Hier findet unsere aktuelle Testleserunde statt!
Zum Inhalt des Buches:
Joanna und ihre Freunde sind seit Studienzeiten unzertrennlich. Einer von ihnen, Lucas, erbt Stoneborough Manor: ein Herrenhaus auf dem Land – umgeben von einer rätselhaften Atmosphäre.
Dort sagt Lucas Joanna endlich, dass er sie liebt. Joanna spürt jedoch bald, dass das Haus eine merkwürdige Wirkung auf ihn ausübt. Als er in Stoneborough auf beunruhigende Geheimnisse in seiner Familiengeschichte stößt, muss Joanna entscheiden, wie sie wirklich zu ihm steht.
Wie durch einen heimlichen Pulsschlag des Hauses angetrieben, werden einen heißen Sommer lang die Schatten der Vergangenheit lebendig. Die erotischen und emotionalen Spannungen eskalieren. Für Joanna zerbrechen Freundschaften, eine neue Beziehung entsteht.
Und nichts ist mehr, wie es war ...
Zur Autorin:
Lucie Whitehouse wurde 1975 in den Cotswolds geboren und wuchs bei Stratford-on-Avon auf. Sie studierte Altphilologie in Oxford und gab die dortige Universitätszeitung heraus. Nach ersten journalistischen Aufträgen wechselte sie in die Verlagswelt und arbeitete als Literaturagentin in London. ›Als hätten wir alle Zeit der Welt‹ ist ihr erster Roman und wurde von ihrer Liebe zum englischen Landleben und stimmungsvollen Herrenhäusern inspiriert.
"Als hätten wir alle Zeit der Welt" erscheint beim Krüger Verlag.
Pressestimmen zum Buch:
Das edle "Times Literary Supplement" sagt:
"Eine zielstrebig durchkomponierte Handlung, beunruhigend und mitreißend."
Und der Boulevard-Renner "Daily Mirror" findet:
"Gefährlich, sexy, sinnlich und schimmernd - ein brillantes Debut im Stil von Donna Tartt, in dem eine Gruppe enger Freunde mehr in einem unheimlichen Herrenhaus über sich und andere herausfindet als sie sich träumen ließen."