehr düster und brutal. 64 Jungs, die keine Ahnung haben woher sie kommen, die nicht mal die Begriffe Mutter oder Vater kennen, leben zusammen. Die Geschichte ist in einfachen und kurzen Sätzen geschrieben. Die Jungs sind zu komplizierten Gedankengängen nicht in der Lage. Zu allem müssen sie ja und amen sagen. Ich fand das schrecklich. Im Vordergrund der Geschichte stehen Dinge wie Freundschaft und Zusammenhalt, aber auch Verrat. Ich bin der Meinung, dass sich alles zu schnell entwickelt, es tauchen viel zu viele Namen und Personen auf und auf keinen kann richtig eingegangen werden. Klar, es ist der erste Teil einer Trilogie und ich denke dass hier hauptsächlich die Figuren vorgestellt wurden und vielleicht im zweiten Teil dann näher auf einzelne Personen eingegangen wird. Teilweise hat die Geschichte schon recht kindlich gewirkt, aber ich gehöre ja auch nicht unbedingt zur Zielgruppe. Das Cover des Buches kann man eigentlich erst verstehen, wenn man es gelesen hat. Nur vom Cover her, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht beachtet, bin aber froh, dass es mir von Amazon zur Verfügung gestellt wurde. Den 2. Band werde ich auf jeden Fall lesen.

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Mord unter den Linden
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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

berlin, 1890, kreuzigung, historischer krimi, krimi

Mord unter den Linden

Tim Pieper
Flexibler Einband: 271 Seiten
Erschienen bei Emons, H J, 13.03.2012
ISBN 9783897059146
Genre: Historische Romane

Rezension:

Dr. Otto Sanftleben, ein Berliner Kriminologe der die Körpersprache von Straftätern erforscht und auch schon ein Buch zu diesem Thema geschrieben hat, wird gebeten der Polizei bei den Ermittlungen zu helfen, als die Leiche einer gekreuzigten junge Frau aufgefunden wird. Sie wurde anschließend auch noch verbrannt, so dass keine Spuren mehr festgestellt werden konnten. Bei den Verhören lernt er die junge Rike kennen, die das Opfer zuletzt gesehen hatte und verliebt sich in sie. Dann wird eine zweite Leiche gefunden. Zur gleichen Zeit werden immer wieder politische Anschläge verübt, die bewirken sollen dass das Sozialistengesetz abgeschafft wird. Aber stecken wirklich die Sozialisten hinter den Anschlägen? Warum wurde auf das zweite Opfer viele male eingestochen bevor es gekreuzigt wurde? Welche Geheimnisse gibt es in Dr. Sanftlebens und Riekes Vergangenheit? Und wer ist der Mann aus dem Prolog?

Schon der erste Blick auf das Buch hat mich total fasziniert, denn auf dem wunderschönen Cover sieht man einen Ausschnitt der Berliner Straße Unter den Linden aus dem Jahre 1890. Nachdem ich das Buch aufgeschlagen hatte, fiel mein Blick auf eine alte Zeitungsseite vom 22. Juli 1890 in alt-deutscher Schrift. Ein echter Hingucker. Auch mit der Geschichte ging es dann gleich im Prolog rasant los. Aber darüber werde ich jetzt nichts schreiben, weil ich nicht zu viel verraten möchte. Die Geschichte ist sehr spannend und es fließt auch immer wieder die politische Situation zu dieser Zeit mit in die Handlung. Das fand ich sehr interessant und ich werde mich sicherlich noch näher mit dem Thema befassen. Der Schreibstil ist toll und einfach zu lesen, die Beschreibungen sehr plastisch, so dass ich mich oft mitten in Berlin fühlte, obwohl ich noch nie in dieser Stadt war. Die Hauptcharaktere sind sehr gut ausgearbeitet und sehr facettenreich. Die Ansichten mancher Bürger zum Thema Fahrrad fahren fand ich äußerst amüsant. In meinen Augen ist dieser Roman rund um gelungen und es gibt keinen einzigen Kritikpunkt. Ich durfte das Buch zusammen mit dem sympatischen Autor in einer Leserunde lesen, in der wir das Thema noch zusätzlich vertieft haben. Ein absoluter Favorit nicht nur für Freunde des historischen Romans.

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Mondherz
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80 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 24 Rezensionen

werwölfe, ungarn, liebe, fantasy, historisch

Mondherz

Christiane Spies
Flexibler Einband: 666 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.03.2012
ISBN 9783426508480
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Belgrad wird von den Türken bedroht. In dieser gefährlichen Zeit wächst Veronika als gottesfürchtiges Mädchen heran. Am Tage der Hochzeit ihrer Cousine erfährt sie von einem Komplott und möchte einen Priester warnen, der getötet werden soll. Doch leider wird sie entdeckt und gebissen. Von einem Werwolf namens Miklos. Durch diesen Biss fließt auch in Veronika das Blut des Wolfes und Gabor, der Lehrmeister von Miklos, nimmt sich ihrer an. Besonders als er erfährt, dass sie die Auserwählte ist, die er schon seit Jahren sucht. Gemeinsam sollen sie die Christenheit vor den Türken beschützen. Aber Veronika möchte sich nicht dem Bund der Werwölfe anschließen. Wird es ihr möglich sein, ein Leben zu führen, wie sie es möchte, oder ist der Bund stärker als ihr Wunsch nach Freiheit?

"Mondherz" ist ein phantastischer Historoman, der im 15. Jahrhundert spielt. Trotz des Fantasyelementes fand ich den Roman gut recherchiert. Die Hauptcharaktere hatten zahlreiche Facetten und waren somit für mich unberechenbar, was die Spannung der Geschichte noch erhöhte. Gerade am Anfang der Geschichte ging mir Veronika allerdings ziemlich auf die Nerven. Vielleicht waren Frauen zu der Zeit ja so, aber durch ihr ständiges gejammer musste ich so manche Lesepause einlegen. Die Beschreibungen fand ich sehr plastisch und authentisch, so dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Aber so ganz mein Ding war dieser Roman trotzdem nicht. Das liegt aber nur an meinem persönlichen Geschmack und hat nichts mit der Arbeit der Autorin zu tun. Mondherz ist ein außergewöhnlicher Roman in dem sich Geschichte und Fiktion nahtlos miteinander verweben, so dass eine vollkommen neue Vergangenheit entsteht. Fantasyleserinnen werden dieses Buch bestimmt lieben.

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Tags: auserwählte, belgrad, bund, krieg, türken, werwölfe   (6)

  

 

Memory - Stadt der Träume
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177 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 17 Rezensionen

geister, london, fantasy, friedhof, entführung

Memory - Stadt der Träume

Christoph Marzi
Fester Einband: 321 Seiten
Erschienen bei Arena, 22.09.2011
ISBN 9783401066226
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Jude Finney ist anders als andere Jugendliche, denn er kann seit einem halben Jahr Geister sehen. Oft trifft er sich im Highgate Cemetery mit seinen neuen Freunden und lauscht ihren Geschichten oder feiert Feste mit ihnen. Dort fühlt er sich wohler als in der Welt der Lebenden. Doch eines Nachts passiert etwas, das sein ganzes Leben ändert. Auf einer Bank auf dem Friedhof sitzt ein wunderschönes Mädchen, das sich an nichts erinnern kann. Sie ist anders als die Geister, die Jude sonst hier trifft. Sie ist noch warm und ihre Haut leuchtet. Sie finden heraus, dass ihr Körper wohl noch am Leben sein muss und sie sich deshalb an nichts mehr erinnert. Denn wenn die Erinnerungen zurückkommen, wird sie sterben. Jude, seine Freunde und das Mädchen das sie Story nennen, setzten alles daran Storys Körper zu finden und vor dem Tod zu retten. Und dann gibt es noch die Gesichtslosen Männer, die plötzlich auf den Friedhöfen auftauchen...

Memory / Stadt der Träume ist ein schönes Jugendbuch mit dem man sich einen grauen Tag verschönern kann. Geschrieben ist es im typischen Stil von Christoph Marzi, geheimnisvoll, etwas unheimlich und spannend. Natürlich tauchen auch wieder gemeine Bösewichte auf, die mit allen Mitteln verhindern wollen, dass Story geholfen wird. Mit hat das Buch richtig gut gefallen und ich habe mich einen Tag lang sehr gut Unterhalten gefühlt.

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Mefisto
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205 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

philadelphia, kevin byrne, jessica balzano, thriller, serienmörder

Mefisto

Richard Montanari
Flexibler Einband: 602 Seiten
Erschienen bei Lübbe, 10.04.2007
ISBN 9783404156771
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

In Philadelphia geht ein neuer, verrückter Killer um. Die Polizei bekam ein Videoband von einer Videothek gebracht auf dem der Film Psycho ist. Als sie sich den Film ansehen, wird plötzlich ein realer Mord in die Duschszene eingeblendet. Wer ist so kaltblütig dass er einen Mord begeht und filmt und das Ganze in einen Film schneidet? Und wird es bei dem einen Mord bleiben, bei dem sie noch nicht einmal eine Leiche haben?
Zur gleichen Zeit erfährt Kevin, dass Julien Matisse, der eigentlich 25 Jahre im Knast sitzen sollte, weil er einer jungen Frau das Gesicht zerschnitten und eine Frau getötet hatte, vorzeitig entlassen wurde, weil Byrnes ehemaliger Partner das Beweismittel manipuliert hätte. Das wird keine einfache Aufgabe für Jessica und ihren Partner Kevin.

Nachdem wir alle vom 1. Band "Crucifix" so begeistert waren, beschlossen wir gleich im Anschluss zusammen "Mefisto" zu lesen. Leider kam der 2. Band nicht an den ersten heran. Der Autor verzettelt sich dieses mal in zu vielen Nebensträngen, die zwar alle zu einem logischen Ende führen, aber ziemlich die Spannung aus der Geschichte nehmen. Auch Kevins Alleingänge gingen nicht nur mir gehörig auf die Nerven. Ansonsten war es wieder ein gut konstruierter Plott mit einer Menge überraschender Wendungen. Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber durchaus lesenswert.

Ich danke meinen Mitlesern für die tolle Leserunde und freue mich schon auf den nächsten Band.

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Martha im Gepäck
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63 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

schottland, urlaub, familie, humor, reise

Martha im Gepäck

Ulrike Herwig
Flexibler Einband: 263 Seiten
Erschienen bei Schroeder, Marion von, in Ullstein Buchverlage GmbH, 10.08.2011
ISBN 9783547711806
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Die 43jährige Bankangestellte und 2fache Mutter Karen Thieme möchte mit ihrem Mann Bernd und den Kindern Theresa und Mark ihren Urlaub in Schottland verbringen. Das Auto ist gepackt, die Schlüssel bei den Nachbarn und nun muss sich Karen nur noch schnell von der alten Tante Martha verabschieden. Man will es ja nicht mit ihr verscherzen, denn deren Erbe ist der einzige Lichtpunkt im triesten Dasein der Thiemes. Bei Martha angekommen wartet die 80jährige schon im Schottenrock, mit gepacktem Koffer und Sonnenschirm unter dem Arm auf die Familie, die sie mit nach Schottland nehmen soll, weil sie dort noch etwas zu erledigen habe. Die Familie ist entsetzt, denn wer will schon eine alte, senile vielleicht sogar demente und kränkliche Oma mit in den Urlaub nehmen. Doch Martha setzt sich durch und die Familie muss erkennen, dass Martha vielleicht doch ganz anders ist, als gedacht.

Dieses Buch ist einfach köstlich. Nur schade, dass es so schnell zu Ende gelesen war. Die Geschichte wirkt so lebendig und Schottland so traumhaft schön, dass man am Liebsten sofort dahin in Urlaub fahren möchte. Martha ist eine Frau, mit der ich sehr gerne befreundet wäre.

Karen ist mir vom Anfang an schrecklich unsympatisch, fühlt sie sich der Tante doch nur verpflichtet, weil sie auf das Erbe hofft. Außerdem behandelt sie diese liebenswerte alte Dame wie ein kleines Kind und ist dazu noch schrecklich spießig und kleinkariert. Genau wie ihr Mann Bernd. Martha ist die Beste. Sie stört sich nicht am Gerede der Anderen und ist sowieso die Coolste. Sie lässt sich durch nichts und niemanden von ihrem Weg abringen und nimmt auch niemals ein Blatt vor den Mund.

Während des Lesens musste ich die ganze Zeit grinsen und habe mich sehr gut unterhalten. Die Geschichte passt perfekt zu den heißen Temperaturen der letzten Tage. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen und ich hoffe, dass wir noch ganz viel von Ulrike Herwig hören werden. Mich hat dieses Buch jedenfalls vollständig überzeugt.

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Marina
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(227)

387 Bibliotheken, 7 Leser, 5 Gruppen, 65 Rezensionen

barcelona, liebe, freundschaft, spanien, tod

Marina

Carlos Ruiz Zafón , Peter Schwaar , Carlos Ruiz Zafón
Fester Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Fischer, S, 08.04.2011
ISBN 9783100954015
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Schon der erste Satz dieses Buches hat mich verzauber. Marina sagte zu Óscar: Wir erinnern uns nur an das, was nie geschehen ist.

Óscar Drai, Internatsschüler in Barcelona, entdeckt bei einem seiner Streifzüge, eine Villa inmitten eines verwilderten Gartens. Von einem unglaublich schön gesungenen Lied angelockt, dringt er in das Haus ein und findet auf einem Tisch eine goldene Uhr. Als sich eine Gestalt aus einem Sessel erhebt, erschrickt Óscar und flieht. Zu spät bemerkt er, dass er die Uhr noch in der Hand hält. Tage später, Óscar möchte die Uhr zurückbringen, begegnet ihm auf dem Weg zur Villa, das schönste Mädchen das er je gesehen hat. Sie begrüßt ihn mit den Worten: Du musst der mit der Uhr sein. Marina heißt sie und sie nimmt Óscar mit, damit er ihrem Vater Germán, einem Maler, die Uhr zurückgeben kann. Aus dieser Begebenheit entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft.

Am nächsten Tag gehen die Beiden zu einem alten, versteckt liegenden Friedhof, auf dem Marina, Óscar ein Geheimnis offenbaren möchte. Eine ganz in schwarz verhüllte Frau besucht ein Grab ohne Namen, auf dessen Grabstein ein schwarzer Schmetterling abgebildet ist. Die beiden verfolgen die Frau zu einem verwilderten Garten, in dessen Mitte ein Gewächshaus steht. Auf dessen Tür prangt der gleiche Schmetterling.

Von da an wird die Handlung des Buches immer düsterer und unheimlicher. Mehr möchte ich aber nicht verraten.

Auch in diesem Buch besticht Zafón durch seine wunderschöne, bildhafte und märchenhafte Sprache. Ich war noch nie in Barcelona. Trotzdem sah ich beim Lesen, die kleinen Straßen, die Gebäude, die Gärten und auch den alten Friedhof an meinen Augen vorüberziehen. Das Schöne an Zafóns Büchern ist, dass man nie weiß, wo einen die Geschichte hinführt. Trotzdem ist Marina etwas ganz besonderes, denn in dieser Geschichte sind ganz viele andere kleine Geschichten verborgen.

Aber alles was ich hier schreibe, kann nicht diesen einzigartigen Zauber vermitteln den Carlos Ruiz Zafóns Bücher beinhalten. Man muss das Buch einfach gelesen haben um dessen Charme zu verspüren. Ein großartiges Buch, das alle meine Erwartungen übertroffen hat.

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Mein fahler Freund
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145 Bibliotheken, 4 Leser, 5 Gruppen, 52 Rezensionen

liebe, zombie, zombies, seuche, julie

Mein fahler Freund

Isaac Marion , Daniel Sundermann
Fester Einband: 298 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 10.02.2011
ISBN 9783608939149
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Nach einer schrecklichen Katastrophe hat sich die ganze Welt verändert. Eine Seuche hat viele Menschen in Zombies verwandelt. Und von einem davon handelt dieser Roman. R, mehr weiß er nicht mehr von seinem Namen, lebt mit seinen Zombie-Leidesgenossen auf einem verlassenen Flughafen. Ihr Tagesablauf wird bestimmt von Stöhnen und Herumschlurfen und einzelnen gestammelten Worten. Als sie mal wieder in die nahe gelegene Stadt schlurfen um Nahrung zu suchen, passiert mit R. etwas ganz und gar ungewöhnliches. Nachdem er das Gehirn von Perry gegessen hat, durchströmen ihn dessen Erinnerungen und er verliebt sich in Perrys Freundin Julie. Er tarnt sie mit Zombieblut und nimmt sie mit zum Flughafen und versteckt sie in seiner Schlafstätte, in einer 747 Passagiermaschine. Julie erzählt R aus ihrem Leben mit Perry und nach und nach beginnt R sich zu verändern. Liegt das an der Liebe zu Julie oder verändert sich die Seuche?

Niemals hätte ich mir dieses Buch gekauft, denn ich hielt es fälschlicherweiße für einen BISS-Abklatsch. Aber nach dem Lesen der LP war ich positiv überrascht. Nach dem Lesen des Buches war ich sogar begeistert. Mein fahler Freund ist so viel mehr, als nur eine Zombie Liebesgeschichte. Die Gedanken von R sind philosophisch und teilweise sehr interessant. Uns wird vor Augen geführt, was passieren kann, wenn wir weiter unsere Erde ausbeuten und verschmutzen. Und uns wird aufgezeigt, dass sich jeder verändern kann, wenn er sich nur genug Mühe gibt. Mein fahler Freund ist ein richtig gutes Buch, das man am Liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Das einzige, das ich etwas enttäuschend fand, war das vorhersehbare Ende.

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Mission - Spiel auf Zeit
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41 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

thriller, morde, attentäter, lincoln child, hochtechnologie

Mission - Spiel auf Zeit

Douglas Preston , Lincoln Child , Michael Benthack
Fester Einband: 426 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 26.04.2011
ISBN 9783426199039
Genre: Krimi & Thriller

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