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Amputiert
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46 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 14 Rezensionen

amputiert, amputation, gord rollo, sadist, broschiert

Amputiert

Gord Rollo , Michael Krug
Flexibler Einband: 333 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter, C, 08.02.2011
ISBN 9783800095384
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

Michael Fox führt ein ganz normales Leben bis zu dem Tag an dem er mit seinen Freunden in der Kneipe feiert und einen Anruf von der Polizei bekommt. Er hatte seine Frau gebeten ihn abzuholen, weil er viel zu betrunken ist und sie war auf der Fahrt zur Kneipe von der Straße abgekommen. Seine Frau und sein kleiner Sohn sind sofort tot, seine Tochter überlebt schwer verletzt. Er kommt mit dem Leben nicht mehr zurecht und rutscht ab in Obdachlosigkeit, Alkohol und Drogen. Seine Tochter hasst ihn dafür und wächst bei einer Tante auf. Er selbst findet keinen Grund mehr noch länger am Leben zu bleiben und will sich vor einen Zug stürzen, als plötzlich eine Limousine neben ihm hält.

Darin sitzt Mr. Drake, der ihm 2 Millionen Dollar verspricht, wenn er seinem Chef, einem brillianten Neurochirurgen, seinen rechten Arm verkauft. Mike denkt über das Angebot nach und da er Linkshänder ist, willigte er schließlich ein. So kann er seiner Tochter ein schönes Leben bieten und sie würde ihm vielleicht sogar eines Tages verzeihen. Doch kaum in der Klinik angekommen muss Mike feststellen, dass er in der Hölle gelandet ist und dass Genie und Wahnsinn nahe beieinander liegen.

Was für ein krasses Buch. Am Anfang habe ich mir etwas schwer getan, weil es so viele medizinische Erklärungen gab, die für die Geschichte nicht unbedingt relevant sind. Ich will schließlich nicht meinen Doktor machen. Aber dann nimmt die Story immer mehr an Fahrt auf, wird immer abstruser und erschreckender, so dass ich kaum noch zum Luft holen kam. Gord Rollo hat sich hier wirklich ein ganz besonderes Horrorszenario ausgedacht, das alle meine Urängste angesprochen hat. Mike ist der typische Antiheld, der hier in eine Sache rutscht, die er sich nicht in seinen schlimmsten Träumen vorstellen konnte, doch er versucht immer wieder das Beste daraus zu machen, ohne zum Superhelden zu mutieren. Er bleibt sich immer selbst treu und wirkt dadurch sehr authentisch und sympathisch. Man leidet mit ihm und immer wenn man denkt, jetzt kann es nicht mehr schlimmer werden, setzt der Autor noch eins drauf.

Ja ich bin begeistert und meine derzeitige Vorliebe für Splatterszenen wurde vollkommen befriedigt. Doch trotz der heftigen Szenen kommt auch die Handlung nicht zu kurz. Das Buch ist definitiv nichts für schwache Mägen und Gemüter und kann bei unsachgemäßem Konsum zu Alpträumen führen.

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Aber Mutter weinet sehr
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46 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 21 Rezensionen

mutter, entführung, johann, familie, marie

Aber Mutter weinet sehr

Wolfgang Brenner
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Knaus, A, 03.09.2012
ISBN 9783813505030
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei Amazon bedanken, die mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Robert und Marie bereiten zu Hause das Abendessen zu und warten auf ihren 11jährigen Sohn Johann, der um 19:00 Uhr zu Hause sein sollte. Als der Junge nicht pünktlich zum Abendessen erscheint, wird sein Vater schrecklich wütend und versucht ihn auf dem Handy zu erreichen. Aber das ist ausgeschaltet. So langsam macht sich bei Marie die Angst um ihr einziges Kind breit, während ihr Ehemann immer wütender wird. Nach einem Anruf bei Johanns Freund wird es zur Gewissheit: Es muss dem Kind etwas passiert sein, denn er ist schon vor 19:00 Uhr aufgebrochen um pünktlich zu Hause zu sein. Warum kam er nie da an? Robert erträgt die Warterei nicht mehr und fährt die Gegend ab, bis schließlich die Polizei bei ihnen eintrifft. Aber auch Suchhunde, Wärmebildhelikopter und Hundertschaften der Polizei haben keinen Erfolg. Johann bleibt verschwunden. Marie wendet sich an die Medien und bittet den Entführer ihr ihren Sohn zurückzugeben. Und er knüpft wirklich Kontakt mit ihr. Kann sie ihn überzeugen, dass er ihr das Kind zurück gibt? Oder lebt Johann vielleicht gar nicht mehr?

Auf dem Cover des Buches "Aber Mutter weinet sehr" steht, dass es sich um einen Psychothriller handelt. Das kann ich leider nicht bestätigen. Es war vielleicht ein ganz ordentlicher Krimi aber mehr auch nicht. Robert war mir von Anfang an ein Rätsel und ich hatte ab und an den Eindruck, dass er sein Auto mehr liebt als seinen Sohn. In Marie konnte ich mich am Anfang noch gut hineinversetzen und ihre Trauer war einfach schrecklich. Doch irgendwann fing sie an immer unlogischer zu handeln, so dass ich nur noch mit dem Kopf schütteln konnte. So richtig spannend fand ich die Geschichte auch nicht und Lore, die später im Buch vorkommt hätte ich am Liebsten nach 5 Minuten den Hals umgedreht. Durch den lockeren Schreibstil war das Buch trotz allem ziemlich schnell gelesen, aber ich war doch enttäuscht, wie vorhersehbar die Geschichte endete. Da hätte ich gerne noch einen Knalleffekt gehabt. Ganz so mein Fall war dieser Roman nicht, aber ich bin mir sicher, dass er auch seine Liebhaber finden wird.

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Angriff der Orks
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10 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 4 Rezensionen

ork-tor, moraxx, schloß, muksmäuschenstill, steine

Angriff der Orks

Alfred Bekker
Fester Einband: 177 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter, C, 01.02.2011
ISBN 9783800056071
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Die Seele des jungen Orks Rhomroor wird mittels Magie in den Körper des ebenfalls 10jährigen Menschenprinz Candric versetzt. Nun soll sich RHomroor in dem Menschenkörper zurechtfinden und im Schloss leben, ohne dass es groß auffällt. Bei Candric ist es anders herum. Er muss unter den Orks bestehen, wo er doch von deren Rituale und Leben überhaupt nichts weiß. Das führt zu allerlei lustigen Verwirrungen. Gemeinsam ziehen die beiden durch das ganze Land um den Zauber rückgängig zu machen und treffen auf allerhand Kreaturen.

Alfred Bekker hat hier ein sehr lustiges und kurzweiliges Kinderbuch ab 10 Jahren geschrieben. Ich gehöre zwar nicht zur Zielgruppe, doch auch ich habe mich köstlich bei dieser Vertausch-Geschichte amüsiert. Hier sollen Vorurteile gegen Andersartige abgebaut werden und aufgezeigt werden, dass wir uns im tiefsten Inneren doch alle sehr ähnlich sind. Das gelingt dem Autor sehr gut. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, erst einmal einen typischen Ork vorzustellen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das alle Kinder bereits wissen und damit geht doch viel Spaß verloren. Als ein großes Plus empfinde ich, dass die Geschichte sehr unblutig und gewaltfrei ist. Teilweise kommen sehr viele Charaktere auf den jungen Leser zu, aber das macht auch irgendwie den Reiz des Buches aus. Positiv möchte ich auch noch die schöne Karte am Anfang des Buches erwähnen, mit deren Hilfe man immer genau weiß, wo sich die Personen gerade befindet. Ein tolles Jugendbuch ab 10 Jahren, das auch gerne Ältere lesen können. Ich habe mich wunderbar amüsiert.

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Alle Rache will Ewigkeit
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165 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 71 Rezensionen

krimi, oxford, homosexualität, liebe, college

Alle Rache will Ewigkeit

Val McDermid , Doris Styron
Flexibler Einband: 567 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 20.12.2011
ISBN 9783426509937
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Die Profilerin Charlie Flint wird vom Dienst suspendiert. Sie ist schrecklich geknickt und weiß kaum etwas mit sich anzufangen. Ihre Frau Maria gibt sich alle Mühe sie wieder aufzubauen, hat aber keinen großen Erfolg. Da bekommt Charlie eines Tages ein Päckchen mit Zeitungsausschnitten über einen Mord in Oxford. Bei einer Hochzeitsfeier auf dem Gelände des Colleges wurde der Bräutigam erschlagen. Charlie findet heraus, dass die Schwiegermutter des Opfers ihr die Ausschnitte geschickt hat. Diese ist überzeugt, dass die Beiden Angeklagten unschuldig sind und ist sich ziemlich sicher, den Mörder zu kennen. Die Profilerin soll das für sie beweisen. Charlie weiß nicht auf welches gefährliche Spiel sie sich einlässt.

Eigentlich mag ich die Bücher von Val McDermid sehr gerne. Aber dieser hier war zwischendurch ziemlich langatmig. Da Frau McDermid selbst in einer lesbischen Beziehung lebt, spielt die Beziehung zwischen Frauen eine große Rolle in ihren Büchern. Mit der Hauptfigur Charlie Flint wurde ich einfach nicht warm und ihre teenagermäßige Schwärmerei für eine junge Frau fand ich einfach nur total nervig. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut und leicht zu lesen. Die Tagebuch ähnlichen Passagen fand ich richtig spannend und interessant. Wenn das Buch ein wenig spannender gewesen wäre, wäre es perfekt gewesen.

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Angsthauch
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england, kinder, thriller, freundschaft, freundin

Angsthauch

Julia Crouch , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 489 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.01.2012
ISBN 9783548283326
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Rose und Gareth sind glücklich. Sie haben zwei gesunde Kinder und konnten sich ihren Traum vom Leben auf dem Land erfüllen. Zwei Jahre lang haben sie an ihrem alten Haus geschuftet und renoviert und es so langsam in ein Traumhaus verwandelt. Jetzt ist endlich die Zeit gekommen, das neue Leben zu genießen. Doch da bekommen sie einen Anruf. Christos, Gareths bester Freund ist tot. Gestorben, weil er betrunken mit dem Auto von der Straße abkam. Nun ruft Polly, Christos Ehefrau und Rose beste Freundin an, weil sie nicht weiß, wo sie mit ihren beiden Söhnen hin soll. Natürlich lädt Rose ihre beste Freundin ein, so lange bei ihnen zu leben, bis sie wieder auf eigenen Füßen steht. Doch kaum ist Polly mit den beiden Jungs eingezogen, geschehen seltsame Dinge. Alles nur Zufall? Oder steckt Polly dahinter?

Die Leseprobe hat sich klasse angehört und ich musste dieses Buch unbedingt lesen. Die Geschichte ist sehr spannend und der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen. In Rose Familie kann man sich auch gut hinein versetzen, aber Polly und die Jungs bleiben ziemlich blass. Trotzdem hat mich die Geschichte mit der Zeit schrecklich genervt, denn Rose ist sowas von naiv und nimmt ihre Freundin immer in Schutz, obwohl ihr wirklich jeder sagt, sie soll sie sich vom Hals schaffen. Irgendwann habe ich es kaum noch ertragen. Trotz allem ist es ein spannender Roman, der sich schnell und gut lesen lässt.

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Abraham Lincoln
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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Abraham Lincoln

Seth Grahame-Smith
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Grand Central Pub, 02.03.2010
ISBN 9780446563086
Genre: Sonstiges

Rezension:

Der Erzähler der Geschichte arbeitet in einer kleinen Stadt in einem Ramschladen, in dem man alles bekommt, was man so braucht. Er hat einen guten Kunden namens Henry, der ziemlich viel Geld haben muss und immer eine größere Summe bei ihm ausgibt. Die Beiden kommen ins Gespräch und Henry fragt, warum der Erzähler das Schreiben aufgegeben hätte. Der kann es nicht wirklich erklären und ein paar Tage später erhält er ein Päckchen von Henry mit einem Brief. In dem wird er darum gebeten den Inhalt des Päckchens vertraulich zu behandeln und ein Buch davon zu schreiben. Es enthält die Tagebücher von Abraham Lincoln. Er denke an einen Scherz, doch als er anfängt zu lesen, ist er schnell gefesselt. Die Tagebücher wurden vom sehr jungen Abe begonnen, der mit Vater, Mutter und Schwester auf einer zugigen Farm lebt. Des öfteren müssen sie umziehen, weil ihr Vater unfähig ist sein Land richtig zu bewirtschaften. Als Abes Mutter eines Tages von einem Vampir getötet wird, schwört er jeden Vampir in der neuen Welt auszurotten.

Die Geschichte um Abraham Lincoln ist absolut emotionslos geschrieben und plätschert so dahin. Nachdem er seinen ersten Vampir getötet hat, wird er fast das Opfer seines 2. Nur durch die Hilfe eines Mannes kann er entkommen, das ist auch der beste Teil des Buches, denn er bekommt beigebracht, wie man die Vampire am Besten bezwingen kann und dass nicht alles stimmt, was in den Büchern geschrieben steht. Man kann das Buch lesen, ist aber auch nicht ärmer dran, wenn man es sein lässt. Ich fand es jetzt leider nicht so doll und hatte mir mehr von der Geschichte versprochen.

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Als der Tag begann
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(36)

69 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 28 Rezensionen

drogen, liz murray, aids, obdachlos, obdachlosigkeit

Als der Tag begann

Liz Murray , Frauke Brodd
Fester Einband: 479 Seiten
Erschienen bei Diana HC, 23.03.2011
ISBN 9783453291089
Genre: Biografie

Rezension:

Liz Murray wuchs mit ihrer ein Jahr älteren Schwester bei ihren drogensüchtigen Eltern auf. Als ihre Mutter mit ihr schwanger war, kam ihr Vater ins Gefängnis, weil er Rezeptbetrug begann. Ihre Mutter bekam jeden Monat einen Scheck von der Sozialfürsorge, weil sie fast blind war. Die ersten Jahre erlebte Lizzy als wunderschön. Doch als ihr Vater aus dem Gefängnis kam, änderte sich ihr Leben schlagartig. Wenn der Scheck kam, wurde für ein paar Dollar Essen gekauft und der Rest des Geldes wurde für Drogen ausgegeben. Keiner kümmerte sich mehr um den Haushalt und die Kinder wurden sich selbst überlassen. Oft gab es Wochenlang nichts anderes zu Essen als Eier oder Mayonaisesandwichs. Viel zu oft hatten die Kinder vor Hunger Bauschschmerzen. Lizzy ging kaum zur Schule, weil sie nachts auf ihre Eltern aufpassen musste. Sehr oft wurde sie mitten in der Nacht von ihrer Mutter geweckt, damit sich diese bei ihr ausweinen konnte. Trotz allen liebte sie ihre Eltern und gabt oft auch sich selbst die Schuld, an ihrem Verhalten. Liz schaffte nur mit viel Glück ihren Abschluss auf der Junior-Highscool. Mit 15 Jahren war sie obdachlos und lebte fast das gleiche Leben wie ihre Mom. Als ihre Mutter viel zu jung an Aids starb, wachte Liz auf und suchte sich Hilfe. Sie hatte endlich verstanden, dass sie nicht so leben und enden möchte, wie ihre Mutter.

Aus der kleinen Lizzy Murray wurde eine starke Frau, die heute in der Lage ist, ihr Leben zu meistern. Ihre Lebensgeschichte hat mich zutiefst bewegt. Und sie hat mich auch etwas gelehrt: Es spielt überhaupt keine Rolle, aus welcher Gosse du stammst. Du hast dein Leben letztendlich immer selbst in der Hand.

Das Buch "Als der Tag begann" ist ein aufrüttelnder Roman, den ich wirklich jedem nur empfehlen kann. Liz Sprache ist voller Ausdruckskraft ohne ins triviale abzugleiten. Man kann förmlich die Straßen der Bronx vor sich sehen, durch die ihre Eltern in der Nacht, auf der Suche nach Drogen, laufen. Eine bemerkenswerte Biografie, die jeder lesen sollte, der mit seinem Leben unzufrieden ist.

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