schnecke 23:38
Allen meinen Büchern voran war das "Der Zahir" von Paulo Coelho. Es geht um den Verlust einer Liebe und die Suche nach einem Selbst. Auch "Die Hexe von Portobello" vom gleichen Autor hat meine Gefühle sehr sehr bewegt!! Überhaupt ist es Paulo Coelho, den ich immer wieder sehr sehr empfehlen kann, wenn es um Literatur um Sinnesuche und die Suche nach sich selbst geht!!
Schmiegehaeschen 00:08
Ich denk das war wohl "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder. Eins meiner absoluten Lieblingsbücher und ich habe es nicht nur mehreremale gelesen, sondern mir auch etliche Geanken dazu gemacht. Dieses Buch kann man in Gedanken so schön weiterspinnen, bzw die Gedankenanstöße und so weiter.
woingenau300 10:03
Das meiste von Stephen King (vor allem Shining, ich lese gerade die Arena und ich glaube, das ist auch Klasse!!). Aber wenn du etwas willst, was lange hängenbleibt, dann nimm Love von Stephen King. Das hat zwar wenig Handlung, aber es ist so inspirierend und ich wurde mitgenommen...
Gelöschter Benutzer 14:37
Bei "Das Jahr magischen Denkens" ging es mir genau so. Man nimmt aus diesem Buch einen anderen Blickwinkel auf den Tod und das Leben mit.
Hinzufügen will ich noch Friederike Mayröckers "Und ich schüttelte einen Liebling". Ein Trauerbuch von ähnlicher Intensität wie das von Didion.
"Der Mann schläft" von Sibylle Berg lässt einen auch anders über das Thema Liebe denken. Sehr zu empfehlen. Ein Meisterwerk.
Lilitu 18:54
Zwei Bücher fallen mir spontan ein, die mich sehr bewegt haben und an die ich mich immer wieder erinnere....und beide habe ich natürlich auch verschlungen.
Zum einen "Buntschatten und Fledermäuse" von Axel Brauns und zum anderen "Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen" von Hannah Green.
In dem einen geht es um das Leben als Autist, in dem anderen um ein Mädchen mit Schizophrenie.






























