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Solange die Nachtigall singt
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(71)

217 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

wald, jäger, liebe, mord, jugendbuch

Solange die Nachtigall singt

Antonia Michaelis , Kathrin Schüler
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.09.2012
ISBN 9783789142932
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Stirb, mein Prinz
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(36)

98 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

thriller, knochenkäfig, england, marina esposito, phil brennan

Stirb, mein Prinz

Tania Carver , Sybille Uplegger
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei List, 14.05.2013
ISBN 9783471350782
Genre: Krimi/Thiller/Horror

Rezension:

Der neue Thriller „Stirb, mein Prinz“ von Tania Carven ist der dritte Roman rund um das Ermittlerduo Phil Brennan und Marina Esposito
Das Cover des Thrillers ist, in jeden Fall, ein Eye-Catcher. Es ist überwiegend in einen warmem und intensivem Pink gehalten. Der Titel ist in großen, schwarzen Buchstaben quer über das Cover platziert und darüber in 3D-Effekt ist ein gerissenes Seil dargestellt. Auch der Klappentext verspricht ein spannendes Lesevergnügen.
Doch ist es das auch?

Zum Inhalt:
Auf einem, scheinbar längst verlassenen, Grundstück sollen neue Miethäuser entstehen. Um dieses Vorhaben in die Tat umsetzten zu können, müssen zunächst zwei verfallene Häuser abgerissen werden. Bei diesem Vorhaben stoßen die Bauarbeiter auf eine erschütternde Entdeckung. Im Keller des einen Hauses finden sie einen Käfig, gebaut aus Knochen und darin wird ein vollkommen verwahrloster und verängstigter Junge gefunden.
Das Team um Phil Brennan wird auf den Plan gerufen. Sind die Knochen etwa Menschknochen? Wie alt sind sie? Was ist mit dem Jungen? Und was hat es mit den rituellen Zeichen und Blumen auf sich, die ebenfalls im Keller gefunden Worten.
Bei der Suche nach der Antwort auf all die Fragen, stoßen sie immer mehr Türen auf. Nicht nur, dass sie einem Menschenhändelerring auf die Schliche kommen, verfolgen sie auch die Spur eines Serienmörders, der jahrzehntelang Menschen, auf eine rituelle Weise, opfert.
Doch irgendwer versucht ihre Ermittlungen zu boykottieren. Wer steckt dahinter und vor allem warum. Kaum sind ein paar Fragen beantwortet, tauchen die nächsten auf.
Der erfahrene Kommissar Brennan stößt bei diesem Fall schnell an seine eigenen Grenzen. Immer wieder tauchen Erinnerungsfetzen auf. Nach und nach erwacht etwas in ihm und er muss sich seiner eigenen Vergangenheit stellen.

Meine Meinung:
Mit ihrem Plot greift die Autorin zwar altbekanntes auf, aber letztlich gibt es zu sagen, dass sich die Handlungen in verschiedenen Bücher, egal welchen Genres, sich wieder und wieder wiederholen. Wichtig ist die Umsetzung und Frau Carven hat dies auf eine beeindruckende Weise getan.
Bereits auf den ersten Seiten bekommt der Leser eine Ahnung von dem, was zu erwarten ist: Gänsehaut und Spannung. Aufgeteilt ist das Buch in vier Teile, die sich grob einteilen lassen können, in Entdeckung der Vorkommnisse und erste Berührungen mit dem Fall, Nachforschungen und Näherkommen des Täters, Erkenntnis und Showdown. Der vierte Teil ist eher ein Prolog in dem man als Leser noch einen kurzen Einblick bekommt, was nach der Ergreifung des Täters mit den beteiligten Personen passiert. Für mich absolut stimmig und nach einem atemlosen Lesevergnügen, kommt man zum Durchatmen und kann das Buch allmählich auslesen.
Diese Teile sind wiederum in einzelne, kurze Kapitel unterteilt. Erst vor kurzem habe ich ein Buch gelesen, welches ebenfalls in kurze Kapitel unterteilt war, da fand ich es störend, da es den Lesefluss bedeutend gestört hat. Tania Carver dagegen hat dies viel besser gelöst. In ihrem Thriller fand ich es sogar passend, da man so Einblicke in die Handlungen und Denkweisen der verschiedenen Charaktere bekam und somit einen Rundumblick erhielt. Die Handlungsstränge griffen gut ineinander und man hatte auch nicht das Gefühl, dass Fragen offen blieben. Der ständige Wechsel der Sichtweisen und Handlungen fachten die Spannung und Neugier des Lesers umso mehr an, da die Autorin geschickte Cliffhanger eingebaut hat.
Der Stil von Tania Carven ist mitreizend und spannend. Sie weiß es Details, Orte und Handlungen auf eine einfache, aber dennoch nicht langweilige, und vor allem spannend Art darzustellen. Zum Beispiel bekommt man eine pure Gänsehaut, als die Bauarbeiter das Haus das erste Mal betreten. Man kann sich die Umgebung, den Dreck, den Gestank gut vorstellen. Und man kann die Begebenheiten sehr gut vor dem geistigen Auge sehen.
Die Charaktere sind vielfältig und doch sind sie alle sehr gut und authentisch herausgearbeitet. Man kann sich als Leser gut in die einzelnen Personen hineinversetzen, beginnt sie zu lieben und zu hassen – wird sogar immer wieder von den Handlungsweisen einiger Personen überrascht.
Wie bereits eingangs bemerkt, ist dies bereits der dritte Auftrag von für Phil und Marina. An einigen Stellen im Buch, deutet die Autorin zwar Ereignisse und Handlungen aus den vorangegangenen Büchern an. Da dies mein erstes Buch der Autorin ist, hatte ich dies nicht gewusst, aber eben durch die eine oder andere Bemerkung hatte ich den Schluss gezogen, dass die beiden sympathischen Ermittler nicht das erste Mal auf den Plan gerufen wurden. Jedoch ist es absolut kein Problem, wenn man die bisherigen Bücher von Tania Carven nicht kennt. Die bisherigen Geschehnisse werden zwar ab und an eingeflochten, tun aber den Verständnis keinen Abbruch und stehen auch nicht unmittelbar mit der eigentlichen Handlung im Zusammenhang.
Zum Schluss einen kleinen Kritikpunkt. Für mich war relativ schnell klar, wer letztendlich der Serienmörder ist. Zwar konnte ich die Zusammenhänge nicht ganz klar sehen und auch wurde meine Vermutung hier und da erschüttert, aber letztendlich zeigte es sich, dass ich richtig lag. Auch wenn die Zusammenhänge am Ende doch anders aussahen, als gedacht.
Auch war leicht zu durchschauen, wer hinter der Person steckt, die versucht die Ermittlungen zu boykottieren. Aber das hat mein Lesevergnügen in keinen Fall und zu keinem Zeitpunkt getrübt. Ganz im Gegenteil. Ich fand „Stirb, mein Prinz“ spannend, teilweise schaurig und erschreckend, zu welchen abgrundtiefen Scheußlichkeiten Menschen fähig sind. Immer wieder wusste die Autorin einen zu verwirren und machte es durchweg spannend.

Fazit:
Um auf meine eingangs gestellte Frage zurück zu kommen, kann ich diese eindeutig mit JA beantworten. Bei dem neusten Werk von Tania Carven handelt es sich um ein Buch mit viel Spannung und Nervenkitzel. Nur erschließt sich mir am Ende nicht der Titel des Buches. Ich konnte letztlich keinen wirklichen Zusammenhang zwischen dem Buchtitel „Stirb, mein Prinz“ und der Handlung erkennen. Der Originaltitel „Cage of Bones“ ist da viel passender.
Aber letztendlich zählt der Inhalt und die Umsetzung, die ist absolut gelungen und das Lesen hat mit großen Vergnügen bereitet. In meinen Augen eine absolute Empfehlung für Liebhaber des Genres. Und für mich steht fest, dies ist zwar das erste Werk der Autorin, welches ich gelesen haben, aber bei weiten nicht das Letzte. 

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Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe
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(28)

92 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

inkubus, caster, fantasy, berufung, entscheidung

Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe

Kami Garcia , Margaret Stohl , Petra Koob-Pawis , Margaret Stohl Inc.
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 01.10.2012
ISBN 9783453314122
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe
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(123)

274 Bibliotheken, 12 Leser, 2 Gruppen, 28 Rezensionen

liebe, fantasy, magie, gatlin, hexen

Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

Kami Garcia , Margaret Stohl , Petra Koob-Pawis , Margaret Stohl Inc.
Flexibler Einband: 557 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 05.01.2012
ISBN 9783453529090
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Staub von den Sternen
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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Staub von den Sternen

Lily Konrad
Flexibler Einband: 494 Seiten
Erschienen bei Titus Verlag, 08.03.2013
ISBN 9783942277341
Genre: Gegenwartsliteratur

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Stolz und Vorurteil
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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

klassiker, england, meryton, charlotte, lady catherine de bourgh

Stolz und Vorurteil

Jane Austen , Margarete Rauchenberger , Hugh Thompson
Flexibler Einband: 441 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 20.10.2011
ISBN 9783458362005
Genre: Literatur vor 1945

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Schattentraum
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187 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

vampire, black dagger, bruderschaft, erotik, lesser

Schattentraum

J.R.Ward , Corinna Vierkant-Enßlin
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 11.02.2013
ISBN 9783453310278
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Shades of Grey - Befreite Lust
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(635)

1.013 Bibliotheken, 44 Leser, 2 Gruppen, 104 Rezensionen

erotik, liebe, sex, christian, ana

Shades of Grey - Befreite Lust

E. L. James
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 24.10.2012
ISBN 9783442478972
Genre: Erotik

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SERAFINA - Das Königreich der Drachen
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(117)

232 Bibliotheken, 5 Leser, 8 Gruppen, 87 Rezensionen

drachen, fantasy, serafina, liebe, musik

SERAFINA - Das Königreich der Drachen

Rachel Hartman , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbj, 19.11.2012
ISBN 9783570152690
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Obwohl seit 40 Jahren Frieden zwischen den Menschen und den Drachen herrscht, ist der Zwist aus den Köpfen beider Rassen längst nicht getilgt. In Königreich Goredd ist es Drachen nicht erlaubt in ihrer wahren Gestalt aufzutreten und genau dies ist einer der Punkte, warum viele Drachen denken, dass sie dadurch in ihrer wahren Natur eingeschränkt werden. Kein Wunder das es immer mehr zu Unruhen kommt. Aber auch die Menschen hegen nach all den Jahren noch Zweifel an der Aufrichtigkeit der Drachen und so sind intime Beziehungen zwischen beiden Rassen tabu und verpönt – ja sogar verboten.
Und genau dies führt zu den Problem der jungen Musikmamsell Serafina, deren Mutter ein Drache war und ihr Vater Mensch, was sie wiederum zu einem Halbdrachen macht. Ein Geheimnis was niemals ans Tageslicht kommen darf.
Kurz vor den Feierlichkeiten des 40-jährigen Friedensvertrages wird der zweite Thronerbe des Königreichs tot auf gefunden. Alles deutet daraufhin, dass der Täter ein Drache war. Dunkel Schatten liegen nun über die Feierlichkeiten. Wird der Frieden von nun auch noch fortbestehen?

Meine Meinung:
Rachel Hartman hat einen komplexen Roman mit einer interessanten und fantastischen Welt geschaffen, welche stark an das Leben in Mittelalter erinnert, als noch Könige regierten. Trotz dieser Tatsache und nachdem man den recht schwierigen Einstieg gemeistert hat, merkt man die Komplexität hinter der Idee und ganz langsam findet man sich ein, bis man ganz am Schluss mitten im Geschehen ist. Doch dahin ist es ein langer Weg. Etwas zu lang für meinen Geschmack. Die Autorin hat in ihrem Roman viele neue Begriff für die Wesen der Rasse der Drache eingebracht, die zwar alle im Glossar erläutert sind, dem Leser dennoch Schwierigkeiten bringt, alles zu verstehen und in Einklang zu bringen. Denn man wird mitten ins Geschehen geschmissen und überhäuft mit vielen fremden Begriffen, dass man oft den Inhalt nicht beim ersten Lesen erfassen konnte. Dies war die Tatsache, warum ich für die Hälfte des Buches die doppelte Zeit benötigt habe, wie im Normalfall. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Serafina in „Ich-Form“ erzählt und vor allem am Beginn erhält man viele Rückblicke, die recht interessant sind und auch zum Verständnis notwendig sind, aber dennoch empfand ich sie teils störend im Lesefluss. Manchmal musste ich manche Stelle mehrmals lesen um herauszufinden, ob ich mich im Jetzt befinde oder in einer Erinnerung. Die eigentliche Geschichte kommt erst nach der Hälfte des Buches ins Rollen. Und ab den Zeitpunkt wurde es von Seite zu Seite besser. Ich konnte mich immer mehr mit der Geschichte anfreunden und am Ende war dann der Gedanke: NEIN – nicht aufhören. Nicht jetzt.

Der Sprachstil ist ein weiterer Punkt, der es einen schwer macht, sich zu Recht zu finden. Rachel Hartmann bedient sich hier einer altertümlichen und förmlichen Sprache. Dies war jedoch nicht der störende Punkt, denn für das Umfeld absolut passend. Ich persönlich liebe dies sogar. Jedoch muss ich sagen, dass manche Passagen total verkapselt waren und verwirrend. Aber es gab auch das genaue Gegenteil und diese klare und doch recht emotionalen Passagen gab es, wann immer Serafina und Kniggs aufeinander trafen. Es fühlte sich so an, als wenn wer ganz anders dies geschrieben hätte, denn diese Passagen lasen sich so viel einfacher und klarer.

Die Hauptcharaktere, ganz egal ob Serafina, Glissela, Lucian Kniggs oder Omar sind sehr authentisch und liebevoll herausgearbeitet, so dass man sie diese Charakter recht schnell ins Herz schließt. Auch gab es eine Entwicklung der Charakter, so wirkten sie realer.
Schade war nur, dass die so interessanten Drachen recht kurz kamen, da sie meist nur in Menschengestalt zu erleben waren. Dieser eine Kampf zwischen zweier Drachen, war viel zu oberflächlich dargestellt. Auch hat man nicht wirklich viel über diese, doch recht majestätischen und erhabenen, Geschöpfe erfahren. Aber was noch nicht ist, kann noch werden.
*
Trotz all der Kritik, muss ich auch sagen, dass es Rachel Hart gelungen ist eine schöne Welt zu erschaffen – eine Welt mit eigener Mythologie. Nachdem das Geschehen ins Rollen gekommen ist, wusste sie auch perfekt einen Spannungsbogen aufzubauen und den Leser immer wieder zu überraschen. Auch die Idee hinter der Geschichte ist fantastisch und deren Umsetzung soweit gut gelungen ist.

Fazit:
Das Buch bekommt 3 Sterne von mir. Ich habe es mir nicht leicht gemacht, da es mir schwer viel eins mit dem Buch zu werden. Es hatte über die Hälfte gedauert ehe die Handlung ins Rollen kam und man auch so einiger Maßen die komplexe Welt mit all diesen eigenartigen Begriffen verstand. Dann jedoch stieg die Spannung von Seite zu Seite und es fiel zunehmend schwerer, das Buch aus der Hand zu legen und am Ende, war ich traurig, dass es schon zu Ende war, weil da endlich der Punkt erreicht war, den ich mir schon so viel eher gewünscht hätte.
Dennoch denke ich, dass dieses Buch ein passabler Auftakt, zu einer recht interessanten Reihe ist und ich den zweiten Teil auf jeden Fall lesen werde, da meine Neugier geweckt ist.

Zum Schluß möchte ich mich noch bei cbj-Verlage und Lovleybooks bedanken, für die Möglichkeit dieses Buch lesen zu dürfen und für die angenehme Leserunde.

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Sehnsucht der Dunkelheit
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(38)

88 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

verrat, hexe, vämon, gefährtin, immortals after dark

Sehnsucht der Dunkelheit

Kresley Cole , Bettina Oder
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei Egmont Verlagsgesellschaft, 01.10.2012
ISBN 9783802588785
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Smaragdgrün
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(1.942)

3.011 Bibliotheken, 34 Leser, 20 Gruppen, 286 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, london, gideon

Smaragdgrün

Kerstin Gier
Fester Einband: 487 Seiten
Erschienen bei Arena, 08.12.2010
ISBN 9783401063485
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Noch einmal geht es zusammen mit Gwendolyn und Gideon auf eine Reise durch die Zeit. Noch einmal durfte man mit ihnen gemeinsam die Mysterien um die Prophezeiung der Zeitreisenden erforschen, um letztendlich dem Chronographen sein Geheimnis zu entlocken. Noch einmal hieß es gemeinsam mit Gwendolyn leiden, lachen und vor allem lieben. Ein letztes Mal gab es Momente in dem man einfach den Atem anhalten musste, in den man um das Leben der so lieb gewonnen Personen bangte – Momente in dem man „ah“ und „oh“ und „aha“ ausrief, vor lauter Staunen und unerwarteten Erkenntnissen. Es gab endlich lang ersehnte Momente, in dem ein das Herz warm wurde, in den man sich für Gwendolyn freute und einfach nur dahin schmachtete, allerdings auch mit ihr gemeinsam litt. Und natürlich gab es wieder so viele erfrischende Momente, in dem man fast Tränen gelacht hat. Immer wieder an den passenden Stellen, zwischen all der Aufregung und Spannung, kamen von den lieb gewonnen Wasserspeier Dämon Xemerius ein Einwurf, dass man gar nicht anders konnte als zu Schmunzeln – ja sogar laut aufzulachen.

Der letzte Teil der Trilogie knüpft wieder nahtlos an die Geschehnisse seines Vorgängers an. Und ist wirklich der Höhepunkt dieser wunderschönen Trilogie. Wie bereits eingangs erwähnt, wartet „Smaragdgrün“ mit allem auf, was das Leserherz höher schlagen lässt. Genau im richtigen Maß wechselt es zwischen Spannung, Witz und Humor und einen guten Maß an Herzschmerz und Romantik, ohne dabei kitschig zu wirken.
Die Autorin schafft es auch noch im dritten Teil den Leser auf eine wunderbare Reise in die Vergangenheit zu entführen. Der Ball im 18. Jahrhundert, ist ein absoluter Höhepunkt. Die Atmosphäre, die Kleider sind wieder sehr detailliert und bildlich beschrieben, dass man am liebsten mittanzen möchte und glaubt sich ebenso in diesem Ballsaal zu befinden.
Gwendolyn und Gideon werden immer mehr ein Team, welches im Laufe der Geschichte noch verstärkt wird durch Gwenys beste Freundin Leslie und Gideons Bruder Raphael. Und gemeinsam gelingt es ihnen, nach und nach den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Mit jeder Seite wird der Spannungsbogen mehr aufgebaut, so dass man das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen will. Durch immer wieder neuen Offenbarungen und Überraschungen für den Leser fliegt man nur so durch die Seiten, weil man immer mehr erfahren will. Es wird immer deutlicher, dass der Graf von Saint Germain der Marionettenspieler, der die Fäden in der Hand hat, ist. Immer wieder läuft es auf in heraus. Und es wird deutlich, dass die Geschehnisse, die passiert sind, passieren und passieren werden, von ihm geplant und eingefädelt werden. Nichts ist Zufall, denn er verfolgt ein bestimmtes Ziel. Die Frage ist nur, welches und wird er es erreichen?
Auch bekommt der Untertitel „Liebe geht durch alle Zeiten“ immer weiter an Bedeutung. Und man bekommt endlich die langersehnte Portion an Romantik und Liebe. Es war schön dabei zu zusehen, wie die beiden immer mehr zu einander finden, aber dennoch habe ich bis zum Schluss gebangt, ob Gideon wirklich ehrlich ist oder ob er doch nur ein falsches Spiel mit Gwendolyn treibt.
Bei Gwendolyn ist weiterhin eine Entwicklung in ihrer Persönlichkeit zu erkennen. Gideon bleibt irgendwie bis zum Schluss ein Fragezeichen (oh man habe ich gezittert). Und auch die anderen Charaktere sind wieder beeindruckend in Szene gesetzt. Allem voran Leslie und Raphael, die sich gut ins Geschehen einfügen und für das nötige vorantreiben sorgen. Und nicht zu vergessen Xemerius. Ach habe ich diesen kleinen Wasserspeier Dämon lieb gewonnen. Vielen Dank an die Autorin, dass sie so einen wunderbaren Charakter geschaffen hat und ihn mit so einem einzigartigen Wesen, mit so viel Witz ausgestattet hat. Egal wie heikel oder auch prickeln die Situation gerade war, er hatte immer einen passenden Spruch parat und nicht nur einmal musste ich laut auflachen.

Viel zu schnell waren die 487 Seiten gelesen und es hieß schließlich Abschied nehmen, von den wirklich sympathischen Charakteren der „Edelstein-Trilogie“, die einen wirklich im Laufe der Geschichte einen mehr und mehr zum Freund geworden sind. Trotz eines großartigen Showdowns bleiben am Ende allerdings einige Details / Fragen offen und es bleibt nur sich seine eigene Fantasie in Anspruch zu nehmen. Und dies hinterlässt ein klitzekleines Fünkchen Hoffnung, dass es vielleicht doch irgendwann ein Wiedersehen mit Gwendolyn, Gideon und Co. geben wird. Ich zumindest würde es begrüßen und mich darüber freuen.

Abschließend ist zu sagen, dass es mir sehr viel Freude gemacht hat, diese Trilogie zu lesen und mit den Protagonisten eine abenteuerliche Reise durch die Zeit zu erleben und dabei zu erleben, wie zwei Menschen, die scheinbar füreinander geschaffen sind, zu einander finden. Und das Ganze auf eine charmante und witzige Art. Jede einzelne Seite zu lesen hat viel Freude bereitet und es hätte gern noch ein bisschen mehr sein können.

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Saphirblau
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(2.215)

3.332 Bibliotheken, 33 Leser, 27 Gruppen, 318 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, london, fantasy

Saphirblau

Kerstin Gier
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2010
ISBN 9783401063478
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Absolut nahtlos grenzt „Saphirblau“, der zweite Teil der Edelstein-Trilogie, an „Rubinrot an. Schweren Herzens müssen sich die Wächter damit abfinden, dass die ach so perfekte Charlotte nicht ihr Rubin ist, sondern Gwendolyn. Und so müssen sie wohl oder übel ihren Plan mit Gwen durchziehen. Jedoch vermeiden sie es weiterhin ihr irgendwelche Interna zu verraten. Zu groß ist ihr Misstrauen. Allein und ausgegrenzt vertieft Gwen ihre Recherchen und kommt dabei ziemlich gut voran und findet schnell einen Verbündeten aus der Vergangenheit.
Auch trifft sie zum ersten Mal auf den geheimnisvollen Grafen von Saint Germain. Und es wird klar, dass er derjenige ist der die Fäden in der Hand hat, obwohl er schon einige Jahrhunderte tot ist. In Vorbereitung auf eine Soiree und einem Ball im 18. Jahrhundert bleibt es Gwendolyn nicht erspart, dass sie ausgerechnet von Charlotte unterrichtet wird.
Auch die angedeutete Liebesgeschichte kommt in diesen Band voran. Nachdem Gideon Gwen einfach geküsst hat, behandelt er sich im nächsten Moment wieder kühl und herablassend. Und so wechseln sich sein Verhalten ihr Gegenüber immer ab: Zärtlich und vertraut und dann wieder abweisend und kühl.

Im zweiten Teil gelingt es Kerstin Gier den Spannungsbogen hoch zu halten. Es macht einfach Spaß zusammen mit Gwendolyn in die Mysterien der Geheimnisse der Zeitreisen abzutauchen und diese mit ihr gemeinsam aufzudecken. Auch wenn man den ersten Teil gelesen haben sollte, werden einige Details, wenn sie angerissen werden immer noch einmal erklärt, so dass man weiß wovon die Rede ist. Diese kleinen Rückblenden sind wunderbar in den Textfluß eingebaut und zerreißen somit nicht die Gesamtheit.
Man fliegt nur durch die Seiten, taucht immer wieder ab in längst vergangene Zeiten und erlebt ein unvergessliches Kostümfest. Madam Rossini, die französische Schneiderin, entwirft mit voller Hingabe und Leidenschaft immer wieder wunderbare Kostüme, die sehr detailliert und bildlich dargestellt sind, so dass man sich wünscht, einmal Gwen zu sein. Diese Passagen im Schneiderzimmer sind immer wieder erfrischend. Hier kommt eines der Besonderheiten der Bücher zu Tage. Die „Ich-Form“ ermöglicht, dass man oft die ungefilterten Gedanken von Gwen erfährt. Und Gwen ist stets amüsiert über den wunderbaren Akzent von Madam Rossini und so wird immer wieder aufgezeigt, dass man Madam Rossini nicht etwa „Schwanenhälschen“, sondern „Schwanen’älschen“ sagt oder Gwen nicht etwa den „Hut“ aufsetzt, sondern den „üt‘“. Solche Einbringungen sind wunderbar erheitern und erfrischen. Und führen dazu, dass man sich wieder neu sammeln kann, bevor man wieder abtaucht in die komplizierte Zeitreisegeschichte. Auch wenn es sehr gut beschrieben und erklärt hat, ist manchmal doch schwer nachvollziehbar, was geschehen ist und noch geschehen wird.
Zu Beginn des zweitens Band kommt ein neuer – sehr bedeutender – Charakter ins Geschehen. Xemerius ist der Geist eines Wasserspeierdämons. Auch wenn er – nach eigenen Aussagen – ein gefährlicher Dämon und kein Haustier ist, ist er es nicht. Wenn Gwen auch zu Beginn genervt von ihm ist, entwickelt er sich schließlich zu einem treuen Freund. Mit seinen oft unangemessenen Einwürfen, kann man einfach nicht anders, als zu schmunzeln. Er ist immer wieder erheitern, sowie für Gwendolyn, als auch für den Leser. Er gibt den ganzen noch eine große extra Portion an Pepp.
Auch Band zwei ist absolut gelungen. Es sprüht nur so vor Spannung, Witz und auch ein bisschen Herzschmerz. Ich finde Gwendolyn auf der einen Seite großartig, wie sie immer wieder aus der Reihe tanzt, sich nicht unterordnen kann und/oder will. Aber auf der anderen Seite lässt sie sich immer wieder erniedrigen: „Du dummes Ding“ und ihr wird immer wieder vor Augen gehalten, dass sie eine mehr als schlechte Zweitbesetzung ist. Ich hatte gehofft, dass Gwen sich in diesen Teil endlich mehr wehrt, denn dass sie durch aus nicht das Dummerchen ist, für was sie gehalten hat, beweist sie schließlich, wenn auch in Geheimen. Ich hoffe wirklich für sie, dass sich dies im dritten Band ändert.
Enden tut dieser Teil, ebenso wie Bad eins sehr plötzlich und im Epilog wird wieder die Brücke zu Lucy und Paul geschlagen. Ich bin sehr gespannt auf das Finale. Darauf ob all die Geheimnisse gelüftet werden, die im Raum stehen. Wie die Gefühle von Gideon für Gwendolyn wirklich sind und welche Rolle der Graf von Saint Germain wirklich spielt.
Dieser Teil war ebenso spannend und unterhaltend wie der erste. Es fällt schwer, es aus der Hand zu legen. Absolut empfehlenswert.

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Shades of Grey - Gefährliche Liebe
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(897)

1.304 Bibliotheken, 44 Leser, 5 Gruppen, 166 Rezensionen

liebe, erotik, sex, ana, christian grey

Shades of Grey - Gefährliche Liebe

E. L. James
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 01.10.2012
ISBN 9783442478965
Genre: Erotik

Rezension:

Obwohl ich mich wahnsinnig auf den Teil gefreut habe und auf gewisse Weise fasziniert war von der Fortsetzung zu „Shades of Grey“, war ich während des Lesens mehrmals versucht, das Buch einfach zu schließen und es weg zu legen. Aus irgendeinem Grund habe ich es nicht getan und mich tapfer Seite um Seite vorwärts gekämpft. Als ich dann die letzten Zeilen des Buches gelesen habe, überfiel mich dann eine gewisse Erleichterung.
Am Anfang war ich noch sehr positiv überrascht. So hat mir der Schreibstil ein wenig besser gefallen, da auch die nervigen Wiederholungen und Phrasen, wie die der „inneren Göttin“ weitestgehend ausgeblieben sind. So entwickelte sich auch zu Beginn eine Art Geschichte. Doch ziemlich schnell ließ der Eindruck nach und der Erzählstrang bleib auf der Strecke. So dass ich die Handlung relative schnell zusammenfassen lässt.

Zum Inhalt:
Nach dem sich Ana von Christian getrennt hat, merkt sie schnell, dass sie trotz der verschiedenen Ansichten, die Ana und Christian von einer Beziehung haben, sie Christian nicht vergessen kann. Längst hat sie sich hoffnungslos in den charmanten CEO verliebt. Ana leidet sehr unter der Trennung. Sie wirkt nur noch wie ein Schatten ihrer selbst, vernachlässigt das Essen und ihre Hauptbeschäftigung liegt darin, stundenlangen zusammengerollt auf ihrem Bett zu liegen und zu weinen.
Und dann kommt der Tag an der sie ihren neuen Job antritt. Sie versucht sich bestens auf ihre Aufgaben zu konzentrieren, doch kann sie Christian nicht vergessen. Und dann erhält sie auch noch einen großen Blumenstrauß, von Christian, mit den besten Wünschen zum Start ins Berufsleben. Etwas später versichert er sich per Mail, bei Ana, ob sie die Blumen auch erhalten hat und erinnert sie an die Vernissage von José, die sie in dem ganzen Durcheinander tatsächlich vergessen hat. Gemeinsam fliegen sie mir „Charlie Tango“ nach Portland zu der Ausstellung. Das Knistern zwischen den Beiden ist nicht zu leugnen und schließlich sind sie wieder ein Paar.
Durch die Trennung von Ana hat Christian gemerkt, dass er tatsächlich mehr für Ana empfindet, als das er mit ihr nur eine Dom-Sub-Beziehung möchte. Seine Einstellung zu einer Beziehung hat sich geändert. Nach und nach erfährt man schließlich etwas aus Christians Vergangenheit. Eine Ex-Sub von Christian entwickelt sich zu einen rießen Problem, weshalb Ana gezwungen ist, vorerst bei Christian einzuziehen. Auch macht Ana schließlich Bekanntschaft mit „Mrs. Robinson“, auf welche sie liebend gerne verzichtet hätte.
Doch in dem ganzen Durcheinander, welches teilweise herrscht, nähern sie sich auch an.
Und dann kommt es auch noch zu einer unschönen Szene mit ihren neuen Boss, welche schwerwiegende Konsequenzen hat.

Meine Meinung:
Diese Punkte wären spielend in der Hälfte des Buches mit gewissen Ausschmückungen und Vertiefungen im Detail erzählt gewesen und hätten das Buch um einiges Interessanter gemacht.
Stattdessen verliert sich die Autorin in den ständigen Beteuerungen der Beiden ihrer tiefen Gefühle für einander. Immer wieder zweifeln die Beiden an den jeweiligen Gefühlen des Anderen. Besonders Ana hätte ich am liebsten wieder und wieder geschüttelt, dass sie endlich zur Vernunft kommt und aufwacht. Christian versucht alles, um Ana das zu geben, was sie von ihm will. Verzichtet auf den Vertrag und auf die von ihm bevorzugten Sexpraxen, nur um Ana zufrieden zu stellen. Doch Ana zweifelt immer wieder an, dass Christian sie wirklich liebt, dass sie ihm genügt.
Christian hingegen glaubt immer wieder, dass Ana ihn verlassen wird, wenn er ihr sagt, warum er so ist, wie er ist. So wird das Thema: „Du darfst mich nicht verlassen – Ich werde immer bei dir bleiben“ wieder und wieder aufgenommen. Genauso verhält es sich mit: „Ich liebe dich und du gehörst mir – Du bist der wichtigste Mensch in meinen Leben – Ich kann es nicht glauben, womit ich dich verdient habe – Du bist so schön …“ Es gab wirklich Stellen an denen ich nur noch mit den Augenrollen konnte und mir gedacht habe: Nein, bitte nicht schon wieder.
Ein weiterer Minuspunkt sind die ständigen Eifersuchtsszenen. Insbesondere Anas Eifersucht und beinahe Hass auf „Mrs. Robinson“. Für Ana ist sie der Grund für Christians außergewöhnlichen Sexvorlieben. Elena bietet ihr mehrmals an, sich mit ihr zu treffen. Ana gibt ihr jedes Mal eine Abfuhr, die in meinen Augen absolut überzogen und unnötig ist. Ich denke, dass sich die unschöne Szene an Christians Geburtstag hätte vermeiden lassen, wenn sie sich nur einmal vernünftig verhalten hätte.
Natürlich kam die „innere Göttin“ auch wieder zum Einsatz und wusste zu nerven.
Obwohl es ein erotisches Buch ist, fand ich die Sexszenen einfach too much. Nicht war es der Sex an den ich mich gestört habe, sondern eher das wie. Ständig sind Ana und Christian übereinander hergefallen. Erleben wieder und wieder einen unglaublichen Orgasmus. Das ganze wirkte so unrealistisch – so aufgesetzt, dass ich auch hier nur mit den Augenrollen konnte. Und das waren dann die Momente, wo ich wirklich keine Lust mehr hatte, weiter zu lesen.
Doch ich habe es getan und war dann auch wieder froh. Denn es gab auch schöne Momente, wie die in denen die Verletzlichkeit Christians einen fast zu Tränen rührte. Szenen in denen er Ana erstmals erlaubte, seinen Körper zu berühren, in dem sie Grenzen mit Lippenstift auf seinen Körper zeichnete. Die ersten zaghaften Berührungen innerhalb der verbotenen Zone und auch die Szene in der Dusche, als Ana ihn waschen durfte. Ganz langsam haben sie sich angenähert. Immer mehr Grenzen fallen bei Christian und alles was für ihn zählt ist Ana. Leider waren solche Momente viel zu kurz und wurden durch unschöne Sexszenen und Liebesbeteuerungen zerstört.
Der allerletzte Abschnitt wechselt dann ganze abrupt die Erzählperspektive. Schöner wäre es gewesen, wenn dies nicht im letzten Kapitel eingearbeitet wäre. Aber letztlich ist es genau das Kapitel, weshalb ich den letzten Teil auch noch lesen werde. Schließlich möchte ich wissen, wie es zwischen den Beiden ausgeht.

Fazit:
Buch verdient in meinen Augen 3.5 Punkte. Vergeben tue schließlich 3 Punkte, leider gibt es keine Halben und für Vier hatte ich zu oft das Gefühl, dass Buch weglegen zu wollen. Da der Erzählfluss zu oft jäh durch unnötige Liebes-bekundungen und wilden Sex zerstört wurde.
Für mich hat das Buch – die Geschichte rund um Ana und Christian – ganz großes Potential, welches leider nicht gut umgesetzt wird.
Dennoch bleibt zu sagen, dass trotz der vielen Kritikpunkte, das Buch dennoch seine gewisse Faszination nicht verloren hat - die ich mir auf keinen Fall erklären kann.

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Shades of Grey - Geheimes Verlangen
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1.950 Bibliotheken, 95 Leser, 8 Gruppen, 386 Rezensionen

erotik, sex, liebe, bdsm, ana

Shades of Grey - Geheimes Verlangen

E. L. James , Andrea Brandl , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 01.07.2012
ISBN 9783442478958
Genre: Erotik

Rezension:

Angezogen wie die Motte vom Licht wurde ich von diesem wunderschönen Cover, als zur Leserunde zu „50 Shades of Grey“ von L. E. James aufgerufen wurde. Bis zu diesen Zeitpunkt hatte ich noch nichts von dieser Reihe gehört und erst als ich mir die verschiedenen Beiträge zu der Bewerbung zum Testleser durchgelesen habe, habe ich erfahren, dass die Geschichte aus einer Fanfiction zu „Twilight“ entsprungen ist und das es DAS Buch ist, worüber im Moment jeder spricht. Ein Buch das in Amerika und Großbritannien einen absoluten Hype ausgelöst.
Auf Grund dessen und das die Leseprobe vielversprechend klang, habe ich mich ebenfalls beworben und konnte mein Glück kaum fassen, als ich tatsächlich zu den Gewinnern zählte. Von da an hieß es die Stunden zählen, wann es endlich kommt und ich mich davon selbst überzeugen konnte, dass der entstanden Hype um dieses Buch durchaus gerechtfertigt ist.
Ich habe mich zu dieser Reihe von L. E. James auch nicht weiterbelesen, so dass die Leseprobe alles war, was ich über das Buch wusste. Und eben die Tatsache, dass es in gewisser Weise von Twilight inspiriert war. Und als ich das Buch endlich in meiner Hand hielt, war ich erst mal sehr überrascht. Zum einen war es dicker als erwartet und das Cover sieht nicht nur wunderschön aus, es fühlt sich auch wunderbar an. Das vordere Cover hat eine samtene Oberfläche. So was hatte ich bisher noch nie gesehen.

Zum Inhalt:
Sie ist 21, Literaturstudentin, schüchtern, unerfahren und vor allem tollpatschig.
Er ist 27, verdammt reich, gut aussehend, leitet seine eigene Firma und in erste Linie ein absoluter Kontrollfreak. Gegensätzlicher geht es kaum und doch treffen die beiden – Anastasia Steele und Christian Grey – aufeinander.
Eigentlich wollte Ana nur ihrer Freundin und Mitbewohnerin Kate einen Gefallen tun, indem sie einwilligt für sie das Interview mit dem Geschäftsmann Christian Grey zu führen. Doch am Ende verliert sie ihr Herz. Bisher verlief Anas Leben eher unscheinbar. Sie konzentrierte sich in erster Linie auf ihr Studium. Es gab noch kein Mann, der ihr Interesse gewonnen hat und so hatte sie auch noch keine Beziehung – keine Erfahrung in sexueller Hinsicht. Und dann passiert es. Ausgerechnet der mysteriöse Mr. Grey erweckt ihre Aufmerksamkeit und Gefühle die ihr bis dahin fremd waren. Auch Christian scheint von ihr angetan zu sein. So sucht er ständig ihre Nähe, macht ihr Komplimente und umschmeichelt sie.
Eines Abends nimmt er Ana mit zu sich und enthüllt ihr dass er keines Wegs ein Mann für Zärtlichkeiten und Kuschelstunden zu zweit ist. Das was er von Ana will ist keine Beziehung im klassischen Sinne. Ana muss sich entscheiden, willigt sie ein und gewinnt damit Christian. Für den sie weit mehr Gefühle hegt, als sie sich zunächst eingesteht oder wird sie sich gegen dieses spezielle Arrangement entscheiden und somit auch ihre erste Liebe verlieren?

Meine Meinung:
In diesem Buch gibt es keinen Geschichte im klassischen Sinne. Es ist eher die Geschichte zweier vollkommen unterschiedlicher Menschen, die sich durch Zufall treffend und von da an immer wieder die Nähe des anderen suchen.
Ana wird als unschuldiges und unerfahrenes Mädchen beschrieben. Aber in erster Hinsicht ist sie mir einfach viel zu naiv. Sie ist ein Mädchen, dass die erste Liebe entdeckt und die ersten Erfahrungen mit Sex macht. Nur das sie da ausgerechnet an den dominanten, kontrollsüchtigen Christian trifft. Ein Mann der nicht auf „Blümchensex“ steht sondern seine Spielwiese ist die härte – seine Welt ist die des BDSM.
Genau dies war der Aufhänger des Buches und der Grund warum alle Welt darüber spricht. Für mich ist es allerdings eher ein Buch, in der eine wunderbare Liebesgeschichte beschrieben wird. Es geht ums Akzeptanz und Toleranz , darum aufeinander zuzugehen, aber auch um die Abhängigkeit von einander. Die Geschichte und die Beziehung der Beiden entwickelt sich mit jedem Kapitel und zum Ende hin, ist man einfach hin und weg. Christian leidet unter extremen Stimmungsschwankungen, mit denen Ana nicht zurechtkommt und was sie immer wieder an ihm und an ihrer Beziehung zweifeln lässt. Genau das ist ihr großes Problem und Manko. Sie zweifelt viel zu sehr an sich. Sie weiß von Anfang an, das Christian anders ist – vollkommen upgefuckt , wie er selbst über sich sagt und dennoch lässt sie sich auf ihn ein. Und doch ist sie immer wieder verunsichert, ob er ihr das geben kann was sie von ihm will. Beide Charaktere machen im Laufe des Buches eine enorme Entwicklung durch, wobei ich bei Christian die größere Veränderung sehe. Er ist so von Ana besessen, dass er viele seiner Prinzipien über Bord wirft – so schläft er mit Ana in einem Bett, hat das erste Mal „Blümchensex“ mit ihr und gibt sich alle Mühe ihr mehr zu geben, als er in seinen bisherigen „Beziehungen“ bereit war zu geben.
Ich habe es sehr genossen, diese Veränderung zu verfolgen und genau die daraus resultierenden Stimmungsschwankungen machen diesen Mann sehr interessant. Hier zeigten sich auch die Unerfahrenheit und die Naivität von Ana. Sie hatte bisher keinerlei Erfahrung mit Männern und Sex (noch nicht mal hatte sie sich bis dahin selbstbefriedigt) und dann stürzt sie sich in ein Abenteuer, welches sie in die Welt des BDSM führt. Sie tut einfach alles um Christian zufrieden zu stellen und ihn nicht zu verlieren. Was nicht immer nachvollziehbar war. Auch ist An in vielen Sachen einfach zu sehr aus der Haut gefahren, hat überreagiert und durch ihre ständigen Selbstzweifel hat sie sehr oft schöne Situationen mit Christian zerstört.
Die ganze Geschichte hat mir sehr gut gefallen und mich sehr fasziniert. Ja, man kann sagen, sie hat mich süchtig gemacht.
Allerdings gibt es auch negativ Punkte, die dazu geführt haben, dass ich nur vier und nicht fünf Punkte vergeben habe. Das Buch ist sprachlich und literarisch eine absolute Katastrophe. Flache und einfache Sätze – viel zu viele Wiederholungen. Das Buch ist in der „Ich“-Form und im Präsens geschrieben. Was wohl daher rührt, dass dieses Buch in seiner ursprünglichen Form eine Fanfiktion ist. Es wird aus der Sichtweise von Ana geschrieben und so bleibt es nicht aus, dass Ana in ein Zwiegespräch mit sich, ihrem Unterbewusstsein und ihrer „inneren Göttin“ verfällt. Und das genau ist der Knackpunkt. Das war so oft und in allen möglichen Situationen eingefügt, dass man davon regelrecht genervt war und beinahe Mordgedanken gegenüber der „inneren Göttin“ bekam.
Die Sexszenen waren platt und oberflächlich – keineswegs erotisch – und oft an falschen Stellen eingefügt, so dass er Lesefluss regelrecht unterbrochen wurde.
Was L.E. James allerdings sehr gut gelungen ist, war ein Einflechtung von den Chat-Unterhaltungen der Beiden. Während dieser Chats hat man beide von einer anderen Seite gesehen und hat den Leser immer wieder zum Lächeln gebracht.

Fazit:
Trotz dass es rein literarisch wohl keine Meisterleistung ist, ist ein Buch was man einfach nicht aus der Hand legen kann. Es macht süchtig und man will einfach immer mehr. Die wirklich gute Handlung lässt die schwache Schriftsprache vergessen. Den Hype rund um die BDSM Sache kann ich nicht nachvollziehen, weil ich diese Szenen bisher harmlos fand. Es lohnt sich dieses Buch zu lesen und ich freue mich darauf im zweiten und dritten Teil weiter lesen zu können, auch wenn ich mir im Moment noch nicht richtig vorstellen kann, was da passieren wird. Zumindest endet das Buch mit einem großen Cliffhanger.

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Schneemann
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norwegen, harry hole, schneemann, krimi, oslo

Schneemann

Jo Nesbø , Günther Frauenlob (Übers.)
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB, 01.10.2009
ISBN 9783548281230
Genre: Krimi & Thriller

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Schneewittchen muss sterben
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923 Bibliotheken, 18 Leser, 14 Gruppen, 148 Rezensionen

krimi, taunus, mord, pia kirchhoff, oliver von bodenstein

Schneewittchen muss sterben

Nele Neuhaus
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.06.2010
ISBN 9783548609829
Genre: Krimi & Thriller

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Salon der Lüste
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liebe, leidenschaft, vampire, schattenritter, london

Salon der Lüste

Kathryn Smith , Sabine Schilasky
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.12.2009
ISBN 9783426505281
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Süßer als Blut
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124 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 10 Rezensionen

magie, vampire, mord, vampir, fantasy

Süßer als Blut

Suzanne McLeod
Flexibler Einband: 444 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 01.09.2009
ISBN 9783442471034
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Snakeroot
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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Snakeroot

Stephen Cole , Ursula Höfker
Flexibler Einband: 415 Seiten
Erschienen bei Loewe, 17.01.2012
ISBN 9783785574843
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Still Missing – Kein Entkommen
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463 Bibliotheken, 6 Leser, 9 Gruppen, 66 Rezensionen

entführung, thriller, vergewaltigung, therapie, familie

Still Missing – Kein Entkommen

Chevy Stevens , Maria Poets
Flexibler Einband: 413 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 27.01.2011
ISBN 9783596187164
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Ein Buch das bereits von der ersten Seite an überzeugt.
Nachdem ich eine Leseprobe davon gelesen hatte, stand für mich fest: Das Buch MUSS ich haben.
Und es hat genau das gehalten, was die Leseprobe bereits versprochen hat.
Es ist unvorstellbar, welch Leid einem erfahren kann. Und wann immer man denkt,
es kann nicht schlimmer werden, tritt genau das ein.
Die Handlung passiert auf den Erzählungen der entführten Marklerin bei ihren
Therapiesitzungen. Sie erlebt hierbei die Hölle, die sie erlebt hat ein weiteres Mal.
Und als Leser leidet und fühlt man mit ihr.
Man will eigentlich immer weiterlesen und hofft mit jeder Seite, dass ihr Leid bald ein Ende findet,
Und als dieses dann endlich geschehen ist, ist sie ein anderer Mensch, der sich abschottet,
die Paranoid ist. Sie sieht hinter jeder Ecke eine Gefahr. Sie ist längst nicht mehr die Person,
die sie vor ihrer Entführung war.
Allmählich scheint sie wieder Vertrauen zu ihren alten Freunden zu bekommen, aber dann muss sie erfahren,
wer hinter der ganzen Sache steckt.
Und auch als Leser erfährt man erst auf den letzten 20 Seiten das wirkliche Ausmaß.

Ein wunderschön geschriebenes Buch. Man fiebert und leidet mit der Protagonistin mit. Mir stockte oft der Atem. Für mich ein super gut gelungenes Buch

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Scriptum
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(301)

489 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

thriller, verschwörung, tempelritter, vatikan, kirche

Scriptum

Raymond Khoury , Susanne Goga-Klinkenberg , Anja Schünemann , Ulrike Thiesmeyer
Flexibler Einband: 559 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.12.2005
ISBN 9783499242083
Genre: Krimi & Thriller

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Sandsturm
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(7)

16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

action, abenteuer, grayston pierce, thriller, 21. jahrhundert

Sandsturm

James Rollins , Klaus Berr
Flexibler Einband: 606 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 15.05.2009
ISBN 9783442372928
Genre: Krimi & Thriller

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Sakrileg
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(1.254)

2.063 Bibliotheken, 7 Leser, 13 Gruppen, 88 Rezensionen

thriller, kirche, verschwörung, paris, louvre

Sakrileg

Dan Brown , Piet van Poll (Übers.)
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Lübbe, 24.02.2004
ISBN 9783785721520
Genre: Krimi & Thriller

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Sanctum
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(275)

462 Bibliotheken, 4 Leser, 7 Gruppen, 32 Rezensionen

werwölfe, fantasy, werwolf, rom, markus heitz

Sanctum

Markus Heitz
Flexibler Einband: 606 Seiten
Erschienen bei Droemer/Knaur, 01.09.2006
ISBN 9783426631317
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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Schattengeboren
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33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

alison sinclair, nachtgeboren, kämpfe, krieg, magie

Schattengeboren

Alison Sinclair , Michaela Link
Flexibler Einband: 506 Seiten
Erschienen bei Lyx, 06.03.2012
ISBN 9783802583377
Genre: Science-Fiction & Fantasy

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