Rezension vom 19.01.2013
(7)
Das Buch "Jenseits des Windes" wurde von der Autorin Nadine Kühemann veröffentlicht und vom bookshouse Verlag herausgebracht. Am Anfang fand ich persönlich es etwas schwer in die Geschichte hinein zu kommen, als ich es jedoch geschafft habe, wollte ich es gar nicht mehr aus den Händen legen. Nadine zieht wieder mal mit ihrer Schreibweise viele Leser in ihren Bann. Man fühlt sich, als wenn man selber in der Geschichte drinnen. Das Buch ist sehr flüssig und verständlich geschrieben.
Zu den Charakteren:
Die Charaktere sind einfach super ausgearbeitet und man leidet und fühlt einfach mit denen.
Meine beiden Lieblinge waren eindeutig Elane und Kjoren. Ihre Art hat mich in den Bann gezogen und ich konnte nicht genug von den beiden lesen.
Zu dem Cover:
Das Cover ist sehr schlicht gehalten, was mir persönlich immer sehr gefällt, da es nicht sehr viel verrät und man einfach wissen möchte, was es überhaupt für ein Buch ist. Die Farben sind sehr schön aufeinander abgestimmt und gefallen mir sehr.
Zum Inhalt des Buches:
Yel, ist das Reich über den Wolken. Es wurde ganz am Anfang allein von den friedfertigen Firunen bewohnt, bis die kriegsliebenden Valanen das Reich für sich entdeckt haben. Diese haben mehr und mehr die Firunen unterdrückt. Sie durften ihre Magie nicht mehr einsetzen und um dies zu unterbinden, bekamen sie, von den Valanen, Metallhalsbänder umgebunden, die ihre Magie komplett blockieren. Seitdem die Valanen Yel entdeckt haben, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Sie können nur noch in sehr wenigen Grenzgebieten eingeschränkt leben, da der König, mit seiner großen Armee, immer mehr Land für das Valanenvolk einnimmt und die Firunen nicht haben will. Es gibt verschiedene, sehr unschöne Vorkomnisse und am Ende ist doch alles anders, als man am Anfang noch denkt.
Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen und schade, dass es keine Fortsetzung geben wird. Oder vielleicht doch?! Wer weiß das schon. :D
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