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Frostherz
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(56)

133 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

liebe, götter, jennifer estep, gott, mythos

Frostherz

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei IVI, 12.03.2013
ISBN 9783492702850
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:  
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Frostfluch
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(120)

250 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 55 Rezensionen

fantasy, jugendbuch, liebe, nike, gwen

Frostfluch

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.08.2012
ISBN 9783492702485
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

”Ich mochte ja nicht fähig sein, ihm einen Pfeil ins Herz zu jagen, aber ich war Gwen Frost, das seltsame Gypsymädchen, das Gegenstände berührte und Dinge sah. Ich nutzte meine Magie, um Verlorenes zu finden und die Geheimnisse von Leuten aufzudecken. Nun, die wahre Identität des Schnitters war nur ein weiteres Rätsel, das es zu lösen galt, noch ein Geheimnis, das nur darauf wartete, aufgedeckt zu werden.” ( S.212 )

Gwen ist für die meisten Schüler der Mythos Academy immernoch das Gypsymädchen das nicht weiter beachtet werden muss. Seit dem Tod von Mitschülerin Jasmine jedoch, sind die Schnitter des Chaos hinter ihr her. aus diesem Grund muss sie ein regelmäßiges Waffentraining absolvieren, und ihr Lehrer dafür ist ausgerechnet der Spartaner Logan, der ihr vor kurzem einen Korb gegeben hat. Bei einem Skiausflug lernt Gwen dann den jungen Preston kennen und hofft sichs o von ihren Gefühlen für Logan ablenken zu können. Gwen muss jedoch feststellen dass ihr die Schnitter ausserhalb des Campus stark auf den Fersen sind und auch Preston scheint nicht der zu sein für den sie ihn hält.

Frostfluch knüpft fast nahtlos an dem ersten Band, Frostkuss, der Reihe an. Eigentlich hat sich nicht viel verändert. Gwen wird noch immer von den meisten Schülern gemieden und ihre Gefühle für Logan sind nach wie vor vorhanden. Logan hatte ihr jedoch in Frostfluch klar gesagt dass aus ihnen nichts wird da er nicht das ist was sie in ihm zu sehen glaubt. Gwen fragt sich immer wieder was sein Geheimnis sein mag und leidet gleichzeitig unter der offensichtlichen Beziehung zwischen Logan und Savannah. In Gwen herrscht ein regelrechtes Durcheinander. Mal ist sie entschlossen Logan zu vergessen und dann leidet sie aber bald wieder stark unter dem Liebeskummer. Dieser ständige Wechsel ihrer Meinung ist jedoch nicht störend sondern sehr nachvollziehbar. Wahrscheinlich hat es jeder schonmal an sich selber erlebt wenn man unglücklich verliebt war.
Im Unterschied zum ersten Buch muss sich Gwen aber nicht mehr alleine mit allem zurecht finden. Mittlerweile hat sie, wenn auch sehr wenige, Freunde an der Academy die ihr jederzeit zur Seite stehen. Im Laufe des Biches zeigt sich dass das auch bitter nötig ist. Die Schnitter des Chaos sind hinter Gwen her und einer versucht sie ganz offensichtlich zu töten. Mehrere Anschläge auf Gwen gehen zwar gut aus aber es baut sich eine enorme Spannung auf. Wer steckt hinter den Anschlägen? Ein Schüler oder sogar Lehrer von Mythos? Ist Gwen ihm oder ihr schon begegnet? Man fragt sich zusammen mit Gwen ständig wer dahinter stecken mag.
Die Charaktere sind wieder sehr schön beschrieben. Es gibt jedoch einen klaren Unterschied zum ersten Buch. In Frostkuss waren die “bösen” Charaktere schon von Anfang an so gestaltet dass man sie gar nicht mögen will. Sie waren unsympathisch und strahlten viel negatives aus. Frostfluch dagegen hält bei so manchem Charakter die ein oder andere Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ.
Was mich ein bisschen gestört hat war die tatsache dass man die Ereignisse des Buches im Grunde ganz schnell zusammen fassen kann mit 1. Schule, erster und zweiter Angriff auf Gwen; 2. Skiurlaub, weiterer Angriff, Preston; 3. Showdown. Es wirkt alles in allem einfach recht wenig. Auf der anderen Seite fand ich das Buch nicht so sehr detailliert wie Frostkuss, was mir aber gefällt da ich den ersten Band ja doch sehr extrem mit Details gespickt fand.

Frostfluch ist ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes aus der Mythos Academy Reihe. Es steckt voller Spannung bietet jedoch insgesamt ein bisschen weniger als Frostkuss.

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Tags: academy, buch, fantasy, freundschaft, frostkuss, internat, ivi, jennifer estep, jugendbuch, legende, lesen, liebe, mythos, piper, rezension, schule, verlag   (17)

  

 

Frostkuss
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(219)

460 Bibliotheken, 6 Leser, 4 Gruppen, 100 Rezensionen

götter, fantasy, internat, liebe, magie

Frostkuss

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 382 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.03.2012
ISBN 9783492702492
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

“Langsam verblassten die Gefühle und Bilder, wie sie es bei einem solchen Objekt manchmal taten. Wenn Dinge nicht benutzt wurden oder in diesem Fall getragen wurden, sickerten die Gefühle und Schwingungen mit der Zeit aus ihnen heraus wie Wasser aus einer undichten Tasse, bis nichts mehr übrig war. Manchmal wurden alte Bilder mit neuen Gedanken oder Gefühlen verbunden, wenn man neue Erfahrungen machte oder der fragliche Gegenstand einen neuen Besitzer fand. Manchmal verblassten sie aber auch einfach und hinterließen nichts als vage Erinnerungen daran, wer und was vorher gewesen war.“

Vor kurzem hat Gwen ihre Mutter verloren. Die Polizistin wurde bei einem Autounfall getötet. Seitdem Gwen niemanden mehr als ihre Großmutter. Doch dann muss Gwen auch noch die Schule wechseln und künftig auf die Mythos Academy gehen. Denn diese Schule ist keine normale Schule. Nur Jugendliche die eine besondere Gabe haben dürfen diese Schule besuchen. Spartaner, Amazonen, Walküren,… und Gwen deren Gabe sixh Psychometrie nennt. Sie braucht nur einen Gegenstand oder Menschen zu berühren um seine Geschichte zu erfahren. Alle Geheimnisse, Wünsche, Träume, nichts bleibt Gwen verborgen. Darum vermeidet sie jeden Körperkontakt. Doch dann wird an der Schule ein Mädchen ermordet und Gwen, die trotz allem nie an die ganzen Mythen und Legenden die an der Schule unterrichtet werden geglaubt hat, wird plötzlich viel tiefer in alles hineingezogen als sie je gedacht hätte.

Gerade wo zur Zeit immer mehr neue Bücher und Buchreihen erscheinen in denen es um Internate und Schulen geht an denen nur besondere Wesen unterrichtet werden ist es schwer sich vollkommen unvoreingenommen an eines der Bücher zu setzen. Frostkuss stand jedoch schon seit seinem Erscheinen auf meiner Wunschliste und ich war sehr gespannt wie das Buch wohl sein wird.
Obwohl ich Vampire schon seit meiner Kindheit liebe war ich sehr froh dass es in Frostkuss mal nicht um Vampire, Untote, Zombis oder ähnliche Wesen geht. Frostkuss ist anders denn hier geht es um alte Mythen und Legenden. Jeder Schüler stammt von einer dieser Mythen ab und hat eine besondere Gabe.
Nur die Gabe von Gwen scheint recht selten zu sein, das und die Tatsache dass sie ganz neu an der Schule ist machen sie zum Aussenseiter. Im ersten Moment findet man ihre Gabe vielleicht noch toll, interessant und ist vielleicht sogar etwas neidisch. Man stelle sich vor was man alle sin Erfahrung bringen könnte mit solch einer Gabe. Doch durch Gwen werden einem schnell die Schattenseiten klar. Wenn man seinen Freund küsst und durch die Gabe erfährt dass er dabei an eine andere denkt, ist der Spaß an der Gabe sicher schnell verraucht. Oder wenn man sich nur die Bürste einer Freundin leihen möchte und dadurch herauskriegt dass besagte Freundin von ihrem Vater sexuell missbraucht wird. Also meidet Gwen körperliche Kontakte und Gegenstände von anderen berührt sie nur wenn sie dadurch etwas Geld für sie und ihre Großmutter verdienen kann.
Gwen ist ein Charakter der einem schnell ans Herz wächst. Zwar wirkt sie erst recht unnahbar doch vorallem merkt man ihr an dass sie so sehr in der Trauer um ihre verlorene Mutter gefangen ist und sehr unzufrieden mit der Situation an ihrer neuen Schule. Doch man bekommt auch ein sehr schönes Bild davon wie sehr Gwen von ihrer Großmutter geliebt wird.
Alle Charaktere sind sehr schön beschrieben und liebenswert, Ausnahmen sind dabei nur die wenigen die man überhaupt nicht mögen soll.
Es fällt beim Lesen recht leicht sich in Gwen hineinzuversetzen und nachzufühlen wie unzufrieden sie mit ihrer neuen Schule und ohne Kontakte dort ist. Doch man kann sehr gut miterlebenw ie Gwen sich verändert. Sie wird im Laufe der Geschichte offener sowohl anderen Schülern gegenüber als auch dem Unterrichtsstoff und der Schule gegenüber und so beginnt sie erste Kontakte zu knüpfen.
Das Buch Frostkuss ist sehr schön geschrieben, wenn auch manchmal ein wenig zu detailliert. Ich hatte manchmal den Eindruck dass die Autorin sich nicht sicher war ob sie etwas grade ausführlich genug beschrieben hat oder nicht und dann zur Sicherheit noch genauer schrieb. Das ist jedoch nur ein kleines Manko über das man durch die spannende Geschichte, mit dem sehr interessanten Grundkonzept, problemlos aus den Augen verlieren kann.

Frostkuss ist ein gelungener Auftakt zu einer etwas anderen Buchreihe in der es um Jugendliche und eine ungewöhnliche Schule geht. Sehr lesenswert und unbedingt zu empfehlen. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht und freue mich auf die Fortsetzung.

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Tags: buch, fantasy, frostkuss, internat, ivi, jennifer estep, jugendbuch, jugendbuch getaggt mit academy, legende, lesen, mythos, piper, rezension, schule, verlag   (15)

  

 

Finding Sky - Die Macht der Seelen 1
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(279)

564 Bibliotheken, 9 Leser, 5 Gruppen, 143 Rezensionen

liebe, seelenspiegel, savant, sky, fantasy

Finding Sky - Die Macht der Seelen 1

Joss Stirling , Michaela Kolodziejcok
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.05.2012
ISBN 9783423760478
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:  
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Forbidden
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(277)

590 Bibliotheken, 8 Leser, 9 Gruppen, 112 Rezensionen

inzest, liebe, geschwister, familie, geschwisterliebe

Forbidden

Tabitha Suzuma
Fester Einband: 445 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 29.07.2011
ISBN 9783789147449
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Lochan ist 17 Jahre alt und das Oberhaupt der Familie. Zusammen mit seiner 13 Monate jüngeren Schwester Maya kümmert er sich um die drei jüngeren Geschwister Kit, Tiffin und Willa. Der Vater hat die Familie vor vielen Jahren verlassen und die Mutter verbringt ihre Zeit lieber mit Alkohol und ihrem Freund Dave. Lochan und Maya setzen alles daran um ihre Familie beisammen zu halten und das Jugendamt nicht auf sich aufmerksam zu machen. Irgendwie beissen sie sich immer durch doch es wird mit der Zeit immer schwieriger. Lochan hat starke soziale Probleme, er schafft es einfach nicht mit fremden Personen zu reden, in der Schule erledigt er alle Aufgaben nur schriftlich. Kit rebelliert immer mehr gegen Lochan und verstößt gegen sämtliche Regeln. Wenn die Mutter mal zuhause ist dann niemals nüchtern und es kümmert sie nicht dass die Kinder in die Schule müssen oder vernünftige Nahrung oder Kleidung benötigen. Für sie dreht sich die Welt nur um Alkohol und Dave und immer seltener lässt sie sich zuhause bei ihren Kindern blicken. Lochan droht unter der Last und dem Druck zu ersticken sein einziger Halt ist Maya. Schon von klein auf waren sie nicht nur Geschwister sondern beste Freunde, Seelenverwandte. Doch ihre Beziehung verändert sich, sie kommen sich immer näher und verlieben sich ineinander. Eine Beziehung ohne Zukunft, eine Straftat, eine Liebe die es einfach nicht geben darf.
“Wie kann sich etwas so Falsches so richtig anfühlen?”

Ich habe dieses Buch an gerade mal einem Tag durchgelesen. Es ist faszinierend wie tief die Autorin einen in die Seelen von Maya und Lochan blicken lässt. Man baut schnell eine Beziehung zu Lochan und den Geschwistern auf und verspürt den dringenden Wunsch zu helfen und hofft dass doch mal jemand bemerken muss wie sehr die Kinder von ihrer Mutter vernachlässigt werden. Doch gleich darauf wird einem wieder klar dass die 5 Kinder sich gegenseitig haben, sich trotz aller Schwierigkeiten lieben und dann kommt der Wunsch dass es doch niemand bemerkt damit sie nicht voneinander getrennt werden. Besonders der schüchternen und stark ängstliche Lochan wächst einem schnell ans Herz. Er versucht Vater, Mutter und Bruder in einer Person zu sein und ist dabei so selbstlos wie man es sich kaum vorstellen kann. Als Lochan und Maya sich ineinander verlieben ist man sich zwar der Tatsache bewusst dass es nicht sein darf und trotzdem zieht einen diese Liebesgeschichte in seinen Bann. Man hofft und bangt und wünscht ihnen so sehr dass ihre Träume wahr werden bis dann das bittere Erwachen kommt und man nur noch völlig geschockt mitverfolgen kann wie es weiter geht.
Das Cover sehr schlicht gestaltet und doch liegt die geballte Geschichte in ihm. Weißer Hintergrund, rote Rosenblätter und ein Herz aus Stacheldraht.
Ein Buch so voller Liebe und Gefühl versetzt mit so viel Angst und Unverständnis.
Das erste was mir einfällt wenn ich das Buch beschreiben sollte ist nur ein einziges Wort: unfair.
Ein Jugendbuch das fesselt, mitreisst, bewegt, berührt und noch sehr lange nachwirkt.

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Tags: buch, familie, forbidden, geschwister, inzest, jugendbuch, kinder, lesen, liebe, rezension, tabitha suzuma   (11)

  

 

Flüsterkind
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(35)

74 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

missbrauch, stiefvater, kindheit, deutschland, affäre

Flüsterkind

Mona Michaelsen
Flexibler Einband: 283 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 02.03.2010
ISBN 9783896029515
Genre: Ratgeber

Rezension:

Mona ist noch ein Kind als sie das erste Mal von ihrem Stiefvater missbraucht wird, gerade mal 5 Jahre alt. Von da an lebt Mona in einem scheinbar endlosen Martyrium aus Drohungen, Gewalt und sexuellem Missbrauch und über allem schwebt die Gewissheit dass ihr niemand helfen wird. Doch irgendwann hält Mona es nicht mehr aus und erzählt ihrer Mutter von den Dingen die ihr Stiefvater mit ihr anstellt. Ein schwerer Schritt denn es darf ja niemand von diesem Geheimnis wissen. Ihre Mutter glaubt ihr nicht, hört ihr nicht einmal richtig zu und dadurch stürzt sie Mona in ein Leben voller Leid, Angst und Scham. Auch vor Monas Schwester macht der Stiefvater nicht halt und Mona hat große Schuldgefühle weil sie erleichtert ist wenn sie selber verschont bleibt.
30 Jahre später ist Mona erwachsen und will nicht mehr stumm sein. Sie ist kein hilfloses Kind mehr und beschließt ihrer Mutter einen Brief zu schreiben und sie mit der Wahrheit zu konfrontieren. Eine Wahrheit aus ignorieren, wegsehen, zulassen und dulden. Alles was Mona damals nicht sagen durfte sagt sie jetzt und befreit sich so immer mehr von ihrer Vergangenheit.

Das Buch berührt, schockiert und macht wütend zugleich. Man möchte die Mutter am liebsten packen und schütteln oder sie anschreien dass sie ihrem Kind helfen soll anstatt wegzusehen. Der Mut von Mona ihre Mutter mit all den Dingen von damals zu konfrontieren ist bemerkenswert. Etwas störend ist oft die Sprache oder besser gesagt die Wortwahl. Angesichts der grausamen Vergangenheit und den erlebten Traumata durch ihren Stiefvater ist es jedoch verständlich dass Mona nichts als Hass und Abscheu ihm gegenüber empfindet und das kräftig mit Fäkalsprache zum Ausdruck bringt.

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Tags: buch, erfahrungen, flüsterkind, kinder, lebensgeschichte, missbrauch, mona michaelsen, rezension, trauma   (9)

  

 
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