Changers — die Reise geht weiter ...

Zusammen mit T Cooper und Allison Glock-Cooper begeben wir uns seit März 2015 auf eine spannende Reise. Wie prägt sich eigentlich unsere Identität und was wäre, wenn wir uns buchstäblich in andere Menschen hineinversetzen könnten? Jetzt steht Oryons dritte Identität bevor. Welche Rolle wird er dieses Mal annehmen? Wir verlosen 10 Exemplare des dritten Bandes "Changers - Kim".

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Buchverlosung zu „Changers - Kim“

Ein neues Schuljahr bringt Oryon eine neue, diesmal wieder weibliche Identität: Er verwandelt sich in Kim, ein 16-jahriges asiatisches Mädchen. Mit ihrem Übergewicht und ihrem burschikosen Auftreten ist Kim in der Schule eine Außenseiterin. Vergeblich versucht sie, Audreys Aufmerksamkeit zu gewinnen. In einer einsamen, betrunkenen Nacht schreibt Kim an Audrey einen Brief, in dem sie ihr alles über die Changers und ihre verschiedenen Identitäten – Drew, Oryon, Kim – erzählt. Sie will den Brief nicht abschicken, doch Benedict, der Anführer der RaChas, hat andere Pläne...

Die letzte Verwandlung: „Changers - Kyle“

Im Herbst 2017 steht die letzte Verwandlung bevor. Doch als wer wird Kim dann aufwachen? Hat sie aus den letzten Verwandlungen genug gelernt, um sich auch in der neuen, unbekannten Umgebung zurechtzufinden? Und für welche Identität wird sich Ethan schlussendlich entscheiden? Verpasst auf keinen Fall das spannende Finale der Changers-Reihe!

Alle Bände der Reihe

Changers - Drew

In Band Eins erwacht der 13-jährige Ethan plötzlich als Mädchen und muss so feststellen, dass er ein 'Changer' ist. Was es damit auf sich hat?

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Changers - Oryon

Bei der zweite Veränderung verwandelt sich Drew in Oryon in einen Skatertyp und versucht sich in dessen Leben zurechtzufinden.

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T Cooper und Allison Glock-Cooper stellen sich und die Changers-Reihe vor!

Wer seid ihr eigentlich?

T Cooper und Allison Glock-Cooper. Wir sind beide Autoren und haben den Jugendroman CHANGERS geschrieben. Wir sind Eltern. Wir sind Schriftsteller. Wir sind Menschen, die daran glauben, dass wir nicht einfach nur eine Identität haben, sondern dass sich diese Identität in einem vielfältigen, lebenslangen und aktiven Prozess stets entwickelt. Wir glauben daran, dass du dein ganzes Leben leben musst und nicht nur einen Teil davon. Es ist ok, Gefühle zu zeigen, gute, schlechte, wütende, traurige. Es ist ok, manchmal etwas falsch zu machen, bevor man es hoffentlich richtig macht.

Und was genau sind Changers?

Changers im wahren Leben sind Menschen, die verstehen, dass jeder alles sein kann. Menschen sind mehr als nur Äußerlichkeiten: Cheerleader, Sportler, gut, schlecht, gemein, nett, schwarz, weiß, schwul, hetero, fett, dünn, und so weiter. Changers fühlen sich mit jedem verbunden, auch wenn sie nicht dieselben Standpunkte oder Meinungen vertreten. Ganz einfach: Changers versuchen sich immer in die Lage der anderen zu versetzen.
In der Buchreihe sind Changers Jugendliche, die sich wortwörtlich in die Rolle anderer Personen versetzen. Für jedes volle High-School-Jahr leben sie dabei als eine andere Person und entscheiden sich nach ihrem Abschluss für eine von vier Versionen von sich selbst, als die sie den Rest ihres Lebens verbringen möchten. Changers können nicht mehr zurück, wenn sie ihre Auswahl getroffen haben!

Warum habt ihr diese Bücher geschrieben?

Die Idee entstand aus einer Diskussion, die wir vor ein paar Jahren hatten, während wir auf einer Decke in der Nähe eines Flusses im Park saßen. Unsere Hunde rannten um uns herum, unsere Kinder waren in der Schule. Wir hatten davon gehört, dass sich das Leben der jugendlichen Tochter von Freunden grundlegend verändert hatte, weil weil über sie verletzende und äußerst unangemessene gepostet worden waren. Und so haben wir darüber nachzudenken begonnen, ob Menschen anders (freundlicher?) handeln würden, wenn sie tatsächlich für einen Tag, einen Monat oder ein Jahr in das Leben anderer Menschen hineinschlüpfen könnten. Die Idee von einer Gruppe Jugendlicher, die am ersten Morgen eines jeden High-School-Jahres mit einer anderen Identität aufwachen, war geboren. Der Gedanke dabei war, dass Menschen empathischer wären, wenn sie sich zuvor tatsächlich in die Lage eines anderen Menschen begeben und das Leben aus dessen Sicht betrachtet hätten. Außerdem lieben wir es zu lesen und Bücher zu schreiben.