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Welches Buch liest du? Und warum? (194 Beiträge)
Habe heute mit dem neuen Krimi von Quentin Bates angefangen, "Chilled to the bone", auf Englisch, da Lübbe sich entschlossen hat, die Gunnhildur-Reihe nicht mehr fortzusetzen. Lässt sich jedoch gut lesen. Das Schwierigste sind, wie gewohnt, die isländischen Namen :-)
Tja, "Liebe Isländer" war irgendwie nicht mein Buch.
Es ist wirklich ein Selbstfindungstripp und Land und Leute kommen mir zu kurz. Gegen Ende habe ich dann das Buch nur noch sehr oberflächlich zu Ende gelesen, vielleicht dadurch was verpasst?
Es gehört für mich in die Kategorie - kann man lesen, muss man aber nicht.
Hallo,
gerade habe ich "Liebe Isländer" angefangen. Ein Reisebericht der besonderen Art ........ nicht nur, dass ein Isländer seine Heimat kennenlernen will und vielleicht doch noch lieben, sondern auch eine Art Selbstfindungstripp - sich seinen Ängsten stellen und seinen Platz im Leben finden. Ein sehr persönliches Buch, mal schauen wie es weiter gehen wird.
Habe "Todesschiff" gelesen und bin angetan davon. Besonders gut gefallen haben mir die beiden Handlungsebenen (Dóra ermittelt/ Ereignisse auf dem Schiff).
Vorher habe ich "die Eismalerin" von Baldursdottir gelesen, ein tolles historisches Buch über eine Frau, die kurz nach der Jahrhundertwende versucht, trotz des "vorgegebenen" Weges als Frau, Künstlerin zu sein.
Das "Isländisch Roulette" hat mir auch gut gefallen, obwohl die Bewertung allg. nicht so hoch ist. Grund ist, endlich mal wieder eine Ermittlung, die einfach gerade und erfolgreich verläuft. Außerdem fand ich die Charaktere auch interessant und glaubwürdig. Ein Krimi zum Entspannen!
Nachdem ich "Geisterfjord" absolut toll fand und ich das Buch auch fleißig weiterempfohlen hatte, habe ich mich total auf einen ähnlich gelagerten Nachfolger gefreut. Und war dann erst einmal etwas irritiert, einen neuen Fall für Dóra vor mir zu haben. Das hat anfangs meine Begeisterung durchaus etwas getrübt, obwohl ich die Krimireihe ja auch sehr, sehr gern lese.
Nach "Todesschiff" habe ich mir dann aber gleich "Die eisblaue Spur" vorgeknöpft. Den Band hatte ich zwischendrin mal ausgelassen, weil der ja auch nicht in Island spielt. Das war ein Fehler. Ein sehr guter Fall für Dóra!
Ging mir genauso. Aufgrund des irreführenden Klappentextes hatte ich zuerst angenommen, "Todesschiff" wäre ein weitererer Geisterkrimi, und habe das Buch zuerst gar nicht kaufen wollen.
"Todesschiff" von Yrsa gelesen.
Mein Fazit:
Zuerst hat mich ja diese esoterische Komponente etwas auf Abstand gehalten, nach "Geisterfjord" war mir diese neue Richtung einfach zu viel. Aber es hat sich ja als ziemlich komplizierter Fall entwickelt und daran hatte ich dann sehr viel Spaß.
Wieder ein Buch von Yrsa, dass man lesen sollte, auch wenn es nur mit Isländern als Protagonisten besetzt ist und nicht auf der Insel spielt.
Hi Joey,
dann berichte doch mal bitte. Momentan befinde ich mich in einem Bücherfasten und das Geld ist gerade auch ziemlich knapp. Die Leseprobe hat mich aber doch sehr neugierig gemacht.
Du hattest hier auch angefragt wegen gemeinsamem Lesen von "Todesschiff". Sowas klappt ja bei mir eher selten, aber ich werde mir mal einen Knoten ins Taschentuch machen. :-)
Joey schrieb:
Ich werde jetzt "Skaftáfeuer" von Jón Trausti lesen. Da geht es um den Vulkanausbruch von 1783. Bin gespannt!