Rezension vom 13.06.2012
(9)
Dieser Roman spielt auf drei Zeitebenen, um 1900, 1975 und 2005.
Nachdem Eliza's Mutter und ihr Bruder gestorben waren, beantragte die bisher verschwiegene Adelsfamile Mountrachet die Vormundschaft für Eliza. Dort trifft sie ihre kränkliche Cousine Rose. Schnell verbindet sie eine starke Freundschaft, welche später durch ein Geheimnis brechen sollte.
An Nell's 21 Geburtstag eröffnet ihr ihr Vater, dass sie ein Findelkind war und man sie am Pier gefunden habe, mit nichts mehr als einem weißen Koffer. Für Nell bricht eine Welt zusammen. Mit Hilfe eines Märchenbuches, aus dem weißen Koffer macht sie sich auf die Suche nach ihrer Familie in England.
Nell hat nach ihrem Tod, ihrer Enkelin Cassandra ein Haus vermacht in England. Nun macht Cassandra sich auf die Suche nach Nells wahren Eltern, und um das Geheimnis zu lüften.
Dieses Buch habe ich nun schon ein zweites Mal gelesen, und ich werde es mit Sicherheit nochmal lesen. Eliza, hat so eine Wirkung auf mich übernommen, dass ich später sogar wirklich glaubte, dass sie Echt war. Das diese ganze Geschichte passiert war, obwohl sie doch so tragisch enden musste. Elizas unglaubliche Zuneigung zu Rose, lässt sie Dinge tun, die später ihr eigenes Zerstören sollten. Die schönen Märchen, die im Buch festgehalten sind, ist immer ein Wink mit dem Zaunpfahl, wenn man sie richtig verstanden hat. Des weiteren sind die Charaktere gut zu verstehen, auch wenn sie serh unsympatisch rüber wie zum Beispiel, Adeline.
Ich bin von diesem Buch von der ganzen Linie überzeugt. Und würde es jeden weiter empfehlen!
Die Märchen habe ich mir übrings abgeschrieben und ein kleines Heft gebunden.
Zur Ehrung des wundevollen Buch-Charakters Eliza Makepeace.
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