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Die fünf Leben der Daisy West
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(112)

245 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 60 Rezensionen

tod, liebe, leben, revive, freundschaft

Die fünf Leben der Daisy West

Cat Patrick , Anja Malich
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Boje, 20.07.2012
ISBN 9783414820617
Genre: Kinder- & Jugendbuch

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Mondherz
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(30)

80 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 24 Rezensionen

werwölfe, ungarn, liebe, fantasy, historisch

Mondherz

Christiane Spies
Flexibler Einband: 666 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.03.2012
ISBN 9783426508480
Genre: Science-Fiction & Fantasy

Rezension:

In dem Buch Mondherz von Christiane Spies geht es um die junge Adelige Veronika, die erkennen muss, dass es doch mehr zwischen Himmel und Erde gibt als sie glauben mag.

Das Buch spielt in Ungarn des Jahres 1455–1458.

Veronika die ihre Cousine zu deren Hochzeit begleitet, stolpert bei einem nächtlichen Ausflug über die Existenz der Werwölfe. Sie wird gebissen und überlebt.

Gabor und sein Schüler Miklos, beide Werwölfe, nehmen Veronika in ihr Rudel auf.

Sie ist nun an den Bund der Werwölfe gekettet, der die Menschen im Krieg gegen das osmanische Reich unterstützt. Nur die Wenigsten wissen davon.

Doch Veronika ist mehr, als sie glaubt und der Bund hat Pläne mit ihr. Pläne die sie nicht wirklich erfüllen will.

Denn man will ihr vorschreiben wen sie lieben soll! Dabei liebt sie doch längst einen anderen…

Dazu kommt noch die Tatsache, dass das osmanische Reich Ungarn bald überrennen wird. Und nur Veronikas vorherbestimmtes Schicksal scheint ein Ausweg zu sein.

Der Krieg tobt, auf dem Schlachtfeld und in ihrem Herzen.

Wird sie die richtige Wahl treffen?

Eins vorweg, ich kann ja kaum an mich halten: Das Buch ist der absolute HAMMER! Es war ein reiner Spontankauf. Gesehen, Cover gefällt (mir gefällt alles mit Wölfen drauf und vor allem mit Weißen), Klappentext klingt in Ordnung (nicht umwerfend, aber gut), ein Zettel dran: „Unbedingt lesen“, der innere Klappentext klingt besser, mein Mann in Spendierlaune, also gekauft! ;)

Mit Veronika hat Christiane Spies eine Heldin erschaffen, die in ihrer Männerdominierten Zeit sehr glaubhaft und schön gezeichnet ist.

Es macht unglaublich viel Spaß Veronika dabei zu zusehen, wie sie sich von der jungen schüchternen Adeligen, die mit ihrem Schicksal ringt zur starken, schönen Frau/Wölfin entwickelt.

Ich hatte keine Zweifel, dass das nicht so hätte geschehen können.

Veronikas Entscheidungen sind nachvollziehbar und man kann wunderbar mit ihr mitfühlen. Nicht nur einmal hatte ich Tränen in den Augen.

Gabor, Veronikas Mentor und Vormund ist in seiner Art auch ein toller Held. Er hat genug Konfliktpotenzial. Und das spielt die Autorin auch gekonnt aus. Sein historischer Background ist, wie bei allen Figuren, wunderbar authentisch und gut recherchiert!

Beim Lesen will man ihm am liebsten das ein oder andere Mal in den Hintern treten, damit er endlich mal von der Stelle kommt und sieht, was offensichtlich ist.

Das ist hier allerdings nicht als Kritik gemeint. Er handelt, genau wie Veronika, ehrlich. Allerdings ist er dabei doch sehr aufopferungsbereit und das ein oder andere Mal möchte man ihm zurufen: „Nu mach schon! Siehst du’s nicht!“

Das stört keineswegs! Nein im Gegenteil! Man fiebert richtig mit!

Auch Miklos, Michael, Solana, die Roma und alle die anderen Figuren sind wunderbar durchdacht und dargestellt.

Vor allem Solana, die Romafrau, hat es mir bei den Nebencharakteren besonders angetan! Ihre Art ist einfach wunderbar erfrischen als Gegenpart zur anfänglich, schüchternen, sehr in der damaligen Frauenrolle verharrende Veronika.

Solana steht ihren Mann und das obwohl die Roma nicht sehr angesehen sind.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Szenen detailgetreu beschrieben und richtig nachzufühlen.

Ich meinte beim Lesen fast schon das Aufschlagen der Hufe, der Pferde zu hören oder den nächtlichen Wald zu riechen und das Wolfsfell zu spüren. (Dabei dient unser Hund natürlich der Authentizität, wenn man ihn beim Lesen der Szenen streichelt ;) )

Was mich am Anfang ein wenig aus dem Lesefluss brachte, waren die immensen Zeitsprünge im Buch.

Allerdings waren die auch mehr als nötig, schließlich werden hier die Geschehnisse von 3 Jahren auf knapp 700 Seiten zusammengefasst.

Wenn man sich mal drangewöhnt hat, ist das auch absolut kein Hindernis.

Und auch wenn ich so was meist nicht mag, so ist das hier doch logisch und nachvollziehbar. Bei vielen Szenen muss man auch nicht unbedingt lesen was passiert. Oder wollt ihr dabei sein, wie der Held und die Heldin Wochelang ohne jegliche Ereignisse durch die Karpaten reiten?

Ich muss gestehen, beim Kauf dachte ich noch: Naja historisches…!

Aber genau das macht den Reiz aus! Das Buch ist kein 08/15-Werwolf-Liebesroman. Es ist eine nahezu epische Erzählung.

Ich ertappte mich beim Lesen immer wieder, wie ich nicht nur wissen wollte, was den nun aus Veronika, Gabor und den anderen wird. Nein! Ich wollte wissen wie die Geschichte um den Krieg und die Machtergreifung weitergeht!

Beim Lesen hatte ich schon die ganze Zeit das Gefühl, dass das alles wirklich so gewesen sein könnte. Von den Werwölfen mal abgesehen.

Und hinterher wusste ich auch warum. Das war alles wirklich so! Natürlich konnte Frau Spies nicht alles Detailgetreu wiedergeben und musste in einem Werwolfroman auch das ein oder andere hinzudichten, aber das stört nicht. Der Rest stimmt.

Wenn ihr das Buch auch in Bezug auf die geschichtlichen Geschehnisse lesen wollt, tut euch einen Gefallen und lest nicht bei Wikipedia und co den Ausgang des Krieges durch.

Das würde sehr viel Spannung rausnehmen.

Ich mach so was ja normalerweise ganz gerne, habe es hier zum Glück gelassen!

Auf der Seite der Autorin kann man sich auch ein wenig über die echten historischen Ereignisse erkundigen und im Buch, am Ende wird das auch noch mal alles genau erklärt. Danach könnt ihr ja immer noch im Internet oder Geschichtsbuch nachschauen/schlagen.

Hach, die Geschichte ist einfach traumhaft!

Erwartet hier kein Fantasy-Romance im eigentlichen Sinne! Die Liebesgeschichte ist ergreifend, traumhaft, toll und zu Tränen rührend, nimmt genau den Teil an Platz ein, den sie einnehmen sollte, doch steht sie nicht immer im Vordergrund.

Aus meiner Sicht steht hier die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere einfach im Vordergrund und dass sie über längere Zeit nichts miteinander zu tun haben, tut dabei nichts zur Sache.

Bis zum Ende fiebert man mit beiden mit. Kann es ein Happy End geben?

Das Buch hat von mir eine definitive Kaufempfehlung. Ich war und bin wirklich gefesselt von der Geschichte und hoffe sehr auf einen Nachfolger. (Und endlich, endlich gibt es mal keinen fiesen Cliffhanger am Ende eines Buches, das mir gefällt ;) )
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Fazit:
Wer auf Werwölfe, Fantasy, herzzerreißende Liebe steht und nichts gegen eine kleine Geschichtsstunde hat, sollte, nein muss, dieses Buch lesen!
Mehr davon!
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Uneingeschränkte 5/5 Bellybuttons + Extra Bellybutton wegen der Begeisterung (auch noch 3 Tage nachdem ich das Buch gelesen habe!)

Hoffentlich kommt wirklich mehr von dieser genialen Autorin! Und das ist ihr Erstling!

P.S.: Allein die Tatsache wie lang nun diese Rezi geworden ist, zeigt wie begeistert ich immer noch bin! :)

Danke für dieses Buch! Schatzi fürs Kaufen und Fr. Spies fürs Schreiben!

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Totentöchter - Die dritte Generation
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256 Bibliotheken, 2 Leser, 14 Gruppen, 76 Rezensionen

dystopie, tod, virus, rhine, lauren destefano

Totentöchter - Die dritte Generation

Lauren DeStefano , Catrin Frischer
Fester Einband: 391 Seiten
Erschienen bei cbt, 15.09.2011
ISBN 9783570161289
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

In dem Buch Totentöchter von Lauren DeStefano geht es um die 16 Jährige Rhine, die in eine polygame Ehe mit 2 weiteren jungen Mädchen und dem Hausverwalter Linden gezwungen wird.
In ihrer Welt ist das nicht ungewöhnlich, denn die Menschheit muss sich beeilen. Ein misslungenes Genexperiment lässt alle Mädchen im Alter von 21 und alle Jungen im Alter von 25 Jahren sterben.
Doch Rhine will sich die letzten 5 Jahre ihres Lebens nicht als Gebärmaschine zur Verfügung stellen und schon gar nicht eingesperrt leben.
Sie freundet sich mit dem Diener Gabriel an und gemeinsam mit ihm plant sie eine Flucht…
Wird es ihr gelingen?

Lauren DeStefano hat mit ihrer Dystopie eine Dystopie erschaffen, die man im ersten Moment gar nicht als solche wahrnimmt.
Gut, bis auf die Erstgenerationer, die Steinalt werden, gibt es nur noch junge Menschen und dieser Virus der alle so früh tötet schwingt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Protagonisten, aber ansonsten merkt man nur an Kleinigkeiten, wie dem holografischen Klavier oder dem ebenfalls holografischen Pool, dass wir uns in der Zukunft befinden.

Erzählt wird natürlich aus Rhines Perspektive, die verzweifelt in dieser „Ehe“ feststeckt.
Rhine ist gut ausgearbeitet und handelt, bis auf ein paar Kleinigkeiten nachvollziehbar. Ihre beiden Schwesterfrauen bilden sehr gute Kontraste zu ihr.
Jenna ist eher ruhig und schickt sich in ihr Schicksal und Cecily ist aufgedreht und will unbedingt als erste in dieser Ehe ein Kind bekommen.
Die beiden sind auf ihre Art jeweils gut dargestellt und schön ausgearbeitet. Sie wachsen einem richtig ans Herz.

Dann sind da noch Linden, mit dem die 3 verheiratet sind. Er ist einfach ein lieber, behütet aufgewachsener junger Mann, der die große Liebe seines Lebens schon verloren hat.
Leider bleibt er 2 Dimensional und wird auch im Verlauf der Story für mich nicht greifbarer.
Sein Vater Hausprinzpal Vaughn ist einfach der gebrandmarkte Böse in der Geschichte.
So weit nicht tragisch, sind ja nur Nebenfiguren…

Was ich allerdings schon schade finde ist, dass Rhines Fluchtpartner Gabriel, für den sie Gefühle entwickelt, nicht mehr ist als eine Randfigur.
Nur sehr selten taucht er auf und doch ist er oft genug der Motor fürs Rhines Handeln. Da hätte ich mir etwas mehr versprochen, aber nun gut, es kommen ja noch 2 Bände!

Das Buch ist flüssig geschrieben und schön und schnell zu lesen.
Die Details der Welt sind gut ausgearbeitet und ich konnte mir beim Lesen wirklich schön, z.B. den holographischen Pool, die Orangenhaine, das Haus und die Stadt vorstellen.

Der Pool hats mir echt angetan! Stellt euch mal vor ihr könntet mit Delfinen schwimmen (auch wenn die nur Hologramme sind)…

Ich kann es jedem empfehlen, der gerne Dystopien liest und auch Bücher mag bei denen es ab und zu etwas langsamer in der Story vorangeht.
Denn oft genug passiert hier eigentlich nicht viel.
Ich habe nach dem Lesen das Gefühl gehabt, das Buch müsste viel dünner sein, wenn ich die Story im Kopf noch mal durchgegangen bin.
Aber das ist nicht weiter tragisch, denn ich habe es genossen, mal entspannt in eine Welt einzutauschen und das Buch war wirklich spannend zu lesen.
Es fehlte mir nur ein bisschen diese „Wie geht es wohl nur weiter“-Spannung.

Fazit:
Gutes solides Buch, bei dem ich mir von Band 2 etwas mehr erhoffe.
Interessante und spannende Welt mit einer sympathischen Hauptfigur.
Hoffentlich kommt Gabriel in Teil 2 auch zum Zug.

Aufgrund der Schwächen 4/5 Sterne

Info am Rand:
Wie ich schon mehrfach schrieb, handelt es sich um eine Trilogie. Auf englisch die „Chemikal Garden Triology“.
Band 2 ist auch schon auf englisch erschienen und heißt „Fever“. Zudem gibt es noch e-Book Special zu „Wither“ (dem 1. Buch) „the seeds of wither“ in dem eine Kurzgeschichte abgedruckt ist, die vor dem 1. Buch spielt. Darin geht es um Rose Geschichte. Sie war die erste Ehefrau von Linden.
Allerdings ist die Story sehr kurz, knapp 10 Seiten, der Rest sind Auszüge aus Wither und Fever.

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Starters
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(478)

860 Bibliotheken, 14 Leser, 6 Gruppen, 240 Rezensionen

dystopie, starters, enders, body bank, zukunft

Starters

Lissa Price , Birgit Reß-Bohusch , Birgit Ress-Bohusch
Fester Einband: 398 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.03.2012
ISBN 9783492702638
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

In dem Buch Starters von Lissa Price, geht es um die 16-jährige Callie, die in einer Zukunft lebt, in der es nach einem Sporenkrieg nur noch sehr alte und sehr junge Menschen gibt.
Die Alten, hier Enders genannt, kontrollieren alles. Jugendliche, im Buch Starters, die keine Ender-Angehörigen haben werden in sogenannte Kinderheime gebracht, in denen sie Zwangsarbeit verrichten müssen.
Ihre einzige Chance ist das Leben auf der Straße.
So lebt auch Callie mit ihrem kleinen Bruder Tyler in einem alten verlassenen Haus als Hausbesetzerin.
Doch Tyler ist krank und Callies einzige Chance Tyler ein vernünftiges Leben bieten zu können, ist es ihren Körper an die BodyBank zu vermieten. Ein geheimes Institut, in dem Enders in den Körper von Starters schlüpfen, um sich nochmal jung zu fühlen.
Callie bekommt davon natürlich nichts mit. Für sie ist es so als würde sie schlafen. Doch plötzlich wacht sie auf, im Leben einer ihr völlig fremden Person.
Und schnell muss Callie feststellen, dass ihr Körper nicht einfach für Spaß gemietet wurde, sondern um eine Verschwörung aufzudecken und um zu töten...

Das Buch ist aus der Ich-Perpektive geschrieben und wir betreten diese Welt durch Callies Augen.
Schnell findet man rein und wird nahezu gezwungen immer weiter zu lesen. Viel zu stark ist der Drang eine weitere Seite umzublättern und noch eine und noch eine und noch eine...

Die Autorin versteht sich meisterlich darin, dass eben aufgebaute einfach mal wieder um den Haufen zu werfen und alles was man gerade noch für richtig hielt als Falsch darzustellen.
Daher kommt ein unglaublicher Lesesog auf, der einen zwingt die Seiten zu lesen.
Die Welt in der Starters spielt ist bis ins kleinste perfekt ausgearbeitet und unterscheidet sich gar nicht so stark von unserer. Mal abgesehen davon, dass es keine Menschen ab 20 bis 60 zu geben scheint und die Durchschnittliche Lebenserwartung enrom gestiegen ist.
Sogar der "Körpertausch" ist so logisch dargestellt, dass ich beim Lesen eine Gänsehaut hatte und mich fragen musste, ob das wohl wirklich geht.
Die Haupt- und Nebenpersonen sind gut ausgearbeitet. Keine der Figuren kommt flach rüber. Alle konnte ich mir gut vorstellen.
Callie handelt für mich immer nach vollziehbar. Ich hatte nie den Gedanken, warum sie denn jetzt Jenes oder Dieses macht.
Auch die anderen Figuren, wie z.B. Madison haben mir sehr gut gefallen.
Absolut rührend fand ich Tyler und seinen Robo-Hund (und eine andere Hunde-Szene).

Ich will wirklich nicht zu viel verraten, da alles was auch nur ein bisschen zu viel Information ist, den Spaß beim Lesen bremsen könnte. Daher halte ich mich hier ein wenig wage.

Fazit:
Ein sehr gut geschriebenes Buch, an dem ich absolut nichts auszusetzen habe. Außer vlt. den fiesen Cliffhanger am Ende (Wieviele Bücher mit fiesem Cliffhanger bei denen ich auf die Fortsetzung warte gibt es eigentlich?!?)
Die Welt in Starter ist wirklich so aufgebaut, dass auch Nicht-Dystopie-Leser, dem Buch etwas abgewinnen können.
Daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

5/5

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