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Vom Überleben unter Toten
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34 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 4 Rezensionen

zombies, endzeit, zombie, apokalypse, kim paffenroth

Vom Überleben unter Toten

Kim Paffenroth
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Festa Verlag, 16.11.2009
ISBN 9783865520913
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Jonah Caine lebt in einer Welt, die ich niemals kennenlernen möchte. Alles ist verwüstet, die Städte teilweise abgebrannt, lange Autoschlangen verstopfen die Straßen, kein Strom, kein fließendes Wasser dafür aber massenhaft Zombies. Der Tag besteht aus reinem Überleben und der Suche nach Nahrung. Schon lange sind alle Konserven aufgebraucht oder nur noch schwer zu finden. Als er vor einer großen Gruppe Untoter flieht wird er von einer kleinen Menschengruppe aufgenommen, die sich in einem Museum verschanzt hat und versucht, sich ein einigermaßen normales Leben aufzubauen. Doch schnell muss die Gruppe erkennen, dass die Zombies nicht die schlimmsten Feinde sind, denn den Menschen kann an Grausamkeit nichts und niemand mehr überbieten.

"Dying to Live" wird mir mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben, denn der Roman zeigt auf, wie brutal und unberechenbar der Mensch doch sein kann. Und wer sagt uns, dass es nicht irgendwann zombieartige Wesen geben wird und die Welt nur noch einer Wüste gleicht. Wir sind ja schon fleißig dabei unseren einst so wunderschönen Planeten zu zerstören.

Kim Paffenroth hat mich mit seinem Roman tief beeindruckt, denn es geht nicht nur um Splatter, viel Blut und metzelei, sondern man merkt deutlich, dass der Autor eine Botschaft überbringen möchte. "Seid doch einmal zufrieden mit dem was ihr habt und benehmt euch nicht schlimmer als die Tiere" Besonders beeindruckt war ich von folgendem kleinen Textabschnitt:

Die meisten waren Weiße, aber es gab auch ein paar Schwarze, Latinos und Asiaten. Normalerweise taumelten sie nur durch die Gegend, ohne Notiz voneinander zu nehmen, aber ihr Hunger hatte sie in einer Weise vereint, die, wären sie alle noch am Leben gewesen, wirklich erstaunlich gewesen wäre. Die Gattung Mensch hatte endlich den Rassismus überwunden. Zu dumm, dass wir unseren Intellekt verlieren und uns in hirnlose Kannibalen verwandeln mussten, um das zu erreichen. (Seite 29)

Ich war wirklich überrascht wie tiefsinnig dieser Roman doch ist, denn das hatte ich nicht erwartet. In Rückblenden wird von den Anfängen der Katastrophe erzählt und man erfährt einiges über Jonah und seine Familie.
Durch die teilweise philosophischen und sozialkritischen Aspekte ging leider etwas die Spannung verloren, darum vergebe ich 4 von 5 Punkten.

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Vollendet
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274 Bibliotheken, 2 Leser, 14 Gruppen, 54 Rezensionen

dystopie, organspende, umwandlung, abtreibung, flucht

Vollendet

Neal Shusterman
Fester Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Bibliographisches Institut, 31.07.2012
ISBN 9783411809929
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Ein Krieg spaltete die Vereinigten Staaten von Amerika. Abtreibungsgegner gegen Abtreibungsbefürworter. Um diesen Krieg zu beenden wir die Charta des Lebens ausgearbeitet. Sie bestimmt, dass Kinder von der Geburt bis zum 13. Lebensjahr nicht abgetrieben oder getötet werden dürfen. Haben die Kinder dieses Alter erreicht, können die Eltern bis zum 18. Lebensjahr bestimmen, ob das Kind umgewandelt wird oder nicht. Das bedeutet, dass ihr Körper als Ersatzteillager für andere Menschen dienen muss. So wird aus Problemkindern noch etwas nützliches.

Connor ist eines dieser Kinder. Mit 16 Jahren erfährt er durch Zufall, dass seine Eltern ihn verkauft haben. Der Vertrag ist unterschrieben und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Da beschließt Connor zu fliehen und sich bis zu seiner Volljährigkeit zu verstecken. Dann gehört sein Leben endlich ihm. Risa wächst in einem Waisenhaus auf und wird zum Wandler als das Budget gekürzt wurde. Für sie war einfach kein Geld mehr übrig. Lev kommt aus einer sehr religiösen Familie und er wusste von Anfang an, dass er als 10. Kind geopfert werden soll. Dennoch läuft er davon, als sich eine Gelegenheit bietet.. Die 3 schließen sich zusammen um ihrem Schicksal zu entfliehen.

Was für eine Horrorversion, die Neal Shusterman hier gezeichnet hat. Was kann Eltern dazu bringen ihre Kinder, die sie 13 Jahre oder länger aufgezogen haben plötzlich als Organspender anzubieten? Leider wird auf diesen Punkt nicht eingegangen. Auch nicht darauf, wie Eltern nach so einem Entschluss weiterleben können. Sie haben ihre Kind geopfert, auch wenn es schön geredet wird und es heißt, dass ja alle Organe weiter leben. Nur eben in verschiedenen Körpern. Das Buch hat mich sehr berührt und geschockt. Man kann nur hoffen, dass so etwas niemals Wirklichkeit wird.

Die drei Jugendlichen wirken sehr gefühlskalt. Ich finde es sehr schade, dass so wenig auf die Gefühle der Betroffenen eingegangen wird. Egal ob Eltern oder Kinder.
Der Schreibstil wirkt ziemlich holprig, was aber durch die ständige Flucht sehr gut zu der Geschichte passt. Bis auf den Mittelteil fand ich das Buch auch durchweg spannend, wenn mir auch die Emotionen der Protagonisten fehlten. Dafür hat es umso mehr bei mir ausgelöst.
Neal Shusterman hat mit seinem Buch "Vollendet" eine komplett andere und neue Art der Dystopie geschaffen. Mir ist das Buch sehr nachgegangen und ich denke immer noch darüber nach. Darum würde ich es erst ab 16 Jahren empfehlen. Ein unglaubliches Buch mit einem erschreckendem Thema.

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vergissdeinnicht
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173 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

freundschaft, liebe, ritzen, selbstmord, tod

vergissdeinnicht

Cat Clarke , Zoë Beck
Flexibler Einband: 286 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.03.2012
ISBN 9783785760611
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Grace erwacht in einem ganz weißen Raum. Das einzige farbige sind ein paar Kugelschreiber, die neben einem großen Stapel Papier auf dem Tisch liegen. Wie kommt sie hier her? Sie war doch im Park und wollte ihr jämmerliches Leben beenden. Dann taucht ihr Entführer auf. Er heißt Ethan und möchte, dass sie sich erinnert. Dass sie alles aufschreibt, was ihr in den Sinn kommt. Ethan ist gut zu ihr. Kocht ihr sogar ihr Lieblingsessen und scheint sehr viel über sie zu wissen. Woher nur? Langsam beginnt Grace sich an ihr Leben vor der Entführung zu erinnern. An ihre Mutter,von der sie sich im Stich gelassen fühlt, ihren nicht mehr anwesenden Vater, den sie so schrecklich vermisst. Ihre Freundin Sal, mit der sie einen schrecklichen Streit hatte und auch Nat, der etwas ganz besonderes für sie war. Wann wird Ethan sie wieder gehen lassen? Und warum sieht er von Tag zu Tag kränker aus?

Was für ein Buch. Viele denken vielleicht, dass das es langweilig ist, weil Grace über ihr Leben nachdenken soll,obwohl sie erst 17 Jahre alt ist, aber das Gegenteil ist der Fall. Sie hat schon ziemlich viel erlebt und auch viel Mist gebaut. Aber es ist nicht nur ein schnöder Rückblick, sondern auch die Dialoge zwischen ihr und Ethan sind sehr interessant. Gracie entwickelt sich im Laufe der Geschichte sehr stark. Von jugendlich schnodderig, selbstsüchtig und verantwortungslos zu einer wesentlich reiferen Version ihrer selbst.
Ich konnte mich phasenweise sehr gut in sie hinein versetzten, aber auch einige Male in ihre Freundin Sal.
Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen. Ich flog regelrecht durch das Buch. Konnte es kaum noch aus der Hand legen. Aber der allergrößte Hammer war für mich das Ende, das ich so niemals erwartet hätte. Tolle Geschichte, die ich jedem nur empfehlen kann.

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Verführt
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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

jugendbuch, missbrauch, inzest, jugendroman

Verführt

Gabriella Olsson , Joanna Schroeder
Flexibler Einband: 159 Seiten
Erschienen bei Sauerländer Düsseldorf
ISBN 9783794170111
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Das Buch "Verführt" erzählt die Geschichte der 14jährigen Cilla, die tagsüber ganz normal in die Schule geht, mit Freunden weggeht, viel Zeit im Reitstall verbringt und mit Mex, dem coolsten Typen der Stadt zusammen ist.
Aber nachts erlebt Cilla seit ihrem 6. Lebensjahr das schrecklichste, das man sich vorstellen kann: Ihr Vater kommt zu ihr ins Bett und nicht immer nur um "bei" ihr zu schlafen. Ihre Mutter weiß darüber bescheid, ist aber froh, dass ihr Mann dann sie in Ruhe lässt und streitet alle Vorwürfe Cillas einfach ab. Selbst die Polizei glaubt dem Mädchen nicht. Cilla flüchtet sich immer mehr in ihre Fantasiewelt und irgendwann erträgt sie das alles nicht mehr.

Verführt ist ein sehr erschütterndes Jugendbuch, das mich zum Nachdenken gebracht hat. Mit Andeutungen und teilweise auch deutlichen Worten schildert es Cillas Situation. Sie hat niemandem dem sie vertrauen kann und erfindet eine richtige Familie, die auf sie wartet, sie muss sie nur finden. Ihre Eltern können nicht ihre wahren Eltern sein, denn die würden ihrem Kind doch niemals so etwas antun.

Ich bin sehr froh, dieses kleine Büchlein entdeckt zu haben und hoffe, das es Jugendlichen, die in einer ähnlichen Situation sind hilft,sich Hilfe zu suchen und sich jemandem anzuvertrauen. Das Ende fand ich nicht so gut, weil offen bleibt, was mit den Eltern geschieht. Aber ansonsten kann ich das Buch nur jedem empfehlen.

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Verwesung
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829 Bibliotheken, 11 Leser, 9 Gruppen, 119 Rezensionen

david hunter, thriller, moor, england, mord

Verwesung

Simon Beckett , Andree Hesse
Fester Einband: 443 Seiten
Erschienen bei Wunderlich, 23.02.2011
ISBN 9783805208673
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Dr. David Hunter bekommt zusammen mit der Psychologin Sophie Keller und dem forensischen Archäologen Leonard Wainwright den Auftrag, in Dartmoor bei der Suche von drei Ermordeten jungen Frauen zu helfen, die von Jerome Monk, einem Serientäter hier begraben sein sollen. Dort trifft er auf seinen alten Bekannten Terry Conners. Monk hatte sich bereit erklärt der Polizei zu zeigen, wo er die Leichen begraben hat. Doch er nutzt diesen "Ausflug" ins Moor für einen Fluchtversuch, der ihm aber nicht gelingt. Kurz nachdem David wieder zu Hause ist, kommen seine Frau und seine Tochter bei einem Autounfall ums Leben.

Acht Jahre später erfährt David von Terry Conners, dass Monk aus dem Gefängnis geflohen ist. Kurz danach ruft Sophie bei ihm an und bittet ihn um Hilfe. Doch als er bei ihr ankommt, findet er Sophie niedergeschlagen und bewusstlos im Badezimmer. Als auch noch Wainwright tot aufgefunden wird ist allen klar, dass der Täter nur Monk sein kann.

Ich hatte durch die Leseprobe und die ersten drei David Hunter Romane sehr hohe Erwartungen an den vierten Teil um den forensischen Antropologen. Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die Story plätscherte so leise vor sich hin, bis ich im letzten Viertel des Buches angekommen war. Danach kam dann richtig Spannung auf. Die Geschichte war nichts neues. Die forensische Arbeit von David Hunter stand sehr im Hintergrund und die Story war absolut vorhersehbar. Da konnte auch der Rückblick in Davids Privatleben nicht mehr viel daran ändern. Es war ein guter, klassischer Krimi, aber auch nicht mehr.

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Vom anderen Ende der Welt
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221 Bibliotheken, 5 Leser, 6 Gruppen, 62 Rezensionen

botanik, tahiti, historischer roman, liebe, weltreise

Vom anderen Ende der Welt

Liv Winterberg
Flexibler Einband: 445 Seiten
Erschienen bei dtv, 20.05.2011
ISBN 9783423248471
Genre: Historische Romane

Rezension:

Mary Linley wird schon sehr früh von ihrem Vater, einem bekannten Arzt und Naturforscher, zur Botanikerin ausgebildet. 10 Jahre später gegen Ende des Achtzehnten Jahrhunderts, Mary ist zu einer jungen Frau herangewachsen, gilt ihr Vater als verschollen. Er ist zu einer Expedition aufgebrochen, doch das Schiff ist bei Kap Hoorn zerschellt. Trotzdem kann Mary die Hoffnung nicht aufgeben und geht jeden Tag zum Hafen, um nach ihrem Vater Ausschau zu halten. Währenddessen versucht ihre Tante Henriette Fincher einen Ehemann für ihre Nicht zu finden um sie so schnell wie möglich zu verheiraten. Der Frauenheld James Canaughy ist der Auserwählte, den Mary aber überhaupt nicht in betracht zieht. Dann ist da noch der stille Landon Reed, der in Mary verliebt ist. Aber sie möchte überhaupt nicht heiraten und nur für Kinder, Küche und Kirche zuständig zu sein, sonder sie möchte in die Fußstapfen ihres Vaters treten und als Forscherin fremde Länder bereisen. Ihr Versuch, sich bei Sir Belham um eine Stellung bei der nächsten Expedition zu bewerben, schlägt schon im Vorzimmer fehl. Mary weiß keinen anderen Ausweg mehr und verkleidet sich als Mann und wird als Zeichner Marc Middleton Mitglied des Forschungsteams. Landon Reed und ihr Diener William Middleton machen sich gemeinsam auf die Suche nach ihr.

Dieser Roman ist mehr als nur eine historische Liebesgeschichte, die ich eigentlicht erwartet hatte. Aber ich wurde sehr positiv überrascht. Man fährt unter den schlimmsten Umständen mit Mary auf dem Schiff zu fernen Ländern, erkundet Pflanzen und Völker und darf ihren Traum miterleben, der sich als gar nicht so einfach entpuppt. Völlig ungeplant verliebt sich Mary auch noch. Aber wer einen Schmuseroman mit Happy End erwartet wir schrecklich enttäuscht werden. Es ist eine spannende Geschichte über eine mutige junge Frau, die in einer von Männern dominierte Welt ihr Glück finden möchte.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und spritzig. Man kann sich wirklich wunderbar in die Geschichte hineinversetzten. Die Hauptfiguren sind sehr sympatisch. Ein rundum gelungenes Buch, das ich nur jedem empfehlen kann. Ich hoffe, dass uns Liv Winterberg bald wieder ein so zauberhaftes Buch präsentieren wird.

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Vater, Mutter, Tod
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197 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 63 Rezensionen

berlin, thriller, entführung, tod, wahn

Vater, Mutter, Tod

Siegfried Langer
Flexibler Einband: 327 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.05.2011
ISBN 9783548610511
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Eine junge Frau, steht vor ihrem Haus. Sie hat Angst hineinzugehen. Angst, dass ihr Mann sie wieder schlägt. Sie schließt die Wohnung auf und geht in die Küche. Ihr Mann ist betrunken. Mit am Tisch sitzt der kleine Sohn. Der Mann wird sofort agressiv und geht mit dem Brotmesser auf die Frau los. Der Junge stellt sich schützend vor die Mutter und wird vom Vater getötet.

Jacqueline steht in der Küche und bereitet die Pausenbrote für ihren Sohn Lukas zu. Ayse, die junge Haushaltshilfe holt Lukas ab um ihn in die Schule zu fahren. Jacqueline möchte noch schnell das Geschirr in die Spülmaschine räumen, bevor sie zur Arbeit fährt. Als sie das Brotmesser in die Hand nimmt, schießt ihr ein schrecklicher Schmerz durch den Kopf und sie fängt an zu zucken. Dabei verletzt sie sich an der Hüfte. Von da an hat die junge Frau immer wieder Erinnerungslücken. In der Mittagspause trifft sie sich mit ihrer Mutter zum Shoppen. Kurz darauf, ist die Mutter verschwunden. Ihr Mann René erzählt ihr später, dass ihre Mutter schon seit 2 Jahren tot ist.

Dieses Buch ist der Hammer. Verwirrend, interessant und Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich konnte mich gut in die Personen hineinversetzen und fand den Plot überaus gelungen. Die Zeitsprünge haben die ganze Sache noch interessanter gemacht. Ein rundum gelungenes Buch. Ich hoffe, Herr Langer beschenkt uns noch mit vielen guten Thrillern

Buchgesichter-Meinung:

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