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Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe
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(272)

483 Bibliotheken, 11 Leser, 9 Gruppen, 101 Rezensionen

liebe, magie, fantasy, caster, hexen

Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

Kami Garcia , Margaret Stohl , Petra Koob-Pawis , Margaret Stohl Inc.
Fester Einband: 541 Seiten
Erschienen bei cbj, 03.08.2010
ISBN 9783570138281
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

**************************Inhalt:
*
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Ethan Wate wohnt in einer kleinen Stadt im Süden der USA, in Gatlin. Die Bewohner dieser Stadt sind sehr konservativ, und so ist es auch kein Wunder dass niemand etwas mit dem mysteriösen Macon Ravenwood zu tun haben will, der am Rand der Stadt lebt und nie aus seinem Haus kommt oder mit jemandem spricht.

Als dann die Nichte Ravenwoods, Lena Duchannes, in die Stadt zieht, ist klar: Auch sie ist ein Außenseiter und wird von niemandem gemocht. Nur Ethan ist fasziniert von Lena, denn er hat schon Monate bevor er sie überhaupt kannte nur noch von ihr geträumt. Er hätte nie gedacht, dass es das Mädchen seiner Träume (im wahrsten Sinne des Wortes) wirklich gibt, doch plötzlich steht sie vor ihm.

Ethan spürt sofort eine tiefe Bindung zu Lena und beginnt sich mit ihr anzufreunden, denn auch Lena hatte dieselben Träume wie Ethan bereits vor dem Umzug. Aufgrund ihrer engen Verbundenheit können die beiden sogar über ihre Gedanken kommunizieren, was sie nur noch mehr zusammenschweißt.

Es gibt aber einige Probleme, die Lena und Ethan davon abhalten, sich für immer zu lieben: Zum einen stellen sich nun alle bis auf seinen besten Freund gegen Ethan und zum anderen umgibt Lenas Familie ein dunkles Geheimnis, von dem niemand etwas ahnt außer Ethans Haushälterin Amma und Lenas Onkel Macon. Aber was ist dieses Geheimnis und warum hindert es Ethan und Lena daran eine glückliche Liebesbeziehung zu führen?

Als Ethan und Lena dann auch noch ein eigenartiges Medaillion finden, das ihnen die Vergangenheit zeigt, scheint die Welt völlig verrückt zu spielen. Amma sowie auch Macon Ravenwood scheinen sich regelrecht davor zu fürchten. Was für ein Geheimnis verbirgt das Medaillion und was sind das für eigenartige Visionen, die Ethan und Lena immer sehen, wenn sie es berühren?

Zu allem Überflüss rückt auch Lenas 16. Geburtstag immer näher, der Tag vor dem sie sich am meisten fürchtet, weil etwas Schreckliches passieren soll, von dem sie Ethan aber nichts erzählen will. Hat das auch mit ihrem großen Familiengeheimnis zu tun?

**************************Meine Meinung:
*
***************************
Sixteen Moons ist ein fesselnder Auftakt zu einer neuen Jugendbuchserie, die endlich mal wieder ein richtiger Fantasy-Roman ist, so wie man sich die immer vorstellt. Der Beginn läuft etwas holprig, weil Ethan nur die Stadt Gatlin beschreibt, aber bereits nach den ersten Seiten deutet er an, dass sich aufgrund eines Mädchens und einem Fluch alles verändert hat, was neugierig auf den Rest der Geschichte macht.

Kami Garcia und Margaret Stohl haben eine wundervolle Umgebung geschaffen, die authentisch und echt wirkt. Die Charaktere sind absolut sympathisch und gut beschrieben. So erfährt man zum Beispiel auch Einiges über die Hobbys von Ethan oder das alte Leben von Lena, obwohl diese Dinge eher eine Nebenrolle spielen. Auch Nebencharaktere wie Amma und Macon wachsen einem schnell ans Herz und auch jene Personen, die eher unsympathisch und negativ wirken wie die Töchter der TAR, gefallen mir sehr gut. Hier ist den beiden Autorinnen wirklich ein Meisterwerk gelungen, wie ich finde. Die Charaktere sind nämlich nicht nur sympathisch und authentisch sondern auch absolut interessant gewählt. Jede Person hat so ihre Eigenheiten, was das Lesen viel spannender macht.

Obwohl es sehr viele Charaktere gibt, habe ich nie die Übersicht verloren. Nur die Töchter der TAR haben sich sehr geähnelt, aber jede andere Person hatte ihre eigenen Qualitäten und Schwächen. So konnte man sie gut unterscheiden, was mir immer besonders wichtig ist.

Auch die Handlung kann in allen Punkten überzeugen. Zunächst hat mir besonders gefallen, dass die Liebesgeschichte aus der Sicht des Jungen geschrieben ist. Das kommt sehr selten vor, was es für mich besser macht. Auch die Idee von Lenas Familiengeheimnis und die Sache mit ihrem 16. Geburtstag haben mich wirklich überzeugt. Diese Geheimnisse sind aber nicht von vornherein klar, sondern der Leser kommt erst nach und nach darauf, welche schrecklichen Dinge Lena umgeben, was viel Spannung erzeugt.

Es gibt immer wieder unerwartete und überraschende Wendungen, es gibt auch welche, die vorhersehbar sind, aber im Großen und Ganzen bleibt die Spannung fast durchwegs erhalten. Für jene, die das Buch bereits gelesen haben, möchte ich hier einige Wendungen aufzählen, die mir besonders gefallen haben.

///////////////////////////////////////// SPOILER anfang /////////////////////////////////////////
* Das Auftauchen von Ridley, und ihre Eigenschaft der Sirene hat nocheinmal richtig Spannung gebracht und auch zu vielen Wendungen geführt.
* Die Sache, wie Ethan es doch noch schafft, rechtzeitig Lenas Familie nach Greenbrier zu bringen. Da konnte ich wirklich kaum noch atmen, weil es so spannend war!
* Dass Larkin nur illusioniert hat, dass er auf die gute Seite gekommen ist, ist wohl die beste Wendung überhaupt.
* Auch dass Amma Macon kennt und Amma auch mit magischen Dingen zu tun hat, hat mich wirklich überrascht
* Und zuguterletzt hat mir gut gefallen, dass sich Sarafine die ganze Zeit über in Mrs. Lincoln versteckt hat. Eine grandiose Idee!
///////////////////////////////////////// SPOILER ende /////////////////////////////////////////

Obwohl immer wieder Alltagssituationen in der Schule oder bei Ethan zu Hause erzählt werden, ist mir beim Lesen nie langweilig geworden. Ein Zeichen dafür, dass Kami Garcia und Margaret Stohl wirklich gute Erzählerinnen sind. Ich war ihnen auch nicht böse, dass gegen Ende nicht alle Fragen geklärt sind. Einige sollen ja noch für die vielen Fortsetzungen offen bleiben, die ich kaum noch erwarten kann!

**************************Zusammenfassung:
*
***************************
Sixteen Moons war mal wieder etwas anderes als die übrigen Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe und hat mir außerordentlich gut gefallen. Die tollen Charaktere haben es mir am meisten angetan, und Ethan und Lena als Paar sind wirklich wunderbar. Es gibt so gut wie nichts auszusetzen, weshalb ich 5 Sterne für den Auftakt zur neuen Serie vergebe.

**************************im Detail:
*
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Idee: 4 von 5
Ja solche Geschichten gab es schon oft. Aber die Umgebung ist eine völlig neue!

* Figuren: 5 von 5
Mir hat eigentlich jede Figur gefallen. Sowas kommt selten vor!

* Spannung: 4 von 5
Bleibt fast durchwegs erhalten und wird nur kurz für lustige Alltagsszenen unterbrochen, die sich aber auch flüssig lesen lassen.

* Einstieg in das Buch: 5 von 5
Obwohl die ersten Seiten nur Gatlin beschrieben, ist der Einstieg in dieses Buch einer der besten bisher, da Ethan die Entwicklungen der 500 Seiten bereits andeutet!

* Spaß: 3 von 5
Witze und ironische Beiträge kommen nicht zu kurz. Gut so!

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Arkadien brennt
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(513)

880 Bibliotheken, 12 Leser, 17 Gruppen, 79 Rezensionen

mafia, sizilien, liebe, arkadien, rosa

Arkadien brennt

Kai Meyer
Fester Einband: 398 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.09.2010
ISBN 9783551582027
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

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Inhalt:
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Nach dem Tod von Rosas Tante Florinda und ihrer Schwester Zoe ist Rosa das Oberhaupt des Alcantara-Clans. Diesem Job ist sie aber nicht wirklich gewachsen, und Lust darauf hat sie eigentlich auch überhaupt nicht.

Um vor ihrer neuen Aufgabe und den Problemen und dem Stress auf Sizilien zu entfliehen, fliegt sie zurück nach New York. Dort möchte sie auch ihre Mutter besuchen, um mehr über die Machenschaften von TABULA herauszufinden, einer Vereinigung, die scheinbar schreckliche Experimente mit Arkadiern durchführt. Laut ihrer Schwester Zoe soll auch ihr Vater eine Verbindung zu TABLUA gehabt haben - und wer könnte darüber mehr wissen als ihre Mutter?

Als sie aber in New York ankommt, scheint es erstmal gar nicht so weit zu kommen. Weil ihr Anwalt Trevini ihr ein Video von jener schrecklichen Nacht, in der sie vergewaltigt wurde, schickt und sie darauf Alessandro erkennt, versucht sie ihre ehemals beste Freundin Valerie wieder zu finden, die dieses Video mit ihrem Handy aufgezeichnet hat.

Dabei stößt sie allerdings auf die amerikanischen Vertreter des Carnevare-Clans, die wissen, dass ihr Oberhaupt mit einer Alcantara zusammen ist und davon alles andere als begeistert sind. Außerdem werden in Amerika immer wieder Carnevares getötet... und Michele, der Führer des amerikanischen Teils der Familie vermutet Rosa hinter den Attentaten.

Er will sie dafür bestrafen und plant deshalb ein ganz besonderes Ereignis, bei dem es ihm ein leichtes ist, sie zu töten...

Aber kann Rosa ihm entfliehen? Und was hat es mit dem Video auf sich, das Trevini ihr geschickt hast? Wohin ist Valerie verschwunden? Und weiß Rosas Mutter etwas über TABULA, das ihr hilft, die Geheimnisse aufzudecken? Was hat ihr Vater damit zu tun?

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Meine Meinung:
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Arkadien erwacht hat mich schon begeistert, aber Arkadien brennt ist noch viel spannender und mysteriöser als der erste Teil!

Das Buch beginnt bereits sehr spannend, als das Video von Trevini auftaucht. Immer noch weiß man kaum, was in der Nacht wirklich geschehen ist, als Rosa vergewaltigt worden ist. Und dann ist da auch noch Alessandro auf dem Video zu sehen! Es zerreißt einen fast, nicht zu wissen, was er damit zu tun hat ... Ich konnte kaum aufhören, Kapitel für Kapitel zu lesen!

Als Rosa dann auf die amerikanischen Carnevares trifft hat Band 2 bereits einen seiner vielen spannenden Höhepunkte. Das Buch konnte ich hier für 7 Kapitel nicht mal zuschlagen, um mir was zu trinken zu holen oder sonst etwas :) Es war einfach atemberaubend.

Auch später tauchen immer wieder neue mysteriöse Fragen und Geheimnisse auf, und kaum eine wird beantwortet. Das ist oft recht nervig, stört mich aber bei Arkadien brennt überhaupt nicht, weil rund herum immer wieder etwas geschieht.

Fast bei jedem Kapitel taucht eine neue Wendung auf, die für den Leser meistens unvorhersehbar und überraschend ist! Oft denkt man, die Antwort auf eine Frage gefunden zu haben, aber dann tauchen neue Erkenntnisse auf und man findet sich wieder fast am Anfang.

Die Charaktere, die ich schon im ersten Band geliebt habe, haben sich nur noch mehr gefestigt. Aber auch die neuen Charaktere wie Michele, Valerie oder Trevini hat Kai Meyer gut beschrieben und sie haben mir auf Anhieb gefallen.

Durch die Mischung aus Spannung und Romantik zwischen Alessandro und Rosa fesselt das Buch einen wirklich und ich habe jede Nacht gelesen, bis ich vor Müdigkeit das Buch zuklappen musste.

Arkadien brennt ist nicht nur eine würdige Fortsetzung von Arkadien erwacht - Band 2 ist meiner Meinung nach sogar noch viel besser als Band 1! Das Buch ist wirklich absolut empfehlenswert ... und Band 3 kann danach kaum noch erwartet werden :)

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Zusammenfassung:
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Durch die unglaubliche Spannung und die vielen Überraschungen und Wendungen lässt das Buch einen gar nicht mehr los. Man will einfach unbedingt erfahren, was es mit den ganzen Geheimnissen auf sich hat... und gegen Ende wird man auch mit einigen Antworten zumindest ein bisschen zufriedengestellt. Für dieses atemberaubende Buch vergebe ich natürlich 5 Sterne.

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Im Detail:
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* Idee: 5 von 5
Die Idee der Mittelmeermythen ist immer noch super. Und auf die neuen Überraschungen und Wendungen kommt der Leser nicht so einfach. Fantastisch!

* Figuren: 5 von 5
Die neuen Charaktere sind in diesem Buch super beschrieben!

* Spannung: 5 von 5
Kaum eine Atempause übrig!

* Einstieg in das Buch: 5 von 5
Man findet sich sofort wieder zurück in der Geschichte.

* Spaß: 4 von 5
In Band 2 gab es für mich wirklich einige Dialoge, die mich zum schmunzeln brachten. Auch in der Hinsicht hat sich Kai Meyer gebessert!

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The Host
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134 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

liebe, seelen, science fiction, fantasy, aliens

The Host

Stephenie Meyer
Fester Einband: 619 Seiten
Erschienen bei Little Brown & Co, 05.08.2008
ISBN 0316068047
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Gefährliche Liebe
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(2.730)

3.966 Bibliotheken, 55 Leser, 36 Gruppen, 386 Rezensionen

liebe, panem, katniss, hungerspiele, peeta

Gefährliche Liebe

Suzanne Collins , Sylke Hachmeister , Peter Klöss , Hanna Hörl
Fester Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 14.05.2010
ISBN 9783789132193
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Tödliche Spiele
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(2.513)

3.574 Bibliotheken, 39 Leser, 38 Gruppen, 536 Rezensionen

liebe, panem, hungerspiele, katniss, peeta

Tödliche Spiele

Suzanne Collins , Sylke Hachmeister , Peter Klöss ,
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.08.2009
ISBN 9783789132186
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Seelen
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(1.389)

2.407 Bibliotheken, 65 Leser, 19 Gruppen, 288 Rezensionen

liebe, seelen, fantasy, zukunft, freundschaft

Seelen

Stephenie Meyer , Katharina Diestelmeier
Fester Einband: 862 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.08.2008
ISBN 9783551581907
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Eclipse - Biss zum Abendrot
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97 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

vampire, werwölfe, bella, liebe, edward

Eclipse - Biss zum Abendrot

Keith Tralins , Brian David-Marshall , Matt Wang
Spiel
Erschienen bei Kosmos, 01.10.2010
ISBN 4002051691363
Genre: Sonstiges

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Bis(s) zur Mittagsstunde
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(2.875)

4.219 Bibliotheken, 21 Leser, 20 Gruppen, 323 Rezensionen

liebe, vampire, bella, edward, werwölfe

Bis(s) zur Mittagsstunde

Stephenie Meyer , Sylke Hachmeister (Übersetz.)
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 14.02.2007
ISBN 9783551581617
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Bis(s) zum Morgengrauen
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(3.132)

4.581 Bibliotheken, 41 Leser, 20 Gruppen, 487 Rezensionen

liebe, vampire, vampir, bella, edward

Bis(s) zum Morgengrauen

Stephenie Meyer , Karsten Kredel (Übersetz.)
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.02.2006
ISBN 9783551581495
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Wächterin der Träume
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174 Bibliotheken, 0 Leser, 4 Gruppen, 24 Rezensionen

träume, morpheus, liebe, traumwelt, halbblut

Wächterin der Träume

Kathryn Smith , Carola Kasperek
Flexibler Einband: 362 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 19.03.2010
ISBN 9783426283226
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Gone 2: Hunger
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(41)

110 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 9 Rezensionen

dystopie, jugendbuch, fayz, michael grant, kinder

Gone 2: Hunger

Michael Grant , Jaqueline Csuss
Fester Einband: 488 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 02.09.2010
ISBN 9783473353224
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

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Inhalt:
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Nach Sams 15. Geburtstag und dem fürchterlichen Kampf zwischen ihm und seinem Bruder sowie gegen die Koyoten ist viel passiert. Sam wurde zum Bürgermeister gewählt und Caine ist geflüchtet. Auch von den Koyoten ist nichts mehr zu sehen.

Trotzdem ist die Lage in Perdido Beach schlechter als je zuvor: Die vielen Kekse und Konservendosen, die in den Häusern der Erwachsenen gelagert waren, wurden alle bereits verzehrt und alles Frische wie Fleisch oder Obst und Gemüse ist inzwischen verdorben. Es gibt kaum noch etwas zu essen.

Die einzige Möglichkeit, wie die Kinder wieder zu Kräften kommen können, ist die Felder, die es rund um Perdido Beach gibt, zu ernten, bevor auch dort alles Obst und Gemüse verdirbt oder die Vögel alles fressen. Aber keiner hat Lust zu arbeiten, ohne irgendeine Gegenleistung ... und außerdem besetzen eine Reihe von mutierter schwarzer Würmer einige Felder, die jeden, der sie betritt, sofort töten.

Als hätten die Bewohner von Perdido Beach nicht schon genug Sorgen, versucht auch noch Sams Zwillingsbruder Caine, das Kernkraftwerk an sich zu reißen, um den Strom steuern zu können. Damit will er scheinbar Sam dazu zwingen, ihm Essen zu geben - ansonsten wird auch der Strom in Perdido Beach ausbleiben - was ein unvorstellbares Chaos mit sich ziehen würde.

Die Kinder in Perdido Beach sind durch die schwierige Lage auch so gereizt, dass sie beginnen, sich wegen völlig banaler Dinge in die Haare zu kriegen und andauernd streiten. Außerdem bildet sich langsam aber sicher eine groß Kluft zwischen Kindern mit Kräften (Freaks) und "Normalos", der zu eskalieren droht, als ein Junge namens Hunter versehentlich einen "Normalo" mit seiner Kraft tötet ...

Sind Sam, Astrid, Edilio und die anderen Bewohner Perdido Beachs dem ganzen Stress gewachsen? Schaffen sie es, genug Nahrung zu finden, um weiterhin zu überleben? Oder kann die Dunkelheit ihren Plan durchziehen und die gesamte Menschheit auslöschen?

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Meine Meinung:
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Die Fortsetzung von Gone - Verloren ist Michael Grant wirklich gut gelungen. Sie ist genauso spannend und fesselnd wie schon der erste Teil und der Leser kommt vor lauter Schrecken kaum noch zum Atmen. Was Michael Grant im ersten Teil geschaffen hat - eine Welt ohne Erwachsene, die FAYZ - überzeugt den Leser immer noch.

Schon nach den ersten Sätzen fühlt sich der Leser wieder mitten in der FAYZ, als wäre man nie fort gewesen. Das erste Kapitel setzt genauso spannend, mysteriös und erschreckend fort, wie der Leser es von Gone - Verloren bereits gewöhnt ist. Die mutierten Würmer, die Sam und die anderen daran hindern, die Felder zu ernten, bringen noch zusätzliche Probleme zu dem immer größer werdenden Hunger der 332 Überlebenden der FAYZ. Aber das ist noch lange nicht das einzige Problem, denn Michael Grant schafft es, ein Problem nach dem anderen auftauchen zu lassen, ohne die Story dahinter gekünstelt wirken zu lassen.

Überhaupt ist Gone - Hunger genauso realistisch wie Band 1. Trotz der vielen fiktiven Elemente, den Kids mit Kräften, den vielen "Mutationen" und der Dunkelheit kann der Leser alles, was in dem Buch passiert, nachvollziehen. Es ist erschreckend, wie die Kinder versuchen ihre Probleme zu lösen, aber dennoch überzeugend.

Die Charaktere haben sich in Band 2 noch mehr gefestigt. Man kann sich noch besser mit ihnen auseinandersetzen, und auch die, die neu hinzukommen wirken real. Michael Grant schafft es dabei auch immer wieder neue Charaktereigenschaften einzubringen - noch immer ähnelt keine Person einer anderen.

Besonders die Probleme, mit den die Hauptcharaktere zu kämpfen haben, überzeugen den Leser. Hunger, die Kluft zwischen "Freaks" und "Normalos", Caine, der die Macht an sich reißen will und die Dunkelheit in der Goldmine - sie trägt inzwischen den Namen Gaiaphage - sind nur wenige davon. Sam als Bürgermeister soll für alles eine Lösung finden - und scheitert mehrmals. Wie soll auch ein 15jähriger die Probleme von 332 Kindern lösen?

Das Schlimmste und gleichzeitig Überzeugendste ist aber die Sache, wie die Kinder versuchen, ihre Probleme lösen. Gewalt kennt keine Grenzen mehr, kaum jemand geht unbewaffnet außer Haus und vor lauter Hunger denken nicht wenige sogar an Kannibalismus. Beste Freunde streiten sich, weil ein Bonbon verschwunden ist und eine Fraktion von "Normalos" bildet sich um den "Freaks" das Oberhaupt zu entreißen. Erschreckend beschreibt Michael Grant all diese Dinge - als Leser hat man das Gefühl es herrscht Krieg, obwohl sich die Kinder doch eher zusammentun sollten, um dem Gaiaphagen die Stirn zu bieten.

Und trotz allem hat man immer noch das Gefühl, das alles könnte tatsächlich geschehen. Mal angenommen plötzlich wären alle Erwachsenen verschwunden - ich bin überzeugt, dass die Kinder die im Hier und Jetzt leben sich nicht anders verhalten würden, auch wenn es erschreckend ist.

In Gone - Hunger stört mich auch der Perspektivenwechsel nicht mehr so. Band 2 ist nicht mehr ganz so mysteriös, es gibt nicht ganz so viele Geheimisse aufzudecken, sodass es eher von Vorteil ist, auch einmal in die Köpfe anderer blicken zu können. Man erlebt den "Krieg" von verschiedenen Seiten und erfährt von allen Problemen in der FAYZ.

Übrigens gibt es auch in Band 2 einen Countdown zu Beginn jedes Kapitels, der für mich aber eher gekünstelt wirkt. Das Ereignis, das nach 106 Stunden, 29 Minuten eintritt, ist zwar ein Schlüsselereignis, aber der Countdown bringt nicht wirklich viel. Man versteht bis zum Schluss nicht, was denn passiert, wenn die Zeit abgelaufen ist, und im Nachhinein fragt man sich, wozu der überhaupt nötig war. Er erhöht die Spannung nur minimal, weil der Leser unbedingt wissen will, was denn nun passiert, wenn die 106 Stunden, 29 Minuten abgelaufen sind ... Trotzdem eher ein Griff ins Klo, leider.

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Zusammenfassung:
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Mit Gone - Hunger ist Michael Grant aber auf jeden Fall eine würdige Fortsetzung gelungen. In Band 2 überwiegen zwar eher die erschreckenden Methoden, mit denen die Kinder ihre Probleme lösen wollen, als das Mysteriöse, aber das ist mindestens genauso spannend. Der Leser kommt kaum zum Atmen, und wenn, dann nur um das Schreckliche, das gerade passiert ist, einmal kurz zu verarbeiten.

Leider werden die offenen Fragen von Band 1 nur wenig beantwortet. Das Mysteriöse kommt in Band 2 leider zu kurz, man erfährt nur wenig über die Umstände, die die FAYZ auslösten und steht am Ende von Band 2 mit fast genauso wenig Wissen da, wie am Ende von Gone - Verloren. Trotzdem ist das Buch gelungen, es liefert nur ein erneutes sehnliches Warten auf Gone - Lügen. Gone - Hunger hat 5 Sterne verdient.

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im Detail:
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Idee: 5 von 5
Die Fortsetzung grenzt sich stark von TheTribe ab - die Idee dieser Geschichte ist super durchgeführt.

* Figuren: 5 von 5
Die Charaktere sind genauso gut beschrieben und authentisch wie schon im ersten Teil.

* Spannung: 4 von 5
Der zweite Teil ist nicht ganz so spannend wie Teil 1, aber fesselt den Leser doch.

* Einstieg in das Buch: 5 von 5
Schon nach wenigen Sätzen fühlt man sich sofort wieder mitten in der FAYZ.

* Spaß: 0 von 5
Spaß gibt es in diesem Buch wirklich gar nicht mehr. Es ist sehr ernst und erschreckend, ganz selten kommt bittere Ironie zum Ausdruck.

  (9)
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Gone 1: Verloren
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(74)

149 Bibliotheken, 1 Leser, 4 Gruppen, 27 Rezensionen

jugendliche, dystopie, jugendbuch, gewalt, superkräfte

Gone 1: Verloren

Michael Grant , Jaqueline Csuss
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 25.01.2010
ISBN 9783473353163
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

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Inhalt:
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Die Hauptpersonen, Sam und seine Mitschüler, sitzen gerade in der Schule, als das Unfassbare passiert: Der Lehrer ist von einem Augenblick auf den anderen einfach weg. Ohne irgendein Puffen, oder Knallen. Er ist einfach verschwunden. Mit ihm gehen alle Personen, die älter 15 Jahre alt sind.

Zunächst halten Sam und sein bester Freund Quinn, sowie alle anderen Schüler das für einen schlechten Scherz. Aber bald wird ihnen der Ernst der Lage klar: Alle Erwachsenen sind weg. Jeder hat Angst, keiner weiß, was geschehen ist. Viele sorgen sich um ihre Geschwister und machen sich auf die Suche nach ihren Eltern, weil sie einfach nicht glauben können und wollen, dass wirklich alle weg sind.

Auch Sam sucht gemeinsam mit seinem Freund Quinn und der intelligenten Astrid nach ihren jeweiligen Eltern in ihren Häusern. Aber nirgends ist auch nur eine Person, die älter als 15 Jahre alt ist, zu sehen. Astrid macht sich Sorgen um ihren kleinen autistischen Bruder Pete, der wahrscheinlich bei einem ihrer Elternteile war.

Als sie sich auf die Suche nach ihm machen, finden sie eine Wand, eine undurchdringliche Barriere, die Perdido Beach umschließt. Die Kinder stellen schnell fest, dass sie eingeschlossen sind, und es keinen Ausweg zurück in die normale Welt gibt, auch wenn sie es nicht glauben wollen.

Es herrscht also ein richtiges Chaos in Perdido Beach, seit alle Erwachsenen weg sind, weil die Kinder doch noch recht jung sind und sich nicht zurecht finden. Zu allen bereits bestehenden Sorgen kommt auch noch hinzu, dass die Kinder eigenartige Kräfte entwickeln, die sie mit ihren Handflächen steuern können. So kann zum Beispiel Sam Lichtblitze abfeuern und ein anderes Mädchen Feuer aus ihren Händen kommen lassen, mit dem es vor lauter Angst sogar einen Hausbrand verursacht und dabei ums Leben kommt.

Als wäre das alles noch nicht kompliziert und gefährlich genug, versucht dann auch noch Caine aus der nahegelegenen Coates Academy, die dafür bekannt ist, dass ihre Schüler etwa "schwierig" sind, die Macht in Perdido Beach an sich zu reißen. Er ist zweifelsohne gut organisiert und schafft es, dass die Stadt wieder einigermaßen auf den Beinen ist. Aber er führt nicht nur Gutes im Schilde...

Wird Astrid ihren kleinen Bruder Pete wieder finden? Was hat es mit den sich plötzlich entwickelnden Kräften auf sich? Werden die Kinder es schaffen, dem machtgierigen und brutalen Caine die Stirn zu bieten? Und was geschieht mit Sam, dessen Geburtstag immer näher rückt, wenn er 15 wird?

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Meine Meinung:
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Das Buch beginnt so spannend, wie kaum ein Buch beginnt. Die ersten drei Absätze habe ich vor dem Kauf gelesen, und die haben mich mehr als überzeugt, das Buch mitzunehmen:

Der Lehrer, der gerade noch über den Bürgerkrieg gesprichen hatte, war auf einmal weg.
Da.
Weg.
Kein Puff. Kein Blitz. Kein Knall.

Wenn das mal nicht einer der besten Einstiege in ein Buch ist, den es bisher gab. Als Leser fühlt man sich sofort mitten im Geschehen, als säße man selbst in dieser Klasse und der Lehrer vor einem wäre einfach weg.

Michael Grant beschreibt auch besonders gut, was während diesen Geschehnissen in den Schülern vorgeht. Dass sie das zuerst für einen schlechten Scherz halten, bevor sie den Ernst der Lage erkennen, ist absolut realistisch.

Auch im weiteren Verlauf der Geschichte hat man trotz der vielen fiktiven Elemente das Gefühl, dass die Geschichte wirklich so passieren könnte. Die Handlungen der einzelnen Personen sind wahnsinnig nachvollziehbar. Erschreckend, aber doch real.

Der Autor beschreibt seine Charaktere und die Handlungen dieser ausgesprochen gut. Jede Person ist unterschiedlich, was zeigt, dass sich Michael Grant mit den Figuren auseinandergesetzt hat und sie auch gut beschreiben kann. Besonders gefallen hat mir auch, dass keine der Personen "perfekt" war, sondern alle absolut authentisch rüberkamen, als würde es sie wirklich geben.

Neben dem ausgezeichnet beschriebenen Umfeld des Buches und dessen Charakteren ist aber auch der Inhalt und die Handlung gut gelungen. Durch das Geschehen vieler unerwarteter Dinge, wie zum Beispiel das Auftauchen der Coates-Schüler oder der mutierten Tiere wird die Spannung eigentlich immer aufrechterhalten.

Leider gibt es in dem Buch immer wieder Erzählperspektivenwechsel. Grundsätzlich mag ich das, weil man so nicht nur in einer Person gefangen ist, sondern auch etwas über die Gedanken und Gefühle anderer erfährt. Es ist aber fast unerträglich, wenn ein Kapitel sehr spannend endet und das nächste dann am anderen Ende von Perdido Beach beginnt. Aber durch das Erzählen aus der anderen Perspektive lässt die Spannung vom alten Kapitel während man das neue liest immer wieder nach und man ist dann gar nicht mehr so interessiert in die Dinge, die im vorherigen Kapitel geschehen sind. Das ist aber Geschmacksache, wie es einem besser gefällt.

Besonders gut gefallen hat mir der Countdown vor jedem Kapitel bis zu Sams Geburtstag. Das ist ein wirklich gut gelungenes Extra des Buches.

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Zusammenfassung:
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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Buch durchwegs spannend ist und viele Fragen aufwirft, deren Antworten der Leser kaum erwarten kann. Nur wenige Rätsel werden am Ende des Buches aufgeklärt, aber doch genug um zumindest ein wenig zufriedengestellt zu sein.

Das Buch hat mich also auf jeden Fall begeistert und mir gut gefallen. Ich freue mich auf die Fortsetzungen, denn man will unbedingt mehr über die mysteriöse Welt erfahren. Für diesen grandiosen Auftakt einer neuen Serie vergebe ich 5 Sterne.

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im Detail:
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Idee: 4 von 5
Eine Welt ohne Erwachsene in der plötzlich alles Kopf steht. Nicht hundertprozentig neu (Fernsehserie The Tribe!), aber anders verarbeitet und gut gelungen!

* Figuren: 5 von 5
Die Charaktere sind alle verschieden, was mir gut gefällt, denn da erkennt man, dass der Autor sich mit ihnen auseinandergesetzt hat und sie auch gut beschreiben kann.

* Spannung: 4 von 5
Das Buch ist durchwegs sehr spannend, es geschehen immer wieder neue fragwürdige Dinge, aber durch den Perspektivenwechsel wird diese Spannung leider immer wieder etwas runtergeschraubt.

* Einstieg in das Buch: 5 von 5
Man fühlt sich sofort, als wäre man bei den Geschehnissen dabei!

* Spaß: 1 von 5
Das Buch ist alles andere als spaßig, eher sehr erschreckend und geheimnisvoll! Es sind auch nur wenige witzige Dialoge vorhanden.

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