Åke Edwardson

 3.5 Sterne bei 962 Bewertungen
Autor von Tanz mit dem Engel, Das vertauschte Gesicht und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Åke Edwardson

Krimis, die eine Gänsehaut bescheren: Der schwedische Journalist und Krimiautor Åke Edwardson wurde am 10.03.1953 in Vrigstad in der Nähe von Jönköping geboren. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten. Zu Bekanntheit gelangte Edwardson mit seiner Reihe um Kommissar Erik Winter. 2001 erschien mit "Tanz mit dem Engel" der erste Band. Mit "Marconipark" erschien 2015 bereits Band 12. Heute lebt der Autor mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella.

Alle Bücher von Åke Edwardson

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Cover des Buches Tanz mit dem Engel (ISBN: 9783548608464)

Tanz mit dem Engel

 (89)
Erschienen am 11.02.2009
Cover des Buches Das vertauschte Gesicht (ISBN: 9783548602219)

Das vertauschte Gesicht

 (81)
Erschienen am 01.08.2002
Cover des Buches Die Schattenfrau (ISBN: 9783548609386)

Die Schattenfrau

 (78)
Erschienen am 03.12.2009
Cover des Buches Zimmer Nr. 10 (ISBN: 9783548283968)

Zimmer Nr. 10

 (77)
Erschienen am 09.12.2011
Cover des Buches In alle Ewigkeit (ISBN: 9783548602936)

In alle Ewigkeit

 (69)
Erschienen am 01.03.2003
Cover des Buches Der Himmel auf Erden (ISBN: 9783548604138)

Der Himmel auf Erden

 (55)
Erschienen am 01.03.2004
Cover des Buches Die Rache des Chamäleons (ISBN: 9783548611143)

Die Rache des Chamäleons

 (69)
Erschienen am 11.07.2014
Cover des Buches Toter Mann (ISBN: 9783548609942)

Toter Mann

 (55)
Erschienen am 08.09.2010

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Neue Rezensionen zu Åke Edwardson

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Rezension zu "In alle Ewigkeit" von Åke Edwardson

Neuer Fall für Kommissar Winter - spannend
Stephanusvor 8 Monaten

Nach einer Vergewaltigung in einem Park in Göteborg gerät Kommissar Winter in einen mysteriösen Fall, der große Ähnlichkeiten mit einem Verbrechen vor fünf Jahren hat, das damals nicht aufgeklärt werden konnte. Das Opfer schweigt und das Umfeld ist mehr und mehr verdächtig, als ein weiteres Mädchen tot aufgefunden wird. Die Fäden der Fälle scheinen zunächst zusammenzulaufen und eine fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt, bevor dann eine Entführung und weitere überraschende Details hinzukommen, bevor die Ermittlungen Erfolg haben.

Sehr gekonnt entwickelt der Autor, ganz in der skandinavischen Krimi-Tradition, einen ausgeklügelten und wendungsreichen Fall, der mit einem überraschenden Ende aufwartet. Ein gelungener und spannender Krimi für kurzweilige Unterhaltung.


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Rezension zu "Marconipark" von Åke Edwardson

Eine große Enttäuschung
WuffWuffvor einem Jahr

Das Buch „Marconipark“ von Ake Edwardson ist der 12. Fall von Kommissar Erik Winter und für mich sein erster Fall. Ich habe das Buch zufällig in einem Bücherschrank gefunden und da ich Krimis gerne lese, habe ich es mitgenommen.


Erik Winter jagt in diesem Buch einen besonders brutalen Serienmörder, doch auch die Opfer sind vor ihrer Ermordung Gewalttätig gewesen. Außerdem holen den Kommissar plötzlich Kindheitserinnerung ein und er sieht sich mit seiner Vergangenheit konfrontiert.


Auch wenn sich der Klapptext sehr vielversprechend anhörte, hat mich das Buch maßlos enttäuscht. Ewig Dialoge und Beschreibungen ohne Ende haben mir das Lesen extrem schwer gemacht. Oft fehlten mir leider die Zusammenhänge und am Ende weiß zwar der Leser wer der Mörder ist, aber wieso, weshalb, warum wird nicht genau erklärt. Das Ende ist recht offengehalten, sodass ich mit vielen Fragezeichen das Buch beendet habe.


Leider gibt es viel Wortwiederholungen. Ich weiß gar nicht, wie oft ich „sagte er“ gelesen habe, aber so oft, dass ich hinterher jedes Mal meine Augen verdreht habe. Mich hat mein erster Erik-Winter-Krimi total enttäuscht und ich werde keine weiteren Bücher von ihm lesen.

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Rezension zu "Tanz mit dem Engel" von Åke Edwardson

Tanz mit dem Engel
Lisas_Herzensbuechervor 2 Jahren

Ich wollte schon immer mal eine Reihe um einen Kommissar lesen, die mindestens sieben oder mehr Bände hat, und bin damals über Ake Edwardson und seine Reihe rund um Kommissar Erik Winter gestolpert. Wie ich nun letztens feststellen musste, habe ich damals ausversehen mit dem zweiten Band angefangen, und deshalb den Ersten erst jetzt im Nachhinein gelesen. Das ist nun leider Segen und Fluch zugleich.


Zum einen war es interessant zu sehen, wie sich die Figuren im Nachhinein wieder „zurückverändern“ und wie Figurenkonstellationen am Anfang der Reihe anmuteten, die in den letzten Bänden ganz anders waren. Zum anderen hat nun aber gerade den ersten Band der Fluch getroffen, der meist Folgebände trifft, die immer wieder durch gleiche Hinweise, Abläufe, Ermittlungsarbeiten und Schemata funktionieren. Übrigens ein Grund, warum ich die Reihe nach dem siebten Band abgebrochen hatte.

Auf der anderen Seite wäre es, denke ich, unfair, den Roman unter diesen Gesichtspunkten zu bewerteten, weswegen ich versuche ihn in meiner Rezi zu sehen, als hätte ich noch keinen der anderen Romane gelesen.

Und wenn ich das tue, habe ich in erster Linie einen grundsoliden Krimi, mit einem guten Kommissar, der die typischen privaten Problemchen mit in die Geschichte bringt, die aber nicht zu sehr ins Gewicht fallen. Er ist ein durchaus sympathischer Charakter und auch die Nebenfiguren, die zum Teil ein paar Klischees erfüllen, dabei aber nicht übertrieben wird, machen den Roman lesenswert. Der Fall rund um die brutalen Morde ist spannend aufgebaut, wird aber oftmals durch ein paar Längen unterbrochen, die einem den Fahrtwind aus den Segeln nehmen.

Der Schreibstil von Edwardson hat etwas typisch schwedisch Trockenes, ist prägnant aber nicht zu kurz und liest sich flüssig.

Alles in allem würde ich an dieser Stelle 3,5 Sterne geben und erhöhe auf 4 Sterne.

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Åke Edwardson wurde am 10. März 1953 in Vrigstad (Schweden) geboren.

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