Rezension vom 30.08.2011
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Ganz ehrlich? Ein verdammt guter Schmöker! Nach genau so etwas habe ich sehr lange gesucht und endlich gefunden! Zum Inhalt: Stella lebt in dieser scheinbar heilen Welt. Als sie Shiva kennenlernt, fühlt sie zunächst unerklärliche Angst in seiner Gegenwart, die sich schon bald in Schwärmereien verlaufen. Stella hat in ihrem Leben schon einiges hinnehmen müssen. Erst ist ihre kleine Schwester verschwunden, dann starb ihr Vater und bei seinem Tod hörte ihre Mutter mit dem Sprechen auf.
Stella hat die Ahnung, dass Shiva vielleicht weiß, was es mit ihren Träumen auf sich hat, denn nach und nach fügen sich die Puzzleteilchen zusammen und Stella erfährt, dass er Teil eines scheinbar grausamen und Galaxienübergreifenden Systems ist.
Stella hatte begonnen sich ihm anzuvertrauen, sich ihm näher zu fühlen, doch woher weiß sie noch, was Wirklichkeit ist und was nicht, wenn sie erfahren muss, dass ihre Träume gar keine sind, sondern wirklich geschehen und sie seit Jahren das Versuchskaninchen von Außerirdischen gewesen ist? Schlimmer noch, Shiva hat ihnen dabei maßgeblich geholfen und dann muss sie zusätzlich erfahren, dass auch er nicht von ihrer Welt ist...
Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen, jede Seite macht Lust auf mehr, das einzige schreckliche an "SUPER NOVA" ist das Ende; man kann nicht glauben, dass es schon vorbei ist und man will mehr mehr mehr ... Wann kommt endlich die Fortsetzung????
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