Rezension vom 29.06.2012
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13 Gründe, die zu dem Selbstmord von einem Mädchen beitragen. / Kasetten, die zu den Personen geschickt werden, die die Auslöser der Gründe waren. Auf den Kasetten: Hannah Bakers Stimme, die versucht, zu erklären, warum sie sich vor zwei Wochen umgebracht hat,
Der Roman "Tote Mädchen lügen nicht" ist von Jay Asher geschrieben. Es geht um Clay, einen Jungen der heimlich in Hannah verliebt war und die Kasetten auch zugeschickt bekam. Als der das Paket mit den Kasetten in seinem Zimmer findet, nimmt der die Kasetten und geht in die Garage um sich diese in Ruhe anzuhören. Er ist erschrocken. Von Kasette zu Kasette erfährt er von Hannah, was die verschiedenen Leute getan haben. Hannah hat allen 13 Personen eine Stadtkarte hinterlassen, worauf einige Plätze mit einem rotem Stern mackiert sind. Clay soll während er sich die Kasetten anhört, zu diesen Orten gehen, um Hannah besser verstehen zu können. Clay nimmt die Kasetten mit, läuft los und klaut auf einem Abstecher zu seinem Freund, einen Cd Player. Die ganze Nacht läuft und fährt er zu den einzelnen Plätzen.
Clay ist gefesselt und kann nicht aufhören sich die Kasetten anzuhören. Jay Asher schreibt abwechselnd dass was Hannah sagt, und dass, was Clay denkt oder kommentiert. Das macht das ganze Buch noch gefühlvoller. Ich finde das Buch nicht unbedingt spannend trotzdem empfehle ich es zum leisen weiter, weil es genau die Gefühle von Hannah beschreibt, die mit ihrem Leben nicht mehr klar gekommen ist und sich umgebracht hat und von Clay, der einer der 13 Personen auf den Kasetten ist. Das Buch hat mich gefesselt und genauso wenig wie Clay aufhören konnte sich die Kasetten von Hannah anzuhören, konnte ich aufhören, dass Buch zu lesen.
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