Àlex Rovira , Francesc Miralles Einsteins Versprechen

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Inhaltsangabe zu „Einsteins Versprechen“ von Àlex Rovira

Albert Einsteins junge Biographin Sarah und Drehbuchautor Javier suchen nach dem Geheimnis des Genies. Kurz vor seinem Tod machte er die revolutionäre Entdeckung, was die Welt im Innersten zusammenhält. Doch warum behielt Einstein sie für sich? Warum sagte er einmal: Das Schönste auf der Welt ist das Geheimnisvolle? Sarahs magische Reise in die Vergangenheit führt sie um die halbe Welt – und zu einem jungen Mädchen, das Einsteins Leben eine neue Wendung gab. Doch wer ist die Unbekannte?

Toller Roman!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

leider extrem flach und kitschig. nicht so spannend und zur Person Einsteins, wie ich mir das erhofft hatte.

— Anja_Lev

Sieht gut aus im Regal... ;)

— Astrid_91

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  • Suche nach der Erkenntnis

    Einsteins Versprechen

    JustMe

    23. February 2015 um 13:42

    In "Einsteins Versprechen" von den spanischen Autoren Àlex Rovira und Francesc Miralles macht sich der Wissenschaftsjournalist Javier mit Sarah, die gerade an ihrer Doktorarbeit über Einsteins Frau Mileva schreibt, auf die Suche nach Einsteins letzter Erkenntnis. Javier rutscht zufällig in ein Treffen mit einem Einstein Biographen und als dieser kurz darauf stirbt wird Javier beauftragt die Biographie zu Ende zuschreiben. Dafür reist er in die wichtigsten Orte in Einsteins Leben und begegnet auch wieder Sarah, die er auf dem Treffen mit dem Einstein Bibliographn kennen gelernt hatte. Die beiden beschlißen sich gemeinsam auf die Suche zu machen, wobei ziemlich klar ist, dass Sarah mehr weiß als sie zugibt. Doch ihre Jagt ist nicht ungefährlich, da es eine andere Gruppe gibt, die verhindern will, das Einsteins letzte Erkenntnis, die Bedeutung der Formel E=a*c² die Einstein als noch mächtiger als E=m*c² beschreibt, verbreitet wird. Javier und Sarah kommen sich auf ihrer Reise bis nach Amerika und wieder zurück näher und Sarah gibt immer mehr von sich Preis. Der Roman ist ansprechend geschrieben. Und zumindest mir wurde höchstens bei den Ausschnitten aus dem Manuskript der Einstein Biographie, an der Javier arbeitete, mal langweilig. Das gesamte Buch ist in 4 große Abschnitte geteilt. Erde, Luft, Wasser und Feuer, den 4 großen altbekannten Energiequellen. Die Abschnitte werden jeweils mit einer Art Gedicht über ihre Bedeutung eingeleitet, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Auch die Zitate von Einstein, Mileva und anderen Bedeutenden Persönlichkeiten haben mir gut gefallen. Allerdings fand ich die letzendliche Enthüllung der großen Erkenntnis nicht wirklich spektakulär. Ich studiere im ersten Semester Physik und bin somit noch weit entfernt von Einsteins Relativitätstheorie, aber ich hätte mir schon etwas mehr Formeln oder physikalische Zusammenhänge erhofft. Wobei klar ist, dass solch eine wissenschaftliche Erkenntnis sicher nicht in einen Roman, sondern in ein wissenschaftliches Werk gehört hätte. Doch wärend sich mir die Einfachheit und gleichzeitige Wahrheit dieser Erkenntnis durchauseinleuchtet, verstehe ich nicht warum sie in die Formel E=a*c² gepackt werden musste. Nur um sie wissenschaftlich aussehen zu lassen? Außerdem hätte ich gerne erfahren, wo bei diesem Roman die historischen Fakten aufhören und die Fantasie der Autoren beginnt. Gibt es tatsächlich ein Gehirn im Herzen? Oder eine Urenkelin von Einstein? Schrieb Einstein jemal die Formel E=a*c² auf? Für mich wirft das Ende des Buches mehr Fragen auf, als es löst. Auch die ganz einfachen Fragen nach den Charakteren. Woher wusste Sarah wer sie ist? Wie bekam Javier so einfach sein Leben zurück? Was passiert mit der Erkenntnis? Das Buch endet nachdem die große Erkenntnis gefunden wurde, doch auf einmal scheint sie unwichtig. Mir geht es wie Javier, ich möchte mehr Antworten... Alles in allem hat es Spaß gemacht das Buch zu Lesen und es ist sicher empfehlenswert, wenn man sich auf unterhaltsame Weise ein erstes Bild von Einsteins Biographie und seinem Leben machen will. Auch wenn man danach noch einmal ein Lexikon befragen sollte, welche Erkenntnisse denn nun wirklich wahr sind. Und auch wenn die große Erkenntniss die Wissenschaftlerin in mir vielleicht enttäusht hat ich denke das die Wlt sicher mehr von dieser Energie gebrauchen könnte. Und auch die vielen kleinen Rätsel, um auf die nächste Spur zustoßen halten das Gehirn auf Trab und machen das Buch zu einem guten Leseerlebnis.

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  • Einsteins Versprechen

    Einsteins Versprechen

    emelienicktyler

    26. October 2014 um 15:33

    Javier, tätig als freier Journalist und Script-Schreiber bei einem Radiosender, muss selbst in einer der Talkshows einspringen. Der Name der Sendung 'Einstein relativ einfach' und die Frage ist, hat Einstein wirklich alle seine Entdeckungen Preis gegeben? Doch dann wurde für Javier ein Brief an der Rezeption hinterlassen, mit der Bitte sich bei der genannten Adresse zu melden. Er reist zu Yoshimura und stellt fest, dass er nicht der einzige geladene Gast ist. Später stellt sich heraus, dass dieses Haus einmal Einstein gehörte. Nach seiner Abreise wird Yoshimura tot aufgefunden... Und Javier wird angeboten das angefangende Manuskript von dem Japaner zu vollenden. Hierbei reist er an verschiedene Orte um alles herauszufinden was man für das angefangene Buch noch benötigt wird. Das Buch an sich fand ich interessant und spannend geschrieben. Jedoch würde es mich nicht unbedingt reizen es noch einmal zu lesen... 

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  • Einsteins Versprechen

    Einsteins Versprechen

    Astrid_91

    21. July 2014 um 23:37

    Dieser Roman handelt von der Suche nach Albert Einsteins letzter Erkenntnis, welche sich in der mysteriösen Formel E=ac² verbergen soll. Auf die Suche nach der Erklärung für diese rätselhafte Veränderung Einsteins berühmtester Formel begeben sich die Mileva Marić Biographin Sarah und der Drehbuchautor Javier, nachdem sie einige anonyme Hinweise erhalten haben. Doch nicht nur die beiden sind auf der Suche nach Einsteins letzter Erkenntnis. Immer wieder tauchen weitere Personen auf, die ähnliche Hinweise erhalten haben, jedoch im Laufe des Romans alle ein tödliches Ende finden. Sarah und Javier reisen im Zuge der Handlung durch einige Länder, auf den Spuren Albert Einsteins, um schließlich Einsteins letztes großes Rätsel zu lösen... Bei diesem Roman haben mich das Cover und der Titel direkt in den Bann gezogen, nach der Lektüre kann ich aber sagen, dass dieses Buch hauptsächlich gut im Regal aussieht, ob ich es ein weiteres Mal lesen werde, ist fragwürdig. Positiv waren für mich jedoch die Zitate am Anfang jeden Kapitels, diese waren meiner Meinung nach größtenteils passend gewählt. Eine weitere Sache, die mich sehr an diesem Buch gestört hat und mich letztlich dazu bewegt hat statt drei Punkten nur zwei zu geben, ist, dass auf nahezu jeder Seite für irgendein Produkt geworben wird. Dazu muss ich sagen, dass ich Schleichwerbung in Filmen und Serien akzeptieren kann, in einem Buch möchte ich allerdings nicht durch diese gestört werden. Ich habe schon bei einigen Büchern in letzter Zeit bemerkt, dass gehäuft Produkte wie Apple, CocaCola, McDonalds etc. beworben werden und finde, dass das den literarischen Wert eines Romans mindert. Gerade von einem Roman, der mit einem Literaturpreis ausgezeichnet worden ist, hätte ich mehr erwartet. Auch erschienen mir einige „wissenschaftliche“ Schlussfolgerungen des Protagonisten Javier, der mir nebenbei sehr unsympathisch war, eher bedenklich, als ob sie so sehr vereinfacht wären, dass ihr Gehalt verloren gegangen wäre. Auch hat mich der ständige Bezug auf die Formel E=mc² genervt, entweder man traut seinen Lesern zu, sich etwas tiefer mit Einsteins Erkenntnissen zu beschäftigen oder man lässt diesen Pseudo-Wissenschaftsbezug weg. Ich hätte mich mit alledem abgefunden, wenn mir wenigstens das Ende des Romans gefallen hätte. Aber nach einer scheinbar endlosen Suche (zwischenzeitlich hat das Buch einige Längen) wirkt das Ende doch sehr plötzlich und etwas abgedroschen, ich bezweifle, dass Albert Einstein mit diesem einverstanden gewesen wäre. Aber zu einer Standardabenteurersuche gehört wahrscheinlich auch ein banales Standardende und die Höchstzahl an Seiten war wohl erreicht. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieser Roman enttäuscht hat, ich aber dennoch jedem empfehlen würde, sich selbst ein Bild von diesem Roman zu machen. Das Thema ist wirklich interessant, nur leider hapert es an der Umsetzung. Man könnte sich dies vielleicht zum Anlass nehmen, sich mit Albert Einsteins Biographie zu beschäftigen oder mit seinen Erkenntnissen, dann hätte die Lektüre dieses Romans wenigstens etwas Sinnvolles bewirkt...

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  • Sachbuch oder Roman?

    Einsteins Versprechen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2014 um 15:19

    Zum Buch Der Roman "Einsteins Versprechen" wurde von dem Autoren-Duo Àlex Rovira und Francesc Miralles geschrieben. Er erschien 2011 im List-Verlag und handelt von der spannenden Suche nach Einsteins letzter Erkenntnis. Das Cover zeigt eine schwarzweiße Aufnahme eines Parks, in dessen Vordergrund ein Mädchen mit einer roten Jacke ist. Es handelt sich dabei vermutlich um Einsteins Tochter oder Enkeltochter. Persönliche Stellungnahme Das Buch ist ein Sachbuch, das geschickt als Roman verpackt wurde. Zumindest kam es mir so vor. Es geht in erster Linie um Einstein, seine physikalischen Erkenntnisse und seine Familie - ein eigentlich, für Physikhasser, trockenes Thema. Doch das Buch hat mich mit Einsteins Geschichte gefesselt. Dabei zähle ich mich doch zu den Physikhassern. Der Schreibstil war sehr einfach gehalten und nicht zu detailreich, was sehr gut war, denn so war alles verständlich und nicht zu mühsam zu Lesen. Spannend ist das Buch ebenfalls, denn es tauchen während dem Lesen viele Fragen auf, die nach und nach geklärt werden. Der Hauptprotagonist ist sehr sympathisch, da er tollpatschig und ein Mensch wie Du und Ich ist. Es fällt leicht, sich in ihn hineinzuversetzen. Das Ende bzw. Einsteins letzte Erkenntnis hat mich besonders berührt, wobei das eigentliche Ende dieses Buches das Überraschendste an dem ganzen Roman war. Einen Punkt Abzug gibt es leider dafür, dass teilweise nicht genug Spannung aufgebaut wurde. An einigen Stellen, wo sie wirklich benötigt wurde, fehlte sie. Nachdem ich das Buch gelesen habe, ging ich erst einmal zur beliebtesten Suchmaschine der Welt und suchte: Mileva Maric und Lieserl. Das Buch hat es also wirklich geschafft, dass ich mich mehr mit Einstein beschäftige und genau nachlese, ob er wirklich eine serbische Ehefrau hatte und eine Tochter, über deren Schicksal bis heute nichts bekannt ist. Fazit Ein wirklich gut verpacktes Sachbuch, das es sogar schafft, Physikhasser für Einstein zu begeistern!

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  • Fünf Minuten Ruhm

    Einsteins Versprechen

    dicketilla

    02. March 2014 um 20:00

    Sollten für Javier Costa ,Wissenschaftsjournalist , der Beginn einer unerwarteten Folge von Ereignissen sein . Er wird als Ersatz für einen ausgebliebenen Talkgast seines Senders Netzwerk eingesetzt , in dem es um Albert Einstein geht . Dabei wagt er die Äußerung , dass Einstein Entdeckungen zurück hielt ,da diese für die Menschheit noch nicht reif waren . Kurz am Anschluss der Sendung bekommt er einen Brief zugesteckt , auf der Rückseite die Formel E=ac² und innen eine alte Postkarte mit einer Adresse , Datum ,Uhrzeit und dem Satz “ In der Tat, es gibt eine letzte Erkenntnis “ . Trotz seiner Zweifel begibt er sich zu dem Treffpunkt , auf dem er nicht der Einzige ist . Der Gastgeber ein Japaner , ein Doktor der Physik und Einstein- Biograph , Pawel genannt , ein Däne ,der Herausgeber von Mysterie und eine Französin , die eine Doktorarbeit über Einsteins erste Frau Mileva abschloss . Einstens erste Frau und deren uneheliches Kind Liesel , die vor der Ehe mit Einstein gezeugt wurde , und dann zur Adoption freigegeben wurde , scheint in Besitz des letzten Geheimnisses Einsteins zu sein . Und dieses scheint es zu finden . Am nächsten Tag wird der Japaner tot in seinem Haus aufgefunden . Javier erhält eine Mail , in der er gebeten wird die endgültige Biographie Einsteins zu vollenden , und die noch fehlenden Lücken durch Recherchen zu füllen . Da er gerade in Geldschwierigkeiten ist , kommt der angebotene Betrag von 75 000 Dollar gerade zurecht . Verschlüsselte Hinweise begleiten seine Recherchen , und mit der Französin Sarah Brunet reist er um die Welt , um den Spuren Einsteins zu folgen . Doch diese Reise ist auch von großen Gefahren um ihr Leben gezeichnet . Eine spannend geschriebene Geschichte , und man ist von der ersten Seite an gepackt hinter das Geheimnis , der Formel zu kommen . Die Autoren haben eine tolle Mischung von Abenteuer , Wissenschaft und auch einer Liebesgeschichte erschaffen . Selbst für Laien sind die vielen physikalischen Beispiele verständlich in die Handlung eingebaut . Ein interessantes Lesevergnügen und sehr zu empfehlen ! 

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  • Die schönsten Sprüche und Zitate über die Liebe aus euren Lieblingsbüchern

    DieBuchkolumnistin

    Du bist verliebt oder hast gerade Liebeskummer? Wir sammeln für Dich und mit Dir die schönsten Zitate und Sprüche über die Liebe aus unseren Lieblingsbüchern! In den letzten Wochen haben wir auf Facebook jede Menge Buchzitate gesammelt und diese stießen auf großen Anklang bei den Lesern. Deswegen würden wir das nun gerne auch auf LovelyBooks machen und sammeln hier mit Euch gemeinsam die besten, schönsten, kreativsten und romantischsten Sprüche und Zitate zum Thema Liebe und Liebeskummer aus Euren Lieblingsbüchern. So können wir uns gegenseitig besonders schöne Bücher aus dem Bereich Liebe empfehlen und man hat auch immer ein Zitat, wenn man es mal für Karten etc. benötigt. Ich entdecke über solche Sprüche und Zitate auch sehr oft Bücher für mich, die ich erst wegen dem Cover gar nicht gelesen hätte. Wenn aber jemand einen Spruch daraus twittert oder in einer Rezension etwas zitiert, dann macht mich das neugierig auf den Roman.  Hier drei wunderbare Beispiele: ......................................................................................................... "Du bist so vertieft darin, du zu sein, dass du keine Ahnung hast, wie absolut nie da gewesen du bist." John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" “Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.“ Kai Meyer "Arkadien fällt" Du bist wunderschön. Ich gehe langsam auf Dich zu und bemerke, dass auch andere Dich beobachtet haben. "Kennen Sie diese Frau?" fragen sie mich neidisch, und während Du mir zulächelst, sage ich einfach nur die Wahrheit: "Besser als mein eigenes Herz." Nicholas Sparks "Weit wie das Meer" .......................................................................................................... Wie es geht? Einfach beim Lesen den Spruch zum Thema Liebe merken & danach hier eintragen sowie das Buch anhängen! Bitte nicht mehr als fünf Sätze bzw. keine ganzen Textpassagen posten. Inspiration gefällig - ab in unsere Stöberecke Liebesromane und weiteren Nachschub fürs Herz entdecken!

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  • Zu bemüht, um gut zu sein

    Einsteins Versprechen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2013 um 09:21

    Ich bin weder an Physik im Allgemeinen noch an Albert Einstein im Besonderen interessiert; dennoch sprach mich der Klappentext an: eine "magische Reise", Einsteins letzte "revolutionäre Entdeckung" und ein "Mädchen, das Einstein viel bedeutete und seinem Leben eine neue Wendung gab" klangen vielversprechend und ich muss zugeben, dass das schön gestaltete Cover auch das Seine dazu tat, dass ich mich für diesen Roman entschied. Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht, denn zum einen stimmt der Klappentext (wie bei so vielen anderen Büchern) teilweise nicht mit dem tatsächlichen Inhalt überein und zum anderen schafften die Autoren es nicht, mehr als sachte Neugier bei mir zu entfachen und spätestens etwa ab Seite 230, als die Autoren die Lösung fast auf dem Silbertablett präsentierten, war auch das letzte Bisschen Neugier endgültig verschwunden und ich las nur noch in der Hoffnung weiter, vielleicht doch von einem anderen Ende überrascht zu werden. Was ich aber nicht wurde. Die Grundidee, ein letztes Geheimnis einer berümten Person in den Raum zu stellen und zwei Menschen auf der Jagd nach der Lösung über den halben Erdball zu schicken, ist zwar nicht neu, hat aber mehr als genug Potential für einen spannenden, unterhaltsamen Roman. Leider schaffen die Autoren es nicht, eine solche Geschichte zu entwickeln, obwohl sich der Anfang, als Javier eine geheimnisvolle Mitteilung bekommt und sich auf das Treffen mit Unbekannten einlässt, durchaus vielversprechend liest. Allerdings ändert sich das ziemlich schnell. Die Wendungen werden von Mal zu Mal hanebüchener, die Zufälle, ohne die Javier und Sarah völlig aufgeschmissen wären, geben sich regelrecht die Klinke in die Hand und schließlich kamen auch noch ominöse Geheimbünde ins Spiel, deren Mitglieder einander nach dem Leben trachten. Aber wie durch ein Wunder entkommt Javier ihnen immer wieder. Auch die logischen Fehler - so rasiert sich Sarah einmal den gesamten Kopf und lässt nur ihren Pony übrig; ein paar Seiten später jedoch bewundert Javier ihr frisch gewaschenes Haar - empfand ich als störend und zeugen von einer gewissen Nachlässigkeit bis Schlampigkeit. Leider sparen die Autoren auch nicht mit cliffhangerartigen Bemerkungen wie "wenn ich gewusst hätte, welche schlimmen Folgen dies und jenes haben sollte, hätte ich es nie getan", was mich persönlich nach dem dritten Mal ziemlich nervte. Noch ärgerlicher machten mich jedoch die Figuren Javier und Sarah. Beide wirken unecht und hohl, zu überdreht, um echt zu sein und zu wenig überspitzt, um ironisch zu wirken. Javier dümpelt den ganzen Roman über vor sich hin, lässt alles klaglos über sich ergehen und bekommt nichts richtig auf die Reihe. Dennoch leide bzw. fühle ich nicht mit ihm. Er bleibt einfach zu blass und steril, als dass ich wirklich Interesse an ihm bekomme. Sarah wiederum ist das wandelnde Klischee der toughen, intellektuellen Geheimbündlerin, der kein Berg zu hoch und keine Wüste zu heißt ist und es gibt natürlich keinen Mann, der ihr widerstehen kann. Auch die Nebenfiguren wie das Mädchen mit den blauen Haaren, das immer und überall auftaucht, wirken so überzeichnet und eindimensional, dass sie nerven statt die Handlung zusätzlich mit Leben zu füllen. Einen Pluspunkt gibt es aus meiner Sicht dafür, dass auch Menschen, die keinerlei Interesse an Physik haben und mit Einsteins Biographie nicht vertraut sind, dem Buch mühelos folgen können. Die Sprache ist nicht zwar nicht sonderlich anspruchsvoll, aber das stört mich persönlich nicht, da ich es nicht leiden kann, wenn ich einen Satz zwei- oder dreimal lesen muss, bis ich ihn "entschachtelt" und verstanden habe. Ich fand es im Gegenteil sehr angenehm und flüssig zu lesen. Gut gefallen haben mir die Zitate berühmter Personen, die jeweils am Anfang eines Kapitels stehen. Insgesamt jedoch muss ich sagen, dass es sich nicht gelohnt hat, das Buch zu lesen. Die wenigen guten Stellen, die das Buch bei aller Kritik auch vorzuweisen hat, wiegen die schlechten Anteile in meinen Augen leider nicht auf.

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  • Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

    Einsteins Versprechen

    MickeyK

    21. October 2012 um 17:17

    Abenteuerreise durch Einsteins Leben Der Wissenschaftsjournalist Javier bekommt kurz nach einer Radiosendungen, in der er einen bekannten Buchautor, welcher eine Biographier über Einstein verfasste, verärgerte, einen geheimnisvollen Brief. Darin findet er ein Busticket nach Cadaqués, einem Ort, in dem schon Einstein zu Gast gewesen sein soll. Nach einigem Überlegen entschließt er sich doch, dem Ort einen Besuch abzustatten und begibt sich damit auf eine abenteuerliche Reise nach Einsteins letzter Erkenntnis, die ihn um die halbe Welt führen wird... "Einsteins Versprechen" hat mich positiv überrascht. Eine wunderbare Geschichte, gespickt mit leicht verständlichen, physikalischen Erklärungen, einigen geschichtlichen Fakten und vielen (mir teilweise unbekannten) Informationen aus Einsteins Leben. Gewürzt mit einer leichten Romanze macht diese Mischung das Buch wirklich lesenswert. Auch einige sehr spannende Momente erwarten den Leser, was mich äußerst positiv überraschte und das Buch noch interessanter machte. Die sympathische Hauptperson Javier erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive, die ich normalerweise meide, diesmal empfand ich diese aber NICHT als störend, was als weiterer Pluspunkt gesehen werden kann. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, meistens nur 5-6 Seiten. Dieser Umstand lässt es zu, dass der Leser auch bei Zeitmangel pro Tag 2-3 Kapitel lesen kann, ohne gleich Stunden zu verlieren. Kleine Abzüge bekommt der Roman nur wegen der beiden Organisationen, die sich gegenseitig bekämpfen. Das wirkte zu konstruiert. Insgesamt hat mich der Roman gut unterhalten und ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

    Einsteins Versprechen

    Seehase1977

    16. July 2012 um 09:16

    Der Skriptautor Javier findet sich eher durch Zufall plötzlich auf den Spuren von Einsteins "letzten Versprechen". Zusammen mit der Französin Sarah begibt er sich auf eine gefährliche Abenteuerreise auf der Suche nach Einsteins letzter Erkenntnis. Den Schreibstil fand ich gut, es war flüssig und gut verständlich zu lesen. Die relativ kurzen Kapitel haben mir auch gut gefallen. Etwas verwirrend fand ich die Geschichte um Einstein, da ich nicht unbedingt ein Experte zum Thema "Einstein" bin, war es für mich nicht ganz klar was Wahrheit und was von den Autoren frei erfunden war. Zwischendurch fand ich es immer wieder etwas langatmig. Das Ende fand ich etwas zu unspektakulär und relativ nüchtern. Schade eigentlich.... Mein Fazit: Kann man es lesen, muss man aber nicht :-)

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  • Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

    Einsteins Versprechen

    Chrischan

    05. July 2012 um 19:02

    Als Albert Einstein 1922 den Nobelpreis erhielt, überließ er das gesamte Preisgeld seiner ersten Frau, Mileva, obwohl sie bereits seit drei Jahren geschieden waren und kein sonderlich gutes Verhältnis pflegten. Warum tat er das? Auch die Tatsache, dass der berühmteste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts von 1922 bis zu seinem Tode 1955 kaum nennenswerte Veröffentlichungen präsentierte, gibt immer wieder Anlass zu Spekulationen und liefert jede Menge Stoff für umtriebige Literaten. Wie in diesem Fall den Spaniern Rovira und Miralles. Fast 20 Jahre lang suchte Einstein vergeblich nach der sogenannten Weltformel. Wirklich vergeblich. Nehmen wir mal an, er habe sie gefunden, jene Gleichung die uns sagt, was die Welt im Innersten zusammen hält. Nehmen wir weiter an, der Physiker hat seine letzte Erkenntnis für sich behalten, aus Angst vor ähnlichen Konsequenzen wie bei der Atombombe. Somit ist der Plot gesetzt und die beiden etwas klischeehaft gezeichneten Helden machen sich nun auf die Suche nach der letzten Weisheit Einsteins. Und die ist rasant. Wer literarische Schnitzeljagden mag, bei denen diverse Jäger als Schnitzel auf der Strecke bleiben, muss dieses Buch lesen. Alle anderen sollte es aber auch tun, denn es gibt diverse Anekdoten über Albert Einstein zu entdecken. (c) Christian Hesse 2011

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  • Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

    Einsteins Versprechen

    Kapri_ziös

    02. July 2012 um 21:37

    Schön geschriebener Roman, liest sich sehr flüssig, der Autor versteht es zu formulieren. Eine romantische Liebesgeschichte vermischt mit etwas Mythos um Albert Einstein. Leider hat der Roman an sich nichts Besonderes. Eben etwas Kurzweiliges für Zwischendurch.

  • Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

    Einsteins Versprechen

    Jetztkochtsie

    29. June 2012 um 10:08

    Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, der Klappentext, den ich sonst eher nicht lese, hatte mich verzaubert, gefangen genommen und so gehörte ich sicherlich zu einer der Ersten, die dieses Buch tatsächlich gedruckt in den Händen hielt. Doch dann packte mich eine grenzenlose Unlust. Das Buch lag auf meinem Nachttisch wurde von rechts nach links geschoben und nichts konnte mich dazu motivieren es zu lesen. Seltsam, aber so ist das manchmal mit Büchern. Dann vor wenigen Tagen griff ich doch nach links und angelte es vom Nachttisch und schlug es auf. Erst zwei Stunden später hob ich wieder den Blick und stellte fest es bereits bis zur Hälfte durchgelesen zu haben. Faszinierend, ein Thriller, den ich so nicht erwartet hatte, eine Jagd nach Geheimnissen, mit viel Gefühl und einem mitreißenden und dennoch leisen und angenehmen Stil. Als ich es dann am nächsten Tag wieder zur Hand nahm, freute ich mich auf weitere solcher Lesegenüsse, solcher leisen, nachdenklichen Töne.... leider wurde ich enttäuscht. Die Erstklassigkeit der ersten Hälfte flacht im zweiten Teil des Buches immer mehr ab, die Jagd wird zunehmen absurder, die letztliche Erkenntnis ist eine, die der Erwähnung und des Wirbels nicht wert zu sein scheint. Auch der Stil wird rauer, ruppiger, das was mich im ersten Teil wirklich begeisterte, fand ich im zweiten gar nicht mehr. So bleibe ich nach der Lektüre irgendwie unbefriedigt zurück, frage mich, was mir das Lesen gebracht hat, außer einiger neuer wirklich schöner Zitate für den täglichen Gebrauch, nicht viel erahne ich. Sehr schade, denn die erste Hälfte hatte es wirklich geschafft in mir eine Spannung und Begeisterung am geschriebenen Wort zu wecken, wie es nur selten einem Autoren gelingt.

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  • Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

    Einsteins Versprechen

    coffee2go

    13. June 2012 um 17:15

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Javier Costa arbeitet als Wissenschaftsjournalist für einen kleinen Radiosender bis er die Chance bekommt, gemeinsam mit Sarah Brunet eine Biografie über Einstein und seine bis dato unbekannten Entdeckungen zu schreiben. Für Javier und Sarah beginnt eine mysteriöse Reise um die halbe Welt und am Ende stößt Javier dann noch auf weitere Überraschungen. Meine Meinung zum Buch: Das Buch lässt sich aufgrund der Einteilung in vier Teile (Erde, Luft, Wasser, Feuer) und der sehr kurzen Kapitel innerhalb dieser sehr zügig lesen. Gut gefallen haben mir auch die Zitate bekannter Persönlichkeiten passend zu jedem Kapitel. Die beiden Autoren haben es geschafft, das Sachwissen über Einstein und seine Erkenntnisse, gespickt mit ein paar Details aus Einsteins Biografie, die mir nicht bekannt waren, und die emotionalen Aspekte, wie die Verliebtheit von Javier und Sarah, sehr gut zu kombinieren, sodass dies dem Roman das gewisse Etwas verliehen hat. Meiner Meinung nach waren ein paar Randfiguren zu viel vorhanden, die eigentlich nicht benötigt wurden und die dann teilweise im Laufe des Buches ums Leben gekommen sind. Ansonsten waren die beiden Hauptcharaktere Javier und Sarah sehr facettenreich und bunt dargestellt – und dass Javier im Laufe der langen Reise Gefühle für Sarah entwickeln wird, war quasi vorprogrammiert. Gut gefallen hat mir auch der Schluss des Buches, wo beschrieben wird, was Einstein seiner Nachwelt vermacht hat und auch was Sarah und Javier als Quintessenz ihrer langen Reise in die Vergangenheit mitgenommen haben. Titel und Cover: Der Titel und die Gestaltung des Covers passen ganz gut zum Inhalt des Buches. Das Cover fällt durch die besondere Farbgestaltung auf: der Hintergrund ist in braun und beige-Tönen gehalten, sodass das Mädchen mit dem roten Mantel hervorgehoben wird. Mein Fazit: Das Autorenduo Rovira und Miralles haben einen sehr gelungenen Genre-Mix geschafft und Einstein absolut nicht als trockene Angelegenheit serviert.

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  • Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

    Einsteins Versprechen

    MaryLouise

    20. May 2012 um 23:06

    Merkwürdige Briefe, mysteriöse Gestalten, eine französische Schönheit und eine Steinfrau in einer Wüstenhöhle - was das alles mit Albert Einstein und seiner letzten Erkenntnis vor seinem Tod zu tun hat, das muss Javier Costa herausfinden. Cover Ich mag das Cover sehr und beim ersten Anblick hat es mich irgendwie an eine Szene aus 'Schindlers Liste' erinnert... das kleine Mädchen im roten Mantel.. na ja, schön finde ich das Cover trotzdem. Inhalt/Schreibstil Also ich muss sagen, nach vielen Bewertungen, die ich für das Buch gelesen hatte - ob nun hier oder woanders - bin ich von vornherein mit weniger Erwartungen an das Buch gegangen. Immer in der Hoffnung, dass ich nicht Enttäuscht werde, wenn meine Ansprüche nicht so hoch sind. Und auf Grund dessen wurde ich nicht enttäuscht, sondern wurde noch positiv überrascht. Alles ist sehr verworren und bis zur letzten Seite werden Mysterien aufgeklärt, bei denen man nicht für möglich gehalten hat, dass es sie gibt. Ich bin normalerweise nicht begeistert, wenn zwei Autoren an einem buch schreiben, damit habe ich schon ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Hier aber hat es sich als sehr Vorteilhaft und gut herausgstellt. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ich war von der Schnelligkeit meines Lesens (auf Grund der wunderbaren Kapitel) fast nocht überraschter, als vom Inhalt selbst.. Ich finde die Idee wunderbar, das Buch in die vier Elemente einzuteilen, auch wenn ich nicht weiß, wieso sie gerade in die Reihenfolge eingeteilt wurden. Aber ein paar interessante, schlaue Sprüche zu den Elementen lesen ist nicht schlecht. Auch am Anfang eines jeden Kapitels, stehen Zitate von Physikern, Philosophen und sonstigen Intellektuellen. (Das hat mich schon bei Cornelia Funkes Tintentrilogie verzaubert! ) Zum Schluss musste ich sogar weinen, weil ich in dem Buch so gefangen war und es mich gerührt hat, was Einstein seiner Tochter Lieserl geschrieben hat (in dem Buch zumindest, keine Ahnung, ob es diesen Brief in Wirklichkeit auch gegeben hat). Idee/Umsetzung Die Idee einen Journalisten (Javier) nach der letzten Erkenntnis Einsteins suchen zu lassen, ist schon mal ein guter Anfang! Dem Journalisten dann noch eine schöne Französin an die Seite zu stellen eine fast noch bessere Idee. Die beiden dann aber durch die ganze Welt reisen zu lassen, um sie nach Erkenntnissen und Verwandten Einsteins recherchieren zu lassen, ist wohl der größte Coup! Ich mag Albert Einstein, nicht nur, weil er am gleichen Tag wie ich (nur einige Jährchen früher) geboren ist - nämlich am 14. März - sondern auch, weil er ein sagenhafter Wissenschaftler war, dem zu Anfang niemand etwas zutraute. Die Idee, Einsteins Leben - Familie, schulische Aubildung, Erkenntnisse - in einen von Kuriositäten, Mysteriösem und Mord beladenen Roman zu packen ist wundervoll und ich kann den beiden Autoren nur danken, dass sie sich damit beschäftigt haben. Nun weiß ich um einiges mehr über Einstein. Buchtitel Der Buchtitel ist für manche vielleicht nicht passend gewählt. Manche würden unter Umständen meinen, dass 'Einsteins letzte Erkenntnis' oder 'Einsteins letzte Formel', als Titel besser zu dem Buch passen würde. Ich finde den Titel sehr gut gewählt und hätte ihn selbst nicht passender wählen können. Ich meine zum Schluss geht es um Liebe, um tiefe, innige Liebe - jene, die alles Böse in der Welt vertreiben soll und gutes über die Menschen bringen soll. Einstein hat in dem Buch seiner Tochter 'versprochen', dass seine letzte Erkenntnis die Menschheit retten wird, meiner Meinung nach könnte sie das auch gut. Liebe kann alles überstehen.. so oder so ähnlich geht doch ein Spruch, oder?.. Fazit Mal wieder bin ich froh bei vorablesen zu sein und dort zufällig auf dieses Buch gestoßen zu sein. Die Leseprobe gefiel mir nicht so sehr, aber da es um Einstein ging, sollte das Buch mein sein. Ich war überaus froh, als es dann letztendlich wirklich so war.. Ich kann dieses Buch den Wissenschaftlern und auch den nicht-Wissenschaftlern unter uns empfehlen, denn es gibt viel zu entdecken, auch wenn man nur das naheliegenste betrachtet!

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  • Rezension zu "Einsteins Versprechen" von Àlex Rovira

    Einsteins Versprechen

    monja1995

    01. May 2012 um 11:36

    Klappentext: Kurz vor seinem Tod machte Albert Einstein eine revolutionäre Entdeckung. Er fand heraus, was die Welt im Innersten zusammenhält. Doch er behielt diese Wahrheit für sich. Einsteins junge Biographin Sarah und Drehbuchautor Javier suchen nach dem Geheimnis des Genies. Ihre magische Reise in die Vergangenheit führt sie um die halbe Welt. Sie stoßen auf ein Mädchen, das Einstein viel bedeutete und seinem Leben eine neue Wendung gab. Wer war die Unbekannte? Mein Umriss: Mysteriöser Einstieg, eine ebenso mysteriöse Reise zweier Personen um die halbe Welt und eine wunderbare Klärung eines Rätsels. Das wäre die Kurzfassung. Javier, ein Textschreiber bei einem Radiosender springt in einer Talkshow ein, an deren Ende er eine mysteriöse Botschaft erhält. Er soll verreisen und das Ticket liegt der Nachricht gleich bei. Am Ziel angekommen, lernt er noch 3 weitere Personen kennen, die die gleiche Botschaft erhalten haben. Alle sollen sich auf die Suche nach Einsteins Vermächtnis machen, auf der 2 von ihnen und ihr Gastgeber den Tod finden.... Mein Eindruck: Von diesem Buch sollte der Leser keinen harten Thriller erwarten, sondern ein wunderbar geschriebenes Buch um das Leben und Wirken Einsteins, sein Verhältnis zu seiner Familie und seine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Herrlich verpackt in die Jagd nach seinem letzten Geheimnis, für das die Menschheit bisher noch nicht reif war. Ein flüssig geschriebener, in kurze Kapitel gefaßter Roman, der für jeden Leser leicht zu verfolgen ist. Die Handlung führt ohne Irrungen und Verwirrungen geradewegs ans Ziel, das ich so nicht erwartet hätte. Die Erkenntnisse Einsteins und deren Auswirkungen wurden von den Autoren hervorragend recherchiert und perfekt in die Handlung eingefügt. Mein Fazit: Wer ein ruhig und ausgeglichen geschriebenes Buch zur Entspannung im gemütlichen Sessel sucht, ist mit Einsteins Versprechen bestens bedient.

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