Àlex Rovira

 3.3 Sterne bei 51 Bewertungen
Autor von Einsteins Versprechen, La luz de Alejandría und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Àlex Rovira

Àlex RoviraEinsteins Versprechen
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Einsteins Versprechen
Einsteins Versprechen
 (51)
Erschienen am 09.11.2012
Àlex RoviraLa última respuesta. Einsteins Versprechen, spanische Ausgabe
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La última respuesta. Einsteins Versprechen, spanische Ausgabe
Àlex RoviraLa luz de Alejandría
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La luz de Alejandría
La luz de Alejandría
 (0)
Erschienen am 02.10.2013

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JustMes avatar

Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

Suche nach der Erkenntnis
JustMevor 4 Jahren

In "Einsteins Versprechen" von den spanischen Autoren Àlex Rovira und Francesc Miralles macht sich der Wissenschaftsjournalist Javier mit Sarah, die gerade an ihrer Doktorarbeit über Einsteins Frau Mileva schreibt, auf die Suche nach Einsteins letzter Erkenntnis.

Javier rutscht zufällig in ein Treffen mit einem Einstein Biographen und als dieser kurz darauf stirbt wird Javier beauftragt die Biographie zu Ende zuschreiben. Dafür reist er in die wichtigsten Orte in Einsteins Leben und begegnet auch wieder Sarah, die er auf dem Treffen mit dem Einstein Bibliographn kennen gelernt hatte. Die beiden beschlißen sich gemeinsam auf die Suche zu machen, wobei ziemlich klar ist, dass Sarah mehr weiß als sie zugibt.

Doch ihre Jagt ist nicht ungefährlich, da es eine andere Gruppe gibt, die verhindern will, das Einsteins letzte Erkenntnis, die Bedeutung der Formel E=a*c² die Einstein als noch mächtiger als E=m*c² beschreibt, verbreitet wird. Javier und Sarah kommen sich auf ihrer Reise bis nach Amerika und wieder zurück näher und Sarah gibt immer mehr von sich Preis.

Der Roman ist ansprechend geschrieben. Und zumindest mir wurde höchstens bei den Ausschnitten aus dem Manuskript der Einstein Biographie, an der Javier arbeitete, mal langweilig. Das gesamte Buch ist in 4 große Abschnitte geteilt. Erde, Luft, Wasser und Feuer, den 4 großen altbekannten Energiequellen. Die Abschnitte werden jeweils mit einer Art Gedicht über ihre Bedeutung eingeleitet, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Auch die Zitate von Einstein, Mileva und anderen Bedeutenden Persönlichkeiten haben mir gut gefallen.

Allerdings fand ich die letzendliche Enthüllung der großen Erkenntnis nicht wirklich spektakulär. Ich studiere im ersten Semester Physik und bin somit noch weit entfernt von Einsteins Relativitätstheorie, aber ich hätte mir schon etwas mehr Formeln oder physikalische Zusammenhänge erhofft. Wobei klar ist, dass solch eine wissenschaftliche Erkenntnis sicher nicht in einen Roman, sondern in ein wissenschaftliches Werk gehört hätte.

Doch wärend sich mir die Einfachheit und gleichzeitige Wahrheit dieser Erkenntnis durchauseinleuchtet, verstehe ich nicht warum sie in die Formel E=a*c² gepackt werden musste. Nur um sie wissenschaftlich aussehen zu lassen?

Außerdem hätte ich gerne erfahren, wo bei diesem Roman die historischen Fakten aufhören und die Fantasie der Autoren beginnt. Gibt es tatsächlich ein Gehirn im Herzen? Oder eine Urenkelin von Einstein? Schrieb Einstein jemal die Formel E=a*c² auf?

Für mich wirft das Ende des Buches mehr Fragen auf, als es löst. Auch die ganz einfachen Fragen nach den Charakteren. Woher wusste Sarah wer sie ist? Wie bekam Javier so einfach sein Leben zurück? Was passiert mit der Erkenntnis? Das Buch endet nachdem die große Erkenntnis gefunden wurde, doch auf einmal scheint sie unwichtig. Mir geht es wie Javier, ich möchte mehr Antworten...

Alles in allem hat es Spaß gemacht das Buch zu Lesen und es ist sicher empfehlenswert, wenn man sich auf unterhaltsame Weise ein erstes Bild von Einsteins Biographie und seinem Leben machen will. Auch wenn man danach noch einmal ein Lexikon befragen sollte, welche Erkenntnisse denn nun wirklich wahr sind. Und auch wenn die große Erkenntniss die Wissenschaftlerin in mir vielleicht enttäusht hat ich denke das die Wlt sicher mehr von dieser Energie gebrauchen könnte. Und auch die vielen kleinen Rätsel, um auf die nächste Spur zustoßen halten das Gehirn auf Trab und machen das Buch zu einem guten Leseerlebnis.



Danke für die kostenlose zur Verfügungsstellung eines Rezensionsexemplares.

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emelienicktylers avatar

Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

Einsteins Versprechen
emelienicktylervor 4 Jahren

Javier, tätig als freier Journalist und Script-Schreiber bei einem Radiosender, muss selbst in einer der Talkshows einspringen. Der Name der Sendung 'Einstein relativ einfach' und die Frage ist, hat Einstein wirklich alle seine Entdeckungen Preis gegeben? Doch dann wurde für Javier ein Brief an der Rezeption hinterlassen, mit der Bitte sich bei der genannten Adresse zu melden. Er reist zu Yoshimura und stellt fest, dass er nicht der einzige geladene Gast ist. Später stellt sich heraus, dass dieses Haus einmal Einstein gehörte. Nach seiner Abreise wird Yoshimura tot aufgefunden... Und Javier wird angeboten das angefangende Manuskript von dem Japaner zu vollenden. Hierbei reist er an verschiedene Orte um alles herauszufinden was man für das angefangene Buch noch benötigt wird. Das Buch an sich fand ich interessant und spannend geschrieben. Jedoch würde es mich nicht unbedingt reizen es noch einmal zu lesen... 

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Astrid_91s avatar

Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

Einsteins Versprechen
Astrid_91vor 4 Jahren

Dieser Roman handelt von der Suche nach Albert Einsteins letzter Erkenntnis, welche sich in der mysteriösen Formel E=ac² verbergen soll. Auf die Suche nach der Erklärung für diese rätselhafte Veränderung Einsteins berühmtester Formel begeben sich die Mileva Marić Biographin Sarah und der Drehbuchautor Javier, nachdem sie einige anonyme Hinweise erhalten haben. Doch nicht nur die beiden sind auf der Suche nach Einsteins letzter Erkenntnis. Immer wieder tauchen weitere Personen auf, die ähnliche Hinweise erhalten haben, jedoch im Laufe des Romans alle ein tödliches Ende finden. Sarah und Javier reisen im Zuge der Handlung durch einige Länder, auf den Spuren Albert Einsteins, um schließlich Einsteins letztes großes Rätsel zu lösen...


Bei diesem Roman haben mich das Cover und der Titel direkt in den Bann gezogen, nach der Lektüre kann ich aber sagen, dass dieses Buch hauptsächlich gut im Regal aussieht, ob ich es ein weiteres Mal lesen werde, ist fragwürdig. Positiv waren für mich jedoch die Zitate am Anfang jeden Kapitels, diese waren meiner Meinung nach größtenteils passend gewählt.


Eine weitere Sache, die mich sehr an diesem Buch gestört hat und mich letztlich dazu bewegt hat statt drei Punkten nur zwei zu geben, ist, dass auf nahezu jeder Seite für irgendein Produkt geworben wird. Dazu muss ich sagen, dass ich Schleichwerbung in Filmen und Serien akzeptieren kann, in einem Buch möchte ich allerdings nicht durch diese gestört werden. Ich habe schon bei einigen Büchern in letzter Zeit bemerkt, dass gehäuft Produkte wie Apple, CocaCola, McDonalds etc. beworben werden und finde, dass das den literarischen Wert eines Romans mindert. Gerade von einem Roman, der mit einem Literaturpreis ausgezeichnet worden ist, hätte ich mehr erwartet.


Auch erschienen mir einige „wissenschaftliche“ Schlussfolgerungen des Protagonisten Javier, der mir nebenbei sehr unsympathisch war, eher bedenklich, als ob sie so sehr vereinfacht wären, dass ihr Gehalt verloren gegangen wäre. Auch hat mich der ständige Bezug auf die Formel E=mc² genervt, entweder man traut seinen Lesern zu, sich etwas tiefer mit Einsteins Erkenntnissen zu beschäftigen oder man lässt diesen Pseudo-Wissenschaftsbezug weg.


Ich hätte mich mit alledem abgefunden, wenn mir wenigstens das Ende des Romans gefallen hätte. Aber nach einer scheinbar endlosen Suche (zwischenzeitlich hat das Buch einige Längen) wirkt das Ende doch sehr plötzlich und etwas abgedroschen, ich bezweifle, dass Albert Einstein mit diesem einverstanden gewesen wäre. Aber zu einer Standardabenteurersuche gehört wahrscheinlich auch ein banales Standardende und die Höchstzahl an Seiten war wohl erreicht.


Abschließend kann ich sagen, dass mich dieser Roman enttäuscht hat, ich aber dennoch jedem empfehlen würde, sich selbst ein Bild von diesem Roman zu machen. Das Thema ist wirklich interessant, nur leider hapert es an der Umsetzung. Man könnte sich dies vielleicht zum Anlass nehmen, sich mit Albert Einsteins Biographie zu beschäftigen oder mit seinen Erkenntnissen, dann hätte die Lektüre dieses Romans wenigstens etwas Sinnvolles bewirkt...

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