Rezension vom 14.01.2013
(9)
Klappentext:
Sie stand vor dem Waisenhaus, das nun endlich der Vergangenheit angehörte. Keine nostalgischen Erinnerungen kreuzten ihre Gedanken, denn ein Zuhause war es für sie nie gewesen. Sie verließ das Grundstück durch das eiserne Tor, welches quietschend hinter ihr ins Schloss fiel.
Ariél hat einen neuen Lebensabschnitt begonnen. Doch was das Schicksal für die 18-jährige parat hält, ist alles andere als erwartet, denn sowohl Himmel als auch Hölle kämpfen um ihre Gunst. Und nur ein Herzschlag trennt Erlösung von Verdammnis.
Meine Meinung:
Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig zu lesen, auch wenn ich einen anderen Schreibstil gewohnt bin, konnte ich mich nach einigen Seiten mit diesen Anfreunden. Der Inhalt des Buches klang bereits vom Klappentext her Interessant. Bereits nach wenigen Seiten hat sich mein erster Eindruck bestätigt und das Buch durchzog eine Spannung.
Zu der Protagonistin kann ich leider nicht viel sagen, außer das ich es Schade finde, das Sie sich zu dem offensichtlichen Bösen hingezogen fühlt, vor allem weil dem Leser eigentlich von Anfang an klar ist, wer der Gute und wer der Böse in dieser Geschichte ist.
Im großen und ganzen mag ich die Geschichte, obwohl ich leider sagen muss, das es alles sehr schnell voran geht, oft habe ich mir mehr gewünscht. Beim Lesen hat man das Gefühl, das zu viel, zu schnell passiert, und eine Menge Emotionen/Details fehlen.
Fazit:
Die Idee ist toll, die Umsetzung leider nicht ganz so gut. Trotzdem ist das Buch lesenswert, wer etwas schnelles für Zwischendurch sucht, wird mit Sicherheit nicht enttäuscht werden.
Mehr
Weniger
0 Kommentare