Rezension vom 25.04.2012
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Alex und Brittany heiraten, Carlos ist kurz davor Kiara einen Hochzeitsantrag zu machen und den dritten Fuentes-Bruder Luis lernen wir auch endlich besser kennen. Was für ein toller Anfang:) Auf der Hochzeit von Alex und Brittany lernt der 15-jährige Luis Nikki kennen. Luis ist sofort von dem hübschen Mädchen und ihrer „arroganten“ Art angetan, doch Nikki will nichts von Jungs wissen, den kurz zuvor hat ihre vermeintlich grosse Liebe Marco mit ihr Schluss gemacht, weil er der Latino Blood beigetragen ist und keine Zeit mehr für sie hat. Zwei Jahre vergehen, beide leben ihr Leben, doch dann zieht Luis mit seiner Mutter zurück nach Fairfield. Luis begegnet in der Schule Nikki und ist wie damals auf der Hochzeit sofort wieder von ihr angetan. Und auch Nikki spürt langsam eine Anziehungskraft…
Auch wenn man nach dem dritten Buch um die Fuentes Brüder langsam weiss wie sie „funktionieren“, also ihre Geschichte sehr voraussehbar ist, bin ich doch noch immer hin und weg von den Büchern.
Was ich schade fand: Luis wird als super Schüler dargestellt, der ein solides Leben führt und seine Zukunft schon genau geplant hat, (Studium und NASA) aber dann verwirft er seine Lebensträume doch sehr schnell und tritt der LB bei, mit dem Grund herauszufinden was Gangsterboss Chuy vorhat. Aber wenn man die ersten zwei Bücher gelesen hat, weiss man ja eigentlich genau wie aussichtslos es ist, aus der LB wieder austreten zu können. Das hat mir also nicht ganz gepasst. Und dann das Ende, auf einmal ist der Showdown da, alles geht ratz fatz und jemand der den Fuentes Nahe stand wird ermordet. Jedoch wird gar nicht wirklich um ihn getrauert und alles in allem musste es wohl ein Happy End sein. Das hätte ich mir anders gewünscht. Schon mit Happy End aber nicht alles so dahingeworfen sondern ausführlich beschrieben. Naja, vielleicht wollte Simone Elkeles ja endlich fertig werden mit der Trilogie.
Trotzdem hat mir „Du oder die grosse Liebe“ sehr gut gefallen, und der Epilog hat sowieso alle „Negativ-Punkte“ wieder wettgemacht.
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