Rezension vom 19.05.2013
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Es sind jetzt zwar schon einige Wochen vergangen, seit ich „Die Rebellin“ gelesen habe, doch Trudi Canavan hat es geschafft, mich rasend schnell und ohne Probleme wieder in ihre Geschichte und Welt zu teleportieren, dass es mir nach einem Kapitel so vor kam, als wäre ich nie fortgewesen.
Alles beginnt damit, dass Sonea nun ihre Laufbahn als Novizin der Gilde antritt und wie man es sich bereits nach dem Ende des ersten Teils denken konnte, wird ihr das Leben in dieser neuen Gemeinschaft der Magier nicht gerade einfach gemacht, um es milde auszudrücken. Doch was genau Sonea alles durchstehen muss, nun, das müsst ihr schon selbst lesen und erfahren.
Ich will auch gar nicht mehr viel zu diesem Folgeband sagen. Nur so viel. Ich verneige mich vor Trudi, die es wirklich geschafft hat, Charaktere zu erschaffen, die so lebendig wirken, dass man gar nicht glauben kann, dass es sie real gar nicht gibt. Man leidet, hofft und lacht mit jedem einzelnen von ihnen und gerade die Tatsache, dass auch die „Bösen“ so lebendig rüberkommen, gefällt mir an dieser Reihe so besonders.
Dann noch, ohne euch etwas zu verraten, muss ich gestehen, dass kurz nach der Hälfte eine Wende erfolgt, die so rasant, krass, schlagartig und unerwartet kam, dass mir danach echt der Mund offen stand und ich nur dachte … wie soll das jetzt weitergehen und als ich es dann begriff … dachte ich nur … es ist einfach so geil und mal anders und deswegen umso genialer.
Ich bin jetzt schon ein RIESEN Trudi Fan und freue mich auf „Die Meisterin“.
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