ISBN-freie Entitäten

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Schamanisches, Mutter-Erde-Themen, Naturwesen, Elemente, Elementale (2 Beiträge)

elRinas 12.06.2011, 12:38 Uhr
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2 Ergebnisse
drummefree 12.06.2011, 14:15 Uhr

Wow das ist interessant,
erstaunlich, dass lovelybooks so lange Texte zulässt!
Ich freue mich schon auf das gemeinsame Trommeln,
am 18. Juni draußen an der Salzach bei Hagenau...
Danke elRinas!

elRinas schrieb:
Mit DEVAs Störzonen heilen in Natur und Cyberspace

 
elRinas 12.06.2011, 14:00 Uhr

Mit DEVAs Störzonen heilen in Natur und Cyberspace
Christan Hummel und Ann Meril (2007?)
www.earthtransitions.com

Können "Erdveränderungen" geheilt werden?
Sehr wenige unter uns würden leugnen, dass wir in einer Zeit von erstaunlichen Veränderungen leben. Das neue Jahrtausend nähert sich, und mit ihm verbinden sich sowohl hoffnungsvolle Gedanken, während wir uns darauf vorbereiten, die neue Ära zu empfangen, als auch etwas Furcht vor dieser Veränderung. Ist dies die Zeit der apokalyptischen Prophezeiungen von denen die Bibel und die Hauptreligionen dieser Welt sprechen? Das Jahr Zweitausend Szenario zeichnet sich am Horizont ab, mit dem enormen Potential unsere moderne Gesellschaft, so wie wir sie kennen, völlig neu zu formen. Die Warnungen vor globalen ökonomischem Kollaps, vor langer Zeit vorhergesagt, könnte in diesem Jahr passieren. Die Umwelt steht auf der Kippe. Der nukleare Krieg existiert nach wie vor als eine Bedrohung für uns; genauso wie sein neuer Ableger: die biologische Kriegführung. Gewaltige Stürme und Veränderungen im Rhythmus des Wetters, Sonnenflecken, und magnetische Fluktuationen erinnern uns unaufhörlich daran, wie lebendig und dynamisch Unsere Erde ist, und wie sehr unser Überleben von Ihr abhängt. Viele von uns haben diese Zeiten erwartet. Einige wissen, dass diese Zeit in der Geschichte der Erde genau der Grund ist, weswegen wir hierher kamen. Wir haben die Gelegenheit Zeugen der Neugeburt einer Zivilisation in eine neue Form des Bewusstseins zu werden. Aber die Frage in den Köpfen vieler Menschen ist, ob es möglich ist oder unmöglich ist, diese gewaltigen Prophezeiungen der "Erdveränderungen" selbst zu ändern? Kann diese Geburt in eine neue Bewusstseinsdimension eine mit Anmut und Leichtigkeit, Freude, Erweiterung und Liebe sein? Oder sind wir verdammt zu der Erfahrung dieser verheerenden Weissagungen von Propheten wie Cayce bis zu den Hopis? Erdbeben, Flutwellen, Polverschiebungen, Änderungen im Magnetfeld der Erde, das Schmelzen der Polkappen, Zusammenbruch der Regierungen - die Liste der Prophezeiungen ist zu umfassend und erschöpfend, und inzwischen kennen wir sie ohnehin in- und auswendig. Die Frage ist: muss es unbedingt auf diese Weise passieren? Ist es so in Marmor gemeißelt oder hat uns Die Mutter einen anderen Weg gegeben, durch diesen Übergang zu gehen? Natürlich haben wir alle unsere Meinungen zu dieser Angelegenheit, und in der abschließenden Analyse haben wir nicht mehr als unsere Meinung, denn nur wenige von uns erinnern sich daran, wie es das letzte Mal war, als ein Planet durch eine Wiedergeburt wie diese ging. Und selbst jene, die sich erinnern können, berufen sich auf das, was in der Vergangenheit passierte, um die Zukunft vorauszusagen. Aber es ist eine Zukunft, die vollends einzigartig ist und keinen vergleichbaren Vorgänger hat. Von den Milliarden von Kindergeburten, die die menschliche Rasse inzwischen erlebt hat, sind wir doch selbst jetzt, mit all der fortgeschrittenen Technologie, nicht in der Lage, wann, wo und wie ein neues Kind diese Welt betreten wird. Wie kann dann jemand so vermessen sein, anzunehmen, dass wir auch nur annähernd zutreffend die Neugeburt Unserer Mutter und deren Umstände voraussagen könnten? Obwohl ich nicht die Fähigkeit besitze, in die Zukunft zu sehen, fühle ich in meinem Herzen, JA, wir können die Intensität, die zerstörerischen Ausmaße und selbst die Möglichkeit der vorhergesagten Erdveränderung verändert werden KANN! Einige Menschen wollen das gewiss nicht hören. Viele von uns sind inzwischen zu verhaftet mit dem Konzept des Endes der modernen Gesellschaft, mit ihren Lebensmittellagern im Keller, die Gemeinschaften, die sich zurückzogen, die "Überlebens-Gärten" usw. Wir haben unterbewusst in dieses Szenario "investiert", genauso wie ein bestimmtes Bedürfnis für das Abschließen mit der Vergangenheit: "Sieh da, der alte Weg ist endlich vorbei!" Nichts von einer Flutwelle oder einer Polverschiebung, um uns wirklich wissen zu lassen, dass das Neue Zeitalter angebrochen ist. Bereitwillig schließe ich mich selbst in diese Gruppe mit ein, insofern, dass auch ich selbst die Verhaftungen mit dem dramatischen und spektakulären loslassen muss. Ich habe meine Verhaftung an das "Endzeit"-Szenario ersetzt durch die Erregung, das Staunen und die Freude, die ich im Wunderbaren gefunden habe. Ich kann sagen, dass ich wirklich aufgeregt bin, zu sehen, was Unsere Mutter tun wird, denn Sie hat mir gezeigt, dass Sie zu allem in der Lage ist. Ihre Fähigkeiten übersteigen unsere kühnsten Vorstellungen.

Ich bin gesegnet damit, einige der erstaunlichen Kräfte und Wunder Unserer Mutter zu bezeugen, und Sie kann ändern wann und wie Sie es will. Ich war so oft Zeuge dessen, dass Sie mir das Unmögliche und Wunderbare demonstrierte, dass es mir inzwischen völlig gewöhnlich und normal erscheint. Und in meinem Herzen fühle ich zweifelsfrei, dass Unsere Mutter durch diese Veränderungen mit Anmut, Freude und Leichtigkeit gehen KANN. Was mich so sehr erfreut, ist die Tatsache, dass Sie uns die Möglichkeiten und Gelegenheiten an die Hand gibt, damit dies passieren kann. Ich weiß nichts davon, dass Sie unserer Hilfe bedürfte. Es ist wahrscheinlich eher wie bei einem kleinen Kind, dass seiner Mutter in der Küche helfen möchte und die Mutter gibt ihm dann ein Projekt, das das Kind erfüllen kann, so dass es an der Arbeit teilnehmen kann. Aber ich bin so dankbar, dass uns diese Gelegenheit gegeben wurde.

Einige der Wege, die Sie uns gegeben hat, damit wir an Ihrer Transformation teilhaben können, ist in dem Bereich von Umweltänderungen. Für mich begann es im Januar 1997, als ich mit den Werkzeugen eines Mannes namens Slim Spurling arbeitete. Sie nutzten diese Werkzeuge, die auf der Nullpunkttechnologie basieren, die erstaunliche Wirkungen auf Individuen und auf die Umwelt hatten. Wir konnten mehrere Wunder beobachtet, die durch diese Werkzeuge verursacht wurden, aber was mich am meisten interessierte waren die Anwendungen auf die Umwelt. Mittels Klang und Heiliger Geometrie war ein Gerät namens "Harmonizer" in der Lage, die Luftverschmutzung bei Versuchen in Denver, Kairo und Mexico City zu reinigen. Als ich davon hörte, sammelten wir in unserer Region eine Gruppe, um zu sehen, ob wir diese Ergebnisse reproduzieren könnten. Wir fanden in einem Zeitraum von acht Monaten heraus, dass, wenn wir die Harmonizer benutzten, der Grad der Verschmutzung in unserer Region auf den niedrigsten Level seit 42 Jahren sank! Natürlich versuchte die Regierung den Lohn für diese Senkung einzuheimsen, indem sie behauptete, dies sei ein Effekt der energiesparenden Autos, aber während einer Probezeit von einem Monat, von Mitte Januar bis Mitte Februar 1998, nutzten wir die Harmonizer nicht und beobachteten mit Verwunderung, dass der Smog-Level wieder anstieg bis zum bekannten Grad.

Nachdem ich mit den Harmonizern in verschiedenen Städten stets ähnliche Ergebnisse erzielt habe, war ich davon überzeugt, dass diese dreidimensionale Realität in einer Weise beeinflusst werden kann, die ich nie zuvor wahrgenommen hatte. Der nächste Schritt war für uns, nachdem uns gezeigt wurde, wie wir mit den Harmonizern arbeiten konnte, die Arbeit mit Kräften der Natur, den Devas. Ab einem bestimmten Zeitpunkt war am Salton See die Luftverschmutzung so schlimm, dass man die 15 Kilometer entfernten Berge nicht sehen konnte. Wir nutzten die Harmonizer und baten den Deva des Salton Sees, die Gedankenform des Harmonizers und die Frequenzen einer Kassette, die wir spielten, anzunehmen und sie zu reproduzieren. Innerhalb von zehn Minuten sahen wir, wie sich die Luftverschmutzung vor den Bergen vor unseren Augen auflöste. Während wir dort waren, am 23. Januar 1998, arbeiteten wir auch mit den Devas, um die Region auch vom geopathischen Stress zu befreien (siehe auch den Artikel: Geopathischen Stress heilen durch die Arbeit mit Devas). Dies dauerte ungefähr 30 Minuten. Wir boten der Deva etwas heiliges Wasser, das wir von überall auf der Welt gesammelt hatten, dar, und baten sie, diese Vibrationen zu nutzen, um den See zu heilen. Der damalige Zustand war so verzweifelt, dass nicht nur Vögel und Fische starben, sondern auch Menschen. Tausende toter Fische waren am Strand verstreut. Das Wasser war tief braun von den Abwässern, die die Mexikanische Regierung in den See abließ. Der See war so faul, dass man den septischen Gestank noch in einer Stadt 15 Kilometer entfernt riechen konnte.
Die dortige Deva sagte uns: "Macht euch keine Sorgen und kommt in einigen Wochen wieder." Nach meiner Ansicht schien es unmöglich, dass innerhalb weniger Wochen eine derartige Situation sich verbessern sollte. Da wir zuviel zu tun hatten, kamen wir nicht nach einigen Wochen sondern erst im März wieder zurück. Was wir sahen, war erstaunlich. Der See hatte überhaupt keinen Gestank mehr, und es gab auch KEINEN einzigen toten Fisch. Das Wasser war so klar, dass du die Felsen auf dem Grund sehen konntest. Wir sahen auch eine Anzahl Vögel dort leben, zu einer Zeit, wo man eigentlich damit gerechnet hätte, dass sie gen Norden ziehen. Alles ein Ergebnis eines Prozesses von 30 Minuten unsererseits. Was für verjüngende Kräfte die Natur in sich birgt. Als wir einheimische Anwohner fragten, ob zwischenzeitlich irgendwelche Aktion unternommen worden waren, um den See zu reinigen, fanden wir heraus, das ein großes, Multi-Millionen-Dollar-Projekt noch im Verwaltungsapparat fest hing. Es war noch nicht einmal genehmigt worden. Also hatte es in den zwei Monaten, seit dem wir dort waren, keine äußeren Einwirkungen gegeben. Ein paar Monate später erzählte eine Freundin, die vom Camping in dieser Gegend zurückkam, dass die Gegend dort "ursprünglich" sei. Das war schwer zu glauben, aber als ich eine Woche später mit einem Flugzeug über den See flog, sah ich selbst, dass das Wasser in der Tat blau war, und dass es NIRGENDWO Smog oder Verschmutzung gab. Dies begann mein Denken darüber, was mit der kooperativen Arbeit mit der Natur, möglich sein könnte, zu wandeln. Über Jahre hatte ich an dem Glauben an die Einschränkungen, die die dreidimensionale Welt uns auferlegt, festgehalten und glaubte damit, die Wahrheit über unsere Grenzen zu kennen. Aber durch dieses Ereignis kam ich zu einem Wissen, dass auf Erfahrung basiert: dass ALLES möglich wird, wenn wir mit Der Mutter zusammenarbeiten.

Diese dreidimensionale Welt hat nicht mehr Realität als ein Traum. Und wir lernen, bewusste Träumer zu werden, die den TRAUM, den wir träumen, ÄNDERN können. Und ist es nicht dies, was uns die Meister stets gesagt hatten? Als die Apostel auf die Wunder beriefen, die Jesus vollbrachte, antwortete Er ihnen: "diese Dinge und mehr werdet ihr genauso tun." Und als Sai Baba gefragt wurde, wie Er Seine vielen Wunder vollbringt, sagte Er:
"Ich denke es einfach, und dann ist es." Uns wurde gezeigt, dass wir genauso die Fähigkeit zu außergewöhnlichen Dingen haben, wenn wir mit der Kraft Gottes in uns und mit unserer Mutter/Vater-Gott arbeiten. Während wir die Arbeit mit den Devas und den reinigen von geopathischem Stress fortfuhren, wurde uns gezeigt, wie wir ganze Städte von diesem schädlichen Stress reinigen konnten. Das erste, was uns auffiel, waren gewaltige

Stürme, die von diesem negativen Stresszonen angezogen zu werden schienen. Am 26. Februar 1998, nachdem wir mit sieben der schlimmsten Stürme der Geschichte Kaliforniens geschlagen worden waren, stellten wir die Harmonizer wieder an. (Sie waren als Teil eines einmonatigen Experiments ausgeschaltet worden. In den acht Monaten zuvor, als die Harmonizer in Betrieb waren, zerstreuten sich mehr als sieben Stürme, die unterwegs zu uns waren. Die Meteorologen waren verwirrt dadurch, und sie nannten El Nino "El No No", weil keiner der vorhergesagten Stürme in unserer Region auftauchte.)

Im Bewusstsein, dass das Netzwerk der Harmonizer wieder einige Zeit benötigen würde, bis es wieder in vollem Umfang laufen würde, drohte erneut ein anderer starker Sturm zu uns unterwegs zu sein. Eine Gruppe aus fünf entschied sich, herauszufinden, was wir bewirken könnten, wenn wir den geopathischen Stress in den Küstenstädten reinigen würden. In zwei Tagen klärten wir die meisten der Küstenstädte, und der Sturm, von dem es hieß, dass er uns treffen würde, braute sich niemals zusammen. Und es regnete nur wenige Millimeter. Damit war das Ende von El Nino in unserer Region markiert.

Eine andere Verbindung mit geopathischem Stress bestand zu Erdbebenaktivität. In einem Experiment, dass wir im Januar 1998 durchführten, wurden wir in ein Gebiet mit reger Erdbebenaktivität in der Region von Mammoth Lakes geführt, genannt: Long Valley Caldera. Seit zwei Monaten hatte es in dieser Region zwischen 300 bis 400 Erdbeben täglich gegeben, im Bereich von 2,5 bis 3,5. Wir wurden angewiesen, eine Reinigung von geopathischem Stress in diesem Gebiet mit Unterstützung der Devas durchzuführen. Das Gebiet erstreckte sich über 120 Kilometer und war 60 Kilometer breit: der Inyo National Wald. Nach dieser Reinigung führen wir wieder nach hause.

Als wir wieder zu hause angekommen waren, riefen uns Bekannte an und erzählten uns von einigen Vorhersagen zu diesem Gebiet, die erhebliche vulkanische Ausbrüche und ein heftiges Erdbeben ankündigten. Diese Vorhersagen stammten von Seismologen und von Menschen, die channelten. Zuhause gab uns ein Freund auch die Adresse einer Website, auf der die Erdbebenereignisse in dem Bereich beobachtet und dokumentiert. Wie fanden heraus, dass innerhalb weniger Wochen die Häufigkeit von Erdbeben von 300 auf 30 pro Tag sank, und dass es bei einer Stärke von 1,0 blieb. Also schien es eine Beziehung zwischen den Erdbeben und dem geopathischen Stress zu geben.

Aber diese Theorie wurde auch noch aus zwei weiteren Ereignissen geboren. In Los Angeles gab es schon seit längerem Vorhersagen von Wissenschaftlern und Channells, dass ein wirklich großes Erdbeben bald zuschlagen würde. Den Wissenschaftlern zufolge wurde recht bald ein Erdbeben mit der Stärke von 8,0 in Los Angeles erwartet, zumindest ließen das die seismischen Aktivitäten, die sie über Jahre verfolgt hatten, vermuten. Sie wussten nur nicht genau, wann dieses Erdbeben zuschlagen würde. Innerhalb einer dreimonatigen Periode von März 1998 bis Mai 1998 machte sich eine Gruppe daran, den geopathischen Stress in verschiedenen Städten in der Region um Los Angeles zu reinigen: sie reinigten über 15 Städte von geopathischem Stress. So kam es folglich auch dazu, dass sie die Städte reinigten, die dem San Andreas Graben am nächsten waren.

"Rein zufällig" läuft das südliche Ende des Graben geradewegs durch den Salton See. Und irgendwann im Mai, mit einer kleinen Fanfare, berichteten die Nachrichten, dass die Bedrohung eines großen Erdbebens in Los Angeles NICHT MEHR bestand: die seismischen Stresse und Aktivitäten waren reduziert. Wir haben seitdem weiterhin gelernt, wie wir mit dem Deva eines bestimmten Grabens arbeiten können, und dass wir sie bitten können, die Frequenzen der verschiedenen Kassetten, die die negative Drehrichtung des Graben umkehrt, und dass die Devas, falls sie darum gebeten werden, diese Frequenzen auch in der ganzen Länge des Grabens verbreiten. Wir beobachtete dies, als wir in Hayward, Kalifornien, waren, als wir direkt auf dem Hayward Graben waren. Innerhalb von Sekunden fühlten sieben von uns Anwesenden einen deutlich fühlbaren Wandel der Energien in der Linie dieses Grabens. Zuvor hatten wir Kopfschmerzen, und Magenverstimmungen von den Stressenergien, die dieser Graben ausstrahlte. Innerhalb von Sekunden von Arbeit mit der Deva dieses Grabens wandelten sich die Energien und die physischen Symptome verschwanden. Kriminalitätsraten sinken auch in dramatischer Weise, wenn dieser geopathische Stress beseitigt wird. In Denver, der ersten Stadt, in der die Harmonizer angewandt wurden, platzierten sie die Harmonizer direkt auf den wichtigsten geopathischen Linien, die durch die Stadt liefen. Die Harmonizer waren in der Lage, die negative Drehrichtung der geopathischen Linien umzukehren, und als Folge dessen sank im ersten Jahr des Experiments die Kriminalitätsrate von Denver um 36%. Im darauf folgenden Jahr sank sie um 51%. Auch wenn dies phantastisch klang, so bestand dennoch die Möglichkeit, dass dies purer Zufall war, und dass es das Ergebnis anderer Faktoren war. Wie auch immer, die Kriminalitätsrate sank in Los Angeles im Verlauf der drei Monate, während der die geopathische Reinigung vollzogen wurde, um 30%. Genauso in San Diego; als die geopathische Reinigung und die Harmonizer aktiv waren, berichteten sie eine Reduktion der Kriminalitätsrate um 28%. Die Wahrscheinlichkeit eines Zufalls wurde mit jeder neuen Stadt, mit der wir arbeiteten, mehr und mehr ausgelöscht.

Nachdem wir entdeckt hatten, dass wir die geopathische Arbeit mit den Devas auch aus großer Entfernung tun konnten, wurden wir aufgefordert eine geopathische Reinigung von Mexico City in der Zeit der Brände im Mai 1998 zu machen. Ein Jahr zuvor, im Mai 1997 waren ich und Ann Meril aufgefordert worden, nach Mexico City zu gehen, um dort mit den Devas zu arbeiten. Da es Wochen dauern würde, bis zu dem Termin an dem Drunvalo Melchizedek und ein Team dort hinfahren würden um einen Umwelt-Reinigungstest durchzuführen, dachten wir, dass wir eine Art von devischer Grundlage legen könnten für ihr Projekt. Als wir uns aber nach innen wandten und fragten, warum wir in Mexico City waren, bekamen wir als Antwort, dass der Effekt unserer Arbeit erst zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden sollte, in der Art einer Vitaminkapsel, deren Wirkung erst mit zeitlicher Verzögerung eintritt, und die zum richtigen Zeitpunkt aktiviert werden würde. Als wir wieder zu hause waren vergingen mehrere Monate, und wir konnten nicht erkennen, dass irgend etwas, das wir getan hatten einen Effekt auf irgend etwas hatte. Wir hatten von Drunvalo und Slim gehört, dass, unmittelbar nachdem sie die anfänglich drei Geräte dort installiert hatten, der Vulkan Popocatepal (kurz: Popo) täglich vulkanische Asche ausstieß. Und es war dermaßen viel Asche, dass das 40 Kilometer entfernte Mexico City zu zwei Zentimetern mit der Asche der vulkanischen Eruptionen bedeckt war. Die Gruppe hatte ein R2-Gerät (ein Harmonizer verbunden mit einer Acuvac-Spule) auf einer der stärksten geopathischen Linien, die von dem Vulkan ausgingen, gestellt. Es schien uns, als wären die Eruptionen ein Weg, den geopathischen Stress zu lösen. Das Projekt in Mexico wurde gestrichen, also nahmen sie die Geräte wieder mit, und dass war alles, was wir darüber hörten; außer, dass in der Zeit, während der die Geräte arbeiteten, die Umweltverschmutzung um 40% reduziert worden war.

Ein Jahr später gerieten südlich von Mexico City (in der Nähe von Popo) große Feuer, die mehr als 7 Millionen Hektar verbrannten, außer Kontrolle. Slim sprach mit einem der Forscher, der berichtet hatte, dass die Feuer infolge des Magma-Flusses entfacht war, der bis zum Fuße des Vulkans geflossen war und dort Büsche entzündete. Slim rief uns Anfang Juni an und ersuchte, dass wir eine geopathische Reinigung von Mexico City machten; er hatte den Verdacht, dass die geopathischen Linien in Verbindung mit der vulkanischen Aktivität standen. Und abermals traf sich eine Gruppe von fünf von uns, und wir führten eine Reinigung auf Entfernung durch, und diesmal verbanden wir es mit der Deva-Arbeit, die wir bereits vor einem Jahr etabliert hatten. Da es bereits eine devische Verbindung nach Mexico gab, fiel es uns leicht, die geopathische Reinigung von unserem Wohnzimmer in Kalifornien durchzuführen.

Als Teil unserer Meditation verbanden wir den Vulkan in Mexico mit anderen Vulkanen, die entfernter waren, wie Alaska oder weiter unten in Peru. Uns wurde gesagt, dass die eine Unterstützung dafür wäre, die Energie, die sich im Bereich von Mexico City aufgestaut hatte, zu verteilen. Stunden nach der geopathischen Reinigung brachen Gewitter in Mexico City aus, die die Feuer löschten. Ebenfalls innerhalb eines Tages gab es einen Erdrutsch an dem Berg Rainier, als Folge der erhöhten Temperatur. Am darauf folgenden Tag trat der Merced River in Yosemite über die Ufer, ebenfalls infolge der Temperaturerhöhung. Nachdem genau dies zwei der devischen Punkte gewesen waren, mit denen wir eine Verbindung geschaffen hatten, schien es uns, dass das devische Königreich diese Punkte als Ventile nutzte, um etwas von der Energie, die sich in Mexico City aufgebaut hatte, abzulassen.

Ebenfalls am 9. Juni 1998, der Tag an dem wir die Verbindungen der devischen Punkte und die geopathische Reinigung durchführten, stieg die Zahl der Erdbeben im Long Valley Caldera (in der Nähe der Mammoth Seen in Kalifornien) von täglich 29 auf täglich 400, eines davon hatte die Stärke von 5,1 auf der Richterskala. Am nächsten Tag waren es 900, dann 200, und am 12. Juni 1998 wieder 900. Danach sanken sie wieder auf täglich 60 und schließlich auf 30. Dies war ein weitere devischer Verbindungspunkt in der "vulkanischen Kette". Also sah es so aus, als würde das Gebiet um Mammoth auch einigen Stress von Mexico City aufnehmen. Als sich unser Erfolg mit der Reinigungssitzung in Mexico City herumgesprochen hatte, riefen uns Leute aus Orlando, Florida an, da sie einen der schlimmsten Brände in ihrer Geschichte erlebten. Mehr als eine Viertelmillion Hektar waren durch die unkontrollierten Brände verbrannt. Florida erlebte die schlimmste Dürre in seiner Geschichte, und für die Meteorologen war das Ende erst im September in Sicht. Diese Hitze förderte die Brände noch und machte es unmöglich, sie zu löschen. Am 2. Juli unternahm eine kleine Gruppe in Florida, mit Unterstützung aus der Feme eine Gruppe in Südkalifomien, Anstrengungen einer geopathischen Reinigung von Zentralflorida. Das Team setzte die Arbeit am Donnerstag, dem 2. Juli, fort und innerhalb von Stunden gab es den ersten Regen in diesem Gebiet. Kurz nachdem die devischen Verbindungen in dieser Region geschaffen waren, und die geopathische Reinigung vollzogen war, wurde die Hitzewelle unerwartet unterbrochen, und ein Regen kam, der die Feuerwehrleute unterstützte, die Feuer zu löschen. Der Leiter der Feuerwehr sagte, dass der unerwartete Regen, "das Beste war, das seit langem passiert war." Einige der bemerkenswertesten Veränderungen, deren Zeugen wir wurden, waren im Wasser. Wir haben inzwischen gesehen, wie Wasser seine Farbe von bräunlichem Rot sowohl im Pazifischen Ozean wie auch an der Golfküste sich in sauberes Grün wandelte. Wir sahen wie verschmutztes Wasser, totes Wasser sich in sauberes Wasser, das mit Leben angefüllt ist, wandelte. Wir sahen die Rote Flut sowohl im Golf von Mexico als auch im Pazifik unerwartet zurückziehen, und in Gewässern, die für tot gehalten worden waren, sahen wir plötzlich wieder das Leben im Meer wieder aufblühen.

Ein interessantes Phänomen ist das Erscheinen von Walen und Delphinen in den Gebieten, in denen mit den Harmonizern gearbeitet wurden. An drei verschiedenen Orten: Seattle, Los Angeles und Cape Code, Massachusettes, erschienen Wale und Delphine in Buchten und Häfen, wo sie zuvor nie gesehen worden waren. Sie scheinen sowohl von der Energie der Harmonizer angezogen zu werden als auch von den reinigenden Frequenzen, die durch die Harmonizer übertragen wurden. So gab es eine Erfahrung an der Küste von Britisch Kolumbien, bei der während einer Walbesichtigungstour, alle 97 Orcas, die in diesen Gewässern lebten, das Boot umkreisten. Sie hatten ihre nördlich gerichtete Reise, die Küste aufwärts, umgekehrt, und kamen nun herunter, wo wir waren, und dem Kapitän zufolge bewegten sie sich in Rekordgeschwindigkeit, um uns zu treffen. Alle drei Walschwärme, die in der Region beheimatet waren, umkreisten unser kleines Boot, als einer der Wale direkt auf uns zu schwamm und dann unter unserem Boot wegtauchte. Den Menschen an Bord zufolge, die in der Lage waren, mit den Walen zu kommunizieren, war dieses der Leitbulle des Schwarms gewesen, und er nahm die Frequenzen des Harmonizers und der Kassetten, die wir abspielen ließen, auf, um sie zu dem Rest des Schwarms zu bringen, so dass sie die Frequenzen in allen Gewässern, durch die sie hindurch schwammen, übertragen konnten. Wenn die Wale in der Lage waren, diese Frequenzen aufzunehmen und in allen Ozeanen zu übertragen, dann hatte dies unermessliche Folgen: dies hatte das Potential einer vollständigen Heilung der Ozeane. Dies sind nur einige der Ereignisse, die wir tagtäglich erleben. Das Ergebnis dessen ist, dass wir nicht länger glauben wollen, dass etwas unmöglich ist. Die Mutter kann alles tun. Und Sie kann es in einem Augenblick tun. Genau wie "Der Kurs in Wundem" lehrt: "Es gibt keine Gesetze für die Größe von Wundem."

Das Ozonloch kann leicht wieder geschlossen werden.
Bekanntlich stellen Blitze das Ozon wieder her. Kann die Erde nicht reichlich Gewitter produzieren, dort wo Ozon fehlt? Wenn die Devas mit Leichtigkeit die Farbe, Temperatur, den Verschmutzungsgrad von Wasser verändern können, können sie nicht auch die Temperatur bei den schmelzenden Polkappen verändern? Wenn Devas die Frequenz eines erdbebenreichen Grabens nehmen und neutralisieren können, können sie nicht dasselbe tun für HAARP? Schlichte Klänge können verschmutzende Elemente in der Atmosphäre in nicht-verschmutzende Elemente verwandeln. Die Reinigung von geopathischem Stress kann in großem Ausmaß die Erdbeben verursachenden Stresse reduzieren, genauso wie den Stress, der Waldbrände, Hitzewellen, Kriminalität, Stürme, und wer weiß was sonst alles noch, reduzieren? Den verbindenden Faden, den ich in allen Erfahrungen wieder fand, ist DAS WIEDERHERSTELLEN DES GLEICHGEWICHTS. Es scheint, als ob Die Mutter, während die negativen Energien sich in der Erde aufstauen, Transformationsagenten verwendet, um diese aufgestauten negativen Energiefelder - Brände, Erdbeben, vulkanische Aktivitäten, Stürme - zu entladen, alles um das Gleichgewicht und die Gesundheit in Ihrem lebenden System wieder herzustellen. Uns wurde ein Weg gezeigt, diese aufgestaute negative Energie zu lösen und zu transmutieren, und damit die Notwendigkeit der Erde, durch korrigierende Maßnahmen (z.B. Erdbeben) sich wieder zu erneuern, abzuwenden, und auf eine andere Weise das Gleichgewicht wieder herzustellen. Wir leben in einer Welt von wundervollen Möglichkeiten. Die Nullpunkttechnologie bewegt sich nun auf einen Punkt zu, wo sie ihren Weg auf den Markt findet, wenn erst die finanziellen Widerstände und die Widerstände der Regierungen gewichen sind. Ich persönlich war Zeuge, wie jemand mit einem Auto die Hälfte quer durch die Staaten fuhr, das nur mit Wasser betankt war. Die etablierten Strukturen, die verhindern, das solche Technologien öffentlich genutzt werden, sind dieselben Strukturen, die ihre Kraft verlieren, während sich die Stärke des Magnetfelds gegen Null bewegt. In dem Maße, wie dieses Feld schwächer wird, in dem Maße bewegen wir uns auch in eine Zone, in der Gedanken sich noch unmittelbarer in Realität manifestieren. Was also wollen wir für uns erträumen?

Christan Hummel reist durch die Welt, und lehrt, wie mit den Devas gearbeitet werden kann, um geopathischen Stress zu reinigen, und wie man Teams für Umweltreinigung aufbauen kann, um eine Region zu reinigen.

Für mehr Informationen besuchen sie die Website oder schreiben sie/rufen sie an: untenstehend die Adresse. Wenn Sie eine 130-seitige Information wünschen über die Umweltreinigung, geopathische Reinigung und die Arbeit mit den Devas, schicken Sie bitte $7 an
Earth Transitions
1726LemonHills
Oceanside, CA 92056 USA
001-760-722-5555
oder besuchen sie die Website: http://www.earthtransitions.com

Geopathischen Stress heilen durch die Arbeit mit Devas
Christan Hummel war Facilitator des Flower of Life Workshops und Herausgeberin des "Inoffiziellen FOL Newsletter's". Derzeit unterstützt sie die "Grassroots Pollution Clearing Bewegung", die von Slim Spurling und Drunvalo Melchizedek initiiert würde. In den letzten 25 Jahren hat sie mit den Devas gearbeitet und reist nun umher, um andere in der Kommunikation mit den Devas zu trainieren, um in der gemeinsamen Arbeit mit ihnen, die Erde zu heilen.

Ich wurde zum ersten Mal mit dem Begriff "geopathischer Stress" vertraut, als ich den schillernden Charakter von Slim Spurling kennen lernte. Mein Freund und Mentor, Drunvalo Melchizedek nahm Slim zu einem Treffen der FOL-Facilitators mit, die sich in Drunvalo's Retreat Center in Paulden, Arizona im Januar 1997 versammelt hat. Drunvalo hatte ein bisschen von der Arbeit mit den Instrumenten, die Slim erfunden hatte, erzählt, und wie er sie in Verbindung mit Kassetten, auf denen Bob Dratch Wellenformen aufgezeichnet hatte, einsetzte, um die Luftverschmutzung von Denver zu beseitigen.

Zu dieser Zeit war ich Herausgeberin eines Newsletters, den Absolventen des FOL und brachte Artikel über Projekte zur Reinigung der Luftverschmutzung in Umlauf, in die Drunvalo involviert war. Als ich hörte, dass Slim zu einem Treffen nach Paulden kommen würde, ergriff ich die Gelegenheit beim Schöpf, ihn direkt zu interviewen. Als ich Slim zum ersten Mal gegenüberstand, wurde mir klar, dass ich die Wahl hatte: entweder ließ ich mich von seinem von ihm so genannten "Hilly-Billy-Act" in die Irre führen, oder ich würde die tiefer liegende Wahrheit über diesen Menschen herausfinden. Glücklicherweise wählte ich letzteres. Drunvalos eigene Beschreibung von Slim war: "Merlin des Westens". Ich fand heraus, dass dies eine sehr zutreffende Beschreibung war.

Also interviewte ich diesen Hilly-Billy-Merlin, der sein Frühstück - das aus einem Riesensteak bestand - damit beendete, dass er nach draußen ging um einen Teil seiner täglichen Camel-Ration zu rauchen. Aufgrund meines hinduistischen Hintergrundes tat ich mich schwerer mit seiner Vorliebe für Steaks, Lederjacken und -hüte, als mit den Camels, aber ich setzte das Interview fort. Trotz meiner Versuche, mich auf das Interview zu konzentrieren, spürte ich, wie Verurteilungen sich breit machten. "Wie kann der überhaupt spirituell sein?", nörgelte mein Mind. Aber sehr schnell kam heraus, dass dieser in Dakota Hills geborene Mann mit seinem 60 Zentimeter langen Bart und seiner täglichen Fleisch- und Camel-Ration etwas entdeckt hatte, dass den Lauf der Geschichte ändern wird. Während des Interviews bemerkte ich, dass seine durchdringenden blauen Augen mich genauso interviewten, wie meine Worte ihn interviewten. "Wer war dieser Mann?", fragte ich mich unaufhörlich. Ist er einfach ein simpler Hinterwäldler mit einem Hintergrund in Metallurgie und Chemie, der auf diese Technologie durch "glücklichen Zufall", wie er selbst es nannte, gestoßen war? Oder wandte er wirklich all die Jahre seines Studiums der Alchimie und der alten ägyptischen Wissenschaften an, um diese Werkzeuge zu entwickeln, von denen angenommen wurde, dass sie solch wunderbaren Dinge wie die Reinigung der Luftverschmutzung und Reduktion der Kriminalitätsrate in Denver bewirkte? Ich konnte es nicht sagen. Nach dem Interview erinnerte ich mich an etwas, das ich vor Jahren bei dem tibetanischen Meister Dwal Khul gelesen hatte, der gesagt hat, dass der Meister nicht gesehen werden kann, es sei denn, er wünscht es.

Nun, es wurde Zeit für Slim, dass er vor der Gruppe der Flower of Life Facilitators, die schon sehnlichst auf einen Vortrag warteten, eine Demonstration vorführte. Er sprach davon, wie er die Werkzeuge entdeckte, erklärte etwas von der Physik, die dahinter steckt, und wie sie funktionieren, und zeigte, wie man sie verwenden kann. Aber erst in dem Moment, als er etwas mit seinen Händen tat, konnte ich die wirkliche Wahrheit über diesen Menschen sehen. Das war zu dem Zeitpunkt, als er Energieblockade in dem Körper eines anderen Menschen löste, der sich als Versuchskaninchen vor der Gruppe zur Verfügung gestellt hatte. Er hielt seine Hände hoch und ohne jegliche zeremonielle Vorbereitung ließ er sie einfach in einer schnellen Bewegung herunter gleiten und plötzlich, ohne Vorwarnung, sah ich einen Energieblitz von seinen Händen ausgehen, der direkt in die Person, die auf dem Boden lag, einschlug. Mit einem entschlossenen Stoß sammelte er die Energien zu einem Lichtball, der in den betroffenen Körperteil einschlug wie ein Blitz. In diesem Moment sah ich den "Merlin des Westens", von dem Drunvalo so angetan war. "Was für eine Verkleidung", dachte ich, "da kommt doch nie jemand drauf..."

So also begann die Beziehung zu einem der interessantesten Menschen, die mir je begegnet sind. Mit der Zeit wollte ich mehr über ihn erfahren und von seinem Wissen lernen. Zunächst konzentrierte ich mich auf die Werkzeuge, die er erfunden hatte und lernte alles über sie. Ich hörte zusehends mehr Erfahrungsberichte von Menschen, die mit diesen Tesla-artigen Instrumenten gearbeitet hatten. Und bald darauf lud ich ihn ein, seinen Geobiologie-Workshop auch in unserer Region zu halten, so dass wir mehr über diese 4D-Dinger erfahren konnten, die so trügerisch simpel ausschauten, ganz so wie ihr Erfinder. Slim kam zu drei verschiedenen Gelegenheiten, und jedes Mal war ich in der Lage, mein Verständnis seines Wissens, das er mit gewissem Understatement präsentierte, zu vertiefen. Schließlich nahm ich seinen letzten Workshop in San Diego auf Video auf und bat ihn um Erlaubnis, dass ich mithilfe der Videos dabei unterstützen dürfte, sein Wissen zu verbreiten; denn er war schon auf 6 Monate im voraus ausgebucht.

Also begann ich anderen von der Arbeit, die er machte, zu erzählen, wie er sie zur Umweltreinigung nutzt und wie sie für die Arbeit mit Individuen genutzt werden kann. I folgte einfach seinem Kursformat und nutzte die Videos. Und da es Slim auch so getan hatte, nutzte ich den ersten Tag dafür, geopathische Linien und Hartmann Linien zu diskutieren. Wie man sie aufspürt, welchen Effekt sie haben auf die Gesundheit, Schlaf, Finanzen, geistige Beweglichkeit, und eine Menge andere Symptome, deren Zusammenhang mit geopathischem Stress gut dokumentiert ist. Ich sah nicht genau die Verbindung zu den Werkzeugen. Mir schien es wie zwei verschiedene Workshops, aber ich folgte einfach seinem Beispiel und lehrte das, was auch er gelehrt hatte. Nun vertiefte jeder Workshop, in dem ich die Videos wieder und wieder sah, mein Verständnis. Und ich begann etwas zu entdecken, das einzig von einer Verständnisebene gesehen werden konnte, aber nicht direkt mit Worten erklärt werden konnte. Ich sah mit einem Mal die Verbindungen, das Gesamtbild sozusagen. Wie alles in einem unglaublichen Gewebe zusammenhing, wo alles mit allem anderen verbunden war. Ein großes Aha-Erlebnis. Das "Aaah" zeigte die Verbindung zwischen den Werkzeugen, den Umweltprojekten und den geopathischen Linien. Die Werkzeuge selbst waren aus Kupfer und in Längen geschnitten, die auf dem heiligen ägyptischen Kubit (Längenmaß - nach dem das Universum ausgemessen sei) beruhten. Die Art, wie die Kupferdrähte verwickelt waren (die Ringe bspw. nutzen die Form der Caduceus Säule), hat einen Einfluss auf den Energiefluss, der durch das Kupfer fließt. Die Drähte werden dann mit Gold galvanisiert, das gemäß Bob Dratch's Wellen-Form-Technologie behandelt wurde. Also im Grunde ist es die äußere Form, die Wellenform und der Energiefluss, determiniert durch das Metall und die angewandt heilige Geometrie. Das sind die Grundlagen hinter der Konstruktion. Was sie allerdings ausrichten ist eine andere Sache. Die Erfahrungsberichte variieren: Menschen berichten vom Verschwinden/Reduktion körperlicher Beschwerden wie Migräne und Knochenbrüchen, aber genauso wirken die Werkzeuge auf die Umwelt. "Wie ist es möglich, dass sie beides tun können?", fragte ich mich lange Zeit, Und: "Warum redet Slim einen ganzen Tag lang über die geopathischen Linien?" Dies war mir ein Rätsel bis zu dem großen "Aha".

Was ich durch die Anwendung der Werkzeuge bei Individuen gelernt habe ist, dass sie auf der Quantenebene den "Spin" (Drehrichtung der Quanten) umkehren: von einem "negativen" (oder totem) Spin zu einem "positiven", lebensförderndem Spin. Es war schlicht eine Frage des Spins. Eine Drehrichtung war entgegen dem Leben, und die andere förderte das Leben; egal ob es pflanzliches Leben, tierisches Leben oder menschliches Leben war (und wir haben verschiedentlich Berichte über Wunder in allen drei Bereichen gehört). Nun, dies konnte ich - zumindest intuitiv - nachvollziehen; aber warum hatte es auch eine Auswirkung auf die Umwelt? Die Verbindung mit geopathischem Stress konnte ich herstellen, als ich begann, mich mit den Forschungen von Wilhelm Reich und seinem Studium der von ihm so genannten "Orgon-Energie" zu befassen. Er bemerkte, dass es diese Energie gab. Einige nennen sie Kundalini, sein Begriff aber war "Orgon". Was er auch bemerkte war, dass es eine entgegen gesetzte Energie gab, die er "Tote Orgon-Energie" nannte (DOR - dead orgon energy). Diese Energieform entdeckte er bspw. im Zentrum von zerstörerischen Stürmen. Sie war auch in geopathischen Stresszonen zu finden. Nun also begann das "Aha". "Das ist es!" Die Werkzeuge kehren den Spin von toter Orgon-Energie um in die positive Lebensenergie. Jetzt begann ich die Verbindung zu sehen. Wenn Menschen die Werkzeuge in der Arbeit mit Individuen nutzten, dann kehrten Sie den Spin von stagnierender, symptomerzeugender Energie in ihren Körpern um. Und nach der Behandlung bemerkten Menschen enorme Effekte. Aber wenn sie wieder nach hause kamen und in den geopathischen Stresszonen arbeiteten und schliefen, dann vermehrten sie wieder den negativen Spin und die Symptome kehrten zurück. Diesen Effekt konnten wir wieder und wieder beobachten. Also lag der Schlüssel zu einer anhaltenden Lösung in der Heilung des geopathischen Stresses. Endlich verstand ich, warum Slim einen ganzen Tag seines Workshops diesem scheinbar zusammenhangslosen Thema widmete.

Also begann ich mit Forschungen zu den geopathischen Linien, was sie sind, wie sie entstehen, und wie sie geheilt werden können. Was ich von Slims Forschungen wusste war, dass es Zonen mit stress erzeugender Energie waren, die einen negativen Effekt auf das Leben von Pflanzen, Tieren und Menschen hatte. Es scheint sogar, dass sie Einfluss auf unbelebte Objekte wie Autos, Maschinen, Installationen hatten. Wir haben mehrfach Berichte von Menschen gehört, deren Maschinen oder Geräte, die Funktionsstörungen hatten, plötzlich wieder einwandfrei funktionierten, nachdem die geopathischen Stresslinien in ihren Häusern oder Büros blockiert wurden. Andere berichteten, dass Häuser, die über drei Jahre unverkäuflich waren, nachdem die geopathischen Linien blockiert wurden, innerhalb von wenigen Wochen verkauft waren. Die Liste der Fallbeispiele ist endlos. Und solche Vorfälle machen Sinn aus der Feng-Shui-Perspektive. Die alten Chinesen kannten sehr wohl den Einfluss von Energieströmen auf die sie umgebende Gegend. Sie hatten sogar eine Tradition, dass ein Haus nur an einer Stelle gebaut werden sollte, wo ein Schaf sich schlafen legt, denn diese Tiere wissen instinktiv, wie sie die geopathischen Linien meiden. Menschen hätten dieses instinktive Gespür gewiss auch, wenn sie eine naturverbundenere Lebensweise hätten. Aber wir haben uns von diesem Wissen getrennt und neigen dazu in hoch industrialisierter Landwirtschaft zu leben und in technologischen Gesellschaften, wo unser Leben beherrscht wird von Artefakten wie Autobahnen, Internet und Computern, Telefonen und mit Bio-Technologie gezüchtetem Korn.

Sicher haben wir von diesen Fortschritten profitiert, aber ein Preis, den es von uns gefordert hat: wir haben die Weisheit über Land und Umwelt, die wir eins besaßen, verloren, die wir durch den direkten Umgang damit gewonnen hatten.
Folglich waren diese geopathischen Zonen ein ganz entscheidendes Teil in dem Puzzle. Ich entsann mich, was Slim über das Umweltprojekt in Denver erzählt hatte. Sie positionierten die Geräte (Harmonizer) auf den wichtigsten geopathischen Linien, die die Stadt durchzogen. Der Effekt war, dass die Harmonizer in der Lage waren, die negative Energie der geopathischen Linien, auf die sie gestellt waren, zu transmutieren. Und die Ergebnisse in Denver waren erstaunlich: Nicht nur das die Luftverschmutzung in der Zeit des Experiments behoben war, sondern genauso sank die Kriminalitätsrate in dem Jahr des Experiments um 36%, und im darauf folgenden Jahr um 51%. Es war kein Zufall, dass ein Blick auf die Karte zeigte, dass dort, wo sich diese geopathischen Hauptlinien kreuzten, die Stadtteile lagen, die die höchste Kriminalität hatten. Und das ist kein Wunder: Der Mikrokosmos und der Makrokosmos sind eine Reflexion voneinander. Ich habe mit der Zeit erfahren, dass die Auswirkungen dieser geopathischen Linien auf den menschlichen Körper einen ähnlichen Effekt haben. Die Hartmann Linien bspw. wurden nach den beiden Ärzten benannt, die sie entdeckten. Sie untersuchten bei 5.000 ihrer Krebspatienten mittels der Rute, wo in deren Bett sich die Hartmann Linien kreuzten. Dort wo die Linien sich auf dem Körper des Patienten überkreuzten war exakt die Position des Krebses. Dies fanden sie in 98% der Fälle bestätigt.

Ein andere Forscherin aus Österreich untersuchte die Einflüsse dieser Linien bei Schülern mit Konzentrationsstörungen. Sie untersuchte 3.000 Fälle von Kindern, bei denen diese Störung diagnostiziert worden war, und schob einfach die Betten aus dem Bereich, in dem die Linien verliefen; und bei 100% der betroffenen Fälle konnte eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit beobachtet werden. So läßt sich also mit Gewissheit sagen, dass diese Linien einen Einfluss auf unser geistiges, emotionales und körperliches Befinden auf einem mikrokosmischen Level haben, und natürlich haben sie dann auch eine Wirkung auf makrokosmischer Ebene. Und könnte es da einen besseren Weg geben, diese Wirkungen zu studieren, als eine Stadt? Nachdem nun die Verbindung klar war, stellte sich die Frage, was zu tun wäre. Gewiss konnte man nicht überall dort wo es geopathische Linien gab, einen Harmonizer platzieren. Mittels Rute fanden wir heraus, dass im Durchschnitt 70 Linien allein durch einen Haushalt gehen. Was Slim entdeckt hatte war, dass wenn eine Kupferrute im 90° Winkel zum Linienverlauf in den Boden gesteckt wurde, die Linie einen Bogen in die Höhe bildete, der über das Haus oder das Grundstück hinwegging.

Für viele Jahre war dieser Umgang mit den Linien für Slim und seinen Partner Bill Reid die effektive Maßnahme, um diese Linien um Häuser von Menschen, die durch die Gegenwart dieser Linien geplagt wurden, umzuleiten. Es gab wundervolle Geschichten im Überfluss über Menschen, die über Nacht zum ersten Mal fühlten, was es bedeutet, in einer stressfreien Umgebung zu leben, für viele von ihnen war es das erste Mal in ihrem Leben überhaupt. Es wurde überall in den Staaten fantastische Arbeit geleistet, andere darin zu trainieren, wie diese Linien aufzuspüren sind und wie diese Linien umgeleitet werden können. Eine Masse von Leuten waren nun unterwegs, um Menschen dabei zu unterstützen, eine stressfreie Existenz zu führen.

Innerhalb der 10 Jahre, in denen Slim diese Trainings gegeben hat, profitierten vermutlich 125.000 Haushalte von dieser Arbeit durch jene, die diese geopathischen Linien blockierten und umleiteten.

Und es braucht nicht viele wunderbare Geschichten für einen Menschen, um die Dringlichkeit davon zu erkennen, diese Linien zu blockieren. Wir wollten alles tun, damit Schulen, Krankenhäuser, Kaufhäuser, Behörden, Regierungsgebäude, Flughäfen etc., frei von diesen Linien werden.

Aber diese Ruten in den Boden zu stecken war ein irgendwie zeitaufwendiger Prozess; und ein anderes Bedenken war, dass wir ja auch gebeten sein mußten, um diese Arbeit tun zu können. Ich konnte sehr wohl den Vorteil für eine Schule sehen, wenn die geopathischen Linien blockiert würde; aber ich konnte mir keinen Schuldirektor vorstellen, der mir sein Okay dafür geben würde.

Dazu kommt, dass ein Gebiet solcher Größe gewiss eine Woche brauchen würde. Nach und nach wurde mir unbehaglich dabei, diese Linien einfach nur in irgend jemandes Hinterhof umzuleiten. Ich wollte herausfinden, wie diese Linien erzeugt wurden, und ob es nicht einen Weg gab, diese Energie dauerhaft zu heilen.

Zu diesem Zeitpunkt kam ein Freund von mir von einem Besuch einer Open House Veranstaltung im Magical Garden von Perelandra, wo es tägliche Wunder zu sehen gibt, die durch die Arbeit mit Naturgeistern oder Devas bewirkt werden. Er kam völlig begeistert zurück mit den Möglichkeiten einer co-schöpferischen Arbeit mit den Devas unter Verwendung von Machaelle Wright's Techniken für das Design und die Kreation eines Gartens, der ein Beispiel für die Kooperation von Menschen mit den Devas war.
Zu den Maßnahmen, mit denen der Garten vorbereitet wurde, zählte Machaelle auch Schritte zur Heilung der Erde von geopathischen Linien.

"Was? Die Linien HEILEN?"
Das war das fehlende Stück. Die Informationen, die sie über die geopathischen Linien hatten, kam von den Devas selbst. Was sie über die geopathischen Linien zu sagen hatten war, dass sie eine Akkumulation von menschlichen emotionalen und geistigen Überresten waren, die von der Erde absorbiert worden waren. Unser psychisch/spiritueller Müll sozusagen hat sich in Flüssen oder Strömen von Energie gesammelt. Und zwar kam dies etwa von emotionaler Energie aus Kriegen und Schlachten in einem Landstrich, die von der Erde absorbiert wurden.
Slims Forschungen zufolge sind diese Energieströme dann angezogen von Bereichen, die natürliche Fließmuster in der Erde sind, entweder die elektromagnetischen Linien im Falle der Hartmann Linien, oder natürliche Kanäle wie Erdgräben, -risse und -spalten. Grundwasserseen oder -flüsse usw.
Es wurde Machaelle mitgeteilt, dass das Königreich der Natur in der Weise dient, diese Energieströme zu halten, bis die Menschheit zu der Reife fortgeschritten wäre, dass sie selbst die Verantwortung, diese ungelöste Energie zu heilen, annehmen könnte.

Das schien mir persönlich ein bisschen abgefahren, aber ich lebte in einem Haus, dass ein geopathischer Alptraum war. Und wenn es mit meinem Haus funktionieren würde, dann würde es wahrscheinlich überall funktionieren. Also ließ ich es auf einen Versuch ankommen.
Wir folgten den Prozeduren, die Machaelle in ihrem Buch "Das Gartenarbeitsbuch Band II" aufgerührt hat, und anstatt nur an dem Garten zu arbeiten, arbeiteten wir mit den ganzen 40 Hektar - den ganzen Hügel, der unserem Vermieter gehörte. Der ganze Prozess dauerte ungefähr eine Stunde. Mit dem Ruten-in-den-Boden-Stecken hätten wir Wochen benötigt.
Ich war etwas skeptisch, aber war auch bereit, alles auszuprobieren, das die Situation bei mir zu hause verbessern würde, denn sie war bereits für Monate unerträglich geworden.

Nach 24 Stunden gingen wir hinaus und muteten das Grundstück - und sehr zu meiner Überraschung: es gab überhaupt KEINE LINIEN mehr! Weitaus dramatischer jedoch war die Veränderung, die ich beinahe unmittelbar danach auf dem Grundstück bemerkte. Aus dem Vermieter, der ein 45-jähriger Marine-Soldat in Rente war und normalerweise militant und herrisch, wurde nahezu über Nacht sehr sanft, lieblich und sensibel in seinem Verhalten. Ich war verblüfft! Und gleichzeitig bemerkte ich innerhalb weniger Tage einen gewaltigen Zustrom an Tieren auf dem Grundstück. Hasen, Falken, Eulen, Kolibris, Hunde und sogar ein freundliches Stinktier, das mich adoptierte; alles wieder entdeckte Freunde auf meinem Grundstück.

Den gegenteiligen Effekt hatte es allerdings auf das alte, andauernde Problem mit den Ameisen, das ich -
als letzte Möglichkeit - mit Pestiziden bombardiert hatte, etwas, das ich nur äußerst widerwillig mache,
aber ich wurde mit Seen von Ameisen belagert, die sich wie ein Teppich in meinem Haus ausbreiteten.
Es stellte sich heraus, dass Ameisen und anderes Ungeziefer von der Toten Lebensenergie und geopathischem Stress lebt. Um es kurz zu machen: innerhalb von zwei Tagen waren die Ameisen verschwunden.
Ein anderes Zeichen dafür, dass sich etwas geändert hatte, war, dass die Bäume, die ich gepflanzt hatte, und die, unmittelbar nachdem sie gepflanzt waren, all ihre Blätter verloren hatten, nun erneut zu sprießen begannen - obwohl es Winter war. Somit gab es klare Anzeichen dafür, dass es funktionierte.

Nachdem wir entdeckt hatten, dass die Arbeit mit den Devas, mit der Absicht, geopathischen Stress zu heilen, wirklich eine Realität war, begannen wir damit, in all den Bereichen aktiv zu werden, mit denen zu arbeiten wir uns so sehr gesehnt hatten, aber es war uns nicht erlaubt, oder wir waren schlicht durch die räumliche oder zeitliche Einschränkungen, die die alte Methode mit sich brachte, gehindert.

Unser erstes Experiment war die Stadt Victorville in Kalifornien.
Als wir uns auf den Weg nach Victorville machten, begegnete uns ein Wind, der uns mit 150 Stundenkilometern entgegen blies. Als wir uns nach Innen wandten, um zu untersuchen, was diesen Wind verursacht hatte, bekamen wir die Antwort, dass es das Ergebnis des geopathischen Ungleichgewichts in dieser Region war. Da ich wusste, dass es gut dokumentierte Fälle von aufgestauter geopathischer Energie gibt, die zu Erdbeben führt, hörte sich dies nicht völlig abwegig an.
Wir gingen also nach Victorville, wandten die Heilungstechnik an und gingen wieder nach Hause. Am nächsten Tag, kündigte die Wettervorhersage einen Sturm mit 80 Stundenkilometern an - aber statt dessen gab es gar keinen. Völlige Windstille. Ab diesem Zeitpunkt fing ich an zu glauben, dass wir wirklich an einer großen Sache dran waren. Wir haben inzwischen ausreichend mit Regionen gearbeitet, alle mit vergleichbaren verifizierbaren Ergebnissen,
so dass ich nun weiß, dass diese Methode effektiv funktioniert, um Gebiete mit geopathischem Stress zu heilen.
Wir haben durch die Arbeit mit den umgebenden Devas der Gebiete herausgefunden, dass wir sogar die geopathischen Linien einer ganzen Innenstadt reinigen können.

Wir haben dies bereits in San Diego, Kalifornien, und in Corpus Christi und San Antonio, Texas, getan. Danach fühlte sich nicht nur die Stadt insgesamt besser an, sondern es gab darüber hinaus auch sichtbare Unterschiede. Nachdem wir den Prozess in San Antonio durchgeführt hatten, bemerkte eine der Personen, die uns assistierten, dass in einem Fluss Enten waren. Ich dachte mir nicht besonders viel dabei, bis er mitteilte, dass er in den letzten 20 Jahren seiner Arbeit in der Stadt niemals, wenn er über den Fluss geschaut hatte, Enten gesehen hatte. Am nächsten Tag sahen wir nicht nur Enten, sondern auch einen Kranich. Der Mann, der uns assistiert hatte, mutete weiterhin auch das gesamte Stadtgebiet nach geopathischen Linien oder Hartmann Linien - und konnte keine einzige finden.
Als er begann an seinen Fähigkeiten für das Rutengehen zu zweifeln, verließ er das geklärte Areal und fand dort zahlreiche Linien innerhalb kürzester Distanz.

Im Anschluss an den Workshop in San Antonio verbrachte ich einige Zeit mit Ken Page in seinem Büro in Bastrop, Texas. Seine Organisation bietet eine fantastische Heilungsarbeit an, die Multidimensionale Zelluläre Heilung genannt wird, und ich war sehr daran interessiert, mehr über diese Arbeit kennen zu lernen. Als ich von Kens Büro in Bastrop abfuhr und wieder Richtung San Antonio fuhr, konnte ich den gelblich braunen Smogschleier , der sich den Horizont entlang zog, die ganze Fahrt über sehen. Als ich aber die Innenstadt von San Antonio erreichte, war der Himmel klar, blau und sauber. Man hätte mit Recht erwartet, dass gerade die Innenstadt noch verschmutzter wäre, aber statt dessen war sie klar, als hätte es eben geregnet.

Ich habe mit der Zeit festgestellt, dass diese Arbeit eines der vielen Geschenke der Erde ist, die sie uns gibt, so dass wir selbst viel des emotionalen, mentalen und physikalischen Schadens, den wir angerichtet haben, heilen können.

Die Prophezeiung der Hopi-Indiander sagte, dass die Erde vollends geheilt sein wird, bevor wir unseren Übergang auf die nächste Stufe machen. Ich glaube, dass diese Arbeit ein Weg unter vielen ist, die Sie uns gegeben hat, so dass wir die ursprüngliche Schönheit der Erde wiederherstellen können.

Die magische Welt der Devas
Christan Hummel war Facilitator des Flower-of-Life-Workshops und Herausgeberin des "Inoffiziellen FOL Newsletter's". Derzeit unterstützt sie die "Grassroots Pollution Clearing Bewegung", die von Slim Spurling und Drunvalo Melchizedek initiiert wurde. In den letzten 25 Jahren hat sie mit den Devas gearbeitet und reist nun umher, um andere in der Kommunikation mit den Devas zu trainieren, um in der gemeinsamen Arbeit mit ihnen, die Erde zu heilen.

Es war im zarten Alter von vierzehn, als ich 1972 mit der Begegnung zweier spiritueller Lehrer gesegnet war, die mich in die magische Welt des Reichs der Devas einführten. Diese Begegnung eröffnete mir die Welt der unsichtbaren Naturkräfte, wie die Devas genannt wurden, und diese Begegnung veränderte mein Leben vollständig. Die esoterische Gruppe, an der ich damals teilnahm, nannte sich die Brücke des Regenbogens, wir trafen uns alle zwei Wochen, um zu meditieren und an dem zu arbeiten, was mir damals als das Gitternetz des Christus Bewusstseins bekannt war. Zu der Zeit stellten wir uns dieses Gitter einfach als Netzwerk aus Dreiecken vor, das wir in unseren Meditationen mit Leben füllten, wie auch durch unsere Visualisierungen und durch die Kooperation mit Devas, die mit unserer Gruppe arbeiteten.

Nachdem nun eine der Leiterinnen der Gruppe von Geburt an hellsichtig und telepathisch war, schien es keine Notwendigkeit zu geben, dass wir jeder für sich eine eigene Beziehung mit den großen devischen Meistern und den untergeordneten Devas aufzubauen, die bei unseren Treffen anwesend waren und uns bei den unterschiedlichen Projekten, die uns aufgegeben waren, assistierten. Wir trauten der Wahrnehmung und der makellosen Integrität unserer Lehrerin, und dem, was sie uns mitteilte über die Devas, und ihre Wahrnehmung befriedigte die Neugierde der meisten der Gruppenmitglieder.

Als sie verstarb, waren viele aus der Gruppe mit der Notwendigkeit hinterlassen, nun selbst eine Beziehung zu den Devas aufzubauen, die bis dahin unsere Lehrerin aufrechterhalten hatte. Die Devas waren hocherfreut, mit uns zu kooperieren. Vor allem einer, von dem wir annahmen, dass er ein Meister mit eigenen Rechten war, war an der Küste von San Onofre, Kalifornien, in der Nähe eines Kraftwerks stationiert. Seine Aufgabe war es, dabei zu helfen, die negativen Energien, die bei dem Betrieb des Kraftwerks entstanden, abzuziehen. Er erledigte dies, indem er die Energien sammelte und in die höhere Atmosphäre zog, wo sie dann verteilt werden konnte. Er schien außerdem die Aufgaben eines "Botschafters", wie wir es nannten, zu haben, der dabei hilft, die Kommunikation und Interaktion zwischen Devas und der Menschheit zu erleichtern.

Training in Kommunikation mit Devas
Er begann mit Verschiedenen aus der Gruppe zu kommunizieren, und viele von uns begannen ein Programm (zu der Zeit für mich und die meisten von uns - ohne unser Wissen), das uns darin trainierte, mit dem Reich der Devas zu kommunizieren. Dieses Trainingsprogramm dauerte einige Jahre an und schloss auch Arbeit der Devas an unseren Energiekörpern mit ein - sozusagen um unser System neu zu verdrahten, so dass wir mit den Energien, die für die Kommunikation erforderlich war, besser umgehen konnten.

Anscheinend war die Kommunikation mehr als nur das Empfangen von Bildern und Worten, sondern auch als Schnittstelle zwischen den beiden Reichen, dem der Devas und dem der Menschen, zu dienen. Unsere Energiekörper mußten auf einer bestimmten Frequenz schwingen, bevor eine effektive Kommunikation stattfinden konnte. Falls wir, und das war in den frühen Jahren oftmals der Fall, gefühlsmäßig nicht in einem ausgewogenen Zustand waren, hätten die Energien dieser hoch schwingenden Frequenz eine zu große Spannung für unsere bio-elektrischen Systeme und das Nervensystem gehabt. Nach solchen Sitzungen wären wir sonst völlig erschöpft gewesen und hätten mehrere Tage zur Erholung benötigt. Daher war das meiste des Trainings im wesentlichen der Wandel der Frequenzen unserer feinstofflichen Körper, so dass sie mit den Frequenzen der devischen Wesen, die mit uns kommunizierten, kompatibel waren.

Für viele Jahre hatten wir private und persönliche Beziehungen mit diesen Devas, die sich uns gegenüber als Freunde und Mentoren fühlten. Ihre Unschuld, ihre Aufrichtigkeit und ihr liebevolles, unterstützendes Wesen, ließ uns oftmals scherzhaft sagen, dass unsere besten Freunde die Devas waren. Und das war sogar die Wahrheit. Nach all den Jahren der Kommunikation und gemeinsamen Arbeit, sind sie wirklich wie Freunde - nur eben ohne Körper.

Vor dem Hintergrund unserer vorhergehenden Trainings, wurde uns geraten, vorsichtig damit zu sein, nicht mit jedem diese "okkulten Themen" zu besprechen, und dass die Arbeit "geadelt, geführt und geschützt" sein muss. Der Grundgedanke war, dass die Arbeit, die wir mit den Devas machten, im Stillen, hinter den Kulissen durchgeführt werden musste. Und dies aus zwei Gründen: zum einen schien es uns damals, dass die Menschheit noch nicht die spirituelle Reife besaß, um solche Informationen mit Weisheit zu handhaben, und weiterhin auch als Schutz der Devas selbst, die von der Menschheit in den Zeiten von Atlantis versklavt worden waren.

Die Versklavung der Devas in Atlantis und die anschließende Trennung
Zu der Zeit von Atlantis lebten die Devas und den Menschen wie in einer Ehe: die Menschen waren die männliche Polarität und die Devas die weibliche Polarität. Die Legende von Aladin und dem Geist in der Lampe verbirgt die okkulte Wahrheit der Beziehung zwischen Menschen und Devas: Aladin repräsentiert das menschliche Element und der Geist repräsentiert die devischen Kräfte, die auf unseren Befehl warten.
Die Lehren der Alten Weisheit sagen uns, dass in der Zeit von Atlantis die Menschheit die devischen/natürlichen Kräfte für persönliche Zwecke und Ego-Wünsche missbraucht hätten. Die Menschheit ging sogar so ins Extreme, dass sie die Devas zu Kriegszwecken benutzten.
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Das Ramayana, ein alter Hindutext, erzählt von Wesen, die Devas und die Kräfte der Natur als Waffen verwendeten. Diese Art von Kriegführung war zum Teil dafür verantwortlich, dass der Kontinent von Atlantis sank. Denn zu jenem Zeitpunkt intervenierte die Spirituelle Hierarchie des Planeten und intervenierte: sie trennte das Reich der Devas vom Reich der Menschen, damit dergleichen nie wieder passieren könnte.
Seit dem Untergang von Atlantis hat die Menschheit also nur eine Hälfte ihres vollen und wahren Wesens zur Verfügung gehabt. Die Ergänzung durch die Devas, auch wenn sie Menschen auf einer unbewussten Ebene stets gegenwärtig war, stand der Menschheit im Ganzen nicht zur Verfügung. Nur einige bestimmte Menschen, für gewöhnlich als Schamanen, Hexen, Medizinmänner, Alchimisten oder Magier angesehen, hielten das Wissen über die Devas aufrecht und arbeiteten mit ihnen - den unsichtbaren Bauherren, die hinter jeder manifesten Form stehen.

1975: Eine neue Beziehung zwischen Menschen und Devas
Dieser Zustand blieb aufrechterhalten bis zum Jahr 1975, als die Spirituelle Hierarchie die Entscheidung traf, dass die devischen und menschlichen Reiche wieder in eine bewusste Beziehung zueinander treten dürften, nur dass es den devischen Mächten diesmal nicht erlaubt war, sich erneut versklaven zu lassen. Die Devas hatten nun einen Grad von Autonomie und Wahl, die sie zu der Zeit von Atlantis noch nicht besessen hatten.
Somit war 1975 die Tür geöffnet für eine neue Beziehung mit dem anderen Teil von uns - für alle. Diese Beziehung würde nicht wie damals eine von Dominanz und Kontrolle bestimmte Beziehung sein, sondern eine Beziehung von Ko-Schöpfung und Kooperation, indem wir lernen als gleichberechtigte Partner zu arbeiten.

Der Kontakt unserer Gruppe mit den Devas war anfangs nur provisorisch und zögernd, wir bemerkten, dass einige der devischen Wesen nur widerstrebend Kontaktaufnahme und Interaktion mit Menschen erlaubten, denn einigen von ihnen hatten noch die Erinnerungen an die Vergangenheit behalten und waren sehr vorsichtig, um nicht noch einmal versklavt, wie bereits vorher geschehen. Aber viele der Devas, die wir kontaktierten, wurden lebenslängliche Freunde durch die Zusammenarbeit und dadurch, dass wir währenddessen herausfanden, dass wir dieselben Ziele hatten: der Erde in ihrem Übergang auf ein anderes Bewusstseinsniveau zu assistieren.

Zu dieser Zeit wussten wir nichts von anderen Gruppen wie unserer, aber ich nehme an, dass es Hunderte solcher Gruppen überall auf dem Planeten gab, die mit den Devas arbeiten, für welche Aufgaben auch immer. Unserer Gruppe wurden anscheinend Projekte zugewiesen, die damit zu tun hatten, die Devas dabei zu unterstützen, die Zentren der Welt untereinander und mit dem Gitternetz des Christus Bewusstseins zu verbinden.
Diese Vernetzung schien die Devas dabei zu unterstützen, ihre Aufgaben mit größerer Effizienz durchzuführen. Da sie die weibliche Komponente sind, sind Devas empfangend und passiv, warten auf Anweisungen. Die Menschheit, der männliche Aspekt des Teams, ist verantwortlich dafür, die Gedankenformen oder Blaupausen für die Verkörperungen der Devas zur Verfügung zu stellen.

Der "Abhandlung über Weiße Magie" von Djwhal Khul zufolge, gibt es Stufen zur Materialisation, und alles, das jetzt in Form besteht, wurde in Übereinstimmung mit diesen Schritten materialisiert - bewusst oder unbewusst.
Diese Stufen sind die Gesetze der Schöpfung, sozusagen. Der einzige Unterschied zwischen weißer Magie und schwarzer Magie ist die Absicht: die Schritte für beides sind die gleichen.

Bevor überhaupt etwas auf der physikalischen Ebene existieren kann, muss es als Gedanke kreiert werden.
Und dies passiert, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.
Der klar formulierte Gedanke, energetisiert durch Verlangen, wird von den Devas aufgegriffen und in Form materialisiert. Folglich ist alles, was wir auf der physikalischen Ebene sehen können, das Ergebnis eines Gedankens (das Element der Menschheit), durch Verlangen mit Energie versorgt, das die Devas manifestieren und in Form bringen.
Folglich ist alles, ohne Ausnahme, mit devischem Leben erfüllt. In der Tat sind sie das Leben innerhalb der Form. Aber es ist wie mit Menschen, es gibt unterschiedliche Ebenen von Bewusstsein innerhalb einer Form.

Das Königreich der Devas ist ein Reich parallel zu dem der Menschheit, und ihre Entwicklung reicht über ein weites Bewusstseins-Spektrum, genauso wie unseres. Das devische Königreich ist in seinem Wesen hierarchisch und umfasst die Elementale, Feen, Gnome, Gartengeister und Naturgeister, unter vielen anderen. Dies sind die devischen Kräfte, die in Projekten und Orten wie Findhorn in Schottland oder Perelandra in Virginia mitwirken.
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Dies sind ebenfalls Naturgeister, die gewöhnlich ihren Weg in die Märchen und Legenden machen, beginnend mit jenen Geschichten über diejenigen, die die Fähigkeit besitzen, sie tatsächlich zu sehen. Diese Devas sind sehr eng mit der Erde verbunden und sind stark gebunden an eingeschränkte Gebiete. Beispielsweise könnte es sich ein Baumgeist normalerweise nicht erlauben, über den Baum hinauszureichen, den er verkörpert. Er wäre ein Meister hinsichtlich Informationen über diesen einzelnen Baum, aber er könnte keine Auskunft geben über den gleichen Baum, der einen Meter von ihm entfernt wächst.

In dem Maße, in dem Devas in ihrer Entwicklung voranschreiten, übernehmen sie weiter reichende Verantwortungen. Folglich gibt es, auch wenn es für den einzelnen Baum einen Deva gibt, einen weiter entwickelten Deva, der für den ganzen Wald zuständig ist, und wiederum einen weiter entwickelten für den gesamten Park, in dem der Wald ist, und schließlich einen Deva für die Stadt, in der der Park liegt, und so weiter und so fort.
Wenn etwas einen Namen hat und eine Form, dann hat es auch ein devisches Element enthalten, das es zusammenhält, ob es ein Baum ist oder eine Stadt. Aus dieser Perspektive betrachtet, könnte man sich auch die Frage stellen, was Menschen ursprünglich wahrgenommen haben, als sie der Stadt Los Angeles (Stadt der Engel) ihren Namen gaben. Mit diesem Wissen wird es klar, warum gesagt wird, dass alles lebendig ist. Wahrhaftig, alles besitzt einen lebendigen Aspekt.

Wie auch immer, Devas erhalten ihre Instruktionen und Energie von der Menschheit. Die beiden Reiche sind auf innigste ineinander verwoben, trotz der offensichtlichen Spaltung, die vor Tausenden von Jahren passierte. In dem Maße, in dem die Menschheit devisches Leben in jeglichem Objekt erkennt, wertschätzt und anerkennt, in dem Maße wächst die devische Lebenskraft in diesem Objekt. Erklärt dies vielleicht auch das Phänomen, warum Pflanzen bei denjenigen besser wachsen, die mit ihnen reden, wie es im Buch "Das geheime Leben der Pflanzen" beschrieben ist?
Mir erklärt es jedenfalls, warum die Menschen, die ihrem Auto einen Namen gaben, weitaus seltener Probleme mit ihrem Auto haben, als andere. Diejenigen, die dies tun, werden mit dem Grundton der Überzeugung erklären, dass diese Objekte besser funktionieren, wenn das Leben in ihnen anerkannt ist.

In den Workshops, die ich gebe, gehen wir am letzten Tag durch die Stadt und nehmen Kontakt mit dem devischen Leben in der Stadt auf. Die meisten von uns denken nicht daran, dass Devas in den Städten leben, aber sie existieren in ausnahmslos allem. Im Falle von San Antonio nahmen wir Kontakt mit der Deva des alten Gerichtsgebäudes im Herzen der Stadt auf. Die Deva dort schien etwas entfremdet und schien sich vernachlässigt und ausgelassen zu fühlen.
Ich sprach mit dem Mann, der in San Antonio lebte und in diesem Gebäude arbeitete, und er sagte sehr schnell: "Na klar, das macht Sinn. Diese Gerichtsgebäude war einmal das Zentrum jeglicher Aktivität in dieser Stadt. Seitdem es ein neues Gebäude gibt sind auch alle Aktivitäten dorthin gegangen!" Gebäude haben auch Gefühle. Nachdem wir die Aufgabe und den Dienst anerkannt hatten, den die Deva des alten Gerichtsgebäudes so lange geleistet hatte, und sie wirklich anerkannt hatten, konnten wir einen sehr starken Unterschied in der Energie und dem Erscheinungsbild des Gebäudes fühlen und sehen.

Sehr oft begegnen wir in Kirchen, Friedhöfen und Kriegsdenkmälern Devas, deren Energie sehr schwer und herunterziehend ist. Wir haben gelernt, wie wir den Devas ein Werkzeug zur Transformation geben, das sie nutzen können, um sich dabei zu helfen, die Energien der Menschen, die die Devas zu verkörpern verpflichtet sind, zu transmutieren.
Die Devas leisten nichts weiter, als dass sie die Gedanken und Gefühle der Menschen reflektieren und verkörpern; und wenn Menschen zu einem Platz mit einer Menge Trauer oder schweren Gefühlen und Gedanken kommen, dann werden die Devas dieses Gedankenformen verkörpern.
Wie ein devischer Meister einmal hinsichtlich der finanziellen Situation des Planeten sagte: "Wir hoffen, dass die Menschheit bald mit besseren Gedankenformen aufwarten kann."
Nach unserer Erfahrungen begrüßen diese Devas jeden, der daherkommt und ihnen "eine bessere Gedankenform" gibt, die sie verkörpern können.

Eine bessere Gedankenform für Devas: Die Buddhic Column
Eine simple Technik, die wir den Devas anbieten können, ist die Buddhic Column.
Es ist einfach eine Gedankenform, die wir konstruiert haben, aber sobald wir diese den Devas geben
und ihnen gestatten, sie zu nutzen, passieren bemerkenswerte Dinge.
In einem Fall in Sonoma, Kalifornien, fühlte unsere Gruppe von 11 Menschen innerhalb von Sekunden,
nachdem wir dem Deva die Gedankenform der Buddhic Column gegeben hatten,
einen sehr deutlichen Unterschied in der Energie dort.

Wenn erst einmal ein Deva die Gedankenform der Buddhic Column bekommen hat
(die ihn mit dem Christus-Bewußtsein der Erde oder dem Einheitsbewusstseins-Gitternetz verbindet),
ist er physikalisch mit dem Plan und der Absicht von Mutter Erde und der Hierarchie in einer neuen Weise verbunden, die sie in ihrem Fortschritt und ihrer Entwicklung fordert. Und wenn es ihren Absichten dient,
erlaubt es den Devas sogar, sich miteinander zu einem Netzwerk zu verbinden.
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Devas verbinden, um den San Andreas Graben zu stabilisieren
Unsere Gruppe war gebeten worden, ein solches Netzwerk zu errichten, um den San Andreas Graben in Kalifornien zu stabilisieren. Die devischen Meister ersuchten, dass wir eine Bastion von devischen Verbindungen entlang der gesamten kalifornischen Küste errichten. Dann war es unsere Aufgabe, alle Devas der Kalifornien-Mission zu verbinden, von denen die meisten völlig erlahmt waren, wegen der langen Vernachlässigung. Sie reagierten sehr warmherzig darauf, als wir sie wahrnahmen und schätzten, und angesichts des neuen Projektes, an dem sie teilhaben konnten. Nachdem diese beiden Netzwerke etabliert waren, wurde uns gesagt, eine Energielinie (schlicht durch das Aufrechterhalten des Gedankens in unseren Köpfen) zu weben - zwischen den Missions-Devas und den Devas des Ozeans - als würden wir einen Riss in einer Hose flicken.

Wir beobachteten, dass dies den Devas erlaubte, Energien durch das gesamte Netzwerk, das auf diese Weise aufgebaut wurde, zu senden; und dadurch wurde es ihnen möglich, entweder die Intensität von jeglichem Erdbeben-Stress zu zerstreuen oder in eine weniger bevölkerte, entfernter liegende Region zu verteilen. Seitdem wir dieses devische Netzwerk errichtet haben, sind viele der kalifornische Erdbeben in Wüsten passiert und entlang von Erdspalten, die bislang nicht bekannt waren. Und nicht nur wurden die Energien in unbewohnte Gebiete verteilt, sondern bei mehreren Gelegenheiten traten zwei schwache Erdbeben am nördlichen und südlichen Ende des devischen Netzwerks gleichzeitig auf, das uns die Vermutung nahe legte, dass vielleicht ein größeres Erdbeben in zwei schwächere entlang dieser Linie aufgeteilt worden war.

Devische Hilfe bei der Manipulation von Zeit und Wetter
Ann Meril, meine Mutter und Kollegin bei der devischen Arbeit berichtet einer ihrer zahlreichen Erfahrungen mit den Devas. Als sie als Gerichtsstenotypistin arbeitete, hatte sie einmal einen Termin, der erforderte, dass sie 132 Seiten in sechs Stunden schrieb. Dies schien eine unmögliche Aufgabe, wenn man berücksichtigt, dass sie höchstens 15 Seiten in der Stunde tippen konnte. Voller Panik rief sie unsere spirituelle Lehrerin an, die ihr nur sagte: "Keine Panik, ich schicke dir Devas zur Hilfe." Sie begann zu schreiben und saß so, dass sie die Uhr im Büro die ganze Zeit im Auge hatte. Und während sie schrieb schien es ihr, als würde die Zeit still stehen, während der Stapel getippter Seite unaufhörlich wuchs. Sie ließ sich nicht die Zeit um dieses Phänomen zu bestaunen, und sie wurde mit den 132 Seiten fertig und hatte noch 40 Minuten übrig! Unsere Lehrerin teilte uns im Anschluss daran mit, dass die Devas die Fähigkeit haben, die Zeit zu manipulieren.

Ein Vorfall, der erst kürzlich passierte: Ann und ich fuhren auf der Autobahn von Malibu in die Innenstadt von Los Angeles. Wir verließen Malibu um 13:00 Uhr um jemanden in der Innenstadt von Los Angeles um 13:30 Uhr zu treffen; normalerweise braucht man für die Fahrt 50 Minuten, vorausgesetzt man hat günstigste Verkehrsbedingungen.
Wir ersuchten die Unterstützung der Devas und - ohne zu rasen, kamen wir wunderbarer Weise auf die Minute pünktlich in der Innenstadt an. Bei einer andere Autofahrt, auf dem Highway 405, war eine Freundin nachts unterwegs nach hause, als sie auf eine dichte Nebelwand stieß, die sie gerade mal 15 Meter weit sehen ließ. Ohne ihre Gedanken zu unterbrechen, rief sie den Engel des Highway 405 an, bat ihn um Unterstützung bei der sicheren Heimfahrt, und innerhalb von Sekunden lichtete sich der Nebel bis etwa 5 Zentimeter über dem Dach ihres Autos.
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Ergänzende Werkzeuge
Einige der dramatischsten Erlebnisse mit Devas, deren Zeugen wir wurden, passierte, als wir begannen, mit den Werkzeugen von Slim Spurling zu arbeiten (siehe dazu http://www.earthtransitions.com).
Er entwickelte ein Gerät, das auf der Geometrie der Merkaba basiert und sich "Harmonizer" nennt.
Dieses Gerät übertrug eine klangliche Wellenform, die von dem Wissenschaftler Bob Dratch entwickelt wurde.
In Verbindung miteinander hatten diese beiden Technologien erwiesenermaßen die Fähigkeit, die Luft- und Wasserverschmutzung zu reinigen, und dies war bereits bei Tests in mehreren Städten passiert.

Im März 1997 gab mir mein devischer Meister in San Onofre Anleitungen, wie ich diese Harmonizer/Wellenform-Technologie mit der devischen Arbeit verbinden kann.
Seinen Anweisungen nach sollte die Gedankenform des Harmonizers und die Wellenform "Swept Clear",
die in den Umweltreinigungs-Projekten eingesetzt worden war, dargeboten werden.
Uns wurde gezeigt, wo wir in unserer Region arbeiten sollten, um eine Serie von "kleineren Dreiecken, die zu größeren Dreiecken führen", während sie uns diese Anweisung gaben.
Schließlich wurde mir während einer Wesak-Meditation im Mai desselben Jahres von dem San Onofre Deva gesagt, dass es Zeit war, nach Los Angeles zu gehen. Er sagte, dass wir zu drei spezifischen Orten gehen sollten:
Palos Verdes, Point Magoo und an den Berg Wilson, um den Devas dort die Gedankenform des Harmonizers mit der Wellenform "Swept Clear" zu geben, und dann die drei Harmonizer, die an diesen drei Punkten zur Anwendung kamen, zu einem zentralen Punkt im Herzen Los Angeles' zu bringen - an die Kreuzung der Alameda und Olivera Straße. Dies sollte so schnell wie möglich nach dem Wesak Festival geschehen.
Nun schien es uns auf der persönlichen Ebene zunächst eine unmögliche Aufgabe, uns zeitlich abzustimmen, aber wie wir gelernt hatten, ist mit der Unterstützung der Devas nichts unmöglich. Eine der logistischen Schwierigkeiten war, in so kurzer Zeit zwei weitere Menschen zu finden, die uns mit dem Projekt helfen würden. Ich kannte niemanden in Palos Verdes und war auch selbst nie dort gewesen. Dasselbe galt für den Wilsonberg, ich wusste noch nicht einmal, wo der war.

Als ich entdeckte, dass es tatsächlich zwei Straßen in der Innenstadt von Los Angeles gab, die Alameda- und Olivera-Straße hießen, und dass sie sich wirklich kreuzten, war ich versichert, dass ich mir Sachen nicht einfach nur einbildete. Zwei Tage später rief eine Frau an, um Informationen über Slim Spurlings nächsten Workshop einzuholen. Sie bot mir an, den Workshop bei ihr zuhause zu haben. Als ich sie fragte, wo sie lebte, sagte sie: "Palos Verdes." Die Sache ging dann so aus, dass sie alles stehen und liegen ließ und an dem Projekt teilnahm, das der Deva für uns entworfen hatte. Zwei weitere Menschen kamen nicht sehr viel später hinzu, und innerhalb von zwei Tagen passierte, was uns zuvor noch als unmöglich zu organisieren schien. Somit nahm jeder seinen devischen Außenposten ein, wir spielten die "Swept Clear" - Wellenform und boten diese sowie die Gedankenform des Harmonizers den Devas am Point Magoo, am Wilson-Berg und in Palos Verdes dar, und fuhren dann geradewegs zu dem Aussichtspunkt in der Innenstadt an der Alameda- und Olivera-Straße.

Nachdem das Projekt beendet war, hatte ich noch immer Zweifel. Dann kam der San Onofre Deva und sagte:
"Keine Sorge, ich werde dir eine deutliche Bestätigung geben."
Am nächsten Morgen kam sie. Ann rief an und sagte: "Los schnell, stell die Nachrichten an."
Es war die Übertragung von einer kulturellen Veranstaltung an diesem Aussichtspunkt an der Kreuzung der Alameda- und Olivera-Straße in der Innenstadt von Los Angeles. Der Reporter war sehr überrascht, weil das Wetter so schön war. Denn die Vorhersage war Regen gewesen. Er meinte, dass am Tag zuvor ein 150-Stundenkilometer-Wind vom Wilson-Berg hinunter gekommen sei, und das Tal klar gefegt ("Swept Clear") habe.
Und dann übertrugen sie aus einem Helikopter. Die Reporterin sagte, dass es einer der klarsten Tage seit Monaten gewesen ist. "Es ist so klar", sagte sie, "dass Sie von Palos Verdes bis nach Point Magoo sehen können."
Das war zweifelsohne eine sehr deutliche Bestätigung für mich, aber die Devas hatten noch mehr auf Lager. Später am selben Tag berichteten Freunde von uns, die in Küstennähe an der Santa Monika Bucht leben, dass sie Orcas und Delphinschulen in der Bucht gesehen hätten. Dies ist nicht nur sehr ungewöhnlich - tatsächlich ist es noch nie passiert. Die Freunde ließen sofort alles liegen und stehen und folgten den Walen die Küste aufwärts bis sie an dem Point Magoo ankamen, wo die Wale schlicht verschwanden.

Dies ist nur eines von vielen Beispielen, wie wunderbar und erstaunlich die Erfahrung sein kann, wenn man kooperativ mit den Devas arbeitet. Bei zahlreichen Gelegenheiten wurden wir Zeugen von Ereignissen, die eigentlich unmöglich sind: wie die Rote Flut sich klärte, wie Tornados sich zerstreuten, die Reinigung der Verschmutzung des Salton Sees, um nur einige wenige Ereignisse zu nennen, deren Zeuge ich wurde.
Dies sind nur einige der Dinge, die passieren können, wenn wir in einer liebevollen, kooperativen Beziehung mit Mutter Erde sind. Ich glaube, dass dies unser Geburtsrecht ist, nicht nur ein besonderes Geschenk.
Dies ist die Richtung, in die sich die Menschheit insgesamt vorwärts bewegt. Ganz gewiss leben wir in wundervollen Zeiten! Liebe und Segen für dich, wenn du wählst, diesem Pfad zu folgen. Er ist gefüllt mit Geschenken jenseits der Vorstellungskraft.
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Anleitung für die Konstruktion einer stehenden Buddhic Column
1. Nachdem du Kontakt mit dem Deva, mit dem du zusammenarbeiten willst, aufgenommen hast, befreie ihn in aller Form von allen Schwüren, Gelübden oder Programmen aus der Vergangenheit, die nun nicht mehr länger der Mutter und dem Plan des Christus dienen.
2. Rufe einen fünfzackigen Christus-Stern an, aus weißem Licht gemacht, und visualisiere ihn über dem höchsten Punkt des betroffenen Gebiets.
3. Rufe den Deva des Buddhic Plane an. Bitte den Deva ein Buddhic Column aus Licht durch den fünfzackigen Christus-Stern hinunter zu senden und zu verankern.
4. Rufe an oder stelle dir bildlich vor: einen stehenden Energie-Wirbel (wie ein auf den Kopf gestellter Tornado-ähnlicher Wirbelwind - das dünne, schlauchartige Ende zu oberst), der alle niederen Schwingungen transmutiert und in den fünfzackigen Christus-Stern hinaufträgt.
5. Wenn du verschiedene devische Wesen miteinander zu einem Netzwerk verbinden willst, dann visualisiere eine Lichtlinie, die die Devas von Stern zu Stern verbinden, so dass sie ein Netzwerk formen, dass für die Transmutation und Transformation des Planeten arbeitet. Nenne sie beim Nahem, falls du ihn kennst. Und schließlich sage: "Wir tun dies unter der Führung und Anleitung von Erzengel Michael und der Mutter."
Überlasse den Ausgang, das Ergebnis dem Geist und versuche nicht irgendwie zu steuern oder zu kontrollieren, was passiert.
6. Sprich ein Dankgebet und trenne dich energetisch von dieser Sitzung.

Cyberspace-Geister
von Christan Hummel und Ann Meril
Ich muss zugeben, dass ich ein bisschen scheinheilig bin, wenn es darum geht, mit den Devas zu arbeiten. Seit einem Jahr nun arbeite ich mit Ann Meril, meiner Geschäftspartnerin, daran, andere zu unterstützen, die Arbeit und Kommunikation mit Devas in ihrer eigenen Region und ihren Städten durchzuführen. Die Ergebnisse waren erstaunlich, und die Devas waren über alle Maße glücklich darüber, dass Menschen nach all den Jahren sich im Geist von Kooperation an sie wandten. Allerdings wenn es um Technik geht, da hört alles auf. In meinem persönlichen Leben scheint es, dass alles technische Gerät, das entweder Ann oder mir gehört, regelmäßig seinen Betrieb einstellt, und wir sind durch unsere eigene technische Unfähigkeit behindert.
Nun hat es etwas für sich, wenn man Workshops gibt, denn eine Herausforderung, die damit verbunden ist, ist, dass man getreu seiner eigenen Lehre leben muss. Und genau das passierte eines Tages, als ich einen Workshop in Sao Paolo in Brasilien gab. Ich übernachtete bei einer Teilnehmerin, die einen elektrischen Garagentüröffner hatte. Wir hatten das Auto in der Garage geparkt, und die Tür wollte sich nicht öffnen. Wir aber mußten zum Workshop. Wir versuchten alles, was wir wussten. Wir legten sogar einen Ring (ein Werkzeug von der Art der Tesla-Technologie, die wir im Workshop verwenden) darauf, wir drückten alle möglichen Knöpfe, und nichts passierte. Wir saßen in der Falle.
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Schließlich fragte Magali, die Frau, bei der ich übernachtete: "Haben nicht auch Garagentüröffner einen Deva?"
Nun, ich nahm an, ja, aber ich hatte niemals zuvor darüber nachgedacht. Und dann fragte sie die nächste logische Frage: "Kannst du nicht mit ihnen sprechen, genauso wie du es auch mit anderen Devas machst?" Nun, abermals, theoretisch ja, aber ich hatte nie zuvor dergleichen getan.
Also versuchte ich es. Ich suchte nach dem, was etwas wie eine zentrale Steuerungseinheit sein könnte, und "tunte" mich mit meinem Bewusstsein auf diese Steuerungseinheit ein. Ich versuchte sozusagen, mich auf dieselbe Wellenlänge zu bringen. Als ich das Gefühl hatte, dass es da ist, stellte ich mich selbst vor und fragte: "Was ist das Problem?" Zu meiner Überraschung, erhielt ich unverzüglich eine Antwort: "Ich hänge fest!" Es hörte sich wie ein kleines Mädchen in meinem Geist an. Und alles, was sie sagte, war: "Ich hänge fest, ich hänge fest." Es war herzzerreißend, sie zu hören. Und als ich sie fragte, was ich tun könnte, hörte ich wieder dasselbe: "Ich hänge fest!" Ja, schon klar, haben wir verstanden, aber was war zu tun? Dann erhielt ich eine Vision und sah, wie ich zur oberen Ecke der Garagentür ging und daran drückte, während Magali den Garagentüröffner drückte. Wir taten es, und dieses Mal öffnete sich die Tür unmittelbar.

Nun, dies war mein erster "Kontakt" mit devischem Leben eines mechanischen Geräts. Ich kenne Automechaniker, die schon zu wissen scheinen, wo sie nach dem Problem suchen müssen und was zu tun ist, bevor sie überhaupt das Auto näher angeschaut haben. Sie "fühlen" einfach, lassen sich von der Intuition leiten, oder wissen aus dem Bauch, was zu tun ist. Und ich habe auch Computerspezialisten gesehen, die auf dieselbe Art arbeiten. Könnte es sein, dass sie mit dem Deva des Geräts, an dem sie arbeiten, in Kommunikation sind. Oder empfangen sie solche Kommunikation in Form von Ahnungen, Bildern oder Eindrücken? Jedenfalls sagen wir den Teilnehmern in unseren Workshops, dass Devas auf diese Weise kommunizieren, und dass sie sehr selten direkt Worte benutzen.
Es war also eine interessante Erfahrung, die ich in meinem Notizbuch kurz notierte und dann wieder vergaß. Bis vor kurzem. Als ich nämlich mit einem scheinbar unüberwindlichen Drucker-Problem konfrontiert wurde. Ich war gerade dabei, alle Sachen zu packen, die ich für eine längere Reise benötigen würde, und versuchte noch alle geschäftlichen Unterlagen auszudrucken, die ich vor meiner Abfahrt benötigen würde. Aber der Drucker funktionierte nicht. Ich versuchte den Computertechniker anzurufen, der mir normalerweise bei solchen Schwierigkeiten hilft, aber er war krank und konnte nicht vorbeikommen. Ich versuchte auch, die Dateien auf einer Diskette zu speichern, um sie dann an einem anderen Drucker auszudrucken, aber ich hatte unaufhörlich Diskettenfehler.
Also wieder einmal: "Ich hänge fest", unaufhörlich klingelten diese Worte in meinem Kopf. Ja, ich hing fest. Aber was war zu tun? Ich erzählte Ann, die mich bemitleidete, die Geschichte von dem Garagentüröffner, als sie mir vorschlug, dass wir den Deva des Druckers kontaktieren sollten. Sollte ich mich noch einmal auf unvertrautes Gebiet begeben? Aber was hatte ich denn schon zu verlieren? Ich hatte bereits alles, was ich wusste, ausprobiert, und hing immer noch fest. Also stimmten wir uns auf den Deva ein, und es gab unverzüglich eine Antwort. Ich sah sie sogar (was mir sonst selten passiert), sie sah aus, wie der traditionelle Geist in der Flasche, mit blauem Schimmer und all dem. Sie schien überhaupt nicht glücklich zu sein. Ann wies daraufhin, dass ich nicht gerade ein liebevolles Verhältnis weder zu meinem Computer noch zu dem Drucker hätte, denn regelmäßig funktionierten sie nicht, obwohl sie eigentlich recht neu waren.

Folglich war das erste, was ich tat, die violette Flamme der Reinigung zu beschwören, um alle Gedankenformen der Vergangenheit, die um den Drucker waren, aufzulösen, meine Gedanken sowie die aller anderen; denn die Aufgabe der Devas ist es, die Gedankenformen, die ihnen von der Menschheit auferlegt werden, auszuführen. Also lösten wir die Gedankenformen der Vergangenheit, die den Drucker betrafen, von der Deva.
Dann riefen wir etwas hervor, das wir eine "buddhic column" nennen, die die Deva direkt mit dem Willen der Mutter mit den Reichen des Himmels direkt verbindet. Dann fragten wir sie: "Was brauchst du?" Und alles, was wir hörten war: "Loses Kabel." Also wackelten wir am Kabel. Während ich dies tat, bemerkte ich, dass sie verstimmt oder betrübt war, weil sie ausgeschlossen und nicht anerkannt war.
Ganz besonders, weil sie wusste, dass ich mit Devas arbeitete! Sie fühlte sich vernachlässigt und missachtet. Sie war sich über all die Deva-Artikel, - E-mails und -Berichte, die durch sie durchgingen, bewusst, und dennoch schätzten wir SIE nicht als Deva. Wir fühlten uns schrecklich. Wir baten sie unverzüglich um Verzeihung und fingen an, sie als Wesen anzuerkennen. Und dann fragten wir sie, ob es noch etwas gäbe, was wir für sie tun könnten.
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Sie schmollte: "Ich will einen Ring!" Offensichtlich war sie eifersüchtig darauf, dass alle anderen Devas einen Ring hatten, da wir diese spezielle Form von Ringen in unserer Energiearbeit sehr häufig verwenden, aber sie hatte keinen. Also legten wir einen Ring um sie. Dann sagte sie, dass sie nicht damit glücklich war, auf der Recheneinheit des Computers zu stehen, sie wollte ihren eigenen Platz. Wir stellten sie woanders hin und visualisierten eine Kugel von Energie um sie herum, um deutlich ihren eigenen Raum zu markieren. Ich wurde angeleitet, etwas Papier im Papiereinzug hin und her zu wackeln, und dann hörte ich sie sagen: "Jetzt bin ich froh!"
Und sie begann, all die Artikel auszudrucken, die im Speicher des Druckmanagers seit einem Tag auf den Ausdruck warteten. Uns wurde eine wichtige Lektion gelehrt. Sie begann mit uns auf innerlich zu sprechen, und sagte, dass auch sie "Natur" sei. Sie sagte, dass "Technologie" etwas sei, dass der Mensch mit Natur gemacht hätte, aber dennoch sei es immer noch Natur und hätte devisches Bewusstsein. Natürlich! Alles hat Leben und ein Bewusstsein. In diesem speziellen Fall hatten wir es einfach nur übersehen.

Wir fragten sie dann, ob sie irgendwelchen heiligen Wasser oder Bodenproben anderer devischer Wesen aus aller Welt haben wollte (wir bieten dies den verschiedenen Devas, denen wir begegnen, an, denn sie schätzen es, auf diese Weise mit der Essenz anderer devischer Wesen in Kontakt und in Beziehung zu sein), aber sie sagte:
"Nein!" Was sie aber dennoch wollte, war ein kleiner Kristall, den ich aus Brasilien hatte. Diesen stellte ich auf sie, und sie war begeistert, als hätte sie gerade einen neuen Freund gefunden.
Ann und ich saßen da, verwundert über diese neu gewonnene Entdeckung und die neue Beziehung zu meinem Drucker. Während wir unter uns im Gespräch waren, sprach sie erneut zu uns und äußerte, dass sie während der Zeit meiner Abwesenheit nicht in der Schublade verstaut sein wollte, sondern dass sie lieber mit in Ann's Haus kommen wollte, wo sie, wie sie sagte, Ann bei ihren Internetproblemen helfen könnte. Sie zeigte uns, dass die Computer-Devas verbunden sind, in einer Art Netzwerk, ein kollektives Bewusstsein, ähnlich dem der Borgs in STAR TREK. Sie wusste, wie sie uns mit den Fax-, den Internet- und den Computer-Devas helfen könnte, und wollte uns helfen, wie wir mit diesen Devas arbeiten können.

Sie fing daraufhin an, uns zu zeigen, wie wir eine Barriere errichten zwischen uns und dem, was wir "Technologie" nennen, dadurch, dass wir glaubten, dass die Devas, mit denen wir arbeiteten, ein Teil der Natur seien, aber dass wir von technischen Geräten glaubten, dass sie der Natur fremd wären. Sie zeigte uns, dass alle Devas gleichartig sind, und dass unsere Haltung, die wir der Technologie gegenüber haben, verursacht, dass das devische Leben in technischen Geräten auf unsere befremdete und feindselige Art mit Funktionsstörungen antwortet. Es sei unsere eigene Haltung gegenüber dieser Technologie, die viele der Probleme verursacht, die wir mit technischen Funktionen erleben.

Wir waren erstaunt über ihre sprachlichen Fähigkeiten, die wir in diesem Umfang nie zuvor bei einer "Maschinen"-Deva angetroffen hatten. Sie wies uns daraufhin, dass sie in ihrem Bewusstsein viele sprachlichen Fähigkeiten besaß; das sei in ihrem Wesen und ihrer Funktion begründet, und in der Tatsache, dass sie fortwährend Worten ausgesetzt war. Sie wies uns auch daraufhin, dass sie als Drucker über einen Mikroprozessor verfügte (ich weiß nicht, ob dies technisch zutrifft, aber was sie mir zeigte, sah so ähnlich aus), der analog dem menschlichen Gehirn funktionierte, und so fiel ihr die Kommunikation mit Worten leicht, weil es etwas war, mit dem sie vertraut war.

Sie war sehr daran interessiert, uns dabei zu helfen, dass wir lernen mit den Technologie-Devas in unserer Umgebung umzugehen: das Internet, Modem, Fax und der Computer. Sie zeigte uns, dass sie alle in ihrem Bewusstsein durch ein Netzwerk verbunden waren, und dass sie die Funktionen und die Natur der anderen Devas verstanden. Sie war bereit, als eine Art Übersetzerin zu arbeiten, um so eine Verbindung zwischen uns und den anderen Technologie-Devas zu schaffen.

Nachdem wir eine Weile gesprochen hatten, teilte sie uns mit, dass die Technologie-Devas sehr an dem bevorstehenden Y2K (Jahr-2000-Problem) interessiert seien, denn sie nahmen es als eine Gelegenheit war, die co-schöpferische Arbeit mit der Menschheit zu beginnen und Lösungen zu bewirken, indem sie das devische Leben in Technologie erkennen und mit ihm kooperieren.
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Im Verlauf der 30 Minuten, innerhalb der wir mit ihr kommunizierten und interagierten, fing Ann an, die Deva vor ihrem inneren Auge 10 mal größer zu sehen, als sie ursprünglich war, und sie schien wie ein Mandala
auszusehen. Als wir unsere Aufmerksamkeit auf die Deva richteten, begann sie sich in ihrem Bewusstsein und in
der Organisation ihrer Energiemuster direkt vor unseren Augen zu entwickeln.

Durch die Verbindung mit einer Technologie-Deva, kamen wir in Kontakt mit dem kollektiven Bewusstsein des gesamten Cyberspaces. Die Menschheit hat eine Verantwortung, wie wir den Cyberspace nutzen - E-mail, das Web - je mehr wir in Beziehung mit diesem verbindenden Königreich, genannt Cyberspace, kommen. Es ist ein Königreich, das eine Brücke bildet, das aus Silikon (Kristallen) besteht, voll devischen Lebens, und aus menschgemachter Technologie besteht. SILIKON, DEVA, MENSCH. Die drei kommen im Cyberspace und der Computertechnologie zusammen. Ein Treffen der Geister sozusagen.

Irgendwo ist hier auch ein Schlüssel für die Arbeit mit dem Y2K, auf eine andere Art, als wir es je uns vorstellen konnten. Wie der Tibetanische Meister Dwal Khul sagte: "Kein Problem wird auf der Stufe gelöst, auf dem es existiert, sondern auf der nächst höheren Bewusstseinsstufe."
Dies öffnet die Tür dafür, über das einfache unmittelbare Lösen von dringenden Problemen, hin zu einer neuen interaktiven Beziehung zu Technologie, die die Lebenskraft darin anerkennt und mit ihr kooperiert.

Für weitere Informationen über die Devas, Christans Seminare, über die Ringe oder andere Werkzeuge, die hier erwähnt wurden, besuchen Sie die WebSite: http://www.earthtransitions.com, oder rufen Sie an: +1-760-722-5555.
Für ein Informationspaket zur Arbeit mit den Devas von Christan und Ann senden Sie bitte $4 (innerhalb USA) und $ 11 (international) an:
Earth Transitions 1726 Lemon Heights Oceanside, CA 92056

Die Kraft des Klangs
om shivaya om namah shivaya om namah shivaya om
Christan Hummel war Facilitator des Flower of Life Workshops in den USA. Derzeit arbeitet sie daran, Menschen zu unterstützen, Umweltheilungs-Gruppen in ihren Städten zu gründen. Sie gibt weltweit Workshops, in denen sie Menschen beibringt, mit den Devas zu kommunizieren und zu arbeiten.
Er ist überall, egal was wir tun oder wohin wir gehen: Klang. Die Vibrationen der Moleküle, die in unseren Ohren den Effekt erzeugen, den wir Klang nennen. Aber was wäre, wenn Klang ein noch tiefer gehendes Phänomen wäre? Was ist mit den Aspekten des Klangs, die jenseits des Hörbaren liegen?
Ganz im Sinne des alten buddhistischen Koans, das fragt: "Wenn im Wald ein Baum fallt, und niemand ist da, der es hört, macht er ein Geräusch?" Was ist mit den Aspekten des Klangs, die getrennt von unserer Fähigkeit zu hören existieren.
Klang ist eine der ursprünglichen Substanzen, aus denen die gesamte Realität gemacht wurde, und aus dem unser
Universum hervorging. Ob Du die Veden des Sanskrit oder die Bibel befragst, es ist immer der Klang, der im Herzen aller Existenz angenommen wird. "Am Anfang war das Wort", und erst im Anschluss wurde verkündet:
"Es werde Licht."
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Klang geht allem Sichtbaren voraus. So kraftvoll und allumfassend, und dennoch geben wir nur wenig Aufmerksamkeit darauf, und oft genug verwechseln wir ihn mit Lärm.
Es gibt eine innige Verbindung zwischen Klang und Licht, als wären sie Zwillingsgeschwister von einander: wo immer das eine ist, existiert genauso das andere. Klang ist die zugrunde liegende Struktur der Vibration, die die Lichtmuster erschafft, die wir um uns herum sehen.

Wenn man ein Band mit tibetanischen Mönchen, die OM singen, abspielt und legt Papier, auf das Sand gestreut ist, auf die Lautsprecher, dann vibriert der Sand in einem Muster, das "Sri Yantra" genannt wird. Dieses Muster wird von den Hindus als das Schöpfungsmuster des Universums angesehen. Die Folgerung daraus ist, dass es für jeden Klang auch eine sichtbare Form oder Muster gibt, die wir sehen können.

Mit dem Klang, neben diesen Mustern zu arbeiten, ist ein Schlüssel, mit dem wir die äußere Welt gestalten können. Und wenn wir dies einmal getan haben, dann können wir auch die innere Welt neu gestalten. Ein Beispiel dafür ist Resonanz, die Kraft, die verursacht, dass Brücken einstürzen, wenn Soldaten im Gleichschritt darüber gehen; die Kraft, die ein Glas zerspringen läßt, wenn ein die Sängerin eine bestimmte Note erreicht; die Kraft, die Uhrpendel in einem Raum unisono schwingen läßt. Wenn die Vibrationen des Klangs durch die Kraft der Resonanz dazu gebracht werden, im Einklang zu schwingen, dann haben wir die Fähigkeit, die Welt um uns herum zu transformieren.

Und genau dies wird von Wissenschaftlern heutzutage erforscht: Die verborgenen Kräfte des Klangs aufzudecken, insbesondere die der Resonanz, um die Welt um uns zu transformieren. Kürzlich führte die Air Force eine Studie durch, bei der sie ein bestimmtes Klangmuster auf eine von zwei Teströhren mit Stickstoffdioxid, ein Umweltgift in der Atmosphäre, anwandten. Mit der anderen Röhre machten sie gar nichts. Als die eine Teströhre dem Klang ausgesetzt wurde, änderte sie unmittelbar ihre chemische Zusammensetzung, während die andere unverändert blieb.

Anwendungen dieses Prinzips werden bei den weltweiten Umweltreinigungsprojekten mit enormen Ergebnissen genutzt. Dabei wird eine Übertragungseinheit aus Metall, genannt "Harmonizer", eingesetzt (ein geometrisches Objekt, das aus verdrehtem Kupfer besteht und als Art Antenne eingesetzt wird) und eine Klangfrequenz wird angewandt, die so in die gesamte umgebende Umwelt übertragen wird und verursacht, dass die Moleküle sozusagen zu einen anderen Rhythmus tanzen, und sich neu, zu Elementen, die die Umwelt nicht belasten, anordnen. Diese Experimente wurden weltweit in eingeschränktem Umfang, gesponsert von kleinen Gruppen, durchgeführt, mit verblüffenden Ergebnissen wie ein 60%iges Absinken der Verschmutzung innerhalb eines Monats, nach Start des Programms.

Als ich Nachforschungen zu diesem Thema anstellte, entdeckte ich, dass die Verwendung von Klang in dieser Weise alles andere war als eine neue Entdeckung. Im alten Indien führten die Brahmanenpriester regelmäßig ein Ritual durch, dass "Agni-hotra" genannt wurde, eine Feuerzeremonie, bei der ein geometrisch pyramidaler Kupfertopf, ein heiliges Feuer und der Gesang von bestimmten Mantras zum Sonnenaufgang und -Untergang verwendet wurden. Es wurde sehr genau dokumentiert, dass dieser Prozess die Verbreitung von krankheitserregenden Viren und Bakterien und das Ausmaß der Umweltverschmutzung in dem entsprechenden Gebiet verringerte.

Aber die Wirkungen des Klangs können genauso gut im esoterischen Bereich gesehen werden. Delphine verwenden Klang zu Heilungszwecken - und das können wir auch. "Toning" (mit Klängen arbeiten) ist eine bekannte Technik, bei der Klang zu dem Zweck angewandt wird, verfestigte Vibrationsmuster in der Aura zu wandeln, so dass es nach dieser Änderung der eigenen natürlichen Energie wieder möglich ist, freier zu fließen.
In einem Fall, einer Frau mit Parkinson, trat die Heilung innerhalb eines Tages auf, nachdem sie bestimmte Klangmuster hörte, die eine Kombination der Resonanz der Königskammern in Ägypten und der Resonanz des Wassermoleküls war. In einem anderen Fall erwachte ein Mann innerhalb von Stunden aus dem Koma, während er ein Band hörte, auf dem versucht wurde, das Schöpfungsmuster des Universums nachzubilden. Die Geschichten hierzu sind zahllos, und jede einzelne ist verblüffender als die vorhergehende.

Vor einem Jahr machte ich selbst die Erfahrung, dass mir persönlich die Fähigkeiten des Klangs zu heilen gezeigt wurden, als ich von einem Schwarm von Delphinen besucht wurde, die auf innerem Wege zu mir kamen, und anfingen, mir zu zeigen, wie ich Klänge in den Körper eines Menschen senden könnte, um so dessen Schmerzen zu lindem. Während sie mich anleiteten, bestimmte Klänge im Körper der Person zu machen, verschwanden ihre Schmerzen im gleichen Moment.
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Eine andere Gruppe interdimensionaler Wesen, genannt die Hathors, denen einige Tempel in Ägypten geweiht sind, nutzten ebenfalls Klang als ihr Medium für Heilung und Kommunikation. Auch sie arbeiteten mit der Erde, um sie bei ihrem Übergang in eine andere Bewusstseinsdimension zu unterstützen, und verwandten dabei vor allem Klang. Im Lauf der letzten Jahre, wurden wir während unserer Zusammenarbeit mit den Hathors, angeleitet. Klang zu verwenden, um so die gestörten Energiemuster, die in der Erde sind und als Geopathische Stresszonen bekannt sind, zu heilen.

Diese Energiemuster sind die Folge von ungelösten Emotionen der Menschheit, von Kriegen, Konflikten oder der Entweihung geheiligter Orte. Wir haben dies durch die Arbeit mit den devischen Wesenheiten eines Gebiets, bei der wir ihnen Klangschwingungen gaben, herausgefunden, dass sie in der Lage sind, diese Frequenzen zu nutzen, um die Störungen in der Erde in diesen Gebieten zu heilen. Es ist interessant zu erfahren, dass viele Eingeborene irgendeine Form des Klangs bei Zeremonien oder heiligen Ritualen nutzen. Australische Aboriginees spielen das Digeridoo entlang der Song-lines der Erde. Die Flöte der amerikanischen Indianer und zahlreiche heilige Trommelrituale der Eingeborenen sind heilende Schwingungen, die der Erde dargeboten werden, um die gestörten Muster zu wandeln.

Wir waren persönlich Zeugen bei zahllosen Ereignissen, die vom Erstaunlichen bis zum Wunderbaren reichen, wenn diese gestörten Muster gewandelt werden. Kürzlich wurden wir in einem Fall in Cape Town, Südafrika, Zeugen, wie die Umweltverschmutzung eines Gebiets, das Cape Fiats genannt wird, innerhalb einer dreißigminütigen Zeremonie verschwand, bei der wir nicht mehr als Klang verwendeten, während wir die Kooperation der Naturkräfte dieses Gebiets beschworen, den geopathischen Stress zu heilen.

Ein Radiosender in Cape Town fing an, den Harmonizer zu verwenden und das "Swept Clear" - Band bei den Übertragungen ihres Senders unhörbar zu spielen, und innerhalb einer Woche konnten sie ein 47%igen Anstieg in der Zahl der Zuhörer verzeichnen.
Innerhalb eines Monats, während eine Gruppe von neun Menschen anfing dieses Klangmuster durch die Harmonizer in Cape Town zu übertragen, tauchten bemerkenswerterweise zahlreiche Wale überall in dem Bereich auf- einen Monat bevor sie normalerweise ankommen.

In Sao Paolo in Brasilien veränderte sich einen Tag nach Einsatz der Klangschwingungen in Verbindung mit den devischen Kräften zum Zweck der Heilung der geopathischen Muster die Umweltverschmutzung so auffällig, dass es am nächsten Tag auf der ersten Seite der Zeitungen stand. Genauso klärte sich der Autoverkehr, der in einer 20 Millionen-Stadt ein Problem darstellt, so auffällig, dass eine Woche später darüber berichtet wurde. Und darüber hinaus nahm die Brasilianische Wirtschaft eine unerwartete Wende und erholte sich in bemerkenswerter Weise nur wenige Tage nachdem wir diese Sitzung für geopathische Reinigung durchgeführt hatten. "Zufälligerweise" war das Gebiet, in dem wir den geopathischen Stress gelöst hatten, das Bankenviertel der Stadt.

Als in Vancouver, San Diego, Los Angeles und Denver diese Klangmuster auf den geopathischen Stress angewandt wurden, sank innerhalb von drei Monaten die Kriminalitätsrate um 30%.
Kann es wirklich so einfach sein? Es scheint so. Die verborgenen und noch wenig genutzten Kräfte des Klangs sind es, die den Lauf der Ereignisse auf unserem Planeten wandeln wird.
OM.

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2 Ergebnisse

“ISBN-freie Entitäten” in Zahlen

Erstellt von elRinas am 12.06.2011
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Rumpelzopf Vor 3 Jahren

Hallo! Ich habe im Eigenverlag ein Büchlein mit ISBN herausgebracht und würde gerne wissen, wo oder ob es hier ein Plätzchen gibt an dem ich meine Geschichte vorstellen darf. Würde auch gerne einige Gratisexemplare zur Verfügung stellen. Vielen Dank, Christian


Willie Amadeus Vor 3 Jahren

Danke elRinas! Gute Idee! drummefree, ich bin dabei!!!


drummefree Vor 3 Jahren

Danke elRinas!