Álvaro Ortiz Unterwegs mit Hector

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Inhaltsangabe zu „Unterwegs mit Hector“ von Álvaro Ortiz

Polly weiß alles besser, Moho ist ein Schlitzohr, und Piter hat die Ruhe weg. Fast hätten sich die drei Freunde für immer aus den Augen verloren. Doch jetzt ist Hector tot. Mit seinem letzten Wunsch bringt er die drei Lebenden wieder zusammen: Sie sollen die Asche des toten Freundes verstreuen, an einem ganz bestimmten Ort am Meer. Ein X auf einer Landkarte markiert das Ziel. So beginnt eine ungewisse Reise mit ungewissem Ende, im Gepäck die Erinnerung an alte Zeiten, und auf der Rückbank sitzt ein Affe. Ein aberwitziger Roadtrip über unglaubliche Zufälle, wahre Freundschaft und den Sinn des Lebens.

Graphic Novel? Eher Comic. Das geht besser!

— MissStrawberry
MissStrawberry

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  • 4.0 von 5 Sternen einfach, aber kunstvoll,

    Unterwegs mit Hector
    Karin1970

    Karin1970

    06. October 2014 um 22:45

    "Unterwegs mit Hector" ist eine Graphic Novel von Álvaro Ortiz, erschienen im Egmont Graphic Novel Verlag. Die Graphic Novel erzählt die Geschichte dreier Freunde die eine schwere Reise antreten. Polly, die genervte, Piter, der gutmütige und Moho, das Schlitzohr machen sich auf den Weg, die Asche ihres einstmals besten Freundes zu verstreuen. Hectors letzte Wille. Im Gepäck haben sie jede Menge Probleme, einen Affen und Geheimnisse. In den Illustrationen erzählt der Autor wie Piter, Polly und Moho einen wilden Roadtripp machen. Für jeden beginnt die Suche nach sich selbst und wieder zueinander. Die Erzählung wird durch Rückblenden unterbrochen. Moho, der Ich-Erzähler der Geschichte bringt uns so die einzelnen Charaktere näher. Die Zeichnungen sind einfach, aber kunstvoll. Die erdfarbenen Töne haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach etwas tiefgründiger sein können. Hier hat der Autor sich etwas zu sehr auf seine Zeichnungen verlassen. Für Leser die auch gern mal eine Graphic Novel in die Hand nehmen, sehr empfehlenswert.

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  • Was genau war das denn jetzt?

    Unterwegs mit Hector
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    Polly, Moho und Piter waren mal die besten Freunde, haben sich aber aus den Augen verloren. Ihr gemeinsamer Freund Hector ist verstorben und wurde eingeäschert. Sein letzter Wunsch: die Freunde sollen seine Asche an einen Ort bringen, den er mit einem X auf einer Landkarte markiert hat. Die drei, alle völlige Chaoten, jeder mit seinem eigenen Problem machen sich auf den Weg und stolpern von einem Problem ins nächste. Verfolgt werden sie noch dazu von zwei zwielichtigen Gestalten. Am Ende steht eine völlig unerwartete Überraschung .... Die Story hätte sicher toll sein können, wäre sie nicht so laaaaaaaaaaaangweilig erzählt. Die Bilder - ich finde da keine echte Kunst. Auch nicht mit der Verpackung "minimalistisch" oder welch hochtrabendem Attribut auch immer. Schlichte Zeichnungen, ohne Herzblut, Charaktere ohne Tiefgang, Klischeés bis zum Abwinken. Noch dazu Rückblenden, die den "Lese"-Fluss immer wieder bremsen, Zwischenspiele, die keinen Sinn machen und Situationen, die echt mal sowas von daneben sind. Gut gefallen haben mir die Einschübe über die Geschichte der Kremation. Aber der Rest ... naja. Ich lese seit Jahren keine Comics mehr, aber ab und an Graphic Novels. Und ich muss sagen, für mich ist "Unterwegs mit Hector" eher Comic denn Graphic Novel. Dafür fehlt einfach zu viel. Irgendwie hätte ich mehr Richtung "Immer Ärger mit Harry" erwartet. Selbst dieser Klamauk hatte mehr Tiefgang und mehr Sinn. Schade, denn die Grundidee ist gar nicht so übel. Bleiben von meiner Warte aus leider nur zwei Sterne.

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    • 2
  • Leider nicht mein Fall

    Unterwegs mit Hector
    lord-byron

    lord-byron

    Drei Freunde, Polly, Piter und Moho, die sich leider aus den Augen verloren hatten, treffen wieder zusammen um die Asche des gemeinsamen Freundes Hector zu verstreuen. Das Ziel ihrer Reise ist ein X auf einer Landkarte. Also machen sie sich gemeinsam mit einem Affen und der Urne auf den Weg zu dem X und erleben unterwegs ein Abenteuer nach dem anderen. Aber was erwartet sie am Ziel? Seit den Graphic Novels von Peer Meter mag ich diese Art von Geschichten sehr gerne und so freute ich mich auf "Unterwegs mit Hector". Beim ersten Durchblättern war ich dann allerdings etwas von der Grafik enttäuscht, denn sie wirkt ziemlich lieblos und ist ganz in erdigen Tönen gehalten. Aber gut, der Zeichenstil sagt ja nicht unbedingt etwas über die Geschichte aus. Ich machte mich gespannt ans Lesen, aber diese Geschichte und ich, wir passen einfach nicht zueinander. Lieblose Charaktere, von denen sich die beiden Mädchen auch noch zum Verwechseln ähnlich sehen, eine unglaubwürdige und platte Story, dazu die in meinen Augen nicht besonders gelungene Grafik, da kam bei mir leider kein Lesespaß auf. Einzig die seltenen witzigen Dialoge, über die ich ab und zu stolperte fand ich gelungen. Während die Geschichte so vor sich hinplätschert gibt es immer wieder Informationen über das Einäschern, die ziemlich interessant waren. Die vielen Rückblicke, von denen man oft erst im Nachhinein merkte, dass es Rückblicke waren, machten das Lesen nicht einfacher. Darum gibt es von mir nur 2 von 5 Punkten und ich werde wohl nicht mehr so schnell zu einer Graphic Novel greifen. © Beate Senft

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    • 10
    lord-byron

    lord-byron

    17. August 2014 um 19:24
    parden schreibt Die Sicht der Dinge von Jiro Taniguchi fand ich richtig, richtig gut. Das Zeichen des Widders von Fred Vargas dagegen fand ich nicht besonders überzeugend...

    Ich stimme dir bei beiden Büchern zu Anne.