Christoph Poschenrieder liest aus seinem Roman 'Die Welt ist im Kopf': 18.10.2010, ab 19 Uhr
Kennt ihr Arthur Schopenhauer? Und wenn ja, welches Bild habt ihr von ihm? Viele sehen ihn als alten Frauen- und Menschenfeind, aber ist er das wirklich? Christoph Poschenrieder macht Schluss mit Klischees und erzählt in seinem Roman Die Welt ist im Kopf", wie Schopenhauer im Alter von 30 Jahren wirklich war.
Philosophie mal anders?
Es freut uns, dass wir Christoph Poschenrieder in einer Livestream-Lesung am Montag, 18. Oktober, ab 19 Uhr begrüßen dürfen. Der Autor gibt der Philosophie in seinem ersten Buch ein ganz neues Gesicht, verknüpft unterschiedlichste Komponenten zu einem neuen Ganzen.
Christoph Poschenrieder versetzt uns in eine Welt der Philosophie, der Autor bringt Auszüge aus seinem Buch, in denen nicht nur der Philosoph Schopenhauer eine bedeutende Rolle spielt, sondern auch Persönlichkeiten wie der Dichter Lord Byron, Klemens Metternich und Goethe aufeinander treffen.
Nach der Lesung wird der Autor im Livestream eure Fragen beantworten; sie müssen auch gar nicht philosophisch sein, aber wenn die Lesung euch animiert, dürft ihr euren philosophischen Fragen selbstverständlich freien Lauf lassen.
Fragen können wie gewohnt über Twitter (Hashtag #lblive) oder Facebook (siehe Facebook Box weiter unten) gestellt werden.
GEWINN des Buches: In die Welt der Philosophie eintauchen? Das könnt ihr, denn wir verlosen unter allen Fragestellern 5 x den Roman "Die Welt ist im Kopf", natürlich signiert vom Autor.
Informationen zu "Die Welt ist im Kopf"
Wer kennt das nicht? Nach seinem Studium möchte Arthur Schopenhauer einfach nur leben und macht sich auf eine Reise von Dresden nach Venedig und zugleich eine philosophische Reise. Für seine Ideen möchte er unbedingt Anerkennung bekommen - was würden wohl Goethe und Hegel zu seinen Überlegungen sagen? Doch Schopenhauer hat kein Glück, das Interesse an seinen Ideen scheint nicht vorhanden. Er bekommt lediglich die Aufmerksamkeit der Geheimpolizei unter Metternich, schafft es aber trotzdem nach Venedig und kann sich dort halten. Dort lernt er in Teresa auch die Liebe kennen! Muss er sein philosophisches Bild noch einmal ganz neu überdenken?ada schrieb in einer Rezension: "Mit viel Schwung und erfrischendem Humor beschreibt der Autor Schopenhauers Reiseerlebnisse. Die Wortwahl ist der damaligen Zeit perfekt angepasst, ohne dabei allzu verstaubt zu wirken."
Mehr Infos zum Buch findet Ihr auf der Buchdetailseite von " Die Welt ist im Kopf"
Hier findet Ihr eine Übersicht aller
Der 1964 bei Boston geborene Christoph Poschenrieder lebt heute in München. Bereits in seinem Studium widmete er sich der Philosophie und setzte sich intensiv mit Arthur Schopenhauer auseinander. Dies greift er auch in seinem ersten Roman "Die Welt ist im Kopf" auf, der im Diogenes Verlag erschienen ist.