Rezension vom 26.06.2012
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Klappentext: Eine harmlose Studentenparty in einer kleinen amerikanischen Universitätsstadt endete mit einem Ausbruch von Gewalt im Haus der Dozentin Emma. Ihre kleine Tochter Maggie hat alles mit angesehen.
Neun Jahre später kommen die Erlebnisse von damals wieder hoch - Maggie, inzwischen fünfzehn, wird von alten Albträumen gequält, hat Probleme in der Schule, schwänzt den Unterricht. Auf die Fragen ihres besorgten Vaters hat sie keine Antwort. Doch sie weiss, irgendwas stimmt nicht mit ihrer neuen Mathelehrerin, die ihr nie ins Gesicht sieht. Warum löst Grace, die Lehrerin, jene altbekannten Ängste in Maggie aus, die längst überwunden schienen? Und - was ist damals, vor neun Jahren, wirklich geschehen?
Meine Meinung:
Ich muss sagen, ich bin nach der beeindruckenden Leseprobe doch ein wenig enttäuscht von dem Buch. Die ersten zwei Abschnitte waren wirklich gut, die haben sich richtig gelohnt. Hier war es auch noch interessant, jedes kleinste Detail zu lesen.
Der dritte Abschnitt hat mir am meisten Probleme bereitet. Oft musste ich mich zwingen weiterzulesen, auch wenn es mich natürlich interessiert hat wie es weiterging. Leider konnte das die Autorin, trotz tollem Schreibstil, nicht rüberbringen.
Der letzte Abschnitt hat zwar einige wenige Fragen beanwortet, doch auch wieder neue gestellt. Ich hätte einen Epilog schön gefunden, in dem der Rest noch kurz zusammengefasst wird.
Insgesamt gebe ich dem Buch drei Sterne, dank den ersten zwei Abschnitten die genial und spannend geschreben waren.
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