Rezension vom 31.10.2011
(6)
Voller Spannung, voller Neugierde, voller Vorfreunde habe ich dieses Buch gelesen, doch leider bin ich enttäuscht worden und habe das Buch nach noch nicht mal 100 Seiten abbrechen müssen.
Zunächst wird in dieser Geschichte das Leben der Privatdetektivin Keye Street vorgestellt. Keye Street, deren Leben mit Alkohol betäubt. Dadurch verlor sie vor einigen Jahren ihren Job. Schade, aber nicht wirklich spannend oder einfallsreich, eher einfallslos. Hauptprotagonstin so langweilig wie ein Stück Toast und langatmig geschrieben dazu. Der Einstieg in die Geschichte sehr schwer, langweilig, nicht passiert. Nebenhandlungen tauchen zwar auf, zogen mich aber nicht an, stießen eher von der Geschichte ab. Weiterhin hat die Geschichte um die Hauptprotagonistin so garnichts mit der Handlung ansich zu tun. Insgesamt von einer spannenden Geschichte/einem Thriller(!) viel zu wenig. Der We führt ins nirgends, zumindest kam es mir so vor. Einige spannende Stellen sind zwar gegeben, doch für mich ohne roten Faden, einfach hineingeworfen, ohne Handlung, ohne Hintergrund.
Das Cover hat mich auch nicht wirklich überzeugt. Es würde mich genauso wenig anregen, dieses Buch zu kaufen. Schlicht weiß gehalten, zu schlicht, um aufzufallen. Zeigt schon von außen die Langeweile, die in diesem Buch steckt.
Für mich bleibt dieses das einzige Buch der Autorin. Meinen Geschmack hat es überhaupt nicht getroffen.
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