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123 Bücher, 83 Rezensionen

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    Wenn nichts dabeisteht, Nichtraucherhaushalt, ich geh sehr sorgsam mit meinen Büchern um, meist einmal vorsichtig gelesen von mir, bei fragen, schreibt mich an, bin für alles offen!


Die weißen Schatten der Nacht
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(10)

19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

düsseldorf, leonie, krimi, antonia bruckmann, christopher salomon

Die weißen Schatten der Nacht

Sabine Klewe
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.05.2013
ISBN 9783442479481
Genre: Krimi/Thiller/Horror

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Das Alphabethaus
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(27)

48 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

gegenwart, krimi/thriller, langweilig, 2. wk

Das Alphabethaus

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess , Marieke Heimburger
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei DTV, 01.08.2013
ISBN 9783423214605
Genre: Krimi/Thiller/Horror

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Der Leuchtturmwärter
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(82)

140 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 53 Rezensionen

krimi, schweden, mord, fjällbacka, leuchtturm

Der Leuchtturmwärter

Camilla Läckberg , Katrin Frey
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei List, Paul, 01.01.2013
ISBN 9783471350805
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Der Leuchtturmwärter

Cover: Ich hab mich durch das Cover inspirieren lassen, das gebe ich gern zu und als ich dann auf dem Klappentext las, dass es ein schwedischer Krimi ist, war ich gleich doppelt so begeistert. Das Fenster, aus dem man auf das Meer hinausschaut und das kleine Holzschaukelpferd, einfach nur niedlich. Aber es fallen natürlich auch die düsteren Farben auf, die nämlich im Zusammenhang mit der Geschichte stehen, denn da ist nicht immer alles so idyllisch, wie es den Anschein hat.

Kurzinhalt: Schriftstellerin Erica Falck hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun, seit ihr Mann Patrik wieder im Polizeidienst ist. Sie findet kaum Zeit für ihre Freundin Annie, die gerade in das idyllische Fischerdorf Fjällbacka zurückgekehrt ist. Annie zieht in den Leuchtturm auf der kleinen Insel vor der Küste. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Annie scheint es nicht zu stören, vor allem seit Mats, ihre erste große Liebe, zu ihr zurückgekehrt ist. Doch dann wird Mats brutal ermordet. Patrik beginnt zu ermitteln.

Mein Fazit: Am Anfang der Geschichte hatte dieses Buch so viele Erzählstränge, dass ich es erst wieder beiseitelegen wollte, aber es ist gut, dass ich es nicht gemacht habe. Denn am Ende haben diese vielen Menschen und Erzählungen alles eines gemeinsam, sie gehören zu dieser wundervollen Geschichte um Annie und ihren Sohn sam. Aber es geht auch um den Leuchtturmwärter, der einst auf diesen Leuchtturm mit seiner Frau, seinem Kind und seinen geliebten gelebt hat, denn sie sind eines Tages einfach so verschwunden. Dieser Teil der Geschichte wird in Kursiv geschrieben, dass man es besser visualisieren kann. Annie hat eine bedauernswerte Ehe hinter sich, als sie auf die Insel zurückkehrt, aber eigentlich ist sie ein wenig labil, denn sie hat erst ihren Mann umgebracht, dann ihren Geliebten Mats und dann auch noch ihren Sohn Sam, aber das ist eine länger dauerndes Rätsel, was nach und nach gelüftet wird. Denn am Ende geht doch noch fast alles gut aus.

Mein Fazit: Die Kapitel sind relativ kurz, am Anfang tut man sich schwer, mit den vielen Erzählsträngen, aber wenn man einmal drin ist, macht es richtig Spaß, o viele verschiedene Protagonisten kennen zu lernen und sie sind allesamt sehr sympathisch. Ich hatte in dem ganzen Buch keine Person, die mir irgendwie schlecht vorkam, ein  wenig suspekt, aber nie unsympathisch. Die Dicke des Buches ist der Geschichte um den Leuchtturm geschuldet und dem Rätsel, was die Insel so umweht und dann noch die Kommissare, die sich dem Fall um den Mord an Mats widmen.

Ich habe dieses Buch genossen und ich bin jetzt ein absoluter Fan von Camilla Läckberg und habe mir schon das neue Buch geordert und bin sehr gespannt. Den Leuchtturmwärter kann ich jeden Schwedenfan, Krimifan und mysteriösen Dingen, die es aufzuklären gilt, ans Herz legen. Top 5 Sterne!

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Die Quelle
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(13)

24 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

stromausfall, kampf der mächte, zusammenbruch des stromnetzes, geheimes expriment, entführung

Die Quelle

Uwe Schomburg
Flexibler Einband: 492 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.06.2011
ISBN 9783404160686
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Die Quelle
Das Buch hört sich leider spanender an, als es denn tatsächlich ist.
Das Buch ist aus vier Perspektiven konstruiert, einmal lernen wir den Kanzler kennen und seine Gefolgsschaft, dann den Bootsführer Benn, der mit seiner Frau auf der Ostsee schippert und den Flüchtigen aufnimmt. Dann die Beamten an der Ostsee, mit der Ermittlerin Ela an der Spitze und dann noch das Forschungslabor, welches mit dem teuren Wasser Strom erzeugen will. Denn wir haben es hier mit einer weltweiten Katastrophe zu tun, die mit einem weltweiten Stromausfall im Jahre 2016 einhergeht. Und da der Kanzler ja wieder gewählt werden will, setzt er natürlich alles daran, dass er nicht so involviert in die Geschichte ist, denn das könnte sich ja negativ auf sein Amt auswirken. Als Benn den Flüchtigen auf sein Boot aufnimmt, merkt er eigentlich schon, dass er irgendwas verheimlicht, denn er kommt nicht so richtig raus mit der Sprache und er sagt am Anfang „ Die werden uns alle umbringen!“. Benn und seine Frau werden in Wieck getrennt, als sie von der Polizei abgeholt werden, Benn bleibt bei der Polizei und seine Frau Francesca wird von den Entführern behalten, von Duncan.
Das Buch zieht sich unwahrscheinlich in die Länge, es ist zwar auch spannend geschrieben, da ein wenig die Hintergründe aufgetriesselt werden , was so bei der Stromerzeugung wichtig ist, aber so richtig kommt das Geschehen nicht in die Gänge. Es wird zwar ermittelt, aber nicht so richtig und das Forschungslabor wird auch hin und wieder mal erwähnt, aber es geht nicht so richtig vorwärts.
Ich hatte mir ein wenig mehr versprochen von einem deutschen Wirtschaftsthriller. Da war der Klappentext ein wenig interessanter geschrieben. Das Thema ist ja an sich spannend, aber die Umsetzung war halt nicht so prickelnd. Am Ende gewinnt wieder die Macht mit ihren Einflüssen, auch wenn es gar kein richtiger Stromausfall war, sondern nur ein Computervirus und viele Menschen sterben mussten. Aber da sieht man wieder, man braucht für alles heutzutage Strom, ob es nun nur für den Kühlschrank ist oder nur Wasser für das Trinken, denn die Läden sind ja auch zu. Und die Schwarzmarktpreise steigen ins unermessliche.
Also für mich nicht gut umgesetzt, aber es kann ja für andere besser werden.

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Das Verbrechen
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48 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

kopenhagen, sarah lund, kommissarin lund, jan meyer, tv-serie

Das Verbrechen

David Hewson , Søren Sveistrup , Barbara Heller , Rudolf Hermstein
Fester Einband: 798 Seiten
Erschienen bei Zsolnay, 28.01.2013
ISBN 9783552055988
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Das Verbrechen
Ich kenne die Fernsehserie nicht und deswegen habe ich auch nicht den Vergleich. Aber was ich bemängeln muss, ist die Dicke des Buches, obwohl sich das Buch durchweg flüssig liest und auch sehr unterhaltsam ist, hätten so vielleicht 200 Seiten weniger dem Buch gut getan.
Inhalt: Sarah Lund, eine Vicekriminalkomissaer, will eigentlich mit ihren Sohn zu ihren Freund Bengt nach Schweden ziehen. An ihren letzten Arbeitstag wir ihr Jan Meyer vorgesetzt, ein komischer Kauz, der ihr Nachfolger werden soll. Aus dem Umzug wird nichts, denn sie werden zur Leiche eines Mädchens gerufen, was aber sehr viele Verwirrungen auslöst. Und nicht nur die Zeugen verhalten sich passiv und bedienen sich öfter einer Notlüge, sondern auch die Politik spielt eine Rolle. Lund wird ab und zu vom Dienst suspendiert, aber trotzdem ermittelt sie immer weiter, bis Meyer angeschossen wird, da wendet sich das Blatt. Es gibt sehr viele Wege, die der Autor geht, um den Leser in eine andere Richtung zu ziehen, damit er nicht sofort weiß, wer der Mörder ist. Denn der Mörder ist wiedermal im engeren Familienkreis zu finden.
Mein Fazit: Ein spannendes Buch, was sich sehr schnell liest, leider ist mir aufgefallen, dass es sehr viele Sätze mit schon mal erwähnten Inhalt gibt, die nochmal am Rand erwähnt werden. Was vielleicht zum besseren Verständnis führt, aber deswegen auch eine so stattliche Seitenzahl hervorbringt. Es ist ein Krimi, bei dem man nicht weiß, wer der Täter sein soll, denn die Leute, die man immer im Verdacht hat, werden wieder vom Autor weggeschrieben und ein neuer potentieller Täter kommt wieder in Frage. Die Darstellung der beiden Polizisten hat mir nicht gut gefallen, denn Lund wurde als arbeitendes, sich nicht um Privatangelegenheiten kümmernde, nur auf den Fall fixierte Frau dargestellt, deren Privatleben immer mehr den Bach hinunter geht und die es auch gar nicht will, denn sie sieht nur den fall, so arbeitsbesessen kann keiner sein, meiner Meinung nach. Auch Meyer kommt nicht gut weg, denn er arbeitet überhaupt nicht mit ihr zusammen und schaut auch nicht so genau hin, also das Gegenteil von Lund. Aber dir Personen drum herum werden mit so viel Gefühl beschrieben, dass man sie gern haben muss und in keinem eigentlich einen bösen Menschen vermutet. Dieses Buch macht zudem nachdenklich, was heutzutage in der Politik schon alles möglich ist und wer alles zum Stillhalten verdonnert wird, wenn er seinen Job behalten will. Alles eine Frage des Geldes. Sehr faszinierend fand ich den Umgang der Familie des ermordeten Mädchens umgesetzt, so feinfühlig und emotionsbeladen beschrieben, dass es manchmal sehr zum Weinen anrührte.
Ein Buch, dass ich jeden Krimifan nur empfehlen kann, ich war begeistert. Es gibt nur den einen Punkt Abzug wegen der Dicke des Buches und Wiederholungen, ansonsten sehr gut!

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Die Stunde des Reglers
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(26)

43 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

thriller, herztransplantation, nazi, cern, tretjak

Die Stunde des Reglers

Max Landorff
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Scherz, 01.08.2012
ISBN 9783651000186
Genre: Krimi/Thiller/Horror

Rezension:  
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Der Hypnotiseur
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(50)

106 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 7 Rezensionen

hypnose, schweden, joona linna, mord, familie

Der Hypnotiseur

Lars Kepler , Paul Berf
Flexibler Einband: 604 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 01.08.2012
ISBN 9783404163434
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
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Der Ketzer
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(24)

48 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

thriller, vatikan, tempelritter, templer, gegenwart

Der Ketzer

Joseph Nassise , Karlheinz Dürr , Ulrich Mihr
Flexibler Einband: 331 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.04.2007
ISBN 9783426635124
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Ich bin eigentlich immer für Vatikan büücher zu haben, hatte mir auch einiges erhofft, aber habe das Buch schnell zurück an den Bücherschrank abgegeben, denn bis zur Seite 35 habe ich mich durchgequält und war mehr als enttäuscht.
Das Buch ist nur ein billiger Abklatsch von einem Vatikan thriller, der leider nicht für mich gedacht war, ich war sehr enttäuscht. Leider hat das Buch keine Templerhintergründe und es geht auch nicht in die Tiefe. Er hat mich nicht fesseln können, war sehr enttäuscht.

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Der Engelspapst
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(27)

50 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

mysteriethriller, mystik, schweizergarde, historisch, mistery

Der Engelspapst

Jörg Kastner
Flexibler Einband: 637 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.03.2007
ISBN 9783426635957
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
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Die verborgene Kammer
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(71)

138 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 20 Rezensionen

ostsee, liebe, vergangenheit, wustrow, stralsund

Die verborgene Kammer

Corinna Kastner
Flexibler Einband: 590 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 07.05.2009
ISBN 9783404162796
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Die verborgene Kammer
Cover: Schön duster, so wie eigentlich zu 80 % des Buches auch zum Inhalt passt. Eine Rose im oberen Teil des Buches, ein wenig Neon unterlaufen . Im unteren Bereich ein Fenster, was auch glitztert und eine Staude davor. Vorn im Buch ist ein Foto der Autorin und ihr Werdegang. Hinten der Klappentext, der ein wenig zu hochgestochen war.
Schreibstil: Der Stil war leider sehr langatmig, denn die Autorin hat viele Sätze für eine Sache gebraucht. An manchen Stellen war es angebracht, aber an manchen hat es mich fast bis zur Weißglut gebracht. Die Geschichte beruht auf zwei Zeitebenen, einmal in der Gegenwart und einmal Anfang des 19. Jahrhunderts. Direkte Kapitel waren nicht nummeriert oder beschrieben. Wenn aus einem Tagebuch geschrieben wurde, war grau unterlegt und kursiv geschrieben. Was ich manchmal sehr schlecht fand, die Schrift fand ich allgemein sehr klein und bei der Tagebucheintragung in Kursivschrift, war es dadurch noch schlechter lesbar. Fand ich nicht so prickelnd.
Inhalt: Der ist eigentlich ganz schnell erzählt. Eine Schriftstellerin wird von einem älteren Mann bei ihren Vorlesungen beobachtet und er vererbt ihr eine Hälfte der Kranichburg. Die zweite Hälfte bekommt Roman und die Bedingung ist, dass sie zwei Monate zusammen in der Burg wohnen müssen zusammen. Viktoria findet die Burg klasse und sie und Roman freunden sich schnell an und am Ende verlieben sie sich sogar. Sie kommen einer wahnsinnigen Story auf die Schliche, denn sie sind sogar miteinander verwandt und in der Burg soll die Sanfte Marie ihre Bilder gemalt haben und die haben es in sich! Die waren wieder sehr gut von der Autorin beschrieben worden, so dass ich es fast bedauert habe, das kein Bild mit drin war, dass hätte mich gefreut. Über viel Recherche und viel Puzzlearbeit ist es den beiden aber gelungen zu einem guten Ergebnis zu kommen. Ich frag mich nur, ob man dazu wirklich 580 Seiten brauchte, das hätte man kürzer fassen können. Und der Schluss war komplett anders, als man gedacht hat.
Fazit: Ich hab mich stellenweise ein wenig sehr durch das Buch gezwungen, da es sehr langatmig war. Was mir gefallen hat, war das Tagebuch von Marie, das habe ich gern gelesen, das war irgendwie anders geschrieben. Es gab sehr viele Vorfahren , die miteinander und untereinander sich bekämpft haben und dadurch kam es auch zu vielen Verwirrungen. Ein sehr gutes hatte das Buch, es spielte ja bei Stralsund und das war mir sehr positiv aufgefallen und ichkonnte mir gut die Stadt vorstellen. Einen Punktabzug gebe ich für die langatmige Erzählweise und die verhältnismäßig kleine Schrift.

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Der letzte Engel
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(67)

141 Bibliotheken, 4 Leser, 4 Gruppen, 35 Rezensionen

engel, flügel, fantasy, familie, bruderschaft

Der letzte Engel

Zoran Drvenkar
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei cbj, 01.10.2012
ISBN 9783570154595
Genre: Kinder- & Jugendbuch

Rezension:

Der letzte Engel
Cover: So düster, wie das gesamte Buch, aber auch sehr passend, wie ich finde. Sehr schön, die schwarz-weiß Optik und der Name des Autors rot wie das Blut, was vergossen wird. Ganz groß im Zentrum des Covers ist die Hand (von einem Engel?) die ein paar Federn hält. Beeindruckend und ich musste immer wieder das Bild anschauen, ich kam da immer auf neuere Ideen, das hat mir sehr gefallen.
Inhalt: Eigentlich sagt der Titel ja schon einiges, es geht um den letzten Engel, aber erst einmal ist Motte geschockt, als er in seine Mails schaut, denn es kommt eine Nachricht : "sorry für die schlechte Nachricht, aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein, wir wollten nur, dass du das weißt". Und er ist geschockt, denn es trifft alles zu, er stirbt zwar nicht, aber er wird der letzte Engel sein. Er ruft erst mal seinen Freund Lars an, der ihm als einziger lebender Mensch hilft und der ihn auch sehen kann. Die anderen, die ihn sehen können sind entweder auch Engel, wie Mona (ist ein Mädchen mit einer besonderen Gabe) und Eskos oder auch die Wissenschaftler, die die Hüter der Engel sind, bzw. die an dem Rezept von einem Engel arbeiten. Denn der Vater von Motte ist auch ein Wissenschaftler und er wusste, dass Motte irgendwann sterben muss. Bestandteil dieses Buches sind auch die zwei Gräfinnen, die die Geschichte der Engel aufschreiben und denen Mona mit ihren Erinnerungen sehr viel hilft. Die Gräfinnen schlafen auf den zwei Engelflügeln, die sie gefunden haben und wissen nicht, auf was sie sich einlassen, denn dadurch sind sie gefesselt in der Vergangenheit und sie kommen nie wieder ohne die Flügel aus, denn sie sind wie eine Sucht, sie müssen sie jeden Tag berühren oder wenigstens sehen, das ist wie eine Verjüngungskur für sie. Der Zar, der Vater von Mona ist, lebt auch nur so weiter, dass er die Flügel anschauen kann. Das ziemlich offene Ende macht Lust auf ein weiteres Abenteuer, was schon in Arbeit ist.
Fazit: Ich hatte noch nie ein Buch von Zoran Drvenkar zu Ende gelesen. Aber dieses hat mich auf eine bestimmte Weise gefesselt. Eigentlich bin ich nicht so der Fantasytyp und ich kann mir das auch nicht so richtig vorstellen, aber ich wollte schon wissen, was mit Mona und Motte passiert. Also spannend war es schon. Leider war es sehr gewöhnungsbedürftig, ich hatte arge Probleme, in die Geschichte reinzukommen und es wurden mir zu viele Charaktere gezeigt, die nur bedingt, was mit der Geschichte zu tun hatte. Auch wurde ziemlich ausschweifend über vergangene Begebenheiten erzählt, was keine Priorität für die Erzählung hatte, deswegen gibt es nur vier Sterne von mir. Denn ich wusste nie, wer zu wem gehört und was er mir damit sagen will. Was mir wiederum gefallen hat, es war sehr lustig, es gab so einige Stellen, wo ich richtig lachen musste, wie z. B. „und verzeih ,engel sind nun mal geschlechtslos“ oder "Entweder wurde ich hier grandios verarscht , oder sie standen am falschen Grab....". Einfach herrlich. Für Fantasyleser bestimmt ein Muss, für mich leider nur bedingt lesbar!

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Das Mädchen auf den Klippen
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(197)

379 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 51 Rezensionen

irland, liebe, familie, familiengeschichte, new york

Das Mädchen auf den Klippen

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 08.05.2012
ISBN 9783442477890
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Das Mädchen auf den Klippen
Cover: Man sieht eigentlich nicht viel, nur eine gewundene Treppe, die nach oben führt, in die Ewigkeit? Und im Vordergrund ein paar Orchideen, hat am Anfang nicht so den Bezug zum Inhalt des Buches, aber ich schätze mal, es ist auf das Anwesen von Aurora und ihren Vater gemünzt. Auf der Rückseite sieht man auch Orchideen und den Klappentext. Innen am Rückenteil ist noch eine kurze Vorstellung der Autorin. Vorn im Klappentext, eine sehr treffende Beschreibung des Buches „ Eine bezaubernde und geheimnisvolle Geschichte über Liebe, Verlust und die Kraft der Hoffnung“, besser kann man es nicht ausdrücken.
Stil: Der Schreibstil ist als flüssig, brilliant und als sehr emotional zu beschreiben. Man ist immer mitten im Geschehen drin, man kann sich die Protagonisten sehr gut vorstellen und auch die Umgebung. Es sind kaum Gedankensprünge vorhanden, sodass die Handlung immer zeitnah vorhanden ist. Man kann das Buch auch mal weglegen, obwohl es sehr schwierig ist, weil man eigentlich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Es überschlagen sich manchmal die Geschehnisse, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Auch die Handlung bleibt spannungsgeladen, man weiß eigentlich nie, was als nächstes passiert, man hat zwar gewisse Vorstellungen, wie es sein könnte, aber die Autorin macht dann wieder was ganz neues daraus. Wie bei Aurora, da war ich felsenfest überzeugt, dass alles jetzt gut ist und dann läuft Aurora von zu Hause weg, das war nicht so vorgesehen, bei mir zumindest nicht. Auch sehr einfühlsam wird die Geschichte erzählt von damals, vom Krieg der Engländer und auch sehr traditionsverbunden. Eine sehr nette, liebevolle Geschichte über die Liebe, über den Stolz und die Herkunft und was ein Mensch eigentlich bedeuten sollte. Es wird in zwei handlungssträngen erzählt, einmal vom jetzigen Leben Granias mit Aurora und die Vergangenheit der Ballerina Anna. Die beiden Erzählweisen verschmelzen am Ende perfekt miteinander, dass man gar nicht will, dass das Buch endet.
Inhalt: Grania hat sich gerade von ihrem Freund Matt getrennt, denn sie hat eine Fehlgeburt gehabt und flieht wieder nach Irland zu ihren Eltern. Auf den Klippen lernt sie die achtjährige Aurora kennen, deren Mutter sich das Leben genommen hat, vor lauter Verzweiflung über ihre Depressionen. Alexander, der Vater von Aurora hat einen Hirntumor und wird bald sterben, aber nicht, bevor er Grania darum bittet, seine Frau zu werden und Aurora zu adoptieren. Was Grania nicht weiß, seitdem sie in Alexander verliebt ist, dass sich die Geschichte mit den Ryans aus der Vergangenheit deckt. Denn im krig früher gab es ein talentiertes Mädchen, das Ballettstunden nahm und berühmt wurde und sie war die Großmutter von Aurora. Und damit beginnt das neue Leben der kleinen Ballerina Aurora, die am Ende auf einer Farm aufwächst, von vielen Tieren umgeben und vielen tollen Menschen, nämlich den Eltern von Grania, die auch herzensgut sind. Das Buch hat zwar ein happy End, nämlich Aurora sieht, dass ihre neue Mutter Grania total traurig ist und findet auch den Grund heraus, nämlich ihre große Liebe Matt und deswegen fliegt Aurora mal kurzerhand nach Amerika um ihn zu suchen, das klappt auch und die drei werden eine kleine Familie, auch als Grania noch einen Florian bekommt, aber dann schlägt das Schicksal wieder erbarmungslos zu, denn Aurora stürzt sich auch von den Klippen, wie es ihre richtige Mutter Lily tat, schade!
Fazit: Ich war sehr erstaunt, hatte nur von einer Freundin das Buch bekommen und lese sonst eigentlich nicht solche Genres, aber dieses Buch hat mich überzeugt, dass ich das Orchideenhaus auch lesen muss. Einfach so toll geschrieben, dass man denkt, man ist selbst mit in der Geschichte. Toll fand ich auch, ab und zu schreibt ja Aurora selbst über ihre Sichtwise, da habe ich manchmal gedacht sie ist schon sehr alt, aber sie wurde schon sehr früh erwachsen, aber jedenfalls an einer Stelle wolle ich schon kapitulieren, als sie über den Stammbaum erzählt hat, da ging es in meinem Kopf nur noch drunter und drüber. Und was macht Lucinda Riley, sie macht einen Plan zum Stammbaum, sie hat mir aus der Seele gesprochen. Ich war gefesselt von der ersten Seite an und wurde mit einer großartigen Geschichte belohnt, die man gelesen haben muss.
Ein Zitat, was mich sehr berührt hat : S. 36 „ Wir fordern das Glück, weil wir glauben, das es uns zusteht!“

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Die Sommerfrauen
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(59)

120 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

sommer, liebe, strand, urlaub, meer

Die Sommerfrauen

Mary Kay Andrews , Andrea Fischer
Flexibler Einband: 527 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 23.07.2012
ISBN 9783596193417
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Cover: Luftig, leicht und sehr sommerlich kommt dieser reich bestückte Tisch auf einem Balkon her, mit einem Blumenstrauß aufgepeppt, und im Hintergrund das Meerglitzern, macht das Cover Lust auf dieses Buch. In den Innenseiten sind erst einmal die 6 Hauptdarsteller nochmal kurz dargestellt mit Vorlieben und Abneigungen und Charaktereigenschaften. Die Seitenanzahl ist sehr hoch, aber durch die leichte Schreibweise und der Art des Buches kommt man schnell mit dem Lesen hinterher. Das Thema ist so leicht wie ein lauer Sommerabend, verbunden mit Liebe, Freundschaft und auch Probleme.
Inhalt: Ellis, Dorie und Julia sind schon seit der Schulzeit Freunde, jetzt sehen sie sich nicht mehr so oft, weil sie weit weg voneinander wohnen, aber sie machen einmal im Jahr einen Frauenurlaub. Julia hat ihren Freund zu Hause gelassen, Dorie hat sich gerade von ihren Mann getrennt, denn der ist zum anderen Ufer gewechselt und Ellis hat schon lange keinen Mann mehr gehabt. Das Haus, was diesmal Ellis im Internet herausgesucht hat, stellt sich ein wenig anders dar, es ist schon recht baufällig, aber hat einen gewissen Charme und es liegt direkt am Meer. Der Vermieter, Mr. Culpepper, der im Internet nur über Mail zu erreichen ist, entpuppt sich als Surfer und Daytrader, als netter Typ, er heißt Ty und ist noch solo und sieht gar nicht so schlecht aus. Und Ellis hat ja keinen Mann und ist auch von ihrer Bank abgeschoben worden, sie ist jetzt arbeitslos. Und so hat jeder dort ein Problem, was er im Urlaub bearbeiten will.
Fazit: Ich hab mich beim lesen gleich wie eine von den Freundinnen gefühlt, den das war so nett und lustig geschrieben, das es mir ganz leicht gefallen ist, dieses Buch in zwei Tagen durch zu lesen. Ja, ich hatte Urlaub, aber trotzdem ist es so lustig und die Protagonisten haben auch alle ihre Fehler und trotzdem kommen sie so witzig und sympathisch rüber, dass ich gern im wahren Leben gern eine von ihnen wäre. Gut, es ist eine Sommerromanze, die eigentlich keine großen Überraschungen bereithält, aber das fehlt auch nicht so, denn es ist wie ein schöner langer Sommertag, dieses Buch.

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Der Beobachter
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(278)

514 Bibliotheken, 18 Leser, 5 Gruppen, 71 Rezensionen

london, thriller, krimi, mord, england

Der Beobachter

Charlotte Link
Flexibler Einband: 651 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 28.11.2011
ISBN 9783442367269
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Der Beobachter
Kurz zusammengefasst:
Er beobachtet das Leben wildfremder Frauen. Träumt sich an ihre Seite, in ihren Alltag. Identifiziert sich mit ihnen und will alles von ihnen wissen. Als Beobachter. Auf der Flucht vor seinem eigenen Dasein, das aus Misserfolgen besteht. Nur aus der Ferne liebt er die schöne Gillian Ward. Die beruflich erfolgreiche Frau, glücklich verheiratet, Mutter einer reizenden Tochter, wird von ihm über die Maßen idealisiert. Bis er zu seinem Entsetzen erkennt, dass er auf eine Fassade hereingefallen ist. Denn nichts ist so, wie es scheint. Gleichzeitig schreckt eine Mordserie die Menschen in London auf. Die Opfer: alleinstehende Frauen. Auf eine rachsüchtige, sadistische Weise umgebracht. Die Polizei sucht einen Psychopathen. Einen Mann, der Frauen hasst.
Inhalt: Wir lernen Samson kennen, der eigentlich nur von einer perfekten Familie träumt, er möchte einfach eine Frau kennenlernen, mit ihr Kinder haben und sich jeden Tag darüber freuen. Stattdessen wohnt er seiner Schwägerin, die ihn nicht leiden kann und seinem Bruder und er hat nur einen guten Freund. Aber keiner hat richtiges Verständnis für seine makabre Freizeitbeschäftigung, nämlich er schleicht den ganzen Tag vor den Einfamilienhäusern im Viertel herum und beobachtet die Familien und wünscht sich ein Teil davon zu sein. Und dafür passt er auch gleich in das Raster der Polizei. Und er soll auch noch den Mann von seiner heißgeliebten Familie ermordet haben, da taucht er unter. Und die Frau wird das Ziel des Mörders und erst hat sie einen Verdacht, denn sie hat einen neuen Freund, den Baseballtrainer von ihrer Tochter, aber er ist manchmal sehr komisch. Denn er war mal bei der Polizei, aber nach einer Sache wegen sexueller Belästigung, ist er Trainer, aber das macht ihr ein wenig Angst. Und die Polizei findet auch keine richtige Gemeinsamkeit, denn warum auf einmal wurde ein Mann ermordet, wo es doch vorher nur Frauen waren, auch noch welche, die alt und allein waren, also kaum soziale Kontakte. Aber durch den Trainer kommen sie der Sache schon bald näher. Und das Ende kommt langsam, aber wohl durchdacht. Denn es ist kein Frauenhasser, der die Morde verübt, sondern es ist jemand, den man gar nicht erst vermutet hätte, aber das ist auch gut so.
Meine Meinung: Ich fand die 650 Seiten leider ein wenig zu langatmig und in der Mitte des Buches wusste ich immer noch nicht, wer nun der Mörder ist, denn es gab sehr viele verzweigte Irrwege, die den Leser auf eine falsche Fährte locken sollte. Ich denke, dem Buch hätten 200 Seiten weniger gutgetan, aber das letzte Drittel las sich wie von allein. Und dieses Buch war wieder ein gutes Charlotte Link Buch, gut und packend geschrieben, auch wenn es manchmal ein wenig langatmig war, war es doch am Ende sehr stimmig und zu einem logischen Ende geführt worden. Ich bin ein begeisterter Leser von ihren Romanen und ich finde es immer spannend, wie sie die Bücher aufbaut und welche Verstrickungen sie zusammen bringt und trotzdem kommt es zu einem runden Ende, das finde ich immer faszinierend. Ich würde nur einen Punkt Abzug wegen der Dicke des Buches geben, aber wiederum füllt sie ja auch die über 600 Seiten aus, also hat man mehr Lesevergnügen. Top, wie immer, nur in der Mitte war es ein wenig langweilig, aber sonst ein tolles Buch.

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Das Geheimnis der Schwestern
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(35)

63 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

schwestern, liebe, gefängnis, eifersucht, zusammenhalt

Das Geheimnis der Schwestern

Kristin Hannah , Marie Rahn
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.09.2012
ISBN 9783548283708
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Cover: Ein Mädchen sitzt im Mondschein auf einem Steg am Wasser, vor ihr die Berge und die auf oder untergehende Sonne. An der Seite und unten am Einband sind Ähren und an der Seite ganz groß eine Laterne mit Licht, schön gemacht. Hat mich gleich ein wenig neugierig gemacht und ich muss sagen, diese Laterne kommt zwar in der Geschichte nicht allzu oft vor, aber dem Buch hat es nicht geschadet. Schön gemacht, auch die Dicke des Buches war jetzt nicht so schlimm, denn es gibt Bücher, wo man in der Mitte fast auseinander reißen muss, dass man das noch richtig lesen kann, hier war es besser.
Schreibstil: Einfach nur toll, man konnte immer gleich weiterlesen, es kamen kaum geschachtelte Sätze vor, eher überwiegte der einfache Satz. Die Spannung wurde konstant hoch gehalten, auch wenn die Handlung über mehrere Jahre ging, war es immer voller Geheimnisse und Anspannung, ob es jetzt zu einem gutem Ende kommt oder nicht. Auch der Witz und der Charme ließen nicht zu wünschen übrig, waren überall vertreten und man hat sich so gefühlt, als wäre man eine von den Schwestern, die man einfach mögen muss. Denn sie sind so sympathisch dargestellt, haben alle Ecken und Kanten und sind aber allen eigentlich vielen Sünden erlegen, aber trotzdem sind sie alle sehr lieb und einfach zum knuddeln. Leider ist der Buchtitel ein wenig unpassend, denn ich habe kein richtiges Geheimnis gefunden, eventuell soll das Geheimnis, die Bande der Familie sein, ich weiß es nicht. Ich fand es an manchen Kapiteln zwar recht vorhersehbar, aber das hat der Geschichte keinen Abbruch getan.
Fazit: Ein schnell gelesenes Buch, was durch gute Protagonisten und nette Story seinen Charme ausmacht. Ein Buch für graue Herbsttage, was man nicht verpassen sollte. Die Liebe und seine manchmal komischen Umwege und auch die erotischen Kapitel finden alle zu einem guten Ende a la Rosamunde Pilcher! Was ich nicht verstanden habe, die Suche nach der perfekten Liebe hat sich dann als Jugendliebe herausgestellt und wenn Winona so unglücklich war über ihre Figur, warum wurde sie dann Frustesserin? Und warum hat sie sich nicht woanders ziehen lassen, aber das war wohl die Story, dass alle Schwestern noch zusammen in einer Gegend wohnen sollten.

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Die Dienstagsfrauen
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(61)

102 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

pilgern, freundschaft, frankreich, liebe, jakobsweg

Die Dienstagsfrauen

Monika Peetz
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 01.11.2011
ISBN 9783462043754
Genre: Zeitgenössische Literatur

Rezension:

Ein sehr tolles Buch über das Leben, über die Freundschaft, über die Beziehung von Mann und Frau und ein Tagebuch. Was der Hauptanlass für dieses Buch war. Das Buch ist schnell zu lesen, man ist sehr schnell in der Geschichte drin und symphatisiert gleich merklich mit diesen 5 Frauen, die pilgern wollen. Die Kapitel sind relativ kurz, deswegen kann man immer einen kleinen Stop einlegen. Dieses Buch ist etwas besonderes, einfach zum Nachdenken und Überlegen, wie man es anders machen würde oder man will einfach weiterlesen, ob diese Freundinnen machen nach diesem Jakobsweg noch die gleichen sind oder gar Feindinnen werden. Mit Spannung ist dieses Buch geladen, von der ersten Seite an bis zur letzten, denn immer wieder geht die Autorin einen anderen Weg, als wie der Leser denkt!
Inhalt: 5 Freundinnen, Judith hat ihren Mann Arne an den Krebs verloren, er hatte ein Tagebuch über den jakobsweg geschrieben und sie wollte den gleichen Weg auch gehen. Und ihre 4 Freundinnen vom Dienstagstisch bei Luc im Restaurant wollten diesen Weg mit ihr gehen. Als da wären Eva, vierfache Mutter und Ehefrau,die eigentlich nur noch als Hausmütterchen lebt und liebt. Dann Caroline, eine Anwältin, verheiratet mit Philip, einem Arzt. Dann noch Estelle, die eigentlich nur im Geld schwimmt und nichts richtiges den ganzen Tag macht und zu guter Letzt noch Kiki, die immer nur ganz kurze Affären hat und nie richtig als Designerin bei Thalberg wahrgenommen wird.
Fazit: Ein tolles Buch, hat mich von der ersten Seite an fasziniert und ich bin erstaunt, welche Wege die Autorin gegangen ist, denn ich hab immer an andere Sachen gedacht, die auf der Pilgerreise entstehen können, aber nicht so was, was so in die Tiefe geht und erst einmal ziemlich an der Freundschaft rüttelt. Aber insgesamt muss man dieses Buch einmal gelesen haben, um zu merken, wie tief Freundschaft ist und was so das tägliche Leben eigentlich kaputt machen kann, wenn man es nicht bemerkt. Ich habe sehr viel aus diesem Buch gelernt und kann er nur weiterempfehlen, Top und emotionsgeladen mit Spannung und Witz von Anfang bis Ende!

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Das Leben ist kein Gurkensandwich
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(62)

87 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 41 Rezensionen

england, blog, liebe, roman, ehe

Das Leben ist kein Gurkensandwich

Ceri Radford , Bea Reiter
Flexibler Einband: 394 Seiten
Erschienen bei Wunderlich, 13.07.2011
ISBN 9783805250153
Genre: Gegenwartsliteratur

Rezension:

Cover: Ist leicht und beschwingt, es passt zu dem leichten , seichten Thema, was dieses Buch beschreibt. Denn es geht um Alltägliches, was eigentlich jeden passieren kann und um solche Menschen, die wir auch kennen. Vorn eine Frau an einem Seil, hinten der Papagei, den sie auch im Buch hat und im Hintergrund ein kleines Haus. Innen vorn im Einband, die Geschichte von Constance Harding, der Protagonistin des Buches und hinten ist Ceri Radford beschrieben, die Autorin des Buches. Das Buch ist in Tagebuchform aufgebaut, jeden Tag eine Eintragung mit Uhrzeit und Datum. Die Tagebucheinträge sind relativ kurz, daher schnell und strukturiert zu lesen.
Fazit: Ein sommerlicher, zeitweiliger Roman um die Abenteuer einer Familie, die durch Höhen und Tiefen geht und ein wenig die Balance verliert. Es wird das Thema Homosexualität und der Sinn des Lebens angesprochen und der verzweifelte Versuch, eine Ehe zu retten, die vielleicht schon lange keine mehr war. Aber am Ende haben sich alle wieder lieb, Sophie hat ihrem Studium eine Chance gegeben, Rupert hat einen Freund und Jeffrey und Connie sind wieder ein Ehepaar. Es gab an einigen Stellen viel zu lachen, denn die Alltäglichkeiten waren doch so aus dem Leben gegriffen, das man wirklich denken konnte, das kenn ich doch von irgendwoher. Auch der Kirchenchor ist sehr witzig dargestellt und der Papagei Darcy, der immer wieder vorkommt, ist ganz süß. Alles in allem ein tolles Buch nach Art von Englands Humor, schnell zu lesen und sehr humorvoll.

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Tags: ehe, frau kinder probleme, liebe, mann   (4)

  

 

Dann klappt's auch mit dem Doktor
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(32)

53 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

anna plüm, ärztin, krankenhaus, liebe, kinderärztin

Dann klappt's auch mit dem Doktor

Caroline Lenz
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.08.2012
ISBN 9783548283630
Genre: Unterhaltungsliteratur

Rezension:

Der erste Eindruck war vom Buch einfach süß, an den Seitenrändern rote herzen und ein Bärchen, einfach süß. Das Buch liest sich locker, lustig und ist unkompliziert. Das Cover ist auch total drollig mit dem selbstgehäkelten Teddy mit einem Herzen, nett.
Auf der ersten Seite hat mich erst einmal der Schlag getroffen, die ersten 2 Sätze waren voll triefend mit Liebe und Küssen und was nicht alles, ich dachte, es geht überhaupt nicht. Aber dann wurde ich gleich eines besseren belehrt, es war nur ein Traum von Anna. Und damit war ich schon in der Geschichte drin, die eigentlich schnell erzählt ist.
Fazit: Gespickt wird das Buch durch nette telefonische Auseinandersetzungen von Anna mit ihrer Mutter, die von der Hausältesten Frau Baier immer gleich angerufen wird, wenn sich ihre Tochter was leistet, wie z. B. der nervige Kleinkrieg mit dem fahrradabstellplatz oder dem Müll. Das ist immer zwischendurch als Auflockerung. Oder es wird der komische Dr. Klemme erwähnt, der schon alle Schwestern durch hat und Anna Plüm immer Plümchen nennt und ein wenig arrogant erscheint. Alles in allem ein sehr lustiger, zeitweiliger Roman über die Liebe, Freundschaften, Männer und Frauen und die leidigen Mütter. Ab und zu kam es mir wie ein Dr. Diary-Verschnitt vor, aber den fand ich ja auch lustig, deswegen war es nicht so schlimm. Für den Sommer das absolut richtige, perfekt!

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Tags: frauen männer, gefühle, kinderärztin, sommer   (4)

  

 

Das zerbrochene Fenster
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93 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

schottland, mord, thriller, vermisst, zoe beck

Das zerbrochene Fenster

Zoe Beck , Arne Kirschenberger
Flexibler Einband: 366 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 20.07.2012
ISBN 9783404160464
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Das zerbrochene Fenster
Cover:
Das Cover ist sehr mystisch, wie immer bei Zoe Beck, ein mädchen am aun in Silhouettenform. Der Buchtitel wird immer wieder im Geschehen aktiv.
Story:
Der Thriller handelt von Pippa, einer jungen Frau aus gehobenen Kreisen, die eigentlich Philippa Muray heißt und ihren verschwundenen Fraund Sean. Das Buch ist gegliedert in in Tagebuchszenen und dem aktuellen Geschehen, was sich auch optisch unterscheidet durch Schriftform und Kursivschrift. Alle suchen nach Sean, auch die Polizei und sein Vater, aber niemand glaubt so recht an daran, dass er tot ist. und auch pippa iat hin und hergerissen, einerseits glaubt sie, das er tot ist , aber andererseits denkt sie auch, dass sie mit daran schuld ist, dass er vielleicht abgehauen ist, denn in ihrem Tagebuch lässt sie ihre Gefühle immmer raus und da kommt auch zur Sprache, dass sie sich auch oft gestritten haben und dass er zuletzt sogar die hand gegen sie erhoben hat. 2010 lässt Pippa nach langen 7 Jahren endlich los, sie versucht es zumindest, aber so richtig kann sie immer noch nicht Verstehen und sie hat ja auch kein Grab, wo sie ihn beerdigen könnte, damit sie abschließen kann. Denn es gibt ja immer noch die Option, vielleicht hat er mich nur verlassen? Sie erfährt von seans kriminellen Vorleben und gerät immer mehr in seine Machenschaften und sie erfährt von dem netten männlichen Ermittlerpaar, dass sean und Lilly, die grausam ermordet wurde ein paar waren, früher!
Fazit:
Es gibt noch 2 Vorgänger dieses Buches, aber die Bücher sind eigenständig und deshalb auch zu empfehlen. mir hat der teil mit dem Tagebucheinträgen am besten mit gefallen, denn Pippa erzählt aus ihrer Sicht ihre verzweifelte Suche und ihre Art das Geschehene so zu verarbeiten und das kommt sehr emotionsgeladen, aber auch sehr realistisch herüber. Und sie braucht ja dieses Abschluss, um dass sie wieder richtig leben kann, nicht nur in der vergangeheit, sondern auch inn der Zukunft. Wie immer bei Zoe beck finden sich viele namen und Verdächtige, die eine Rolle spielen, viele Fährten und dementsprechend auch viele sinnlose Anhaltspunkte, die für ein wenig Verwirrung sorgen, die aber perfekt am Ende zusammengeführt werden und ein ganzes bilden. Es werden zum teil nicht alle fragen beantwortet, aber das läßt raum für ein neues Buch, auf was ich mich jetzt schon freue!
Gite Unterhaltung ist auf jeden Fall gewährleistet.

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Die Zahl
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143 Bibliotheken, 2 Leser, 11 Gruppen, 42 Rezensionen

krimi, österreich, mord, tirol, landau

Die Zahl

Daniela Larcher
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 01.11.2008
ISBN 9783596182411
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
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Der norwegische Gast
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(75)

113 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 37 Rezensionen

norwegen, krimi, zugunglück, mord, schneesturm

Der norwegische Gast

Anne Holt , Gabriele Haefs
Fester Einband: 319 Seiten
Erschienen bei Piper
ISBN 9783492046930
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Leider abgebrochen. Ich habe meine ersten 50 Seiten gelesen und leider ist der Funke nivht über gesprungen, es kam einfach keine richtige Spannung auf. man las immer nur von der Rollstulhfahrerin, die früher mal bei der Polizei war und dann durch den Unfall an den Rollstul gebunden wird. Und jetzt ist vor der Notunterkunft, einem Hotel,ein Toter gefunden worden sein,, da gilt es, den Mörder zu finden. Aber leider nicht mein lesestil und leider nicht sehr aufregend für mich, also weg damit, schade!

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Die falsche Frau
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(31)

50 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

krimi, heidelberg, alexander gerlach, terrorismus, wolfgang burger

Die falsche Frau

Wolfgang Burger
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.03.2012
ISBN 9783492272582
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

ich war ein wenig überrascht, da ich im nternet glesen hatte, dass es schon einige Bücher gab von dem Kriminaloberrat Alexander gerlach, da hätte ich mir mehr Tiefgang erwartet. Leider sind für mich die Personen an sich sehr schmucklos geblieben, sie haben kaum Schwächen gezeigt und im Gegensatz, es wurde auch nichts besonders hervorgehoben. Das hat mich schon gewaltig gestört. Was ich auch noch anmerken will, war, dass der Schauplatz in Heidelberg war, ich weiß nicht, mir wurde der Ort zu oft genannt und leider auch manchmal an nicht passenden Stellen. ich weiß nicht, vielleicht ist es dem Verlag zuzuschreiben, aber jedenfalss war es sehr oft und manchmal eben so erzwungen.
Die handlung war ok, obwohl ich da vieles als fiktiv und sehr medial empfunden habe, die Idee war durchdacht, aber leider immer wieder das Klischee, Terrorist und die Suche nach ihm und was er für ein Ziel haben mag.
Mir persönlich war es zu viel Input in einem Kapitel, es war soviel lesenswerte, dass ich manchmal ein wenig handlung vermisst habe. Ich war leider nicht so glücklich mit dem Buch, denn leider hat es mich nicht nachhaltig beeindruckt. Schade, ich hätte mir mehr gewünscht.
nur 3 Punkte, wegen der vielen Informationen und zuwenig Hanlung und der nicht vorhandenen Ecken und Kanden der Darsteller.

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Der Oligarch
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(3)

12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

russland, entführung, geheimdienste, attentat, moskau

Der Oligarch

Daniel Silva , Wulf Bergner
Fester Einband: 415 Seiten
Erschienen bei Pendo Verlag, 22.02.2011
ISBN 9783866122628
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:  
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Der Stalker
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(68)

110 Bibliotheken, 0 Leser, 8 Gruppen, 36 Rezensionen

stalker, thriller, creeper, mord, angst

Der Stalker

Tania Carver , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 471 Seiten
Erschienen bei List, Paul, 09.08.2011
ISBN 9783471350331
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

RANI um diese Frau mit diesen Namen geht es in diesem Buch und immer wieder wird die Verbindung zu diesen Namen deutlich. Und dann geht es noch um den Creeper, derjenige, der manipuliert wird. Denn darum geht es in diesen Buch, es geht um den Jäger und seine Opfer. Aber nun der Reihe nach. Wir lernen ein Team kennen, das von Phil geleitet wird, in dessen Privatleben wir auch eintauchen werden, denn er ist mit einer Profilerin zusammen , Marina, und sie haben eine kleine Josephina, ein kleines Mädchen, aber Marina zieht kurz vor dem Finale aus, weil sie ein Problem hat mit ihren Exmann, aber sie kommt zurück zu Phil, sie klären alles und wollen heiraten. Dann gibt es noch Mickey, ein kleiner Ermittler in dem Team, der aber zu großem fähig ist. Dann noch Anni, ein andere Ermittlerin und Fenwick, ein komischer Vorgesetzter, der mit Phil auch später noch aneinander gerät. Und es gibt eine neue Profilerin, Welch, die aber total inkompetent ist. Und Rose, die nach oben will und deswegen scharf auf Fenwick ist und ihn auch abschleppt.
Es war ein gutes Buch, trotz der Dicke des Buches ließ es sich sehr flüssig lesen, voller Spannung und viele Spuren, die sich zu einem Ende vereinigt haben, dessen Ende so nicht hervorhersehbar war, denn Tania Carver hat es sich nicht leicht gemacht, denn bis zum Ende ist man von einem männlichen Täter ausgegangen, aber das es nur eine verrückte Psychiologin ist, die sich profilieren will, das ist schon abartig. Dieses wird nicht das einzige Buch von ihr bleiben, denn es ist sehr gut geschrieben, nur das Wesentliche und das Überflüssige ist nicht so ins Detail gegangen, also einfach perfekt. Auch wie sie die Dinge so beschreibt ist unglaublich, so diese Enge in dem Sarg und die Gefühle, die Suzanne dabei hat, das ist toll, denn dadurch kommen sie einem näher und ich finde, die Polizisten oder die Opfer sind nicht so übertrieben dargestellt, so Übermenschlich, sondern einfach, ohne viel Schnörkel, das fand ich gut, Denn Suzanne wollte z. B. das Geld von den Zeitungen nicht, sie wollte lieber Urlaub machen allein in einem Ferienhaus und wollte nicht zu einem Dauerthema in der Zeitung werden, nobel, nobel, wenn das nur mal alle so machen würden.

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Das Skript
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(212)

425 Bibliotheken, 8 Leser, 5 Gruppen, 67 Rezensionen

thriller, haut, hamburg, entführung, psychothriller

Das Skript

Arno Strobel
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 19.01.2012
ISBN 9783596191031
Genre: Krimi & Thriller

Rezension:

Das ist das dritte Buch von Arno Strobel und ich war gespannt, denn es ist ein wenig anders als die ersten beiden Bücher von ihm, denn hier geht es um einen Serienmörder. Es ist gewohnt gut geschrieben, spannend du voller Irretationen, wie man es kennt von Arno Strobel.
So ist das Buch wieder sehr spannend geschrieben, es waren wieder sehr viel Nebendarsteller unterwegs, die aber mit dem eigentlich Sinn des Buches nicht gemein hatten, aber das hat auch für mehr Spannung gesorgt. Denn dadurch wird der Leser wiederum in die Irre geführt, denn man fängt dann automatisch an zu grübeln.
Was mir aufgefallen ist, was komisch war, wenn ich als Ermittler mitbekomme, das jemanden nach einem Roman Morde verübt, denn such ich doch nicht tagelang einen Mörder, sondern lese explizit dieses Buch, aber es wurde immer nur vom Durchblättern des Buches gesprochen von den Ermittlern, das find ich ein wenig merkwürdig. Was mich noch gestört hat, von zwei Vermissten wird zum Ende des Buches gar nicht mehr gesprochen und es wird auch nicht geklärt, was sie für eine Rolle spielten, schade.

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