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Rezension vom 11.06.2013 (0)
England im 18. Jahrhundert: Lucius Gildare ist alles andere als ein Opernfan, aber die Vorstellung, zu der seine Tante ihn an diesem Abend gezwungen hat, wird sein Leben komplett verändern: Der größte Konkurrent des neuerdings in London auftretenden Giacomo Amorelli wird mitten auf der Bühne ermordet – und Amorelli ist der Hauptverdächtige. Lucius wittert seine Chance etwas zu tun, das er mehr mag als die Arbeit im Kontor seiner Tante: ermitteln. Zusammen mit Célestine Androis macht er sich auf die Suche nach dem wahren Täter – auch wenn Signore Amorelli noch lange nicht aus dem Schneider ist.
Um „Der Maskenmörder“ zu umschreiben, reicht eigentlich das Wort „nett“, und viel mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. Vom Schreibstil, über die Charaktere bis hin zum Plot – alles ist angenehm zu lesen und durchaus interessant, nie aber herausragend oder spannend. Nina Blazon auf Sparflamme sozusagen.
Die bisherigen Bücher, die ich von der Autorin gelesen habe, es sind zugegebenermaßen nur zwei, haben mich beide nahezu durchweg überzeugt, weswegen irgendwann auch „Der Maskenmörder“ in meinen Warenkorb wanderte, aber ein weiteres Wunderwerk darf man hier wirklich nicht erwarten. Zwar wusste ich nicht sofort, wer der Mörder sein soll, aber früher oder später muss man einfach draufkommen, weil sich der Täter recht auffällig verhält. (Nicht dass Lucius das merken würde …) Das Motiv muss freilich noch ermittelt werden, aber der Weg dorthin war eben nicht sonderlich spannend.
Abgesehen davon mag das Ende einige Leser womöglich erfreuen, mich hat es aber ein wenig genervt, zumal es sehr vorhersehbar war, allerdings gilt das ja auch für andere Aspekte des Buches. So bleibt’s Geschmackssache, ob man damit etwas anfangen kann – ich hatte da so meine Probleme.
Trotzdem wünsche ich mir, dass es sich hier um eine Buchreihe handelte. Die Charaktere erhalten in der Kürze des Buches nicht unbedingt Tiefe, aber irgendwas müssen sie haben. Gerade Lucien mit seinem Wunsch, dem Gesetz gerecht zu werden, hat mich mit der Zeit ein bisschen begeistert. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn man ihn in mehreren Bänden noch näher kennenlernen könnte – aber nicht nur ihn. Auch seine Tante Isobel zeigt Potential, genauso der Constable Avory, Célestine und einer ihrer Freunde namens Yves … man mag sie hier vielleicht nicht gut kennenlernen, aber es ist offensichtlich, dass da noch mehr ist. „Leider“ ist die Geschichte aber in sich abgeschlossen; Hoffnungen auf ein Wiedersehen muss ich also vermutlich begraben.
„Der Maskenmörder“ ist so ein Buch, das man zwischendurch mal lesen kann, wenn man von Nina Blazon nicht genug kriegen kann. Aber Achtung: Zu viel darf man nicht erwarten! Besonders die Charaktere mögen Potential haben, da es sich hier aber um einen Einzelband handelt, bleibt dieses nahezu ungenutzt.
Rezension vom 08.06.2013 (0)
Die Menschen in Blackwell sind anders, denn sie stammen von nordischen Gottheiten ab. Nicht jeder weiß davon, aber zumindest Matt Thorsen ist im Bilde, dass er ein Nachkomme Thors ist. Auch Fen Brekke ist sich seiner Abstammung von Loki bewusst – wie auch nicht, wenn man sich in einen Wolf verwandeln kann? Die zwei sind es auch, die sich zusammen mit Fens Cousine Laurie auf den Weg machen, um andere auserwählte Nachkommen der Götter zu finden. Ragnarök naht und es ist Matts Aufgabe, die Midgard-Schlange zu töten, um den Weltuntergang zu verhindern, doch allein wird er nie so weit kommen. Zumal sich einige die Reinigung der Erde herbeisehnen …
Die Hauptcharaktere sind allesamt ungefähr 13 Jahre alt, weswegen ich vermutlich nicht ganz die richtige Zielgruppe bin – aber germanische Mythologie und Kelley Armstrong? Da kann ich schlecht Nein sagen und am Ende hab ich es zumindest nicht bereut – was nicht heißt, dass das Buch perfekt wäre.
Gegen die Hauptcharaktere hab ich erst mal gar nichts einzuwenden, auch wenn sie alles andere als perfekt sind. Matt ist ein lieber Kerl (und er hat rote Haare – ja, das IST ein Argument), allerdings ging mir sein ständiges Gebrabbel von wegen „muss das Mädchen beschützen“, selbst wenn vergangene Szenen deutlich gezeigt haben, dass die Mädels sehr gut auf sich selbst aufpassen können, irgendwann ziemlich auf die Eierstöcke. Ein Glück gibt es sowas wie Charakterentwicklung – auch wenn es hier nicht immer auf die eleganteste Art und Weise geschieht –, so dass der Minithor schließlich auch mitkriegt, dass 1) Mädchen auch was können (mit Boxen kommt man nämlich auch nicht immer weiter), 2) es okay ist, mit 13 Jahren auch mal Angst zu haben und 3) niemand verlangt, dass er die ganze Zeit über der perfekte Anführer ist. Gleiches gilt für Fen Brekke, der außer Laurie normalerweise alles und jedem misstraut und sich lieber in Schwierigkeiten bringt, als sich helfen zu lassen, und genauso für Laurie Brekke, ein besonnenes und kluges Mädchen, das Fen aber eindeutig zu viel durchgehen lässt. Es hat wirklich Spaß gemacht, den dreien auf ihrer Reise zu folgen (und den kleinen Streitereien zwischen Matt und Fen), auch wenn manche charakterliche Änderungen abrupt, aber nie unlogisch erschienen.
Mit den später auftauchenden Charakteren ist es so eine Sache … Owen und Baldwin habe ich quasi sofort ins Herz geschlossen, aber beide lernt man nur wenig kennen, was genauso für andere gilt. Es ist ja auch kein Wunder: Manche kommen kaum vor, andere stoßen beinahe als Gruppe zu Matt, Laurie und Fen und danach ist kaum noch Zeit, mehr über sie zu erfahren – bis zum Ende des Buches zumindest.
Was den Inhalt angeht … nun, ich verstehe, warum einige unzufrieden sind. Es ist nicht so, dass nichts geschehen würde, aber im großen Ganzen ist es wahrlich nicht viel. Wir erfahren, dass Ragnarök naht und alles Nachfolgende ist der – meist eher planlose – Versuch der Protagonisten, andere Götterkinder um sich zu versammeln, damit es eben nicht zum Weltuntergang kommt. Sehr viel weiter gelangen wir da auch nicht, zum großen Kampf wird es sicherlich erst im dritten Band kommen. „Loki’s Wolves“ ist derweil der Auftakt des Abenteuers und zwar ganz genau das. Was ich vom Ende halten soll, weiß ich nicht so recht – die Autoren können es zwar im nächsten Band wieder gutmachen, aber für den Moment kam es nicht nur plötzlich, sondern schien schon beinahe aus der Luft gegriffen. Vielleicht lag es daran, dass es zuvor oft angedeutet wurde, dass ich glaubte, dass es zu offensichtlich wäre und deswegen davon ausging, dass so etwas nicht geschehen würde. Ergebnis war aber keine Überraschung, sondern eher "das hier":http://cdn.alltheragefaces.com/img/faces/png/determined-fumanchu-computer-stare.png
Wie gut, dass ich aufgrund eines Unfalls gerade in der Bahn festsaß und es zu keinem Deskflip kommen konnte.
Abgesehen davon fanden sich ein paar Ungereimtheiten im Buch wieder. Teilweise betraf das nur Unterschiede zwischen Bild und Text. Ab und an gab es ganzseitige Zeichnungen passend zur momentanen Szene – nur dass sie manchmal nicht ganz so passend sind. Da sagt uns der Text, dass Laurie Fen umarmt, als Matt hereinkommt, das Bild zeigt die beiden noch redend, Matt ist aber schon da. Oder: Ein Polizist wird als jung beschrieben, sieht aber aus wie Ende 30. Es sind zugegebenermaßen Kleinigkeiten und das gilt auch für den Text allein. Da verliert Matt etwas, hat es in der nächsten Zeichnung wieder und kurz darauf steht da, dass es zwischendurch neu gekauft wurde. Ganz zu schweigen von dem teils höchst unwahrscheinlichen Verhalten mancher bzw. irrsinniger Annahmen anderer. Es passiert nicht oft, aber manchmal wirkte das Buch dadurch ein wenig zu willkürlich.
Bleibt die Mythologie und die hat mir gefallen – meinetwegen hätte man auch mehr einbauen können. Als Bewohner Blackwells und Nachkomme Thors weiß Matt einiges über die Geschichten und gibt diese zum Besten, wann immer er kann oder muss; für uns heißt das: Trolle und andere mystische Wesen (in die Walküren hab ich mich ja spontan verliebt), einige Geschichten, meist die weniger lustigen, über die Götter, auch wenn einiges davon nichts gänzlich Neues ist, selbst wenn man – wie ich – alles andere als ein Experte ist.
Das Ergebnis ist durchwachsen. Da wären das spaßige Miteinander einiger Charaktere und die Mythologie auf der einen Seite, kleine Ungereimtheiten, der eher spannungslose Plot und wenig beleuchtete Charaktere auf der anderen. Ich habe das Buch trotz allem genießen können, nur richtig begeistert war ich am Ende nicht. Ich werde in Zukunft sicherlich noch weiterlesen, bin aber froh, dass ich mich für die Taschenbuchausgaben entschieden habe – ein gebundenes Buch wär’s mir nicht wert.
Rezension vom 05.06.2013 (0)
Yukiko ist die Tochter von Masaru, dem Jäger des Shōguns, des Herrschers über die acht Inseln von Shima. Das Leben von Land und Leuten wird immer mehr vom Blutlotus, einer Pflanze, auf der Macht und Reichtum von Shima basieren, gefressen, doch den Shōgun interessiert dies nicht. Er beauftragt Yukikos Vater damit, einen Greifen (oder auch: Arashitora) zu fangen – obwohl diese als ausgestorben gelten und längst den Mythen des Landes angehören. Es scheint ein aussichtsloses Unterfangen, denn sowohl eine Weigerung als auch Versagen würden den Tod bedeuten – der rücksichtslose Herrscher akzeptiert es nicht, wenn seine Wünsche nicht erfüllt werden. Yukiko ahnt nicht, dass die vermeintlich sinnlose Reise Dinge in Gang setzen wird, die das ganze Land verändern können.
Auf den ersten Blick klingt „Stormdancer“ von Jay Kristoff schlichtweg genial. Auf den zweiten Blick sieht das Ganze aber schon ein bisschen anders aus. Ich habe prinzipiell nichts dagegen, dass Autoren sich an eine Kultur heranwagen, aus der sie nicht stammen. So etwas kann auch einen neuen Blickwinkel ermöglichen, was an sich nicht schlecht sein muss. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar Regeln, die man in diesem Fall einhalten sollte – und ich bin nicht sicher, ob Jay Kristoff das getan hat.
Ich hatte schon mit Leigh Bardugos „Shadow and Bone“ so meine Probleme, weil einfachste Gegebenheiten – wie die Endung -a für weibliche Nachnamen – schlichtweg ignoriert wurden. Nun bin ich in japanischer Mythologie nicht allzu bewandert und das meiste Wissen, das ich besitze, stammt aus Mangas und Animes unterschiedlichster Genre und der Lektüre einiger Lifestylemagazine (sehr viel mehr behauptet der Autor aber auch nicht von sich selbst). Von daher kann ich schlecht sagen, ob teilweise nicht nur japanische Mythen, sondern auch andere aus anderen Teilen Asiens vermischt wurden, aber ich möchte anderen Rezensionen gerne glauben, zumal selbst ich einige Dinge bemerkt habe, die mir so nicht ganz in Ordnung schienen.
Am Ende kommt doch alles wieder auf die Sprache zurück und der Umgang des Autors damit ist … nun, nicht ganz zufriedenstellend. Natürlich bin ich auch hier kein Experte, schon gar nicht in älteren Formen des Japanischen, aber ein paar essentielle Dinge müssen einfach auffallen. Da wäre die Verwendung von „hai“ als ganz normales „ja“, wie wir es auch im Deutschen kennen. Ganz so vielfältig ist dieses kleine Wörtchen allerdings nicht, deswegen verstehe ich auch nicht, was es am Ende eines Satzes zu suchen hat, um eine Frage daraus zu machen, wenn man auch ein „ne“ dranhängen könnte. Man könnte natürlich behaupten, dass das Fantasy ist und da einiges anders ist, aber damit ließe sich nun wirklich jede fehlerhafte Recherche erklären.
Was mich aber wirklich gestört hat, war die Verwendung von „-chan“. Suffixe sind hier ohnehin ein Thema, da sie teilweise wie eigenständige Anreden behandelt werden. „Chan“ aber nutzt man, um jemanden anzureden, der einem nahe steht, meistens wird es aber für Frauen verwendet. Manchmal sogar noch für erwachsene Frauen, dann aber auf abwertende Art und Weise. Wenn du jemanden, der kein (Klein-)Kind ist und den du nicht gut kennst, so ansprichst, dann bist du der Meinung, dass du über ihnen stehst. Ich muss vermutlich nicht weiter erläutern, warum es mir nicht unbedingt gefallen hat, dass Frauennamen im Buch konsequent mit diesem Suffix ausgestattet wurden (selbst untereinander), auch wenn man sich kaum kannte oder der andere eindeutig nicht über der Frau stand. Zwar werden Frauen in der Welt, die sich Jay Kristoff ersonnen hat, nicht immer wertgeschätzt, sodass es gewissermaßen Sinn macht, aber bei Charakteren beider Geschlechter, die offensichtlich anderer Meinung sind, ist das doch mehr als fehl am Platz.
Das war nicht alles, was die Sprache betrifft, denn auch der Stil des Autors hat mir ein wenig zu schaffen gemacht. Es ist schade, wenn ein Buch jeglicher Beschreibungen entbehrt, aber zu sehr ins Detail zu gehen, ist auch nicht der richtige Weg. Ich muss nicht wissen, wo jedes Staubkorn liegt, auch meine Fantasie, lieber Autor, ist voll funktionsfähig und es macht mir Spaß, aus der Welt ein wenig meine eigene zu machen. Außerdem schienen mir die Beschreibungen fast verschwendet zu sein, denn während die Kleider des Shōguns minutiös geschildert werden, kriegen wir für viele japanische Begriffe höchstens einmal eine kurze Erläuterung. In manchen Fällen mag das in Ordnung sein, denn Begriffe wie „obi“, „kimono“ und „katana“ dürften vielen geläufig sein, und wiederum andere wie „arashitora“ sind eindringlich genug. Aber „wakizashi“ und „ō-yoroi“? Das stört den Lesefluss sehr, vor allem wenn die Erklärung fehlt und man zum Glossar blättern muss – das natürlich erst thematisch und dann alphabetisch sortiert ist. Macht Sinn, wenn manche Begriffe gänzlich unbekannt sind.
Später wird es ein bisschen besser, allerdings auch nur, da ich mich geweigert habe, alles noch einmal nachzuschauen und mir den Sinn aus dem Kontext zu erschließen versucht habe. Ob ich immer richtig lag … wer weiß. Weniger detailreich waren die Bilder in meinem Kopf deswegen nicht.
Abgesehen davon wird der Text immer englisch interpretiert – der Autor bezieht sich auf „impure“ und spricht von zwei Silben. Im Englischen mag das stimmen, aber auch im Japanischen? Und warum muss man japanisch sprechenden Menschen japanische Worte erklären? Da macht manches nicht allzu viel Sinn.
Ansonsten ist das Buch gar nicht so schlecht und wem diese sprachlichen Gegebenheiten egal sind, der wird wohl auch mit diesem Buch seinen Spaß haben können. Manches kann man ihm einfach nicht absprechen: Protagonistin Yukiko ist jemand, der seinen Willen durchsetzen kann und das auf ziemlich eindrucksvolle Art und Weise. Und auch wenn meine Sympathien im Verlaufe der Handlung immer wieder heranwuchsen, um dann erneut zu schwinden, so war es doch mal schön, von Charakteren zu lesen, die keine schlechten Menschen sind und trotzdem ihre Fehler haben. Nicht zu vergessen: der Arashitora, der mir mit seiner anfänglich fast grausamen Brutalität sofort gefiel und den ich mit jeder weiteren Seite mehr ins Herz schloss. Die Beziehung zwischen ihm und Yukiko entwickelt sich zwischendurch schon fast zu einfach, aber es war trotzdem toll, von ihrem Miteinander zu lesen.
Auch die Kampfszenen können sich sehen lassen; nicht nur sind sie nicht unnötig in die Länge gezogen, Jay Kristoff geht auch nicht allzu zimperlich mit seinen Charakteren um. Wenn schon Kettensägenkatanas mit im Spiel sind, muss das schließlich auch Konsequenzen haben – erst recht, wenn es zu Konflikten kommt. Die sind im Buch geradezu vorprogrammiert, denn auch wenn viele nicht sehen wollen, was sie ihrem Land antun, wird man bald nicht mehr die Augen davor verschließen können – und einige machen dies auch nicht mehr. „Stormdancer“ hat trotz seiner Fehler also einiges zu bieten und könnte durchaus ein gutes Buch sein – könnte.
Spannungstechnisch sieht’s am Anfang eher schlecht aus. Das erste Kapitel (und auch der Klappentext) verrät bereits, dass Yukiko auf den Arashitora trifft. Und auch wenn ich an Yukikos Vergangenheit interessiert war und wissen wollte, warum die Beziehungen zu anderen Charakteren so sind, wie sie sind, machte das die ersten 100 Seiten nicht unbedingt spannend. Wenn sich das später ändert, kann die Freude auch nicht von langer Dauer sein, denn durch unnötiges Drama wird auch das überstrapaziert. Nicht unschuldig ist daran die vollkommen sinnfreie Liebesgeschichte, über deren Existenzberechtigung ich immer noch grüble. Die meiste Zeit über träumt Yukiko ohnehin nur von seinen grünen Augen und die Gefühle, die sich da später entwickeln sollen, sind alles andere als glaubwürdig. Die Pluspunkte werden genauso schnell wieder verspielt, wie sie gewonnen wurden – schade drum.
Was anfangs sich nach einem spannenden Abenteuer anhört, entpuppt sich als zwar actiongeladene, manchmal aber auch reichlich überdramatisierte Geschichte, die einfachste sprachliche Gegebenheiten ignoriert und nur ab und an zu glänzen vermag. Für den einen oder anderen mag „Stormdancer“ geeignet sein, aber das will gut überlegt sein.




