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Feuchtgebiete
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245 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

ekel, charlotte roche, krankenhaus, feuchtgebiete, sex

Feuchtgebiete

Charlotte Roche
Flexibler Einband
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 01.10.2010
ISBN 9783832185381
Genre: Zeitgenössische Literatur

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Die Känguru Chroniken
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känguru, humor, berlin, satire, lustig

Die Känguru Chroniken

Marc-Uwe Kling
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.03.2009
ISBN 9783548372570
Genre: Comic & Humor

Rezension:

Als ich Weihnachten im vergangenen Jahr in Berlin verbrachte, besuchte ich unter anderem die Live-Aufzeichnung einer Comedy-Show von und mit Dieter Nuhr. Hier traf ich zum ersten Mal auf Marc-Uwe Kling. Gut, ich habe ihn weniger getroffen, als dass ich im Publikum saß und er einer der Show-Gäste war. Und ich fragte mich ernsthaft, ob es mir überhaupt möglich sei, für diese schmale Kleinkunst-Figur mit Rüdiger-Hoffmann-Mentalität zumindest ein falsches Lächeln aufzubringen - immerhin wurde ich ja für die ARD gefilmt. Ich versprach mir also, mein bestes zu geben und hochkonzentriert einem 29-jährigen Berliner zuzuhören, der über seine WG mit einem Känguru philosophierte.

Hätte ich vorher nur mal seine Vita durchgelesen, dachte ich mir nach der Show, als ich nicht umhinkam, mir zu Weihnachten ein Exemplar von Klings "Känguru-Manifest" schenken zu lassen. Der Typ ist nicht nur nicht langweilig, er trifft meinen sehr ungewöhnlichen Humor sogar im Kern (und das muss jemand im Bereich Comedy erst einmal hinbekommen!).

Mit reichlich Vorschuss-Lorbeeren begegnete ich schließlich den "Känguru-Chroniken" (die, wie ich nach der Manifest-Lektüre erst herausfand, der erste Teil der Kling'schen Trilogie sind, das Manifest ist Band zwei und der dritte Band "Die Känguru-Offenbarung" soll bald erscheinen).

Wie nicht anders zu erwarten war, handelt es sich für Leute wie mich, die erst mit Band zwei angefangen haben, um ein Prequel der Känguru-Geschichte. Kling beschreibt, wie sich das Känguru zunächst in die Nachbarschaft zieht und sich Stück für Stück bei Klings Alter-Ego Marc-Uwe breitmacht. Zum Ärger für die Polizei, die Grünen oder auch Marc-Uwes rassistischer Nachbarin (mit Hitler-Fläumchen).

Das Känguru ist Prototyp der oft erwähnten "linken Bazille", arbeitet nicht, erkennt fremden Besitz nicht an und verabscheut als Vietcong-Veteran und praktizierender Kommunist jede Form des Kapitalismus. Im Gegenüber steht mit Marc-Uwe ein bodenständiger Kleinkünstler, oder wie das Känguru sagen würde: ein demokratisches Opfer und Nachplapperer des "Tütensuppen-Totalitarismus". Aus diesem Aufeinandertreffen entsteht nach und nach eine Wohngemeinschaft, nein, eine tiefe Freundschaft, die auf Diskutieren und Philosophieren basiert. Es geht um Politik und Kultur, Religion und Gesellschaft, Eierkuchen und Schnapspralinen. Dabei ist alles so einfach, "alles Kapitalismus, alles Nestlé, alles Hähnchen".

Kurzum: Wenn ich einen eigenen Preis für Klamauk und gelungene Situationskomik vergeben dürfte, würde ich ihn - ohne Frage - direkt an Marc-Uwe Kling für seine Känguru-Geschichten verleihen und damit den Trophäenschrank des Kabarettisten um eine weitere Auszeichnung belasten. Unbedingt lesen!!

www.geile-zeile.de

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Tags: comedy, geile-zeile, känguru, sachbuch, trilogie   (5)

  

 

Abstract City – Mein Leben unterm Strich
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Abstract City – Mein Leben unterm Strich

Christoph Niemann
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Knesebeck, 01.04.2012
ISBN 9783868734560
Genre: Biografie

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Heimspiel
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fußball, geile-zeile, merkel, satire, politik

Heimspiel

Wolfram Weimer
Fester Einband: 126 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 13.03.2012
ISBN 9783869950310
Genre: Sach- & Fachbuch

Rezension:

Satire und Fußball sind zwei Dinge, die man sicherlich nicht sofort mit ihm verbindet, wenn man seinen Namen hört. Journalistisch bewegte sich Dr. Wolfram Weimer von jeher in den Themengebieten Wirtschaft und Politik. Über verschiedene freie Tätigkeiten bei Lokalzeitungen und Tageblättern steuerte der heute 47-Jährige über die Zwischenstationen dpa und FAZ recht bald auf die Chefredaktionen der Welt, der Berliner Morgenpost und des Focus zu. 2003 gründete er das Wirtschaftsmagazin Cicero. 2011 legte er den Chefposten beim Focus nieder. 2012 kaufte er eine Reihe von Wirtschaftsmedien, darunter die Börse am Sonntag. Und doch schafft Weimer ohne Probleme und – vielleicht gerade aufgrund seiner Vita – mit viel Polemik den Sprung in den Sport. Den Beweis erbringt er mit seiner “alternativlose[n] Realsatire”, die er passenderweise Heimspiel nannte.

Weimer erzählt die Geschichte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie sie sich hätte 2006, kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land, hätte abspielen können. Völlig unvorbereitet wird die Staatschefin und CDU-Vorsitzende von der Idee der Schwesterpartei CSU überrascht, die deutsche Fußball-Legende Franz Beckenbauer als Kandidaten für den Posten des Bundespräsidenten aufzustellen. Die dadurch los getretene Lawine wälzt sich durch die gesamte politische und mediale Landschaft – mit allen Folgen: Überspitzt und nicht immer mit ganzem Ernst spielt Weimer Szenarien durch, die auf den ersten Blick wie schlecht positionierte Satire wirken, auf den zweiten Blick aber näher an der Realität vorbeischrammen, als einem vielleicht lieb ist.

So unternimmt Merkels Beraterstab alles, um den alternativlosen Kandidaten Beckenbauer als Idee der Kanzlerin zu verkaufen. Die Regierungschefin lernt Begriffe wie Abseits oder Flanke, studiert Fußball-Geschichte bei Günter Netzer und schreckt auch vor schwarz-grünen Koalitionsplänen, Gender-Mainstreaming im Profi-Fußball und sogar einer Exkursion in die Südkurve der Commerzbank-Arena in Frankfurt nicht zurück – ausgerechnet beim Lokalderby gegen Offenbach. Merkel wird Fußball-Kanzlerin und befindet sich auf Augenhöhe mit “Kaiser” Franz Beckenbauer, der nun ihr eigener Wunschkandidat für den Posten des Bundespräsidenten ist. Doch Politik wäre nicht Politik, wenn es hinter den Kulissen ruhig zulaufen würde. Was folgt sind parteiinterne Intrigen, streikende Koalitionspartner, unethische Medienvertreter und eine Opposition, die das Vorhaben Beckenbauer mit allen Mitteln zu verhindern versucht.

“Heimspiel” ist bei aller Polemik sehr unterhaltsam und durch die Limitierung auf 128 Seiten auch äußerst kurzweilig. Weimer tritt als neutraler Erzähler zugunsten des Dialoges komplett in den Hintergrund. Die Bühne gehört dem Thema Fußball, das Weimer geschickt in jede Masche seiner Realsatire strickt: Nicht zufällig scheint die Geschichte in zwei gemütlichen Runden von je 45 Minuten lesbar. Die Lesezeit entspricht damit übrigens exakt der Länge einer langweiligen Partie zwischen dem Hamburger SV und Mainz 05 am 33. Spieltag der Bundesliga (freilich zuzüglich einer 15-minütigen Pause sowie einigen wenigen Minuten Verlängerung). Spannender als die genannte sportliche Begegnung sind auch die Dialoge und Gedankengänge der Protagonisten, die – stark verkürzt – in ihrer Anreihung sehr an die Kommentare früherer Fußball-Live-Berichterstatter erinnern: “Schäfer nach innen geflankt. Kopfball. Abgewehrt. Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen. Rahn schießt. Toooor!” Wieder ein Zufall? Sicher nicht! Falls Sie, Herr Weimer, noch nicht darüber nachgedacht haben: Sportkommentator wäre ein stabiles zweites Standbein!

Fazit: Weimers Realsatire erhebt nicht den Anspruch, große Literatur zu sein. Muss sie auch nicht. Denn für den kurzen Schmunzler zwischendurch lohnt “Heimspiel” allemal. Kurz und knackig erschafft Weimer ein Paralleluniversum der deutschen Politik, die – gerade für politisch Schaffende – zumindest im äußersten Bereich des Möglichen liegt.

www.geile-zeile.de

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Tags: beckenbauer, fußball, geile-zeile, merkel, politik, satire   (6)

  

 

Das Känguru-Manifest
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känguru, humor, berlin, marc-uwe kling, witzig

Das Känguru-Manifest

Marc-Uwe Kling
Flexibler Einband: 302 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.08.2011
ISBN 9783548373836
Genre: Comic & Humor

Rezension:

Stell dir vor, du bist stoischer Kleinkünstler und lebst mit einem kommunistischen Känguru in einer WG. Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Denn genau das ist die Grundlage für Das Känguru-Manifest von Marc-Uwe Kling aus dem Ullstein Verlag. Auf rund 300 Seiten [genau genommen sind es 304] beschreibt Kling das Zusammenleben seines Alter-Egos mit dem Känguru mit kurzweiliger Komik und jeder Menge Selbstironie. Obwohl das Manifest als Fortsetzung der preisgekrönten Känguru-Chroniken gilt, ist der Roman auch für Einsteiger geeignet. Das Manifest ist des Kängurus Antwort auf die Parolen des “Ministeriums für Produktivität”, die doch unglaublich stark an die Parolen in George Orwells “1984″ erinnern.

Völlig unmotiviert und dennoch mit einer enormen Portion Ehrgeiz kämpfen Kleinkünstler und Beuteltier gegen Gegner wie den Tiefkühlkost vertreibenden Pinguin aus der Nachbarschaft, den national-populistischen Politiker Jörg Dwigs und eben gegen das Ministerium, das dem Beuteltier ob seiner Unproduktivität gar mit der Ausweisung droht. Die Roman-Kurzbeschreibung lügt nicht: “Spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Ein Mord, für den sich niemand interessiert! Eine Verschwörung auf niedrigster Ebene! Ein völlig abstruser Weltbeherrschungsplan! Mit Spaß, Spannung und Schnapspralinen …” Ob Kling und sein befellter Freund den Kampf gewinnen, warum nicht über den Fightclub geredet werden darf und was Facebook mit der ganzen Sache zu tun hat – “Das Känguru-Manifest” von Marc-Uwe Kling ist in jedem gut sortierten Buchladen für rund 9,- Euro erhältlich. Von mir bekommt der Roman das Prädikat “sehr empfehlenswert”!

www.geile-zeile.de

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Tags: comedy, geile-zeile, känguru, sachbuch, trilogie   (5)

  

 

Nuhr unterwegs
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reisen, humor

Nuhr unterwegs

Dieter Nuhr
Fester Einband: 129 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.03.2008
ISBN 9783499623585
Genre: Sonstiges

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Deutschland schafft sich ab
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deutschland, politik, integration, migration, gesellschaft

Deutschland schafft sich ab

Thilo Sarrazin
Fester Einband: 461 Seiten
Erschienen bei DVA, 25.08.2010
ISBN 9783421044303
Genre: Sach- & Fachbuch

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Was jetzt zu tun ist
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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Was jetzt zu tun ist

Wolfgang Clement , Friedrich Merz , Ursula Weidenfeld
Fester Einband: 199 Seiten
Erschienen bei Verlag Herder, 22.04.2010
ISBN 9783451302527
Genre: Sach- & Fachbuch

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Mensch, bist du dick geworden!
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lustig, ehrlichkeit, selbstversuche, informativ, selbstexperimente

Mensch, bist du dick geworden!

A. J. Jacobs , Kristof Hahn
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.05.2010
ISBN 9783548609812
Genre: Sach- & Fachbuch

Rezension:

Was macht man, wenn man als Journalist seine Muse verloren hat und auch sonst gelangweilt ist? Genau, man macht sich zum menschlichen Versuchskaninchen, stellt sich und andere in aller Öffentlichkeit bloß - und veröffentlicht in einem renommierten Männermagazin Berichte über die Ergebnisse dieser Selbstversuche. So oder so ähnlich könnte man in wenigen Zeilen die Arbeit des A. J. Jacobs beschreiben, der mit seinen Bestsellern "Britannica & ich" und "Die Bibel & ich" nicht wenige Menschen zum lachen brachte. Die Ideen für beide Werke waren so simpel wie genial. Jacobs las zunächst die komplette Encyclopædia Britannica, um zu einem Know-It-All zu werden. Danach zwang er sich, einen Monat lang wortgetreu nach den Gesetzen der Bibel zu leben - beides mit zweifelhaftem Erfolg für sich selbst, aber jede Menge Unterhaltung für seine Leserschaft. Mit "Mensch, bist du dick geworden!" (im Englischen Original übrigens: "The Guinea Pig Diaries") erschien 2010 Jacobs drittes Buch auf dem deutschen Markt.

An den Erfolg seiner Vorgänger konnte das Selbstversuch-Tagebuch allerdings nicht anknüpfen. Vielleicht liegt es daran, dass sich Jacobs' drittes Buch diesmal nicht einem großen Thema widmet, sondern vielen kleinen. Jacobs selbst sagt im Vorwort, er sei im "Laufe der Jahre [...] mit Vorschlägen geradezu überschüttet worden". So präsentiert er in neun Kapiteln einige interessante aber wenig spektakuläre Versuche. So schlüpft er auf der Suche nach einem Online-Date für sein Kindermädchen Michelle ("wie Angelina Jolie mir normalen Lippen") in deren Rolle, lässt sich von "schmierigen Typen" anlabern und leidet mit den "netten, verletzlichen Männern", denen er als Michelle eine Absage erteilen muss. Er übt sich im Monotasken, erfüllt einen Monat lang seiner Frau jeden Wunsch oder versucht, nach "George Washingtons 110 Regeln betreffend Höflichkeit und Anstand im Umgang und in der Konversation mit anderen" zu leben.

Interessant wird es aber im Kapitel 2, als er große Teile seines Lebens erfolgreich (!) nach Indien outsourct und seine Mails und Bestellungen von indischen Firmen schreiben und ausführen lässt. Die Idee hat in der Tat Charme.

Mit der "Radikalen Ehrlichkeit" nach Brad Blanton beschäftigt sich Jacobs im dritten und ebenfalls interessanten Kapitel, das - wie passend - "Mensch, bist du dick geworden!" lautet. Es geht schlichtweg darum, immer die Wahrheit zu sagen, niemals zu lügen und immer auszusprechen, was man gerade denkt. Blanton ist der Ansicht, dass wir alle auf die Weise glücklicher leben würden. Jacobs testet die "ernstzunehmende Bewegung" aus - zunächst an sich selbst und an Blanton, dann an seinem Freundeskreis, seinem Chef und seiner Frau Julie. Und er ist überrascht, dass nicht alle Menschen negativ auf seine neuen, ehrlichen Umgangsformen reagieren.

Kurzum: Für Zwischendurch ist die Lektüre von Jacobs' Tagebuch aus dem Leben eines menschlichen Versuchskaninchens ganz okay. Der feinsinnige Humor, den man aus den Vorgängerbänden kennt, baut sich diesmal allerdings nur schwer auf. Dennoch: Das Buch lässt sich trotz seiner 300 Seiten locker in einem Abwasch durchlesen. Es ist kurzweilig geschrieben und an einigen Stellen wirklich sehr interessant. Nur mit zu hohen Erwartungen sollte man nicht an Jacobs' drittes Buch gehen.

www.geile-zeile.de

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Tags: jacobs, lustig, selbstversuche   (3)

  

 

The Bro Code
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how i met your mother, humor, barney, barney stinson, english

The Bro Code

Barney Stinson , Matt Kuhn , Matt Kuhn
Flexibler Einband: 195 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster, 18.02.2009
ISBN 9781439110003
Genre: Comic & Humor

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