Rezension vom 09.07.2012
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Ich denke im Klappentext wird genug über den Inhalt erklärt.
Also mich hat das Buch im wahrsten Sinne des Wortes überrascht nicht im Negativen Sinne, aber dennoch war es etwas irreführend, dass das buch als ein packender Psychothriller beschrieben wird. Denn das ist es keineswegs es ist eher ein Krimi oder Drama. Trotzdem fande ich das Buch sehr gut geschrieben. Besonders den Personensichtwechsel hat mir gefallen genauso, wie die Kurzen Kapitel auch wenn es etwas ungewohnt war. Das Thema von Kinderpornografie und Missbrauch geht einem unter die Haut, die Sachen die Menschen mit diesen Kindern machen sind einfach nur grausam.
Die Personen haben mir sehr gut gefallen, besonders Alvermann und Masur sind mir ans Herz gewachsen. Ich finde man kriegt in diesem Buch auch den Polizeilichen Alltag sehr gut mit und die Hindernisse und Misserfolge mit denen sie täglich zu kämpfen haben. Und das es ein großer Unterschied ist einen Täter finden und ihn Hinter Gitter zu bringen. Es wird auch die Schwäche der Justiz gezeigt, dass die die besser und höher gestellt sind es sehr viel einfacher haben und es schwer ist ihnen etwas nachzuweisen.
Allerdings hatte das buch auch seine Schwächen. Denn es gab einige Stellen im Buch die ich am Anfang oder auch nach Abschluß des Buches immer noch nicht verstanden habe. Auch wenn ich sie noch mal gelesen habe. Auch gab es einige Handlungen, wo ich mich immer noch fragen wieso die in dieses Buch mitreingebracht wurden. Auch ein Nachteil war, dass das Ende dann doch sehr gequetscht war.
Alles in allem war es aber trotzdem ein gutes buch, was ich sehr gerne gelesen habe. Ich werde auf jeden Fall auch den Zweiten Fall von Alvermann lesen.
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