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122 Bücher, 81 Rezensionen

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    Wenn nichts dabeisteht, Nichtraucherhaushalt, ich geh sehr sorgsam mit meinen Büchern um, meist einmal vorsichtig gelesen von mir, bei fragen, schreibt mich an, bin für alles offen!


Seelenriss
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(52)

92 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

thriller, berlin, profilerin, lena peters, hanna winter

Seelenriss

Hanna Winter
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 15.02.2013
ISBN 9783548283678
Genre: Krimi & Thriller

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Allerheiligen
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(4)

22 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

krimi, landshut, hochzeitsschmuck, blofeld, aktuell

Allerheiligen

Richard Dübell
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB, 14.05.2013
ISBN 9783548284866
Genre: Krimi/Thiller/Horror

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Das Alphabethaus
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(26)

42 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

langweilig

Das Alphabethaus

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess , Marieke Heimburger
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei DTV, 01.08.2013
ISBN 9783423214605
Genre: Krimi/Thiller/Horror

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Leise stirbst du nie
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(64)

102 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 35 Rezensionen

serienmörder, thriller, san diego, kreuzigung, usa

Leise stirbst du nie

Daniel Annechino , Barbara Krause
Flexibler Einband: 406 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.03.2011
ISBN 9783548282626
Genre: Krimi & Thriller

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Schwesterherz - Thriller.
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(2)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Schwesterherz - Thriller.

Andrea Kane
Geheftet
Erschienen bei Wltbild Verlag Augsburg, 01.01.2011
ISBN B007CQJY9S
Genre: Sonstiges

Rezension:

Schwesterherz von Andrea Kane

Kurzinhalt: „ Gefahr“ ist das letzte Wort der jungen Frau, über die Victoria Kensington beim Joggen fast stolpert. Erst auf den zweiten Blick erkennt sie ihre Schwester Audrey. Audrey, die eigentlich in Florenz sein müsste und jetzt bewusstlos vor ihr liegt. Während Victoria Hilfe holt, verschwindet Audrey. Victoria macht sich auf die Suche nach ihrer Schwester und stößt dabei auf ein dunkles Familiengeheimnis.

Mein Fazit: Wieder einmal ein tolles, spannendes Buch von Andrea Kane, die mich immer wieder überraschen kann. Einziger Kritikpunkt für mich, das ganze Leben von der Hauptprotagonistin Victoria war ein wenig zu schön, um wahr zu sein, sie begegnet wieder ihren alten Freund Zach,  den sie vor vier Jahren verlassen hat, aber beide lieben sich immer noch und verbringen viele schöne Stunden miteinander, die sehr detailliert festgehalten wurden. Sie ist ja auch noch die Tochter von einem sehr einflussreichen Anwalt, der sie immer in seiner Kanzlei haben will, aber sie hat sich mit zwei Freunden eine eigene Anwaltskanzlei aufgebaut und da will sie auch bleiben. Aber leider sieht sie beim Joggen im Park ihre Schwester zusammenbrechen, die sie dann sucht. Aber der Vater Walter hat immer alles unter Kontrolle, denn er möchte nicht, dass die Bulimie von der Schwester herauskommt, deswegen hat er sie in eine geheime Krankenstation bringen lassen und ihre Tante hängt da auch noch mit drin. Das Buch ist spannend geschrieben, es wird alles schön genau erklärt, auch viel vom Anwaltswesen wird erklärt, aber manchmal war es mir auch schon ein wenig zu viel des guten, gerade im Hinblick auf die intimen Beisammensein hätte ich mir etwas weniger erhofft, denn manche Seiten hätte man da weglassen können, aber es hat gepasst, es war doch alles schlüssig am Schluss. Das einzige, was wirklich sich durch das ganze Buch zieht, sind die nur guten Aktionen von  ihr, denn ihr und ihren Freund passiert nie etwas, die beiden haben immer Glück, obwohl sie ja schon beschattet werden und sie schon im Visier der Drogenmachenschaften der Tante und des Juniorchefs der Anwaltskanzlei von ihrem Vater. Aber am Ende geht alles gut aus, Victoria und Zach schleusen sich in das Hope Institute ein und holen Audrey, die Schwester dort heraus und durch das FBI unterstützt beenden sie auch noch die Machenschaften um die Krebspatienten, die mit zusammen gemixten Tabletten am Leben erhalten werden und den Angehörigen wird das Geld aus der Tasche gezogen.  Am Ende sind alle glücklich und die beiden heiraten sogar. Ein schönes Buch, wo man sich das Geschehen richtig vorstellen kann, leider manchmal ein wenig zu vorhersehbar und zu übertrieben zusammenpassend, aber ansonsten schnell und spannend zu lesen.

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Immer wieder das Meer
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(19)

44 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

familiengeschichte, eifersucht, meer, liebe, italien

Immer wieder das Meer

Natasa Dragnic
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei DVA, 22.04.2013
ISBN 9783421045829
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Und immer wieder das Meer

Cover: Es macht eigentlich Lust auf das Meer, denn man sieht an den Seiten zwei Personen, einmal eine Frau und einen Mann, die vielleicht ein wenig zueinander gehören sollen und in der Mitte sieht man das Meer mit seinen Wellen. Der Mann hat seinen Arm bei der Frau, deswegen hatte ich mich auch für das Buch entschieden, ich liebe das Meer.

Kurzinhalt: Am Ende wird der italienische Dichter Alessandro Lang eine der drei Schwestern Alessi zum Altar führen. Aber welche: Roberta, die älteste, die er vor dem Fresko der schwangeren Madonna in einer toskanischen Kapelle kennenlernt, die Medizin studiert, nach San Francisco zieht und darunter leidet, kein Kind zur Welt zu bringen? Lucia, die erfolgreiche Bankerin, die ihn bei einer Lesung in Florenz anspricht und ihm nicht verrät, wer sie ist? Oder aber die jüngste, Nannina, die als Übersetzerin in München mit ihrem unehelichen Kind lebt? Die drei Frauen lieben und hassen, unterstützen und belügen einander, schweigen sich an und kehren trotzdem immer wieder nach Hause zurück, zu den Eltern und zum Meer. Aber nur eine wird Alessandros Braut: Werden die beiden anderen ihr das je verzeihen?

Mein Fazit: Leider doch nicht so mein Geschmack, wie ich es nach der Leseprobe erhofft hatte. Ich habe es leider nur bis zur Seite 100 geschafft, dann habe ich sehr entnervt das Buch zur Seite gelegt. Ich habe es nicht zu Ende gelesen, denn es war doch sehr viel mühseliger zu lesen, wie ich dachte. Manche Stellen musste ich mehrmals lesen, um den Sinn zu verstehen und da hört leider bei mir der Spaß beim Lesen auf. Außerdem wurde so schwulstig manchmal geschrieben, dass man gar nicht wusste, um wen es geht oder wer gerade mit wem spricht. Dazu gehören auch diese Zeitsprünge, die nicht so ersichtlich immer waren und mich noch zusätzlich verwirrten. Leider nicht so mein Lesestil. Es wurde zwar viel geboten an guten Momenten, sei es Trauer oder auch das Glück, aber leider hat es dieses Buch nicht geschafft, meine Synapsen anzuzünden, deswegen nicht mein Buch.

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Opfertod
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(66)

119 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 40 Rezensionen

berlin, profilerin, lena peters, mord, thriller

Opfertod

Hanna Winter
Flexibler Einband: 317 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 15.02.2012
ISBN 9783548283661
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Opfertod

Dies ist das zweite Buch der Hannah Winter, die schon „ Die Spur der Kinder“ geschrieben hat und damit einen großen Erfolg erzielte.

Cover: So düster, wie auch die menschlichen Abgründe, in denen die Hauptprotagonistin wieder wühlen muss, um diesen Fall aufzuklären. Das Cover ist schwarz mit weißer Schrift und in der Mitte ist eine weiße Taube, die auf einem Tisch wie daliegt, oder wie ich am Ende festgestellt habe, das sie abstürzen soll. Dass soll die Verbindung zu dem Psychopathen herstellen, der viele Frauen erst verstümmelt und dann so verbluten lässt, er amputiert gewisse Körperteile. Opfertod ist in roter Schrift, das hebt sich besser ab auf dem schwarzen Cover. Das Buch fasst sich auch gut an, denn die Taube ist anders als der Rest des Buches, da fährt man automatisch immer darüber beim Lesen.

Kurzinhalt: Er muss sie töten. Alle. Zusehen, wie ihre Augen brechen. Sie zerstören… Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.

Mein Fazit: Das Buch ist sehr spannend, dadurch, dass es nicht so dick ist, kann man es relativ schnell durchlesen. Die Spannung wird von Anfang an hochgehalten und bleibt eigentlich immer auf einem Level. Die Geschichte an sich ist eigentlich sehr bedrückend und schauderhaft, denn wenn man bedenkt, dass der Täter einzelne Körperteile bei den Frauen abtrennt und sie dann sterben lässt, ist das Gänsehaut pur. Aber dann macht der Serienkiller einen Fehler, bei einer Frau hat er die Hand abgetrennt, aber sie ist ihm entkommen. Das ist das Zeichen für die Kriminalpsychologin Lena Peters, die ihn schon aus eigener Motivation finden will, denn sie hat auch einiges schon erlebt. Die Kapitel waren sehr kurz, für meine Begriffe schon fast zu kurz, aber da konnte man wenigstens zwischendurch mal aufhören mit Lesen. Der einzige  Minuspunkt ist der, dass am Ende der Täter ziemlich schnell gefasst wurde und es kam kaum etwas über ihn heraus, da hätte ich mir schon ein wenig mehr Tiefe erwartet. Leider war mir die Story manchmal ein wenig zu abenteuerlich, denn eine Kriminalpsychologin geht in eine Bar, um was zu trinken und lernt einen alten Ermittler kennen, mit dem sie dann gemeinsame Sache macht. Also das ist für mich ein komischer Zufall, sowas ist mir noch nicht passiert. Und ein grober Fehler ist mir aufgefallen, Seite 169, wurde ein falscher Name gebraucht, nämlich“ Lenz statt Peters“, das darf nicht passieren! Aber insgesamt ein Buch, was man lesen kann, was sich schnell liest und wo die Spannung sich immer hält.  

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Weibersommer
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(23)

51 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

frauenroman, familiengeheimnis, pfronten, liebe, allgäu

Weibersommer

Heike Wanner
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB, 15.02.2013
ISBN 9783548284712
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Weibersommer

Cover: Einfach nur süß, durch das ausgeschnittene Teil auf der Vorderseite hatte man immer was zum Spielen beim lesen. Außerdem macht das Cover sehr viel Geschmack auf den Sommer und die Geschichte passt auch herrlich dazu! Am unteren Buchschnitt waren die Seitenenden nicht so glatt, sondern so angeriffelt, das machte zwar manchmal Probleme beim Umblättern, aber es ist eine gute Idee und man kann immer beim Lesen darüber streichen, perfekt.

Kurzinhalt: Es sind alles Frauen, die sich einmal im Monat treffen, weil sie Cousinen sind und ihre Mütter dazu, dann wird immer üppig gebacken und viele geredet. Denn sie haben eine Gemeinsamkeit, sie heißen alle Marie und am Ende wird das Geheimnis gelüftet, wie dies alles entstanden ist. Bis eines Tages Horst stirbt, eigentlich der Onkel, aber wie sich zum Ende des Buches herausstellt, der Vater von den zwei Müttern. Jetzt müssen die drei Maries den Bauernhof bewirtschaften und merken dabei, dass sie sich am Ende gar nicht mehr anzicken, sondern sich schon so richtig wohl fühlen in der Großfamilie, denn es kommt noch Jo hinzu, ein junger Mann, der ihnen auf dem Hof hilft und dann kommt auch noch von Anne die Tochter Mia hinzu und alle haben ihre Alltagssorgen und die Geschichte um Horst wird auch langsam geklärt. Und am Ende des Buches wollen zwei der Cousinen in Pfronten wohnen bleiben, denn die eine will ihren Buchladen da eröffnen, die andere bekommt Zwillinge mit ihren Mann und Anne, die am Anfang Stress mit ihren Chefarztmann hatte, hat ihre Ehe doch noch in den Griff bekommen und sie leben weiter, bis sogar Mia auch noch ihre Liebe wieder hat, Jo, der eigentlich ein Von ist und sich nur klar werden wollte, was er mal werden will, die beiden verbindet jetzt eine Liebesgeschichte.

Mein Fazit: Ein herrlich leichter Liebesroman, der nicht allzu kitschig ist, an einigen Stellen war er auch sehr witzig, dass ich richtig losprusten musste vor Lachen. Das Buch liest sich sehr schnell, ich hatte es an 2 Tagen durch und für den Sommer die richtige Lektüre für den Urlaub. Die Protagonisten sind sehr sympathisch, an einigen Stellen hatte ich das Gefühl, ich sitze mit ihnen auf dem Bauernhof und gehöre dazu, einfach toll. Die Kapitel sind relativ lang, aber dadurch dass die Absätze nicht so lang sind, kann man auch schnell das Buch mal kurz weglegen. Ein schöner Frauenroman, der alles abdeckt, die junge Liebe, Eheprobleme, Streit unter Geschwistern und das Dorfleben. Einfach perfekt für den Sommer, um im Gartenstuhl dieses Buch zu genießen.

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Der Leuchtturmwärter
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(81)

134 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 53 Rezensionen

krimi, schweden, mord, fjällbacka, leuchtturm

Der Leuchtturmwärter

Camilla Läckberg , Katrin Frey
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei List, Paul, 01.01.2013
ISBN 9783471350805
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Der Leuchtturmwärter

Cover: Ich hab mich durch das Cover inspirieren lassen, das gebe ich gern zu und als ich dann auf dem Klappentext las, dass es ein schwedischer Krimi ist, war ich gleich doppelt so begeistert. Das Fenster, aus dem man auf das Meer hinausschaut und das kleine Holzschaukelpferd, einfach nur niedlich. Aber es fallen natürlich auch die düsteren Farben auf, die nämlich im Zusammenhang mit der Geschichte stehen, denn da ist nicht immer alles so idyllisch, wie es den Anschein hat.

Kurzinhalt: Schriftstellerin Erica Falck hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun, seit ihr Mann Patrik wieder im Polizeidienst ist. Sie findet kaum Zeit für ihre Freundin Annie, die gerade in das idyllische Fischerdorf Fjällbacka zurückgekehrt ist. Annie zieht in den Leuchtturm auf der kleinen Insel vor der Küste. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Annie scheint es nicht zu stören, vor allem seit Mats, ihre erste große Liebe, zu ihr zurückgekehrt ist. Doch dann wird Mats brutal ermordet. Patrik beginnt zu ermitteln.

Mein Fazit: Am Anfang der Geschichte hatte dieses Buch so viele Erzählstränge, dass ich es erst wieder beiseitelegen wollte, aber es ist gut, dass ich es nicht gemacht habe. Denn am Ende haben diese vielen Menschen und Erzählungen alles eines gemeinsam, sie gehören zu dieser wundervollen Geschichte um Annie und ihren Sohn sam. Aber es geht auch um den Leuchtturmwärter, der einst auf diesen Leuchtturm mit seiner Frau, seinem Kind und seinen geliebten gelebt hat, denn sie sind eines Tages einfach so verschwunden. Dieser Teil der Geschichte wird in Kursiv geschrieben, dass man es besser visualisieren kann. Annie hat eine bedauernswerte Ehe hinter sich, als sie auf die Insel zurückkehrt, aber eigentlich ist sie ein wenig labil, denn sie hat erst ihren Mann umgebracht, dann ihren Geliebten Mats und dann auch noch ihren Sohn Sam, aber das ist eine länger dauerndes Rätsel, was nach und nach gelüftet wird. Denn am Ende geht doch noch fast alles gut aus.

Mein Fazit: Die Kapitel sind relativ kurz, am Anfang tut man sich schwer, mit den vielen Erzählsträngen, aber wenn man einmal drin ist, macht es richtig Spaß, o viele verschiedene Protagonisten kennen zu lernen und sie sind allesamt sehr sympathisch. Ich hatte in dem ganzen Buch keine Person, die mir irgendwie schlecht vorkam, ein  wenig suspekt, aber nie unsympathisch. Die Dicke des Buches ist der Geschichte um den Leuchtturm geschuldet und dem Rätsel, was die Insel so umweht und dann noch die Kommissare, die sich dem Fall um den Mord an Mats widmen.

Ich habe dieses Buch genossen und ich bin jetzt ein absoluter Fan von Camilla Läckberg und habe mir schon das neue Buch geordert und bin sehr gespannt. Den Leuchtturmwärter kann ich jeden Schwedenfan, Krimifan und mysteriösen Dingen, die es aufzuklären gilt, ans Herz legen. Top 5 Sterne!

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Im Tal des Fuchses
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(90)

174 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

entführung, wales, england, gefängnis, krimi

Im Tal des Fuchses

Charlotte Link
Fester Einband: 570 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Verlag, 12.09.2012
ISBN 9783764503505
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
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Wassermanns Zorn
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(138)

228 Bibliotheken, 6 Leser, 6 Gruppen, 72 Rezensionen

thriller, wassermann, mord, ertrinken, rache

Wassermanns Zorn

Andreas Winkelmann
Flexibler Einband: 411 Seiten
Erschienen bei Wunderlich, 14.08.2012
ISBN 9783805250375
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
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Ich bin der Herr deiner Angst
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(158)

287 Bibliotheken, 7 Leser, 7 Gruppen, 98 Rezensionen

hamburg, thriller, angst, mord, traumfänger

Ich bin der Herr deiner Angst

Stephan M. Rother
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.04.2012
ISBN 9783499258695
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Ich bin der Herr Deiner Angst

Ich muss zugeben, ich habe mir dieses Buch besorgt, weil ich von den positiven Rezensionen ein wenig geblendet war. Doch leider muss ich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht war. Ich habe es bis zur 300. Seite durch gehalten und dann habe ich das Buch verbannt. Denn es hat mich leider nicht so vom Hocker gerissen, wie ich es gedacht hätte.

Inhalt:

Die Kommissare der Hamburger Mordkommission, Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs, werden zu einem erschreckenden Tatort im Rotlichtviertel gerufen. Das Opfer: Ein Kollege. Und es wird nicht der einzige Tote bleiben. Die Ermittlungen scheinen ins Nichts zu verlaufen. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der Kampf gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner und vor allem gegen die innersten Dämonen: die eigene Angst.

Mein Fazit: Die Idee für dieses Buch mag ja eigentlich ganz gut sein, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugt. Denn ich hatte immer so meine Probleme, um wieder in ein neues Kapitel hinein zu kommen, denn ich musste immer erst mal überlegen, aus welcher Sicht es jetzt wieder beschrieben wird, denn das war manchmal ein wenig irreführend. Und dadurch, dass 3 Erzählsichten dabei waren, hat sich auch vieles überschnitten, deswegen bin ich da immer wieder ausgestiegen beim Lesen. 

Die Morde wurden immer extremer, das hat mir schon gefallen, auch weil die Morde immer unterschiedlicher waren und nicht immer die gleiche Vorgehensweise. Aber leider lässt er das genaue Vorgehen für den Leser im Unklaren und das hat mich sehr gestört. Und die Handlung konnte nicht über die manchmal sehr ausschweifende Art des Schreibens hinweghelfen. Leider. Mich hat dieses Buch leider nicht überzeugen können, aber Geschmäcker sind ja verschieden. Ich bin auch nicht so bewandert mit Geschichte, aber wirklich weiter gebracht haben mich auch nicht die Zitate von Sokrates, was wollte mir der Autor hiermit vermitteln?

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Leben ohne Krankheit
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(14)

21 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

mehr bewegung, rotwein, verschiedene gesundheitssysteme, veränderung, tragik

Leben ohne Krankheit

David B. Agus , Dagmar Mallett
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 26.02.2013
ISBN 9783492055765
Genre: Sach- & Fachbuch

Rezension:

Leben ohne Krankheit

Ja, um ehrlich zu sein, hatte ich mir eigentlich ein wenig mehr von dem Buch erhofft, aber leider sind meine Fragen irgendwie nicht beantwortet worden.

Stil/ Kapitel

Der Schreibstil war eigentlich ganz in Ordnung, es waren zwar Fremdwörter da, aber die meisten kannte ich und einige hat Herr Agus eigentlich auch ganz gut erklärt. Die Kapitel waren eigentlich auch relativ kurz gehalten und auch Zwischenabsätze waren gut ausgezeichnet. Zwischendrin haben ein paar Statistiken die trockenen Zahlen ein wenig bunter gemacht und auch ein wenig deutlicher.

Mein Fazit: Also leider ist das nicht mein Bestseller, schon allein deswegen, weil der Autor mir eigentlich nichts neues vermitteln konnte, denn das meiste kannte ich schon und wenn man ein wenig in der Medizin bewandert ist, dann weiß man schon vieles. Denn die großen Abschnitte mit dem Thema Ernährung, Sport und Schlaf, das was alles nichts neues für mich, dass jeder seinen eigenen Schlaftrhythmus hat und selbst bestimmen sollte, wie lange er schlafen muss, um sich fit zu fühlen. Oder dass man am Wochenende nicht unbedingt den ganzen Tag verschlafen sollte, weil sonst der ganze Schlafrhythmus der Woche weg ist und man sich noch müder fühlt, ist leider auch nichts neues. Und dass Sport dazu gehört, dass man sich besser fühlt und dadurch vielleicht einige Krankheiten nicht bekommt, das ist eigentlich auch ganz verständlich. Und oh Wunder, durch Sport kann man auch sein Gewicht verringern, das ist ja was ganz neues!

Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass dieses Buch keine  neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse für mich gebracht hat, dass mir die Zeit schade war, indem ich dieses Buch gelesen habe  und kann es leider nicht empfehlen, denn es bringt kaum neue Infos in Bezug auf die Medizin oder die Krankheitsgeschichte, wer ein wenig Fernsehen schaut und sich auch ein paar Medizinthemen anschaut, weiß eigentlich alles, dazu braucht man dieses Buch nicht zu lesen. Und dass man in naher Zukunft schon einen eigenen Speicherstick mit seinen Daten bei sich hat, was man für Krankheiten hat und so weiter, das dürfte auch vielen klar sein, dass es das sicher bald gibt. Denn in so einer hochtechnologisierten Welt ist das auch nichts spektakuläres mehr.

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Paganinis Fluch
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(7)

22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

thriller, schweden

Paganinis Fluch

Lars Kepler
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 01.05.2013
ISBN 9783404168040
Genre: Krimi/Thiller/Horror

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Weiberabend
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(26)

57 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

mütter, kinder, joanne fedler, frauen, weiberabend

Weiberabend

Joanne Fedler , Katahrina Volk
Flexibler Einband: 409 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 08.09.2009
ISBN 9783426637975
Genre: Gegenwartsliteratur

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Goldstück
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(184)

344 Bibliotheken, 1 Leser, 6 Gruppen, 45 Rezensionen

liebe, hamburg, freundschaft, tod, trauer

Goldstück

Anne Hertz
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Droemer/Knaur, 09.02.2010
ISBN 9783426638705
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:

Goldstück

Maike mag nicht mehr, sie hat wiedermal ihren Freund verloren, ein besserer Job ist nicht in Sicht, da sie auch ihr Studium verkackt hat. Also, das ganze  Leben ist futsch. Als nun auch noch ihre Cousine Kiki stirbt, da ist alles aus, aber sie erinnert sich immer mehr an Kikis letzte Worte, Maike soll nun ihr Leben in die Hand nehmen und dem Schicksal ein wenig auf die Sprünge helfen, indem sie ein Wunschbuch zur Hand nimmt und ihre Wünsche aufschreibt. Am Anfang passiert immer nur das Gegenteil, bis sie merkt, was sie für einen Fehler macht. Denn die Wünsche sollen nicht in der Zukunft geschrieben werden und nicht verneinen. Als sie das alles soweit geschnallt hat, übernimmt sie kurzerhand Kikis Büro und ihre Stelle als Coach und lernt prompt ihren Traummann kennen. Und alles endet in einem Desaster.

Mein Fazit: Ich hatte schon Trostpflaster von Anne Hertz gelesen und fand es ganz amüsant, aber von Goldstück war ich ein wenig enttäuscht, es war alles vorhersehbar und die Protagonistin eigentlich zu naiv für diese Welt. Ich glaube eh nicht an solche Sachen, aber hier in dem Buch überschlagen sich die Ereignisse und es wird immer subtiler. Denn so viel Glück oder Pech kann man gar nicht innerhalb kürzester Zeit haben und dass dann Maike auch noch denkt, sie kommt mit allen durch, das ist schon sehr weit hergeholt. Vom Satzbau und der Schreibweise war es wie immer sehr flüssig zu lesen und man war schnell fertig mit dem Buch. Es ist ein netter Roman für zwischendurch im Sommer auf der Terrasse, aber ich werde erst mal kein Buch mehr lesen von Anne Hertz, das war mir doch ein wenig zu durchschaubar und alles so Friede, Freude, Eierkuchen, das ist jetzt erst mal für eine ganze Weile, das Letzte Buch von ihr gewesen. Denn es ist zwar ganz witzig zu lese, wenn jemand sich ständig im Selbstmitleid sonnt, aber das war doch schon alles, denn das andere war einfach zu platt, keine Realität und viel zu vorhersehbar in der Handlung. Leider. Denn ein Leben als Coach ist nicht einfach und Lügen werden auch nicht enttarnt, denn jeder normale Mensch hätte gemerkt, dass Maike kein richtiger Coach ist, sondern nur ein wenig auf die „ Kacke“ haut und dass man jedem weismachen muss, dass man nur an das Universum seine Wünsche schicken muss, dann wird alles gut, das ist sehr weit hergeholt. Denn wenn das so wäre, hätte kein Mensch ein Problem mit seinen Leben. Also ein seichtes Buch mit unglaubwürdiger Story für den Sommer auf Balkonien.

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Kalter Schmerz
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(16)

26 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 17 Rezensionen

drogen, mord, london, gewalt, thriller

Kalter Schmerz

Hanna Jameson
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 18.02.2013
ISBN 9783518464106
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Kalter Schmerz

Inhalt: Nic Caruana ist einer der Besten darin, Menschen aufzuspüren – und manchmal auch ein für alle Mal verschwinden zu lassen. Seine Jobs nimmt er nie persönlich. Auch nicht die Suche nach der sechzehnjährigen Tochter eines Waffenhändlers – wäre da nicht die Mutter des Mädchens und wäre das Mädchen nicht bestialisch ermordet worden. In London die sechzehnjährige Tochter eines einflussreichen Waffenhändlers aufzuspüren stellt für Nic Caruana keine besonders anspruchsvolle Aufgabe dar. Schließlich verdient er sein Geld damit, Menschen wiederzufinden oder verschwinden zu lassen – je nachdem, was der Kunde wünscht. Doch als Emma Dyers schwer misshandelte Leiche auftaucht, ist das selbst für einen wie Nic nicht leicht wegzustecken. Der Vater des Mädchens will mit dem Mörder abrechnen. Um ihn zu finden, wühlt sich Nic durch die Eingeweide der Stadt.

 

Mein Fazit: Das Buch liest sich am Anfang sehr zäh, es treffen zu viele Informationen auf den Leser, mit denen er anfänglich noch nichts anzufangen weiß. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich an den Schreibstil und es geht besser. Leider werden aber die Nebendarsteller auch sehr viele an der Zahl, die mit dem eigentlichen Thema nicht viel zu tun haben.  Es geht in dem Buch eigentlich immer nur um Gewalt, Drogen, viel Geld und Prostitution. Das Buch trieft eigentlich nur von Blut, denn es ist sehr grausam. Auch das Grundthema ist sehr grauenhaft, denn viele Jugendliche in England dröhnen sich den Kopf zu und wissen dann nicht mehr, was sie tun. Die Protagonisten wurden ein wenig vorgestellt, aber meist nur in ein bis zwei Sätzen, also sind sie in meinem Kopf entstanden nach meinen Vorstellungen.  Die Spannung baute sich so richtig auf den letzten Seiten auf, ansonsten war das Buch so relativ entspannt ohne große Höhen und Tiefen. Das Buch war nicht so nach meinem Geschmack, es war mir zu blutig und manchmal auch ein wenig zu erdrückend, wie lebhaft blutige, grauenhafte Szenen beschrieben wurden. Das kann einem schon arg Angst machen. Irgendwie hatte ich bei dem Buch das Gefühl, dass es nur von Drogenabhängigen, Alkies und gewalttätigen Menschen beherrscht wird und es kommt für meine Begriffe überhaupt kein normaler Mensch darin vor. Das hat mir doch sehr gefehlt und macht mich ängstlich in unserer heutigen Welt, denn es ist schon sehr realitätsnah, obwohl es mir dann doch schon zu drastisch war, leider!

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Schattenfreundin
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(41)

98 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

entführung, münster, düster, kindesentführung, krimi & thriller

Schattenfreundin

Christine Drews
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 14.03.2013
ISBN 9783404167463
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Die Schattenfreundin
Leider hat das Buch nicht so meinen Vorstellungen entsprochen. Die Idee an sich war nicht schlecht vom Thema her, aber man hätte es weiter ausbauen können. Denn ich finde, die Thematik ist nicht so richtig gut herausgekommen. Denn es wird sehr viel erzählt auch von den zwischenmenschlichen Problemen der beiden Ermittler, der eine Kommissar kommt so als der überlegte und eigentlich immer essende Kommissar herüber, denn bei ihm endet fast jeder Satz mit einen „ Teilchen“, was er isst oder sich besorgen muss. Und die Kommissarin hat Probleme mit ihren Freund, ob sie ihn jetzt in eine engere Beziehung einbinden soll oder eher nicht und dann gibt es noch ihr Problem mit ihrer Mutter, denn die hat ihr nie verziehen, dass sie schuld ist am Tod des kleinen Bruders. Am Ende will sie sich aussöhnen mit ihrer Mutter, aber da ist sie im Altenheim schon gestorben. Was dies aber mit der Thematik so richtig zu tun hat, das ist mir ein wenig untergegangen.
Leider ist mir auch die Problematik der Freundin, die Leo entführt hat, auch zu wenig herüber gekommen, denn dass sie einen schwerstbehinderten Sohn auf die Welt gebracht hat, für den der Vater von Kathrin verantwortlich ist, denn er war Arzt und hat dem Kind unweigerlich auf die Welt geholfen, indem er der Mutter des Kindes wehenförderndernde Mittel verabreicht hat, das kam mir alles sehr wenig zum Vorschein, also darauf wurde nicht so sehr von der Autorin eingegangen. Und die Schattenfreundin, so erschließt sich mir jetzt das Buch ist eigentlich Tanja, aber sie hatte auch noch eine Freundin, die sich erhangen hat, denn sie war auch ein Opfer des Arztes. Aber leider ist das wenig zum Ausdruck gekommen, ich hätte mir da mehr Tiefgang erwünscht und mehr Spannung.
Alles in allem ein wenig spannungsreiches Buch, was eigentlich nicht so richtig durchdacht ist, was nur am Ende ein wenig mehr Spannung aufbaut. Die Ermittler kommen gar nicht so richtig zum Ermitteln, sondern die essen eigentlich nur oder sind mit Privatproblemen beschäftigt und das ist nicht so prickelnd. Die psychische Seite von der Mutter von Leo und auch der Entführerin kommen mir nur sehr vage formuliert vor, da hätte ich mir mehr Tiefe erwartet. Alles in allem ein Buch, was man lesen kann, aber was nicht für mich alle Facetten einer Entführung deckt. Denn ich wäre auch ein wenig mehr auf die Mutter eingegangen und ich finde es auch ziemlich weit hergeholt mit dem Vater von Leo, dass er eine Affäre hatte und dass ihn eine Büroangestellte der sexuellen Belästigung bezichtigt hat, ist für mich ein wenig an der Realität vorbei, ein wenig zu dick aufgetragen, meiner Meinung nach. Man kann dieses Buch lesen, aber ich habe schon bessere gelesen, für mich kein Topfavorit, leider. Und für mich sind auch viele Punkte noch ungeklärt am Ende des Buches, was zum Beispiel mit der Freundin war, die sich erhängt hat, warum, wieso sie einen Bezug zu ihr hatte, dann hätte ich mehr Informationen zum Vater erwartet, also einfach mehr Details, das war mir alles ein wenig zu vage und nicht so tiefgreifend beschrieben. Ich war alles in allem ein wenig enttäuscht, ich würde es nicht noch einmal lesen. Aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden.

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Endlich wieder Weiberabend
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22 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

ehemänner, frauen, mütter, weiberabend, männer

Endlich wieder Weiberabend

Joanne Fedler , Katharina Volk
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Knaur, 01.03.2013
ISBN 9783426213759
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Endlich wieder Weiberabend
Dieses Buch verspricht all das, was ich mir unter dem Titel vorgestellt habe. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und ein neues Kapitel wird mit einem kleinen Bildchen und einer schönen Überschrift verziert. Perfekt.
Kurzinhalt: Sechs Jahre danach: Ihre Kinder sind groß geworden, ihre Falten leider auch. Leichter ist das Leben der Mütter um Helen und Jo allerdings nicht – im Gegenteil! Die Hölle der Pubertät, Schönheitsoperationen ja oder nein, Sex, den man nicht hat, Ehe, Mutterschaft und ihre eigenen Mütter – genug Gesprächsstoff für ein erneutes kinder- und männerfreies Wochenende ohne Tabus.
Mein Fazit: Das Buch liest sich sehr humorvoll, witzig und sehr nett. Man lernt die Protagonisten so kennen, wie sie wirklich sind, denn man schaut in die Psyche der Frauen. Und das ist sehr spannend, denn die Frauen haben Ecken und Kanten und machen weiß Gott, nicht alles richtig und perfekt. Sie machen Fehler und das macht sie so nahbar, dass man selbst dabei sein könnte, ohne aufzufallen. Am besten gefiel mir, dass es keine Abstriche und Tabus gab, wie etwa der Tod einer ungeliebten Mutter oder das Verhältnis zu den pubertierenden Kindern. Man muss nicht zwingend selbst Mutter sein, um dieses Buch zu lesen, aber es hat durchaus Vorteile, damit man weiß, um was es geht, aber es ist trotzdem nachvollziehbar. Ich weiß auch nicht, ob man den ersten Teil Weiberabend gelesen haben muss, ich habe ihn nicht, werde es aber demnächst nachholen. Denn die Autorin hat diese Frauen so toll beschrieben und es liegt schon ein gewisser Reiz in dem Buch, weil er so witzig und nett geschrieben ist, dass ich ihn noch lesen werde.
Eines habe ich wieder einmal feststellen können in dem Buch, man sollte nicht voreilig über Menschen urteilen, die man nicht kennt, denn jeder hat sein Päckchen zu tragen und ist individuell. Und auch wenn man denkt, dass ein Mensch so perfekt aussieht, dass er einen Schönheitspreis gewinnen könnte, heißt das nicht automatisch, dass sie nichts im Hirn hat. Oder wenn eine Frau sagt, sie ist eine schlechte Mutter, ist das auch nicht automatisch so, dass sie in diese Schublade gehört, sondern es gehört viel mehr dazu ein gute Mutter zu sein. Dieses Buch hat sehr viel Wahrheit über unser manchmal zu schnelles Urteilen oder Meinungen, die eigentlich so gar nicht sind. Dieses Buch wird lange in meinem Gedächtnis bleiben, es ist nicht nur so ein seichter Frauenroman mit viel Liebe und dem ganzen Schmus, sondern eine Sichtweise über unser Leben, was wichtig ist und was nicht.
Ein paar Gedanken, die mir sehr gut gefallen haben:
„ Die Mutterschaft ist wie ein Haus, das man vorübergehend gemietet hat. Wir dürfen es bewohnen, es mit unseren Ideen, unseren Stimmen, unserem Lachen füllen, doch kaum kenn wir es bis in den letzten Winkel, ist es an der Zeit, alles einzupacken und wieder auszuziehen.“

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Die Quelle
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23 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

stromausfall, kampf der mächte, zusammenbruch des stromnetzes, geheimes expriment, entführung

Die Quelle

Uwe Schomburg
Flexibler Einband: 492 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.06.2011
ISBN 9783404160686
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Die Quelle
Das Buch hört sich leider spanender an, als es denn tatsächlich ist.
Das Buch ist aus vier Perspektiven konstruiert, einmal lernen wir den Kanzler kennen und seine Gefolgsschaft, dann den Bootsführer Benn, der mit seiner Frau auf der Ostsee schippert und den Flüchtigen aufnimmt. Dann die Beamten an der Ostsee, mit der Ermittlerin Ela an der Spitze und dann noch das Forschungslabor, welches mit dem teuren Wasser Strom erzeugen will. Denn wir haben es hier mit einer weltweiten Katastrophe zu tun, die mit einem weltweiten Stromausfall im Jahre 2016 einhergeht. Und da der Kanzler ja wieder gewählt werden will, setzt er natürlich alles daran, dass er nicht so involviert in die Geschichte ist, denn das könnte sich ja negativ auf sein Amt auswirken. Als Benn den Flüchtigen auf sein Boot aufnimmt, merkt er eigentlich schon, dass er irgendwas verheimlicht, denn er kommt nicht so richtig raus mit der Sprache und er sagt am Anfang „ Die werden uns alle umbringen!“. Benn und seine Frau werden in Wieck getrennt, als sie von der Polizei abgeholt werden, Benn bleibt bei der Polizei und seine Frau Francesca wird von den Entführern behalten, von Duncan.
Das Buch zieht sich unwahrscheinlich in die Länge, es ist zwar auch spannend geschrieben, da ein wenig die Hintergründe aufgetriesselt werden , was so bei der Stromerzeugung wichtig ist, aber so richtig kommt das Geschehen nicht in die Gänge. Es wird zwar ermittelt, aber nicht so richtig und das Forschungslabor wird auch hin und wieder mal erwähnt, aber es geht nicht so richtig vorwärts.
Ich hatte mir ein wenig mehr versprochen von einem deutschen Wirtschaftsthriller. Da war der Klappentext ein wenig interessanter geschrieben. Das Thema ist ja an sich spannend, aber die Umsetzung war halt nicht so prickelnd. Am Ende gewinnt wieder die Macht mit ihren Einflüssen, auch wenn es gar kein richtiger Stromausfall war, sondern nur ein Computervirus und viele Menschen sterben mussten. Aber da sieht man wieder, man braucht für alles heutzutage Strom, ob es nun nur für den Kühlschrank ist oder nur Wasser für das Trinken, denn die Läden sind ja auch zu. Und die Schwarzmarktpreise steigen ins unermessliche.
Also für mich nicht gut umgesetzt, aber es kann ja für andere besser werden.

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Mittsommersehnsucht
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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

norwegen, liebe, hurtigruten, betrug, fjord

Mittsommersehnsucht

Elfie Ligensa
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB, 01.11.2012
ISBN 9783548284361
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Mittsommersehnsucht
Inhalt: Andrea will kurzerhand zu ihren Freund Jonas nach Norwegen ziehen, aber als sie zu ihm in die Wohnung kommt, sieht sie ihn mit einer anderen in der Wohnung und will kurzerhand wieder nach Deutschland, aber ihr Taxifahrer bekehrt sie, denn der zieht sich durch das ganze Buch, er wird so eine Art Omen, denn er ist ein Schamane und die sind ja so eine Art Hellseher. Dann lernt sie auf dem Schiff ein paar neue Freunde kennen, für die es sich lohnt in Norwegen zu bleiben, denn Ärzte werden da immer gesucht. Als sie noch beim Überlegen ist, ob sie nach Deutschland zurückkehren soll, lernt sie einen uneinsichtigen Patienten kennen, als sie eine Praxis zeitweise übernimmt und der Patient wird die große Liebe, weswegen sie letztendlich in Norwegen bleibt. Und sie bleibt gern bei ihren Freunden und ihren Patienten in Norwegen, will gar nicht mehr nach Deutschland zurück.
Mein Fazit: Ein sehr seichtes, schnell zu lesendes Buch über die schöne Landschaft Norwegens und über Freundschaft und Liebe. Was ein wenig gefehlt hat, ist eine Beziehung, wo die eine Malerin brutal ermordet wurde, dass man vielleicht ein Begräbnis gemacht hätte oder so, das ist ein wenig zu kurz gekommen. Aber ansonsten ist ein sehr schöner Liebesroman, der auch noch von meiner Traumlandschaft spielt und man kann ihn schon im Liegestuhl oder auf dem Balkon genießen. Die Charaktere sind sehr toll dargestellt, man erfährt viel von den Einwohnern Norwegens in Bezug auf Fremde oder ganz klar auf Deutsche bezogen. Auch die Landschaft Norwegens kommt nicht zu kurz, ich konnte sie mir richtig gut vorstellen.

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Das Verbrechen
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47 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

kopenhagen, sarah lund, kommissarin lund, jan meyer, tv-serie

Das Verbrechen

David Hewson , Søren Sveistrup , Barbara Heller , Rudolf Hermstein
Fester Einband: 798 Seiten
Erschienen bei Zsolnay, 28.01.2013
ISBN 9783552055988
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Das Verbrechen
Ich kenne die Fernsehserie nicht und deswegen habe ich auch nicht den Vergleich. Aber was ich bemängeln muss, ist die Dicke des Buches, obwohl sich das Buch durchweg flüssig liest und auch sehr unterhaltsam ist, hätten so vielleicht 200 Seiten weniger dem Buch gut getan.
Inhalt: Sarah Lund, eine Vicekriminalkomissaer, will eigentlich mit ihren Sohn zu ihren Freund Bengt nach Schweden ziehen. An ihren letzten Arbeitstag wir ihr Jan Meyer vorgesetzt, ein komischer Kauz, der ihr Nachfolger werden soll. Aus dem Umzug wird nichts, denn sie werden zur Leiche eines Mädchens gerufen, was aber sehr viele Verwirrungen auslöst. Und nicht nur die Zeugen verhalten sich passiv und bedienen sich öfter einer Notlüge, sondern auch die Politik spielt eine Rolle. Lund wird ab und zu vom Dienst suspendiert, aber trotzdem ermittelt sie immer weiter, bis Meyer angeschossen wird, da wendet sich das Blatt. Es gibt sehr viele Wege, die der Autor geht, um den Leser in eine andere Richtung zu ziehen, damit er nicht sofort weiß, wer der Mörder ist. Denn der Mörder ist wiedermal im engeren Familienkreis zu finden.
Mein Fazit: Ein spannendes Buch, was sich sehr schnell liest, leider ist mir aufgefallen, dass es sehr viele Sätze mit schon mal erwähnten Inhalt gibt, die nochmal am Rand erwähnt werden. Was vielleicht zum besseren Verständnis führt, aber deswegen auch eine so stattliche Seitenzahl hervorbringt. Es ist ein Krimi, bei dem man nicht weiß, wer der Täter sein soll, denn die Leute, die man immer im Verdacht hat, werden wieder vom Autor weggeschrieben und ein neuer potentieller Täter kommt wieder in Frage. Die Darstellung der beiden Polizisten hat mir nicht gut gefallen, denn Lund wurde als arbeitendes, sich nicht um Privatangelegenheiten kümmernde, nur auf den Fall fixierte Frau dargestellt, deren Privatleben immer mehr den Bach hinunter geht und die es auch gar nicht will, denn sie sieht nur den fall, so arbeitsbesessen kann keiner sein, meiner Meinung nach. Auch Meyer kommt nicht gut weg, denn er arbeitet überhaupt nicht mit ihr zusammen und schaut auch nicht so genau hin, also das Gegenteil von Lund. Aber dir Personen drum herum werden mit so viel Gefühl beschrieben, dass man sie gern haben muss und in keinem eigentlich einen bösen Menschen vermutet. Dieses Buch macht zudem nachdenklich, was heutzutage in der Politik schon alles möglich ist und wer alles zum Stillhalten verdonnert wird, wenn er seinen Job behalten will. Alles eine Frage des Geldes. Sehr faszinierend fand ich den Umgang der Familie des ermordeten Mädchens umgesetzt, so feinfühlig und emotionsbeladen beschrieben, dass es manchmal sehr zum Weinen anrührte.
Ein Buch, dass ich jeden Krimifan nur empfehlen kann, ich war begeistert. Es gibt nur den einen Punkt Abzug wegen der Dicke des Buches und Wiederholungen, ansonsten sehr gut!

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Die Stunde des Reglers
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43 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

thriller, herztransplantation, nazi, cern, tretjak

Die Stunde des Reglers

Max Landorff
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Scherz, 01.08.2012
ISBN 9783651000186
Genre: Krimi/Thiller/Horror

Rezension:  
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Sternschnuppen
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413 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 33 Rezensionen

liebe, hotel, karriere, schwangerschaft, zwillinge

Sternschnuppen

Anne Hertz
Flexibler Einband: 477 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.10.2007
ISBN 9783426629789
Genre: Unterhaltungsliteratur

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Rundherum und hin und her - Zähneputzen ist nicht schwer
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15 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

zähneputzen, drache, kinderbuch, kinder, zahnbürste

Rundherum und hin und her - Zähneputzen ist nicht schwer

Katja Burkard , Andrea Hebrock
Fester Einband: 32 Seiten
Erschienen bei ars edition, 05.02.2013
ISBN 9783760784908
Genre: Kinder-/Jugendbuch

Rezension:

Rundherum und hin und her- Zähneputzen ist nicht schwer. Ein umgebauter Kinderreim eröffnet auf dem Cover die Geschichte um Katharina, ihrer Zahnbürste Kaschu und dem Zähneputzen an sich.
Katharina mag nicht gern Zähne putzen, wer will das auch schon in dem Alter. Als sie wieder einmal nicht mag, fällt ihr die Zahnbürste herunter und verwandelt sich in einen grünen Drachen. Und sie nimmt die Zahnbürste mit in den Kindergarten, um sie den anderen Kindern zu zeigen. Der kleine Drache, Kaschu, zeigt sich natürlich nur, wenn keine Erwachsenen in der Nähe sind, ist doch logisch. Kaschu wird mit Hilfe der Kinder der Kindergartengruppe Sonnenschein immer wilder, aber dann ist Kaschu auf einmal weg. Was wird jetzt aus Katharinas Gebiss und wollen alle Kinder trotzdem weiter Zähne putzen? Kommt Kaschu wieder? Alles Fragen, die die kleinen Kinder beschäftigen, aber am Ende geht doch alles sehr gut aus. Soll ja auch so sein bei einem Kinderbuch.
Fazit: Das Buch ist bestens für Kinder geeignet, die mit dem täglichen Kampf um das Waschen, die Körperhygiene und dem Zähne putzen ringen. Da meist Kinder noch nicht die nötige Einsicht in die alltäglichen Pflichten haben, ist dieses Buch bestens geeignet, mit ein wenig Spaß, gegen die langweiligen Dinge vorzugehen. Und durch das ständige Wiederholen begreifen auch die Kinder, dass es wichtig ist. Und Kinder sind nun mal noch verspielt und wollen nicht jeden Tag das gleiche machen müssen. Ich finde das Buch sehr ansprechend, durch die schönen Bilder ist es sehr aufgelockert und geht sehr gut mit dem Thema Zähne putzen um. Für meine Nichten ist dieses Buch das absolute muss, herrlich. So ein Buch kommt sehr gut an bei den Kindern, ich bin begeistert.

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